CH96822A - Razor blade sharpener. - Google Patents

Razor blade sharpener.

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CH96822A
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CH
Switzerland
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blade
slide
holder
sharpening
carriage
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German (de)
Inventor
Barsch Wilhelm
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Barsch Wilhelm
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  • Nonmetal Cutting Devices (AREA)

Description

  

      Rasierklingen-Schärfapparat.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein       Rasierklingen-Schäriapparat,    bei welchem die  in einem Halter auswechselbar angeordnete,  zweischneidige Klinge mittelst eines in Füh  rungen laufenden Schlittens über einen     Schärf-          körper    geführt und dabei durch am     Klingen-          halter    angeordnete Reibscheiben die zu  schärfenden     Schneidkanten    an den     Schärf-          körper    nacheinander angelegt werden, indem  während des Richtungswechsels des Schlittens  die Klinge umgestellt wird.

   Gemäss der     Er#          findung    ist am einen Ende des Apparates  ein von Hand einstellbarer, zum Begrenzen  des Hubes des Schlittens bestimmter An  schlag vorgesehen, der von Hand zweckent  sprechend verstellt, den Schlitten so -weit  verschieben     lässt,        dass    der     Klingenhalter    frei  gelegt wird., so     dass        #er    dem Schlitten     ent-          nommeri    werden kann.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> einen Längsschnitt durch die  Vorrichtung nach der Linie     A-B    der     Fig.   <B>3;</B>         Fig.    2 ist ein Schnitt nach der Linie     C-D     der     Fig.   <B>3,</B> in kleinerem     Massstabe;          Fig   <B>3</B> ist eine Ansicht der Vorrichtung;

         Fig.    4 ist ein Schnitt nach den Linien       E-F    der     Fig.   <B>1;</B>       Fig.   <B>5</B> zeigt einen Teil der     Vorriebtung     in Ansicht;       Fig.   <B>6</B> und<B>7</B> zeigen den     Klingenhalter     der Vorrichtung in 'zwei Ansichten.  



  Die gezeichnete Vorrichtung besitzt einen  Rahmen aus zwei Seitenwänden,<B>1,</B> 2, die  unter sich durch zwei Platten<B>3</B> und einer  Stange<B>5</B> starr verbunden ist. Die Wände<B>1,</B> 2,  die aus Blech hergestellt sind, besitzen     U-för-          migen    Querschnitt. An jeder Wand ist eine  Schiene<B>7</B> starr befestigt, die Schienen<B>7</B>  sind parallel zueinander und zu den Wän  den<B>1,</B> 2, sie sind unter sich durch zwei  Streben<B>9, 10</B> verbunden, an denen eine  Platte<B>11</B> befestigt ist. In der Platte<B>11</B> ist  ein Schlitz<B>13</B> vorgesehen, der schräg zur  Richtung der Schienen<B>7</B> läuft.

   Im Schlitz  <B>13</B>     (Fig.   <B>5)</B> ist ein auswechselbarer Körper 14  angeordnet, welcher auf der einen Seite einen       Schärfkörper   <B>15</B> und auf der andern Seite      einen     Abziehhörper   <B>16</B> trägt. Der Körper 14  ist mittelst eines Schiebers<B>17,</B> der in einem  Schlitz des Körpers 14 eingreift, lösbar an  der Platte<B>11</B> befestigt.  



  Zwischen den Seitenwänden<B>1,</B> 2 ist ein  Schlitten 20 verschiebbar angeordnet. Der  Schlitten 20 besitzt zwei Seitenwände 21, 22,  die durch Bolzen<B>23,</B> 24 miteinander starr  verbunden sind.  



  Die Bolzen 24 dienen als (Triff zum Ver  schieben des Schlittens 20. Zwischen den  Seitenwänden 21, 22 sind zwei Deckplatten  vorgesehen, ferner sind auf der äussern Seite  jeder Wand 21, 22 zwei zweiarmige Hebel       '26,   <B>27</B> vorgesehen, auf den Enden der Bol  zen 23 angeordnet, und sind unter sich durch  eine Feder<B>30</B> verbunden, alle Hebel<B>0.6, 27</B>  sind mit einer Aussparung<B>031</B> versehen, in  welche ein Ende, eines     Klingenhalters    32  eingelegt werden kann.

