Einrichtung zur Umsetzung von' Geschwindigkeit in Druck. Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Umsetzung von Geschwindigkeit in Druck.
Die bisher zu diesem Zwecke benützten Vorrichtungen, bezw. Düsen, sind als kegel- fürmig sich gegen den Austrittsquerschnitt erweiternde Rohre ausgebildet und finden in dieser Form zur Umsetzung von Geschwin digkeitsenergie in Druckenergie strömender Fluida bei Turbinen, Pumpen, Dampfstrahl gebläsen, Luftsaugevorrichtungen und der gleichen mannigfache Verwendung. Da die auf die Düsenlänge bezogene Querschnitts- erweiterung der Düse wegen der Gefahr der Loslösung des Flüssigkeitsstrahles von den Düsenwänden nicht gross sein darf, so erfor dert eine grosse Energieumsetzung auch eine grosse Baulänge der Düse.
Die dadurch ent- .;tehenden Nachteile lassen sich kurz in einer Vergrösserung der Reibungswiderstände und in schistierigen und teuren Einbauverhältnis sen zusammenfassen, welch letztere nicht selten so gross werden, dass eine wirtschaft liche brauchbare Energieumsetzung nicht mehr durchführbar ist. Die vorliegende Erfindung bezweckt diese Nachteile zu vermeiden und den Wirkungs grad der Energieumsetzung derart zu ver bessern, dass diese Umsetzung auch dann noch erfolgreich ausgeführt werden kann, wenn die bisher üblichen Düsenformen kein brauch bares Ergebnis mehr bieten.
Dieser Zweck wird erreicht durch ein den Gesetzen des na türlichen Strömungsverlaufes entsprechende Ablenkung und Ausbreitung des Flüssig keitsstrahls bei gleichzeitiger Umhüllung desselben durch solche Düsenwände, welche die Ausbildung von energieverzehrenden Wirbeln nach Möglichkeit verhindern. Dir" Vermeidung derartiger Wirbel ist die wich tigste Vorbedingung für das Gelingen einer günstigen Energieumsetzung. Strenge genom men könnte auch jede Kreiselpumpe als eine Vorrichtung zur Umsetzung von Geschwin digkeit in Druck aufgefasst werden.
Das Laufrad desselben giesst in einem Leitapparat aus, welcher ebenfalls die Aufgabe hat, die Geschwindigkeitsenergie in Druckenergie umzusetzen. Dass dies aber in einem solchen Falle nur sehr unvollkommen geschehen kann, geht aus den erreichten Wirkungsgraden her vor, und ist leicht einzusehen, weil die durch die Drehung des Laufrades unvermeidlich auftretenden Wirbel sich auch in den Leit- apparat fortpflanzen müssen.
Fig. 1 stellt die bisher übliche Bauweise eines Saugrohres für eine Wasserturbine dar. Durch<I>A</I> ist die Sohle und durch<I>U,</I> TV der Unterwasserspiegel eines Kanals angedeutet, in welchem ein Saugrohr der üblichen Bau -eise eingezeielinet ist.
Nach den bisherigen Anschauungen soll die Entfernung H des Saugrohraustritts- querschnittes von der Kanalsohle A minde stens den halben Durchmesser (l jenes Quer schnittes betragen. welcher in der Nähe der trompetenförmigen Abrundung T vorhanden ist. (Tergl. z. B. Camerer, Wasserkraftma- schinen, Leipzig Lind Berlin 1914, Seite 483 Usw.) Dieser grosse Abstand soll angeblich we gen des ungehinderten Abflusses des Wassers notwendig, sein.
Die vorliegende Erfindung bricht mit dieser Anschauung und sieht eine entsprechende Führung des Wassers in der Richtung der Kanalsohle mit folgender Be gründung vor: Das aus dem Saugrohre S strömende Wasser folgt keinesfalls der durch die trompetenförmige Abrundung T vorge zeichneten und gestrichelt eingetragenen Riehtun,()- 1, sondern fliesst in angenähert ach sialer Eiclii=ung im Sinne der Stromlinie 2 weiter, uni etwa im halben Sohlenabstand H in die zur Sohleneinrichtung ungefähr pa rallele Richtung 3 abzubiegen.
