Hinterdrehbank für Fräser und ähnliche Werkzeuge. Das Hinterdrehen von Fräsern, Gewinde bohrern und andern umla-ufenden Werk zeugen erfordert nach Vollendung des eigent lichen Arbeitsweoes einen schnellen Rückzug des Drelistahls, damit die zwischen den ein zelnen Zähnen notwendigen Nuten möglichst schmal und hierdurch die Zalinrücken länger ausfallen, der Fräser somit eine, längere Le- bensclauer erhält.
Der plötzliche Rückzug des Drehstahls wird durch eine mit dem Werk stück gleich- oder parallelachsig gelagerte Nockenscheibe bewirkt, an der ein Abgleit- daumen arbeitet. Nach jedem Ablauf eines Zahnes der Nochenselleibe springt der in einem wagrecht beweglichen Support oder in einem Pendelrahmen eingespannte Stahl plötzlich ans dem Bereiche des Werkstüolies zurück. Dabei ist die Umlaufgeschwindigkeit; <B>Z,</B> des Werkstückes eine gleichförmige.
Bei be kannten Hinterdrehbänken steht diese Ge schwindigkeit in einem ganz bestimmten Ver hältnis zur Nutenbreite des zu hinter drehenden Fräsers. Bei grösserer Geschwindig keit muss sieh die Nutenbreife naturgemäss vergrössern, we-il der Drehstahl bei dem durch das Abgleiten des Daiiinens von der Nocken- scheibe entstehenden plötzlichen Rückzug eine gewisse, der Länge des Rückzugweges des Stahls entsprechende Zeit benötigt,
die sich bei gleichem Weg des Rückzuges in allen Fällen stets gleich bleiben muss.
Bevor der Stahl zum Schnitt an den nächsten Zahn des Werkstückes ansetzt, muss er seine ursprüngliclie Ruhelage erreicht ha ben. Er darf -also nicht bereits zum Schnitt für den nächsten Zahn ansetzen, während er sich noch in der durch die Bewegung hervor gerufenen Erschütterung oder auf dem Rück wege befindet. Wird die Länge eines Zahnes des züi hinterdrehenden Werkstückes zum Beispiel zu<B>10</B> mm, die Nutenbreite zu<B>3</B> mm angenommen und ist die Arbeitszeit für die Spanabnahme <B>je</B> Zahn eine.
Sekunde, so legt das Werkstück bei seinem Umlauf<B>je</B> Zahn einschliesslich Nut.eiDen Weg von<B>13</B> mm in der Sekunde zurück. Es bleibt dem Stahl als Weg zur Ausführung des Rückzuges, am Um fang des Werlmtückes gemessen, die Nuten- breite von<B>3</B> mm, während ihm an Zeit oder<B>0,23</B> Sekunden zur Verfügung stehen.
Soll aber die, Arbeitsleistung beschleunigt, W also eine schnellere Herstellun- des<B>-</B> erk- stüekes erzielt -werden, dann müsste seine l'rin- laufgeseli-windigkeit cesteiuert -werden.
Dem gemäss -würde sieh die dem Stalil zum Rück- zuo# verbleibende Zeit verrinuern. Er fände tD <B>t></B> nicht mehr Zeit. zu seinem Ausgangspunkt zurüekzukehren, und würde bereits die vor dere Kante des foloenden Zahnes wee- schneiden. Die einzige Möglichkeit, diesem Nachteil vorzubeugen, bestände in der Ver grösserung der Nutenbreite. Dies hätte aber andere wesentliche Nachteile im Gefolge.
Jeder einzelne Zahn des Fräsers würde schmäler und damit auch dessen Lebensdauer kürzer. Die Nutenbreiten würden von den normal festgesetzten abweichen und der Frä- ser erhielte ein iinnatürliches Aussehen.
Hieraus geht hervor, dass die T-Tmclrehungs- zahl des zu hinterdrehenden Werkstückes bei den bekannten Hinterdrehbänken eine ge- liau begrenzte ist, die sich nicht überschreiten lässt, sollen nicht die geschilderten Nachteile in Kauf genommen werden. Damit ist aber die Arbeitsleistun- beorenzt.
-Während die Eiiisstellung zur Teilung für #ie verschiedenen Zähnezahlen bisher noch einigermassen erreichbar ist<B>-</B> sei es durch Auswechslunf, verse-Iiiedenzahniger Kopier- s--elieiben. sei es durch Einschaltung von Weeliselrädern <B>-</B> so ist die. Veränderung der Einterdrelltiefe der einzelnen Zähne durch aus unvollkommen.
