CH94667A - Einrichtung zum Spalten und Hobeln von Strohhalmen, um diese zur Herstellung von Matten und dergleichen verwenden zu können. - Google Patents

Einrichtung zum Spalten und Hobeln von Strohhalmen, um diese zur Herstellung von Matten und dergleichen verwenden zu können.

Info

Publication number
CH94667A
CH94667A CH94667DA CH94667A CH 94667 A CH94667 A CH 94667A CH 94667D A CH94667D A CH 94667DA CH 94667 A CH94667 A CH 94667A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
straws
slide
channel
shaft
subclaims
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Tanner Emil
Original Assignee
Tanner Emil
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tanner Emil filed Critical Tanner Emil
Publication of CH94667A publication Critical patent/CH94667A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D41/00Looms not otherwise provided for, e.g. for weaving chenille yarn; Details peculiar to these looms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description


  Einrichtung zum Spalten und Hobeln von Strohhalmen, um diese zur Herstellung  von Matten und dergleichen verwenden zu können.    Um die Strohhalme zur Herstellung von  Matten verwenden zu können, müssen diesel  ben gespalten und gehobelt werden,     resp.     es ist das an der     Innenwandung    haftende  Mark zu entfernen. Bis heute führte man dies  in der Regel von Hand mittelst eines Mes  sers aus, und brauchte es zur     Ausführung     dieser Operation selbstredend grosse Geschick  lichkeit des Arbeiters, sowie ein grosser Zeit  aufwand.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun eine Einrichtung zum Spalten und  Hobeln von     Strohhahnen,    um diese zur Her  stellung von Matten und dergleichen verwen  den zu können. Gemäss der     Erfindung        ist    eine  hin- und     herbewegliche    Fördereinrichtung in  einem kanalförmigen Körper vorgesehen, in  welchen die in einem Stapel     angeordneten     Strohhalme mittelst einer     Abgabevorrichtung     je einzeln gelangen können, wobei der Förder  einrichtung ein zur Spaltung der Strohhalme  dienendes Messer und letzterem     Ausplatt-          organe,

          sowie    mindestens ein     Fräser    nachge  schaltet ist. Im ferneren sind Mittel vorge  sehen, um die Strohhalme nach Verlassen des         Fräsers    am vordern Ende einklemmen, vor  wärts ziehen und freigeben zu können, sobald  das     Bearbeitungsstück    ausser Bereich des     Frä-          sers    liegt.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung     ist    der  Erfindungsgegenstand in einer beispielswei  sen Ausführungsform zur Darstellung ge  bracht, und es     zeigt    von derselben:       Fig.    1 eine Ansicht von der     Seite,          Fig.    2 eine Ansicht von der rechten Seite  der     Fig.    1,       Fig.    3 eine     Ansicht    von oben mit teilwei  sem     Schnitt,          Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     A--A     der     Fig.    1 in grösserem     Massstabe,

            Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie     B-B     der     Fig.    4,       Fig.    6 einen Schnitt nach der Linie     C-C     der     Fig.    1. in grösserem     Massstabe,          Fig.    7 einen Schnitt nach der Linie     D-D     der     Fig.    6, und       Fig.    8 einen     Schnitt    nach der Linie     E-E     der     Fig.    1 in grösserem     Massstabe.     



  Auf der Bodenplatte 1 ist die stehende  Platte 2 angeordnet. Auf der Platte 2 ruht      der im Querschnitt gesehen halbkreisförmige  Kanal 3. In dem Kanal 3, welcher mit einem  Längsschlitz 4 versehen ist, lagert der mit  der Schubstange 5 ein Stück bildende     Förder-          kolben    6. Die Schubstange 5 ist am Kurbel  zapfen der Scheibe 7     angelenkt,    welch' letz  tere auf einer der Wellen 8 sitzt. Die Schub  stange 5 ist gegen das freie Ende hin     schwal-          benschwanzförmig    gestaltet und hat; in der  Platte 2a Führung, die auf der Platte 2 ruht.  Die Wellen 8 lagern in den Supporten 9 und.  tragen je ein Rad 10. Die Räder 10 erhalten  durch Riemen 11 manuelle oder motorische  Kraft.  



  In dem Kanal 3 ist ein konisch verlau  fender Führungskörper 12 eingebaut. Das  hintere Ende des Führungskörpers 12 besitzt  einen auf Bolzen 13 schwingbar angeordneten  Hebel 12a und steht unter Wirkung der       Blattfeder    14, so     dass    derselbe stets nach un  ten bewegt wird und dadurch auf einen zwi  schen den Teilen 12 und 12a gelagerten Stroh  halm aufzuliegen kommt. Hinter dem Füh  rungskörper 12 ist das in der Mitte des     Bii-          gels    16 vorgesehene Messer 15 angeordnet,  welches sich nach hinten hin verbreitert und  das in der     Deckseitenwand    des Gehäuses 17  sitzt. Das Gehäuse 17 ruht auf Platte 18, die  auf der     Unterlagsplatte    19 befestigt ist.

