Schublade an Möbelstücken. Gegenstand der vorliegenden .Erfindung ist eine Schublade an Möbelstücken, z. B. Tischen, Schränken und dergleichen.
Gemäss der Erfindung ist an den Schub ladenkörper ein Deckel angelenkt, wodurch .die Schublade durch denselben abgeschlossen werden kann. Ferner ist die Innenwandung mit einem feuerfesten Belag versehen.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist .der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungs beispielen zur Darstellung gebracht, und zwar zeigt: Fig. 1 einen Längsschnitt, und Fig. 2 einen Horizontalschnitt eines ersten Ausführungsbeispiels, Fig. 3 einen Längsschnitt eines zweiten Ausführungsbeispiels.
Nach dem ersten Ausführungsbeispiel Fig. 1 und 2 ist a der den Schubladenkörper bildende Behälter .der Schublade des teilweise zur Darstellung gebrachten Tisches b. Der Schubladenbehälter a besitzt an der hintern Seite eine Deckwandung c, an welch letzterer mittelst des Scharniers d der Deckel e ange- lenkt ist. Die Innenwandung des Schubladen behälters samt Deckwandung c nncl..des Dek- kels e ist mit einem feuerfesten Belag f aus gefüttert.
Letzterer besteht beispielsweise aus Asbest oder Eternit, selbstverständlich könnte auch ein Metallüberzug in Betracht kommen. Die Schublade ist durch die Leisten g in ein zelne Fächer geteilt. An .der Vorderwand be sitzt der Belag feinen stabförmigen Ansatz h, auf welchem die Vorderkante des Deckels e in geschlossener Stellung anzuliegen kommt. Der Deckel e besitzt ein Schloss i, welches durch einen wegnehmbaren, gestrichelt zur Darstellung gebrachten Schlüsselt betätigt werden kann und .greift ,der Riegel desselben dabei unter den Ansatz<I>h.</I> lc bezeichnet den Handgriff der Schublade.
Letztere kann im Bedarfsfalle einfach herausgezogen und mit- telst des Handgriffes 1c analog einer Gepäck tasche getragen werden, nachdem der Deckel verriegelt wurde. Dies ist bei Feuersgefahr sehr vorteilhaft, indem eine leichte und ra sche Entfernung möglich ist, ohne dass man der Gefahr ausgesetzt wird, ein Verlieren oder ein Abhandenkommen zu gewärtigen.
Das zweite Ausführungsbeispiel (Fig. 3) unterscheidet sieh vom vorbeschriebenen cla- durch, dass der Schubladenkörper aus einem äussern Behälter a und einem innern Behälter l besteht, der in ersteren eingesetzt ist, und den Deckel sowie den feuerfesten Belag be sitzt. Das Innere des Behälters l wird durch den durch Scharnier m angelenkten Deckel n abgeschlossen. Der Behälter 1 kann aus Eter nit, Asbest oder aus Stahl gebildet sein. o ist das Sohloss des Deckels<I>n</I> und<I>p</I> der lei stenartige Ansatz an der Vorderwand .des Behälters 1.
Letzterer kann auf Wunsch ohne weiteres aus der Schublade a genommen wer den. Der Verwendungszweck ist der gleiche zvie beim ersten Ausführungsbeispiel. 1;. be zeichnet noch den an der Vorderseite der Schublade vorgesehenen Handgriff, welcher in an sich bekannter Weise ausgebildet ist.
Der Erfindungsgegenstand kann für alle Möbelstücke verwendet werden, bei welchen Schubladen zur Verwendung gelangen. Der selbe ermöglicht nicht nur die Bewahrung des Schubladeninhaltes vor Feuersgefahr, sondern auch vor unbefugter Entnahme.
Drawer on furniture. The subject of the present invention is a drawer of furniture, e.g. B. tables, cupboards and the like.
According to the invention, a lid is hinged to the drawer body, whereby the drawer can be closed by the same. Furthermore, the inner wall is provided with a refractory covering.
In the accompanying drawing, the subject of the invention is shown in two exemplary embodiments, namely: FIG. 1 shows a longitudinal section, and FIG. 2 shows a horizontal section of a first embodiment, FIG. 3 shows a longitudinal section of a second embodiment.
According to the first exemplary embodiment, FIGS. 1 and 2, a is the container forming the drawer body .the drawer of the table b, which is partially shown. The drawer container a has a cover wall c on the rear side, to which the latter the cover e is articulated by means of the hinge d. The inner wall of the drawer container including the top wall c nncl..des lid e is lined with a fire-resistant covering f.
The latter consists for example of asbestos or Eternit, of course a metal coating could also come into consideration. The drawer is divided into individual compartments by the strips g. On the front wall be seated the covering fine rod-shaped approach h, on which the front edge of the cover e comes to rest in the closed position. The lid e has a lock i, which can be operated by a removable key, shown in dashed lines, and engages, the bolt of the same under the approach <I> h. </I> lc denotes the handle of the drawer.
If necessary, the latter can simply be pulled out and carried by means of the handle 1c analogously to a luggage bag after the lid has been locked. This is very advantageous when there is a risk of fire, in that easy and quick removal is possible without the risk of losing or getting lost.
The second exemplary embodiment (FIG. 3) differs from the clause described above in that the drawer body consists of an outer container a and an inner container 1, which is inserted into the former, and the lid and the fire-resistant covering are seated. The inside of the container l is closed off by the lid n, which is hinged by the hinge m. The container 1 can be made of Eter nit, asbestos or steel. o is the bottom of the lid <I> n </I> and <I> p </I> is the strip-like approach on the front wall of the container 1.
The latter can be easily removed from the drawer a if desired. The purpose of use is the same as in the first embodiment. 1;. be still draws the handle provided on the front of the drawer, which is designed in a manner known per se.
The subject matter of the invention can be used for all pieces of furniture in which drawers are used. The same not only enables the contents of the drawer to be protected from the risk of fire, but also from unauthorized removal.