Zw anglänfiges Klinkengesper r e. Bei den bisher bekannten Klinken gesperren erfolgt der Eingriff der Klinken in die Sperrzähne des zweiten Gesperrteils unter .anderem unter Einwirkung von Schwer kraft, Federkraft, Reibung oder Fliehkraft. Derartige Klinkengesperre arbeiten somit nicht zwangsläufig und gewährleisten keinen verlässlichen Eingriff der Sperrklinken in die Sperrzähne .des andern Gesperrteils. Auch weisen die bisher bekannten Klinkengesperre zum Teil sehr komplizierte Bauart auf.
Sämtliche der vorstehend angeführten Nach teile werden durch die vorliegende Erfindung beseitigt, und zwar dadurch, .dass die Klinken des einen Gesperrteils und die Zähne des an dern Gesperrteils mit Steuermitteln ausge stattet werden.
die bei Leerlauf des G esperres mindestens eine Klinke des einen Gesperr- teils zwangsläufig derart steuern, -.dass diese zur Verhinderung der Rückdrehung beim Beginn derselben in mindestens einen Zalin des andern Gesperrteils eingreift.
In der Zeichnung sind verschiedene Aus führungsbeispiele der Erfindung veranschau licht. Die Fig. 1 bis 3 zeigen eine Ausfüh rungsform des Gesperres im Längsschnitt und zwei Querschnitten, wobei Fig. 2 die Stellung der Gesperrteile im gesperrten Zustande und Fig. 3 die Stellung derselben beim Leerlauf zeigt.
In den Fig. 4 bis 6 ist ein zweites Ausführungsbeispiel im Längsschnitt und zwei Querschnitten mit verschiedenen Stel lungen der Gesperrteile gezeigt;
die F ig. 7 bis 9, sowie die Fig. 10 bis 12 zeigen ein drittes und viertes Ausführungsbeispiel eines Klinkengesperres gemäss der Erfindung; die Fig. 1.3, 14, sowie 15, 16 und 17, 18 veran schaulichen drei weitere Ausführungsformen von Klinkengesperren gemäss der Erfindung in Längsschnitten und Querschnitten.
Bei sämtlichen in den Zeichnungen dar gestellten Ausführungsbeispielen stellt 1 den einen Gesperrteil (z. B. den sich drehenden Gesperrteil) und 2 den andern Gesperrteil (z. B. den ortsfest angeordneten Cxesp-zrrteil) dar. x sind die auf dem Gesperrteil 1 vor gesehenen Klinken und y die mit den Klin ken x zusammenwirkenden Sperrzähne des G.esperrteils 2.
Die Klinken<I>x,</I> sowie die Sperrzähne <I>y</I> weisen eigenartige Steuermittel z', "" auf, die beim Leerlauf des Gesperres die Klinken des Gesperrteils 1 derart zwangsläufig steuern, dass diese ständig in der vorbereiten den Stellung für ihren Eingriff in die Zähne y des Gesperrteils 2 gehalten werden.
Die Steuermittel der Klinken x und der Sperr zähne y können verschieden ausgebildet sein; sie bestehen bei den in den Zeichnungen dar gestellten Ausführungsbeispielen aus Steuer flächen z' bezw. die auf den Klinken und den Sperrzähnen angeordnet sind.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 1 bis 3 weist das Klinkengesperre eine zweiarmige Klinke x auf, die in einem Schlitz 5 des scheibenförmig ausgebildeten Gesperrteils 1 schwingbar eingesetzt ist. 6 ist der Drehzapfen der Klinke x. 7, 8 sind die im stumpfen Winkel zueinander angeordneten Grundflächen des Schlitzes 5. Der eine Arm der Klinke x ist als Sperrkörper 10 ausge bildet. Der zweite Arm der Klinke x bildet einen Steuerkörper 11, der auf seinem äussern Ende die Steuerfläche r' trägt.
