CH97851A - Unentzündliches Material und Verfahren zu dessen Herstellung. - Google Patents

Unentzündliches Material und Verfahren zu dessen Herstellung.

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CH97851A
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      Unentzündliches    Material und Verfahren zu dessen     Rerstellung.       Gegenstand<B>der</B> Erfindung ist ein Material,  welches, obwohl aus einem brennbaren Aus  gangsstoff e hergestellt, die Eigenschaft besitzt,       unentzündbar    oder nur in beschränktem Masse  entzündbar zu sein. Der hier gebrauchte Aus  druck     "unentzündbar"    ist so zu verstehen,       dass    die Materialien; welche in unmittelbare  Berührung mit einer Flamme gebracht wer  den, bloss verkohlen, ohne Feuer zu fangen,  also auch nach Entfernen der Flamme nicht  brennen.  



  Der Erfindung gemäss ist ein derartiges  Material mit Hilfe eitler Lösung einer Ver  bindung eines Metalls der fünften Gruppe des  periodischen Systems in einem organischen  Lösungsmittel     unentzündlich    gemacht.  



  Die Herstellung solcher Lösungen ist in  der Patentschrift     Nr.   <B>94685</B>     einlässlich    dar  gelegt.  



  Die Erfindung     umfasst    ausserdem das zur  Herstellung des     unentzündbaren    Materials  dienende Verfahren. Gemäss diesem Verfahren  wird das     unentzündlich    zu machende Material  mit einer Lösung einer Verbindung eines  Metalls der fünften Gruppe, des periodischen    Systems in einem organischen Lösungsmittel  behandelt. Die Behandlung kann zum Bei  spiel durch Überziehen oder Imprägnieren er  folgen. Man kann das Material mit einer sol  chen Lösung behandeln, welche ausserdem ein       Zellstoffderivat,    z. B.     Collodiumwolle,    oder ein  trocknendes     01,    zum Beispiel     Leinölfirnis.    ent  hält.

   Bei     unentzündlich    zu machenden Mate  rialien, welche vor der Formgebung flüssig,       pulverfürmig    oder halbfest sind, kann die Be  handlung darin bestehen,     dass    man die Lösung  dem Stoffe vor der Formgebung einverleibt.  



  Das vorliegende Verfahren     lässt    sich auf  eine Menge in Technik und Gewerben ge  brauchter Materialien anwenden, sowohl ge  formter, wie auch solcher, die als     Vberzugs-          stoffe    dienen. Man kann ihm beispielsweise       Cellulosederivate,    wie     Cellulosenitrat    oder     -ace-          tat,    oder Mischungen solcher mit andern Sub  stanzen, wie     Celluloid,    Holz, Holzstoff, Papier  masse, unterwerfen.

   Die Erfindung erstreckt  sich auch auf das Behandeln von Zeug und  andern     Faserstoffprodukten,    mit dein erwähnten  Mittel, überhaupt sowohl von rohen als auch  verarbeiteten Textilfasern und die damit er-           haltenen    Produkte, soweit dies Verfahren und  diese Produkte für die Textilindustrie ausser  Betracht fallen.  



  Bei dein vorliegenden Verfahren lassen  .sieh durch Anwendung einer Lösung vor)       Antimontrichlorid        in        Amyl.teetat    meist sehr  befriedigende Ergebnisse erzielen. Eine der  artige Lösung kann allein oder zusammen mit  andern Substanzen zum     T-Triendzündlichinachen     von Materialien,     zurn    Beispiel Gegenständen,  deren Entzündlichkeit vermindert werden soll,  dienen. Ihre Konzentration kann innerhalb  weiter Grenzen schwanken<B>-</B> in der Praxis hat  sich indessen der Gebrauch einer gesättigten  Lösung als zweckmässig erwiesen. Je nach  dem zu behandelnden Material wird eine  solche gesättigte Lösung nötigenfalls verdünnt.

    Wird eine solche Lösung mittelst eines Pin  sels oder anderswie zum Beispiel auf Gegen  stände aus Segeltuch oder auf andere Gewebe  aufgetragen, so entsteht infolge der Einwirkung  feuchter Luft auf der Faser ein     Niederschla-.     Dieser bildet sieh noch leichter, wenn frag  liche Gegenstände einer besonderen Behand  lung mit Wasser oder Dampf unterworfen  werden, wobei höchst feuerbeständige basische  Chloride oder     Oxyehlot,ide    des Antimons in  und auf dem Zeuge entstehen.

   Diese     Oxy-          ehloride    sind im Wasser unlöslich und haften       hartnäckic    an der Faser, so     dass    das Gewebe  seine     Unentflammbarkeit    selbst unter dein       Einflusse        der-        Atmosphärilien    nicht einbüsst.