   Die  Platte 18, welche mit einer     Ausnehmung    ver  sehen ist, trägt noch zwei Supporte 20, in  welchen mittelst Bolzen zwei übereinander  gelagerte Walzen 21 gehalten sind, von  denen 'die eine mit gegen die Mitte sich  vergrössernden und die andere mit sich ver  kleinerndem     Kreisquerschnittsprofil    versehen  ist und die zur     Ausplattung    dienen. Neben  den Supporten 20 sind zwei weitere Supporte  22 vorgesehen, und lagern in letzteren wieder  Walzen 23, die jedoch annähernd zylindri  sche Form besitzen.

   Durch die Walzen 21  und 23 werden die Strohhalme glatt     ausge-          plattet.    Hinter .den Walzen 23 ist der     Fräser     24 vorgesehen, der in den Supporten 25 dreh  bar lagert, und ist auf das eine Ende der La  gerzapfen ein Rad 26 aufgesetzt, über wel  ches der     Transmissionsriemen    27 führt, der  ebenfalls durch die nicht zur Darstellung ge-    brachte Antriebswelle angetrieben wird. An  Stelle von nur einem     Fräser    können selbst  redend zum Beispiel auch zwei vorgesehen  sein, in welchem Falle der eine Rauh- und der  andere Feinarbeit verrichten würde.

   Um die  Dicke der     Fräsung    zu regulieren,     bezw.    um  diese den verschiedenen     Dicken    der Stroh  halme anpassen zu können, ist die unter dem       Fräser    24 angeordnete Platte 28 verstellbar.

    Die dem     Fräser    zugekehrte Seite der Platte  28 verläuft etwas schief, und kann dieselbe  bei Lösung der in einem die Platte 19 teil  weise umgreifenden Winkelstücke 29 gela  gerten Flügelschraube 30 hin- und herbe  wegt und damit die Distanz zwischen Platte  28 und     Fräser    24 verstellt werden. Über dem       Fräser    wird     noch    eine     Blasvorriehtung    ange  ordnet, die das     Frä.sgut    fortbläst.  



  Hinter dem     Fräser        2.1    ist der Führungs  balken 31 angeordnet, und steht derselbe auf  den Stützstangen 32, die in der Platte 1 ru  hen. Der Führungsbalken 31 besitzt eine in  der Längsrichtung verlaufende     Ausnehmung     33 und zwei in den Seitenwänden vorgesehene  Längsschlitze 34, sowie an der Oberseite nahe  den beiden Enden zwei Löcher 35. In der       Ausnehmung    33 lagert der hin- und tierbe  wegliche Schieber 36, der zwei die Längs  schlitze durchdringende Ansätze 3 7 besitzt.  Die Ansätze 37 stehen durch die Schubstan  gen 38 mit den an den Rädern 10 angeordne  ten Armen 39 in Verbindung.

   Bei Rotation  der Räder 10 wird der     Schieber    36 stets     hin-          und    herbewegt. Der Schieber besitzt noch  einen zungenartigen     Fortsatz    40, sowie einen  auf Bolzen 41 schwingbar angeordneten  Sehenkel 42, und bilden die beiden letztge  nannten Teile 41, 42 miteinander eine Klam  mer. Der Schenkel 42 steht unter Wirkung  der Blattfeder 43 derart, dass die den     Rädern     10 zugekehrten Enden stets das Bestreben ha  ben, sich     entgegeneinander    zu bewegen,     resp.     in     Offenstellung    zu halten.

   Auf dem Schen  kel 42 ist die Blattfeder 44 befestigt, welche  einen in der Querrichtung verlaufenden     Rük-          ken    45 besitzt. Befindet sich der Schieber in  den     Endstellungen,    und zwar in Richtung der  Löcher 35, so schnappt die Feder 44 nach      oben und infolge Wirkung der Feder 43 wird  der Schenkel 42     verschwenkt,    und zwar so, .  dass die vordern Enden der Teile 40 und 42  wich voneinander,     resp.    in     Offenstellung,    be  wegen.

   Wird der Schieber dagegen hin- und  herbewegt, wobei sich derselbe zwischen den  Löchern 35 befindet, so drückt die durch die       Ausnehmung        33    gebildete     Deckseitenwand     die Feder 44 und damit den Schenkel 41 nach  unten. Demzufolge findet eine Schliessung  statt und wird dadurch ein zwischen densel  ben eingeführter Strohhalm festgeklemmt  und bei     Vorwärtsbewegung    des Schiebers       mitgenommen.     