"Der zweite Gesperrteil 2 wird von einer durch irgend ein Mittel, z. B. durch einen Keil festgehaltenen Scheibe, gebildet, die auf ihrem Rande die Sperrzähne y aufweist. Die Sperrzähne besitzen dreikantige Quer schnittsform und sind derart auf dein Ge- sperrteil 2 angeordnet, dass sie den Gesperr- teil 1 mit Spiel seitlich umgreifen. a" stellen die auf den Sperrzähnen y vorgesehenen Steuerflächen dar, die, wie, nachstehend be schrieben, die zwangsläufige Steuerung der Klinken x bewirken.
Angenommen, das Gesperro befindet sich in der aus Fig. 2 ersichtlichen Stellung und die zu sperrende Kraft wirke in der Dreh richtung 1r. In diesem Falle greift der Sperr körper 10 der Klinken x in einen der Sperr zähne y des nicht drehbaren Gesperrteils 2 ein und bewirkt die Stillsetzung des Gesperr- teils 1.
Beim Leerlauf (das ist bei Drehung des Gesperrteils 1 entgegengesetzt der Pfeil richtung<I>p)</I> werden -die Klinken <I>x</I> abwech selnd z#vangsläufig ein- und ausgeschaltet. Es schlägt zunächst ein Zahn y des Gesperr- te.ils 2 gegen den Klinkenarm 10 und bewirkt ein Verschwenken der Klinken x um den Drehzapfen 6 (ver;l. Klinkenlage in Fig. 3).
In dieser Lage ruht der Klinkenarm 10 mit seiner innern Kante auf der Grundfläche 8 des Schlitzes 5 auf, während der Arm 11 mit seiner Steuerfl;iehe ::' auf dem Schlitz Herausragt. Bei der #veiteren Leerlaufbewe- gung des Gesperrteils 1 stösst. ein Zahn y gegen den Klinkenarm 11.
Hierbei wirken die Steuerflächen r <I>, q"</I> aufeinander ein und verschwenken die Klinke x in eine Stellung, die bei Beginn der Drehung des Gesperrteils 1 in der Pfeilrichtung p den zwangsläufigen eingriff der Teile 10, y gewährleistet und somit die zwanaslä ufige Stillsetzung .des Ge- sperrteils 1 bewirkt.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemiss clen Fig. 4 bis 6 ist die Klinke x radial verschieb- bar in dem Gesperrteil 1 gelagert. Zu diesem Zweck trägt letzterer einen dem Querschnitt der Klinke angepassten Schlitz 15, in dem ein Zapfen 1.6 eingesetzt ist.
Der Zapfen 16 greift in einen auf der Klinke.)- vorgesehenen Langloehselilitz 1.7 ein und bewirbt, wie später beschrieben, eine Begrenzung der Steuerbewegung. Die Klinke x besitzt bei diesem Ausführungsbeispiel zwei Sperrkör per 20, sowie zwei Steuerflächen z, die auf den beiden Enden der Klinke x angeordnet sind.
In der Sperrstellung des Gesperres steht einer der Sperrkörper 30 mit einem der Sperr zähne y in Eingriff und gewährleistet die Stillsetzung des Gesperrteils 1 in der in Fig. 5 gezeichneten Pfeilrichtung. Beim Leerlauf des Gesperres schlägt ein Zahn y an die Steuerfläche r des jeweilig in Eingriff befindlichen Sperrkörpers 20 an und bewirkt eine radiale Verschiebung der Klinke x.
Hierdurch kommt der auf dem gegenüber liegenden . Ende der Klinke vorgesehene Sperrkörper 20 in den Bereich der Sperr zähne y (vergl. striehlierte Lage in Fig. 6 ) und in die vorbereitende, Stellung für den Eingriff in die Zähne y. Hält der Leerlauf an, so wird durch das Auftreffen der Steuer fläche r" des nächstfolgenden Zahnes auf die Steuerfläche z' des zweiten Sperrkörpers die Klinke x wieder in jene Lage verschoben,
bei -@lcher der erste Sperrkörper sich in der vorbereitenden Eingriffstellung befindet.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss den I'ig. 7 bis 9 weist der Sperrteil 1 zwei Klin ken<I>x, x</I> auf, die in bezug aufeinander der art angeordnet sind, dass stets wechselweise die eine Klinke durch die zwangsläufig ge steuerte zweite Klinke in Eingriff mit einem rler Sperrzähne y gebracht wird.
