CH96735A - Verfahren zur Ausnutzung von Kraft und Wärme von Dampf. - Google Patents

Verfahren zur Ausnutzung von Kraft und Wärme von Dampf.

Info

Publication number
CH96735A
CH96735A CH96735DA CH96735A CH 96735 A CH96735 A CH 96735A CH 96735D A CH96735D A CH 96735DA CH 96735 A CH96735 A CH 96735A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
steam
pressure
machine
atm
heat
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Haftung Schmidt Beschraenkter
Original Assignee
Schmidt Sche Heissdampf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schmidt Sche Heissdampf filed Critical Schmidt Sche Heissdampf
Publication of CH96735A publication Critical patent/CH96735A/de

Links

Landscapes

  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)

Description


  Verfahren zur Ausnutzung von     Irraft    und Wärme von Dampf.    Nach der in der Fachwelt herrschenden  Meinung nimmt man an, dass aus der dem  Dampf innewohnenden Energie bei den bis  her im Gebrauch befindlichen Maschinen       bezw.    Betriebsverfahren, vom     vrirtschaft-          lichen    Standpunkt aus betrachtet, das Höch  ste in bezug auf die Kraftleistung heraus  geholt ist. Man ist allgemein der Ansicht, dass  es sich nicht lohnt, eine Dampfspannung von  mehr als 20     Atm.    beim Betriebe von  Dampfmaschinen zu verwenden, weil der  durch eine Erhöhung der angegebenen Span  nung sich ergebende Gewinn die Mehrkosten  für die Maschinen- und Kesselanlage nicht  aufwiegt.  



  Der Nutzbarmachung der Abwärme von       Gegendruckdampfmaschinen    sind unter den  heutigen Verhältnissen ebenfalls gewisse  Grenzen gesetzt, da man den Gegendruck  nicht zu hoch     -±#Tählen    kann, weil sonst die  Maschine in bezug auf die Kraftleistung zu  unwirtschaftlich arbeitet. Die Erhöhung der  Temperatur der Abwärme durch Zusatz von  Frischdampf oder durch Zwischendampfent-         nahme    ist teuer und hat besonders bei der       Zwischendampfentnahme    umständliche Re  geleinrichtungen zur Voraussetzung.

   Der       -unmittelbaren    Ausnutzung der Wärme des  Dampfes sind daher ebenfalls     bestimmte     Grenzen gesetzt, deren Überschreiten bisher  nur auf Kosten der Wirtschaftlichkeit mög  lich ist. Auf Grund der bisherigen Ergeb  nisse der Praxis war daher die Ansicht be  rechtigt, die Entwicklung der Ausnutzung  des Dampfes als abgeschlossen zu betrachten.  



  Mehrjährige Forschungen und Versuche  der Erfinderin in bezug auf die Ausnut  zungsmöglichkeit der Energie des Damp  fes haben nun ergeben, dass die herrschende  Ansicht wohl für Kondensationsmaschinen  zutrifft, für Gegendruckmaschinen aber auf  einem     Irrtnm    beruht.  



  Der Dampfverbrauch einer Gegendruck  maschine bei höheren als den bisher üblichen  (bis     2(?    Atmosphären) Anfangsspannungen  ändert sich nämlich nach folgendem entdeck  ten Gesetz:      Die Zunahme des Dampfverbrauches einer       Gegendruckdampfmaschine,    bezogen auf - die  Leistungseinheit     (Pferdekraft/Stunde)    ist       r=:

  ,imlich    bei den für die     Praxis    in Betracht  kommenden Gegendrücken bis etwa 10 bis 13       Atm.abs.    von einer gewissen Anfangsspannung  des Frischdampfes an nur noch in konstantem       cder    nahezu konstantem Verhältnis der Zu  nahme des Gegendruckes proportional, und  dieses Verhältnis wird bei weiter zunehmen  den Dampfspannungen immer geringer. Diese  Erscheinung zeigt sich erst bei Dampfspan  nungen, die mindestens etwa 30     Atm.    betra  gen, und stellt sich sowohl bei Heissdampf,       r.-ie    bei     i@;        assdampf    ein.  



  Das unerwartete Verhalten des Dampfes  bei höheren Dampfspannungen und Gegen  drücken liess weitere überraschende Ergeb  nisse nicht ausgeschlossen     erscheinen,    und  bei Fortführung der erwähnten Arbeiten ent  stand der Erfindungsgedanke: Kraft und  Wärme von Dampf durch ein Verfahren aus  zunutzen, bei dem als Ausgangserzeugnis  hochgespannter Dampf von der angegebenen  Eigenschaft einerseits zu einer bisher über  haupt nicht erreichbaren Kraftausnutzung  mittelst einer geeigneten Kraftmaschine, an  derseits zu     grösstmöglichster    Wärmeausnut  zung durch Wahl eines entsprechend hohen  Gegendruckes verwendet wird.