         '-'och    vorteilhafter ist es, in der Weise zu  verfahren,     dass    man die     Amylacetat-Antimon-          chloridlösung        init    einem trocknenden Öle, zum  Beispiel     Leinül,    vermischt und dieses Gemisch  zur Behandlung von Gegenständen aus Segel  tuch oder     soristigern    Fasermaterial benützt.  Man erhält so Gegenstände aus einem Segel  tuch     bezw.    einem Gewebe, welches völlig     was-          s        dielit    und dabei gleichzeitig     unentflammbar          era     ist.

   Ein Gemisch gleicher     Rauinteile    Leinöl  und einer gesättigten Lösung von     Antimon-          trichlorid    in     Amylacetat    hat sich praktisch  besonders bewährt. Wenn das damit behan  delte -Material     nac11    Verflüchtigung des     Amyl-          acetates    so lange der Luft ausgesetzt bleibt,  bis die Oberfläche nicht mehr klebrig ist, er-    weist es sich als vollkommen wasserdicht und  kann anderseits selbst durch unmittelbare Be  rührung mit einer Flamme nicht in Brand ge  steckt werden, indem das Material an der be  treffenden Stelle bloss verkohlt.  



       Gremässeiner    andern     ArtderVerwirklicbung     der     E,        rfindung    kann man eine unmittelbar in  einem trocknenden     Ole,    zum Beispiel in Leinöl       ("eliiste.    Verbindung eines Metalls der fünften  Gruppe des periodischen Systems zur Behand  lung der zu schützenden Materialien anwenden.  Das resultierende Material erweist sich gleich  zeitig als wasserdicht und umentflammbar.  



  Einer zur Ausübung des Verfahrens     taug-          lieben    Lösung,     züm    Beispiel einer     Amylace-          tat-Aiitiinonti-ichlovidtü,.,uii-,#,    können     vorteil-          hafterweise    nicht nur Lacke     versehiedener     Art, zum Beispiel Lösungen natürlicher oder  künstlicher     Giumniarten    oder Harze, sondern  auch Lösungen von     Celltilose    und     Collulose-          derivaten,    wie.

       Cellulosenitrat,        Celltiloseacetat,          Viscose        ete..    zugesetzt sein. Es versteht sieh,       daf)    ausser Lacken auch andere flüssige     -Cber-          zugs-    und     Iinprägnierungsmittel.    wie     Anstrich-          farben,        Beizfarben    und     dergleiehen,    in wel  chen ein passendes Medium als Träger eines  Farbstoffes oder Pigmentes wirkt, der Lösung  des     Antimonsalzus,

      wie zum Beispiel     Anti-          montrichlorid,    zugesetzt     "ein    können.  



  Lösungen von     Celluloseestern,    wie zum  Beispiel von Nitrat oder Acetat, zum Beispiel  in     Amylacetat,    stellen bekanntermassen     äuf.)erst     wirksame     Zusammenziehungs-    oder Spann  mittel<B>für</B>     Aeroplanflügel,    Ballonhüllen und  dergleichen dar. Behandelt man solche Gegen  stände mit Lösungen, welche zum Beispiel  einen Zusatz von     gelösteni        Antimontrieblorid     enthalten, so     ei-zielt    man den weiteren Vor  teil,     dass    sie absolut     unentflammbar    werden.

         Cberzieht    man     Aeroplanflügel    beispielsweise  mit einer gesättigten Lösung kristallisierten       Antimonehlorids    in     Collodiumlösung,    so wer  den vorzügliche Resultate erzielt. Durch diese  Behandlung wird das den Rahmen,     bezw.    das  Gerippe des     Aeroplanflügels    überziehende Ge  webe     unentflaminbar    gemacht-, während es  gleichzeitig eine     trommelfellartige    Spannung  erfährt.

        Eine andere nützliche Anwendung der Er  findung betrifft die Herstellung geformter,       unentflammbarer        Cellulosemassen        '.    welche in  der Technik eine Neuheit bilden. So kann  zum Beispiel ein     Kinematographenfilin        au#          Celluloid    oder     Celltiloseacetat    oberflächlich  mit einer Lösung von     Aritimontrichlorid    in       Collodiumlösung    behandelt werden, wobei die  Anwesenheit von     Amylacetat    in dem Gemenge  zwar wünschenswert, jedoch nicht     unerlässlich     ist.

   Nach dem Verdunsten des Lösungsmittels       bezw.        der        Lösungsmittel        findet        man,   <B>,</B>     dass        der     behandelte Film bei direkter Berührung mit  einer Flamme bloss verkohlt, sich aber weder  entzündet, noch nach dem Entfernen der  Flamme brennt. Nachträglich kann der sehr  dünn überzogene Film mit Wasser gewaschen  und der entstandene leichte, oberflächliche  Belag von     Antimonoxychloriden    durch<B>Ab-</B>  wischen entfernt werden, damit die Durch  sichtigkeit des Films keine Einbusse erleide.  