Durch eine derartige Strömung ist die Bildung eines um die Stromlinien 2, 3 gelegten Wirbelringes TT' unvermeidlich, dessen schädliche Folgen sich in einer Verringerung des Saugrohrwir- kungsgrades äussern. Es kann durch die bis her übliche trompetenförmige Erweiterung des Austrittsquerschnittes aber auch keine Erhöhung der Energieumsetzung bewirkt werden, weil das Wasser der gewünschten Erweiterung nicht folgen kann.
Die Einrichtung gemäss der Erfindung unterscheidet sich von den bekannten Ein- riehtungen dadurch, dass sich das Rohr gegen eine benachbarte Bodenwand wenigstens längs eines Teils des Rohrumfanges in der Weise trompetenförmig erweitert, dass die Entfernung des Austrittsquerschnittes von der Rohrmittellinie wenigstens um die Hälfte grösser ist, als der vor der Abrundungsstelle gemessene Rohrdurchmesser, und die lichte Höhe des Austrittsquerschnittes kleiner ist als der fünfte Teil der um diesen Rohrdurch messer verringerten doppelten Entfernung des Austrittsquerschnittes von der Rohrmit tellinie.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in Ausführungsbeispielen veran schaulicht.
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform eines für die gleichen Verhältnisse wie in Fig. 1 entworfenen Saugrohres, nach vorliegender Erfindung; Fig. 3 zeigt den Vertikalschnitt eines Saugrohres, welches für eine grosse Energie umsetzung geeignet ist; Fig. -1 stellt den Grundriss desselben dar; Fig. 5 zeigt den Vertikalschnitt einer Düse, welche behufs Vergrösserung der Ener gieumsetzung mit Zwischenwänden versehen ist, und Fig. 6 den Grundriss derselben.
In den Fig. 4 und 6 ist noch eine durch zwei Seitenwände abgegrenzte keilförmige Düse (N, 0, P) in gestrichelten Linien ge zeichnet.
Des bessern Vergleiches halber wurde in Fig. 2 sowohl die in Fig. 1 gewählte Grösse des untern Rohrdurchmessers d, als auch die Neigung der Düsenerzeugenden E gegen die Düsenmittellinie z=z beibehalten.
Dagegen wurde die Sohle A um den Betrag. la in die Lage A1 gehoben und die trompetenförmige Erweiterung T der Düse so stark vergrössert, dass der grösste Austrittsdurchmesser D dieser Erweiterung wenigstens dreimal so gross ist, als der vor Beginn der trompetenförmigen Erweiterung gesessene Rohrdurchmesser cl. Der Austrittsdurchmesser D ist demnach er lieblich grösser, und .die Höhe B des ringför migen Austrittsquerschnittes wesentlich klei ner, als es den bisherigen Anschauungen ent- spricht.
Auf Grund mehrdimensionaler Be trachtungen, welche durch den praktischen Versuch geprüft und ergänzt wurden, konnte festgestellt. werden, dass eine über den ganzen Düsenaustrittsquerschnitt genügend gleich mässig verteilter Wasseraustritt dann vorhan den ist, wenn,die Höhe B dieses Querschnittes nicht grösser ist, als der fünfte Teil des um den erwähnten Düsendurchmesser d verrin gerten grössten Austrittsdurchmesser D.
Selbstverständlich sind die angegebenen Masse nicht als scharfe Scheidegrenzen aufzu fassen, von welchen an die gewünschte neue Wirkung plötzlich einsetzt, weil ja die Rau heit der Düsenwände, die Geschwindigkeit des Wassers, die Düsenabmessungen und die sonstigen tatsächlichen Betriebsverhältnisse Übergänge schaffen, welche in jedem Falle besonders erwogen werden können. Auf alle Fälle ist es aber zweckmässig, den Austritts durchmesser D soweit als möglich über das angegebene Mindestmass zu vergrössern, weil sich durch diese Massnahme eine erhebliche Zunahme der Energieumsetzung ohne Ver grösserung der Düsenlänge I. (Fig. 2) erzielen lässt.
