CH95294A - Electric vehicle headlight with multiple lamps. - Google Patents

Electric vehicle headlight with multiple lamps.

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CH95294A
CH95294A CH95294DA CH95294A CH 95294 A CH95294 A CH 95294A CH 95294D A CH95294D A CH 95294DA CH 95294 A CH95294 A CH 95294A
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CH
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reflector
lamps
lamp
electric vehicle
vehicle headlight
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German (de)
Inventor
Aktiengesellschaft Rober Bosch
Original Assignee
Bosch Robert Ag
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  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

  

      Elektrischer        Fahrzeugscheinwerfer    mit mehreren Lampen.    Die Erfindung bezieht sich auf elektrische  Fahrzeugscheinwerfer mit mehreren Lampen,  zum Beispiel einer Hauptlampe und einer  oder mehreren Hilfslampen, die von dem Re  flektor getragen und von hinten in diesen  eingeführt werden. Bei den bekannten Schein  werfern dieser Art ist jede Lampe selbständig  im Reflektor     befestigt,    sei es, dass ihre Fas  sung in einem Deckel angebracht ist, der von  hinten auf einen entsprechenden Ausschnitt  des Reflektors aufgesetzt wird, oder dass die  Fassung unmittelbar in den Reflektor ein  gebaut ist, wie zum Beispiel bei Verwendung  von sogenannten Röhrenlampen.

   Diese An  ordnung, hat den folgenden Nachteil: Um die  Lampen aus dem Reflektor herausnehmen zu  können, etwa weil eine davon durchgebrannt  ist und mit einer andern vertauscht werden  soll, muss man die Rückseite des Reflektors  zugänglich machen. Dies geschieht dadurch, dass  der Reflektor aus dem Scheinwerfergehäuse  herausgezogen oder     herausgeklappt    wird. Da  bei trennen sich aber die Lampensockel von  den     Stromzuführungen,    so dass alle Lampen  dieses Scheinwerfers erlöschen und er folglich  ganz dunkel ist. Dann ist es natürlich    schwierig, oder zum mindesten -umständlich,  die verhältnismässig kleinen Lampen einzeln  aus dem Reflektor zu entfernen und wieder  einzusetzen, ganz besonders bei Lampen deren  Fassung unmittelbar in den Reflektor ein  gebaut ist.  



  Um diesen Übelstand zu vermeiden,. sind  gemäss der Erfindung die Fassungen sämt  licher Lampen an einem gemeinsamen Träger  angebracht, der leicht lösbar von hinten an  den Reflektor angesetzt wird. Jetzt braucht  man zum Auswechseln der Lampen nur die  sen einen Träger vom Reflektor     abzunehmen,     was sich auch im Dunkeln ohne Mühe be  werkstelligen lässt, kann dann den Träger mit  sämtlichen Lampen ans Licht des andern  Scheinwerfers bringen und dort bequem die  gewünschte Auswechslung vornehmen.

   Die  Anordnung nach der     Erfindung    bietet ausser  dem noch den Vorteil, dass die Herstellung  eines Scheinwerfers mit mehreren Lampen  wesentlich vereinfacht wird, weil der Einbau  von     Fassungen    in den empfindlichen Reflek  tor     entf        ällt.     



  Es ist zweckmässig, im Reflektor für jede  Lampe einen besonderen Ausschnitt anzu-      bringen, damit die reflektierende Fläche mög  lichst wenig unterbrochen     wird,    und damit  auch keine grosse Öffnung im Reflektor ent  steht, durch welche hindurch man leicht aus  Versehen mit den Fingern auf die Spiegel  fläche des Reflektors fassen und deren Politur  beschädigen könnte.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes wieder  gegeben.     Fig.    1 ist ein senkrechter Achsen  schnitt durch den ganzen Scheinwerfer;       Fig.    2 zeigt den Scheitelteil des Reflektors,  und     Fig.        ä    den Lampenträger im Schnitt.  



  Der Reflektor a ist vorn durch die Glas  scheibe b abgeschlossen; Reflektor und Glas  scheibe sind fest in einem Deckelring c     ge-          fass-t,    der durch ein Scharnier d mit     dein          ficheinwer        fergeliäuse    e verbunden ist.     Bciir     Öffnen des Scheinwerfers wird also der Re  flektor aus dem Gehäuse e     herausgeschwun-          gen.    Der Reflektor a besitzt zwei Ausschnitte  f und g, durch welche eine     Hauptlampe        li.          und    eine Hilfslampe i in den Reflektor hinein  ragen.

