CH95668A - Procédé de fabrication d'un nouvel engrais phospho-organique. - Google Patents

Procédé de fabrication d'un nouvel engrais phospho-organique.

Info

Publication number
CH95668A
CH95668A CH95668DA CH95668A CH 95668 A CH95668 A CH 95668A CH 95668D A CH95668D A CH 95668DA CH 95668 A CH95668 A CH 95668A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
paper
textile
fiber fleece
plastic
dispersion
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Dumont Jean
Original Assignee
Dumont Jean
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dumont Jean filed Critical Dumont Jean
Publication of CH95668A publication Critical patent/CH95668A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F1/00Fertilisers made from animal corpses, or parts thereof
    • C05F1/005Fertilisers made from animal corpses, or parts thereof from meat-wastes or from other wastes of animal origin, e.g. skins, hair, hoofs, feathers, blood
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05BPHOSPHATIC FERTILISERS
    • C05B5/00Thomas phosphate; Other slag phosphates
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/10Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture
    • Y02A40/20Fertilizers of biological origin, e.g. guano or fertilizers made from animal corpses
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/141Feedstock
    • Y02P20/145Feedstock the feedstock being materials of biological origin

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)

Description


      Verfahren    zum Herstellen nichtgewebtem     Textilmaterial       Die Erfindung bezweckt, ein     nichtgewebtes    Textil  material zu schaffen, das hinsichtlich Weichheit, Griff  und Festigkeit einem in üblicher Weise, d. h. durch  Spinnen und Weben, hergestellten Textilmaterial ähn  lich ist.  



  Nichtgewebte Textilmaterialien sind in den     verschie-          densten    Ausführungen     bekannt.    üblich ist     beispielsweise     die Herstellung von     Vliesstoffen    durch Imprägnieren  eines Vlieses aus Textilfasern mit einem     Bindemittel.     Man hat auch schon verschiedentlich versucht, für die  Herstellung von nichtgewebtem Flächenmaterial Papier  fasern zu verwenden, weil diese wesentlich billiger sind  als     Textilfasern.    Dabei ist in der Regel eine Verstärkung,  z.<B>B.</B> mit Kunststoffen und/oder     Textilfasermaterial,    er  forderlich, wobei es schwierig ist,

   textilähnliche Eigen  schaften des Produktes zu     erzielen.     



  Aus den schwedischen Patentschriften     Nrn.    178 645  oder 178 646 ist es beispielsweise bekannt, mehrere  Schichten aus     Tissue-    oder     Vliespapier    mit Hilfe eines       Netzes    aus z. B. Nylondrähten zu     einem        Textilersatz-          material    zu vereinigen. Ein solches Material hat zwar  eine grössere Festigkeit als     Tissuepapier    allein, es be  sitzt jedoch im übrigen die Steifheit und 'das pras  selnde Geräusch von Papier.  



  Nach den schwedischen Patentschriften     Nrn.   <B>199</B> 787  und 205 231 kann man ein textilähnliches Material  aus einem mit     Plastisol    oder     Organosol        imprägnierten          Tissuepapier    herstellen. Das     Plastisol    oder     Organosol     besteht     dabei    aus einem     Vinylharz,    das mit einem Weich  macher ohne Anwesenheit von Wasser gemischt worden  ist.

   Man erhält so eine sehr hochviskose     Kunststoff-          mischung,    und die eingebrachte     Kunststoffmenge        ist     sehr gross, z. B. bis zum Achtfachen des Gewichtes  der Papierfasern, so dass das Material die Biegsamkeit  und Schwere des Kunststoffmaterials und einen kunst  stoffähnlichen Griff erhält und sich z.<B>B.</B> für Bettlaken  und Kleidungsstücke nicht eignet. Zudem ist die Fe-         stigkeit    eines solchen Materials trotz der grossen Kunst  stoffmenge für die meisten     Textilzwecke    ungenügend,  weil durch Wärmehärtung von     Vinylharz    und Weich  macher erzeugte Kunststoffbindemittel eine sehr  schlechte innere Festigkeit besitzen.

