CH96830A - Fliegenfangapparat. - Google Patents

Fliegenfangapparat.

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CH96830A
CH96830A CH96830DA CH96830A CH 96830 A CH96830 A CH 96830A CH 96830D A CH96830D A CH 96830DA CH 96830 A CH96830 A CH 96830A
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CH
Switzerland
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housing
side wall
fly
opening
catching
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Application number
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English (en)
Inventor
Barbezat Jean
Original Assignee
Barbezat Jean
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M1/00Stationary means for catching or killing insects
    • A01M1/02Stationary means for catching or killing insects with devices or substances, e.g. food, pheronones attracting the insects
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M1/00Stationary means for catching or killing insects
    • A01M1/10Catching insects by using Traps
    • AHUMAN NECESSITIES
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Description


  



     Fliegenfangapparat.   



   Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Fliegenfangapparat,   bei welehem    ein langsam um eine liegende Achse sich drehender   Fangkörper    in einem oben offenen Gehäuse gelagert ist, an dessen der   aufw#rts    sich be  wegenden    Seite des Fangkörpers näheren Seitenwand ein den   Zwischpnraum zwischen    derselben und dem Fangkörper überbrüekender .   bstreifer    gelagert ist, wobei für den Austritt von in das Gehäuse gelangten Fliegen eine in einen Käfig führende   Öffnung    vorhanden ist.



   Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise   Ausführungsfprm    des   Erfindungsgegenstan-    des im   Vertikalsehnitt    dargestellt.



   In dem oben offenen Gehäuse 1 sitzt auf einer liegenden Achse 2 ein im Querschnitt etwa quadratischer Körper 3, dessen Kanten abgerundet sind. Die Achse 2 wird mit dem Körper 3 durch ein auf der Zeichnung nicht   ersichtliches    Triebwerk, zum Beispiel ein Uhrwerk, langsam in der Pfeilrichtung gedreht. Der Zwischenraum zwischen der aufwärts sich bewegenden Seite des prismatischen Körpers 3 und der Seitenwand 4 des   Gehäuses 1 ist dureh    einen oben auf der Seitenwand 4 gelagerten Abstreifer 5   über-      brückt, welcher mit    einem abwärts gebogenen Längsrand 6 auf dem   K#rper    3 aufliegt.



  Die dem Abstreifer 5 gegenüberliegende, also der abwärts sich bewegenden Seite des Kör  pers 3 nähere    Seitenwand 7 des Gehäuses   1    ist aus Glas und der Bahn der abgerundeten Kanten des Körpers 3 entsprechend gebogen.



  An seinen Längsseiten ist der Körper 3 mit einem flüssigen Lockstoff, zum Beispiel Zuckerwasser, angefeuchtet. Auf den Körper 3 sich setzende Fliegen erlaben sich am   Locksto±f    und werden in ihrer Aufmerksamkeit durch denselben abgelenkt, so dass sie infolge der Durchsichtigkeit der Wand 7 des   Geh#uses    nicht oder zu spät gewahr werden, dass sie durch den Korper 3 in einen geschlossenen Raum gefördert werden. Hat die in bezug auf die Bewegungsrichtung des   Kör-    pers hintere   li : ante    einer Fläche des Körpers 3 die Glaswand 7 erreicht, so   k#nnen    die Fliegen nicht mehr nach oben entweichen.



  Befinden sie sich einmal unterhalb des Körpers 3, beziehungsweise im Innern des Ge  h#uses 1,    so können sie aus demselben nur durch eine Öffnung 8 austreten, die an der  Seitenwand 4 des Gehäuses angebrachi   ; ist.   



  Auf der Aussenseite der Seitenwand 4 liegt ein Fliegenkäfig 9 an, welcher mit dem Gehäuse   1    lösbar, zum Beispiel mittelst Haken, verbunden ist. Die am Gehäuse   1    anliegende Seitenwand des   Fliegenkäfigs    9 ist mit einer sich mit der Öffnung 8 cleckenden   C) ffnung    10 versehen, an welcher ein   kegelstumpfformiges,    beiderends offenes Drahtnetz 11 angeschlossen ist. Der Fliegenkäfig 9 ist auf der dem Gehäuse   1      gegen-    überliegenden Seite und oben   durent    eine aus engmaschigem Drahtgeflecht bestehende Wand 12 geschlossen. Durch dieselbe hindurch kann Licht in die   #ffnungen    10 und 8 dringen.

   Durch dieses Licht   angezogen,wol-    len die Fliegen aus dem Innern des Ge  liäuses 1 durch die Offnungen    8 und 10 hindurch entweichen. Dabei sind sie gezwungen, durch das Drahtnetz 11 hindurchzugehen und an der kleineren Öffnung desselben in den Käfig einzutreten. In demselben befindliche   Fliegen können nicht    in den freien Raum entweichen. Ein Teil des Bodens des   Fliegen-      lit. figes    ist herausziehbar an den   Stirnw#nden    des letzteren gehalten, um die toten Fliegen aus dem   liäfig    nehmen zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Fliegenfangapparat, dadureh gekennzeich- net. da# ein langsam um eine liegende Aclise sich drehender Fangkörper in einem oben offenen Gehäuse gelagert ist, an dessen der aufwärts sich bewegenden Seite des Fang- korpers näheren Seitenwand ein den Zwi schenraum zwischen derselben und dem Fangkorper überbrückender Abstreifer gelagert ist, wobei f#r den Austritt von in das Ge häuse gelangten Fliegen eine in einen K#fig f#hrende #ffnung vorhanden ist.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Fliegenfangapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die der ab w#rts sich bewegenden Seite des Fang korpers nähere Seitenwand des Gehauses aus durehsichtigem Material besteht.
    2. Fliegenfangapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, da# der sich drehende Fangk#r- per prismatische Gestalt hat und die aus durchsichtigem Material bestehende Sei tenwand des Gehäuses der Ereisbahn der Kantien des prismatischen Fangkörpers entsprechend gebogen ist.
    3. Fliegenfangapparat nach Patentanspruch. dadureh gekennzeichnet, dass der K#fig an der mit der Austrittsöffnung für die Fliegen versehenen Seitenwand des Ge h#uses l#sbar mit dem letzteren verbun- den und mit einer mit der genannten Aus trittsoffnung sich deckenden Öffnung ver- sehen ist, an welcher ein in das Innere des Käfigs führender, mit einer kleinen Aus tritts#ffnung versehener Drahtnetzk#rper angeschlossen ist. und dass der Käfig we nigstens an der der Austritts#ffnung des Geh#uses gegen#berliegenden Seite und oben aus Drahtgebilde besteht.
    4. Fliegenfangapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er wie be- schrieben und dargestellt ausgebildet Ist.
CH96830D 1922-11-14 1921-10-21 Fliegenfangapparat. CH96830A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR558585T 1922-11-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH96830A true CH96830A (de) 1922-11-16

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ID=34673965

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH96830D CH96830A (de) 1922-11-14 1921-10-21 Fliegenfangapparat.

Country Status (2)

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CH (1) CH96830A (de)
FR (1) FR558585A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR558585A (fr) 1923-08-30

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