CH95048A - Apparatus on lutes, guitars and similar musical instruments for gripping chords. - Google Patents

Apparatus on lutes, guitars and similar musical instruments for gripping chords.

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CH95048A
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CH
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lever
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dependent
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German (de)
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Schmidt Theodor
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Schmidt Theodor
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D3/00Details of, or accessories for, stringed musical instruments, e.g. slide-bars
    • G10D3/06Necks; Fingerboards, e.g. fret boards
    • G10D3/08Fingerboards in the form of keyboards

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)

Description

  

  Apparat an Lauten, Guitarren und ähnlichen Musikinstrumenten zur Greifung  von Akkorden.    Zur Erleichterung des Spielens von Lauten,  Guitarren und ähnlichen Musikinstrumenten,  sowie zur     Ermöglichung    des Spielens von  Akkorden, die sonst überhaupt nicht gegriffen  werden können, sind Tasteneinrichtungen  bekannt, die durch Druck einer Taste die  sämtlichen Saiten zum Spielen eines     Akkor-          des    richtig an die Bunde drücken. Diese  Apparate werden entweder unhandlich gross,  oder sie ermöglichen nur das Spielen weniger       Akkorde,    weil diese je ein umfangreiches  Getriebe erfordern.  



  Das Wesen des neuen Spielapparates  liegt in einer solchen Ausgestaltung, dass  zum Inbewegungsetzen von Saitendrückhebeln  für jede Saite Schiebervorrichtungen vorge  sehen sind, deren jede in jeder ihrer beiden  möglichen Endstellungen je einen     Saiten-          drückhebel    an einem Bund der betreffenden  Saite zu drücken ermöglicht.  



  Die Zeichnung veranschaulicht die Erfin  dung an zwei Ausführungsbeispielen, und  zwar ist:  Fig. 1 ein Längsschlitz des Apparates am  Halse einer Guitarre angebracht,    Fig. 2 eine Ansicht eines Tastenhebels in  seiner Mittellage,  Fig. 3 ein Querschnitt nach Linie A-A  der Fig. 1,  Fig. 4 ein Querschnitt nach der Linie  B-B der Fig. 1 durch den untern Teil  des Guitarrenhalses, der Apparat in Ansicht  dargestellt,  Fig. 5 eine Seitenansicht des obern Teils  des Guitarrenhalses,  Fig. 6 Ansicht einer andern Ausführungs  form der Schieber mit Tastenhebelwellen in  vier verschiedenen Stellungen.  



  Im Apparatgebäuse 1, das durch einen  Deckel 2 verschliessbar ist, sind auf zwei       Querträgern    6 mit Schlitzführungen Schieber  paare 4, 5 gelagert, von denen je ein Paar  für jede zu spielende Saite vorgesehen ist.  Jeder Schieber 4 besitzt nach dem Schieber  5 hin gekehrte Fortsätze 16, 17, die zum  Antrieb von Saitendrückhebeln 10, 11 dienen;       umgekehrt    besitzt jeder Schieber 5     Fortsätze     18, 19 die zum Antrieb von     Saitendrück-          hebeln    12, 13 dienen.

   Die     Saitendrückhebel         liegen in der Reihenfolge 10, 12, 13, 11  dicht hinter den Bunden a, b, c, d des     Gui-          tarrenhalses.    Jeder Saitendrückhebel trägt  eine dünne Drahtfeder 31, und diese liegen  gegen Querstifte 32 an, die quer durch das  ganze Gehäuse 1 hindurchlaufen; dadurch  werden die Saitendrückhebel 13 nach erfolg  tem Anschlag auf die Saiten zurückgedreht  und nehmen dabei die Schieber 4, 5 stets in  ihre Mittelstellung zurück.  