   Auch ergibt das       Wärmehärtungsverfahren    bei diesen grossen Kunststoff  mengen geringe Herstellungsgeschwindigkeiten und da  mit ein auch hinsichtlich seiner     Gestehungskosten    un  vorteilhaftes Material.  



  Um eine höhere Festigkeit, eine geringere Kunst  stoffmenge und damit einen weniger kunststoffähnlichen  oder papierartigen und mehr textilen Griff des Ma  terials sowie eine geringere Gesamtstärke und Schwere  des Materials zu erzielen, so dass das Material atmungs  fähiger, leichter und kühler beim Tragen wird, muss  ein völlig anderes Verfahren als die in den genannten  Patenten beschriebenen angewandt werden.  



  Es ist bekannt, dass Papierfasern aus     Zellulose,    die  mit Wasser in Berührung kommen, quellen und hydra  tisiert werden. Wenn die Faser dann getrocknet wird,  wird sie steif und liefert damit ein Material mit hoher  Steifheit und grosser Neigung zum Prasseln. Dem kann  bei der Herstellung von Papier auf     nassem    Wege da  durch     entgegengewirkt    werden, dass das Papier auf me  chanischem Wege durch Kreppen wieder weich gemacht  wird.

   Ein solches gekrepptes Papier, ein sogenanntes       Tissue-    oder     Vliespapier,    verliert beim     Nassmachen    mit       Wasser    erneut seine     Kreppung    und wird beim Trocknen  erneut steif und neigt zum     Prasseln.    Daher war es bis  her nicht möglich, Kombinationen zwischen in Wasser       dispergiertem    Kunststoff und gekrepptem     Tissuepapier     herzustellen, ohne dass eine bedeutende Versteifung auf  trat.  



  Es ist auch     bekannt,    dass, wenn Fasermaterial, z.<B>B.</B>  ein gekrepptes     Tissuepapier,    mit einer hohen Kunst  stoffmenge imprägniert wird, dieses Kunststoffmaterial  die einzelnen Fasern miteinander verbindet und die Be-           wegungsmöglichkeit    der einzelnen Fasern dadurch be  grenzt, was eine erhebliche Versteifung des imprägnier  ten Materials mit sich bringt.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Her  stellung von nichtgewebtem Textilmaterial, dadurch ge  kennzeichnet, dass man ein     Textilfaservlies    mit einer       wässrigen    Dispersion eines klebfähigen     Kunststoff-Ela-          stomers    imprägniert oder überzieht, so dass eine kleb  fähige Schicht gebildet wird, dass man das Wasser aus  der aufgebrachten Dispersion mindestens teilweise ent  fernt und dass man dann auf mindestens eine Seite  des     Textilfaservlieses    eine Deckschicht aus dehnbarem       Tissuepapier    oder aus Zellulose- oder Kunststoffasern  aufbringt und die Deckschicht bzw.

   Deckschichten mit  dem     Textilfaservlies        zusammenpresst.     



  Es sind allerdings auch schon Verfahren bekannt  geworden, nach welchen ein     Textilersatzmaterial    aus  einem     Textilfaservlies    und einer     Papierfaserschicht    her  gestellt wird. Ein Hauptunterschied zwischen diesen be  kannten Verfahren und dem erfindungsgemässen Ver  fahren besteht darin, dass in den bekannten Verfahren  sowohl das     Textilfaservlies    als auch die Papierfaser  schicht - in der Regel gemeinsam - imprägniert wer  den, während im erfindungsgemässen Verfahren nur das       Textilfaservlies    mit einer Dispersion imprägniert bzw.  überzogen wird und aus der Dispersion das Wasser  teilweise oder ganz entfernt wird, bevor die Deckschicht  bzw. Deckschichten aufgebracht werden.