   Das Mittel,  durch das dieser Erfindungsgedanke verwirk  licht wird, besteht in der Anwendung eines  Betriebsverfahrens bei Gegendruckmaschinen,  derart, dass als Ausgangserzeugnis dieses  Verfahrens Dampf von der entdeckten Eigen  schaft genommen wird, also Dampf von einer       ,lnfangsspannung,    deren unterste Grenze  bei etwa 30     Atm.    liegt. Eine Maschine mit  solch einem Anfangsdruck von etwa. 30 Alm.  besitzt gegenüber einer Maschine mit 15     Atm.          i\@nfangsdruck    eine um wenigstens 25 v. H.  grössere Kraftleistung.

   Je nach der Höhe des       .nfangsdruekes    kann ein mindestens     vier-          bis    zwölffacher Expansionsgrad     angewendet     werden. Unter     Expansionsgrad    wird (las  Druckverhältnis von Anfangs- und     Gregen-          druck    verstanden; dabei gehört der grössere  Expansionsgrad zu den niedrigeren, der klei-         nere    zu den höheren Gegendrücken. Die Er  findung ist sowohl für     Sattdampf,        vdo    für  Heissdampf anwendbar.

   Selbstverständlich  ist die Wahl der Füllung bei den angegebe  nen Expansionsgraden auf die erzielbare Lei  stung ebenfalls von Einfluss; als Voraus  setzung gilt natürlich, dass man die bekann  ten Regeln der     Dampfausnutzung    befolgt  und einen wirtschaftlichen Füllungsgrad an  wendet; dein nur dann ist der volle Erfolg  verbürgt. Die eintretende Steigerung der  Leistung ist mit wachsendem Anfangs- und  Gegendruck grösser, als eigentlich theoretisch  zu erwarten ist.

   Der thermische     -#Virlzungs-          grad    der     obern        Stufen    von Kolbendampf  maschinen ist nämlich bei den hohen in Be  tracht kommenden     Dampfdrüeken    nach     ein-          ge-henden        praktischen    Versuchen der     An-          melderin    erheblich günstiger als bei den bis  her üblichen Dampfdrücken von 12 bis höch  stens 20     Atm.;    er wächst mit der Höhe des  Dampfdruckes.

   Die Erklärung dafür ist in  dem bisher nicht bekannten Umstande zu  suchen, dass hierbei die Drosselverluste an  teilig geringer sind, und die schädlichen Flä  chen der Arbeitszylinder infolge des spezi  fisch     schwereren    Dampfes in viel günstigerem  Verhältnis zum arbeitenden Dampfgewicht  stehen als sonst. Dieser Vorteil geht so weit,  dass man selbst bei hohem     Expansionsgrade     in einer Arbeitsstufe mit der Frischdampf  überhitzung nicht so hoch zu gehen braucht  als jetzt, wodurch die Betriebssicherheit v er  Crössert     #vird.    Die einzige Möglichkeit, aus  Dampf von weniger als 20 Alm. Anfangs  druck die grösstmögliche Leistung herauszu  holen, besteht in der Anwendung sehr hoher  Dampfüberhitzung von 400   und darüber.

    Bei einem     Gegendruek    von 3 bis 4 Alm.     abs.     ist der Abdampf aber noch     überhitzt.    In  diesem Zustande ist es unmöglich, das vom  Dampf mitgerissene Öl aus ihm zu beseitigen.  Die     ITeizfliichen    der     @U < i.rmeverr@ertungs-          anlage    werden     daher    bei     Beheizung    mit sol  chem ölhaltigen Dampfe stark verschmutzt  und in ihrer Wirkung ungünstig beeinflusst.

    Verwendet man jedoch Frischdampf von we  sentlich höherem Druck und selbst der glei-           chen    Temperatur, so ist der Abdampf     mei-          tens    schon     etwas    feucht. Das Schmieröl  lässt sich dann aus ihm leicht durch     Dampf-          entöler    ausscheiden; auch ist in diesem Falle  bereits die volle     Heizwirkung    des in die       Wärmeverwertungsanlage    eintretenden Damp  fes vorhanden. Tritt dagegen der Abdampf  überhitzt in die Heizanlage, so wird der die  Überhitzungswärme abführende Teil der  Heizflächen schlecht ausgenutzt, da die  Wärmeabgabe des überhitzten Dampfes be  kanntlich nur gering ist.

   Die Abmessungen  der Arbeitszylinder fallen ausserdem bei einer  nach der Erfindung arbeitenden Kolben  dampfmaschine für die gleiche Leistung klei  ner aus als bisher. Der     Gestängedruck    und  überhaupt das ganze Maschinengewicht, auf  gleiche Leistung bezogen, sind eher kleiner  als grösser wie bei Maschinen mit den bisher  üblichen Dampfdrücken, da man am Ende  der Expansion einen grösseren Spannungs  abfall     anwenden    kann, ohne wie sonst     grosse     Verluste in Kauf nehmen zu müssen.

   Eine  weitere Verringerung der Anlagekosten der  Maschinenanlage ist dadurch möglich,     dass     die Kolbengeschwindigkeiten     bezw.    Umdre  hungszahlen mit Rücksicht auf die kleinen       bewegten        Gestängemassen        uad    auf die zum  Beschleunigen der     Gestängemassen    zur Ver  fügung stehenden Dampfdrücke höher ge  wählt werden können als wie bisher. Die auf  diese Weise erzielbaren Ersparnisse sind so  bedeutend, dass damit die höheren Anlage  kosten der Kesselanlage zum grossen Teil       ,nett    gemacht werden können.