  Zum gleichzeitigen Verschieben aller zum  Spielen der einzelnen     Akkorde    zu benutzenden  Schieber in den gehörigen Bewegungsrichtun  gen sind Durchbrechungen der Schieber 4, 5  vorgesehen, durch welche hindurch Tasten  hebelwellen 33 hindurchgeführt sind, die  sämtlich untereinander gleich sind und jede  einen Tastenhebel 34 bezw. 35 trägt. Diese  Tastenhebel sind in zwei Reihen so ange  ordnet, dass abwechselnd je eine Tastenhebel  welle 33 einen Tastenhebel 34 in der einen  Reihe und die nächste einen Tastenhebel 35  in der andern Reihe trägt. Hierdurch ist  für die Tastenhebel genügend Spielraum zum  Hin- und Herschwingen gegeben, und es ist  Übersichtlichkeit dieser Tastatur erreicht, in  dem zum Beispiel die Reihe 34 die Durton  arten und die Reihe 35 die Molltonarten  umfasst.

   Sämtliche Tastenhebel 34, 35 sind  oben gabelartig ausgebildet, so dass der in  diese Gabel gelegte Finger der Hebel bequem  nach rechts wie auch nach links ausschwingen  kann, um durch die verschiedenen dabei in  Bewegung gesetzten Schieber     Grundakkord     und Septimenakkord abwechselnd spielen zu  können.  



  Die Verschiebung des     Schiebers    erfolgt  folgendermassen: Die Tastenhebelwellen 33  sind in der dargestellten Form mit vier auf  volle Breite des Apparates gleichmässig durch  laufenden Zähnen oder Flügeln ausgeführt.  Zum Bewegen der Schieber 4, 5 sind an  diesen vier verschiedene Gruppen von Fort  sätzen 36, 37, 38, 39 vorhanden, die an den  Stellen vorgesehen sind, wo sie für die be  treffenden Akkorde vorhanden sein müssen.

    Beispielsweise ergibt der     Fortsatz    36 beim         Linksschwingen    des     Tastenhebels    eine Links  bewegung, beim Rechtsschwingen eine Rechts  bewegung des Schiebers; die Fortsatzgruppe  37 ergibt bei jeder Bewegung des Tasten  hebels immer eine Recltsverscbiebung des  Schiebers; der Fortsatz 38 ergibt beirr  Linksschwingen des Tastenhebels eine Rechts  bewegung und beim Rechtsschwingen eine  Linksbewegung des Schiebers. Die Fortsatz  gruppe 39 ergibt bei beiden Schwingungen  des Tastenhebels eine Linksbewegung des  Schiebers. In allen Fällen erstreckt sich jede  Schwingbewegung des Tastenhebels von der  Mittellage weg über eilten Winkel von 45  ,  und dabei wird ein Schieberhub von 3 bis  4 nm erzeugt.

   Infolge der gewählten Zahn  form, die einen Spielraum zwischen Zahn  und Schieberzacke freilässt und nicht über  die Verschiebungsbahn der Zacken hinaus  reicht, bleiben bei der Bewegung des Schiebers  die sämtlichen unbeteiligten Tastenhebel  wellen unberührt, so dass sie sich gegenseitig  nicht hindern.  



  Die Aufsetzung der Tastenhebel 34, 35  auf den Tastenhebelwellen 33 ist in der in  Fig. 2 veranschaulichten Art vorgesehen,  indem die Naben 40 der Tastenhebel die       Wellen    33 umfassen. An den Enden der  Wellen 33 sind Lagerzapfen 41 vorgesehen,  die durch Wegschneiden ihrer     obern    Hälfte       abgeflacht    sind, und auf diesen flachen Teilen  liegt     jederseits    eine Feder 42 auf, die mit  telst Stifte, die durch Ösen 43 der Feder       greifen,    im Gehäuse     verstiftet    ist;

   dadurch       werden    sämtliche Tasten in der in     Fig.        \?     dargestellten     senkrechten    Stellung gehalten.  