   Der     Klingenhalter   <B>32</B>  besitzt an jedem Ende eine Scheibe<B>35</B>     und     zwischen denselben ist eine Klinge<B>33</B> durch  eine Platte 36 gehalten, die an dein Halter  32 mit einem Scharnier angelegt ist, und  welche in ihrer Klemmstellung     dureb    eine  Schraube<B>89</B> gehalten wird. Die Schraube<B>39</B>  besitzt einen     Flansch,    der über das Ende der  Platte<B>36</B> greift.  



  Wenn der Schlitten 20 in der in     Fig.   <B>1</B>  durch volle Linien gezeichneten Lage ist, und       -,venn    er in der Richtung des Pfeils<B>1</B>     (Fig.    2)  bewegt wird, so wird der     Klingenhalter    in  die durch volle Linien gezeichnete Lage ein  gestellt. Die Scheiben<B>35</B> werden nämlich  durch Federn<B>30</B> gegen Laufschienen<B>6</B> an  gedrückt, die     auf    den- Innenflächen der Sei  tenwände<B>1,</B> 2 befestigt sind. Infolge der  Reibung der Scheiben<B>35</B> auf den Lauf  schienen<B>6</B> werden erstere gedreht, wobei  sie den     Klingenhalter   <B>32</B> in seinen Lagern<B>31</B>  in den Hebeln<B>26</B> drehen.

   Die Kanten 45  der Klinge<B>33,</B> die geschärft werden soll,  wird bei m Bewegen des Schlittens 20 im  Sinne des     Pfeils   <B>1</B> nachgezogen     und    gleich  zeitig mit konstantem Druck auf den     Schärf-          körper   <B>15</B> gedrückt. Da der     Schärfkörper   <B>15</B>  quer zur Bewegungsrichtung der Klinge<B>33</B>  läuft, so ruht letztere jeweils nur an einer    Stelle auf dem     Schärfkörper   <B>15</B> auf. Dieser  wird oben vorteilhaft etwas abgerundet. Legt  der Schlitten<B>210</B> den vollen Weg zurück, so  wird die ganze     Schneidkante    40 der Klinge  geschärft.

   Sobald die Klinge vorn vom       Schärfkörper   <B>15</B> abläuft, so kommt sie     auf     eine kleine Rolle 42 zu liegen, die drehbar  auf dem Bolzen<B>10</B> angeordnet ist.  



  Wenn der Schlitten 20 noch -weiter be  wegt wird, so     verlässt    die Klinge     33    auch  die Rolle 42. Letztere dienen der Klinge<B>1</B>  als Führung, um das Abgleiten der     Schneid-          kante    der Klinge<B>IM</B> vom     Schärfkörper   <B>15</B>     züi     sichern, ohne     dass    die     Sehneidkante    Schaden  erleidet.

   Sobald die Klinge<B>33</B> die Rolle 42  verlassen hat, so wird der Drehung des       Klingenhalters        3-1    kein Widerstand mehr  entgegengesetzt, und letzterer dreht sieh um  zirka<B>60',</B> bis     Abflachungen   <B>38</B> der     Sel)ei-          ben   <B>35</B> auf die Laufschienen<B>6</B> zu liegen  kommen. Dadurch wird null eine weitere  Drehung des     Klingenhalters   <B>32</B> verhindert.

    Die Abflachungen<B>38</B> stehen im rechten Win  kel zur Klinge<B>3ä.</B> Letztere nimmt also eine  vertikale Stellung in     bezug    auf die Bewe  gungsrichtung des Schlittens ein (wie in       Fig.    2 dargestellt<B>' ).</B> Zur Begrenzung des Weges  des Schlittens 20 dient ein Drahtbügel 43,  der auf Zapfen 44 der Schienen<B>7</B> drehbar  gelagert ist, und der unter der Wirkung  einer Blattfeder 46 steht, die am einen Ende  an einer der Schienen<B>7</B> befestigt ist,     und     deren anderes Ende den Bügel 43 in der in       Fig.   <B>1</B> gezeigten Lage hält. Wird nun die  Bewegungsrichtung des Schlittens 20 geän  dert, so stellt das untere Ende der Klinge<B>33</B>  gegen die Rolle 42 an     (Fig.    2).

