Dachständer-Einführung. Bei Dachständer-Einfüllrungen. verwendet man bisher regelmässig Einführungstüllen aus Isoliermaterial, die in die obere Mün dung des Einführungsrehres eingesetzt wer- -den und ihrerseits die Schutzglocke tragen. Diese Einführungstüllen sitzen im allge meinen lose auf,dem Einführungsrohr, sodass von unten kommende Luftströmungen sie abheben oder lockern können.
Natürlich müssen sie ihrer Grösse nach der Lichtweite des Rohres entsprechen und man ist JesUalb genötigt, eine grössere Anzahl von Einfüh rungstüllen von verschiedenem Durchmesser für die verschieden weiten Einführungsrohre herzustellen und vorrätig zu halten. -L\Toeli mehr würde diese Forderung liervortreten, wenn man die Einführungstülle dicht im Einführungsrohr anordnen wollte, um (las Abheben zu vermeiden.
Bei einer andern, bekanntenAusführungs- form ist die Einführungstülle mit zwei Spreizarmen versehen, die- gegen die Innen wand des Einführungsrohres an zwei einan- .der diametral gegenüberliegen-den Stellenan gedrückt werden können, um die Tülle eini- germassen festzulegen.
Auch hierdurch wird indessen ein fester Sitz der Tülle im Ein führungsrohr nicht erreicht"da die Tülle um jene zwei Anpressungsstellen schwingen -und sich dadurch allmählich lockern kann.<B>7</B> Gegenstand der Erfindung ist nun eine Dachständereinführung, die von jenen Män geln befreit ist, also im Einführungsrolir dauernd festsitzt und #die ausserdem den Vor zug besitzt, dass sie für Einführungsrohre verschiedener Weise verwendbar isi und dazu noch sehr einfach und billig hergestellt wer- ,den kann.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfin-dungs- gegenstandes ist in der Zeichnung dar gestellt.
Fig. <B>1</B> zeigt einen senkrechten Aehsial- schnitt nach Linie A-B der Fig. 2; Fig. 2 ist ein Grundriss niach. abgenom mener Schutzglocke.
<B>An</B> Stelle eines einzigen Isolierkörpers mit einem einzigen, grossen Einführungskanal oder einer Einführuno-Stülle aus Isolier material mit mehreren Kanälen ist hier eine Platte a verwendet, in welcher einzelne Iso- liertüllen <B>b</B> in einer der Zalil der einzufüh- renflen Leitungen entsprechenden Anzahl vor-esehen sind.
Zwerkniässig sind diese Iso- lier tüllen <B>b</B> in entsprechenden Löchern der Platte a einfach eingeschoben und mittelst Spreng,ringen <B>c</B> daran festgelegt. die in ent sprechenden Ringnuten der Tüllen<B>b</B> ein greifen.
Ein Kranz von Isoliertüllen b ist mög_ lichst nalie zusanimen-erückt um, die mitt lere Befestiggungsstütze <B><I>d</I></B> für die Schutz- cr <B>0</B> ZDI che e herum angeordnet.
ein weiterer Kranz möglie <B>,</B> list weit aussen ani Rande der Platte a. 'Wie die Leitungen<B>f</B> eingeführt werden, ist in Fi-. <B>1</B> der Zeichnun- an,-e- Cleutet.
In der Platte a sind ini wesentlichen dreieckige Öffnungen ausgeschnitten und die durch den Aii,-.3elinit.i entstandenen 'vier Lappen h nach unten abgebogen. Diese Lap pen li bilden so die Lagerböcke für vier Spreizirine i. gegen deren Rückenflä:ehe k ein -emeinsam.er Teller m gedrückt werden li:
,gnil. drr am untern Ende der Stütze<B>d</B> an- ,gebracht ist. Die Siiitze (1 ist init Aussen- freWinde -versehen uind in einem entsprechen den zentralen Ge-v#,indeloell der Platte a ver- schraubbar. Durch Niederschrauben der S'Lütze (1 werden,
die Arme i mittelst des Tel <I>lers m</I> ausein-anflergespreizt und dadurch Inlerren die Innenwand des Einführun-Srohres n yedrücht.
Dadurch wird die Einführun- an vier Stellen mit dem Einführungsrolir -ii- verbun den und da ausserdpin ;die Platte<B>a</B> entweder iinmittelbiir oder mittelst der abgehobenen Lao-erböcke li auf .(lem obern Rand des Ein führungsrohres n aufsitzen kann, ist die Verbinflung eine spielfreie und da-Lierhafte.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt schon, dass die Anbringung der neuen Ein führung sehr einfach ist und daher rasch vor sieh frehen kann.
In Fi(r. <B>1</B> der Zeichnung ist ferner ange deutet, wie gross die Unterschiede,der Durch messer Ader Einführungsrohre ii, sein können, für die ein und dieselbe Einführungsplatte a verwendbar ist. Im einzelnen kann der Erfindungsgegen- Z, c# stand in verschieflener -Weise Jurchgebildet werden.
