CH95987A - Velourstumpenbürstmaschine. - Google Patents

Velourstumpenbürstmaschine.

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CH95987A
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Sindermann Adolf
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Sindermann Adolf
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      Velourstumpenbürstinaschine.       Vorliegende Erfindung     betrifft    eine     Ve-          lourstumpenbürstmaschine    und besteht darin,  dass in einen mit einer Heizvorrichtung     ver-          schenenWassertrog    ein Armkreuz mit Auf  sparrngliedern für die     Velourstumpen    getaucht  ist, vermittelst welchem Armkreuz die     Ve-          lourstumpen    zwischen zwei sich drehenden  Bürsten hindurchgeführt werden.  



  Der     .Erfindungsgegenstand    ist in der Zeich  nung in. einer beispielsweisen Ausführungs  form dargestellt, und zwar ist diese gezeigt  in     Fig.    1 in einer Ansicht von vorne, in     Fig.    2  in einem Schnitt durch das Bürstenlager, in       Fig.    3 in einem     Grundriss    und in     Eig.    4 in  einem Schnitt durch das     Armkreuzlager.     



  Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist,  besitzt die Maschine eine  Wassertrog 1, in  dem eine     Heizschlange    2 angeordnet. ist. Auf  dem Wassertrog 1 ist eine Welle 13 in zwei  Lagern 9 gehalten, welche ein mit vier     sektor-          förmigen        Aufspanngliedern    7 für die     Velour-          stumperr        versehenes    Armkreuz 17, eine     Rie-          rnenscheibe    10, sowie eine     ausrückbare    Kupp  lung 11 trägt. Parallel zu dieser Armkreuz  welle 13 sind gleichachsig zwei durch Riemen-    Scheiben 5 angetriebene, in Lagern 4. gehal  tene Wellen 12 angeordnet.

   Die einander zu  gekehrten Enden dieser beiden Wellen 12  tragen je eine Scheibenbürste 3, deren jede  unter dem Druck einer Feder 6 steht, so dass  die Bürsten einen annähernd stets gleich  bleibenden     Anpressungsdruck    auf die durch  laufenden     Velourstumpen    - ausüben. Die auf  dem Armkreuz angeordneten     Aüfspannglieder    7  bestehen aus je zwei     nebeneinanderliegenden     Platten; die aneinander befestigt und an den  freien Enden der Arme des Armkreuzes hm  Zapfen 7' schwenkbar gelagert sind.

   Die Be  festigung der     Velourstumpen    auf den Auf  spanngliedern 7 erfolgt mittelst der Befesti  gungsstücke     S,    welche, um Stumpen verschie  dener Grösse festhalten zu können, mit be  kannten, nicht dargestellten Mitteln in Rich  tung nach oder von dem Scheitelteil der Auf  spannglieder verstellbar sind. Das Feststellen  der     verschw        enkbaren        Aufspannglieder    7 am  Armkreuz erfolgt -am besten durch je einen  durch erstere und den betreffenden Arm  des Armkreuzes     hindurchzusteckenden    Siche  rungsstift 15.

   Zur Verhinderung des Heraus-      Spritzens von Wasser ist der Wassertrog mit  einer Schutzhaube 14 abgedeckt, welche zwecks  Ausströmens des Wasserdampfes zwei per  forierte Flächen 14' aufweisen kann.  



  Die Arbeitsweise der Maschine ist fol  gende:  Der Wassertrog 1 wird bis zu etwa     3/°     seiner Höhe oder besser weniger mit Wasser  angefüllt, das vermittelst der Heizschlange 2  auf der zur leichteren Bearbeitung der Stum  pen erforderlichen Temperatur von zirka 80  bis 90   C erhalten wird.

   Sodann werden die       Velourstumpen    mittelst der Befestigungsstücke  8 auf den     Aufspanngliedern    7 und letztere  durch Einstecken der Sicherungsstifte 15 am  Armkreuz in einer solchen Lage festgelegt,  dass bei der nun einsetzenden Rotation der       Arnrkreuzwelle    13 im Sinne des Pfeils x       (Fig.    1) und der Bürstenwellen 12 im Sinne  des Pfeils y die Stumpen mit der Scheitel  partie nach vorne zwischen den sich drehen  den Bürsten 3, 3 durchlaufen. Ein     Velour-          stumpen    ist in     Fig.    1 zum Beispiel auf dem  rechts obern     Aufspannglied    aufgespannt mit  strichpunktierten Linien angedeutet.

   Sind die  Stumpen in der einen Drehrichtung genügend  bearbeitet, darin werden die     Aufspannglieder    7       verschwenkt,    mittelst der Sicherungsstifte 15  in der zweiten Lage am Armkreuz festge  stellt, und sodann wird die     Bearbeitung    der  Stumpen bei entgegengesetzter Drehrichtung       derArmkreuzwelle13    und     derBürstenwellen    12  so lange fortgesetzt, bis die Stumpen voll  ständig bearbeitet sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Velourstumpenbürstmaschine, dadurch ge kennzeichnet, dass in einen mit einer Heiz- vorrichtung versehenen Wassertrog ein mit Aufspanngliedern für die Stumpen versehenes Armkreuz getaucht ist, vermittelst welchem die Stumpen zwischen zwei sich drehenden Bürsten hindurchgeführt werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürsten unter dem Einflusse je einer auf der zugehörigen Bürstenwelle sitzenden Feder mit annähernd gleichbleibendem Anpressungsdrucke auf die Stumpen einwirken. 2.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufspannglieder aus je zwei aneinander befestigten Platten bestehen, die an den Enden der Arme des Armkreuzes vierschwenkbar gelagert sind und an diesen Armen durch je einen Stift in zwei verschiedenen Stellungen festge stellt werden können. 3. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Ermöglichung der Bearbeitung von grösseren und klei- rreren Stumpen auf den Aufspanngliedern je zwei verstellbare Befestigungsstücke an gebracht sind.
CH95987D 1918-08-08 1921-03-21 Velourstumpenbürstmaschine. CH95987A (de)

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AT95987X 1918-08-08

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CH95987A true CH95987A (de) 1922-09-01

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CH95987D CH95987A (de) 1918-08-08 1921-03-21 Velourstumpenbürstmaschine.

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