   Wird der  Schlitten 20 im Sinne des Pfeils     II        (Fig.    2)  weiter bewegt, so wird dadurch der     Klingen-          halter   <B>32</B> im Sinne des     Pfeils        (Fig.    2<B>' )</B> um  weitere<B>600</B> gedreht und die Klinge steigt  über die Rolle 42 auf den     Schärfkörper   <B>15,</B>  wobei nun aber nicht mehr dieselbe     Schärf-          fläche    der Klinge<B>83</B> auf dem     Schärfkörper   <B>13</B>  schleift, sondern die zweite an die Kante  angrenzende Fläche (siehe punktierte Stel  lung     Fig.   <B>1)

  .</B> Die kreisförmigen Teile der  Scheiben<B>35</B> sind wieder in Berührung mit      den Schienen<B>6.</B> Wird     nun    die Bewegungs  richtung des Schlittens 20 wieder geändert,  wenn der Schlitten nahe dein Bolzen<B>5,</B> der  als Handhabe bei der Benutzung des Appa  rates dient, angelangt ist, so wird der Halter  <B>32</B> nochmals gedreht, so     dass    statt der Kante  45, die Kante 40 mit dem     Schärfkörper    in  Berührung kommt. Die Klinge<B>33</B> ist also  in drei Teildrehungen insgesamt um<B>1800</B>  gedreht worden. Die Kanten 40, 45 werden  also abwechslungsweise nacheinander bearbei  tet, und die Schneiden gleichmässig geschärft.  



  Um den     Klingenhalter    in den Schlitten  einzusetzen oder aus demselben zu entfernen,  wird mittelst Hand der Anschlag 43 so ein  gestellt,     dass    beim     Vorwärtsschieben    des  Schlittens 20     der.Anschlag    in Aussparungen  47 der Seitenwände 21, 22 des Schlittens 20  eintritt, in welchem Falle der Anschlag 48  die durch punktierte Linie dargestellte Lage  einnimmt. Der Schlitten 20 kann nun so weit  nach vorn verschoben werden,     dass    die Enden  der Hebel<B>26, 27</B> über die Platten vorstehen,  so     dass    der     Klitigenbehälter   <B>32</B> leicht aus den  Hebeln<B>26, 27</B> gehoben werden kann.

   Beim  Einsetzen des     Klingenbehälters    in den Schlit  ten wird letzterer selbsttätig in die richtige  Arbeitslage geführt.  



  Damit die Hebel<B>26, 27,</B> die jeweils un  benutzt mit dem Schlitten hin- und herbewegt  werden, nicht auf den     Grleitschienen   <B>6</B> reiben,    ist auf jeder Seitenwand 21, 22 des Schlit  tens ein Anschlag 48 vorgesehen-, gegen wel  chen die Hebel<B>26, 27</B> durch die Federn<B>30</B>  angedrückt werden. Die Körper<B>15, 16</B>     kön-          neu    aus gleichem oder verschiedenem M     aterial     bestehen, z. B. kann der eine ein mit Schmir  gel belegtes Lederstuck, der andere ein  Stahlstück sein     usw.  



      Razor blade sharpener. The subject of the present invention is a razor blade sharpening apparatus, in which the two-edged blade, which is arranged in a holder and which is exchangeably arranged in a holder, is guided over a sharpening body by means of a slide running in guides and, in the process, the cutting edges to be sharpened on the sharpening body by means of friction disks arranged on the blade holder. bodies can be placed one after the other by moving the blade while the slide changes direction.

   According to the invention, a manually adjustable stop is provided at one end of the apparatus, intended to limit the stroke of the carriage, which is appropriately adjusted by hand and allows the carriage to be moved so far that the blade holder is exposed., so that # he can be removed from the sledge.