Da aber bei den üblichen Bauweisen der zulässige grösste 'Sohlenabstand erheblich überschritten, der zulässige kleinste Düsen- ,iustrittsdurchmesser wesentlich unterschrit ten -wird. so ist klar. dass bei der üblichen Saugrohranordnung gerade jene Teile von der Energieumsetzung ausgeschaltet werden, wel che zu einer solchen am besten geeignet sind. Die übliche trompetenförmige Ausweitung des Austrittsquerschnittes ist daher, wie auch versuchsmässig nachweisbar, vollkommen wertlos.
Eine für grosse Energieumsetzung be stimmte Düse zeigt das Ausführungsbeispiei Fig. 3, in welchem der Austrittsdurchmesser D sechsmal grösser gewählt wurde, als der Eintrittsclurchmesser c1. Da bei der Einrich tung nach vorliegender Erfindung die Ener gieumsetzung hauptsächlich in der Umgebung der Bodenwand A, erfolgt, so kann das rohr förmige Düsenstück 8, auch zylindrisch aus geführt werden,
wie dies aus der zur Mittel- linie z-z patallelen Lage der Erzeugenden E zu entnehmen ist. Zur Erzielung der ge wünschten Wirkung ist es aber nicht erfor derlich, als Erzeugende der trompetenförmi- gen Ausweitung eine bis zum Austrittsdurch messer D gekrümmte Linie zu benützen, wie dies im Ausführungsbeispiel Fig. 2 angege ben ist.
Es kann auch, wie Fig. 3 zeigt, nach der Abrundung eine gerade Linie als Düsen erzeugende benützt werden, welche entweder zur Düsenmittellinie geneigt ist, oder auf dieser senkrecht steht. Das erstgenannte Pro fil, welches im Ausführungsbeispiel Fig. 3 durch die vollen Linien a dargestellt ist, hat den Vorteil einer guten Anpassung an den Stromlinienverlauf des Wassers, da nach Früherem die Austrittshöhe B mit wachsen der Entfernung von der Düsenmittellinie ver grössert werden darf.
Es kann aber auch das zur Düsenmittellinie senkrecht stehende Pro fil (b) verwendet werden, welches in der glei chen Figur gestrichelt angedeutet ist. Ein derartiges Profil vereinfacht die Herstellung dieser Düsenwand.
Ist der Unterwasserkanal schmal gegen über dem Düsendurchmesser, dann können Querschnittsversperrüngen eintreten, welche den geordneten Abfluss in diesem Kanal ver mindern. In einem solchen Falle muss der Dü- senaustrittsdurchmesser möglichst verkleinert werden. Um aber dennoch eine genügend grosse Energieumsetzung zu erzielen, kann vorteilhaft eine mit Zwischenwänden ver sehene Düse verwendet werden, wovon Fig. 5 und G ein Ausführungsbeispiel zeigt.
Über die Düse S, ist eine zweite Düse ge schoben, deren Erzeugende C so verlaufen, dass sich der Durchflussquerschnitt gegen den Düsenaustritt hin erweitert. Im Bedarfsfalle können natürlich noch mehrere derartige über einander gelagerte düsenförmige Zwischen wände eingebaut werden.
Die Fig. 5 zeigt beispielsweise zwei solcheDüsenwände. Durch eine solche Massnahme wird aber die Höhe B1 des ganzen Düsenaustrittsquerschnittes gegen über jenen einer Einzeldüse (B) erheblich vergrössert, die Austrittsgeschwindigkeit gleichmässig verteilt und daher auch bei klei- nerv Austrittsdurchmesser der Düse eine grosse Energieumsetzung erzielt.