  Zur Stützung des Apparates am untern  Ende dienen zwei als Schrauben ausgebildete,  in der     Längsrichtung    der     CTuitarre    verstell  bare     Füsse    44, die mit ihren Köpfen 45 durch  Längsschlitze von Einlageblechen 46 des     Gui-          tarrenhalseshindurchgreifen.        DieLängsschlitze     haben am einen Ende eine kreisförmige     Er-          weiterung    und     sind    so lang, dass die Saiten  drückltebel 10 bis 13 um     einen    Bund ver  schoben werden können, das     heisst,

      dass der  erste Hebel 10 entweder wie gezeichnet am      Bund a oder auch am Bund b zum Angriff  kommt. Am andern Ende ist das Gehäuse 1  durch eine Walze oder Rolle 47 gestützt,  die an seinen Seitenwänden leicht drehbar  gelagert ist und von dem Kopfe der Guitarre  bis dicht vor den ersten Bund a hin gerollt  werden kann. Spannfedern 48 halten das  Gehäuse mit der Rolle 47 fest auf die Saiten       aufgedrückt,    so dass die Rolle bei ihrer Stel  len g dicht am Bunde a als Kapitasterrolle  wirkt und das ganze Instrument um einen  halben Ton höher stimmt. Indem zugleich  auch das ganze Hebelwerk mitverschoben  ist, sind sämtliche Akkorde     nur    einen halben  Ton höher verlegt, so dass alle in der einen  Stellung der Rolle nicht spielbaren Tonarten  in der andern Stellung spielbar sind.  



  Zur Verschiebung der Kapitasterrolle  dient ein Hebelpaar 49, 50, und von diesen  trägt der Hebel 50 einen Arm 51, um die  Verstellung zu bewirken. Die Hebel 49, 50  greifen mit Schlitzen 52 an der Welle der  Rolle 47 oder an     einem    sonstigen geeigneten  Zapfen des Gehäuses 1, 2 an, so dass sie die  Anpressung des Gehäuses durch die Feder 48  nicht stören. Zur Begrenzung der Drehbe  wegung der Hebel 49, 50 sind ferner an  dem Lagerungsgestelle 53 Anschläge 54 vor  gesehen. Zwecks genauen Hinziehens der  Hebel 49, 50 durch die Spannfeder 48 in die       Endstellungen    sind die unterm Festlegungs  punkte 55 der Spannfedern genau unterhalb  der Hebeldrehpunkte 56 und die obern ober  halb derselben angeordnet, so dass die Federn  48 in beiden Endstellungen der Hebel ein  Drehmoment auf dieselben ausüben.

   Nötigen  falls können zwischen den Hebeln 49, 50  und dem Lagerteil 53 noch zusätzliche Federn  eingehängt sein, die in gleicher Weise wie  die Federn 48 die Strecklage beim Schwingen       der    Hebel überschreiten und dadurch in  beiden Endstellungen die Hebel kräftig fest  halten; auch können die Federn 48, wie  dargestellt, nicht unmittelbar an den Zapfen  57 des Gehäuses, sondern vielmehr an Schie  bern 58 eingehängt sein, die mit Hilfe der       Gehäusezapfen    57 und weiterer Führungs  zapfen 59 geführt sind. Dadurch ziehen die    Federn die     Kapitasterrolle    47 in ihre End  lagen und drücken dieselbe fest gegen die  Saiten.  



  Bei der etwas abgeänderten Ausführungs  form nach Fig. 6 besteht der Unterschied  darin, dass die Schieber 4, 5 schmäler ge  halten sind, um einen flacheren und leichteren  Apparat zu ergeben. Zum Antrieb durch die  Tastenhebelwellen 33 tragen die Schieber 4, 5  hier seitlich vorspringende Ansätze 60, die  gegenüber jeder     Tastenhebelwelle    in gleicher  Weise vorgesehen sind. An diesen Ansätzen  greifen hier einzelne     Zahnkörper    61 an, die  <B>je</B> zwei in rechtem     Winkel        zueinanderstehende     Zähne besitzen und auf der vierkantig aus  geführten Tastenwelle 33 einzeln zwischen  den Schiebern 4, 5 aufgereiht sind.

   Durch  die vier verschiedenen     Anordnungen    gemäss       Fig.    6 ergeben sich genau dieselben Ver  schiebungsmöglichkeiten der Schieber wie  oben bei den Ansätzen 36,<B>37,</B> 38, 39 er  läutert wurde. Beispielsweise ergibt der ganz  links dargestellte Zahnkörper beim Links  schwingen und auch beim Rechtsschwingen  des Tastenhebels stets eine Rechtsbewegung  des Schiebers, der zweite Zahnkörper ergibt  beim Rechtsschwingen des Tastenhebels eine  Rechtsbewegung des Schiebers und beim Links  schwingen eine     Linksbewegung    und so fort.

