CH98723A - Mäuse- und Rattenfalle. - Google Patents
Mäuse- und Rattenfalle.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01M—CATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
- A01M23/00—Traps for animals
- A01M23/16—Box traps
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Description
M#use- und Rattenfalle.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Mäuse-und Rattenfalle.
Die beiliegende Zeichnung veranschau- licht den Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform, und zwar zeigt :
Fig. 1 einen Querschnitt, und
Fig. 2 einen L#ngsschnitt.
Diq gezeichnete Mäuse-und Rattenfalle besitzt einen Gehäuseunterteil 1 und einen Gehäuseoberteil 2. Im Unterteil 1 ist ein Blechgefäss 3 herausnehmbar angeordnet.
Dasselbe ist oberseitig mit einem in der Längsrichtung des Blechgefässes verlaufenden Schieber 4.ausgerüstet.Über dem Schieber 4 sind zwei Klappen 5 pendelnd aufgehängt.
An den beiden Stirnwänden des Oberteils 2 ist je ein Schlupfloch 6 angeordnet. Ferner besitzt der Oberteil 2 einen wegnehmbaren Deckel 7 mit einem Haken 8, an welch letzterem der pr#parierte K#der 9 befestigt ist.
Die Gebrauchs-und Wirkungsweise der Falle ist folgende : Nachdem der K#der 9 befestigt ist, wird der Schieber 4 herausgezogen. Um die beiden Schlupflöcher 6 leicht zugänglich zu machen, werden beidseits an den Stirnwänden des Gefässes einige Steine oder Lumpen aufgehäuft.
Da nun von einem Schlupfloch zum andern Durchsicht ist, werden die Mäuse leicht ge täuscht, so dass dieselben den Versuch machen, nach dem entgegengesetzten Schlupfloch zu gelangen. Hierbei fallen sie aber auf die Klappen 5, welche im gleichen Augen- blick in den Pfeilrichtungen 10 nach aussen zu sich bewegen. Die Tiere fallen dann in das Blechgefäss-3, worauf sich die beiden Klappen 5 durch ihr Eigengewicht zurückbewegen und den Schieberschlitz wieder ab- decken. Soll die Falle geleert werden, wird der im Anfang herausgezogene Schieber 4 wieder über den Schlitz gestossen. Hierauf kann der Blechbehälter 3 ganz herausgezogen werden. Die gefangenen Tiere werden dann getötet, worauf der Blechbehälter gereinigt wird.
PATENTANSPRUCH: Mäuse-und Rattenfalle, dadurch gekennzeichnet, da# in einem Gehäuse ein mit einem Schieber ausgerüsteter Behälter angeordnet ist, wobei über der Schieberöffnung zwei
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.M#use- und Rattenfalle.Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Mäuse-und Rattenfalle.Die beiliegende Zeichnung veranschau- licht den Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform, und zwar zeigt : Fig. 1 einen Querschnitt, und Fig. 2 einen L#ngsschnitt.Diq gezeichnete Mäuse-und Rattenfalle besitzt einen Gehäuseunterteil 1 und einen Gehäuseoberteil 2. Im Unterteil 1 ist ein Blechgefäss 3 herausnehmbar angeordnet.Dasselbe ist oberseitig mit einem in der Längsrichtung des Blechgefässes verlaufenden Schieber 4.ausgerüstet.Über dem Schieber 4 sind zwei Klappen 5 pendelnd aufgehängt.An den beiden Stirnwänden des Oberteils 2 ist je ein Schlupfloch 6 angeordnet. Ferner besitzt der Oberteil 2 einen wegnehmbaren Deckel 7 mit einem Haken 8, an welch letzterem der pr#parierte K#der 9 befestigt ist.Die Gebrauchs-und Wirkungsweise der Falle ist folgende : Nachdem der K#der 9 befestigt ist, wird der Schieber 4 herausgezogen. Um die beiden Schlupflöcher 6 leicht zugänglich zu machen, werden beidseits an den Stirnwänden des Gefässes einige Steine oder Lumpen aufgehäuft.Da nun von einem Schlupfloch zum andern Durchsicht ist, werden die Mäuse leicht ge täuscht, so dass dieselben den Versuch machen, nach dem entgegengesetzten Schlupfloch zu gelangen. Hierbei fallen sie aber auf die Klappen 5, welche im gleichen Augen- blick in den Pfeilrichtungen 10 nach aussen zu sich bewegen. Die Tiere fallen dann in das Blechgefäss-3, worauf sich die beiden Klappen 5 durch ihr Eigengewicht zurückbewegen und den Schieberschlitz wieder ab- decken. Soll die Falle geleert werden, wird der im Anfang herausgezogene Schieber 4 wieder über den Schlitz gestossen. Hierauf kann der Blechbehälter 3 ganz herausgezogen werden. Die gefangenen Tiere werden dann getötet, worauf der Blechbehälter gereinigt wird.PATENTANSPRUCH: Mäuse-und Rattenfalle, dadurch gekennzeichnet, da# in einem Gehäuse ein mit einem Schieber ausgerüsteter Behälter angeordnet ist, wobei über der Schieberöffnung zwei R. la, ppen pendelnd aufgehängt sind, während die beiden Stirnwände des Gehäuses oberhalb der Klappen je eine Schlupföffnung besitzen, das Ganze derart, dass die durch einen in der Mitte des Gehäuses aufgehängten Köder an gelockten Tiere beim Einschliipfen in d, asselbe zwischen den beiden Klappen hindurch in den Beh#lter fallen.UNTERANSPRUCH : Mäuse-und Rattenfalle nach Patenta. n- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die pendelnd aufgeh#ngten Klappen in ihrer Ruhelage die Schieberöffnung verdecken.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH98723T | 1921-11-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH98723A true CH98723A (de) | 1923-04-16 |
Family
ID=4356581
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH98723D CH98723A (de) | 1921-11-30 | 1921-11-30 | Mäuse- und Rattenfalle. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH98723A (de) |
-
1921
- 1921-11-30 CH CH98723D patent/CH98723A/de unknown
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