   Die Maschine  kann zwei- und mehrstufig sein; in vielen  Fällen wird man bereits mit einstufiger Ar  beitsweise auskommen, so dass die Bauart der  Maschine sehr einfach ausfällt.  



  In den beigegebenen Schaubildern     Fig.    1  und 2 stellen die ausgezogenen Linien die  Dampfverbrauchszahlen für die Pferdestärke/  Stunde bei verschiedenen Dampfdrücken und       Gegendrücken    dar.     Fig.    1 ist für     Sattdampf.          Fig.    2 für Heissdampf von 400' gültig. Die  Gegendrücke sind als Abszissen, die Dampf  verbrauchszahlen als Ordinaten aufgetragen.

    Die ausgezogenen -Kurven für 15, 20 und    25 Atmosphären Dampfdruck zeigen bei den  in der Praxis für Heizzwecke erforderlichen  Gegendrücken von 2     Atm.        abs.    an die Tat-,     sache,    dass mit zunehmendem Gegendruck  das Verhältnis des Dampfverbrauches zum  Gegendruck grösser wird. Für einen Dampf  druck von etwa 30 Alm. ist der geltende  Linienzug für die in der Praxis in Betracht  kommenden Gegendrücke eine in einem spit  zen Winkel zur     Abszissenachse    geneigte Ge  rade. Das Verhältnis zwischen Dampfver  brauch und Gegendruck ist also hier kon  stant.

   Bei noch höheren     Dampfspannungen     wird die Zunahme des Dampfverbrauches  auch bei     abnehmendem    Expansionsgrade  etwas geringer, als dem Anwachsen     _    des Ge  gendruckes entspricht. Die Übergangsgrenze  zwischen dem bisher benutzten und dem neu  erforschten Gebiet liegt, wie     deutlich    erkenn  bar, zwischen 25 und 30     Atm.    Die punktier  ten Kurven in den     Fig.    1 und 2 geben die  Mehrleistungen in Prozenten an, welche sich  bei den verschiedenen Anfangs- und Gegen  drücken gegenüber einer Maschine mit 15       Atm.    Anfangsdruck erzielen lassen.

   Auch  hieraus sind deutlich die mit wachsenden  Anfangs- und Gegendrücken eintretenden  Vorteile erkennbar. Erhöht man zum Bei  spiel, wie aus     Fig.    2 ersichtlich, bei dem -viel  fach in der Praxis üblichen Gegendruck von  4     Atm.        abs.    entsprechend einer Temperatur  von 142,8', den Anfangsdruck von 15 auf  30 Alm., so vermindert sich der Dampfver  brauch für die     Pferdestärke/Stunde    von  9,75 kg auf 6,58 kg, also um 32,5 v. H. Aus  dem gleichen Dampfgewicht kann man dem  nach eine Mehrleistung von 48 v. H. heraus  holen. Steigert man bei dem gleichen Gegen  druck den Frischdampfdruck auf 60     Atm.,     so geht der Dampfverbrauch für die Pferde  stärke/Stunde auf 4,9 kg zurück.

   Die Dampf  ersparnis für die     Pferdestärke/Stunde    er  rechnet sich hiernach zu 4,85 kg, gleich etwa  50 v. H., oder die Mehrleistung beträgt an  nähernd 100 v. H.  



  Beträgt der Gegendruck 7     Atm.        abs.,     was auch noch häufig vorkommt, so ist der  Dampfverbrauch für die     Pferdestärke/Stunde         bei 15     Atm.        Anfangsdruck    und 400' Dampf  temperatur 16,1 kg, bei 30     Atm.    8,78 kg und  bei 60     Atni.    nur noch 5,95 kg. Die Mehr  leistungen folgen aus diesen Zahlen zu 83,4       bezw.    171 v. H.

   Solche ungeahnte Ergebnisse  lassen es dringend geboten erscheinen, allen  irgendwie für Heizzwecke erforderlichen  Dampf nur als Abdampf einer nach der Er  findung arbeitenden     Dampfmaschinenanlage     zu verwenden, auch dann, wenn der zu  gehörige Betrieb nicht in der Lage ist, die  erzielbare Leistung selbst zu verwerten. Bei       den    neuzeitlichen     Kraftübertragungsverhält-          nissen    wird es immer möglich sein, die über  schüssige, auf keine andere Weise,. selbst  nicht mit Hilfe der     Wasserkraft,    billiger er  zeugbare Arbeit anderweitig abzusetzen.  



  Die, zur Zeit geltende Anschauung, dass,  wie schon einleitend bemerkt, der hoch  gespannte Dampf von 20     Atm.    keinen     wirt-          Schaftlichen    Vorteil bringt, ist in seinem  Verhalten bei Kondensationsmaschinen     be-          #11ründet,    und alle auf die Einführung hoch  gespannten Dampfes gerichteten Bestrebun  gen     be\vegten    sich nur in dieser Richtung.  Die Erklärung hierfür wird aus folgender  Betrachtung verständlich. Bei hoher Luft  leere von 96 v.

