CH95467A - Mauerwerk. - Google Patents

Mauerwerk.

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CH95467A
CH95467A CH95467DA CH95467A CH 95467 A CH95467 A CH 95467A CH 95467D A CH95467D A CH 95467DA CH 95467 A CH95467 A CH 95467A
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CH
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walls
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stone slabs
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Ramstein Gabriel
Mozzanico Johann
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Ramstein Gabriel
Mozzanico Johann
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/56Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members
    • E04B2/64Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of concrete
    • E04B2/66Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of concrete characterised by special cross-section of the elongated members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description


      Nauerwerk.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Mauerwerk, besonders zur Herstellung von  Aussenmauern bei Gebäuden. Erfindungsgemäss  weist dasselbe Pfeiler auf, von denen je zwei  benachbarte durch zwei parallel zueinander  verlaufende, aus übereinander angeordneten  Kunststeinplatten gebildete Wandungen mit  einander verbunden sind, wobei diese Kunst  steinplatten ein- und anderseits in     senkrechte     Nuten der Pfeiler eingreifen und ein zwischen  den beiden Wandungen vorgesehener     Hohl-          rauen    mit     Stampfmasse    ausgefüllt ist:

    In beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt,     und    zwar zeigt       Fig.    1 einen horizontalen Querschnitt des  selben, während       Fig.    2 einen Vertikalschnitt nach der  Linie     A-B    der     Fig.    1 veranschaulicht.  



  In der Zeichnung bezeichnen 1 zwei Pfeiler,  welche zum Beispiel aus armiertem Beton  hergestellt sein können. Diese Pfeiler weisen  auf den einander gegenüber liegenden Seiten  je zwei Längsnuten 2 auf und sind durch    zwei parallel zueinander verlaufende, aus  übereinander angeordneten Kunststeinplatten 3  gebildeten Wandungen miteinander verbunden.  Die Platten 3, die zum Beispiel aus einem  Gemisch von Steinbrocken, Sand und hydrau  lischem Kalk, oder von Zement und Schlacken  hergestellt sein     l#7.önnen,    greifen in die Nuten  2 der Pfeiler 1 und werden in diese Nuten,  die . eine beliebige     Querschnittsform    haben  können, von oben eingeschoben.

   Zwischen  den beiden     Wandungen    des     Mauerwerkes    ist  ein Hohlraum 5 vorgesehen, der mit einer       Stampfmasse    6, z. B. aus Schlackenbeton,  Schlacken, Torf     etc.,    ausgefüllt ist. Die       Ausfüllmasse    6 ist mit den Pfeilern 1 durch  eiserne     Armierungsstäbe    7 verbunden. Ferner  verbinden Eisenstäbe 8 die Kunststeinplatten  3 miteinander. Sowohl auf der Aussen- als  auch auf der Innenseite ist das Mauerwerk  mit einem Verputz 9 belegt. Die Fugen  sind zweckmässig durch eine wasserdichte  plastische Masse ausgefüllt.

   Um das Ein  dringen von Wasser in die horizontalen Fügen  möglichst zu     vermeiden.;    ist die obere äussere  Kante der Platten 3 bei 10 abgeschrägt.      Das beschriebene Mauerwerk eignet sich  vorteilhaft zur Herstellung von Wohnhäusern,  da seine Herstellungskosten verhältnismässig  sehr niedrig sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mauerwerk, besonders zur Herstellung von Aussenmauern bei Gebäuden, dadurch gekenn zeichnet, dass dasselbe Pfeiler aufweist, von denen je zwei benachbarte durch zwei parallel zueinander verlaufende, aus übereinander an geordneten Kunststeinplatten gebildete Wan dungen miteinander verbunden sind, wobei diese Kunststeinplatten ein- und anderseits in senkrechte Nuten der Pfeiler eingreifen und ein zwischen den beiden Wandungen vorgesehener Hohlraum mit Stampfmasse aus gefüllt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Mauerwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfeiler aus armier tem Beton hergestellt und mit der Stampf masse durch Stäbe aus Eisen verbunden sind. 2.
    Mauerwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststeinplatten der Wandungen aus einem Gemisch von Zement und Schlacken gegossen sind.
CH95467D 1921-04-30 1921-04-30 Mauerwerk. CH95467A (de)

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