CH95944A - Verfahren zur Erzeugung von Wasserdampf. - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung von Wasserdampf.

Info

Publication number
CH95944A
CH95944A CH95944DA CH95944A CH 95944 A CH95944 A CH 95944A CH 95944D A CH95944D A CH 95944DA CH 95944 A CH95944 A CH 95944A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
medium
heat
evaporated
water
condensation
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Haftung Siemens- Beschraenkter
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke Gmbh filed Critical Siemens Schuckertwerke Gmbh
Publication of CH95944A publication Critical patent/CH95944A/de

Links

Landscapes

  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)
  • Heat Treatment Of Water, Waste Water Or Sewage (AREA)

Description


  Verfahren zur Erzeugung von     Wasserdampf.       Im     Hauptpatent    ist ein Verfahren zur Er  zeugung von Wasserdampf angegeben; bei  dem eine Wärmemenge, die zur Verdampfung       dss    Wassers notwendig ist, der Umgebung  entnommen und durch mechanische Energie  auf die zur Verdampfung des Wassers erfor  derliche Temperaturhöhe emporgehoben wird.  Das Emporheben geschieht bei den im Haupt  patent beschriebenen Ausführungsarten des       Verfahrens    dadurch, dass die der Umgebung       entnommene        Wärmemenge    einem Medium  zugeführt wird, das dadurch verdampft und  dann komprimiert wird.

   Aufgabe der vor  liegenden Erfindung ist es nun, die zur Ver  fügung stehenden     Wärrnemengen    günstiger  als bei den im Hauptpatent beschriebenen  Ausführungsarten des Verfahrens auszunut  zen. Dies wird erfindungsgemäss     dadurch    er  reicht, dass nicht alle zur Verfügung stehen  den Wärmemengen dem Medium bei     seiner     Verdampfung zugeführt werden, sondern dass       Wärmemengen    von höherer Temperatur als  die des zu verdampfenden Mediums erst nach    der Verdampfung des Mediums ausgenutzt  werden.  



  Wenn zum Beispiel ausser der dem     112e-          dium    bei seiner Verdampfung zuzuführenden  Wärmemenge noch Abdämpfe zur Verfügung  stehen, so können nach dem vorliegenden  Verfahren die Abdämpfe, anstatt zur Ver  dampfung des Mediums herangezogen zu wer  den, beispielsweise mit dem bereits erzeugten  Wasserdampf vereinigt und mit ihm zusam  men auf die erforderliche Spannung kompri  miert werden. Auf diese Weise wird die  Wärme der Abdämpfe meistens besser aus  genutzt, und man kommt mit einem kleine  ren Verdampfer aus. Abdämpfe durch Kom  pression wieder auf die Gebrauchsspannung  zu bringen, ist an sich bekannt. Durch die  beschriebene Anwendung der Kompression  von Abdämpfen ergeben sich aber besondere  und eigenartige Vorteile.

   Denn eine maschi  nelle Anlage, die bei Durchführung des     be-.     kannten Verfahrens lediglich zur Verwertung  des Abdampfes aufgestellt werden muss, ist           weniger    wirtschaftlich, als     iverrn    der Abdampf  in einer ohnehin schon vorhandenen     Konrpres-          soranlage    verwertet     werden    kann. Diese liegt  auch während der Zeiten nicht brach, wäh  rend deren keine Abdämpfe zur Verfügung  stehen; und sind diese     mir    in     geringerer     Menge vorhanden, so würde sieh eine beson  dere Anlage zu ihrer Verdichtung überhaupt  nicht lohnen.  



  Ein weiterer Vorteil liegt in folgendem  Die     verfügbare        Abdampfrnenge    wird wegen  der unvermeidlichen Verluste stets geringer  als die benötigte     Nutzdampfmenge    sein, so dass  immer eine gewisse Menge frischen Zusatz  dampfes neu erzeugt werden muss. Bei der       beschriebenen    Kombination     gemäss    der Erfin  dung wird aber ein besonderer Brennstoffauf  wand für diesen Zusatzdampf vermieden.  



  Ein Beispiel einer     Vorrichtung    zur Aus  führung dieser Art des vorliegenden Verfahrens  ist in     Fig.    1 dargestellt. In der Rohrschlange  1 wird     Ammoniak    verdampft und von dein  Kompressor 2 komprimiert und in die Heiz  schlange 4 des Dampfkessels 5 gedrückt.  Der     entwickelte    Wasserdampf wird durch  einen zweiten Kompressor 6 abgesaugt und  auf die gewünschte Nutzspannung kompri  miert.