   Deshalb ist  es im erfindungsgemässen Verfahren möglich, als Deck  schicht dehnbares     Tissuepapier    zu verwenden, ohne das  selbe durch das Wasser der Dispersion zu versteifen.  Nach der französischen Patentschrift Nr. 1 381404  wird ein     Faservlies    mit wenigstens einer Lage Papier  verbunden, wobei die beiden Schichten mit Bindemittel  imprägniert werden, vorzugsweise gemeinsam, d. h. nach  ihrem Zusammenbringen. Da auch die Papierschicht  imprägniert wird, ist das so hergestellte Material steif  und kaum atmungsfähig.

   Um die Menge des Binde  mittels nicht zu gross werden zu lassen, wird dieses  in Form einer Dispersion eingebracht; daher kann man  als Papierschicht kein dehnbares     Tissue-    oder     Krepp-          Papier    verwenden, weil dieses .durch das Wasser der  Dispersion noch mehr versteift     bzw,    die     Kreppung    zer  stört würde. Zwar könnte man anstelle der Dispersion  eine Lösung des Bindemittels in einem geeigneten Lö  sungsmittel verwenden; das     Arbeiten    mit solchen - oft  feuergefährlichen und/oder giftigen - Lösungsmitteln ist  jedoch teuer und umständlich.

   Nach der .schweizeri  schen Patentschrift Nr. 371 079 wird ein     Textilfaser-          vlies    mit Bindemittel behandelt und mit einer Papier  faserschicht versehen, worauf zur Verfestigung und Ver  bindung der Schichten erhitzt bzw. getrocknet wird. Vor  dem Verfestigen und Trocknen muss das Bindemittel  natürlich noch     flüssig    sein, so dass es in die Papier  faserschicht eindringt und diese versteift. Zudem wird  zweckmässig auch hier, aus den schon erläuterten Grün  den, das Bindemittel in einer Dispersion aufgebracht,  wodurch die erfolgreiche Verwendung von     Tissuepapier     verunmöglicht und die Papierfasern zusätzlich versteift  werden.  



  Im erfindungsgemässen Verfahren können dadurch,  dass das Wasser aus der auf das     Textilfaservlies    auf  gebrachten Dispersion mindestens teilweise entfernt  wird, bevor die Deckschicht     bzw.    Deckschichten auf  gebracht werden, die geschilderten Nachteile vermieden  werden. Zudem wird hier als Bindemittel ein kleb  fähiges     Kunststoff-Elastomer    verwendet, so dass nach    dem Zusammenbringen der Schichten kein Erhitzen er  forderlich ist, vielmehr das einfache Zusammenpressen  genügt.  



  Nachstehend werden     Ausführungsbeispiele    des er  findungsgemässen Verfahrens näher erläutert.  Vorzugsweise wird ein     Textilfaservlies    mit einer     wäss-          rigen    Dispersion eines klebrigen     Kunststoff-Elastomers     vom Typ weichgemachten Gummilatex,     Polyisobutylen,          Polyvinylester,        Polyacrylester    oder gleichwertigem     Poly-          merderivat    imprägniert oder überzogen, so dass eine  klebrige Schicht gebildet wird, die dann auf der einen  Seite oder auf beiden Seiten durch Zusammenpressen  z.

   B. mit dehnbarem     Tissuepapier,    vorzugsweise vom  Krepptyp mit einem     Kreppungsgrad    von     l0-50        %    be  deckt wird, wobei das Wasser aus der aufgebrachten  Dispersion vor dem Zusammenpressen mit dem ge  nannten     Tissuepapier    oder aufgebrachten Fasern ent  fernt wird, um ein Quellen der     Zellulosefasern    zu ver  hindern. Dadurch, dass man mit einer Kunststoffdisper  sion auf Wasserbasis arbeitet, kann man eine sehr nied  rige Viskosität erhalten, so dass es möglich ist, die auf  gebrachte Kunststoffmenge innerhalb von sehr weiten  Grenzen frei zu wählen. Der Kunststoff ist vorzugs  weise im getrockneten Zustand ein stark weichgemach  tes Elastomer mit hoher Klebfähigkeit.

