CH94898A - Vorrichtung zur selbsttätigen Schubentlastung einer Welle. - Google Patents

Vorrichtung zur selbsttätigen Schubentlastung einer Welle.

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CH94898A
CH94898A CH94898DA CH94898A CH 94898 A CH94898 A CH 94898A CH 94898D A CH94898D A CH 94898DA CH 94898 A CH94898 A CH 94898A
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Soehne Firma Weise
Lawaczeck Franz Ing Dr
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Weise Soehne Fa
Lawaczeck Franz Ing Dr
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  Vorrichtung zur selbsttätigen Schubentlastung einer Welle.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vor  richtung zur Schubentlastung einer Welle,  welche die Längsverschiebung der Welle dazu  benutzt, einen Drosseldurchlass für die die  Entlastung herbeiführende Druckflüssigkeit  derart einzustellen, dass hierdurch selbsttätig  die auf eine Entlastungsscheibe wirkende  Kraft der Druckflüssigkeit entsprechend der  Grösse der Schubkraft eingestellt wird.  



  Gegenüber den bisher bekannten Vor  richtungen dieser Art, welche, wie die Er  findung, eine von der Welle betriebene Pumpe  zur Erzeugung des Druckes in der Entlastungs  flüssigkeit verwenden, besitzt die neue Vor  richtung die Vorteile, dass sie nicht die Welle  lediglich als Antriebsorgan für die Pumpe  benutzt, sondern dass ein an der Welle selbst  befindlicher Teil als Teil einer Viskositäts  pumpe zur Erzeugung des Druckes in dem  Druckmittel ausgebildet ist. Hierdurch fällt  die Vorrichtung wesentlich einfacher aus.

    Durch Verwendung von an sich bekannten  auf der Viskosität der Druckflüssigkeit be  ruhenden Pumpen wird die Betriebssicherheit    der neuen Vorrichtung erhöht, da sich der  Betrieb der Viskositätspumpen und ihre  Charakteristik, welche die Abhängigkeit zwi  schen Druck und Fördermenge angibt, in  besonderer Weise den sich durch die Spalt  druckregelung ergebenden Anforderungen an  Druck und Menge der Pressflüssigkeit anpasst.  Die Verwendung einer Viskositätspumpe für  die Ausgleichsvorrichtung ermöglicht es ferner  in einfacher Weise, die Vorrichtung derart  auszubilden, dass sie Achsialschübe wechseln  der Richtung aufzunehmen vermag, ohne  hierbei, wie dies bei den bisher bekannten  Vorrichtungen der Fall sein musste, an eine  Lage in der Nähe des Wellenendes gebunden  zu sein.  



  Finden im besonderen feine Schrauben  gänge in an sich bekannter Weise als     Vis-          kositätspumpe    Anwendung, die in die Welle  oder ein sie umgebendes Gehäuse eingeschnit  ten sind, so entfällt ausserdem noch jede Sorge  um die Abdichtung innerhalb der fördernden  Teile der Pumpen. In diesem Falle besteht  die Pumpe     ausschliesslich    aus     einem    Teil der      Welle, deren Schubkraft aufgenommen wird,  und aus einem sie umgebenden Zylinder, der  auch zugleich als Lager für die Welle aus  gebildet sein kann.  



  In der Zeichnung sind einige Ausführungs  und Anwendungsarten der Erfindung schema  tisch und teilweise im Schnitt als Beispiele  veranschaulicht.    Ein nach der Erfindung ausgebildetes  selbsttätig entlastetes Stützlager zeigt Fig. 1,  die zugleich erkennen lässt, wie einfach ein  derartiges Lager wird. Die senkrecht stehende  Welle a erweitert sich an ihrem untern Ende  zu dem Kolben k, der mit dem Gehäuse b  zusammen den Druckraum h begrenzt. Auf  dem äussern Umfange des Kolbens k ist die  Nutenschraubenpumpe na unmittelbar ange  bracht. Sie fördert das Ö1 oder dergleichen  in den Druckraum h, so dass die Welle mit  der auf ihr ruhenden Last durch die Öl  schicht unterhalb des Kolbens k abgefangen  wird.

   Die Steuerung der Ölmenge und des  Druckes im Raume h. und die Einstellung der  Welle erfolgt in dem dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel durch eine Art Nadelventil p,  dessen Sitz o von aussen verstellt werden  kann. Wird an Stelle des Ventils p ein  Steuerschieber verwendet, der in der Richturig  der Bewegung der Welle a verstellbar ist,  so wird hierdurch der Drosseldurchlass nach  stellbar.  