Bei hohen Diuchflussgeschwindigkeiten ist es jedoch zweckmässig, die Wandreibungs verluste durch Verkleinerung der von der strömenden Flüssigkeit benetzten Oberfläche der Zwischenwände herabzumindern. Dies kann ohne nachteilige Folgen dadurch ge schehen, dass diese Wände an jenen Stellen weggelassen Werden, wo eine Loslösung des Flüssigkeitsstrahls von der äussernDüsenwa.nd nicht zu befürchten ist. Dies ist in der Regel im mittleren Düsenstück der Fall. Es können aber auch- beim Düseneintritt besondere Füli- rungsflä.chen dann entfallen, wenn die Er weiterung des rohrförmigen Düsenteils nicht gross ist.
Die rechte Düsenhälfte der Fig. c"r zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Düse, deren Zwischenwände nur in der Nähe des Ein- und Austrittsquerschnittes angeordnet sind, wie dies durch die vollen Linien (G und E) angedeutet ist. Die Anordnung könnte aber .auch derart getroffen werden, dass die Zwischenwände nur in der Nähe des Eintritts querschnittes angeordnet sind.
Es können aber die Einbauverhältnisse auch derart beschaffen sein, dass es zweck mässig erscheint, das Nasser nicht am ganzen Umfang des Austrittsquerschnittes, sondern nur längs eines Teils desselben abfliessen zu lassen. Dies wird beispielsweise dann der Fall sein, w=enn die Düse in der Nähe einer Kanal wand angeordnet ist. Um bei derartigen Ein bauverhältnissen den Verlauf der natürlichen Strömung nicht zu zerstören, ist die Verwen dung eines keilförmigen Ausschnittes der be schriebenen Düsenformen vorgesehen, wie dies aus dem Grundriss der Fig. 4 und 6 zu entnehmen ist.
Die beiden gestrichelten Li nien r und t entsprechen den beiden Seiten wänden des Düsenkeils<I>N, 0, P,</I> welch letz terer den gewünschten einseitigen Wasserab- fluss ermöglicht. Zu diesem Behufe können die auf der Sohle oder Bodenfläche wenig stens angenähert senkrecht stehenden Seiten- jvä.nde entn@erler tangential an das rohrför- mige Düsenstrich 8,
angeschlossen R#erden. wie dies aus Fig. 4 zu entnehmen ist, oder es können diese beiden Wände durch die Dii- senmittellinie r-r gelegt werden, in welchem Falle dieselben in Meridianebenen liegen, wie dies aus Fig. 6 zu entnehmen ist.
Durch eine solche Lage -tvird der natürliche Strömungs verlauf besser gewahrt, doch ist der in Fig. 6 gestrichelt schraffierte kreissektorförmige DüseneintriUsquerschnitt Q selbstverständ lich in einen runden Querschnitt überzufüh ren, falls der Flüssigkeitsstrahl, dessen Ener gie umgesetzt werden soll, einen solchen Quer schnitt verlangt.
Derartige Düsenkeile mit einseitigem Ausfluss können auch bei )@Tasser- turbinen mit liegender '@Telle als Ersatz der bisher mit Saugrohrkrümmern verbundenen Saugrohre vorteilhafte Verwendung finden, da die übliche K rümmeranordnung für ein grösseres Energieumsetzungsverhältnis unge eignet ist.
Der Einbau einer nach vorliegender Er findung ausgebildeten Düse kann entweder so vorgenommen werden, dass die Kanalsohle A1 gleichzeitig als Bodenfläche der Düse dient, wie dies F.ig. 2 zeigt, oder es kann die Boden wand mit dem Düsengehäuse durch radial gestellte Stege h' verbunden werden, wie dies aus den Fig. 5 und 6 zu entnehmen ist.