  Über dem Kanal 3 ist die Stange 46 dreh  bar in dein. Gestell 47 angeordnet, welche  mit zwei Scheiben 48 versehen ist. Die Schei  ben 48 besitzen an ihrer Umfangsfläche kreis  runde, zur Aufnahme der Strohhalme die  nende     Ausnehmungen,    und zwar sind deren  vier vorgesehen. Auf der Stange 45 ist noch  ein Flügel 49 vorgesehen, und kann derselbe  durch Anschlag der Platte 50, welche an  einem der Räder 10 befestigt ist,     verschwenkl     werden.

   Bei jeder Umdrehung der     Räder-10,          resp:    der Platte 50,     wird    der Flügel 49 durch  Anschlag der Platte 50 um eine Einheit,       bezw.    um eine     Viertelsdrehung    gedreht und  damit jeweils ein Strohhalm von den sich       mitdrehenden    Scheiben 48 abgegeben. Über  den Scheiben 48 mündet der Trichter 51 aus  und werden durch denselben die     Strohhalme.     nach unten in die     Ausnehmungen    der Scheibe  4.8 geführt. Oberhalb des Trichters 51 ist der  Behälter 52 angeordnet, in welchem die zu  bearbeitenden Strohhalme aufgespeichert wer  den.

   Der Behälter 52 ist auf den Zapfen 53  der Streben 54 hin- und     herschwingbar    an  geordnet. Die     Schubstange    55, welche exzen  trisch am Rad 26 angeordnet ist, verbindet  letzteres mit dem Behälter 52, so dass die  Gelbe stets. hin- und     hergeschwungen    werden  kann, demzufolge die Strohhalme in dem Be  hälter 52 geschüttelt werden, da-mit eine even  tuelle Sperrung an der Austrittsseite     verbin-          dern.     



  Die Funktion der     besthriebenen    Einrich  tung ist kurz folgende:    Vom     Strohaufnahmebehälter    52 gelangen  die Halme durch Trichter 51 und     Scheiben     48 in den Kanal 3, und zwar dann, wenn  sich der Förderkolben 6 in     ,seiner        hintern     Endstellung befindet. Durch     Rotation    der  Räder 10 wird der Förderkolben durch -die  Schubstange nach vorn,     resp.        in    Richtung  des     Fräsers    24 bewegt.

   Dabei gelangt der  Strohhalm in den Führungskörper 12 und  alsdann in den Bügel 16, wo derselbe durch  das Messer 15 zerschnitten     wird.    Die Walzen  21 und 23 bewirken dann eine     Ausspaltung     und gelangen in diesem Zustande die- Stroh  halme in den Bereich des     Fräsers    24, der nun  das an der Innenwandung anhaftende Mark       abfräst,        bezw.        weghobelt.    Dabei gelangte das  vordere Ende gegen den Schieber, in dessen  hintern Endstellungen derselbe geöffnet ist,

