CH94725A - Klemmwerkzeug mit rasch verstellbarer Maulweite. - Google Patents

Klemmwerkzeug mit rasch verstellbarer Maulweite.

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CH94725A
CH94725A CH94725DA CH94725A CH 94725 A CH94725 A CH 94725A CH 94725D A CH94725D A CH 94725DA CH 94725 A CH94725 A CH 94725A
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CH
Switzerland
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nut
sleeve
thread
shaft
clamping tool
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Inventor
Schaefer Robert
Original Assignee
Schaefer Robert
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
    • B25B1/00Vices
    • B25B1/22Arrangements for turning or tilting vices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description


  Klemmwerkzeug mit rasch verstellbarer     Nanlweite.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein       Klemmwerkzeug    mit rasch verstellbarer Maul  weite.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in zwei Ausführungsbeispielen dar  gestellt. Es zeigt     Fig.    1 das Klemmwerkzeug  des ersten     Ausführungsbeispieles    im Längs  schnitt;     Fig.    2 ist ein Querschnitt nach     A-B     und     Fig.    3 ein Querschnitt nach     C-D    der       Fig.    1 von links gesehen;     Fig.    4 ist eine  Einzelheit;-     Fig.    5 zeigt das Klemmwerkzeug  des zweiten     Ausführungsbeispieles    im Längs  schnitt;

       Fig.    6 ist ein     Querschnitt    nach     E-F     der     Fig:    5.  



  Die bewegliche Kopfbacke 1     (Fig.    1) ist  mit ihrem Schaft 2 aus einem Stück herge  stellt wie die Backe 3 mit ihrer Griffhülse 4.  In letzterer wird der zum Teil abgeflachte  Schaft 2 der Kopfbacke 1 geradlinig geführt  und infolge seiner Abflachung gegen Drehung  gesichert. Das hintere Ende des Schaftes 2  trägt     Gewinde    x, ' auf das die Mutter 7     auf-          gewindet    ist. Die Gewindegänge der Schrauben  mutter und diejenigen der Hülse 10 sind auf  zwei gegenüberliegenden Seiten auf je ein    Viertel des Umfanges und auf der ganzen  Gewindelänge unterbrochen, wie aus der  Zeichnung ersichtlich ist.

   Dadurch wird er  reicht, dass bei     Verdrehen    der Hülse und der  Schraubenmutter um 90  zueinander diese  Teile miteinander in     Eingriff    oder ausser Ein  griff gebracht werden können. Die Leiste     7a     der Schraubenmutter 7 dient dazu, dass die  letztere     mitgedreht    wird, sobald beim Ein  griff der Gewindegänge der Hülse 10 in die  jenigen der Schraubenmutter 7 erstere bis  an diese Leiste     vorgerückt    sind. Die Hülse  10 sitzt mit ihrem vordern Ende drehbar,  aber     achsial    nicht verschiebbar auf der Griff  hülse 4 der Backe 3.

   Zur Verbindung der  Hülse 10, die als Schlüsselgriff dient, mit der  Hülse 4 ist in das hintere Ende der Hülse 4  leicht drehbar ein     Sprengring    11 eingelassen,  in welchen die Befestigungsschrauben 12 der  Hülse 10 eingreifen.  



  Wird die Hülse 10 so gedreht, dass ihr       Muttergewinde    9 mit dem     Aussengewinde    8  der Schraubenmutter 7 ausser Eingriff steht,  dann können die beiden Spannbacken 1 und 3  innerhalb bestimmter Grenzen auf jede be  liebige Schlüsselweite ohne weiteres einge-      stellt werden. Das Festklemmen und das  Niederlockern der Schlüsselbacken an den  Flächen der Schraubenmutter, des Schrauben  kopfes oder dergleichen erfolgt durch Drehen  der Hülse 10. Bei Rechtsdrehung des Griffes  finden seine unterbrochenen Gewindegänge 9  an jeder Stelle des Aussengewindes 8 Ein  gang, während bei Linksdrehung die Ge  windegänge 9 aus denjenigen der Schrauben  mutter 7. austreten.

   Aus     Fig.    4 ist ersicht  lich, dass die der Leiste     7a    gegenüberliegen  den Enden 8' der einzelnen Gewindegänge  der Mutter 7 stark abgerundet sind, wodurch  der Eintritt ihres Aussengewindes 8 in das  Innengewinde 9 der Hülse 10 erleichtert wird.  



  Beim Einspannen wird die Hülse     10-vor-          wärts    gedreht, wodurch das Gewinde 9 der  Hülse in das Gewinde 8 der auf dem Schaft 2  gehaltenen Mutter 7 eintritt, bis das Ge  winde 9 an der linken Seite (Seite n in       Fig.    4) der Leiste     7a    anschlägt, wodurch die  Mutter 7     mitgedreht    wird, sich auf das     (ire-          winde    x des Schaftes 2 aufschraubt und so  denselben hereinzieht.

   Beim Entspannen wird  die Hülse rückwärts gedreht, bis das Ge  winde 9 derselben an der rechten Seite  (Seite     in    in     Fig.    4) der Leiste     7a    anschlägt,  wodurch die Gewinde 8 und 9 ausser     Eingriff     miteinander stehen und die Backen ausein  ander gezogen werden können. Es kann auch  ein Festklemmen des Werkstückes schon er  folgen, bevor das Gewinde 9 der Hülse beim  Vorwärtsdrehen derselben und Eintritt des  Gewindes 9 in das Gewinde 8 der Mutter an  der Leiste     7a    der letztern anschlägt.