Die Klin ken x, x' sind bei diesem Ausführungsbeispiel zweiarmig ausgebildet und in einem Schlitz <B>-25</B> des Gesperrteils 1 gelagert. 26, 27 sind die Drehzapfen der Klinken, 28, 28' die zu Sperrkörpern ausgebildeten Klinkenarme und 29,. 29' die andern Klinkenarme. z sind die auf den Klinken x vorgesehenen Steuer flächen, die, wie später beschrieben, mit den Steuerflächen z' der Steuerzähne zusammen wirken. Zur Übertragung der Steuerbewe gung von der Klinke x auf die Klinke x und umgekehrt trägt der Arm 28' der Klinke x einen Anschlag 30, der mit dem Ende des Armes 29 zusammenwirkt.
Beim Leerlauf des Gesperres trifft die Steuerfläche z' der jeweilig in Eingriff be findlichen Klinke auf die Steuerfläche z' des folgenden Sperrzahnes auf und bewirkt ein Verscliwenken dieser Klinke. Diese Schwenkbewegung wird zwangsläufig durch den Eingriff des Armes 29 in die Rast 30 auf die andere Klinke übertragen und diese bezw. ihr Sperrkörperteil, in die vorberei tende Stellung für den Eingriff in die Zähne y des Gesperrteils 2 gebracht. Dieses wech selseitige Spiel wiederholt sich so lange, als die Leerlaufbewegung anhält.
Bei Beginn der der Leerlaufbeweung entgegengesetzten Bewegung schlägt der jeweilig im Bereiche der feststehenden Sperrzähne befindliche Sperrkörper 28 oder 28' der Klinke<I>x</I> oder<I>x</I> an einen der Sperrzähne y an, wodurch diese Bewegung des Gesperrteils 1 unterbrochen wird.
Das Klinkengesperre gemäss den Iuig. 10 bis 12 weist gleichfalls zwei Klinken x, x auf, die in bezug aufeinander derart ange ordnet sind, dass stets wechselweise die eine Klinke durch die zwangsläufig gesteuerte zweite Klinke in Eingriff mit den Sperr zähnen gebracht wird. Der Gesperrteil 2 ist bei diesem Ausführungsbeispiel zu einem auf seinem Umfange mit den Sperrzähnen y ver- sehenen, nicht drehbaren Sperrzahnrad aus gebildet, das im Innern des kapselförmig ausgebildeten Gesperrteils 1 eingesetzt ist.
Die Steuerflächen z" der Sperrzähne<B>y</B> wer den hierbei von den obern Zahnflanken der Zähne<I>y</I> gebildet. Die Klinken<I>x, x'</I> sind zweiarmig ausgebildet. 36, 37 sind die Dreh zapfen der Klinken; 38, 38' die zu Sperr körpern ausgebildeten Arme. Die Arme 39, 39' dienen bei diesem Ausführungsbeispiel zur Begrenzung der Klinkensteuerbewegung; sie wirken, wie später beschrieben, mit der Umfläche des kapselförmig ausgebildeten Sperrteils 1 zusammen.
Bei der Sperrung greift einer der Sperr körper 38, 38' in einen Zahn y ein, wodurch der Sperrteil 1 durch den Sperrteil 2 still gesetzt wird. Beim Leerlauf des Gesperres wird die jeweilig in Eingriff stehende Klinke durch die Wirkung der Steuerfläche z" des nächstfolgenden Zahnes y in jene Läge ver- schwenkt, in welcher sich ihr Sperrkörperteil ausser Eingriff mit den Zähnen y befindet. Diese Schwenkbewegung der einen Klinke wird zwangsläufig auf die andere Klinke übertragen und diese in Sperrstellung ge bracht, so dass eine der Klinken stets in der vorbereitenden Stellung für ihren Eingriff in die Sperrzähne y des Sperrteils 2 gehalten wird.
