CH97860A - Umformbare Pressunterlage für das Werkstück bei der Herstellung von Schuhwerk durch Kleben. - Google Patents

Umformbare Pressunterlage für das Werkstück bei der Herstellung von Schuhwerk durch Kleben.

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CH97860A
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Co Atlas-Werke Poehler
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Atlas Werke Poehler & Co
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D25/00Devices for gluing shoe parts
    • A43D25/06Devices for gluing soles on shoe bottoms
    • A43D25/10Press-pads or other supports of shoe-gluing presses

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Uniformbare     Prossunterlage        fär    das Werkstück bei der Herstellung von Schuhwerk  durch Kleben.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine umformbare,     Pressunterlage    für das Werk  stück bei der Herstellung von Schuhwerk  durch Kleben, wobei bekanntlich das Werk  stück mit der Sohle auf diese Unterlage ge  drückt wird. Die     Pressunterlage    besitzt eine  Masse, die aus     Füllstoffen        und        Bindernitteln     zusammengesetzt und bei gewöhnlicher Tem  peratur starr oder nur wenig elastisch ist.

    Sie     lässt    sieh aber mit Hilfe äusserer Ein  wirkungen vorübergehend in einen formbaren  Zustand versetzen, und 'in diesem Zustande  durch Einpressen eines Modellschuhes in eine       Pressform    anderer Gestalt umwandeln,  Nach dem Erstarren oder Abbinden der       Alasqe    bleibt diese Form unverändert erhal  ten, und das so hergestellte     Presswiderlager     kann hierauf zur Herstellung beliebig vieler  Schuhe von gleicher Gestalt wie der     Modell-          schull    verwendet werden. Man kann die       Pressunterlage    beliebig oft umformen und in  der neuen Gestalt stets wieder     zti    dein  gleichen Zwecke benutzen.

      Die den formbaren Zustand der     Pressunter-          lage    herbeiführenden physikalischen oder  chemischen Einflüsse können je nach der Be  schaffenheit der     zür    Herstellung der Masse  verwendeten Füllmittel und Bindemittel von  verschiedener Art sein. Wenn zum' Beispiel  die Masse ans einer Mischung von Asphalt  mit Gips, Sand oder     dergl.    besteht, wird vor  zugsweise zum     Formbarmachen    trockene oder  feuchte Wärme benutzt. Beispielsweise wird  zu diesem Zwecke die Masse über einer  Flamme oder in einem Behälter, oder aber  in einer heissen Flüssigkeit, wie Wasser oder       dergl.,    erwärmt.

   Die feuchte Wärme ist beim       Formbarmachen    der Masse besonders dann  von Nutzen, wenn es sich um Stoffgemische  handelt, bei denen die Füllstoffe mit leim  artigen Bindemitteln gemengt sind, wie bei  Mischungen von Sägemehl,     Korkschrot    oder  anderen vegetabilischen Stoffen oder Leder  staub mit Leim oder     dergl.    Nach dem  Trocknen erstarren die Gemische, oder sie  haben höchstens die     gerin>ge    Elastizität, die      den verwendeten Stoffen innewohnt.

   Andere  Stoffgemische, bei denen ein     aufquellbares     oder lösbares Bindemittel benutzt ist, beispiels  weise Sägemehl oder Lederstaub, die     mit-          telst    Zelluloid gebunden sind, kann eine  Flüssigkeit benutzt werden, die das     Binde-          inittel    mehr oder weniger weich     iriaelit    oder  auflöst, bei Zelluloid beispielsweise Aceton  oder Essigäther, durch welche Substanzen  die Masse formbar gemacht werden kann,

    während nach dem Umformen der     Pressunter-          Jage    infolge des raschen     Verdunstens    dieser  Flüssigkeiten die     Pressunterlage    in kurzer  Zeit ihre feste Beschaffenheit wieder erhält.  Bei einem solchen     Stoffgemisch    besitzt nicht       nur    der Füllstoff, sondern auch das Binde  mittel dauernd eine gewisse, wenn auch ge  ringe Elastizität, die in manchen Fällen für  die Zwecke der     Pressunterlage    von Vorteil  ist.  



  Die     Prel,Aunterlage    aus formbarer Masse  kann     zur    Erteilung bestimmter Wirkungen       in    Verbindung mit anderen Zwischenlagen  beim Kleben von Schuhwerk angewendet  w erden.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist die       Pressunterlage    in einer beispielsweisen Aus  führungsform dargestellt.     Fig.   <B>1</B> veranschau  licht einen Längsschnitt durch die Unterlage,  die in einem     kastenartioen    Unterteil     unter-          0,ebracht    ist.     Fi'-.   <B>21</B> stellt einen >Schnitt  nach der Linie     a-b        in        Fig.   <B>1</B> dar.