    Hier sind also die sämtlichen Schieber 4; 5  untereinander gleich, und die für die ver  schiedenen Akkorde erforderliche     Ankupp-          lung    verschiedener Gruppen von Schiebern  an die betreffenden Tastenhebel ist einzig  durch     verschiedenartige        Aufsetzung    der eben  falls untereinander völlig gleichen Zahn  körper 61 auf den     Tastenlrebelwellen    33       (Fig.    6) erreicht.  



  Die     Wirkungsweise    des Apparates ist die  folgende:  Beim Schwingen eines der Tastenhebel 34  nach rechts greift seine     Tastenbebelwelle    33  an einigen     Scbieber-ir    an, die ihr mit Fort  sätzen 36, 37, 38 oder 39 gegenüberstehen;

    dadurch werden die     Schieber    mit     Fortsätzen     36 oder 37 nach rechts und die Schieber      mit Fortsätzen 38 oder 39 nach links be  wegt, so dass sie mittelst der     Saitendrück-          hebel    10, 11, 12, 13 die erforderlichen Punkte  der Saiten drücken und diese Saiten somit  zum Akkord spielbar machen; beim umge  kehrten Herumlegen des Tastenhebels 34,  also nach links, erfolgt Linksbewegung einiger  Schieber durch Fortsätze 36 oder 39 und  Rechtsbewegung anderer Schieber durch Fort  sätze 37 oder 38. Vermöge geeigneter Grup  pierung aller Fortsätze ergibt so das Rechts  schwingen des Tastenhebels einen bestimmten  Grundakkord und das Linksschwingen den  zugehörigen Septimenakkord.

   Beim Schwingen  der benachbarten Hebel erfolgt in gleicher  Weise Einschaltung der musikalisch zunächst  liegenden Nachbartonarten, beispielsweise  von C-dur einerseits nach F-dur und ander  seits nach G-dur. Beim Übergang auf den  zunächstliegenden Tastenhebel 35 der andern  Reihe erfolgt in gleicher Weise die Schal  tung für die zugehörige Tonart in Moll, bei  spielsweise A-moll zu C-dur, und zwar eben  falls mit     Grundakkord    und Septime und  mit entsprechender Reihenfolge nach den  benachbarten Molltonarten hin.  



  Zum Spielen der Tonarten, die auf den  hierbei nicht berücksichtigten halben Tönen  ruhen, ist einfach mittelst des Hebels 51  der ganze Apparat um einen Bund höher zu  rücken; dies ist während des Spieles ohne  weiteres möglich, obschon es ausserordentlich  selten erforderlich wird, und die Klangrein  heit wird dadurch nicht wesentlich beein  flusst, da die Abstände der einzelnen Bunde  untereinander im Bereich des Apparates so  wenig verschieden sind, dass die     Saitendrück-          hebel    überall in brauchbarer Weise arbeiten.



  Apparatus on lutes, guitars and similar musical instruments for gripping chords. To facilitate the playing of lutes, guitars and similar musical instruments, as well as to enable the playing of chords that otherwise cannot be grasped at all, key devices are known which, by pressing a key, correctly attach all the strings to the frets for playing a chord to press. These devices are either bulky or they only allow you to play a few chords, because they each require an extensive gear.



  The essence of the new gaming machine lies in such a configuration that slide devices are provided for setting the string pressing levers in motion, each of which allows a string pressing lever to be pressed on a fret of the relevant string in each of its two possible end positions.



  The drawing illustrates the inven tion using two exemplary embodiments, namely: Fig. 1 is a longitudinal slot of the apparatus attached to the neck of a guitar, Fig. 2 is a view of a key lever in its central position, Fig. 3 is a cross section along line AA of FIG , Fig. 4 is a cross-section along the line BB of Fig. 1 through the lower part of the guitar neck, the apparatus is shown in view, Fig. 5 is a side view of the upper part of the guitar neck, Fig. 6 is a view of another embodiment form of the slide with key lever shafts in four different positions.