    und bewirkt die Tätigkeit des     Fräsers    eine  Weiterschiebung und     Einführung    der Stroh  halme     zwischen    die Teile 42 und 40, und in  folge Schliessung derselben beim Rückschub  werden die Strohhalme festgeklemmt und  nach vorn entgegen der Richtung des     Frä-          sers    gezogen. Sobald der Schieber sich in der       äussern    Endstellung befindet, schnappt die  Feder in das Loch 35, wobei die Teile 40       and-41    sich öffnen und das     bearbeitete    Stück  freigeben, welches nun nach unten fällt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Spalten und Hobeln von Strohhalmen, um diese zur Herstellung von Matten und .dergleichen verwenden zu können, dadurch gekennzeichnet, ,dass in einem kanal förmigen Körper eine hin- und herbewegliche Fördereinrichtung vorgesehen ist, in welchen die in einem Stapel angeordneten Strohhalme mittelst einer Abgabevoriichtung je einzeln gelangen können, wobei die Fördereinrich tung ein zur Spaltung der Strohhalme die nendes Messer und letzterem Ausplattorgane, sowie mindestens ein Fräser nachgeschaltet sind;
    und ferner, dass Mittel vorgesehen sind, um die Strohhalme am vordern Ende ein klemmen, nach vorwärts ziehen und freigeben zu können, sobald das Bearbeitungsstück ausser Bereich :des Fräsers liegt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördereinrichtung aus einem an einer Schubstange vorgese henen Kolben gebildet wird, welcher in einem Längsschlitz des kanalförmigen Körpers lagert, wobei die Schubstange an einer Scheibe exzentrisch angeordnet ist, welch letztere auf einer Welle sitzt. ?.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die im Unteranspruch 1 genannte Welle und eine ebensolche Welle in Sup porten lagert, die auf einer Platte ruhen, wobei beiderends der Wellen je ein Rad vorgesehen ist, welche Räder durch je einen Transmissionsriemen mit einer An triebswelle in Verbindung stehen. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass in dem kanalförmigen Kör per ein konisch verlaufendes Führungs stück vorgesehen ist, hinter welchem ein Messer lagert, über welchem ein Bügel steht. 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass über dem kanalförmigen Körper eine Stange drehbar lagert, welche mit zwei Scheiben versehen ist, die an ihrer Umfangsfläche mit Ausnehmun,gen versehen sind, in welche die Strohhalme von einem über denselben angeordneten Aufnahmebehälter fallen können, welch letzterer noch mit Schütteleinrichtung ver sehen ist, und ferner, dass auf der Stange ein Flügel sitzt, welcher durch einen an einem der im Unteranspruch 2 genannten Räder angeordneten Anschlag bei jeder Umdrehung um eine Einheit gedreht wer den kann. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass das dem Messer zugekehrte Ausplattorgan durch zwei in Supporten übereinander gelagerte Walzen gebildet wird, von denen die eine gegen die Mitte sich vergrösserndes und die andere sich verkleinerndes Kreisquerschnittsprofil hat, während die Walzen der hinter diesen an geordneten Ausplattorgane annähernd zy lindrische Form besitzen. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekeDn- zeichnet, dass hinter der Fräse ein Füh rungsbalken vorgesehen ist, der eine Aus- nehmung besitzt, in welcher ein Schieber lagert, der durch Schubstangen mit den im Unteranspruch 2 genannten Rädern in Verbindung steht, so dass bei Rotation der selben der Schieber stets hin- und herbe wegt wird, und ferner, dass der Führungs balken nahe seinen beiden Enden mit je einem Loch versehen ist. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schieber aus zwei ge lenkig miteinander verbundenen Teilen gebildet wird, welche unter Wirkung einer Feder stehen, derart, dass dieselben stets das Bestreben haben, sich an den dem Fräser zugekehrten Enden entgegeneinan- der, also in Offenstellung, zubewegen, zum Zwecke, dass bei Endstellung des Schie bers der eine Teil jeweils in die Löcher des Führungsbalkens schnappen und da mit sich verschwenken kann,
    während in Stellung zwischen den Löchern durch An schlag an die durch die Ausnehmung ge bildete Deckseite die beiden Teile des Schiebers gegeneinander gedrückt werden. B. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 7, wie auf der Zeich nung dargestellt, und mit Bezug darauf beschrieben.
CH94667D 1921-08-25 1921-08-25 Einrichtung zum Spalten und Hobeln von Strohhalmen, um diese zur Herstellung von Matten und dergleichen verwenden zu können. CH94667A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH94667T 1921-08-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH94667A true CH94667A (de) 1922-05-16

Family

ID=4352286

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH94667D CH94667A (de) 1921-08-25 1921-08-25 Einrichtung zum Spalten und Hobeln von Strohhalmen, um diese zur Herstellung von Matten und dergleichen verwenden zu können.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH94667A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2413198A1 (de) Schneidvorrichtung
DE2749162C2 (de) Schlagmühle
CH94667A (de) Einrichtung zum Spalten und Hobeln von Strohhalmen, um diese zur Herstellung von Matten und dergleichen verwenden zu können.
DE826841C (de) Aufschnittschneidmaschine
DE475608C (de) Streustrohschneider
DE564703C (de) Schneidmaschine fuer Gemuese, Kartoffeln u. dgl.
DE803012C (de) Handhebelschere
DE452737C (de) Brot-, Broetchen- und Zwieback-Schneidmaschine
DE424414C (de) Maschine zum Schneiden von Fruechten o. dgl. in Wuerfel oder Streifen
DE172068C (de)
DE722932C (de) Vorrichtung zum Abschneiden von Stumpen und Zigarrenwickeln
DE610960C (de) Maschine zum Schneiden von Kartoffeln o. dgl. in Schnitzel
DE1093133B (de) Vorrichtung zum Schneiden von Stroh
DE638101C (de) Zerkleinerungsvorrichtung fuer Metallspaene
DE594839C (de) Maschine zur Herstellung zusammengepresster und verpackter Fisch- und anderer Esswarenportionen
DE879822C (de) Maschine zum Abschneiden von Zigarren, Zigarillos und aehnlichen Gegenstaenden
DE639985C (de) Wuerfelschneidemaschine fuer Speck und andere Lebensmittel
DE67008C (de) Brot- und Brötchenspender
DE572389C (de) Baumschere
AT208650B (de) Vorrichtung zur Zerteilung von Stroh od. ähnl. Schneidgütern
DE1037909B (de) Scheibenschneidmaschine
CH166715A (de) Schneidmaschine für den Küchenbedarf.
DE905814C (de) Schere zum Unterteilen von laufendem Walzgut
DE83512C (de)
DE386189C (de) Scheibenschneidemaschine