  The drawing shows an exemplary embodiment of the subject matter of the invention, namely: FIG. 1 shows a longitudinal section through the device along the line AB in FIG. 3; FIG. 2 is a section along the line CD of FIGS. 3, on a smaller scale; Fig. 3 is a view of the device;

         Fig. 4 is a section on the lines E-F of Fig. 1; Fig. 5 shows a part of the advance in view; FIGS. 6 and 7 show the blade holder of the device in two views.



  The device shown has a frame made of two side walls, <B> 1, </B> 2, which are rigidly connected to one another by two plates <B> 3 </B> and a rod <B> 5 </B>. The walls <B> 1, </B> 2, which are made from sheet metal, have a U-shaped cross section. A rail <B> 7 </B> is rigidly attached to each wall, the rails <B> 7 </B> are parallel to each other and to the walls <B> 1, </B> 2, they are under each other connected by two struts <B> 9, 10 </B>, to which a plate <B> 11 </B> is attached. In the plate <B> 11 </B> there is a slot <B> 13 </B> which runs obliquely to the direction of the rails <B> 7 </B>.

   In the slot <B> 13 </B> (Fig. <B> 5) </B> an exchangeable body 14 is arranged, which has a sharpening body <B> 15 </B> on one side and one on the other Removable body <B> 16 </B> carries. The body 14 is releasably attached to the plate 11 by means of a slide 17 which engages in a slot in the body 14.



  A slide 20 is arranged displaceably between the side walls <B> 1, </B> 2. The carriage 20 has two side walls 21, 22 which are rigidly connected to one another by bolts 23, 24.



  The bolts 24 serve as a means of pushing the slide 20. Between the side walls 21, 22 two cover plates are provided, and on the outer side of each wall 21, 22 there are two two-armed levers '26, <B> 27 </B> provided, arranged on the ends of the bolts 23, and are interconnected by a spring <B> 30 </B>, all levers <B> 0.6, 27 </B> have a recess <B> 031 </ B>, into which one end of a blade holder 32 can be inserted.

   The blade holder <B> 32 </B> has a disk <B> 35 </B> at each end and a blade <B> 33 </B> is held between them by a plate 36 that is attached to your holder 32 a hinge is applied, and which is held in its clamping position by a screw <B> 89 </B>. The screw <B> 39 </B> has a flange that engages over the end of the plate <B> 36 </B>.



  When the carriage 20 is in the position shown by full lines in FIG. 1, and - when it is moved in the direction of the arrow <B> 1 </B> (FIG. 2), so the blade holder is placed in the position shown by full lines. The discs <B> 35 </B> are pressed by springs <B> 30 </B> against running rails <B> 6 </B>, which are placed on the inner surfaces of the side walls <B> 1, </ B> 2 are attached. As a result of the friction of the discs <B> 35 </B> on the barrel rails <B> 6 </B>, the former are rotated, whereby they place the blade holder <B> 32 </B> in its bearings <B> 31 </ Turn B> in levers <B> 26 </B>.

   The edges 45 of the blade 33 which is to be sharpened are retraced when the slide 20 is moved in the direction of the arrow 1 and at the same time with constant pressure on the sharpening body <B> 15 </B> pressed. Since the sharpening body <B> 15 </B> runs transversely to the direction of movement of the blade <B> 33 </B>, the latter only rests at one point on the sharpening body <B> 15 </B>. This is advantageously rounded off at the top. If the carriage <B> 210 </B> covers the full distance, the entire cutting edge 40 of the blade is sharpened.

   As soon as the blade runs off the front of the sharpening body <B> 15 </B>, it comes to rest on a small roller 42 which is rotatably arranged on the bolt <B> 10 </B>.



  When the carriage 20 is moved further, the blade 33 also leaves the roller 42. The latter serve as a guide for the blade 1 to prevent the cutting edge of the blade IM from sliding off Secure / B> from the sharpening body <B> 15 </B> without damaging the cutting edge.

   As soon as the blade <B> 33 </B> has left the roller 42, the rotation of the blade holder 3-1 is no longer opposed to any resistance, and the latter rotates by approximately <B> 60 ', </B> up to flats < B> 38 </B> the sel) come <B> 35 </B> to lie on the running rails <B> 6 </B>. This prevents any further rotation of the blade holder <B> 32 </B>.