  In the apparatus housing 1, which can be closed by a cover 2, slider pairs 4, 5 are mounted on two cross members 6 with slotted guides, one pair of which is provided for each string to be played. Each slide 4 has extensions 16, 17 facing the slide 5, which are used to drive string pressing levers 10, 11; conversely, each slide has 5 extensions 18, 19 which are used to drive string pressure levers 12, 13.

   The string pressing levers are in the order 10, 12, 13, 11 close behind the frets a, b, c, d of the neck of the guitar. Each string pressure lever carries a thin wire spring 31, and these lie against transverse pins 32 which run transversely through the entire housing 1; as a result, the string pressure lever 13 are rotated back on the strings after the system stop and take the slide 4, 5 always back in their middle position.



  For the simultaneous movement of all sliders to be used for playing the individual chords in the associated movement directions, openings in the slider 4, 5 are provided through which keys lever shafts 33 are passed, all of which are equal to one another and each have a key lever 34 or respectively. 35 carries. These key levers are arranged in two rows so that a key lever shaft 33 alternately carries a key lever 34 in one row and the next one carries a key lever 35 in the other row. This gives the key levers enough leeway to swing back and forth, and clarity of this keyboard is achieved in that, for example, the row 34 includes the major keys and the row 35 includes the minor keys.

   All key levers 34, 35 are fork-like at the top so that the finger of the lever placed in this fork can easily swing out to the right as well as to the left in order to be able to alternately play the basic chord and seventh chord through the various slides set in motion.



  The slide is shifted as follows: The key lever shafts 33 are designed in the form shown with four evenly running teeth or wings over the full width of the apparatus. To move the slide 4, 5 are on these four different groups of extensions 36, 37, 38, 39 available, which are provided at the points where they must be available for the chords in question.

    For example, the extension 36 gives a left movement when the key lever swings to the left, a right movement of the slide when swinging right; the extension group 37 always results in a reverse displacement of the slide with each movement of the button lever; the extension 38 results in left swinging of the key lever a right movement and when swinging right a left movement of the slide. The extension group 39 results in both oscillations of the key lever a left movement of the slide. In all cases, each rocking movement of the key lever extends away from the central position over a rapid angle of 45, and a slide stroke of 3 to 4 nm is generated.

   As a result of the selected tooth shape, which leaves a clearance between the tooth and the slide prong and does not extend beyond the displacement path of the prongs, all of the uninvolved key levers remain unaffected when the slide is moved, so that they do not interfere with each other.



  The placement of the key levers 34, 35 on the key lever shafts 33 is provided in the manner illustrated in FIG. 2, in that the hubs 40 of the key lever encompass the shafts 33. At the ends of the shafts 33 bearing pins 41 are provided, which are flattened by cutting away their upper half, and on these flat parts is on each side a spring 42, which is pinned in the housing with telst pins that engage through eyelets 43 of the spring;

   thereby all keys in the in Fig. \? shown vertical position held.



  To support the apparatus at the lower end, two feet 44 designed as screws, adjustable in the longitudinal direction of the C-guitar, which reach through with their heads 45 through longitudinal slits of metal insert 46 of the guitar neck. The longitudinal slots have a circular widening at one end and are so long that the strings can be pushed around a fret 10 to 13, i.e.

      that the first lever 10 comes to attack either as drawn on the collar a or also at the collar b. At the other end, the housing 1 is supported by a roller or roller 47 which is easily rotatably mounted on its side walls and can be rolled from the head of the guitar to just before the first fret a. Tension springs 48 hold the housing with the roller 47 firmly pressed onto the strings, so that the roller at its Stel len g close to the collar a acts as a capitol roller and the whole instrument is half a tone higher. Since the entire lever system is also shifted at the same time, all chords are only half a tone higher, so that all keys that cannot be played in one position of the role can be played in the other position.



  A pair of levers 49, 50 is used to move the master roller, and of these the lever 50 carries an arm 51 to effect the adjustment. The levers 49, 50 engage with slots 52 on the shaft of the roller 47 or on another suitable pin of the housing 1, 2, so that they do not interfere with the pressing of the housing by the spring 48. To limit the Drehbe movement of the levers 49, 50 53 stops 54 are also seen on the storage racks. For precise pulling of the levers 49, 50 by the tension spring 48 into the end positions, the fixing points 55 of the tension springs are located exactly below the lever pivot points 56 and the upper half of the same, so that the springs 48 in both end positions of the lever apply a torque to the same exercise.