  Wegen des grossen Durchgangswiderstan  des auf dein dicht an der Wellenachse liegen  den und daher denkbar kleinsten Ringquer  schnitt stellt sich der Drosselspalt l und da  mit auch die Höhe des Druckraumes verhält  nismässig gross ein, wodurch die Gefahr einer  Berührung und eines Schleifens der Kolben  unterseite auf dem Boden des Gehäuses ver  ringert wird.  



  Die Anordnung lässt ferner erkennen, dass  sich die Frage der Abdichtung des Druck  raumes lt infolge der Anwendung der Schrau  bennutenpumpe m völlig erübrigt, da die  Pumpe m selbst zugleich die Stelle einer  Dichtung übernimmt. Das Öl kann hierbei  entweder dem nicht unter Druck stehenden    Raum oberhalb des Kolbens k oder besser  mittelst einer Leitung t einem der obersten  Gänge der Viskositätsschraubennutenpumpe in  zugeführt werden.  



  Wechselt die Welle, deren Achsialschub  aufgenommen werden soll, im Betriebe ihre  Drehrichtung und kehrt hierbei, wie dies  wohl meistens der Fall sein wird, auch der  Achsialschub seine Richtung um, so kann die  in vorstehendem beschriebene Ausgleichsvor  richtung ohne weiteres Anwendung finden,  wenn beispielsweise nach Art der Fig. 2  symmetrisch zur Schraubenpumpe in zwei  Druckräume<I>lt</I> mit Tragspalten<I>l</I> für die  Drosselung des Ölaustrittes u vorgesehen  werden, während die Schraubenpumpe m  selbst keinerlei Änderung zu erfahren braucht.  Das Öl wird entweder jeweils dem als Saug  raum dienenden Raum lt durch eine zweck  mässig regelbare Leitung zugeführt, oder es  kann durch eine Leitung t etwa der Mitte  der Schraubengänge m zufliessen.  



  Sollte der Fall eintreten, dass der Drucköl  verbrauch der Vorrichtung zur selbsttätigen  Schubentlastung der Welle zu gross wird,  so hilft eine Ausführung der Entlastungs  vorrichtung nach Art der Fig. 3 diesem Nach  teil ab. Hier ist ausser der Viskositätspumpe m,  welche den Entlastungsdruck erzeugt, noch  eine zweite     gegenläufige,    aber zweckmässig  einen etwas schwächeren Druck erzeugende  Schraubenpumpe     irri    in den     Olabfluss    gelegt.  Beide Pumpen arbeiten, wie ohne weiteres  ersichtlich ist, gegeneinander und erhöhen  damit den erzielbaren Druck bei vermindertem  Ölverbrauch.

   Zugleich dient diese Anordnung  zweier gegenläufiger Gewinde dazu, einen  andern erheblichen Nachteil der jetzt all  gemein gebräuchlichen Schubentlastung zu  beseitigen, der teilweise noch in der Aus  führungsform nach     Fig.    1 und 2 vorhanden  ist. Die Breite des Drosselspaltes     l    harn  nämlich bei diesen Ausführungsformen zur  Erzielung der erforderlichen Empfindlichkeit  der Regelung nicht     genügend    gross gewählt  werden, um hierdurch die Gefahr einer un  mittelbaren Berührung und eines Festlaufens  der Drosselfläche vollständig zu beseitigen.

        Durch die Verwendung des Gegengewindes m1,  welches in sehr kräftiger Weise die Wirkung  der Drosselung durch den Spalt unterstützt,  erhöht sich die Breite des Drosselspaltes l  auf ein Vielfaches der sonst auftretenden  Spaltbreite, ohne dass die Empfindlichkeit der  Regelung hierdurch ungünstig beeinflusst wird.  Mit t ist der Ölzulauf, mit u der Ölabfluss  bezeichnet.  



  Der Nachteil eines zü engen Drossel  spaltes kann dadurch volllkommen beseitigt  werden, dass nicht mehr ein Spalt zwischen  zwei Flächen, sondern eine oder mehrere an  beliebiger Stelle des Druckraumes liegende  Öffnungen zur Drosselung des Druckmittels  angeordnet. werden,    Ein Ausführungsbeispiel zeigt Fig. 4.    Hiernach ist der Drosselspalt nicht mehr  als ein die Welle umgebender Ringspalt  (vergleiche Fig. 1-3) ausgeführt, sondern  durch ein Loch ersetzt, das an beliebiger  Stelle des Druckraumes h, beispielsweise in  dem Kolben k oder auch der gegenüberliegen  den Stirnwand angeordnet sein kann, wie  dies bei g angedeutet ist.