Be sonders vorteilhaft erweist sich aber eine ver stellbare Befestigung der Bodenwand nach einer in den Fig. 3 und 4 angegebenen An ordnung, nach welcher die Verstellbarkeit durch Schraubenbolzen<I>f</I> und Muttern<I>7-</I> be wirkt wird. Selbstverständlich könnten zu diesem Zwecke auch andere Klemmvorrich tungen verwendet werden.
Durch ein,- solche Massnahme kann jeder Düsenquerschnitt, für welchen unter den tat sächlich vorhandenen Betriebsverhältnissen die bete Ener;"ieirmsetzung erzielt werden kann. äuch durcliVersuche eingestellt werden.
Eine nach vorliegender Erfindung ausge bildete Düse kann nicht nur als Ersatz der bisher gebräuchlichen Turbinensaugrohre ver- wendet R#erden, sondern. bietet überall dort Vorteile, v-o eine grosse Umsetzung von Ge schwindigkeitsenergie strömender Fluida in Drucli:energie erforderlich ist. Dies ist nicht nur bei allen Arten von Kreiselmaschinen, sondern auch bei Strahlapparaten, Luft- und Gassaugern und dergleichen der Fall. Selbst verständlich ist auch die Art und Beschaffen heit des Arbeitsmittels (Flüssigkeit, Dampf, Gas oder dergleichen) keiner Beschränkung unterworfen.
Facility for converting 'speed into pressure. The invention relates to a device for converting speed into pressure.
The devices previously used for this purpose, respectively. Nozzles are designed as conical tubes widening towards the outlet cross-section and are used in this form for converting Geschwin digkeitsenergie into pressure energy of flowing fluids in turbines, pumps, steam jets, air suction devices and the same diverse uses. Since the expansion of the cross-section of the nozzle in relation to the nozzle length must not be large because of the risk of the liquid jet becoming detached from the nozzle walls, a large amount of energy also requires a large overall length of the nozzle.
The resulting disadvantages can be summarized briefly in an increase in the frictional resistance and in difficult and expensive installation ratios, the latter often becoming so great that an economically viable energy conversion is no longer feasible. The present invention aims to avoid these disadvantages and to improve the efficiency of the energy conversion in such a way that this conversion can still be carried out successfully when the nozzle shapes customary up to now no longer offer a useful result.
This purpose is achieved by deflecting and spreading the liquid jet in accordance with the laws of the natural flow path while at the same time enveloping it by such nozzle walls which prevent the formation of energy-consuming eddies as far as possible. Avoiding such eddies is the most important precondition for the success of a favorable energy conversion. Strictly speaking, every centrifugal pump could also be understood as a device for converting speed into pressure.
The impeller of the same pours into a diffuser, which also has the task of converting the speed energy into pressure energy. The fact that this can only be done very imperfectly in such a case is based on the efficiency levels achieved and is easy to see because the eddies that inevitably occur due to the rotation of the impeller must also propagate into the control apparatus.
Fig. 1 shows the usual construction of a suction pipe for a water turbine. <I> A </I> indicates the bottom and <I> U, </I> TV indicates the underwater level of a channel in which a suction pipe is usual construction -eise is isolated.
According to the previous views, the distance H of the suction pipe outlet cross-section from the canal bottom A should be at least half the diameter (l of the cross-section which is present in the vicinity of the trumpet-shaped rounding T. (Tergl. E.g. Camerer, Wasserkraftma- Schinen, Leipzig Lind Berlin 1914, page 483 etc.) This large distance is supposed to be necessary because of the unhindered drainage of the water.
The present invention breaks with this view and provides a corresponding guidance of the water in the direction of the canal bottom with the following reasons: The water flowing out of the suction pipe S does not follow the direction indicated by the trumpet-shaped rounding T and shown in dashed lines, () - 1, but continues to flow in an approximately axial direction in the sense of streamline 2, uni turning approximately at half the sole distance H in the direction 3 approximately parallel to the sole device.
Due to such a flow, the formation of a vortex ring TT 'placed around the streamlines 2, 3 is inevitable, the harmful consequences of which are expressed in a reduction in the efficiency of the intake manifold. However, the trumpet-shaped expansion of the outlet cross-section, which has been customary up to now, cannot increase the energy conversion either, because the water cannot follow the desired expansion.