   Die Fassungen<I>k</I> und in für beide  Lampen befinden sich an einem gemeinsamen  Träger o. Dieser besitzt ausserdem eine     Zar-e          t),    die in einen entsprechenden Stutzen<I>q</I> am  Reflektor eingeschoben wird. Der Stutzen q  umgibt den Ausschnitt für die Hauptlampe     lt     und sitzt auf der Rückseite des Reflektors.  Sein Durchmesser ist nur so gross bemessen,  dass die Kugellampe     1e    eben     hindurchgeführt     werden kann. Auch der Ausschnitt g für die  Röhrenlampe i ist deren Aussendurchmesser  möglichst genau angepasst.

   Infolgedessen sind  die Ausschnitte f und g nur so klein; dass  man nicht leicht zufällig mit den Fingern       hindurchfassen    wird; wobei die hochglanz  polierte Spiegelfläche des Reflektors Schaden  nehmen könnte. Die Fassung m fair die Röh  renlampe i ist rings herum bis an den Re  flektor hin verlängert, damit der Ausschnitt     fl     nach rückwärts vollständig durch Metall<B>ab-</B>  <I>g</I>     'hlosseii    ist. Eine besondere Führung im       ese   <B>n</B>  Reflektor besitzt die Lampe i aber nicht.

    Es könnte jedoch natürlich eine solche     Füli-          rung,        et-,va    ähnlich wie die für die Lampe     h,       vorgesehen sein, ohne von dem Grundgedan  ken der Erfindung abzuweichen.  



  Die     Kabela.nselilussklemmen    und die fe  dernden Kontakte für die beiden Lampen     1i,     und i sind an einem gemeinsamen     Isolier-          stück    r befestigt, das mit dem Gehäuse     e     irgendwie     verbunden    ist. Der Federdruck der  Kontakte sichert den Lampenträger o da  gegen,     dass    er nach hinten aus dem Führungs  stutzen q herausrutscht. Es könnte aber auch  noch eine besondere Sicherung, wie eine  federnde Raste am Stutzen q oder dergleichen,  vorgesehen sein.  



  Ist nun beispielsweise die Hauptlampe     h:     durchgebrannt und soll sie durch die Hilfs  lampe i ersetzt werden, so klappt man den  Reflektor<I>a</I> um das Scharnier<I>d</I> herum aus  dem Scheinwerfergehäuse e heraus. Dann  liegt die Rückseite des Reflektors frei, und  man kann den Lampenträger o samt beiden  Lampen     la    und<I>i</I> mit einem einzigen Griff  vom Reflektor abziehen. Nach dem Auswech  seln der Lampe     lt    gegen die Lampe<I>i</I> wird  der Lampenträger mit seiner Zarge p wieder  in den Stutzen q eingeschoben, worauf man  den Reflektor in das Gehäuse e zurück  klappt.



      Electric vehicle headlight with multiple lamps. The invention relates to electric vehicle headlights with a plurality of lamps, for example a main lamp and one or more auxiliary lamps, which are carried by the reflector and inserted into it from behind. In the known headlights of this type, each lamp is attached independently in the reflector, be it that their Fas solution is mounted in a cover that is placed from behind on a corresponding section of the reflector, or that the socket is built directly into the reflector is, for example, when using so-called tube lamps.

   This arrangement has the following disadvantage: In order to be able to remove the lamps from the reflector, for example because one of them has burned out and is to be swapped with another, the back of the reflector must be made accessible. This is done by pulling or folding the reflector out of the headlight housing. Since, however, the lamp sockets separate from the power supply, so that all lamps of this headlight go out and it is therefore completely dark. Then it is of course difficult, or at least inconvenient, to remove the relatively small lamps individually from the reflector and reinsert them, especially with lamps whose socket is built directly into the reflector.



  To avoid this evil. According to the invention, the sockets of all Licher lamps are attached to a common carrier which is easily detachably attached to the reflector from behind. Now all you have to do to change the lamps is remove one carrier from the reflector, which can also be done in the dark without any effort, then bring the carrier with all the lamps to the light of the other headlight and make the desired replacement there.

   The arrangement according to the invention also offers the advantage that the manufacture of a headlamp with several lamps is significantly simplified because the installation of sockets in the sensitive reflector is omitted.



  It is advisable to make a special cutout in the reflector for each lamp so that the reflecting surface is interrupted as little as possible and so that there is no large opening in the reflector through which you can easily accidentally touch the mirror with your fingers touch the surface of the reflector and damage its polish.