   If necessary, additional springs can be hung between the levers 49, 50 and the bearing part 53, which, in the same way as the springs 48, exceed the extended position when the lever oscillates and thereby hold the lever firmly in both end positions; the springs 48, as shown, can not be hung directly on the pin 57 of the housing, but rather on slides 58, which pins 59 are guided with the help of the housing pin 57 and further guide. As a result, the springs pull the capitol roll 47 into its end positions and press it firmly against the strings.



  In the slightly modified embodiment according to FIG. 6, the difference is that the slides 4, 5 are kept narrower ge to give a flatter and lighter apparatus. To be driven by the key lever shafts 33, the slides 4, 5 here have laterally projecting lugs 60 which are provided in the same way opposite each key lever shaft. Individual tooth bodies 61 act on these attachments here, each having two teeth that are at right angles to one another and are individually lined up on the four-sided key shaft 33 between the slides 4, 5.

   The four different arrangements according to FIG. 6 result in exactly the same possibilities of displacement of the slide as above in the case of the approaches 36, 37, 38, 39 he was explained. For example, the tooth body shown on the far left always results in a right movement of the slider when swinging the key lever and also when swinging the key lever to the right, the second tooth body results in a right movement of the slider when the key lever is swinging right and when swinging the left a left movement and so on.

    So here are all the slides 4; 5 are identical to one another, and the coupling of different groups of sliders to the relevant key levers required for the different chords is achieved solely by placing the tooth bodies 61, which are also completely identical to one another, on the key levers 33 (FIG. 6) in different ways.



  The mode of operation of the apparatus is as follows: When one of the key levers 34 swings to the right, its key lever shaft 33 attacks some Scbieber-ir, which face it with extensions 36, 37, 38 or 39;

    as a result, the slides with extensions 36 or 37 are moved to the right and the sliders with extensions 38 or 39 to the left, so that they press the required points of the strings by means of the string pressure levers 10, 11, 12, 13 and these strings thus for the Make chord playable; When the key lever 34 is turned around the other way round, i.e. to the left, some slides are moved to the left through extensions 36 or 39 and other slides are moved to the right through extensions 37 or 38 Left swing the associated seventh chord.

   When the adjacent levers swing, the next key musically located next is switched on in the same way, for example from C major on the one hand to F major and on the other hand to G major. When moving to the next key lever 35 of the other row, the circuit for the associated key in minor, for example A minor to C major, also occurs with the basic chord and seventh and with the corresponding sequence according to the neighboring minor keys down.