  Anstatt fertig geformte     CD'regenstände.aLis          Celluloseestern    oder sonstigen plastischen     Cel-          lulosemaeiiss    mit einer     Antimonsalzlösung    zu  behandeln oder zu überziehen, kann man die       Antimonsalzlösung        den    noch ungeformten,  nicht in starrem Zustande befindlichen     Zwi-          sebenprodukten    einverleiben.

   Die     Antimon-          salzlösung        bezw.    Lösung einer andern Ver  bindung eines Metalls der fünften Gruppe  des periodischen Systems kann zum Beispiel  den     Celluloseesterlösungen,    welche nach be  kannten Methoden zur Herstellung kinemato  graphischer oder anderer photographischer  Films dienen, beigemengt werden.

   In der  Regel geschieht dies am besten so,     dass    man  eine Lösung von     Antimontrichlorid    in Alkohol       Äther-Alkohol,    oder     Amylacetat    durch Mischen'  oder Kneten in die plastische M     asse..hineinar-          beitet.    Das Gesagte bezieht sich auf     Cellu-          loid    Lind alle     celluloidartigen    Kompositionen,  gleichviel ob diese dem gewöhnlichen     Pyroxy-          lin-Kampher-Typus    angehören oder nicht.  



  Mit einer     Antimontrichlorid    enthaltenen       Celluloseesterlösung    überzogene Papier ist  nicht nur     unentzündlich,    sondern erweist sich  ausserdem als fett- und wasserdicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPP.-UCII 1: Unentzündliches Material, dadurch gekenn zeichnet, dass das Material mit Hilfe einer Lösung einer Verbindung eines Metalles der fünften Gruppe des periodischen Systems in einem organischen Lösungsmittel unentzünd- lich gemacht ist. Die Erfindung ist nur so weit beansprucht, als sie für die Textilindu strie nicht in Betracht kommt.
    PATENTANSPRUCH IT: Verfahren zur Herstellung von unentzünd- lichem Material gemäss Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das unentzündlich zu machende M, aterial init einer Lösung einer Verbindung eines Metalles der fünften Gruppe des periodischen Systems in einem organischen Lösungsmittel behandelt wird. Das Verfahren wird nur soweit beansprucht, als es für die Textilindustrie nicht in Betracht kommt.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Ulnentzündliches Material gemäss Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einer Antimonsalzlösung unent- zündlich gemacht ist. 9-. Unentzündliches Material gemäss Patent anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass es mit einer Lösung von Antimontrichlorid unentzündlich gemacht ist.
    <B>3.</B> Unentzündliches Material gemäss Patent anspruch I und Unteranspruch<B>2,</B> dadurch gekennzeichnet, dass es mit einer Lösung von Antimontrichlorid in Amylacetat Lin- entzündlieli gemacht ist. 4. Unentzündliches Material gemäss Patent anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass es mit einer ein lösliches Zellstoffderivat enthaltenenLösungunentzündlichgemacht ist.
    <B>5</B> Unentzündliches Material gemäss Patent anspruch I und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass es mit einer Nitro- cellulose enthaltenden Lösung unentzünd- lich gemacht ist. <B>6.</B> Unentzündliches Material gemäss Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einer ein trocknendes<B>01</B> enthal tenden Lösung unentzündlich gemacht ist.
    Verfahren gemäss Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man das un- entzündlich zu machende Material mit einer Antimonsalzlösung behandelt. Verfahren gemäss Patentansprueb. II, da durch gekennzeichnet, dass man das un- entzündlich zu machende Material mit einer Antimontrichloridlösung behandelt.
    Verfahren gemäss Patentanspruch II und Unteranspruch<B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass man das unentzündlich zu machende Material mit einer Lösung von Antinion- trichlorid in Amylacetat behandelt. Verfahren gemäss Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man das un- entzündlich zu machende Material mit einer Lösung behandelt, welche ausser der Verbindung eines Metalles der fünften Gruppe des periodischen Systems ein Zellstoffderivat enthält.
    Verfahren gemäss Patentanspruch II und Unteranspruch<B>10,</B> dadurch gekennzeich- net, dass das Zellstoffderivat Collodium- wolle ist. 12. Verfahren gemäss Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man das un- entzündlich zu machende Material mit einer Lösung behandelt, welche neben der genannten Verbindung ein trocknendes<B>01</B> enthält.
    <B>13.</B> Verfahren gemäss, Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Material mit dein genannten Mittel überzogen wird. 14. Verfahren gemäss Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Material mit dem genannten Mittel imprägniert wird. <B>15.</B> Verfahren gemäss Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man das ge nannte Mittel einem noch ungeforinten, nicht im starren Zustande befindlichen Material einverleibt.
CH97851D 1919-02-05 1920-02-04 Unentzündliches Material und Verfahren zu dessen Herstellung. CH97851A (de)

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