The device according to the invention differs from the known devices in that the pipe widens towards an adjacent bottom wall at least along part of the pipe circumference in a trumpet-shaped manner that the distance of the outlet cross-section from the pipe center line is at least half greater, than the pipe diameter measured in front of the rounding point, and the clear height of the outlet cross-section is less than the fifth part of the twice the distance of the outlet cross-section from the pipe center line, reduced by this pipe diameter.
The subject of the invention is illustrated in the drawing in exemplary embodiments.
FIG. 2 shows an embodiment of a suction pipe designed for the same conditions as in FIG. 1, according to the present invention; Fig. 3 shows the vertical section of a suction tube, which is suitable for a large energy conversion; Fig. -1 shows the plan of the same; FIG. 5 shows the vertical section of a nozzle which is provided with partition walls for the purpose of increasing the energy conversion, and FIG. 6 shows the plan view of the same.
4 and 6, a wedge-shaped nozzle delimited by two side walls (N, 0, P) is drawn in dashed lines.
For the sake of better comparison, both the size of the lower pipe diameter d selected in FIG. 1 and the inclination of the nozzle generating E relative to the nozzle center line z = z have been retained in FIG.
In contrast, sole A was reduced by the amount. la is lifted into position A1 and the trumpet-shaped widening T of the nozzle is enlarged so much that the largest outlet diameter D of this widening is at least three times as large as the pipe diameter cl before the start of the trumpet-shaped widening. The exit diameter D is therefore nicely larger, and .the height B of the ring-shaped exit cross-section is much smaller than what has been suggested so far.
On the basis of multi-dimensional observations, which were checked and supplemented by the practical experiment, it was possible to establish. that there is a sufficiently evenly distributed water outlet over the entire nozzle outlet cross-section if the height B of this cross-section is not greater than the fifth part of the largest outlet diameter D reduced by the aforementioned nozzle diameter d.
Of course, the specified dimensions are not to be understood as sharp dividing lines from which the desired new effect suddenly sets in, because the roughness of the nozzle walls, the speed of the water, the nozzle dimensions and the other actual operating conditions create transitions, which in each case are particularly special can be considered. In any case, however, it is advisable to enlarge the outlet diameter D as far as possible beyond the specified minimum, because this measure enables a considerable increase in energy conversion without increasing the nozzle length I. (Fig. 2).
However, since with the usual construction methods the maximum permissible sole spacing is significantly exceeded, the minimum permissible nozzle and outlet diameter is significantly undercut. so it is clear. that with the usual intake manifold arrangement, precisely those parts of the energy conversion are switched off which are best suited to such. The usual trumpet-shaped widening of the exit cross-section is therefore completely worthless, as can also be proven in tests.
A nozzle intended for large energy conversion is shown in the exemplary embodiment in FIG. 3, in which the outlet diameter D has been chosen to be six times larger than the inlet diameter c1. Since in the device according to the present invention, the energy conversion takes place mainly in the vicinity of the bottom wall A, the tubular nozzle piece 8 can also be made cylindrical,
as can be seen from the position of the generatrix E, which is parallel to the center line z-z. To achieve the desired effect, however, it is not necessary to use a line that is curved up to the outlet diameter D as the generator of the trumpet-shaped expansion, as is indicated in the exemplary embodiment in FIG.
It can also, as FIG. 3 shows, after the rounding, a straight line can be used as a nozzle generating line, which is either inclined to the nozzle center line or is perpendicular to it. The first-mentioned Pro fil, which is shown in the embodiment Fig. 3 by the full lines a, has the advantage of a good adaptation to the streamline of the water, since after earlier the exit height B may be increased with increasing the distance from the nozzle center line ver.
However, the profile (b) perpendicular to the nozzle center line can also be used, which is indicated by dashed lines in the same figure. Such a profile simplifies the manufacture of this nozzle wall.