Es wäre zu.m. Beispiel möglich, an Stelle der einzelnen Einführungstüllen<B>b</B> die, 01a11z(1 Einführungsplatte a ohne weitere eD Ausfütterung züi venvenden, wobei natür- lieh die Einführungslöcher an den Rändern entsprechend abgerundet werden müssten. Man könnte fer ner die Einführungsplattc emaillieren, so dass sie selbst etwas isolierend wirkt.
Endlieh könnte man statt den ein zelnen Einführun-stüllen aus Porzellan oder ,dergleiehen auch ösen-aiti,-e Iletallkörper, ähnlich wie efiva Zeltösen. in der Platte<B>a</B> anbringen.
Endlich könnie man statt der gezeiehne- ten Spreizvorrielitung irgend eine andere Spreizvorriehtung für die Arme i anwenden, orler man könnte den Spreizteller in -statt von üben her auf die Arme drücken lassen, ihn von unten bei, in Jie Arme hereinziehen.
Endlich könnte man an Stelle von vier Spreiz- arrnen auch eine andere Zahl von Spreiz- armen. jedoch jedenfalls inehr als zwei Spreiz- arme, z. B, drei Arme. verwenden. Bei der Zahl der Spreizarme wird man zweckmässig auf die Zahl der einzufilbrenden Leiter Rücksicht nehmen.
Roof stand introduction. With roof stand infill stakes. up to now, insertion grommets made of insulating material have been used regularly, which are inserted into the upper mouth of the insertion tube and which in turn carry the protective bell. These insertion grommets generally sit loosely on the insertion tube, so that air currents coming from below can lift or loosen them.
Of course, they must correspond to their size according to the clear width of the tube and one is obliged to produce and keep in stock a larger number of introductory nozzles of different diameters for the differently wide introductory tubes. -L \ Toeli would put this requirement forward if one wanted to arrange the insertion grommet tightly in the insertion tube in order to avoid lifting off.
In another, known embodiment, the insertion nozzle is provided with two spreading arms which can be pressed against the inner wall of the insertion tube at two diametrically opposite points in order to fix the nozzle to some extent.
This, however, also does not ensure that the grommet is firmly seated in the insertion tube, "since the grommet can swing around those two contact points - and thereby gradually loosen. The subject of the invention is a roof rack introduction, which by those Deficiencies are free, so it is permanently stuck in the insertion roller and # which also has the advantage that it can be used in various ways for insertion tubes and can also be manufactured very easily and cheaply.
An embodiment of the subject matter of the invention is shown in the drawing.
FIG. 1 shows a vertical axial section along line A-B of FIG. 2; Fig. 2 is a plan view. removed protective bell.
<B> Instead of </B> a single insulating body with a single, large insertion channel or an Einführuno grommet made of insulating material with several channels, a plate a is used here, in which individual insulating grommets <B> b </B> in a number corresponding to the number of lines to be introduced.
These insulating grommets <B> b </B> are effortlessly simply pushed into corresponding holes in plate a and attached to them by means of snap rings <B> c </B>. which engage in the corresponding ring grooves in the grommets <B> b </B>.
If possible, a wreath of insulating sleeves b is cut around, the middle fastening support <B><I>d</I> </B> for the protective cr <B> 0 </B> ZDI is around arranged.
Another wreath possible <B>, </B> list far outside ani the edge of the plate a. 'How the leads <B> f </B> are introduced is shown in Fig. <B> 1 </B> of the drawing, -e- Cleutet.
In the plate a, essentially triangular openings are cut out and the four lobes h created by the aii, -. 3elinit.i are bent downwards. This Lap pen li form the bearing blocks for four Spreizirine i. against their back surface before no plates are pressed together left:
, gnil. drr is attached to the lower end of the support <B> d </B>. The seat (1 is provided with an external freewheel and can be screwed in a corresponding to the central Ge-v #, indeloell the plate a. By screwing down the bracket (1,
the arms i are spread apart by means of the telephone m </I> and the inner wall of the insertion tube is not pressed.
As a result, the lead-in is connected to the lead-in roller at four points and there also pin; the plate <B> a </B> either in the middle or by means of the lifted Lao goats on the left (on the upper edge of the lead-in tube n can sit up, the connection is play-free and there-like.
The illustrated embodiment already shows that the attachment of the new A guide is very simple and can therefore be frehen quickly.
In Fi (r. 1 </B> of the drawing it is also indicated how great the differences, the diameter of the inlet tube ii, can be for which one and the same inlet plate a can be used - Z, c # stood in a different way to be formed.
It would be closed. Example possible, instead of the individual insertion grommets <B> b </B> die, 01a11z (1 insert insert plate a without further eD lining use, whereby of course the insertion holes at the edges would have to be rounded off accordingly. One could also use the insertion plate enamel so that it has a somewhat insulating effect.
Finally, instead of the individual introductory grommets made of porcelain or, alternatively, eyelet-aiti, -e metal bodies, similar to efiva tent eyelets. in the plate <B> a </B>.
Finally, instead of the expansion device shown, one could use any other expansion device for the arms, or else one could have the expansion plate pressed onto the arms instead of practicing it, pulling it in from below, into the arms.
Finally, instead of four spreading arms, one could also use a different number of spreading arms. but in any case in more than two spreading arms, e.g. B, three arms. use. With the number of spreader arms, it is advisable to take into account the number of conductors to be filmed.