CH97815A - Baustein. - Google Patents

Baustein.

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CH97815A
CH97815A CH97815DA CH97815A CH 97815 A CH97815 A CH 97815A CH 97815D A CH97815D A CH 97815DA CH 97815 A CH97815 A CH 97815A
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CH
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Bonhardi Alfred
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Bonhardi Alfred
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    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/04Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements
    • E04B2/12Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements using elements having a general shape differing from that of a parallelepiped
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04B2002/0256Special features of building elements
    • E04B2002/0265Building elements for making arcuate walls

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Description


  Baustein.    Den Gegenstand der     Erfindung        bildet    ein  Baustein aus Beton zur Ausführung sämt  licher Bauten (Hoch- und Tiefbauten), wel  che das bisherige Bauverfahren von     Eisen-          betonkonstruktionenwesentlich    vereinfacht, da  Schalungen entbehrlich werden.

   Der Baustein  ist in bekannter Weise mit im Grundriss  schräg zu den     Aussenflächen    verlaufenden  Seitenflächen versehen und liegt Glas Wesen  der Erfindung darin, dass in zwei diagonal  gegenüberliegenden vertikalen Kanten     bezw.     Zwischenstellen je eine Aussparung und in  den beiden andern Kanten     bezw.    Zwischen  stellen je ein schnabelartiger     Fortsatz    vorge  sehen ist, so,     dass    beim Verlegen der Steine  in der     Art,    dass in jeder Schicht die Steine       gegeniiber    der vorangehenden um<B>180'</B> ge  dreht sind, bei versetzten Stossfugen durch  die     Fortsätze    abgedeckte, durchgehende,

   zur  Einlagerung von     Bewehrungseisen    dienende       Armierungskanäle    entstehen. Diese     sind,    so  mit nach aussen durch Steinmaterial ge  schützt.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand beispielsweise veranschaulicht,  und zwar zeigt:     Fig.    1 den Baustein in Drauf-    sieht,     Fig.    2 mehrere solcher Bausteine neben  einandergereiht in Draufsicht,     Fig.    3 über  einanderliegende Steine mit eingesetzter Be  wehrung in Draufsicht,     Fig.    4 einen Baustein  zur Ausführung eines Rundbaues in Drauf  sicht.  



  Der Baustein wird in bekannter Weise in  der jeweils erforderlichen Grösse und Form  aus     Beton    gegossen.,  Seine Seitenflächen 1 verlaufen schräg  und sind .an der einen (stumpfen)     Ecke    mit  Aussparungen 2 zur Aufnahme von äussern  und innern Bewehrungen 3 und an der andern  (spitzen) Ecke mit einem schnabelartigen       Fortsatz    2' versehen. Die     Abschrägung    der  Seitenfläche 1 ist so getroffen, dass die Ka  näle 2", zu denen sich die Aussparungen 2  und die     Fortsätze    2' ergänzen, im Mauerwerk  vertikal durchgehen.  



  Bei Ausführung eines     Eisenbetonbaues     wird ähnlich wie bei gewöhnlichen Ziegel  bauten vorgegangen. Bei Aufführung der  Wand werden die Steine einer Schicht neben  einandergereiht und die Stossfugen mit den  eingesteckten     Bewehrungseisen    3 durch Ze  mentmörtel vergossen. Darauf wird eine      zweite Schicht verlegt, deren Steine geben die  der darunter     befindlichenSchicht    um 180  ver  dreht sind usw. Bei dieser     Bauweise    wird ein  Verband voll auf Fug erhalten.  



  Durch das schichtweise Wenden und die  besondere Form der Steine wird erreicht, dass  die nach aussen durch die     Fortsä,tze    2' abge  deckten     Bewehrungskanäle    2" vertikal durch  gehen, dabei die Stossfugen in übereinander  liegenden Schichten aber doch gegeneinander  versetzt sind.  



  Der Baustein kann zur Verstärkung - ge  gebenenfalls auch für sich     bewehrt    und an  den Auflageflächen mit Rippen     bezw.    Nuten  versehen werden.  



  Für den Fall, dass .die     Armierung    an einer  Zwischenstelle der Stossfläche des Bausteines  untergebracht werden soll, muss die Aus  sparung 2 sinngemäss an der     bezüglichen     Zwischenstelle der Stossfläche des Bausteines  vorgesehen werden.

Claims (1)

  1. PATf'NTANSPRÜCIt Baustein von 3Iauerstärke mit im Grund- riss zu den Aussenflä chen schräg verlaufenden Seitenflächen, dadurch gelzennzeichnet, dass die Seitenflächen an einer Ecke bezw. an einer Zwischenstelle eine Aussparung und an der andern Ecke bezw. Zulischenstelle einen schnabelartigen Fortsatz aufweisen,
    so dass beim Verlegen der Steine in der Art, d.ass in jeder Schicht die Steine gegenüber denjenigen der vorangehenden Schicht um<B>180'</B> gedreht sind, nach aussen durch Steinmaterial ge- schützl.e Armierungskanäle entstehen, welche ungebrochen vertikal durchgehen und zur Einlagerung von Bewehrungseisen dienen. während die Stossfugen gegeneinander ver setzt sind.
CH97815D 1921-07-21 1921-07-21 Baustein. CH97815A (de)

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