  In the drawing, an execution example of the subject invention is given again. Fig. 1 is a vertical axis section through the entire headlamp; Fig. 2 shows the apex part of the reflector, and Fig. Ä the lamp holder in section.



  The reflector a is completed at the front by the glass disc b; The reflector and glass pane are firmly held in a cover ring c, which is connected to your ficheinwer fergeliäuse e by a hinge d. When the headlight is opened, the reflector is swung out of the housing e. The reflector a has two cutouts f and g through which a main lamp li. and an auxiliary lamp i protrude into the reflector.

   The sockets <I> k </I> and in for both lamps are located on a common carrier o. This also has a socket (t) that is inserted into a corresponding socket <I> q </I> on the reflector . The socket q surrounds the cutout for the main lamp lt and sits on the back of the reflector. Its diameter is only so large that the ball lamp 1e can just be passed through. The cutout g for the tube lamp i is also adapted to its outer diameter as precisely as possible.

   As a result, the sections f and g are only so small; that you will not easily get your fingers through it by accident; whereby the mirror surface of the reflector could be damaged. The socket with the tubular lamp i is extended all around as far as the reflector so that the cutout fl is completely closed off towards the rear by a metal <B> <I> g </I> 'hlosseii. However, the lamp i does not have a special guide in the ese <B> n </B> reflector.

    However, such a guide, et-, especially similar to that for the lamp h, could of course be provided without deviating from the basic concept of the invention.



  The Kabela.nselilussklemmen and the spring-loaded contacts for the two lamps 1i and i are fastened to a common insulating piece r which is somehow connected to the housing e. The spring pressure of the contacts secures the lamp holder o because it prevents it from slipping backwards out of the guide connector q. However, a special safeguard, such as a resilient catch on the connector q or the like, could also be provided.



  If, for example, the main lamp h: has burned out and is to be replaced by the auxiliary lamp i, then the reflector <I> a </I> is folded out of the headlight housing e around the hinge <I> d </I>. The back of the reflector is then exposed, and the lamp holder o including the two lamps la and <I> i </I> can be pulled off the reflector with a single handle. After replacing the lamp lt with the lamp <I> i </I>, the lamp holder with its frame p is pushed back into the socket q, whereupon the reflector is folded back into the housing e.

 

Claims (1)

PATENTAN SPRUCH Elektrischer Fahrzeugscheinwerfer mit mehreren Lampen, zum Beispiel einer Haupt lampe und einer oder mehreren Hilfslampen, die vom Reflektor getragen und von hinten in diesen eingeführt werden, dadurch gekenn zeichnet, dass die Fassungen sämtlicher Lam pen an einem gemeinsamen Träger angebracht sind, der leicht lösbar von hinten an den Re flektor angesetzt ist. UN TERANSPRt\CHE 1. Elektrischer Fahrzeugscheinwerfer nach Patentanspruch, dadurch gel@ennzeichnet, dass im Reflektor für jede Lampe ein be sonderer Ausschnitt vorgesehen ist, der nur so gross ist, als zum Einführen der betreffenden Lampe in den Reflektor nötig ist. PATENT ANNOUNCEMENT Electric vehicle headlight with several lamps, for example a main lamp and one or more auxiliary lamps, which are carried by the reflector and inserted into it from behind, characterized in that the sockets of all lamps are attached to a common carrier that is light is detachably attached to the reflector from behind. UN TERANSPRt \ CHE 1. Electric vehicle headlight according to claim, characterized in that a special cutout is provided in the reflector for each lamp, which is only as large as is necessary to insert the lamp in question into the reflector. ?. Elektrischer Ahrzeugschein iverfer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der gemeinsame Lampenträger eine Zarge besitzt, die in einen entsprechenden Stutzen am Reflek- torausschnitt für eine der Lampen, zum Beispiel die Hauptlampe, passt, während die andern Lampen (Hilfslampen) durch die für sie vorgesehenen Ausschnitte ohne besondere Führung in den Reflektor hin einragen. ?. Electric vehicle certificate iverfer according to claim and dependent claim 1, characterized in that the common lamp holder has a frame that fits into a corresponding socket on the reflector cutout for one of the lamps, for example the main lamp, while the other lamps (auxiliary lamps) fit through the cutouts intended for them protrude into the reflector without any special guidance.
CH95294D 1920-12-06 1920-12-06 Electric vehicle headlight with multiple lamps. CH95294A (en)

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