       Fig.   <B>3</B>  zeigt eine     rnterlage    von ebener Gestalt vor  Ihrer Anpassung an     die        C*xestalt    der     Werk-          stileke.        Fig.    4 ist der     Grrundriss    eines Be  standteils der Unterlage nach     Fig.   <B>3.</B>  



  Das in einem     Ausführung9beispiel    ans  Asphalt     mitZusätzen    von Gips, Sand, Säge  spänen oder anderen starren oder nur wenig  elastischen     Fülltnitteln    bestehende, die     Press)-          unterlage    bildende Gemisch<B>1</B> wird durch die  Einwirkung von Wärme und Mischen oder  Kneten in eine breiige oder     sonstwie    form  bare Masse verwandelt und in diesem Zu  stande in eine dem     Sohlenumfange    entspre  chende Form gebracht.

   Kurz vor dem Er  starren oder Festwerden der Masse<B>1</B> wird  ein als Modell dienender Schuh gegen die    Oberfläche der Masse und etwas in diese       liiiieiiigedt-iiekt,    so     dass    die Masse bei ihrem       völlicen    Erkalten oder Trocknen die     -enaue          Forin    des Schuhbodens hat. Sie     beli#ilt    diese  Gestalt unverändert     ini    erkalteten Zustande  und kann dann als feste Unterlage beim An  kleben von Sohlen auf den Oberteil dienen.  



  Um während des     Foriiiens        derOberfläche     durch Andrücken eines Schuhes auf die form  bare Masse das     Besehädigen    oder Anhaften  der Masse am Schuh     züi    verhüten, werden  zweckmässig isolierende Schichten aus     geeig          neten    Stoffen dazwischen eingefügt. Es     einp-          flehlt    sich die Anwendung einer biegsamen  Zwischenlage     2ausPappe,    Lederoder     dergl.,     welche verschiedene Drücke, die von der  Stärke des Oberleders, 'Verstärkungseinlagen  der Sohle und     dergl-    herrühren, auszugleichen  vermag.

   Diese     Zwiselienlage    kann dauernd  mit der Masse verbunden bleiben- sie     über-          ti#il*i"("t    den Druck gleichmässig und gibt genau  die Stelle an, auf die der Schuh beim Pres  sen gesetzt werden soll.  



  Die Masse<B>1.</B> wird zweckmässig zum  Schutze und zur besseren     Stützun-,    in einen       Forinpalirnen    oder -hasten<B>5</B> eingesetzt oder  eingegossen,     Fig.   <B>1</B> und 2. Ihre Erwärmung  zwecks Erzielung der     Forinbarkeit    kann un  mittelbar in dein     -escheben    sie kann  aber auch zu diesem Zwecke     aus    dein Ka  sten entfernt werden.  



  <B>Es</B> ist nicht     ei-furderlieb,        dass    die     Forinung     der     Unterla-c    sofort     na-#h    der Mischung und       vor    dein     Ti,ot-ktic-ii        resp.    Erstarren der  geschieht.     Vielinehr    kann die Masse erst in  eine beliebige andere Gestalt gebracht wer  den und in dieser erstarren oder fest werden,  uni. erst später unter<B>Ei</B>     rweichen    die als     Press-          unterlage    dienliche Form zu erhalten.

   Die       Miigliehkeit    des     Wiedererweiehens    hat gerade  den Vorteil-,     dass    die beliebig geformte     benv.     bereits als 'Unterlage benutzte Masse wieder  holt umgeformt und für jede andere Schuh  gestalt und brauchbar gemacht wer  den kann. Diese Eigenschaft der Masse  gibt die Möglichkeit, die Masse vorerst als  ebene oder gebogene Platte<B>3</B>     iuszu-#ief,)eii     oder     sonstwie    herzustellen, beispielsweise wie           in        Fig.   <B>3</B>     und    4 gezeigt ist, in welchem  Falle sie annähernd den     Ulmriss    der Sohle  hat.

   Die flachen Platten erleichtern den  Versand und die Aufbewahrung der Masse.  Bei Bedarf wird die Masse in der Schuhfa  brik erwärmt oder durch eines der schon er  wähnten Mittel behandelt bis der formbare  Zustand eingetreten ist, und durch Einpres  sen des Schuhes in die entsprechende     Press-          unterlace        unioewandelt.    Die Masse trocknet       resp.    erstarrt stets wieder und     iässt    sich. für  jede zu bearbeitende Schuhform passend ge  stalten.