Das gilt aucb. für solcht, Einterdrelivorriehtungen, bei denen der Dreh stahl in -umgekehrter Anordnung im Support eingespann11- und- die Werkstückswelle exzen trisch zur Antriebswelle in eine-in sch-wingen- den Rahmen gelagert ist, der mittelst einer auf der Antriebswelle sitzenden Daumen- seheibe die Pendelbewecrung erhält. Hierbei findet jedoch kein plötzliches Wegkippen des W erksWer-,es statt.
Auch bei der Hinterdrelibank nach vor liegender Erfindung ist die -#Verlistüel#swelle, in einem Pendelralimen gelagert; jedoch wird ihre Drehung zugleich auf eine Daumen- seheibe übertragen, die mit einer ein- und feststellbaren Kurvenbahn zusammenarbeitet. Durch deren Verstellung kann sowohl der Pendelaussehlag5 wie auch die Hinterdreh- tiefe beliebig geändert werden.
Die -Cber- einstimm-ung der Zähnezahl der Daumen- sclieibe und des Werkstückes: kann durch Einsehaltnii- entsprechender Übersetzungen liero,estellt werden.
Damit entfallen die Aus wechslung und das Vorrätigglialten einer gro- zen Anzahl Daunienseheiben für die verschie denen Zalinezahlen und vor allem für die -verschiedenen 1:lip-te.rdrehtiefev.
Auf der Zeichnuno, ist ein Ausführungs beispiel der Erfindung in Fig. <B>1</B> in Seiten- und in Fig. 2 in Oberansicht dargestellt, Filg. <B>3</B> zeigt eine Einzelheit, und Fig. 4 sehe- inatisell die Vor- und Naeheilun1o7.
Im )Ärerkbankgestell <B>a</B> ist die treibende Welle b gelagert, auf der das Zahnrad c sitzt. Ausserdem ist im WerkbankYestell a ein Pendelrahmen<B>d</B> in Spitzen bei e gelagert, die ausserhalb des Teilkreises des treibenden Zalinrades c liegen.
Dieses greift in ein Zahnrad J ein. dessen im Pendel rahmen<B>d</B> o#elarert i--t. Das Zahnrad<B>f</B> treibt mittel.'t cles <B>y</B> ein Zahnrad li, das L-1 iehfill.--s im Pendelrahmen<B>d</B> lagert und auf der zum Aufspannen des Werkstückes, zum Beispiel- eines Fräsers <B><I>k,</I></B> dienenden -Welle i sitzt.
Vom Zahnrad li wird die Drp- hung über das Zahnrad<B>1</B> auf die im Pendel rahmen d -elauerte -Welle, in übertra-en. Auf ihr sitzt eine Daumenscheibe ji. die im nIezeiehneten Beispiel zwülf Zähne, also eben- soviel wie der züi bearbeitende Fräser k, auf weist.
Die Daumen ii' der Scheibe n arbeiten mit einer Kurvenseheibe o zusammen, die um den Zapfen (I.' im Werkbanligestell a, dreh bar ist und mittelst eines Griffes o' verstellt werden hann. Der Grad der Einstellung lässt sich durch eine am Gestell<B>a</B> vorgesehene, nicht gezeichnete Shala bestimmen. Die Kurvenscheibe o kinn eine Kurvenbahn auf- -weisen, die nach einem Kreisbogen aus dein Mittelpunkt der D".iuinenselieibe n geschlagen ist.
Der Pendelrahmen<B>d</B> würde stillstehen, wenn die Kreiskurve --leieliachsi" zur Dau- inenselleibe n eingestellt ist. Für das Ilinter- drehen der Werkstücke -wird die Kurven- ##elleibe o naeli Vorschrift der Skila ein- Damit ist der Pendelausschlag und (leinngemäss die Hinterdrelitiefe bestimmt,
weil die Daumen ti' den Pendelrahmen d in Über- L--iiistimniLing mit der ihnen durch die Kur- #-umscheibe o erteilten Ablenkung wegdrücken. Beim Abuleiten der Daumen, U' von der Karvenseheibe o fällt der Pendelscheibe<B>d</B> um dasselbe Mass plötzlich zurück und führt daii-Lit den Fräser <B>k-</B> aus dem Bereich des Stahls. Die Zähnezahl der Daumenscheibe n ist eine beliebige.