Bei den vorstehend beschriebenen Aus führungsbeispielen gemäss den Fig. 7 bis 9 bezw. 10 bis 12 können, .ohne vom Gedanken der Erfindung abzuweichen, auch drei oder mehrere solcher Klinken in dem einen Ge- sperrteil vorgesehen sein. Wesentlich ist nur, dass die Klinken derart in bezug aufeinander angeordnet sind, dass von zwei benachbarten Klinken stets wechselweise die eine Klinke durch die zwangsläufig gesteuerte zweite Klinke in Eingriff mit- den Sperrzähnen ge bracht wird.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 13 und 14 wird die Klinke x von einem 3 Zapfen 50 getragen, der senkrecht zur Achse des Gesperres angeordnet ist. Die Klinke ist bei diesem Ausführungsbeispiel zweiarmig ausgebildet und trägt auf beiden Enden die Steuermittel z'. Mit 51 ist ein in dem Kopf des Gesperrteils 1 vorgesehener Lagerschlitz bezeichnet, in welchem das von den Zapfen 50 getragene Lagerauge 52 der Klinke x schwingbar eingesetzt ist.
Der Gesperrteil 2 besteht aus einer Scheibe, die auf ihrer vor- dern Fläche mit den Sperrzähnen y ausge stattet ist. Die Steuermittel z" dieser Zähne werden von den Anlaufflanken derselben ge bildet. In der Sperrstellung greift einer der Klinkenarme in einen Zahn y ein (Fig. 14).
Bei der Leerlaufbewegung wird der jeweilig in Eingriff befindliche Klinkenarm durch die Steuerfläche z" des nächstfolgenden Zah nes aus dem Bereich der Sperrzähne y ge bracht, während der gegenüberliegende Sperr arm in die vorbereitende Stellung für seinen Eingriff in die Zähne y verschwenkt wird. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 15 und 16 ist die Klinke x gleiclifeills auf einem senkrecht zur Achse des Gespe_@res stehenden Zapfen 60 gelagert.
61 ist der auf dem Gesperrteil 1 vorgesehene Lagerschlitz, in welchem die Klinke mit ihrem Lagerauge schwingbar sitzt. Die Klinke x wird bei diesem Ausführungsbeispiel von einer ein armigen Schwinge gebildet, die auf ihrem Ende die Steuermittel z' trägt. Der Gesperr- teil ? besteht aus einer Scheibe, die auf ihrem Rande eine- herumlaufende Nut zur Auf nahme der Sperrzähne besitzt.
Die Sperr zähne sind ziz beiden Seiten der in die Rand nut des Gesperrteils 2 hineinragenden Klinke ,r1 angeordnet Tig. 15), um, wie später be- #:
chrieben, beim Leerlauf des Gesperrteils 1 die Klinko x wechselseitig zu steuern und ivccliselseitig in Eingriff mit den Sperr- zähnen zix bringen. Zweckmässig sind clie Zähne y abwechselnd auf der Scheibe 63 und dem Ring 64 des Gesperrteils 2 angeordnet. In der Sperrstellung greift die Klinke mit ihrem Ende in einen der Sperrzähne y ein.
Beim Leerlauf wird die Klinke durch die wechselseitig auf .den Wänden 63, 04 a<B>, (31</B> iMeordneten Sperrzähne y in eine von .den Teilen 63, 64 begrenzte schwingende Be@we- gung versetzt. Dies hat zur Folge, da.ss die Klinke ständig in der vorbereitenden Sperr stellung für ihren Eingriff in die Zähne des Gesperrteils 2 gehalten wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel ;gemäss den Fig. 1.7 und 1S ist der Sperrteil 2 genau in der gleichen Weise ausgebildet wie bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbei spiel nach Fig. 16. Der Sperrteil 1 wird bei dieser Gesperrebauart von einem Arm 70 ge bildet, der auf seinem Ende eine achsial ver schiebbare Klinke ;r trägt.
In der Sperr stellung befindet sich eines der Klinkenenden in Eingriff mit den Zähnen y. Beim Leer lauf des (lesperres wird -die Klinke x durch .die i:'e,chselseitig .angeordneten Steuerflächen ;" in clem Kopf 71 des Armes 70 hin- und liergesteuert, so dass ivecliseliveise Glas eine oder andere Ende der Klinke x in der vor- bereitenden Sperrstellung sich befindet.