   Obwohl das Ö1  nun nicht mehr (wie in Fig. 3) an der Welle,  wenn auch durch das gegenläufige Gewinde m1  stark gedrosselt, entlang abströmt, sondern  durch das Loch g, so ist es doch zweckmässig,  das Gewinde m1 beizubehalten, es aber so  auszubilden; dass auch dieses Gewinde dem  Druckraum h 01 zuführt. Hierdurch kann  nicht nur die insgesamt dem Druckraum h.  zufliessende Ölmenge ohne Vergrösserung des  für die Gesamtvorrichtung erforderlichen  Raumes wesentlich erhöht werden, sondern  vor allem auch die Drosselfähigkeit des durch  das Loch g gebildeten Drosseldurchlasses be  liebig hoch gewählt werden, weil der für den  Abfluss der Ölmenge aus dem Druckraum h  zur Verfügung stehende Lochquerschnitt im  Gegensatz zu dem Umfangsquerschnitt eines  Ringspaltes beliebig klein ausgeführt werden  kann.

   Hierbei bleibt die Entfernung zwischen  dem regelnden Teil der Kolbenstirnwand k1  und der Stirnfläche des auswechselbaren    Bolzens g1, in den zweckmässig die Drossel  bohrung g verlegt wird, stets so gross, dass  keine Betriebsschwierigkeiten entstehen. Soll  bei Stillstand eine Anlagefläche zur Ver  fügung stehen, so können auch die Drossel  bohrungen g in einem etwas vorstehenden,  als Anlage dienenden Ring angeordnet wer  den, der zur Vermeidung grösserer Wärme  entwicklung zweckmässig nur schmal gewählt  wird, wobei die Drosselöffnungen mit läng  lichem Querschnitt ausgeführt werden können.  



  Zwei Sonderanwendungsgebiete der Er  findung seien - etwas eingehender behandelt.  Sehr gut eignet sich der Erfindungsgegen  stand, beispielsweise die Ausführungsform  nach Fig. 3 und besonders Fig. 4 zur Auf  nahme des Schubes von Schiffswellen; bei  spielsweise kann die Vorrichtung in Ver  bindung mit dem üblichen Schiffskammlager  in der Weise in dem Wellenstrang angeord  net sein, dass das Kammlager den Schub für  kleine Geschwindigkeiten aufnimmt, während  die Schubentlastungsvorrichtung gemäss der  Erfindung mit steigender Geschwindigkeit  mehr und mehr in Wirksamkeit tritt. Hier  durch ist es möglich, das übliche Kammlager  in wesentlich geringeren Abmessungen her  zustellen, als dies bisher angängig war. Ausser  dem steigt die Betriebssicherheit der Vor  richtung erheblich.  



  Ein zweites Anwendungsgebiet sind Wellen  mit Stützkugellager, welch letztere gleichfalls  bei hoben Umdrehungszahlen nicht als be  triebssicher anzusehen sind, während sie bei  langsamer Drehung mit Sicherheit grosse  Kräfte aufnehmen. Eine einfache und ge  drungene Bauart bei der Anwendung der  Erfindung auf Stützkugellager kann beispiels  weise dadurch erreicht werden, dass das Kugel  lager in dem Druckraum der     Ausgleichvor-          richtung    zwischen dessen Gehäuse und dem  Arbeitskolben angeordnet wird, der zweck  mässig den Druckraum nach aussen durch  feine fördernde Schraubennuten abschliesst.  



  Ein Ausführungsbeispiel dieser Art zeigt       Fig.    5.  



  In dem an der Drehung nicht teilnehmen  den Gehäusekörper b sitzt ein Stützring     di         für die Kugeln d des Kugellagers, gegen  dessen andern Stützring d2 sich im Ruhe  zustand und bei kleiner Umdrehungszahl der  Welle a infolge der auf sie wirkenden Schub  kraft ein von der Welle getragener, als Aus  gleichskolben dienender Körper k legt. Dieser  Körper k ist mindestens an einer seiner  zylindrischen Flächen, zum Beispiel am äussern  Umfang mit feinen Schraubennuten in ver  sehen. Beginnt die Welle bei Inbetriebsetzung  sich zu drehen, so fördern die Schrauben  nuten m allmählich Öl in den Druckraum h1  zwischen dem Gehäuseteil b und dein Kolben k;  dieses Öl dringt auch in den Druckraum h,  da der zylindrische Spalt zwischen beiden  Räumen öldurchlässig ist.