Die erforderliche Überein- #Aimniting mit der Z"i.Iiiiezalil des Frätsers <B>k</B> wird durch Ausweelislung der Übersetzung- räder h und<B>1</B> bewirkt.
Die Voreilung entsteht- dadurch, dass der Pendelrahmen d beim Vorscliwingen einen Kreisschlao, um seinen ausserhalb des Teil kreises des treibenden Zahnrades c gelegenen Drelipunkt e beschreibt und dem auf dem Support q fest eingespannten Drehsiahl <B>p</B> im gleichen Drehsinn entgegeneilt, wie durch den Winkel a in Fig. 4 angedeutet.
Dabei zwin-t das Zalinrad <B>c</B> das Zahnrad<B>f,</B> sich im gleichen Drühsinne abzuwickeln. Beim Rückschwingen des Pendelralimens d nach erfolgtem Abgleiten der Daamenscheibe n von der Kurvenscheibe o erfolgt eine dem Grad der Voreilung entsprechend grosse Nach- eilung.
Angenommen, ein zu hinterdrehender Frä- ser hat zehn Zähne und dreht sieh in zehn Sekunden einmal herum. Er hat dann für jeden Zahn einschliesslich der Nute eine Um laufzeit von einer Sekunde. Die Zahnlänge beträgt<B>10</B> mm, die Nutenbreite <B>3</B> Tnm, mit- tz hin der Zahnabstand<B>13</B> mm. Demnach wird die Zahnlänge von<B>10</B> mm in<B>= 0,77</B> Se kunden zurückgelegt. Der Rest von<B>0,23</B> Se kunden bleibt für die Nutenbreite und dem zufolge dem Stahl züm Rücklauf zur Ver fügung.
Infolge der Lage des Schwingungs punktes e des Pendelrahmens<B>d</B> ausserhalb des treibenden Zahnrades<B>e,</B> und der Abrol- lung der Räder c -und f aufeinander, wird bei jedem Hub eine Voreilung von<B>3</B> mm er reicht, wie durch Versuche festgestellt wurde. Der Fräser legt nun innerhalb der oben be- rechneten<B>0,77</B> Sekunden einen Weg von ins gesamt<B>13</B> mm zurück.
Da nur während einer Weglänge<B>voll</B> 10 <B>mm</B> Arbeit geleistet -wird, so braucht der Fräser infolge der Voreilung zur Zurücklegung dieses<B>10</B> mm langen We- gesstatt <B>0,77</B> Sekunden nur<B>0,77 -</B> 0,59 Sekunden.<B>Ei</B> s stehen also zur Ausladung <B>0,77 - 0,59</B> = <B>0,
18</B> Sekunden mehr zur Ver fügung gegenüber einer gleiehbleibenden. Umlaufgescliwindigkeit bei den bekannten Hinterdrellbänkeii. Für den Rückzug des Fräsers k aus dem Bereich des Stahls<B>p</B> bleiben demnach insgesamt<B>0,23 + 0,18 =</B> 0,41 Sekunden. Da aber nur 0,23 Sekunden für den Rückzug erforderlich sind, kann die Umlaufzeit -um<B>0,18</B> Sekunden<B>je</B> Nute und i-iiithin die von der Umlaufgeschwindigkeit des Werkstückes abhängige Arbeitsleistung entsprechend gesteigert werden.
Soll zugleich mit der Hinterdrehung des Fräsers lz in Richtung des Umfanges eine seitliche, schräge Hinterdreliung dureligeführt werden, wie sie bei Ilinterdrehvorrielitungen mit unterbrochenem Antrieb mittelst selirä- ger Schlitzführung bereits vorgeschlagen wurde, dann kann dazu die. Seliwingbewegung des Pendelrahmens<B>d</B> auf einfacliste Weise ausgenutzt werden.
Zu diesem Zwecke wird ,im Pendelrahmen<B>d</B> eine einstellbare Zunge S' (Fig. <B>3)</B> befestigt, die beliebig geformte sym- metriselie Ablaufbahnen s besitzt.
Mit einer derselben drückt sie beim Vorseliwingen des Pendelrahmens<B>d</B> gegen einen versetzbaren Zapfen r des Supportes q und bewirkt da durch dessen seitliche Verschiebung zugleich mit der Hinterdrehung in der Umfaugrieli- tung des Fräsers <B>k.</B> Durch Rechts- oder Linksschaltung des Zapfens r wird eine rechts- oder linksseitige Hinterdrehung er zielt.