   Es ist       .dabei    möglich, je nach den Reibungsverhält  nissen zwischen der Hülse und der     Mutter     .einerseits und zwischen der Mutter und dem  Schaft 2 anderseits, dass sich die Mutter etwas  an dem Schaft 2     aufschraubt.    Für die mit       .dem    Schlüssel zu erzielende Feineinstellung  oder. Klemmwirkung muss das Gewinde x  etwas länger bemessen sein als die Länge  der Mutter 7 beträgt. Der vordere Anschlag 5  des Schaftes 2 begrenzt die Bewegung der  Mutter 7 nach vorn, während der von einer  Scheibe gebildete hintere Anschlag 6 ihr  gänzliches Lösen von dem Schaft 2 verhindert.

      Mit Hilfe der Anschlagscheibe 6 und ihrer  im hintern Stirnende des Schaftes 2 Gewinde  findenden Stiftschraube 14 wird eine in eine  Längsnut des Schaftes 2 eingelassene Schlepp  feder 13 gehalten, welche jede Bewegung der  Schraubenmutter 7 nur unter Anwendung  einer bestimmten Kraft     erfolgen    lässt, um ihre  Selbstbewegung zu vereiteln.  



  Das zweite Ausführungsbeispiel des Er  findungsgegenstandes ist ein Parallelschraub  stock.  



  15 ist die feststehende und 16 die beweg  liche Backe des Schraubstockes. Die mit bei  derseits unterbrochenem Muttergewinde ver  sehene Hülse 10 ist mit der feststehenden  Backe 15 durch den versenkt liegenden  Flansch 17 verschraubt. Der in der beweg  lichen Backe 16 drehbar, aber nicht ver  schiebbar angeordnete Schaft 2 sitzt mit  seinem Gewinde .x. in der Mutter 7 (Zwischen  glied). Die Bewegung des Schaftes 2 in der       M=utter    7 wird durch die Anschläge 5 und 6  begrenzt. Das doppelseitig unterbrochene und  mit Anschlagseite<B>7-</B> versehene Aussenge  winde 8 der Mutter     findet    ebenso wie beim  Schraubenschlüssel gleichunterbrochenes Mut  tergewinde 9 in der Hülse 10 vor.  



  Die Wirkung beim Öffnen und Schliessen des  Schraubstockes, sowie das Einspannen und  Entspannen des Werkstückes     istgenau    dasselbe  wie beim Schraubenschlüssel, nur dass beim  Schraubstock der Schaft 2 gedreht wird und die  Hülse 10 festliegt, während dies beim  Schraubenschlüssel umgekehrt ist.  



  Zum Einspannen wird die Mutter 7 mit  dem Schaft 2 vorwärts gedreht, wobei das       Gewinde    8 der Mutter in das Gewinde 9 der  Hülse 10 eintritt, bis das Gewinde 9 auf der  linken Seite (Seite     7t    in     Fig.    4) der Leiste     7a     anschlägt; dann steht die Mutter 7 still und  der Schaft 2 schraubt sich in die Mutter 7  ein.

   Beim Entspannen wird die Mutter mit  dem Schaft 2 nach rückwärts gedreht, bis  das Gewinde 9 an der rechten Seite (Seite<I>na</I>  in     Fig.    4) der Leiste     711    anschlägt, wodurch  die Gewinde 8 und 9 ausser Eingriff mitein  ander kommen, und der Backen 16 samt dem  Schaft 2 und Mutter 7 innerhalb bestimmter      Grenzen vor- und zurückgeschoben, d. h. auf  jede beliebige Spannweite eingestellt werden  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Klemmwerkzeug mit rasch verstellbarer Maulweite, dadurch gekennzeichnet, dass eine verschiebbare Backe mit einem Schaft ver sehen ist, dessen eines Ende Schraubenge winde besitzt, auf das eine mit äusserem Ge winde versehene Schraubenmutter aufgewindet ist, deren äusseres Gewinde in das Mutterge winde einer Hülse eingreift, deren Gewinde gänge, sowie diejenigen der Schraubenmutter auf der ganzen Gewindelänge Ausschnitte be sitzen, so dass durch Verdrehen von Hülse und Schraubenmutter zueinander deren Ge winde entweder ausser oder in Eingriff ge bracht werden können, das Ganze derart, dass durch mittelbares Drehen der Schrauben mutter, sei es relativ zur Hülse, sei es re lativ zum Schaft,
    im einen -Drehsinne das Werkstück festgeklemmt und beim Drehen im andern Drehsinne freigegeben wird. (TNTERANSPRTJCHE 1. Klemmwerkzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Schrauben gewindeteil des Schaftes der beweglichen Backe eine Feder (13) angeordnet -ist, zwecks Erhöhung der Reibung zwischen dem Schaft und der Schraubenmutter. 2. Klemmwerkzeug nach Patentansprueh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht längsverschiebbare Hülse um dieSchraubenmutter drehbarangeordnetist. 3. Klemmwerkzeug nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht längsverschiebbare Hülse an der festen Backe befestigt ist: 4.
    Klemmwerkzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet. dass die offenen Ge windegänge (8') der Schraubenmutter (7) abgerundet sind, zwecks ungehindertenEin- greifens iri das Gewinde der Hülse.
CH94725D 1919-07-15 1919-07-15 Klemmwerkzeug mit rasch verstellbarer Maulweite. CH94725A (de)

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