CH95696A - Pressgiessverfahren und Maschine zur Ausführung dieses Verfahrens. - Google Patents
Pressgiessverfahren und Maschine zur Ausführung dieses Verfahrens.Info
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Description
Pressgiessverfahren und Maschine zur Ausführung dieses Verfahrens. Die Erfindung bezieht sich auf ein Press- giessverfahren zur Herstellung beliebiger Ge genstände, unter Benutzung eines evakuierten Raumes ^ur Aufnahme der Giessform und eine zur Auslahrung dieses Verfahrens geeignete A1=aschine.
Bei den bekannten Vakuum-Pressgiessver- fahren und -Pressgiessmaschinen,wie beispiels weise bei den bekannten Veedermaschinen, war es bisher stets erforderlich, vor der Metallaustrittsöffnung, die in den evakuierten Raum für die Form mündet, ein Ventil an zuordnen, das durch die Steuerung der A7a- schine während des Giessvorganges geöffnet und nach dessen Beendigung geschlossen wird.
Wenn auch derartige Pressgiessmaschinen im allgemeinen bei kleineren Gussstücken zufrie- denstellend arbeiten, so besitzen sie doch den Nachteil, dass etwaige Verunreinigungen im DZetall leicht am Ventilkegel sich ansetzen, wodurch Störungen im Giessbetriebe hervor gerufen werden. Bei Herstellung grösserer Gussstücke mit derartigen Vakuum-Giessma- schinen wirkt die durch das Ventil hervor gerufeneDurchgangsverengungsehr ungünstig.
Auch hat sich die Verwendung von Ven tilen in der Metallaustrittsöffnung als sehr nachteilig erwiesen, wenn Legierungen mit höherem Schmelzpunkt (Zink, Aluminium, Messinglegierungen) vergossen werden sollen, da durch diese Legierungen das Ventil an gegriffen wird.
Den Gegenstand der Erfindung bildet nun eine derartige Ausbildung des Vakuum-Press- giessverfahrens, sowie der entsprechenden Vakuum-Pressgiessmaschine, dass die Anbrin- gung von Ventilen in der Metallaustrittsöff- nung und die hierdurch bedingten Nachteile vermieden sind, ohne dass hierdurch die be kannten Vorteile des Vakuum-Pressgiessver- fahrens verloren gehen.
Die Erfindung ist sowohl bei Pressgiess- maschinen, bei denen das Metall durch einen . Kolben in die Form gepresst wird, als auch bei Pressgiessmaschinen mit gasförmigen Druck mitteln anwendbar.
Gemäss dem Verfahren wird während der Zeit, während welcher die Form nicht an der in den evakuierten Raum für die Form mündenden Austrittsöffnung anliegt, das Me- tall in der Austrittsöffnung unter einem Druck gehalten, der den Druck in dem evakuierten Raum nicht übersteigt. Hierdurch wird, ohne dass ein Absperrorgan in der Metallaustritts öffnung angeordnet ist, erreicht, dass ein Aus tritt von Metall aus der Metallaustrittsöffnung ausserhalb der Giesszeit nicht stattfindet.
Auf der Zeichnung sind einige beispiels weise Ausführungsformen der zur Durchfüh rung des Verfahrens bestimmten Pressgiess- maschine dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Kolben-Pressgiessmäschiiie im Schnitt, während Fig. 2 teilweise eine für gasförmige Druck mittel eingerichtete Ausführungsform dieser Maschine zeigt; Fig. 3 stellt den Schnitt einer andern Ausführungsform einer Kolben-Pressgiessma- schine dar, während Fig. 4 eine Maschine für ein gasförmiges Druckmittel darstellt; Die Fig. 5, 6 und 7 zeigen eine Einzelheit der Maschine nach Fig. 3 in drei Stellungen.
Die in der Fig.1 dargestellte Ausführungs form einer automatischen Vakuuin-Pressgiess- maschine besitzt einen evakuierbaren Raum 1, in dem sich die zwei gegeneinander beweg liche Teile 2 und 2a besitzende Form hin und herbewegt, die während des Giessvor ganges gegen die Metallaustrittsöffnung 3 gedrückt wird.
Der Metallbehälter 4 ist bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel so tief unter der Metallaustrittsöffnung 3 im Gestell 5 der 1?ressgiessmaschine angeordnet, dass das Gewicht der Metallsäule zwischen dem Metall spiegel in dem Metallbehälter 4 Lind der Austrittsöffnung 3 dem Atmosphärendruck entspricht. Hierdurch ist erreicht, da.ss das Metall in der Austrittsöffnung 3 mit Aus nahme der Zeit des Kolbenniederganges unter keinerlei Druck steht, so dass während der Zeit des Nichtanliegens der Form 2 an die Austrittsöffnung 3 ein Austritt von Metall aus der Öffnung 3 nicht stattfindet.