   Die stark kleb  rige     Faservliesschicht,    in der die Fasern gleichzeitig  zu einem sehr durchlässigen und unerhört starken Ma  terial zusammengebunden sein können, kann zweck  mässig in kaltem Zustand dadurch mit Deckschichten  kombiniert werden, dass auf     beiden    Seiten ein     gekrepp-          tes        Tissuepapier    durch Zusammenpressen in einer Wal  zenpresse aufgebracht wird.  



  Durch dieses Verfahren können die Kunststoffmen  gen auf 15-20     g/m2    herabgesetzt werden gegenüber  Kunststoffmengen von 80-150     g!m=    bei     vorbekannten,     für Textilzwecke verwendeten Kombinationen von  Kunststoff und Papier. Infolge der grossen Auswahl an  Kunststoffsubstanzen auf     Wasserdispersionsbasis    kann  eine     Kunststoffdispersion    gewählt werden, die bei diesen  geringen     Applikationsmengen    eine grössere Festigkeit  ergibt als die grössere,     bei    bekannten Verfahren ange  wandte     Kunststoffmengc,        wobei    man an bestimmte Ty  pen von Kunststoff gebunden war.  



  Durch die     adhäsiven    Eigenschaften des Kunststoffs  und die Herabsetzung des Wassergehaltes vor dem Zu  sammenbringen mit dem gekreppten     Tissuepapier    wird  das Quellen und Versteifen der Zellulose verhindert. Der       Kreppungsgrad    des Papiers wird     ebenfalls    nicht ver  ändert, was mit Rücksicht auf die verbleibende Weich  heit des Papiers selbst wichtig ist.

   Im Augenblick des       Zusammenbringens    kann die klebrige Bindeschicht au  sserdem so fest sein, dass ein stärkeres Eindringen von  Kunststoff zwischen die einzelnen Papierfasern des     Tis-          suepapiers    nicht erfolgen und dort eine Beschränkung  der Beweglichkeit der einzelnen Fasern und somit eine  Versteifung des endgültigen Produktes     vermieden    wer  den kann.  



  Gemäss einer Abänderung kann das aufgebrachte  deckende     Tissuepapier    auf der einen Seite oder auf  beiden Seiten der klebrigen     Faservliesschicht    durch auf  geblasene oder in anderer Weise aufgebrachte und mit  der klebrigen Schicht     zusammengepresste    Fasern aus  Zellulose oder synthetischem Material     ersetzt    werden.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren wird anhand der  nachstehenden     Ausführungsbeispiele    illustriert. Dabei  wird auf die Zeichnungen Bezug genommen, in denen      die     Fig.    1-3 schematisch drei für die     Durchführupg     des Verfahrens geeignete Vorrichtungen zeigen.  



  <I>Beispiel 1</I>  Eine Bahn eines einschichtigen     Textilfaservlieses    a,  welches ein Parallel- oder ein     Wirrfaservlies    sein kann,  aus Fasern von Rayon, Baumwolle, Nylon oder anderem  Material und mit einem Flächengewicht von 10-40     g/m2,     wird mit einem     adhäsiven    Elastomer in Form einer Was  serdispersion in einem Behälter     bi    imprägniert. Das  Elastomer kann z.

   B. die folgende Zusammensetzung  besitzen:       Naturgummilatex    (60     %ige    Wasserdispersion) 20 Li  ter, Petroleumharz (50     %ige    Wasserdispersion) 12 Li  ter,     Dioctylphthalat    (50     %ige    Wasserdispersion) 20 Li  ter,     Antioxydationsmittel    vom Typ     2,2'-Dihydroxy-3,3'-          di-(a-methylcyclo-hexyl)-5,5'-dimethylydiphenyl-methan,     entsprechend 2     %    der Menge an trockenem Naturgummi.  



