CH95649A - Schuhbeschlag, insbesondere für Holzsohlen. - Google Patents

Schuhbeschlag, insbesondere für Holzsohlen.

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CH95649A
CH95649A CH95649DA CH95649A CH 95649 A CH95649 A CH 95649A CH 95649D A CH95649D A CH 95649DA CH 95649 A CH95649 A CH 95649A
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CH
Switzerland
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shoe
attachment
parallel side
shoe fitting
trapezoid
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Weber Karl
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Weber Karl
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C13/00Wear-resisting attachments
    • A43C13/02Metal plates for soles or heels

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Schuhbeschlag,    insbesondere für Holzsohlen.    Es sind     Schuhbeschlagelemente    bekannt,  die dazu bestimmt sind, am Sohlenrande an  gebracht zu werden und die ein     U-förmiges     Profil haben. Diese     Beschlagelemente    haben  eine     abgekröpfte    Nagelspitze und eine nach  der gleichen Seite     abgekröpfte    Lasche, wo  bei die Nagelspitze in die Sohle hineinge  schlagen wird und die Lasche am Sohlen  rand anliegt und ebenfalls     mittelst        Stiften     im Leder befestigt sind.

   Ausserdem sind in  der Rille des U-förmigen Teils noch zwei  Löcher vorgesehen, die zum Einsetzen von       Schraubenstiften    oder Nägeln dienen. Beim  Einsetzen solcher     Sohlenschiitzer    erhält das  Leder eine grössere Anzahl Löcher. Sollen  nun derartige Schuhbeschläge bei Holzsohlen  verwendet werden, so spaltet infolge des Ein  schlagens der vielen Nägel und Schrauben  das Holz der Sohle, weswegen der Schuh  beschlag für Holzsohlen im allgemeinen nicht  brauchbar ist.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  nun ein Schuhbeschlag, insbesondere für Holz  sohlen, bei welchem die obenerwähnten Übel  stände vermieden sind, indem ein Bodenteil  des Schuhbeschlages, der dazu bestimmt ist,    auf der Lauffläche aufzuliegen,     trapezförmigen          Cxrundriss    hat, an der grösseren Parallelseite  des Trapezes wenigstens einen am Schuh  bodenrand anzuliegen bestimmten Lappen für  seine Befestigung trägt und in der Nähe der  kleineren Parallelseite des Trapezes ein Loch  für die Befestigung an der Laufseite vorge  sehen ist und wobei sowohl an der grösseren  Parallelseite des Trapezes, als auch an den  schrägen Seiten desselben Laufleisten vor  handen sind.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes in     Fig.    1  perspektivisch in seiner Anwendung an einer  Sohle dargestellt, und in     Fig.    2 ist ein Aus  führungsbeispiel in seiner Anwendung am  Absatz perspektivisch veranschaulicht; wäh  rend     Fig.    3 ein Ausführungsbeispiel in seiner  Anwendung an einer Sohlenspitze perspek  tivisch zeigt.  



  In     Fig.    1 hat der Schuhbeschlag einen  Bodenteil 1 mit     trapezförmigem        Grundriss:     An der grössten Parallelseite des Trapezes 1  sind zwei Lappen 2 abgebogen, die dazu be  stimmt sind, an den     Sehuhbodenrand    3 an  zuliegen, während der Bodenteil 1 auf der      Sohle 4 aufzuliegen bestimmt ist. Sowohl an  der grösseren Parallelseite 6, als auch an den  beiden schrägen Seiten des Trapezes 1 sind  Laufleisten 5 vorhanden. Nahe der kleineren  Parallelseite 7 befindet sich im Bodenteil 1  eine     Öffnung    8, welche dazu bestimmt ist,  eine Schraube, einen Stift oder einen Nagel  für die Befestigung des Bodenteils 1 an der  Laufseite der Sohle aufzunehmen.