   Bei entsprechender  Ausbildung des Schraubengewindes m steigt  der Druck in den Räumen h1 und h mit der  Drehzahl der Welle, so dass die auf die  innere Kolbenstirnfläche entfallende Schub  kraft des Öls von einer bestimmten Dreh  zahl an ausreicht, um den Achsialschub voll  ständig aufzunehmen, während das Kugel  lager d, di, d2 entsprechend entlastet wird.    Damit der Kugellagerstützring d2, der vor  der Entlastung des Kugellagers mit der Welle  rotierte, nun, nach der Entlastung mit Sicher  heit zum Stillstand kommt und in steter  Berührung mit den Kugeln d bleibt, sind auf  dem innern Umfang d3 und dem äussern Um  fang d4 dieses Ringes d2 Schraubennuten so  angebracht, dass sie Ö1 aus dem Innenraum  des Kugellagers, in welchem sich die Kugeln d  befinden, herauszupumpen suchen.

   Der durch  die Förderung dieser Nuten entstehende  Energieverbrauch setzt den Ring allmählich  still.  



  Beim Übergang der Aufnahme des Achsial  schubes von dem Kugellager auf den Kolben  körper k allein verschiebt sich dieser gegen  über dem Kugellager etwas in achsialer Rich  tung, so dass sich innerhalb des Druckraumes h  ein Spalt l zwischen der äussern Stirnfläche  des Ringes da und der gegenüberliegenden  Stirnfläche des Körpers k bildet. (Diese. Lage  der Teile ist in Fig. 5 dargestellt).

   Der Spalt d  wirkt nun wie der Drossel- und Regulierspalt    bei den bekannten     Achsialschubausgleichvor-          richtungen    mit Spaltdruckregelung; er lässt  so viel Ö1 in den Raum h3 hindurchtreten,  welches von hier durch den zylindrischen  Spalt bei in, abfliesst, dass der Druck in den  Räumen h1 und lt. gerade ausreicht, damit  der für die Dauer nicht gleichbleibende     Ach-          sialsehub    stets durch die innern Stirnflächen  des Kolbenkörpers k aufgenommen wird.  



  Die durch die Schraubennuten m hervorge  rufene Wirkung hängt in vergleichweise  starkem Masse von der in radialer Richtung  gemessenen Breite des an der Stelle der  Nuten m liegenden zylindrischen Spaltes  zwischen den Körpern k und b ab. Um diese  Spaltbreite nicht durch Verlagerungen der  Welle a in radialer Richtung zu beeinflussen,  ist es zweckmässig, dem Gehäuseteil b eine  Bewegungs- und Einstellungsmöglichkeit in  'radialer Richtung zu geben. Hierzu dient  einesteils der Federkeil s, der den Teil b  am Drehen verhindert, ihm dagegen eine  kleine Beweglicheit in radialer Richtung ge  stattet; andernteils erfolgt die Abstützung  des Gehäuseteils b gegen das Hauptgehäuse c  zweckmässig durch die Ringe e, f , mittelst  einer Kugelfläche und einer senkrecht zur  Achse stehenden Fläche.  



  Vorteilhaft ist es, auch hier gemäss der  Anordnung der Fig. 3 ein zum     Förderge-          winde    in gegenläufiges Gewinde m1 auf dem  zylindrischen Teil des Kolbens k anzuordnen,  welcher den Spalt bei m1 begrenzt. Man  kann jedoch auch dieses Gewinde so aus  bilden, dass sein Förderdruck entsprechend  der Ausbildung nach Fig. 4 ebenso gross ist,  wie derjenige des Gewindes in, so dass auch  das Gewinde 1111 Öl in den Druckraum     h     fördert.