   H. ist zum Beispiel das     Ar-          beitsvermögen    des Dampfes zwischen 4     Atm.          rJbs.    und der     Kondensatorspannunggrösser    als       zwischen    60     Atm.    und 4 Am. Auf das ganze       ZVärmegefälle    verteilt, ist der Gewinn bei  einer solchen Kondensationsmaschine aus     die-          i#em    Grunde und mit Rücksicht auf den nie  drigeren thermischen Gesamtwirkungsgrad  bei einer Drucksteigerung von 15 auf 60     Atm.     nur etwa 12 v. H.  



  Neben den Vorteilen, die aus der neuen       Arbeitsweise    der Maschine entstehen, ergibt  sich aber durch vorliegende Erfindung noch  eine Verbesserung der     Abwärmeverwertun    .  Es ist ein bekanntes Gesetz, dass nur<I>die</I>  Wärme für technische     Z,x,ecke    von Nutzen  ist,     -#velche    bei möglichst hoher Temperatur  zur Verfügung steht. Dieses Gesetz gilt na  türlich auch für die     Abwärmeverwertung,     und die Leistung einer Heiz-, Verdampf-    oder Trockenanlage ist demgemäss um so grö  sser, je höher die Temperatur des     Heizmit-          tels    ist.  



  In vielen Fällen, in denen bisher eine  hohe Ausnutzung der unmittelbaren Wärme  des Dampfes für Heizzwecke stattfand, war  dies nur möglich, dass man auf eine grö  ssere Ausnutzung seiner. mittelbaren Wärme,  nämlich der Kraft, verzichtete und die Ma  schine gewissermassen hauptsächlich als Dros  selorgan wirken liess. In andern Fällen hatte  man bisher, um möglichst wirtschaftlich zu  arbeiten und doch     Ileizdampf    von höherer  Temperatur zu     haben,        Zwischendampfent-          nahme    angewendet. :Diese Arbeitsweise kann  aber nur dann Anwendung finden, wenn  höchstens 50 bis 60 v.

   H. des der Maschine  zugeführten Dampfes für Heizzwecke nötig  ist; denn für die nächstfolgende Arbeitsstufe  muss zur Verhütung des Trockenlaufens des       Arbeitszylinders    bei schwacher Belastung  noch Arbeitsdampf übrig bleiben. Der eine  Teil des Abdampfes geht also wie bei vollem  Kondensationsbetrieb im Kühlwasser des  Kondensators verloren. Die Bauart einer Ma  schine mit     Zwsichendampfentnahme    ist ausser  dem recht verwickelt.

   Es sind in einem sol  chen Falle schon bei 10     Atm.    Anfangsdruck  mindestens zwei Arbeitsstufen mit     verwik-          kelten        Regeleinrichtungen    zur Verstellung  der     Steuerungen    und eine Kondensations  anlage, sowie die umständliche Beschaffung  von grossen Kühlwassermengen oder eine       Rüchkühlanlage    erforderlich.  



  Bezieht man den Dampfverbrauch einer  zweistufigen Kolbenmaschine mit Zwischen  dampfentnahme bei 15     Atm.    Anfangsdruck.  400       Frischdampftemperatur    und bei 50 v. H.       Zwischendampfentnahme    und einer Zwischen  dampfspannung von 5     Atm.        abs.    und einem       Kondensatordruck    von 0,08 bis 0,1     Atm.    auf  die abgegebene Gesamtleistung, so lässt sieh  unter diesen Verhältnissen höchstenfalls ein  Dampfverbrauch von 6 kg für eine     Pferde-          stärke./Stunde    erzielen.

   Für eine     Hoehdruck-          kolbendampfmaschine    mit     Abwärmeverwer-          tung    bei einem Gegendruck von ebenfalls  5     Atm.    ist mit etwa 40 bis 50     Atm.    Frisch-           dampfdritcl:    das gleiche     bezw.    noch ein     gün-          tiigeres    Ergebnis zu erhalten. Dabei steht  der gesamte Abdampf für     Wärmeverwertung     zur Verfügung.

   Selbst, wenn,     nicht    aller       Daiupf    für     Heizzwecke    verwertet werden       könnte,    besteht doch die Möglichkeit, diesen       ;ibdampfteil    unter dem vollen Gegendruck  und bei noch verhältnismässig hoher Tempe  ratur mit viel     -weniger    Kühlwasser nieder  zuschlagen und die im Kondensat des Ab  dampfes befindliche Wärme mit der dem  Gegendruck entsprechenden Temperatur, we  nigstens für die Kesselspeisung, zurückzu  gewinnen. Damit ist aber noch ein beachtens  werter     Wärmerüclgev@inn    verbunden. Auch  kann man den überschüssigen Abdampf zur  Erzeugung     kesselsteinfreien    Zusatzspeisewas  sers benutzen..

   Unter Berücksichtigung die  ser Vorteile ist eine nach dem neuen Ver  fahren arbeitende Gegendruckmaschine wirt  schaftlicher als eine Maschine mit Zwischen  dampfentnahme und dem üblichen Dampf  druck.  