Zur Verbindung zwischen der Metallaustrittsöff- nung 3 und dem Metallbehälter 4 dient ein Steigrohr 6, das, um das Metall flüssig zu erhalten, erhitzt wird, was beispielsweise durch einen elektrischen Heizdraht geschehen kann, der um das Rohr 6 herumgewickelt ist. Die Arbeitsweise der dargestellten Pressgiessma- schine ist kurz folgende: Nachdem das Giess metall in den Behälter 4 eingefüllt und ge schmolzen ist, sowie die Form 2, 2a im Raum 1 untergebracht und dieser evakuiert ist, wird die Maschine in Gang gesetzt.
Dabei wird mit Hilfe von Kurvenscheiben "5'' und 5 und von diesen betätigten Gestängen zunächst die Form 2, 211 an die Austrittsöffnung für das Giessmetall gepresst und hierauf im Kolben 21 durch ein von der Kurvenscheibe 511 be tätigtes Gestänge gesenkt und dadurch Metall durch die Austrittsöffnung 3 in die Form 2, 2a gepresst. Nachdem der Kolben 21 wieder gehoben ist, wird nunmehr die Form 2, 2a, von der Austrittsöffnung 3 abgezogen; dabei öffnet sie sich, indem die Teile 2 und 211 auseinandergehen, wodurch das gegossene Stück in den Sammelbehälter 22 fällt.
Hierauf wiederholt sich das Spiel von neuem, indem die Form 2, 211 wieder geschlossen und gegen die Austrittsöffnung gepresst wird. Die fertig gegossenen Stücke können von Zeit zu Zeit oder Stück. für Stück durch Drehung der Trommel 22 von Hand oder auf mechanischem Wege aus dieser entleert werden.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausfüh rungsform der Pressgiessmaschine, die, statt mit einem Kolben, mit einem gasförmigen Druckmittel arbeitet, ist oberhalb des Metall behälters 4a, der tiefer liegt als die nicht sichtbare Austrittsöffnung und mit dieser durch das Steigrohr 6 verbunden ist, eine Haube 7 angeordnet. Dieser Haube 7 wird das gasförmige Druckmittel durch eine Leitung 8 zugeführt und nach Beendigung des Giess vorganges in eine Leitung 9 abgelassen, die mit der Atmosphäre in Verbindung steht.
Zur Steuerung der Zufuhr und des Austritts des gasförmigen Druckmittels dienen zwei Ventile 10 und 11, die ihren Antrieb von der Antriebswelle der Maschine aus durch Gestänge derart erhalten, dass das Druckgas einlassventil 10 geöffnet wird; wenn die in der Zeichnung nicht dargestellte Form an die Metallaustrittsüffnung gedrückt wird, wor- auf nach Beendigung des Giessvorganges das Auslassventil 11 geöffnet wird, so dass durch Entweichen eines Teils des Druckmittels in die Atmosphäre der Druck in der Haube auf Atmosphärendruck sinkt, dem, wie beim ersten Ausführungsbeispiel, die im Steigrohr befind liche Metallsäule das Gleichgewicht hält.
Hierauf erfolgt das Zurückziehen der Form von der hIetallaustrittsöffnung. Während der Zeit, während der die Form nicht an -der Metallaustrittsöffnung anliegt, übersteigt der Druck auf das Metall in der genannten Off- nung nicht den Druck in dem evakuierten Raum für die Form. Infolge der Tieferlegung des Metallbehälters ist es nicht nötig, den Druck unter der Haube 7 bis auf das Vakuum im Raume für die Form zu erniedrigen.
Die in der Fig. 3 dargestellte Ausführungs form einer Kolben-Pressgiessmaschine besitzt wiederum einen zu evakuierenden Raum 1, innerhalb dessen die Form 2, 211 hin- und herbewegbar ist. Der Raum 1 steht durch eine Rohrleitung 12 über einen Dreiweghahn 13 in Verbindung mit dem Saugrohr 14 einer für die Evakuierung des Raumes 1 bestimmten, in der Zeichnung nicht sichtbaren Luftpumpe.
Der Behälter 4b für das flüssige Metall hat bei diesem Ausführungsbeispiel eine solche Höhenlage, dass die Metallaustrittsöffnung 3 und der Spiegel des Metalls in dem Behälter 411 etwa in gleicher Höhe liegen. Oberhalb des Metallbehälters 411 ist ein geschlossener, verhältnismässig kleiner Raum 15 vorgesehen, in den die Stange des Kolbens 16 durch eine Stopfbüchsenpackung 17 eintritt. Der Raum 15 steht durch ein Rohr 18 ebenfalls mit dein Gehäuse des Dreiwegbahns 13 in Ver bindung.