Back lathe for milling cutters and similar tools. The back turning of milling cutters, taps and other rotating tools requires a quick retraction of the Dreli steel after the actual working week has been completed so that the grooves required between the individual teeth are as narrow as possible and thus the tooth spine is longer, the milling cutter longer lifeguards.
The sudden retraction of the turning tool is brought about by a cam disk mounted on the same or parallel axes as the workpiece, on which a sliding thumb works. After each tooth of the still disc has run out, the steel clamped in a horizontally movable support or in a pendulum frame suddenly jumps back to the area of the workpiece. Here is the rotational speed; <B> Z, </B> of the workpiece a uniform.
In known back-turning lathes, this speed is in a very specific ratio to the groove width of the milling cutter to be back-turned. At higher speeds, the width of the groove must naturally increase, because the turning tool needs a certain time corresponding to the length of the retraction path of the steel for the sudden retraction caused by the sliding of the contour from the cam disk.
which must always remain the same in all cases with the same route of withdrawal.
Before the steel starts to cut to the next tooth of the workpiece, it must have reached its original rest position. So he must not start the cut for the next tooth while he is still in the vibration caused by the movement or on the way back. If the length of a tooth of the workpiece to be undercut is assumed to be <B> 10 </B> mm, for example, the groove width to <B> 3 </B> mm and the working time for the chip removal is <B> each </B> Tooth one.
Second, the workpiece covers a path of <B> 13 </B> mm per second as it rotates <B> each </B> tooth including the groove. The steel remains as a way to perform the retraction, measured on the circumference of the Werlmtückes, the groove width of <B> 3 </B> mm, while it has time or <B> 0.23 </B> seconds To be available.
If, however, the work performance is to be accelerated, ie a faster production of the <B> - </B> piece is to be achieved, then its speed would have to be controlled.
According to this - would see the time remaining for the style to return to # decrease. He wouldn't find tD <B>t> </B> any more time. to return to its starting point, and would already cut the front edge of the following tooth. The only way to prevent this disadvantage would be to enlarge the groove width. However, this would result in other major disadvantages.
Each individual tooth on the milling cutter would be narrower and its service life would be shorter. The groove widths would deviate from the normally established ones and the milling cutter would have an unnatural appearance.
From this it can be seen that the number of rotations of the workpiece to be undercut is generally limited in the known undercut lathes, which cannot be exceeded if the disadvantages described are not to be accepted. However, this means that work performance is not allowed.
-While the setting for the division for the different numbers of teeth is still reasonably achievable <B> - </B> be it by replacing, copying with different teeth. be it by switching on track wheels <B> - </B> so it is. Change in the penetration depth of the individual teeth due to imperfect.
This also applies. For such, one-off relays, in which the turning steel is clamped in an inverted arrangement in the support11 and the workpiece shaft is mounted eccentrically to the drive shaft in a swinging frame, which can be seen by means of a thumb wheel sitting on the drive shaft Pendulum movement receives. However, there is no sudden tilting away of the plant.
Also in the case of the Hinterdrelibank according to the present invention, the - # Verlistüel # swelle is mounted in a pendulum rail; however, their rotation is also transmitted to a thumb disk that works together with a cam track that can be adjusted and locked. By adjusting them, both the pendulum deflection5 and the depth of the back-turning can be changed as required.
The correspondence between the number of teeth on the thumb disc and the workpiece: can be set by checking the corresponding gear ratios.
This eliminates the need to replace and store a large number of Daunienseheiben for the various Zaline numbers and, above all, for the different 1: lip-te.rd Drehiefev.
On the drawing, an embodiment example of the invention is shown in Fig. 1 in a side view and in Fig. 2 in a top view, Filg. <B> 3 </B> shows a detail, and FIG. 4 shows the preliminary and subsequent healing.
The driving shaft b, on which the gear c is seated, is mounted in the) bench frame <B> a </B>. In addition, a pendulum frame <B> d </B> is mounted in points at e in the workbench Yestell a, which lie outside the pitch circle of the driving Zalinrades c.
This meshes with a gear J. whose in the pendulum frame <B> d </B> o # elarert i - t. The gear <B> f </B> drives middle.'t cles <B> y </B> a gear left, which L-1 iehfill .-- s supports in the pendulum frame <B> d </B> the shaft i used to clamp the workpiece, for example a milling cutter <B><I>k,</I> </B>.