Die vorstehend beschriebenen Ausfüh rungsbeispiele können, ohne vom Gedanken der Erfindung abzuweichen, beliebig mit einander kombiniert -werden. Hierbei kann sowohl die Zahl der Ziline, wie auch die Zahl der Klinko-n eine beliebige sein. Auch ist es vollständig belanglos, ob die Klink-i im ruhenden (.esperrteil oder in dem sich drehenden Gesperrteil angeordnet sind.
We sentlich ist nur, d.ass sowohl die Klinken, wie auch die Sperrzähne Steuermittel a.iifivei:#en, .die beim Leerlauf des Gesperres die zwangs läufige Steuerung der Klinken in die vor bereitende Stellung für ihren Eingriff in die Sperrzähne gewä.lirleisten.
Zw anglänfiges Klinkengesper r e. In the previously known pawls lock the engagement of the pawls in the ratchet teeth of the second ratchet part under .anderem under the action of gravity, spring force, friction or centrifugal force. Such ratchet locks do not necessarily work and do not ensure reliable engagement of the pawls in the ratchet teeth of the other ratchet part. The previously known ratchet locks also have a very complicated design.
All of the disadvantages mentioned above are eliminated by the present invention, in that the pawls of a locking part and the teeth of the other locking part are equipped with control means.
which, when the lock is idling, necessarily control at least one pawl of one locking part in such a way that it engages in at least one pin of the other locking part to prevent the reverse rotation at the start of the same.
In the drawing, various exemplary embodiments of the invention are illustrated. 1 to 3 show an embodiment of the locking mechanism in longitudinal section and two cross-sections, FIG. 2 showing the position of the locking parts in the locked state and FIG. 3 showing the position of the same when idling.
4 to 6, a second embodiment is shown in longitudinal section and two cross sections with different Stel lungs of the locking parts;
the fig. 7 to 9 and FIGS. 10 to 12 show a third and fourth exemplary embodiment of a ratchet mechanism according to the invention; 1.3, 14, and 15, 16 and 17, 18 show three further embodiments of ratchet ratchets according to the invention in longitudinal sections and cross-sections.
In all of the exemplary embodiments shown in the drawings, 1 represents the one locking part (e.g. the rotating locking part) and 2 the other locking part (e.g. the stationary Cxesp-zrrteil). X are on the locking part 1 in front seen pawls and y the ratchet teeth of the G.esperrteils 2 that cooperate with the ratchets x.
The pawls <I> x, </I> and the ratchet teeth <I> y </I> have peculiar control means z ', "" which, when the locking mechanism is idling, inevitably control the pawls of the locking part 1 in such a way that they are constantly in the prepare the position for their engagement in the teeth y of the locking part 2 are held.
The control means of the pawls x and the locking teeth y can be designed differently; They consist in the embodiments presented in the drawings is from control surfaces z 'respectively. which are arranged on the pawls and the ratchet teeth.
In the exemplary embodiment according to FIGS. 1 to 3, the ratchet lock has a two-armed pawl x which is inserted so as to be able to swing in a slot 5 of the disc-shaped locking part 1. 6 is the pivot of the pawl x. 7, 8 are the base surfaces of the slot 5 arranged at an obtuse angle to one another. One arm of the pawl x is formed as a locking body 10. The second arm of the pawl x forms a control body 11 which carries the control surface r 'on its outer end.
"The second ratchet part 2 is formed by a disk which is held in place by some means, for example a wedge, which has ratchet teeth y on its edge. The ratchet teeth have a triangular cross-sectional shape and are arranged on the ratchet part 2 in this way that they grip the locking part 1 laterally with play. a "represent the control surfaces provided on the locking teeth y, which, as described below, effect the positive control of the pawls x.
Assuming the locking mechanism is in the position shown in FIG. 2 and the force to be locked acts in the direction of rotation 1r. In this case, the locking body 10 of the pawls x engages in one of the locking teeth y of the non-rotatable locking part 2 and causes the locking part 1 to stop.
