CH94748A - Brennstoffeinspritzventil. - Google Patents

Brennstoffeinspritzventil.

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CH94748A
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CH
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fuel
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Inventor
Maschinenfabriks Leobersdorfer
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Maschinenfabriks Leobersdorfer
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M67/00Apparatus in which fuel-injection is effected by means of high-pressure gas, the gas carrying the fuel into working cylinders of the engine, e.g. air-injection type
    • F02M67/02Apparatus in which fuel-injection is effected by means of high-pressure gas, the gas carrying the fuel into working cylinders of the engine, e.g. air-injection type the gas being compressed air, e.g. compressed in pumps

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Description


      Brennstoffeinspritzventit.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf     Verbrennungskraftmaschinen,    bei welchen  der von einer Brennstoffpumpe geförderte und  den Belastungen entsprechend zugemessene  flüssige     Brennstoff    in einem durch ein ge  steuertes Nadelventil geschlossenen     Brenn-          stoffeinspritzventil    vorgelagert und durch hoch  gespannte     Einblaseluft    in den Verbrennungs  raum des Arbeitszylinders getrieben wird.  



  Derart eingerichtete Maschinen weisen  zwar die denkbar grösste Einfachheit auf,  doch ist sichere Zündung und gute Verbren  nung bei Belastungsänderungen nur dann zu  erzielen, wenn bei sinkender Belastung Druck  und Menge der     Einblaseluft    vermindert, bei  steigender Belastung dagegen vergrössert wird.  



  Die vorliegende Erfindung ermöglicht nun  unter Verwendung eines bei allen Belastun  gen konstanten     Einblaseluftdruckes,    von Be  ginn der     Öffnung    des Brennstoffventils an ein  konstantes Gemisch von Brennstoff und Ein  blaseluft einzuführen, und zwar solange, bis  die Füllung entsprechend der jeweiligen Be  lastung beziehungsweise Brennstoffmenge be  endet ist, worauf nur noch     Einblaseluft    in    den Arbeitszylinder strömt bis das Brenn  stoffnadelventil schliesst.  



       Fig.    1 gibt diagrammatisch die Verteilung  des Brennstoffes von     t/4    bis zu ganzen Be  lastungen an. Die     Grundlinie    stellt die Öff  nungszeit des Brennstoffventils dar, die schraf  fierten Flächen entsprechen dem eingeführten  Gemisch von Luft und Brennstoff, die weissen  Flächen den Mengen der nach vollzogener  Füllung nachströmenden     Einblaseluft.     



  In     Fig.    2 und 3 der     Zeichnung    ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des im Vertikalschnitt und Horizontalschnitt  nach     A-B    der     Fig.    2 gezeigt.  



  Oberhalb des durch das Nadelventil m  verschlossenen Kanals ist an der Ventilspin  del ein zu letzterer     konzentrich    angeordnetes  Ventil n geführt, welches durch eine Feder o  gegen die     Unterfläche    des im Ventilgehäuse  in nicht gezeichneter Weise befestigten Ein  satzes p gedrückt wird. In diesem     Einsatze     p ist ein bis zur Decke reichender Kanal     a     angeordnet, in welchen der durch den Brenn  stoffkanal t der Belastung entsprechend zuge  führte Brennstoff eingelagert wird.

   Ferner      befindet sich im     Einsatze   <I>p</I> der Luftkanal<I>b.</I>  Die Kanäle     a    und b münden an der untern  Stirnseite des Einsatzes und werden durch  das gemeinsame Ventil     rt    beherrscht.  



  Das Brennstoffventil funktioniert in fol  gender Weise:  Der nach     Massgabe    der Belastung in den  Kanal     a    eingelagerte     Brennstoff    wird durch  das Ventil n zurückgehalten; beim     Öffnen     des Ventils in wird der Teller<I>n</I> durch den  Druck der     Einblaseluft    nach abwärts gedrückt.  Aus den Kanälen a und b strömen nun Brenn  stoff und     Einblaseluft    ab.

   Da auf beiden  Kanälen derselbe konstante     Einblasedruck     lastet, so entströmt jedem derselben pro Zeit  einheit eine dem Durchgangsdurchschnitt ent  sprechende     Brennstoffmenge    beziehungsweise  Luftmenge, und weil die Durchgangsquer  schnitte beider Kanäle in einem konstanten  Verhältnis zueinander stehen, ist auch das  Verhältnis der Brennstoffmenge zur Einblase  luftmenge konstant. Ist der gesamte vorge  lagerte     Brennstoff    aus dem Kanal     a    entfernt,  so strömt noch     Einblaseluft    nach.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH; Brennstofispritzventil an Verbrennungs- kraftmaschinen, bei welchen der von einer Pumpe geförderte und zugemessene flüssige Brennstoff in einem durch ein gesteuertes Nadelventil geschlossenen Brennstoffeinspritz- ventil vorgelagert und beim Öffnen des Na delventils durch die Einblaseluft in den Ar beitszylinder geblasen wird, dadurch gekenn zeichnet,
    dass bei Verwendung von Einblaseluft konstanten Druckes im Brennstoffventilgehäuse Kanäle für den Brennstoff und die Einblase luft angeordnet und durch ein gemeinsames automatisches Ventil während der Brennstoff einlagerung geschlossen sind, dass beim Offnen des von der Belastung unabhängig gesteuer ten Nadelventils das automatische Ventil von der Einblaseluft geöffnet wird, und dass vom Augenblick der Ventilöffnung an Brennstoff und Einblaseluft so lange in einem den Ka nalverhältnissen entsprechenden konstanten Mischungsverhältnis in den Zylinder strömen, bis der Brennstoff eingeblasen ist,
    worauf bis zum Schliessen des Nadelventils nur noch Einblaseluft einströmt.
CH94748D 1920-08-26 1920-08-26 Brennstoffeinspritzventil. CH94748A (de)

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CH94748A true CH94748A (de) 1922-05-16

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