CH98369A - Walzenreibmaschine. - Google Patents
Walzenreibmaschine.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C4/00—Crushing or disintegrating by roller mills
- B02C4/28—Details
- B02C4/40—Detachers, e.g. scrapers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
Description
Walzenreibmaschine. Bei den bisher üblichen Walzenreibma- schinen mit mehreren Walzen, die bekannt lich verschiedene Geschwindigkeit haben, er fährt die mit der grössten Geschwindigkeit laufende Walze, an welcher, weil das Reib produkt an ihr im feinsten Zustand auf liegt, ein Abstreifer anliegt, eine achsiale Hin- und. Herbewegung. Infolge des schnellen Ganges dieser Walze treten bei der Verschie bung derselben leicht Stösse auf, die auf das ganze Getriebe der Maschine nachteilig ein wirken, einen grossen Verschleiss zur Folge haben und einen grossen Kraftaufwand be dingen.
Bei der den Gegenstand der Erfindung bildenden Walzenreibmaschine sind diese Nachteile dadurch vermieden, dass eine mit mittlerer Geschwindigkeit laufende Walze, die zwischen zwei andern Walzen liegt, und der an der Walze mit der grössten Geschwin digkeit anliegende Abstreifer eine von der am langsamsten laufenden Walze abgeleitete Hin- und Herbewegung in der Längsrichtung der Walzenachsen erhalten.
Auf der Zeichnung, die ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes darstellt, ist Fig. 1 eine Seitenansicht desselben und Fig. 2 eine Teildraufsicht.
Das gezeichnete Beispiel ist eine Drei walzenreibmaschine. Die drei über einer Mulde 1, welche im Maschinengestell 2 her ausnehmbar aufgestellt ist, nebeneinander liegenden Walzen 8, 4, 5 haben gleichen Durchmesesr, werden jedoch mit verschie dener Geschwindigkeit angetrieben. Die Welle der mittleren Walze 4 trägt ein Zahn rad 6, das mit einem unter ihm angeordneten Zahntrieb 7 der Antriebswelle kämmt. Mit dem Zahntrieb 7 steht auf der einen Seite ein Zahnrad 8 und auf der entgegengesetzten Seite ein Zahnrad 9 in Eingriff. Das Zahnrad 8 treibt ein auf der Welle der Walze 5 fest sitzendes Zahnrad 10 von etwas kleinerem Durchmesser an.
Die Walze 5 erhält nach Gesagtem also einen erheblich rascheren An trieb als die Walze 4. Neben dem Zahnrad 9 sitzt ein mit demselben festverbundenes Zahn rad 11, mit welchem ein Zahnrad 12 von er heblich grösserem Durchmesser in Eingriff ist. Das Zahnrad 12 sitzt auf der Welle der Walze 8 fest, welche durch die Übersetzung 7, 9, 11, 12 mit kleinerer Geschwindigkeit an- ,#@,atrieben wird als die mittlere Walze :
1. Zwischen die Walzen 3 und 4 wird das Reib gut, zum Beispiel Mandelkernen, Schokolade, Zucker usiv., durch den Trichter 13 einge führt und an der mit der grössten Geschwin digkeit laufenden Walze 5, auf welche es -unter Vermittlung der Walze 4 übertragen wird und an welcher es im feinsten Zustand haftet, mittelst eines an einer drehbarer. Stairge 14 angeordnetem Abstreifers<B>1,53</B> abge nommen. Letzterer wird in üblicher Weise durch das Gewicht eines einseiti\; an der Stange 14 befestigten Stabes 16 an die Wal ze 5 angedrückt.
Auf der den Zahnrädern entgegengesetz ten Seite des Maschinengestelles ist an letzte rem unterhalb der durch die Walzenachsen gehenden Horizonlalebene ein um eine senk rechte Achse 17 drehbarer Hebel 18 angeord net. Die Drehachse 17 desselben befindet sich ausserhalb der durch die Achse der ZÄralze 5 gehenden senkrechten Ebene. Der Hebel 18 erstreckt sich bis unter die Welle der Walze welche ausserhalb des Maschinengestelles eine mit einer Kurvennut versehene Rolle 19 trügt. In die Nut derselben greift eine am Hebel 1.8 angeordnete Rolle 20 ein.
Bei der Drehung der Walze 3, bezw. der Rolle 19 er- h*i t der Hebel 18 eine hin- und hergehende Bewegung. Dieselbe wird zur Erzeugung einer achsialen Verschiebung der Walze 4 benutzt, welche zwischen den Ständern des 11aschinen- s^cstelles Spiel hat (Fig. \?). Die Welle der Walze 4 trägt zu diesem Zweck eine Nutten.
rolle 21. in deren Nut eine auf dem Hebel 18 an--eorclnete Rolle 22 von unten eingreift, so (1.A durch dieselbe die Schwinobewegunb des Hebels irr eine achsiale Verschiebung der M'alze4 umgesetzt wird. Hierdurch wird nicht nur ,an den.
Reibflächen zwischen denWa.lzen4 und 5 mit den grösseren Geschwindigkeiten, sondern auch an denen zwischen den Walzen :@ und 4 mit der kleinsten und mittleren Ge- seh.windigkeit eine gleitende Reibung erzeugt Lind damit die Wirkung der Maschine erhöht.
Da, die aclrsiale Verschiebung der Walze .1 von der am langsamsten laufenden Walze 3 abgeleitet wird, können keine für das Getriebe sehiidliche Stösse oder Erschütterungen auf treten und die Abnützung der Walzen ist eine gleiclrm.ässige. In ähnlicher Weise wie bei der Walze 4 wird eine Längsverschiebunu# des 3bslreifers 15 erzeugt, indem die Stange 14 desselben den Hebel 18 lose durchdringt und zii beiden Seiten desselben mit je einem Mit nehmerstift 23 versehen ist.
Die Hin- und Herbeweb fing des Abstreifers wird somit mit dem gleichen. Element (18) erzeugt, wie die jenige der Walze 4, benötigt also keinen be sonderen Antrieb.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: @@'alzcnreibmaschine mit mehreren finit verschiedenen G eschivindigkeiten laufenden Walzen und einem an einer derselben anlie genden Abstreifer, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit mittlerer Geschwindigkeit lau fende, zwischen zwei andern Walzen liegende @Vslze und der Abstreifer, welcher an der Walze mit der grössten Geschwindigkeit an liegt,eine von der Walze mit der kleinsten Geschwindigkeit abgeleitete Hin- und Her- be-tvegung in der Lä.ngsrieirtung der Walzen achsen erhalten. UN TERA:N SPRUCH j'alzeiireibnrascliine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine mit Kurvennut-versehene Rolle, die auf der Welle der Walze mit der kleinsten Cre- schwindibkeit festsitzt, ein Hebel in hin- und herschwin-ende Bewegung versetzt wird, welcher dieselbe auf die Welle der Walze mit der mittleren Geschwindigkeit und eine den Abstreifer tra;en.cle Stange in deren Lä.rigsriclrtung überträgt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH98369T | 1921-09-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH98369A true CH98369A (de) | 1923-03-01 |
Family
ID=4356174
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH98369D CH98369A (de) | 1921-09-29 | 1921-09-29 | Walzenreibmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH98369A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2145072A5 (de) * | 1971-07-08 | 1973-02-16 | Gardinier Ets |
-
1921
- 1921-09-29 CH CH98369D patent/CH98369A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2145072A5 (de) * | 1971-07-08 | 1973-02-16 | Gardinier Ets |
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