Nimmt nun das Kücken des Drei weghahnes 13 die in Fig. 5 gezeichnete Stel lung ein, so stehen die beiden Rohrleitungen 12 und 18 und somit auch die beiden Räume 1 und 15 miteinander und mit dem Saugrohr 14 der Luftpumpe in Verbindung; und der Druck in den beiden Räumen 15 und 1 ist der gleiche, so dass ein Austritt von Metall aus der Metallaustrittsöffnung 3 ohne Betäti gung des Kolbens 16 nicht erfolgen kann. Wird der Dreiweghahn in die Stellung nach Fig. 6 gedreht, so ist'nunmehr die Verbindung zwischen den beiden Räumen 1 und 15 und die Verbindung des Raumes 15 mit dem Saugrohr 14 aufgehoben.
Es kann nunmehr bei abgestelltem Antrieb der Maschine unter Aufrechterhaltung des Vakuums in dem Raum 1 ein Verschlussstopfen 19 des Raumes 15 geöffnet werden und irgend welche Handgriffe an dem Presskolben vorgenommen oder neues Metall in den Behälter 4b gelegt werden.
Damit während der Zeit der Offnung des Verschlussstopfens 19, während der der Raum 15 unter Atmosphärendruck steht, ein Aus tritt von Metall aus der Metallaustrittsöffnung verhindert wird, ist die Maschine in einem Zeitpunkt abzustellen, in welchem die Form 2, 211 an die Metallaustrittsöffnung 3 ange- presst ist.
Nachdem der Stopfen 19 wieder geschlossen ist, wird zwecks Evakuierung des Raumes 15 der Dreiweghahn 13 in die Stellung nach Fig. 7 gedreht, bei der Rohr 18 und Saug rohr 14 verbunden sind. Nachdem bei dieser Stellung des Dreiweghahnes der Raum 15 in genügendem Masse evakuiert ist, wird der Dreiweghahn 13 wieder in die Normalstellung nach Fig. 5 gedreht, und die Maschine. kann wieder in Tätigkeit gesetzt werden. Durch die beschriebene Einrichtung wird also er reicht, dass der Druck in dem Raum 15 den Druck in dem Raum 1 nie übersteigt; solange die Form 2 von der Austrittsöffnung 3 ent fernt ist.
Von der Ausführungsform nach Fig. 3 unterscheidet sich die in Fig. 4 dargestellte Ausführungsform dadurch, dass bei ihr kein Presskolben vorhanden ist, sondern ein gas förmiges Druckmittel zur Erzeugung - des Giessdruckes benutzt wird. Zur Zu- und Abführung des gasförmigen Druckmittels in den Raum 15 dienen wieder zwei Ventile, und zwar das Einlassventil 1011 und das Aus lassventil 11a, die ihren Antrieb durch zwei Gestänge 20, 20" von der Antriebswelle der Maschine her erhalten.
Von diesen Ventilen 10'1 und 11"' führen zwei Rohrleitungen 8a und 9I zu der Druck- bezw. Ansaugseite eines Kompressors für das gasförmige Druckmittel.