   Das in der Heizschlange 4 niederge  schlagene flüssige Ammoniak fliesst durch ein       Reduzierventil    7 in die Rohrschlange 1     zu-          Kick.    Dem Dampfkessel 5 wird nun Abdampf       ;furch    eine Leitung 8 zugeführt, so dass er       ebenso    wie der im Kessel 5 erzeugte Wasser  dampf vom Kompressor ö angesaugt und  komprimiert wird.  



  Das Verfahren lässt sich wärmetechnisch  in den meisten Fällen noch     vervollkommnen,     wenn die Kompression des Wasserdampfes in       mehreren    Stufen vorgenommen wird. Ein Aus  führungsbeispiel hierfür zeigt     Fig.    2.  



  Im     Dampfkessel    12 wird vermittelst der  Rohrschlange 13 dem Wasser die zur Ver  dampfung erforderliche Wärme zugeführt, die  zuvor mit Hilfe einer Vorrichtung, welche der  in der     Fig.    1 durch die Organe 1, 2 und 7       gekennzeichneten    entspricht, auf das erforder  liche Temperaturniveau gehoben ist. Der ent-    wickelte     Wasserdampf    wird vom Niederdruck  kompressor 9 durch die Leitung 14 abgesaugt,       komprimiert    und in den Aufnehmer 15 ge  drückt. Aus diesem saugt der     Niederdruck-          kornpressor    10 den Dampf ab und fördert ihn  nach der Kompression in den Aufnehmer 17.

    Der Dampf aus diesem Aufnehmer wird durch  den     Hoelrdruclzkornpr-essor    11 abermals ver  dichtet und durch die Leitung 19 einem Be  hälter oder den Verbrauchsstellen zugeführt.  Die     Abdämpfe    werden nur) je nach ihrem  Druck entweder     dein    Dampfkessel 12 durch  die     Leitung    \30     zugeführt,    oder dem     Aufneh-          mer    15 durch die Leitung 16, oder dein Auf  nehmer 17 durch die Leitung 18.

   Je höher  der     Druck    ist, den der Abdampf noch hat,  um so mehr     Kompressorarbeit    wird     erspart,     um so     kleiner    kann die     Kompressoranlage     gebaut werden.

   Besonders vorteilhaft ist,     dass     gerade die durch     ihr    grosses Volumen unbe  quemem     @Tiederdruckstufen    auf diese Weise       beschränkt        werden.    Die     Zuleitungen    16, 18  20     können    gleichzeitig     oder    einzeln den Ab  danrpf der     Anlage    zuführen, je nach der Art,  wie der Betrieb Abdampf verschiedener Span  <B>nung abgibt.</B>  



  Auch bei     Verwendung    eines     einzigen        Kom-          pressors        1ä        sst    sieh dieses     Stufenverfahren    an  wenden, wenn man den Abdampf im richti  gen Augenblick während des Kompressions  hubes in den Zylinder einführt.  



  Bei den im Hauptpatent beschriebenen  Ausführungsbeispielen des durch das Haupt  patent geschützten Verfahrens entsteht ein  Verlust dadurch, dass die hohe Temperatur  des     Kondensates    nicht ausgenutzt wird. Die  ser Verlust lässt sich dadurch vermeiden, dass  die     Wärme    des     Kondensates    dem Dampf vor  oder während seiner Kompression zugeführt  wird.     41     In     Fig.    3 ist als Beispiel eine     Vorrieh-          tung        dargestellt,    die zur Durchführung dieser  Ausführungsart des Verfahrens dient.

   Die  Rohrschlange 21     (Fig.    3) ist von     strömendem          Wasser    umspült, das die Wärme zur Ver  dampfung des in der Rohrschlange enthalte  nen flüssigen Mediums liefert. Der Kompres  sor 22 saugt den Dampf ab und komprimiert      ihn auf einen so hohen Druck, dass die     ge-          würrsclite        Heiztemperatur    erreicht wird. In  der Rohrschlange 23     kondensiert    der -Dampf  wieder und gibt dabei seine     Kondensations-          wä        rrne    an das zu verdampfende Wasser ab,  das sich in dein Kessel 24 befindet.