       Zur    leichten Ausführung eines ge  wünschten Umrisses und zur Verhütung des       Anklebens    der Masse beim Ausgiessen oder  Einsetzen in einen Kasten wird sie zweck  mässig auf eine Unterlage 4 ans Pappe oder       dergl.        (Fig.    4) aufgebracht, die das Biegen  der Platte nicht hindert.  



  Eine allen Anforderungen genügende  Unterlage erhält man z. B. aus     einerMasse,     die in folgender Weise zusammengesetzt ist:       Aspalt    200 Gewichtsteile,  Gips 200 Gewichtsteile,  Sand<B>100</B> Gewichtsteile.  



  Die Zusammensetzung kann indessen in  weiten Grenzen,<B>je</B>     inach        derTemperatur,    bei  der die -Unterlagen benutzt werden sollen,  geändert werden. Auch die Beschaffenheit  der verwendeten Stoffe hat dabei einen     Ein--          fluss.    Vorteilhaft wird der     Füllstoff    im Ver  gleiche     zumBindemittel    überwiegen.

   So wie       man    an Stelle von Gips andere Füllstoffe,  wie<B>Sä ' o "</B>     -espäne,    Lederspäne oder     dergl.,    her  anziehen kann, lassen sich auch an Stelle       von        Leini,Wachs,        Asphalt        andere        Zelluloidlösung        Bindemittel,        oder        wie        dergl.,        Harz'        zu-          setzen.     



  Die von der Masse geforderten Eigen  schaften sind ihre starre oder wenig elastische  Beschaffenheit unter gewöhnlichen Bedingun  gen, die leichte     Forrnbarkeit    unter dem Ei     in-          fluss    vorübergehend wirkender äusserer Ein  flüsse und die Fähigkeit der Formung der  -Unterlage durch einen Schuh selbst, mit  dem dann alle auf der Unterlage angefertig  ten Schuhe übereinstimmend ausfallen. Vor  teile der Unterlage sind die leichte und bil-         lige    Herstellung der Masse, ihre fast unbe  grenzte Wiederverwendbarkeit, die leichte und  rasche     Umformbarlieit,    das geringe Gewicht,  ihre Dauerhaftigkeit     und    der Wegfall lang  wieriger Bearbeitung.  



  Es ist     niebt    nötig, zahlreiche Unterlagen  für viele Schuhgrössen aufzubewahren, sondern  wenige Unterlagen genügen, da sie in erfor  derliche andere Formen schnell umgearbeitet  werden können, wobei     dieselbellasse    immer  wieder verwendet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Umformbare Pressunterlage für das Werk stück bei der Herstellung von Schuhwerk durch Kleben, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Masse aufweist, die aus Füllstoffen und Bindemitteln zusammengesetzt und bei gewöhnlicher Temperatur starr oder wenig elastisch ist und die sich mit Hilfe äusserer Einwirkungen vorübergehend in einen form baren Zustand versetzen und in diesem Zu stande durch Einpressen eines Modellschubes in eine Pressform widerer Gestalt umwandeln lässt. UNTERANSPRüCIIE:
    <B>1.</B> Pressunterlage nach Patentanspruch, be stehend aus einem Gemisch aus starren oder nur wenig elastischen Füllstoffen und einem Bindemittel, das unter der Ein- wirk(ing trockner oder feuchter Wärme formbar wird, jedoch bei gex.,vöhtilicher Temperatur die ihm erteilte Gestalt nicht oder nicht wesentlich ändert.
    2. Pressunterlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Masse aus einern Gemisch aus starren oder nur we nig elastischen Füllstoffen und einem Bindemittel besteht, das durch Einwirkung von Lösungsmitteln in den formbaren Zu stand versetzt werden kann und nach dem Verdunsten des Lösungsmittels die nicht formbare Beschaffenheit wieder annimmt, wobei die Pressunterlage die ihr erteilte neue Gestalt beibehält.
    <B>3.</B> Pressunterlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf der Ober- fläcbe der Masse eitie Zwischenlage aus nachgiebigem Stoff vorgesehen ist, die beim Umformen der Pressunterlage das Anhaften oder Beschädigen des M odell- schuhes verhütet und bei der Benutzung der Pressunterlage dein Druckausgleich gegenüber dem Werkstück dient.
    4. Pressunterlage nach -Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Masse aus Asphalt, Sand und Sägespänen besteht. <B>5.</B> Pressunterlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die formbare Masse auf einerschmiegsamen Platte auf getragen ist. <B>6.</B> Pressunterlage nach Patentansprucb, da durch gekennz <B>'</B> eichnet, dass. die formbare Masse in einem Kasten enthalten ist.
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US2770823A (en) * 1953-01-28 1956-11-20 Jacob S Kamborian Magnetic pad box
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