   Die beiden  Lappen 2 weisen ebenfalls je ein Loch 9  auf, welche Löcher für die Aufnahme von  Befestigungsstiften, die in den Sohlenrand  einzutreiben sind, dienen.  



  Um den Schuhbeschlag an den Ecken  eines Absatzes dauerhaft befestigen zu können,  kann, wie     Fig.    2 zeigt, der eine der Lappen 2  eine Verlängerung 10 aufweisen, die dazu  bestimmt ist, um die Ecke des Absatzes 11  zu greifen. Für die Befestigung dieses     Eck-          stückes    gemäss     Fig.    2 sind drei Stifte ge  nügend.  



  Für den an der Spitze einer Sohle 'vor  zusehenden Schutz ist es zweckmässig, zwei  Elemente, ähnlich dem Element gemäss     Fig.    1,  zu einem Ganzen zu vereinen, wie dies in       Fig.3    veranschaulicht ist. Es hängen die  beiden, je mit einem Loch 9 versehenen  Lappen 2 durch ein     Verbindungsstück    12  miteinander zusammen, und die beiden be  nachbarten Lappen 2 der beiden Elemente 14  und 15 sind durch einen Steg 13 miteinander  verbunden. In diesem Steg 13 ist durch Aus  schneiden und Umbiegen eine spitze Zunge  16 angebracht, welche dazu bestimmt ist, in  den Sohlenrand einzugreifen.  



  Es könnte an der kleineren Parallelseite  des Trapezes auch eine Zunge vorgesehen  sein, welche eine Öffnung 8 aufweist, in wel  chen Falle dann der Bodenteil 1 keine Off  nung für seine Befestigung aufzuweisen  braucht. Der Schuhbeschlag kann aus einem  einzigen Stück durch Stanzen und Biegen  hergestellt werden. Er hat den Vorteil, dass  für seine Befestigung an der Laufseite nur  ein einziger Stift oder eine einzige Schraube  genügt, wodurch das Spalten des Holzes der    Holzsohle, im Falle dass der Schuhbeschlag  bei Holzsohlen angebracht wird, vermieden  werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schuhbeschlag, insbesondere für Holz sohlen, dadurch gekennzeichnet, dalä ein Bodenteil des Schuhbeschlages, der zum Auf liegen auf der Lauffläche bestimmt ist, trapez- förmigen Grundriss hat; an der grösseren Parallelseite des Trapezes wenigstens einen am Schuhbodenrand anzuliegen bestimmten Lappen für seine Befestigung trägt und in der Nähe der kleineren Parallelseite des Trapezes ein Loch für die Befestigung an der Lauffläche vorgesehen ist, und wobei sowohl an der grösseren Parallelseite des Trapezes, als auch an den schrägen Seiten desselben Laufleisten vorhanden sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Schuhbeschlag nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der kleineren Parallelseite des trapezförmigen Bodenteils eine Zunge vorgesehen ist, welche eine Öffnung für die Befestigung an der Lauf fläche aufweist. Schuhbeschlag nach Patentanspruch mit zwei Befestigungslappen, dadurch gekenn zeichnet, dass der eine der Lappen eine Verlängerung aufweist, die dazu bestimmt ist, um die Ecke eines Absatzes zu greifen.
    Schuhbeschlag nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, daLS ein Element der im Patentanspruch gekennzeichneten Art mit einem zweiten gleichen Element durch einen Steg, der die Lappen der beiden Elemente miteinander verbindet, zusammenhängen, zum Zwecke, die Sohlen spitze wirksam zu schützen. 4. Schuhbeschlag nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg eine Spitze für die Befestigung am Sohlenrand aufweist.
CH95649D 1920-10-05 1920-10-05 Schuhbeschlag, insbesondere für Holzsohlen. CH95649A (de)

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ID=4353297

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CH95649D CH95649A (de) 1920-10-05 1920-10-05 Schuhbeschlag, insbesondere für Holzsohlen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD342152S (en) 1992-05-11 1993-12-14 Asics Corporation Spike

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