   Das Kon  densat     fliesst    durch die Rohrleitung 25     ab.          Iss    wird     1111n    der     Rohrschlange    21 nicht un  mittelbar wieder zugeführt. Es durchströmt  vielmehr einen     Überhitzer    26. In diesem liegt  eine Rohrschlange 27, die der Dampf durch  str'iimt, ehe er zum Kompressor 22 gelangt.  Durch ein     Redrrzierv        entil    28 tritt das     Kon-          densat    in die Rohrschlange 21 zurück.

   Durch  die     Überhitzung    des Dampfes in der Rohr  schlange 27 wird mit Sicherheit     er-reictrt,    dass  nur     trockener        Dampf    zum Kompressor 22 an  gesaugt wird. Zweitens     kann    durch eine ge  nügend hohe Überhitzung erreicht werden,  dass auch der Dampf, der den Kompressor 2'2       verlässt,    keine Feuchtigkeit enthält, obwohl  gewisse Dämpfe mit verwickelter     Molekular-          struktur    die     Eigentümlichkeit    haben, dass sie  bei     adiabatischer    Kompression zurr Teil kon  densieren,

   wenn die     Kompression    im     Sätti-          g        e        ungszus,tande        beginnt.        Urn        die        Temperatur     des Kondensates besonders ausgiebig auszu  nutzen,     lät    man es im     Gegenstrorrr    mit dem  Dampf aus der Rohrschlange 21 in Wärme  austausch treten.     Wird    in mehreren Stufen       komprimiert,    so wird mit Vorteil der Dampf  auch zwischen den einzelnen Stufen durch  das Kondensat erhitzt.  



  Bei Anwendung mehrerer Druckstufen ist  auch noch eine andere     Ausführungsform    der  Erfindung möglich.     Fig.    4 zeigt ein Ausfüh  rungsbeispiel hierfür. Der Dampf aus der  Rohrschlange 29 wird hier zunächst durch  den Kompressor 32 auf einen Zwischendruck       und    erst vom Kompressor 33 auf den     End-          druck    komprimiert. Beide Kompressoren sind  durch die Leitung 34 miteinander verbunden.  Das Kondensat aus der Rohrschlange 30 ge  langt durch ein     Reduzierventil    35 in einen  Zwischenbehälter 36, der mit der Leitung 34  in Verbindung steht.

   Da der Druck im Zwi  schenbehälter 36 geringer ist als im     Konden-          sator    30, wird ein Teil des     Kondensates    durch    die     Flüssigkeitswärrne    des letzteren verdampft  und vom     Kompressor    33 sofort auf den Höchst  druck komprimiert. Der Rest des Kondensa  tes geht durch ein     Reduzierventil    37 zur Rohr  schlange 29 zurück. Der Gewinn, der hier  durch erzielt wird, ist     offensichtlich.    Für den  im Zwischenbehälter 36 verdampfenden Teil  der Flüssigkeit wird die Arbeit des     Nieder-          druclkompressors    32 erspart.

   Geht die Kom  pression in mehr als zwei Stufen vor sich,  so lassen sich entsprechend mehrere Zwischen  behälter anordnen, so dass der ungenutzte  Temperatursturz noch weitgehender beschränkt.  wird.  



  Wenn der im Kessel 31 erzeugte Wasser  dampf seine     Wärrne        irgendwo    im Betriebe  abgegeben hat, so wird man sein Kondensat  und die von ihm erwärmten Flüssigkeits  mengen im allgemeinen zwecks neuer Erwär  mung in den Kessel 31     zurückführen..        Haben     diese sich jedoch sehr stark     abgekühlt,    so  würde ihre unmittelbare Verwendung zum       Speisen    des Kessels 31 einen Energieverlust  bedeuten:

   Bei     Unterteilung    des Verfahrens in  mehrere Stufen     könnte    dieser Verlust     .v    er  mieden werden, wenn man das Speisewasser  vermittelst einer Wärmemenge erwärmen  könnte, die erst eine Stufe durchlaufen hat.  



       Fig.    5 zeigt ein Ausführungsbeispiel für  die Durchführung einer derartigen Ausfüh  rungsform des vorliegenden Verfahrens. In  der Rohrschlange 49 verdampft ein Medium,  dem die hierzu nötige Wärme durch eine die  Rohrschlange bespülende     Flüssigkeit    zuge  führt wird. Der Dampf des     Mediums    wird  vom     Kompressor    50 abgesaugt,     komprimiert     und in die Rohrschlange     51    gedrückt, wo er       kondensiert.    Die Rohrschlange 51 gibt die       Kondensationswärme    des Mediums nicht un  mittelbar an ein zweites zu verdampfendes  Medium ab, sondern an eine Wassermenge,  die in den Gefässen 59 und 61 umläuft.