When idling (that is when the locking part 1 is turned in the opposite direction to the arrow direction <I> p) </I> the pawls <I> x </I> are switched on and off alternately. A tooth y of the ratchet part 2 first strikes against the pawl arm 10 and causes the pawls x to pivot about the pivot 6 (ver; left pawl position in FIG. 3).
In this position, the ratchet arm 10 rests with its inner edge on the base 8 of the slot 5, while the arm 11 with its control plate protrudes from the slot. During the #further idle movement of the locking part 1 pushes. one tooth y against the ratchet arm 11.
Here, the control surfaces r <I>, q "</I> act on each other and pivot the pawl x into a position that ensures the inevitable engagement of the parts 10, y at the start of the rotation of the locking part 1 in the arrow direction p and thus the forced shutdown of the blocking part 1 causes.
In the exemplary embodiment according to FIGS. 4 to 6, the pawl x is mounted in the locking part 1 such that it can be moved radially. For this purpose, the latter has a slot 15 which is adapted to the cross section of the pawl and in which a pin 1.6 is inserted.
The pin 16 engages in a Langloehselilitz 1.7 on the pawl.) - and advertises, as described later, a limitation of the control movement. The pawl x in this embodiment has two Sperrkör by 20, and two control surfaces z, which are arranged on the two ends of the pawl x.
In the locked position of the locking mechanism, one of the locking bodies 30 is in engagement with one of the locking teeth y and ensures that the locking part 1 is stopped in the direction of the arrow shown in FIG. When the locking mechanism is idling, a tooth y strikes against the control surface r of the respective engaged locking body 20 and causes a radial displacement of the pawl x.
This brings the one on the opposite side. End of the pawl provided locking body 20 in the area of the locking teeth y (see. Striehlierte position in Fig. 6) and in the preparatory position for engaging the teeth y. If the idling continues, the pawl x is moved back into that position by the impact of the control surface r "of the next tooth on the control surface z 'of the second locking body,
at - @ holes the first locking body is in the preparatory engagement position.
In the embodiment according to the I'ig. 7 to 9, the locking part 1 has two claws <I> x, x </I>, which are arranged in relation to one another in such a way that one pawl is always alternately engaged by the second pawl, which is inevitably controlled, with a rler ratchet teeth y is brought.
In this exemplary embodiment, the claws x, x 'are designed with two arms and are mounted in a slot in the locking part 1. 26, 27 are the pivot pins of the pawls, 28, 28 'are the pawl arms and 29, which are designed as locking bodies. 29 'the other latch arms. z are the control surfaces provided on the pawls x, which, as described later, interact with the control surfaces z 'of the control teeth. To transmit the control movement from the pawl x to the pawl x and vice versa, the arm 28 'of the pawl x carries a stop 30 which interacts with the end of the arm 29.
When the locking mechanism is idling, the control surface z 'of the respective engaged pawl meets the control surface z' of the following ratchet tooth and causes this pawl to be engaged. This pivoting movement is inevitably transmitted by the engagement of the arm 29 in the detent 30 on the other pawl and this BEZW. their locking body part, brought into the vorberei tend position for engagement in the teeth y of the locking part 2. This mutual game is repeated as long as the idling movement continues.
At the beginning of the movement opposite to the idling movement, the locking body 28 or 28 'of the pawl <I> x </I> or <I> x </I> located in the area of the stationary ratchet teeth strikes one of the ratchet teeth y, causing this movement of the locking part 1 is interrupted.
The ratchet lock according to the Iuig. 10 to 12 also has two pawls x, x which are arranged in relation to each other in such a way that one pawl is always alternately brought into engagement with the ratchet teeth by the positively controlled second pawl. In this exemplary embodiment, the locking part 2 is formed into a non-rotatable ratchet wheel provided on its circumference with the ratchet teeth y, which is inserted inside the locking part 1, which is designed in the form of a capsule.