  Durch die durch das neue Verfahren er  möglichte freie Wahl des Frischdampf- und  Gegendruckes der Maschine hat man es in  der Hand, die     Leistungsfähigkeit    einer vor  handenen     -#Ä'ärmev        erwertungsanlage    zu er  höhen oder eine neue Anlage zu vereinfachen  und zu verbilligen.

   Wollte man bis jetzt  einen     bestimmten    Heiz-, Trocken- oder     Ver-          dampfungsprozess    bei einem Frischdampf  druck von 15 bis 20     Atm.    durchführen, für  welchen eine bestimmte Kraftleistung und  eine gewisse Wärmemenge erforderlich ist,  so musste man, um die zur Durchführung er  forderliche Kraft zu gewinnen, oft mit     einerri     niedrigen Gegendruck von zum Beispiel  2     Atm.        abs.    arbeiten. Dadurch litt aber auch  die Wärmeabgabe; denn man war an die dem  Druck von 2     Atm.    entsprechende Temperatur  von 120' auch dann gebunden, wenn das zu  behandelnde Gut höhere Erhitzungen ver  tragen konnte..

   Das machte unnötig grosse  Heizflächen in den zugehörigen Apparaten,  lange     Eindampfungs-    oder Trockenzeiten und  meistens auch die Anwendung von Luftleere  in der     Wärmeverwertungsanlage    notwendig.    Nach der     trfindung    kann man den Heiz  druck auf zum Beispiel 5     Atm.    erhöhen, die  Heiztemperatur also auf<B>151'</B>     bringen    und  auch ohne Anwendung von Luftleere, zu de  ren     Erzeugung    sonst eine Kondensations  anlage erforderlich war, Mehrkörper-, Ver  dampf- oder Trockenapparate benutzen und  die Leistungsfähigkeit der     Wärmeverwer-          tungsanlage    erhöhen.

   Ein Frischdampfdruck  von 35 bis 40     Atm.    reicht bereits in einem       solchen    Falle aus, um die gleiche Arbeit aus  demselben Dampfgewicht abgeben zu     können.     Durch Anwendung eines Dampfdruckes von  zum Beispiel 60     Atm.        wird    dann schon     ein     Überschuss an Arbeit erreicht, der an irgend  einer Stelle auf geeignete Weise, zum Bei  spiel in Form von elektrischer Energie; ab  gegeben werden kann.    Der     Votrte(il,    den Gegendruck der Ma  schine nicht so peinlich genau festlegen zu  müssen, bietet auch noch andere wesentliche  Vorzüge.

   Man kann zum Beispiel einen Teil  des Abdampfes für eine     Wärmeverwertungs-          anlage    direkt benutzen und den Überschuss  des Abdampfes in einem Wärmespeicher auf  speichern, um ihn zu einem Zeitpunkt, , in  welchem die Kesselanlage     bezw.    die Maschine  nicht im Betriebe ist, zur Verfügung zu  haben.

   Durch die Erhöhung des Gegen  druckes von zum Beispiel 3 bis 4     Atm.        abs.     bis auf 10     Atm.    ist man jetzt in der Lage,  den     Wärmespeicher    auf verhältnismässig ho  hen Druck aufzuladen, ohne an     Leistung    zu  verlieren, was bei einer Maschine mit dem  üblichen Frischdampfdruck selbst bei An  ivendung grösster Füllung gänzlich ausge  schlossen ist. Der Wärmespeicher kann also  hier mit wesentlich kleinerem Inhalt aus  geführt werden.  



  Das neue Verfahren ist anwendbar in allen  gewerblichen und industriellen Anlagen, wel  che Dampf für Heizzwecke     nötig    haben,     zum     Beispiel in chemischen Fabriken, Zucker  fabriken, Papierfabriken, Färbereien,     Appre-          turanstalten,        Brikettfabriken,    Torftrocken  anstalten usw. Zweckmässig werden diese,  wie schon angedeutet, mit Elektrizitätswerken      verbunden, damit sie ihre überschüssige Kraft  an benachbarte, nur Kraft erfordernde Werke  oder an Elektrizitätsnetze abgeben können.  



  In     Fig.    3 der beiliegenden Zeichnung       sind    für einen Gegendruck von 5     Atm.        abs.     und für einen Anfangsdruck von 15     bezw.     60     Atm.    und 400'     Frischdampftemperatur     zum leichteren Verständnis nochmals die ein  zelnen für Kraftausnutzung und     Wärme-          v        e.rwertung    in Betracht kommenden Wärme  beträge eingetragen.

   Die punktierten Linien  gelten für 15     Atm.,    die ausgezogenen für       60        Atm.    Die Gegendrücke sind als Abszis  sen, die in einem Kilogramm enthaltene  Wärme als Ordinaten aufgezeichnet. Der  zwischen den obern Linien dargestellte       Z'i'ärmebetra"    x wird in indizierte Arbeit  umgesetzt; der Betrag y steht als verwert  bare Abwärme zur Verfügung, während z  die im Kondensat des Abdampfes enthaltene  Flüssigkeitswärme anzeigt. Der Unterschied  in dem Betrag x bei gewöhnlichem Dampf  druck und bei hochgespanntem Dampf zeigt,  inwieweit die neue Betriebsweise der bisher  bekannten überlegen ist.

