CH97893A - Geschosspatrone. - Google Patents
Geschosspatrone.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B15/00—Self-propelled projectiles or missiles, e.g. rockets; Guided missiles
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C19/00—Details of fuzes
- F42C19/08—Primers; Detonators
- F42C19/10—Percussion caps
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Description
Geschosspatrone. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Geschosspatrone, das heisst ein Geschoss, das unter Fortfall einer besonderen Patronen hülse oder Kartusche in sich selbst die Treib ladung aufnimmt. In der Zeichnung sind Ausführungs beispiele des Erfindungsgegenstandes schema tisch dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 einen Längsschnitt durch das erste, Fig. 2 einen Längsschnitt durch das zweite Ausführungsbeispiel. Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist ein aus hartem Metall, z. B. Stahl, bestehen der Mantel 1 am hintern Ende mit einer Wulst 2 versehen, welche zur Führung des Geschosses dient. Im Innern des Mantels, der mit konisch laufender Innenwandung ver sehen ist, liegt der Kern 3 und die Platte 4; letztere trägt eine Zündmasse 5, gegenüber welcher ein zentral in der Geschosspatrone liegender Körper 6 aus Explosivstoff liegt. Dieser bildet einen Teil der Treibladung und liegt an einem aus verbrennbarem Material (Zelluloid etc.) bestehenden Boden 8 an. Der Raum zwischen dem Treibmittelkörper 6 und der Geschosspatronenwandung ist mit dem übrigen Teil der Treibladung, einem losen Explosivstoff, angefüllt. Beim Abfeuern der Geschosspatrone wird der Körper 6 durch den Schlagbolzen des Ge wehres gegen die Zündmasse 5 getrieben. Diese entzündet sich und die Treibladung in folge des Schlages oder der Reibung. Die Verbrennung beginnt im Innern der Geschoss- patrone. Es wird dadurch eine volle Ausnüt- zung der Triebkraft des Treibmittels erreicht. Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 fällt die Wulst 2 weg, dafür ist ein Füh rungsring 10 vorgesehen. Die ganze Treib mittelladung ist als fester Körper 6 ausgebil det, der als Ganzes gegen die Zündmasse 5 bewegt wird, sobald beim Abfeuern der Ge- schosspatrone der Schlagbolzen auf dem Ge- schossboden 8 aufschlägt. Die Treibladung könnte auch aus zwei festen Körpern bestehen, von denen der eine. 6, im andern, 7, verschiebbar gelagert ist. Um eine vorzeitige Zündung zu vermeiden, wird der Treibmittelkörper 6 gegen zufälliges Verschieben gesichert, z. B. am Boden 8 be festigt, oder durch Federn, Reibkörper usw. gehalten. Der Treibmittelkörper 6 kann auch an seiner Mantelfläche mit Zündmasse belegt sein, die beim Streichen an ihn umgebunden Reibflächen sich entzündet. Der Treibmittelkörper 6 kann auch mit einem Zündhütchen versehen sein, das gegen einen Amboss an der Platte beschlagen wird, es kann auch das Hütchen an der Platte und der Amboss am Treibmittelkörper 6 vorge sehen sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Geschosspatrone mit im Mantel belagerter Treibladung, die mindestens teilweise einen verschiebbaren, festen Treibmittelkörper bil det, dadurch gekennzeichnet, dass die Zünd masse im Innern der Geschosspatrone so an geordnet ist, dass sie durch Verstellen des festen Treibmittelkörpers zur Entzündung gebracht wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Geschosspatrone nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der verschieb- bare Treibmittelkörper am innern Ende die Zündmasse tragt und das ihm zuge kehrte Ende einer Platte eine damit zu sammenwirkende Reibfläche aufweist. 2.Geschosspatrone nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der verschieb bare Treibmittelkörper, sowie ein ihn füh render Hohlraum an den Mantelflächen miteinander zusammenwirkende Zündmit- tel tragen. 3. Geschosspatrone nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der verschieb bare Treibmittelkörper einem in der Ge schosspatrone gelagerten #ündhütchen ge- übersteht, damit es beim durch den Schlagbolzen der Waffe bewirkten Vor trieb des verschiebbaren Treibmittelkör pers angeschlagen wird. 4.Geschosspatrone nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der verschieb bare Treibmittelkörper in Ruhe durch den Boden sehalten ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH97893T | 1921-04-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH97893A true CH97893A (de) | 1923-02-16 |
Family
ID=4355653
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH97893D CH97893A (de) | 1921-04-14 | 1921-04-14 | Geschosspatrone. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH97893A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT403848B (de) * | 1989-10-31 | 1998-05-25 | Basta Walter | Hülsenlose patrone |
-
1921
- 1921-04-14 CH CH97893D patent/CH97893A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT403848B (de) * | 1989-10-31 | 1998-05-25 | Basta Walter | Hülsenlose patrone |
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