  To play the keys which are based on the half-tones not taken into account here, the whole apparatus can simply be moved a fret higher by means of lever 51; this is easily possible while playing, although it is extremely seldom necessary, and the purity of the sound is not significantly influenced by it, since the distances between the individual frets in the area of the apparatus are so little different that the string lever everywhere in work in a usable way.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Apparat an Guitarren, Lauten und ähn- lichen Musikinstrumenten zur Greifung von Akkorden, die sonst nicht gegriffen werden könnten, durch je eine Taste, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Inbewegungsetzen von Saitendrückhebeln für jede Saite Schiebervor richtungen vorgesehen sind, von denen jede Schiebervorrichtung in jeder ihrer beiden möglichen Endlagen je einen Saitendrück- hebel an einem Bund der Saite zu drücken ermöglicht. L N TERANSPRÜCHE: 1. PATENT CLAIM: Apparatus on guitars, lutes and similar musical instruments for gripping chords which otherwise could not be gripped, each with a key, characterized in that slide devices are provided for setting the string pressing levers in motion for each string, each of which has a slide device In each of its two possible end positions, a string pressure lever can be pressed on a fret of the string. L N TER CLAIMS: 1. Apparat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass je zwei Sebiebervorrich- tungen jür jede Saite vorhanden und dem gemäss vier Bunde drückbar sind. 2. Apparat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schiebervorrichtungen als längs der Saiten verlaufende Schiebe stangen ausgebildet sind, die paarweise durch eine einzige Taste nach beiden Be wegungsrichtungen antreibbar sind, wobei bei der Bewegung in jeder Richtung jedes Schieberstangenpaar je zwei durch Federn hochgehaltene Saitendrückhebel für zwei Bunde der Saiten bewegt. 3. Apparat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Tasten frei aus dem Gehäuse herausragen und nach zwei Seiten hin beweglich sind. 4. Apparatus according to patent claim, characterized in that there are two self-locking devices for each string and four frets can be pressed. 2. Apparatus according to claim, characterized in that the slide devices are designed as sliding rods extending along the strings, which can be driven in pairs by a single button in both directions of movement, with each pair of slide rods held up by springs during the movement in each direction The string press lever moves two frets of the strings. 3. Apparatus according to claim, characterized in that the buttons protrude freely from the housing and are movable to two sides. 4th Apparat nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die doppelseitige Be wegung der Tasten nutzbar, gemacht ist zum Spielen eines C3,rrrrrdakkords und des dazugehörigen Septinrenakkords mit einer einzigen Taste. 5. Apparat nach Unteranspruch 3; dadurch gekennzeichnet, dass die Tasten als Schwing- lrebel ausgebildet sind, die fest auf dreh bare, quer zur Saitenrichtung liegende Wellen aufgesetzt sind und mittelst Zahnkörper an den Schiebervorriclrtungen angreifen. 6. Apparatus according to dependent claim 3, characterized in that the double-sided movement of the keys is made usable for playing a C3, rrrrrd chord and the associated seventh chord with a single key. 5. Apparatus according to dependent claim 3; characterized in that the keys are designed as vibrating levers which are firmly placed on rotatable shafts lying transversely to the string direction and which engage the slide devices by means of toothed bodies. 6th Apparat nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastenhebelwellen quer durch Ausnehmungen der Schieber hindurchgehen und an diesen mittelst teils nach obe-rr und teils nach unten gerichteten Zahnkörpern arrgreifeu, so dass durch jede Schwingrichtung der Tastenhebel ent gegengesetzte Längsbewegungen verschie dener Schieber ermöglicht sind. 7. Apparatus according to dependent claim 5, characterized in that the key lever shafts pass transversely through recesses in the slider and lock onto them by means of tooth bodies directed partly upwards and partly downwards, so that opposite longitudinal movements of the slider are made possible by each direction of oscillation of the button lever. 7th Apparat nach Unteranspruch b, dadurch gekennzeichnet, dass alle Zahnkörper über all gleichen Querschnitt von vierflügeliger Form besitzen und von den Tastenwellen selbst gebildet sind, während die Schieber mit diesen Zahnkörpern zusammenwirkende Ansätze tragen. B. Apparat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet; dass der ganze Apparat an einem Querrande mit einem nach Art von Kapitasterrollen sich über alle Saiten er- streckendenDruckteil ausgerüstet und längs verschieblich am Musikinstrument ange- ordnet ist, so dass auch um einen Bund versetzte, also einen halben Ton höher liegende Tonarten spielbar sind. 9. Apparatus according to dependent claim b, characterized in that all tooth bodies have the same cross-section of four-winged shape and are formed by the key shafts themselves, while the slides carry lugs which cooperate with these tooth bodies. B. Apparatus according to claim, characterized in; that the whole apparatus is equipped on one transverse edge with a pressure part that extends over all strings in the manner of capitals and is arranged on the musical instrument so that it can be moved lengthways, so that keys that are offset by a fret, i.e. half a tone higher, can be played. 9. Apparat nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Längsverschiebung des Apparates am Apparatgehäuse ein am Instrumentenhals gelagerter Schwinghebel angreift, der den durch Federn gegen das Griffbrett gezogenen Apparat mit Längs schlitz erfasst. Apparatus according to dependent claim 8, characterized in that, for the longitudinal displacement of the apparatus, a rocking lever mounted on the neck of the instrument engages the apparatus housing and grips the apparatus with a longitudinal slot which is pulled by springs against the fingerboard.
CH95048D 1921-03-03 1921-03-03 Apparatus on lutes, guitars and similar musical instruments for gripping chords. CH95048A (en)

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