   Können zum Bei  spiel bei dem angegebenen Gegendruck und  bei 15     Atm.    Frischdampfdruck nur 55 WE  aus 1 kg Dampf in Arbeit umgesetzt werden,  so wächst dieser Betrag bei 60     Atm.    auf  <B>1220</B>     \VE    für 1 kg. Er ist also 2,18 mal  so gross.  



  Im zweiten Falle steht allerdings nicht  mehr für Jedes Kilogramm die gleiche Ab  wärme von 778=55-151 - 572 WE zur  Verfügung, sondern nur     770.-120-151     = 499 WE für ein Kilogramm; sie ist also  um 12,8 v. H. geringer. Wenn dieselbe Ab  wärme wie bei 15     Atm.    zur Verfügung stehen  soll, so muss man die     Frischdampfmenge    um  15 v. H. erhöhen. Auf die gleiche Abdampf  wärme bezogen, steigt die indizierte Leistung  der Maschine dadurch auf über das zweiund  einhalbfache; sie wächst also bei Abwärme  verwertung durch die neue Betriebsweise  selbst bei dem verhältnismässig niedrigen  Gegendrucke von 5     Atm.        abs.    zu einer un  geahnten Höhe.

      Die vorliegende Erfindung beschränkt sich  nicht nur auf die Angabe der Mittel zur  bestmöglichen Ausnutzung des Dampfes, son  dern sie zeigt im Nachfolgenden auch     VV        ege     und Einrichtungen,     mittelst    welcher Leistung  und erforderlicher     Heizdampfbedarf    in Ein  klang gebracht     werden    können.  



  Die Leistung der     Dainpfkraftmaschinen     wird jetzt bekanntlich in der Weise geregelt,  dass man entweder die Füllung verstellt, oder  die Füllung beibehält und den Frischdampf  druck     herunterdrosselt.    Wenn nun bei einer  Dampfkraftanlage der vorher beschriebenen       bekannten    Art die in einem bestimmten Zeit.  Punkt gebrauchte Leistung     deT    Maschine  kleiner ist, als der verlangten Abdampf  menge entspricht, muss durch eine besondere       Druckreduziereinrichtung    direkter Kessel  dampf der     Abdampfv        erw        ertungsanlage    zu  gesetzt werden.

   Versagt diese Einrichtung,  insbesondere bei hohem Frischdampfdruck,  so besteht die Gefahr, dass der volle Kessel  druck in die     Abdampfverwertungsanlage     tritt und eine     E=xplosion    derselben herbei  führt.  



  Diese     Schwierigkeiten    können unter Er  reichung noch anderer unerwarteter Vorteile  bei dem vorliegenden Verfahren dadurch be  seitigt werden, dass das Arbeitsvermögen des  Dampfes durch Erhöhung des Gegendruckes  der     Maschine    verringert und der Dampfver  brauch, auf die Leistungseinheit bezogen, so  weit heraufgesetzt wird, dass die verlangte Ab  dampfmenge geliefert werden kann. Dadurch ist  es ausgeschlossen, dass Kesseldampf direkt in  die     Wärmeverwertungsanlage    treten kann, da.  der Dampf erst auf alle Fälle durch die     33la-          schine    gehen muss.

   Ausserdem besteht die  Möglichkeit, auch den Heizdruck und damit  die Temperatur des Heizdampfes in weiten  Grenzen zu ändern,     wäs    besonders wichtig ist,  wenn das in der     Wärmeverwertungsanlage    zu  behandelnde Gut verschiedenen Temperaturen  ausgesetzt werden muss.

   Der durch dieses  neue Regelverfahren sich zeitweilig ergebende  höhere Gegendruck kann insofern noch zweck  mässig verwertet werden, als durch den höher  gespannten Abdampf das Kesselspeisewasser      in einem     Abdampfvorwärmer    bis auf die dem  erhöhten     Üegendruck    entsprechende Tem  peratur vorgewärmt werden     kann.    Im Gegen  satz zu dem neuen Regelverfahren ergibt sich  beim Vermindern der Leistung in der be  kannten Weise durch Füllungsänderung oder       Frischdampfdrosselung    der. Nachteil, dass da  durch die Zylinderwände der Maschine aus  gekühlt werden.

   Bei Erhöhung der Leistung  auf den ursprünglichen Betrag werden diese  dann wieder aufgeheizt, wodurch naturgemäss  Niederschlagsverluste an den schädlichen  Flächen der Arbeitszylinder entstehen. Ge  schieht jedoch die Leistungsregelung durch  Änderung der Austrittsspannung der     1VIa-          schine,    so kann bei gleichem Frischdampf  druck die Füllung unverändert bleiben.