  Als Petroleumharz ist bei den Versuchen eine      Pic-          copale        A-20 -Dispersion    der     Pennsylvania        Industrial          Chemical    Corporation verwendet worden.  



  Die     Faservliesbahn    wird dadurch imprägniert, dass  die Kunststoffdispersion mit der Walze b aufgebracht  und der     überschuss    darauf mittels einer     Luftrakel    ent  fernt wird, oder aber, wie durch     Fig.    1 illustriert wird,  dadurch, dass die Materialbahn in die Kunststoffdisper  sion eingetaucht und der     überschuss    dadurch     wegge-          presst    wird, dass das Faservlies zwischen einer Stahl  walze und einer Gummiwalze c gepresst wird.

   Die auf  genommene Menge soll für ein Faservlies mit 15     g/m'     etwa l5-20     g/m'    betragen, gerechnet nach der Menge  getrockneten klebfähigen Kunststoffmaterials.  



  Das Wasser der aufgebrachten Dispersion wird dar  auf in einem     Trocknungsofen    d weggetrocknet, worauf  das klebrige, mit Kunststoffelastomer     imprägnierte        Fa-          servlies    mit zwei gekreppten     Tissuepapieren,    z. B. von  10-30     g/m2,    und einem     Kreppungsgrad    von 10-50     9ö,     zusammengepresst (laminiert) wird. Eine gekreppte     Tis-          suebahn    e bzw. f wird auf jede Seite der klebfähigen  Mittelschicht aufgebracht.

   Das Zusammenpressen erfolgt  in einer Walzenpresse zwischen einer Stahlwalze g     und     einer Gummiwalze h. Das fertige Material wird bei i  aufgerollt.  



  <I>Beispiel 2</I>  In diesem Fall wird eine     Faservliesbahn    a in glei  cher Weise wie oben im Beispiel 1 beschrieben im  prägniert und in gleicher Weise getrocknet. Auf die    Oberfläche der klebrigen Mittelschicht werden entwe  der durch Aufblasen oder durch Karden     Papier-        oder     Textilfasern     e1    bis zu einem Flächengewicht von z. B.  10-15     g/m2    aufgebracht.

   Das Aufbringen kann ent  weder auf der einen Seite der klebrigen Mittelschicht  erfolgen, während die andere Seite mit einem dünnen  gekreppten     Tissuepapier    f     (Fig.    2) bedeckt wird, oder  auf beiden Seiten (siehe     e1    und     f1    in     Fig.    3) der  klebrigen Mittelschicht. Das Zusammenpressen des     La-          minates    erfolgt hier ebenso wie im Beispiel 1 durch  Durchlaufen durch eine Walzenpresse, die aus einer  Gummiwalze g und einer Stahlwalze h besteht, worauf  das Material bei i aufgerollt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von nichtgewebtem Tex tilmaterial, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Tex- tilfaservlies mit einer wässrigen Dispersion eines kleb fähigen Kunststoff-Elastomers imprägniert oder über zieht, so dass eine klebfähige Schicht gebildet wird, dass man das Wasser aus der aufgebrachten Dispersion min destens teilweise entfernt und dass man dann auf min destens eine Seite des Textilfaservlieses eine Deckschicht aus dehnbarem Tissuepapier oder aus Zellulose- oder Kunststoffasern aufbringt und die Deckschicht bzw.
    Deckschichten mit dem Textilfaservlies zusammenpresst. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man als Kunststoff-Elastomer weich gemachten Gummilatex, Polyisobutylen, Polyvinylester oder Polyacrylester verwendet. 2. Verfahren nach Patentanspruch 1 oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man auf min destens eine Seite des Textilfaservlieses eine Deckschicht aus Krepp-Papier mit einem Kreppungsgrad von 10-15 3@ aufbringt. ' 3.
    Verfahren nach Patentanspruch 1 oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man auf min destens eine Seite des Textilfaservlieses durch Aufbla sen von Zellulose- oder Kunststoffasern eine Deck schicht aus Fasern aufbringt. PATENTANSPRUCH 11 Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I her gestelltes Textilmaterial. Entgegengehaltene Schrift- und Bildwerke Schwei,-erische <I>Patentschrift Nr.<B>371079</B></I> <I>Französische Patentschrift Nr.<B>1381</B>404</I>
CH95668D 1920-09-27 1920-09-27 Procédé de fabrication d'un nouvel engrais phospho-organique. CH95668A (fr)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH95668T 1920-09-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH95668A true CH95668A (fr) 1922-08-01