   Eine  Pumpe 60 hält den Umlauf im Gange. Im  Gefäss 61 befindet sieh eine Rohrschlange 64,  aus welcher der zweite Kompressor 52 den  Dampf des zweiten     Mediums    absaugt und  dann in die Rohrschlange 53 drückt, wo er  unter     Kondensation    das im Kessel 54 befind-      liehe Wasser zur Verdampfung bringt.

   Der  Dampf wird durch das Rohr 55 weitergeleitet,       während    das Kondensat durch das Reduzier  ventil 57 in die Rohrschlange 64     zurückfliesst.          L    m nun die Wärme von aus dem Betriebe       zurückkommenden    Abwässern von höherer  Temperatur als der des in der Rohrschlange  49 verdampfenden Mediums möglichst spar  sam zu verwerten, werden sie entweder durch  eine Leitung 63 in das Gefäss 61 geleitet,  oder, wenn ihre Temperatur nicht ausreicht,  um das zweite Medium in der Rohrschlange  64     mitzuverdampfen,    durch eine Leitung 62  in das Gefäss 59.

   Von hier aus     werden    sie  mit dem andern Wasser entweder in das Ge  fäss 61 gepumpt, oder als     Speisewasser    durch  eine Leitung 65 in den Kessel 54 geleitet.  Herrscht hier ein zu hoher Druck, so wird  eine besondere Speisepumpe 66 notwendig  sein. Sind die Abwässer nicht rein genug,  so lassen sie sich doch zur     Vorwärmung    des  Speisewassers für den Kessel 54 verwenden.  Findet eine Wasserlieferung an den Kessel  54 von den Gefässen 59 und 61 aus über  haupt nicht statt, so kann die überschüssige  Wassermenge aus dem Gefäss 61 ihre Wärme  noch an die Rohrschlange 49 abgeben.  



  Diese Ausführungsform des Verfahrens  gibt die Möglichkeit, den Betrieb den ver  schiedenartigsten Bedingungen anzupassen.  Kommen die Abwässer ganz     abgekühlt    aus       dein    Betriebe     zurück,    so kann man sie zur  Rohrschlange 49 leiten. Die etwas wärmeren  Abwässer werden in das Gefäss 59 geleitet,  noch wärmere in das Gefäss 61, und die  heissesten dienen als     Speisewasser    für den  Kessel 54. Die Energievergeudung durch un  genutzte Temperaturdifferenzen lässt sieh auf  diese Weise auf ein Mindestmass     beschränken.  

Claims (1)

  1. P.ATENTANSPRUGH: Verfahren zur Erzeugung von Wasser dampf nach dem Patentanspruch des Haupt patentes, wobei ein 3Tedium durch Zuführung der Wärmemenge, die auf das zur Verdamp fung des Wassers erforderliche Temperatur niveau zu heben ist, verdampft und dann komprimiert wird; dadurch gekennzeichnet, dass Wärmemengen von höherer Temperatur als der des zu verdampfenden Mediums erst nach der Verdampfung des Mediums ausge nutzt werden. UNTERANSPRüGHE: 1.
    Verfahren nach dem Patentanspruch hier vor, dadurch gekennzeichnet, dass zusammen mit dem verdampften Wasser Abdämpfe von einem Kompressor angesaugt und auf die erforderliche Spannung komprimiert werden. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1 hiervor, mit stufenweiser Kompression, dadurch ge kennzeichnet, dass die Abdämpfe wenig stens einer Zwischenstufe zugeführt wer den. 3. Verfahren nach, dem Patentanspruch hier vor, dadurch gekennzeichnet, dass das Me dium, nachdem es seine Kondensations wärme abgegeben hat, seine Flüssigkeits wärme an den Dampf des Mediums abgibt, ehe dieser auf seinen höchsten Druck kom primiert ist. 4.
    Verfahren nach Unteranspruch 3 hiervor, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Flüssigkeitswärme des kondensierten 31:e- diums ein Teil desselben bei einem Zwi- schendruck verdampft wird und dass der so erzeugte Dampf einer Zwischenstufe bei der Kompression zugeführt wird. 5. Verfahren nach dem Patentanspruch hier vor, dadurch gekennzeichnet, dass warme Abwässer aus dem Betriebe die Konden sationswärme des Mediums wenigstens teil weise aufnehmen und einem zweiten zu verdampfenden 141edium die zur Verdamp fung nötige Wärme wenigstens teilweise zuführen. 6.
    Verfahren nach dein Patentanspruch hier vor, wobei durch die Kondensationswärme des Mediums ein zweites Medium ver dampft wird, dadurch gekennzeichnet, dass warme Abwässer aus dem Betriebe ihre Wärme unmittelbar an den Verdampfer des zweiten Mediums abgeben. 7. Verfahren nach dem Patentanspruch hier vor, wobei durch die Kondensationswärme des Mediums ein zweites Medium ver dampft wird, dadurch gekennzeichnet, dass Abwässer aus dem Betriebe, nachdem sie einen Teil der Kondensationswärme des ersten Mediums aufgenommen haben, ihre Wärme als Vorheizung an das zu ver dampfende Wasser abführen.
CH95944D 1919-12-24 1920-12-21 Verfahren zur Erzeugung von Wasserdampf. CH95944A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE95944X 1919-12-24
DE110620X 1920-06-11
CH91405T 1920-12-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH95944A true CH95944A (de) 1922-08-16