   Die  Mitteltemperatur der schädlichen Flächen,  die von der Frischdampf- und Abdampf  temperatur abhängt, wird bei der gleichen       Frischdampftemperatur    trotz der kleineren  Leistung höher als bei der Leistung, für     wel-          ehe    die Maschine bestimmt ist, so dass plötz  liche Belastungsänderungen eintreten können,  ohne dass damit erhöhte Verluste durch  Wärmeaustausch an den Zylinderwandungen  entstehen können.

   Dieser Vorteil kommt be  sonders bei     Nassdampfbetrieb    dort zur Gel  tung, wo oft stärkere Belastungsschwankun  gen vorkommen, wie zum Beispiel in Zellstoff  fabriken bei mechanischer Aufbereitung des       später    in der     Wärmeverwertungsanlage    zu  zerkochenden Holzes.  



  Die Einrichtungen zur Änderung des  Gegendruckes können von verschiedener  Bauart sein. Da mit ihnen die Leistung ge  regelt werden soll, ist es bei Maschinen,  welche mit gleichbleibender Umdrehungszahl  betrieben werden müssen, notwendig, dass sie  unter dem Einfluss eines Geschwindigkeits  reglers stehen und von diesem direkt oder  indirekt betätigt werden.  



  Im Nachfolgenden wird ein Beispiel einer  derartigen     Gegendruck-Regelvorrichtung    an  einer     Ventil-Kolbendampfmaschine    beschrie  ben. Hinter den     Auslassventilen    des Arbeits  zylinders wird ein grösserer Behälter (Auf  nehmer) angeordnet, in welchen der Abdampf    eintritt. In die     Abflussleitung    dieses Behäl  ters     vjird    ein Drosselorgan eingeschaltet,  das von einem Geschwindigkeitsregler, je  nach der verlangten Leistung, eingestellt  wird. Der Behälter hat den Zweck, die perio  disch erfolgenden Dampfstösse derart auszu  gleichen, dass die Schwankungen des Gegen  druckes vor dem Drosselorgan nur noch ge  ring sind.

   Der Dampfzutritt zur Maschine  wird in an sieh bekannter Weise unter den  Einfluss des Heizdruckes gesetzt, und zwar  wird zum Beispiel die Füllung von den  Schwankungen des Heizdruckes durch einen  Druckregler direkt oder mit Hilfe eines  Servomotors verstellt oder der Frischdampf  wird gedrosselt. Wird mehr Heizdampf ver  langt, als die Maschine bei der vorhandenen  Füllung abzugeben vermag, so wird die  Dampfzufuhr zur Maschine zum Beispiel die  Füllung durch den Druckregler vergrössert.  



  Es sind nun folgende Fälle denkbar,  deren Wirkung aus den in beiliegender       Zeichnung    dargestellten     Indikatordiagrammen          Fig.    4 bis ? ersichtlich ist. Die Maschine  soll in der Regel beispielsweise mit einem  Frischdampfdruck von 60     Atm.    und einem  Gegendruck von 5     Atm.        abs.    arbeiten.     Ein     für diese Verhältnisse brauchbares Diagramm  einer - einstufigen     Hochdruekkolbenmaschine     zeigt     Fig.    4.  



  1. Soll die Leistung- verkleinert werden,  die     Abdampfmenge    aber     unverändert    blei  ben, so wird durch einen Geschwindigkeits  regler der Gegendruck so weit erhöht, bis die  verlangte Leistung vorhanden ist. Die Fül  lung     bleibt    hier unverändert. Aus Diagramm       Fig.    5 sind die Veränderungen der Druckver  hältnisse ersichtlich. Es ist hier angenommen,  dass der Gegendruck auf zum Beispiel  10     Atm.    gesteigert worden ist.  



  2. Wird die gleiche Leistung verlangt und  soll die     Reizdampfmenge    vergrössert werden,  dann wird durch einen Druckregler die Fül  lung vergrössert,     gleichzeitig    durch einen  Geschwindigkeitsregler der Gegendruck er  höht. In Diagramm     Fig.    6 ist in der punk  tierten     Füllungs-    und Expansionslinie dieser  Fall dargestellt.      3.

   Soll die Leistung und die     I-Ieizdampf-          menge    erhöht werden, so kann entweder nur  die Füllung vergrössert werden, wenn der Be  darf an Abdampf gleichmässig mit der Lei  stung zunimmt, oder auch der Gegendruck  muss erhöht werden, wenn die verlangte Ab  dampfmenge grösser ist, als der     Leistung    ent  spricht (siehe ausgezogenes Diagramm       Fig.    6).  



  4. Bleibt der     Heizdampfbedarf        ünver-          iindert    und ist dagegen eine Vergrösserung  der Leistung nur in gewissen Grenzen     not-          tvendig,    wobei die Temperatur des Heiz  mittels geringer sein kann, so wird der Gegen  druck herabgesetzt, wie     Fig.    7 zeigt.  