Die Steuerung der beiden Ventile 101 und 1l'1 erfolgt in einem derartigen Takte, dass das Ventil 101 plötzlich geöffnet wird, nach dem die Form 2, 21 an die Metallaustritts- öffnung 3 herangedrückt worden ist, während das Ventil 1P1 sofort nach Beendigung des Giessvorganges geöffnet wird, bevor die Form @, 21 aus ihrer Giessstellung wieder entfernt wird und so lange geöffnet bleibt, bis der Unterdruck in dem Raum 15 der gleiche wie in dem Raum 1 ist, worauf darin das Zu rückziehen der Form 2,
21 von der Metall- austrittsöffnung 3 erfolgt, ohne dass nunmehr ein Austritt von Metall in den Vakuumraum 1 eintreten kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRüCHE: I. Pressgiessverfahren, bei welchem unter Benützung eines evakuierten Raumes zur Aufnahme der Giessform das Giessmetall durch Druck aus einem Behälter einer in den evakuierten Raum einmündenden .Austrittsöffnung zugeführt wird, an die während des Giessvorganges die Form angedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Metall während der Zeit, während der die Form an die Austrittsöffnung nicht anliegt, in dieser Öffnung unter einem Druck gehalten wird, der den Druck in dem evakuierten Raum für die Form nicht überschreitet,so dass ohne Verwen dung eines Absperrorganes während dieser Zeit ein Austritt von .Metall aus der genannten Öffnung nicht stattfinden kann. II. Maschine zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, durch welche bei in Gang befindlicher Maschine die Giess form und ein zur Beförderung des Metalls aus der Austrittsöffnung in diese Form dienendes, auf das im Metallbehälter be findliche Metall zu wirken bestimmtes Druckmittel im Verhältnis zueinander zwangsläufig derart gesteuert werden, dass das Druckmittel das Metall erst darin aus der genannten Öffnung in die Giessform drückt, wenn die letztere an die Öffnung ange drückt ist,und dass die Giessform in dieser Stellung bleibt, bis der Metalldruck in der Austrittsöffnung wieder dem Druck im evakuierten Raum gleich geworden ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Einlassorgan, das die Zuleitung eines gasförmigen, den Aus tritt des Metalls aus der Metallaustritts- öffnung bewirkenden Druckmittels in den Metallbehälter beherrscht, nach dem An drücken der Form an die genannte Öffnung, plötzlich geöffnet und nach Beendigung des Giessvorganges geschlossen wird,worauf zunächst das Druckmittel aus dem Metall behälter abgesaugt und sodann die Form von der Öffnung zurückgezogen wird, sobald der Metalldruck in letzterer wieder so weit vermindert ist, dass er den Druck im evakuierten Raum für die Form nicht mehr überschreitet.2. Pressgiessmaschine nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Metall behälter mit der Austrittsöffnung durch ein Steigrohr verbunden und um so viel tiefer als erstere angeordnet ist, da[,) bei von der Austrittsöffnung entfernter Form der auf der -Oberfläche des Metalls im Behälter lastende Druck gerade ausreicht, um im Steigrohr einer bis an die genannte Öffnung heranreichenden Metallsäule das Gleichgewicht zu halten.3. Pressgiessmaschine nach Patentanspruch II und Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Metallbehälter durch eine Haube verschlossen ist, in welche je eine durch ein zwangsläufig gesteuertes Ventil beherrschte Zu- und Ableitung für ein gasförmiges Druckmittel einmündet, wobei das Ventil der Druckmittelzuleitung ge öffnet wird, wenn die Form an die Meta11- austrittsüffnung angedrückt ist, während nach Beendigung des Giessvorganges das Ventil der Druckmittelableitung geöffnet wird, um das Druckmittel entweichen zu lassen.4. Pressgiessmaschine nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der Metall- Behälter bezüglich des Raumes für die Form eine solche Höhenlage bat, dass die Metallaustrittsöffnung und der Spiegel des Metalls in dem Behälter..etwa in gleicher Höhe liegen, und dass über dem Metall behälter sich ein geschlossener Raum be findet, der mit dem Raum für die Form durch ein an die Saugleitung einer Luft pumpe angeschlossenes Rohr in Verbindung steht, in welches ein Mehrweghahn einge baut ist, der, je nacb seiner Stellung, beide Räume oder einen derselben mit der ge nannten Saugleitung verbindet, das Ganze derart, dass bei in Gang befindlicher Ma schine und solange die Form nicht an die Metallaustrittsöffnung anliegt, das Vakuum in beiden Räumen das gleiche ist, und dass bei stillstehender Maschine und bei an die Austrittsöffnung angedrückter Form, unter Aufrechterhaltung des Vakuums in dem Raum für die Form,das Vakuum in dem Raum für den Metallbehälter, zwecks Vor nahme von Manipulationen in letzterem Raum unterbrochen werden kann. Pressgiessmaschine nach Patentanspruch II, bei welcher der Metallbehälter bezüglich des Raumes für die Form eine solche Höhenlage hat, dass die Metallaustritts öffnung und der Spiegel des Metalls in dem Behälter etwa in gleicher Höhe liegen und bei welcher über dem Metallbehälter sich ein geschlossener Raum befindet, da durch gekennzeichnet, dass in diesen Raum ein Zuführungs- und ein Absaugrohr für ein gasförmiges Druckmittel einmünden, welche Rohre durch zwangsläufig gesteuerte Ventile beherrscht werden, das Ganze derart,dass bei an die Metallaustritts öffnung angedrückter Form das das Zu führungsrohr beherrschende Ventil plötz lich geöffnet, und dass nach beendetem CD'riessvorgang das das Absaugrohr beherr schende Ventil geöffnet wird und, bei in der Giessstellung verbleibender Form, so lange geöffnet bleibt, bis der Unterdruck im Raum über dem Metallbehälter der gleiche wie im Raum für die Form ist
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