CH97700A - Zahnräder-Wendegetriebe. - Google Patents

Zahnräder-Wendegetriebe.

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CH97700A
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CH
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tooth
reversing
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Angturbin Aktiebo Ljungstroems
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Ljungstroms Angturbin Ab
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Description


  Zahnräder-Wendegetriebe.    Bei Zahnräder-Wendegetrieben, wo man  durch Einschalten eines Zwischenrades Be  wegungsumkehrung zu erzielen wünscht, oder  wo drei Zahnräder wechselweise in Eingriff  miteinander stehen müssen, ist es unmöglich,  schiefgezahnte Wechselräder (Schraubenräder)  zu verwenden, wenn nicht gerade für diesen  Zweck ein viertes in entgegengesetzter Rich  tung schiefgezahntes Rad eingesetzt wird.  



  Die Erfindung betrifft ein     Zahnräder-          Wendegetriebe,    bei dem zwecks Umkehrung  der Bewegung nur ein Zwischenrad zwischen  zwei sonst zusammenarbeitende schiefgezahnte  Räder geschaltet wird, und besteht darin, dass,  um schiefgezahnte Räder benutzen zu können,  das Zwischenrad derart kreuzgezahnt ist, dass  anstatt langer Zähne Zahnstücke entstehen,  die eine rechts- und linksgängige Verzahnung  ergeben.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung dargestellt, und zwar  zeigt Fig. 1 die Abwicklung des Umfanges  des Zwischenrades des Wendegetriebes; Fig. 2  und 3 veranschaulichen das Wendegetriebe  mit dem Zwischenrade.    In Fig. 2 und 3 ist gezeigt, wie das  Zwischenrad angewandt und eingeschaltet  werden kann, um Rückwärtsgang zu erzielen.  Wird a als treibendes Rad, das in der Pfeil  richtung umläuft, und b als getriebenes Rad  angenommen, so muss, wenn die Verzahnung  von a linksgängig ist, die Verzahnung von b  rechtsgängig sein. Wird Rückwärtsgang des  Rades b erwünscht, so wird das Zwischenrad  c eingeschaltet. Fig. 3 zeigt die gegenseitige  Läge der Räder nach dem Einschalten.

   Soll  das Rad     c    zu dem     Rade    a passen, so muss es  mit rechtsgängiger, und soll es zu dem     Rade     b passen, so muss es mit linksgängiger Ver  zahnung versehen sein. Bei Anwendung eines  gewöhnlichen Schraubenrades liesse sich also  das Getriebe nicht     verwirklichen,    es sei denn,  dass man auf wenigstens einer der Achsen  von a, b oder c oder auf einer besonderen  Achse noch ein viertes Rad anbringt, das  dann eine Verzahnung erhält, die entgegen  gesetzt gerichtet ist zu der des andern, auf  derselben Achse befindlichen Rades. Wird  dagegen das Zwischenrad c gemäss     Fig.    1  hergestellt, so vermeidet man dadurch die      Notwendigkeit der Anwendung eines zweiten  Zwischenrades.  



  Fig. 1 zeigt einen Teil der abgewickelten  Zahnebene des Zwischenrades c. Dieses Rad  ist mit links- und rechtsgängigen Zähnen ver  sehen, wodurch Zahnstücke d entstehen, die  an allen Seiten Laufflächen aufweisen.  



  Das Zahnstück d' wird wechselweise von  zwei Kräften beansprucht, welche die Ent  stehung von Verschiebungen veranlassen, die  zu einer Resultante zusammengesetzt werden  können. Wenn der Fall nach Fig. 3 vorliegt,  d. h. wenn das Rad a die Kraft durch das  Rad c auf das Rad b überträgt, so wird bei  spielsweise ein Zahn des Rades a sich in  dem Zwischenraum L-L1 zwischen den Zahn  stücken des Rades c befinden. Auf das  Zahnstück d' übt der Zahn des Rades a einen  Druck aus, der die Entstehung einer Ver  schiebung in Richtung des Pfeils 3 veranlasst.  In einem andern Augenblick wird beispiels  weise ein Zahn des Rades b sich in der  Lücke K-K1 zwischen den Zahnstücken des  Zwischenrades c befinden. Dieser Zahn übt  einen Druck auf das Zahnstück d' aus, welcher  Druck eine Verschiebung in Richtung des  Pfeils 2 verursacht.

   Diese Drucke würden,  wenn sie gleichzeitig zur Wirkung gelangten,  sich zu einem Druck in der Richtung des  Pfeils 4 zusammensetzen, führen aber doch  während des Betriebes, unter Voraussetzung,  dass die Drehrichtung unverändert bleibt, eine  solche Wirkung herbei, dass das Zahnstück  dazu geneigt ist, sich in der Richtung des  erwähnten Pfeils 4 zu verschieben. Diese  Wirkung ist also darauf zurückzuführen, dass  die auf das Zahnstück wechselweise ausge  übten Kräfte nicht wie bei gewöhnlichen  Wendegetrieben der Fall ist, in gerade ent-    gegengesetzten Richtungen wirken, sondern  wie aus der Fig. 3 ersichtlich, einen Winkel  miteinander bilden, was, wie erwähnt zur  Folge hat, dass das Zahnstück bestrebt ist,  sich in nur einer Richtung zu verschieben,  und zwar bei der angenommenen Drehrich  tung in der Richtung des Pfeils 4.

   Das  Zahnstück wird somit nicht in gerade ent  gegengesetzten Richtungen hin und her ge  bogen, wodurch seine Dauerhaftigkeit erhöft  wird, und ausserdem kann sich der Zahn in  folge der einseitigen Verschiebung den an  dern Rädern besser anpassen. Kreuzen sich  die Gänge des Zwischenrades c unter rechten  Winkeln, wie dies in der Fig. 3 angenommen  ist, so machen sich diese Vorteile in höherem  Grade bemerkbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zahnräder-Wendegetriebe, bei dem zwecks Umkehrung der Bewegung nur ein Zwischen rad zwischen zwei sonst zusammenarbeitende, schiefgezahnte Räder geschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, dass, um schiefgezahnte Räder benutzen zu können, das Zwischenrad derart kreuzgezahnt ist, dass anstatt langer Zähne. Zahnstücke entstehen, die eine rechts- und linksgängige Verzahnung ergeben. UNTERANSPRUCH: Zahnräder-Wendegetriebe nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die nach links und nach rechts verlaufenden (äänge des Zwischenrades sich unter annähernd rech ten Winkeln kreuzen.
CH97700D 1918-02-11 1921-03-31 Zahnräder-Wendegetriebe. CH97700A (de)

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US2761327A (en) * 1950-05-19 1956-09-04 John W Sawyer Grooving of helical gears to reduce noise
US4481814A (en) * 1982-06-28 1984-11-13 Combustion Engineering, Inc. Stud inspection system

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US1343923A (en) 1920-06-22

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