CH98034A - Decke. - Google Patents
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B5/00—Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
- E04B5/16—Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
- E04B5/32—Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements
- E04B5/36—Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements with form units as part of the floor
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Description
Decke. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Decke.
Auf beiliegender Zeichnung sind zwei Aus führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 einen Schnitt durch ein erstes Aus führungsbeispiel, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie I-1 der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1, Fig. 4 einen Schnitt durch das zweite Aus führungsbeispiel.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1-3 sind mit a Hohlsteine bezeichnet, die zum Beispiel aus Schlackenbeton bestehen können und die an zwei gegenüberliegenden Seiten am Fusse je einen Vorsprung b be sitzen, so dass sich die Vorsprünge je zweier benachbarter, parallel miteinander verlaufen der I3ohlsteine berühren, während oberhalb der genannten Vorsprünge zwischen je zwei benachbarten Hohlsteinen ein Zwischenraum besteht, in welchen die in der Längsrichtung verlaufenden Rippen c, die ihre Basis an der Platte d haben, hineinragen. Sowohl die Platte d, als auch die Rippen c bestehen zweck mässigerweise aus Beton. Die Rippen c sind mit Armierungen e versehen.
Quer zu den Rippen c verlaufend sind Rippen f, die ihre Basis ebenfalls an der Platte d haben, ange ordnet. Die Querrippen f sind in solchem Abstand voneinander angeordnet, dass zwischen denselben in einer Richtung zwei Hohlsteine Platz finden. Diese Hohlsteine weisen zwei über- und zwei nebeneinander liegende Hohl räume auf, die einerends offen sind, und zwar sind, wie aus Fig. 3 ersichtlich, die Öffnun gen zweier Hohlsteine gegeneinander gerichtet.
Um eine Luftzirkulation in den Hohlräumen der Hohlsteine zu verhindern und um die Wärmeleitung auf ein Minimum zu reduzieren, ferner, um die Schalldichtigkeit zu erhöhen, ist zwischen je zwei hintereinander geschal teten Hohlsteinen a eine Zwischenwand g- vor gesehen, durch welche die genannten Öffnun gen abgeschlossen werden.
Indem die Platte d und die an derselben befindlichen längs- und querverlaufenden Rippen erst nach Ver legen der Hohlsteine aus Beton hergestellt werden, wird durch den Beton die Verbin dung der Hohlsteine mit der genannten Platte bezw. den Rippen bewirkt, so dass also be sondere Verbirrdungsrnittel nicht notwendig sind. Mit h. ist eine auf der Platte d befind liche Sandschicht bezeichnet, auf welcher in gewissem Abstand voneinander Hohlsteine k und die Balken l verlegt und teilweise von einer Schicht Sand i umgeben sind.
Auf den Balken d bezw. den Hohlsteinen k- ist der Blindboden in angeordnet, auf welchem der Parquettboden n verlegt ist. o bezeichnet den auf der Unterseite der Decke angebrachten Verputz.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 unter scheidet sich von dem vorbeschriebenen haupt sächlich dadurch, dass auf der Sandschicht h eine Anzahl Hohlsteine nebeneinander ange ordnet sind. Auf diesen ist der zum Beispiel aus Platten bestehende Boden p angeordnet, der mit einem Linoleumbelag n versehen ist.
Die Hohlsteine könnten auch drei über einander befindliche Hohlräume aufweisen, wenn zum Beispiel die Schalldichtigkeit auf ein Maximum erhöht werden sollte.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Decke, dadurch gekennzeichnet, dass die selbe eine mit Längs- und Querrippen ver sehene Betonplatte aufweist, zwischen deren Rippen Hohlsteine angeordnet sind. UNTERANSPRüCHE 1. Decke nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hohlsteine auf ihrer Unterseite an zwei gegenüberliegenden Seiten mit Vorsprüngen versehen sind, die die Längsrippen untergreifen. 2. Decke nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlsteine mindestens zwei über- und zwei nebeneinander liegende Hohlräume auf weisen. 3.Decke nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und ,dadurch gekennzeichnet, dass die Querrippen der Betonplatte in sol chem Abstand voneinander angeordnet sind, dass wenigstens zwei Hohlsteine hinterein ander angeordnet zwischen zwei Querrip pen Platz finden. 4. Decke nach Patentansprur-h und den Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass die Hohlsteine einerends offen sind und dass zum Abschluss zweier die Öffnun- gen gegeneinander gerichteter Hohlsteine eine gemeinsame Zwischenwand dient. 5.Decke nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass über der Betonplatte eine Sandschicht vorgesehen ist, auf welcher Hohlsteine und Bodenlager verlegt sind. 6. Decke nach Patentanspruch und den rrr- teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass über der Betonplatte, auf einer Sandschicht verlegt, Hohlsteine neben einander angeordnet sind, über denen sich eine Sandschicht und über dieser sieh der Fussboden befindet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH98034T | 1921-06-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH98034A true CH98034A (de) | 1923-02-16 |
Family
ID=4355803
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH98034D CH98034A (de) | 1921-06-27 | 1921-06-27 | Decke. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH98034A (de) |
-
1921
- 1921-06-27 CH CH98034D patent/CH98034A/de unknown
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