The torque is transmitted from gear left via gear <B> 1 </B> to the shaft in the pendulum frame d. A thumb disk sits on it ji. which in the example shown has twelve teeth, that is, as many as the milling cutter k being machined.
The thumbs ii 'of the disk n work together with a cam disk o, which can be rotated around the pin (I.' in the workbench frame a, and can be adjusted by means of a handle o '. The degree of adjustment can be adjusted using a button on the frame < B> a </B> determine the intended, not drawn shala. The cam disc o can have a curved path that is struck from your center of the D ".iuinenselibe n after an arc of a circle.
The pendulum frame <B> d </B> would come to a standstill if the circular curve --leieliachsi "is set to the permanent disk n. For the inter- turning of the workpieces, the curve- ## elleibe o naeli rule of the Skila is a The pendulum swing and (in accordance with the depth of the posterior relief are
because the thumbs push away the pendulum frame d in an overly L - iiistimniLing way with the deflection given to them by the curve-circumferential disk o. When the thumbs 'U' are diverted from the carving disc o, the pendulum disc <B> d </B> suddenly falls back by the same amount and daii-Lit leads the cutter <B> k- </B> out of the area of the steel. The number of teeth on the thumb disk n is any number.
The necessary agreement #Aimniting with the Z "i.Iiiiezalil of the cutter <B> k </B> is brought about by identifying the transmission gears h and <B> 1 </B>.
The lead arises from the fact that the pendulum frame d describes a circle loop around its center point e located outside the partial circle of the driving gear c and moves in the same direction of rotation towards the rotating shaft <B> p </B> that is firmly clamped on the support q as indicated by the angle a in FIG.
In doing so, the gear wheel <B> c </B> forces the gear wheel <B> f </B> to unwind in the same direction. When the pendulum rail d oscillates back after the lady's disk n has slid off the cam disk o, there is a lag corresponding to the degree of advance.
Assume that a milling cutter to be undercut has ten teeth and turns around once in ten seconds. It then has a cycle time of one second for each tooth including the groove. The tooth length is <B> 10 </B> mm, the groove width is <B> 3 </B> Tnm, and the tooth spacing is <B> 13 </B> mm. Accordingly, the tooth length of <B> 10 </B> mm is covered in <B> = 0.77 </B> seconds. The rest of <B> 0.23 </B> seconds is available for the width of the groove and therefore the steel for the return.
As a result of the position of the point of oscillation e of the pendulum frame <B> d </B> outside the driving gear <B> e, </B> and the rolling of the wheels c and f on each other, there is an advance of <B> 3 </B> mm is achieved, as has been determined by tests. The milling cutter now covers a distance of <B> 13 </B> mm within the <B> 0.77 </B> seconds calculated above.
Since work is only done during a path length <B> full </B> 10 <B> mm </B>, the milling cutter needs to cover this <B> 10 </B> mm long path due to the lead instead <B> 0.77 </B> seconds only <B> 0.77 - </B> 0.59 seconds. <B> Eg </B> s stand for the projection <B> 0.77 - 0, 59 </B> = <B> 0,
18 </B> seconds more than a permanent one. Circulation speed with the well-known Hinterdrellbanks. A total of <B> 0.23 + 0.18 = </B> 0.41 seconds therefore remains for the milling cutter k to retreat from the area of the steel <B> p </B>. Since, however, only 0.23 seconds are required for the retraction, the cycle time - by <B> 0.18 </B> seconds <B> each </B> slot and i-iiithin the work performance dependent on the speed of the workpiece can be increased accordingly.
If, at the same time as the milling cutter is rotated in the direction of the circumference, a lateral, inclined rear relining is to be carried out, as has already been proposed in the case of inter-rotating supply lines with an interrupted drive by means of self-aligning slot guides, then the. Seliwing movement of the pendulum frame <B> d </B> can be used in a simple manner.
For this purpose, an adjustable tongue S '(Fig. <B> 3) </B> is attached to the pendulum frame <B> d </B>, which has symmetrical drainage tracks s of any shape.
With one of these it presses when the pendulum frame <B> d </B> is preselected against a displaceable pin r of the support q and causes it to shift sideways at the same time as the undercut in the milling cutter <B> k. </ B> By turning the pin r to the right or left, a right or left back rotation is achieved.