Family

ID=27176145

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH95944D CH95944A (de) 1919-12-24 1920-12-21 Verfahren zur Erzeugung von Wasserdampf.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH95944A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115095401A (zh) * 2022-06-16 2022-09-23 华能临沂发电有限公司 一种热电厂余热回收蓄能装置及方法

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115095401A (zh) * 2022-06-16 2022-09-23 华能临沂发电有限公司 一种热电厂余热回收蓄能装置及方法

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3016406C2 (de) Mehrstufiges thermisches Stofftrennverfahren mit kombiniertem Brüdenverdichter und Wärmetransformator zur Rückgewinnung der in den Brüden enthaltenden Wärme und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2651900C3 (de) Dampfkraftanlage
DE1805652C3 (de) Verfahren zur Gewinnung von Frischwasser aus einer wäßrigen Salzlösung sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE1517493A1 (de) Vielstufiger Entspannungsverdampfer
DE102009026239A1 (de) System und Verfahren zur Verwendung in einem Kombi- oder Rankine-Zyklus-Kraftwerk
DE2740883C3 (de) Zwanglaufdampferzeuger
DE3225403C2 (de) Verfahren zum stufenweisen Aufheizen eines Gutes in einer Behandlungsvorrichtung und anschließendem Abkühlen
DE494108C (de) Verfahren zum Verdampfen durch Gasstroeme unter Wiedergewinnung von Waerme
DE3321898A1 (de) Absorptions-waermepumpsystem
DE69520366T2 (de) Verfahren zur abschliessenden eindampfung von schwarzlauge
CH95944A (de) Verfahren zur Erzeugung von Wasserdampf.
DE102010017764A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Härtung von Kalk-Sandsteinen, Porenbetonsteinen o.ä.
DE2558936C2 (de) Sterilisationsvorrichtung mit mindestens einer Sterilisationskammer
DE532660C (de) Dampfkraftanlage mit Pumpspeicherwerk
DE730791C (de) Einrichtung zum Verdampfen von Zusatzspeisewasser und zum stufenweisen Vorwaermen von Speisewasser durch Anzapfdampf von Dampfturbinen
DE3223739C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Eindampfen einer im wesentlichen wässrigen Flüssigkeit
AT160747B (de) Dampferzeuger.
AT108500B (de) Vorrichtung zum Speisen von Mehrdruckkesselanlagen mit gemeinsamer Feuerung.
DE102012100645A1 (de) ORC - Organischer Rankine Zyklus
DE824060C (de) Einrichtung zur Dampfdruckerhoehung
AT134776B (de) Vorrichtung zum Verwerten von Brüden- oder Abdampf.
AT150463B (de) Verfahren zur Erzeugung von Dampf und Einrichtungen zu seiner Durchführung.
AT106444B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Eindampfen von Lösungen.
DE450185C (de) Verfahren zur Erzeugung von Dampf mit Hilfe einer in einem geschlossenen Kreislauf umlaufenden Loesung
AT150129B (de) Verfahren zur Erzeugung von Dampf.