If the underwater channel is narrow compared to the nozzle diameter, cross-sectional obstructions can occur, which reduce the orderly flow in this channel. In such a case, the nozzle outlet diameter must be reduced as much as possible. In order to still achieve a sufficiently large energy conversion, a nozzle provided with intermediate walls can advantageously be used, of which FIGS. 5 and G show an embodiment.
A second nozzle is pushed over the nozzle S, the generators C of which run in such a way that the flow cross-section widens towards the nozzle outlet. If necessary, several such nozzle-shaped partition walls can of course be installed over one another.
For example, Figure 5 shows two such nozzle walls. By means of such a measure, however, the height B1 of the entire nozzle outlet cross-section is considerably increased compared to that of a single nozzle (B), the outlet velocity is evenly distributed and therefore a large energy conversion is achieved even with a small outlet diameter of the nozzle.
At high flow velocities, however, it is advisable to reduce the wall friction losses by reducing the surface of the partition walls wetted by the flowing liquid. This can be done without disadvantageous consequences in that these walls are omitted in those places where there is no risk of the liquid jet becoming detached from the outer nozzle wall. This is usually the case in the middle nozzle piece. However, special filling areas can also be dispensed with at the nozzle inlet if the extension of the tubular nozzle part is not large.
The right nozzle half of Fig. C "r shows an embodiment of a nozzle whose partition walls are arranged only in the vicinity of the inlet and outlet cross-section, as indicated by the solid lines (G and E). The arrangement could be taken that the partition walls are only arranged in the vicinity of the inlet cross-section.
However, the installation conditions can also be such that it seems appropriate not to let the water flow off over the entire circumference of the outlet cross-section, but only along part of it. This will be the case, for example, if the nozzle is arranged in the vicinity of a duct wall. In order not to destroy the course of the natural flow in such a building conditions, the use of a wedge-shaped section of the nozzle shapes described is provided, as can be seen from the plan of FIGS. 4 and 6.
The two dashed lines r and t correspond to the two side walls of the nozzle wedge <I> N, 0, P, </I> which the latter enables the desired one-sided water drainage. For this purpose, the lateral ends that are at least approximately vertical on the sole or floor surface can be tangential to the tubular nozzle line 8,
connected to earth. as can be seen from FIG. 4, or these two walls can be laid through the diaphragm center line r-r, in which case they lie in meridian planes, as can be seen from FIG.
The natural course of the flow is better preserved by such a position, but the circular sector-shaped nozzle inlet cross-section Q, hatched in broken lines in FIG .
Such nozzle wedges with one-sided outflow can also be used advantageously in) @ Tasser turbines with a lying '@Telle as a replacement for the intake pipes previously connected to intake manifolds, since the usual manifold arrangement is unsuitable for a greater energy conversion ratio.
The installation of a nozzle designed according to the present invention can either be made so that the channel bottom A1 simultaneously serves as the bottom surface of the nozzle, as shown in F.ig. 2 shows, or the bottom wall can be connected to the nozzle housing by radially positioned webs h ', as can be seen from FIGS. 5 and 6.
However, a ver adjustable fastening of the bottom wall according to an arrangement indicated in FIGS. 3 and 4, according to which the adjustability by screw bolts <I> f </I> and nuts <I> 7- </I> proves to be particularly advantageous is effected. Of course, other Klemmvorrich lines could be used for this purpose.
By means of such a measure, every nozzle cross-section for which the required energy reduction can be achieved under the actual operating conditions can also be set by means of tests.
A nozzle designed according to the present invention can not only be used as a replacement for the turbine suction pipes that have been used up to now, but also. offers advantages everywhere, v-o a large conversion of speed energy of flowing fluids into pressure: energy is required. This is not only the case with all types of centrifugal machines, but also with jet devices, air and gas suction devices and the like. Of course, the type and composition of the working medium (liquid, vapor, gas or the like) is not subject to any restrictions.