The control surfaces z "of the ratchet teeth <B> y </B> are formed here by the upper tooth flanks of the teeth <I> y </I>. The pawls <I> x, x '</I> have two arms. 36, 37 are the pivot pins of the pawls; 38, 38 'are the arms designed as locking bodies. In this embodiment, the arms 39, 39' serve to limit the pawl control movement; they act, as described later, with the surface of the capsule-shaped locking part 1 together.
When locking engages one of the locking body 38, 38 'in a tooth y, whereby the locking part 1 is stopped by the locking part 2. When the locking mechanism is idling, the respective engaged pawl is pivoted by the action of the control surface z "of the next tooth y into the position in which its locking body part is out of engagement with the teeth y. This pivoting movement of one pawl is inevitably open the other pawl transferred and this brought ge in the locking position, so that one of the pawls is always held in the preparatory position for its engagement in the ratchet teeth y of the locking part 2.
In the exemplary embodiments described above according to FIGS. 7 to 9 respectively. 10 to 12, without deviating from the concept of the invention, three or more such pawls can also be provided in the one locking part. It is only essential that the pawls are arranged in relation to one another in such a way that one pawl of two adjacent pawls is always alternately brought into engagement with the ratchet teeth by the positively controlled second pawl.
In the embodiment according to FIGS. 13 and 14, the pawl x is carried by a three pin 50 which is arranged perpendicular to the axis of the locking mechanism. In this exemplary embodiment, the pawl is designed with two arms and carries the control means z 'on both ends. A bearing slot provided in the head of the locking part 1 is denoted by 51, in which the bearing eye 52 of the pawl x carried by the pin 50 is inserted so that it can swing.
The locking part 2 consists of a disk which is equipped with the locking teeth y on its front surface. The control means z "of these teeth are formed by the starting flanks of the same. In the blocking position, one of the ratchet arms engages a tooth y (FIG. 14).
During the idling movement, the respective engaged ratchet arm is brought out of the area of the ratchet teeth y by the control surface z "of the next following tooth, while the opposite ratchet arm is pivoted into the preparatory position for its engagement with the teeth y. In the exemplary embodiment According to FIGS. 15 and 16, the pawl x is mounted equally on a pin 60 which is perpendicular to the axis of the gear.
61 is the bearing slot provided on the locking part 1, in which the pawl is seated so that it can swing with its bearing eye. In this exemplary embodiment, the pawl x is formed by a single-armed rocker that carries the control means z 'on its end. The blocked part? consists of a disc with a circumferential groove on its edge for receiving the ratchet teeth.
The locking teeth are ziz both sides of the pawl protruding into the edge groove of the locking part 2, r1 arranged Tig. 15) to #:
written to control the Klinko x alternately when the locking part 1 is idling and to bring it into engagement with the locking teeth zix on the ivcclisel side. The teeth y are expediently arranged alternately on the disk 63 and the ring 64 of the locking part 2. In the locked position, the end of the pawl engages in one of the ratchet teeth y.
When idling, the pawl is set in an oscillating motion limited by the parts 63, 64 by the mutually arranged ratchet teeth y on the walls 63, 04 a, (31) As a result, the pawl is constantly held in the preparatory locking position for engaging the teeth of the locking part 2.
In the exemplary embodiment, according to FIGS. 1.7 and 1S, the locking part 2 is designed in exactly the same way as in the above-described Ausführungsbei game according to FIG. 16. The locking part 1 is formed in this locking type of an arm 70 which is on his At the end an axially displaceable latch; r carries.
In the locking position, one of the pawl ends is in engagement with the teeth y. When the reading lock is idling, the pawl x is controlled back and forth in the head 71 of the arm 70 by the control surfaces arranged on the chisel side, so that one or the other end of the pawl x is in the preparatory locking position is.
The exemplary embodiments described above can be combined with one another as desired without deviating from the concept of the invention. Here, both the number of Ziline and the number of Klinko-n can be any. It is also completely irrelevant whether the latch-i are arranged in the resting (. Locking part or in the rotating locking part.
It is only essential that both the pawls as well as the ratchet teeth control means that guarantee the inevitable control of the pawls in the preparatory position for their engagement in the ratchet teeth when the locking mechanism is idling .