  In     Fig.    8 ist schematisch als Beispiel  eine einstufige Kolbenmaschine für die Aus  übung des neuen Regelverfahrens dargestellt.       d    ist der Dampfzylinder mit Ein- und Aus  lassventilen<I>a</I>     bezw.   <I>b,</I>     B    ein Aufnehmer für  den Abdampf, C eine Drosselklappe, D ein  Geschwindigkeitsregler, welcher das Drossel  organ C betätigt. E stellt ein     Druckreduzier-          ventil    in der     Abdampfleitung        h'    dar, wel  ches selbsttätig den Druck in der Wärme  verwertungsanlage auf der gewünschten Höhe  hält und Frischdampf zusetzt, wenn der  Heizdruck zu niedrig wird.

   Die     Einlass-          ventile    a stehen unter dem Einfluss eines  Druckreglers, der vom Heizdampfdruck be  tätigt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Ausnutzung von Kraft und Wärme von Dampf, gekennzeichnet durch eine Betriebsweise einer Gegendruck maschine mit Dampf von einer Anfangs spannung von wenigstens etwa 30 Atm., bei der das Verhältnis zwischen der Zunahme des Dampfverbrauches, bezogen auf die Lei- stungseinheit, und der Zunahme des Gegen druckes, gleich oder nahezu gleich bleibt, der art, dass die Höhe. des Gegendruckes lediglich in Rücksicht auf die erforderliche Tempera tur der nutzbar zu machenden Wärme des Abdampfes bestimmt wird, während der An fangsdruck lediglich in Rücksicht auf die vor der Wärmeabgabe erfolgende Kraft leistung gewählt wird. UNTERANSPRUCH: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekerinzeiclinet, dass die Regelung der Leistung der Gegendruckmaschine durch eine Änderung der Austrittsspan- nung der Maschine erfolgt. PATENTANSPRUCH II: Gegendruckmaschine zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die Abdampfleitung ein Drosselorgan ein geschaltet ist, welches durch einen Geschwin digkeitsregler je nach der verlangten Lei stung der Maschine eingestellt wird, wobei ein von den Schwankungen des Heizdruckes betätigter Druckregler auf den Dampfzutritt zur Maschine einwirkt. UNTERANSPRUCH: 2.
    Gegendruckmaschine nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Dros selorgan in der Abdampfleitung hinter einem Behälter angeordnet ist, welcher die durch Dampfstösse entstehenden Druck schwankungen ausgleicht.
CH96735D 1920-01-26 1921-01-20 Verfahren zur Ausnutzung von Kraft und Wärme von Dampf. CH96735A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE96735X 1920-01-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH96735A true CH96735A (de) 1922-11-16

Family

ID=5645999

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH96735D CH96735A (de) 1920-01-26 1921-01-20 Verfahren zur Ausnutzung von Kraft und Wärme von Dampf.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH96735A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102008037410B4 (de) Superkritischen Dampf verwendender kombinierter Kreisprozess und Verfahren
EP0781960B1 (de) Reinigung des Wasser-Dampfkreislaufs in einem Zwangsdurchlaufdampferzeuger
DE19544226B4 (de) Kombianlage mit Mehrdruckkessel
EP0777036B1 (de) Chemische Fahrweise eines Wasser/Dampf-Kreislaufes
DE3837133C1 (de)
DE1517493A1 (de) Vielstufiger Entspannungsverdampfer
EP0709561B1 (de) Kraftwerksanlage
DE2426872A1 (de) Generator zur erzeugung eines heissen, gespannten arbeitsgases
DE2544799A1 (de) Gasbeheizter dampferzeuger
DE2242711C3 (de) Kondensationsanlage für ein Dampfspeicherkraftwerk
DE2813744A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum trocknen von material
AT98310B (de) Verfahren zum Betriebe von Dampfanlagen und Einrichtung zu seiner Durchführung.
DE3402955A1 (de) Dampfkraftmaschinen-kreisprozess mit rueckfuehrung der abwaerme mittels eines mehrstufigen waermepumpenprozesses, insbesondere fuer dampfkraftwerke (heiss- und kaltdampf)
AT68741B (de) Verfahren zur Verbindung eines Dampfkraftbetriebes von wechselndem Dampfverbrauche mit einem oder mehreren Abdampfverwertungsbetrieben.
DE2136992A1 (de) Arbeits-Kreisprozeß mit äußerer Verbrennung
DE367849C (de) Verfahren zur Ausnutzung von aufgespeicherter Waerme bei der Unterwasserfahrt von Tauchbooten mit einer Dampfkraftanlage
DE2006410A1 (de) Verfahren zum Betneb einer Dampfkraft anlage und Anlage zum Durchfuhren des Ver fahrens
DE386308C (de) Vorrichtung zur Steigerung der Leistung von mehrstufigen Dampfmotoren
DE443128C (de) Kraftmaschinenanlage
DE514883C (de) Anlage zum mehrstufigen Trocknen oder Kochen mittels Dampfes
DE1140948B (de) Zwangdurchlaufdampferzeuger mit Zwischenueberhitzung
DE2943204A1 (de) Verfahren und anordnung zur erzeugung von prozessdampf
AT86069B (de) Verfahren nnd Einrichtung zur Ausnutzung der Vakuumarbeit des Dampfes in Kolbendampfmaschinen.
DE19524216A1 (de) Anlage für die Vorwärmung und Entgasung von Wasser
DE388543C (de) Regelungsvorrichtung einer Verdampferanlage