Family

ID=4353320

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH95668D CH95668A (fr) 1920-09-27 1920-09-27 Procédé de fabrication d'un nouvel engrais phospho-organique.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH95668A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1116244B (de) * 1959-06-22 1961-11-02 Ludwig Engelhart Verfahren zur Herstellung von nicht staubenden Handelsduengemitteln aus organischen und mineralischen Duengemitteln

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1116244B (de) * 1959-06-22 1961-11-02 Ludwig Engelhart Verfahren zur Herstellung von nicht staubenden Handelsduengemitteln aus organischen und mineralischen Duengemitteln

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2356720C2 (de) Verbundvliesmaterial
DE2917677A1 (de) Dimensionsstabiles, cellulosehaltiges, flaechenfoermiges traegermaterial
DE2142683A1 (de) Ungewebtes faserstofflaminat
DE1560871A1 (de) Zweischichtige Faserbahn aus nichtverwebten Fasern
DE2853843C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer nicht-gewebten Bahn aus Luffa-Fasermaterial
DE1635525A1 (de) Aus mehrlagigen,nichtgewebten Faserstoffen bestehendes Tuchmaterial fuer die Herstellung wegwerfbarer Gegenstaende
DE2523670B2 (de) Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen und gleichzeitigem Beschichten von Spanplatten, die mit mindestens einer Decklage aus kunstharzgetränktem Papier belegt sind
DE2049978A1 (de)
DE1635701A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines textilahnlichen Materials mit großer Starke und Weichheit sowie gemäß dem Verfahren hergestelltes Erzeugnis
EP0513926A1 (de) Karton mit hoher Reissfestigkeit und Verfahren zur Herstellung desselben
DE2259948B2 (de) Verfahren zum herstellen von endlosen lederfasern enthaltenden faservliesen
DE1560888A1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Teppichunterlage,nach diesem Verfahren hergestellte Teppichunterlage und poroese nicht gewebte Ware als Verstaerkungsschicht fuer diese Teppichunterlage
CH95668A (fr) Procédé de fabrication d&#39;un nouvel engrais phospho-organique.
DE2542511C2 (de) Verfahren zum Herstellen einer mehrschichtigen Bahn aus Zellulosematerial
DE2642168A1 (de) Verfahren zur herstellung von verstaerktem papiermaterial, sowie gemaess diesem verfahren hergestelltes papiermaterial
AT525430B1 (de) Papierbahn und Verfahren zur Bildung einer Papierbahn
DE29921809U1 (de) Faserstoffbahn
DE864452C (de) Verfahren zur Herstellung mehrschichtiger Flaechengebilde
DE1031627B (de) Klebestreifen und Verfahren zu seiner Herstellung
DE751173C (de) Verfahren zur Herstellung von Lederersatzstoffen
DE2945977A1 (de) Fasermatte zur trockenen herstellung von gepressten formkoerpern aus zellulose- oder lignozellulosefasern
DE333951C (de) Verfahren zur Herstellung von Textilersatz aus uebereinandergeschichteten Lagen von Zellstoff
DE1785653C3 (de) Weicher, saugfähiger Faservliesstoff
DE1635701C3 (de) Verfahren zum Herstellen eines textilähnllchen Materials
DE102006001095A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines lederhaltigen Flächengebildes und lederhaltiges Flächengebilde