CH96575A - Elektrisches Läutewerk. - Google Patents

Elektrisches Läutewerk.

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CH96575A
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Magerle Edmund
Steiner Ges M B H Josef
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Magerle Edmund
Steiner Ges M B H Josef
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    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C21/00Producing acoustic time signals by electrical means

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Description


  Elektrisches     Läutewerk.       Den Gegenstand der Erfindung bildet ein  elektrisches Läutewerk, bei welchem ein den  Glockenklöppel bildender     Solenoidkern    in  einer stromleitenden Hülse mit Spielraum  geführt ist und sein mit einer Kontaktfeder  zusammenwirkendes Ende zu einer Spitze  ausgebildet ist, derart, dass er beim Auf  treffen auf die Feder zwangsweise gegen die  Hülse gedrückt und dadurch mit dieser lei  tend verbunden wird.  



  Hierdurch wird ein sicherer     Kontakt-          schluss    erzielt, ohne dass das Einpassen des  Kernes in die Hülse erforderlich ist.  



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  veranschaulicht, und zwar zeigen:     Fig.    1  und 2 ein elektrisches Läutewerk mit einer.       Solenoidkernführung    gemäss dem ersten Aus  führungsbeispiel in Vorderansicht bei abge  hobenem Gehäuse und im Querschnitt bei  aufgesetztem Gehäuse samt Glockenschale.

    Die     Fig.    3 und 4 zeigen ein Läutewerk mit  einer     Solenoidkernführung    gemäss dem zwei  ten Ausführungsbeispiel in     Vorder-    und Sei-         tenansicht    bei durch     Herausbrechung    sicht  bar gemachter Führungseinrichtung.     Fig.    5  ist eine Unteransicht auf die Kontaktfeder  und den     Solenoidkern    nach     Fig.    4.  



  Auf der aus Blech gepressten, scheiben  förmigen Grundplatte 1 ist der aus dem So  lenoid 2, dem beweglichen     Solenoidkern    3  und der Kontaktfeder 4 bestehende Schlag  mechanismus durch die Träger 5, 6 isoliert  befestigt. In den     Spulenkasten    7 aus nicht  leitendem Material ist eine mit dem Träger 3  leitend verbundene Metallhülse 8 eingesetzt,  in welcher der     Solenoidkern    3 mit Spielraum  geführt ist. An die Metallhülse 8 schliesst  sich eine kurze Isolierhülse 9 von ein wenig  grösserem lichten Durchmesser an, die an  einem ausgebauchten Auge 10 des Trägers 6  befestigt ist und verhindert, dass der     Solenoid-          kern    3 mit dem Auge 10 des Trägers 6 in  leitende Berührung kommt.

   Der Schlagkopf  11 sitzt auf dem nichtleitenden     obern    Ende  12 des     Solenoidkernes    3, dessen unteres Ende  in eine Spitze 13 ausläuft. Durch die Spitze  13 wird der Kern 3 beim Auftreffen auf die      Kontaktfeder 4 zwangsweise so schräg ge  stellt, dass er mit seinem leitenden untern  Teil die Hülse 8 unbedingt berührt. Damit  diese Berührung möglichst reibungslos vor  sich geht, und auch die Feder 4 und Spitze  13 durch Funkenbildung nicht einseitig ab  genützt werden, ist an dem freien Ende der  Feder 4 eine Kugel 14 drehbar angebracht.  



  Um ein Durchfallen des     Solenoidkernes    3.  durch zu starkes Ausweichen der Feder  gänzlich auszuschliessen, kann man gemäss  dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3 bis 5  die Spitze 13 an zwei Kugeln 14' auftreffen  lassen, die an dem Steg 15 einer     bügelförmig     gebogenen Feder 16 drehbar sitzen.  



  Die Wirkungsweise des Läutewerkes ist  folgende:  Beim Schliessen des     Läutewerkstromes     geht derselbe durch die     Leitung    17, die So  lenoidwindungen, den Träger 6 in die Fe  der 4     bezw.    16 und von dieser in den     Solenoid-          l:ern'    3, dann durch die Hülse 8 und den Trä  ger 5 in den Rückleitungsdraht 18. Hierbei  wird das     Solenoid    erregt und hierdurch der  Kern 3 durch eine Öffnung 19 im Gehäuse 20  gegen die dasselbe mit geringem Zwischen  raum umgebende Glocke 21 geschleudert, wo  bei der Stromkreis unterbrochen und durch  den herabfallenden Kern 3 wieder geschlos  sen wird, worauf sich das Spiel wiederholt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrisches Läutewerk, dadurch gekenn zeichnet, dass ein den Glockenklöppel bilden der Solenoxdkern in einer stromleitenden Metallhülse mit Spielraum geführt ist und sein mit einer Kontaktfeder zusammenwir- l:endes Ende zu einer Spitze ausgebildet ist, derart, dass er beim Auftreffen auf die Fe der zwangsweise gegen die Hülse gedrückt und dadurch mit dieser leitend verbunden wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Elektrisches Läutewerk nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass, um die Reibung zwischen Kontaktfeder und Spitze des Kernes möglichst zu verringern und um eine einseitige Abnützung dieser Teile zu verhindern, auf der Feder eine mit der Spitze in Berührung kommende Kugel drehbar angebracht ist. 2. Elektrisches Läutewerk nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass, um ein Durchfallen des Solenoidkernes zu ver hindern, eine Feder mit zwei drehbaren Kugeln vorgesehen ist, auf welche die Spitze beim Herabfallen des Kernes auf trifft.
CH96575D 1920-06-28 1921-05-23 Elektrisches Läutewerk. CH96575A (de)

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AT96575X 1920-06-28

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CH96575A true CH96575A (de) 1922-10-16

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