   In diesem Falle erfolgt     zweckmüssig     der Austritt und die Regelung des Drucköls  durch eine an beliebiger Stelle des Druck  raumes     h    angebrachte     Drosselungsöffnung    g  derart, dass der Kolben, bei seiner Abhebung  vom     Stützkugellager    beispielsweise     mittelst     seines auswechselbaren Ringes     ks,    den Durch  lassquerschnitt für das Öl vergrössert. Das  Gehäuse v ist an der Lagerstelle     zweckmässig     als Ölbehälter ausgebildet, derart, dass das      in die Gewindegänge m und m1 eintretende  und durch die Drosselbohrung g abfliessende  Öl einen steter Kreislauf ausführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur selbsttätigen Schubent lastung einer Welle, durch deren Längsver schiebung ein Drosseldurchlass für die die Entlastung herbeiführende Druckflüssigkeit derart eingestellt wird, dass sich die auf eine Entlastungsscheibe wirkende Kraft der Druck flüssigkeit selbsttätig der Grösse der Schub kraft anpasst, dadurch gekennzeichnet, dass ein an der Welle selbst befindlicher Teil als Teil einer Viskositätspumpe zur Erzeugung des Druckes in dem Druckmittel ausgebildet ist. UNTERANSPRÜCHE: ' 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Viskositäts pumpe gehörende Teil an der Welle mit einem ihn umschliessenden Gehäuse als Wellenlager ausgebildet ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drosseldurchlass durch ein Nadel ventil gebildet und nachstellbar ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drosseldurchlass durch einen Steuerschieber gebildet und nachstellbar ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, bei um steuerbaren Wellen, bei denen sich die Rich tung des Achsialschubes mit der Dreh richtung umkehrt, dadurch gekennzeichnet, dass den Flüssigkeitsdruck aufnehmende Stirnflächen der Entlastungsscheibe und Drosseldurchlässe symmetrisch zur Vis kositätspumpe angeordnet sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Viskositätspumpe als Schrauben pumpe mit nur einer Gangrichtung für beide Drehsinne ausgebildet ist. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine sich an den Drosseldurchlass anschliessende zylindrische Drosselstrecke als Viskositätsschrauben pumpe mit zu dem Gewinde der im Patentanspruch genannten Viskositätspum pe gegenläufigem Gewinde ausgebildet ist. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenläufige Schraubenpumpe andere Abmessungen besitzt, als die im Patentanspruch genannte Viskositätspumpe, so dass der von der gegenläufigen Schrauben pumpe erzeugte Druck den der im Patent anspruch genannten Pumpe nicht ganz erreicht. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Drosseldurchlass aus einer oder mehreren, an beliebiger Stelle eines Druckraumes liegenden Öff nungen besteht. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, mit mehreren Drossel öffnungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselöffnungen in einem etwas in den Druckraum hervorragenden, als An lagefläche dienenden Ring münden. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit derselben ein Stützkugellager zusammenarbeitet, welches den Schub bei niederer Drehzahl auf nimmt, während es bei steigender Dreh zahl durch die Schubausgleichvorrichtung ganz oder teilweise entlastet ist und als dann zum Stillstand kommt. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Kugellager in einem Druckraum der Ausgleichvorrichtung und zwar zwi schen einem Gehäuse dieser letzteren und der Entlastungsscheibe liegt.
    @12. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 10 und 11, dadurch ge kennzeichnet, dass die Entlastungsscheibe einen Teil der Viskositätspumpe bildet und den Druckraum nach aussen abschliesst. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch 1111d Unteranspruch 10 bis 12, mit einem losen Kugellagerring, dadurch gekennzeichnet, dass der lose Kugellagerring mit Schrauben- nuten am innern und äussern Umfange versehen ist.
CH94898D 1915-11-26 1920-06-28 Vorrichtung zur selbsttätigen Schubentlastung einer Welle. CH94898A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1082775B (de) * 1956-09-25 1960-06-02 Ibm Deutschland Lager, bei dem ein ueber den Umfang der Welle verteiltes Schmiermittel unter Druck zugefuehrt wird und bei dem die Belastung des Lagers steuernd auf den Querschnitt der Schmiermittelzufuehrung einwirkt
DE1525194A1 (de) * 1965-05-21 1969-07-24 Nl Organisatie Voor Troegepast Lager fuer radiale und axiale Belastungen
CN117062965A (zh) * 2021-01-20 2023-11-14 耐驰泵及系统有限公司 螺杆泵

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DE1082775B (de) * 1956-09-25 1960-06-02 Ibm Deutschland Lager, bei dem ein ueber den Umfang der Welle verteiltes Schmiermittel unter Druck zugefuehrt wird und bei dem die Belastung des Lagers steuernd auf den Querschnitt der Schmiermittelzufuehrung einwirkt
DE1525194A1 (de) * 1965-05-21 1969-07-24 Nl Organisatie Voor Troegepast Lager fuer radiale und axiale Belastungen
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