    The flattened areas <B> 38 </B> are at a right angle to the blade <B> 3ä. </B> The latter therefore assumes a vertical position with respect to the direction of movement of the carriage (as shown in FIG. 2 <B > '). </B> To limit the path of the slide 20, a wire bracket 43 is used, which is rotatably mounted on pins 44 of the rails <B> 7 </B> and which is under the action of a leaf spring 46 which is attached to the one end is attached to one of the rails <B> 7 </B>, and the other end of which holds the bracket 43 in the position shown in FIG. 1. If the direction of movement of the carriage 20 is now changed, the lower end of the blade <B> 33 </B> comes into contact with the roller 42 (FIG. 2).

   If the slide 20 is moved further in the direction of the arrow II (FIG. 2), the blade holder <B> 32 </B> is thereby reversed in the direction of the arrow (FIG. 2 <B> ') </B> another <B> 600 </B> rotated and the blade rises over the roller 42 onto the sharpening body <B> 15 </B>, but now no longer the same sharpening surface of the blade <B> 83 </B> the sharpening body <B> 13 </B>, but the second surface adjacent to the edge (see dotted position Fig. <B> 1)

  . </B> The circular parts of the discs <B> 35 </B> are again in contact with the rails <B> 6. </B> If the direction of movement of the slide 20 is now changed again when the slide is close to your Bolt <B> 5 </B>, which serves as a handle when using the apparatus, has arrived, the holder <B> 32 </B> is rotated again so that instead of the edge 45, the edge 40 with comes into contact with the sharpening body. The blade <B> 33 </B> has thus been turned in three partial rotations by a total of <B> 1800 </B>. The edges 40, 45 are machined alternately one after the other, and the cutting edges are sharpened evenly.



  To insert or remove the blade holder from the slide, the stop 43 is set by hand so that when the slide 20 is pushed forward, the stop enters recesses 47 in the side walls 21, 22 of the slide 20, in which case the stop 48 assumes the position shown by the dotted line. The carriage 20 can now be moved forward so far that the ends of the levers 26, 27 protrude over the plates, so that the dumpy container 32 can easily emerge from the levers > 26, 27 </B> can be lifted.

   When the blade holder is inserted into the slide, the latter is automatically moved into the correct working position.



  So that the levers <B> 26, 27, </B>, which are moved back and forth with the carriage when not in use, do not rub on the sliding rails <B> 6 </B>, there is on each side wall 21, 22 of the carriage At least one stop 48 is provided, against which the levers 26, 27 are pressed by the springs 30. The bodies <B> 15, 16 </B> can now consist of the same or different material, e.g. B. can be a piece of leather covered with emery gel, the other a piece of steel, etc.

 

Claims (1)

PATENTANSPR-UCH: Rasierklingen-Schärfapparat, bei welchem die in einem Halter auswechselbar angeord nete, zweischneidige Klinge inittelst eines in Führungen laufenden Schlittens über einen Schärfkörper geführt und dabei durch am Klingenhalter angeordnete Reibscheiben die zu schärfenden Schneidkanten an den Schärf- körper nacheinander angelegt werden, indem während des Richtungswechsels des Schlittens die Klinge umgestellt wird, dadurch gekenn zeichnet, dass am einen Ende des Apparates ein von Hand einstellbarer, PATENT CLAIM: Razor blade sharpening apparatus in which the exchangeable, double-edged blade in a holder is guided over a sharpening body by means of a slide running in guides and the cutting edges to be sharpened are placed one after the other on the sharpening body by means of friction disks arranged on the blade holder, by moving the blade during the change of direction of the carriage, characterized by the fact that at one end of the device a manually adjustable, zum Begrenzen des Hubes des Schlittens bestimmter Anschlag vorgesehen ist, der von Hand zweckentspre chend verstellt, den Schlitten so weit ver schieben lässt, dass der Klingenhalter frei gelegt wird, so dass er dem Schlitten ent nommen werden kann. to limit the stroke of the slide certain stop is provided, which is adjusted accordingly by hand, the slide can be pushed so far that the blade holder is exposed so that it can be removed from the slide.
CH96822D 1917-10-29 1921-03-19 Razor blade sharpener. CH96822A (en)

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DE96822X 1919-11-24

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