CH98723A - Mäuse- und Rattenfalle. - Google Patents

Mäuse- und Rattenfalle.

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CH98723A
CH98723A CH98723DA CH98723A CH 98723 A CH98723 A CH 98723A CH 98723D A CH98723D A CH 98723DA CH 98723 A CH98723 A CH 98723A
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Zogg Andreas
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Zogg Andreas
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M23/00Traps for animals
    • A01M23/16Box traps

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description


  



     M#use- und    Rattenfalle.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Mäuse-und   Rattenfalle.   



   Die   beiliegende    Zeichnung   veranschau-    licht den Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform, und zwar zeigt :
Fig. 1 einen Querschnitt, und
Fig. 2 einen   L#ngsschnitt.   



     Diq    gezeichnete   Mäuse-und      Rattenfalle    besitzt einen Gehäuseunterteil   1    und einen Gehäuseoberteil 2. Im Unterteil   1    ist ein Blechgefäss 3 herausnehmbar angeordnet.



  Dasselbe ist oberseitig mit einem in der Längsrichtung des Blechgefässes verlaufenden Schieber   4.ausgerüstet.Über    dem Schieber 4 sind zwei Klappen 5 pendelnd aufgehängt.



  An den beiden Stirnwänden des Oberteils 2 ist je ein   Schlupfloch    6 angeordnet. Ferner besitzt der Oberteil 2 einen   wegnehmbaren    Deckel 7 mit einem Haken 8, an welch letzterem der   pr#parierte K#der    9 befestigt ist.



   Die   Gebrauchs-und    Wirkungsweise der Falle ist folgende :    Nachdem der K#der    9 befestigt ist, wird der Schieber 4 herausgezogen. Um die beiden   Schlupflöcher    6 leicht zugänglich zu machen, werden beidseits an den Stirnwänden des Gefässes einige Steine   oder Lumpen aufgehäuft.   



  Da nun von einem Schlupfloch zum andern Durchsicht ist, werden die Mäuse leicht ge  täuscht,    so dass dieselben den Versuch machen, nach dem entgegengesetzten Schlupfloch zu gelangen. Hierbei fallen sie aber auf die Klappen 5, welche im gleichen   Augen-    blick in den Pfeilrichtungen 10 nach aussen zu sich bewegen. Die Tiere fallen dann in das   Blechgefäss-3, worauf sich die    beiden Klappen 5 durch ihr Eigengewicht zurückbewegen   und den Schieberschlitz wieder ab-    decken. Soll die Falle geleert werden, wird der im Anfang herausgezogene Schieber 4 wieder über den Schlitz gestossen. Hierauf kann der Blechbehälter 3 ganz herausgezogen werden. Die gefangenen Tiere werden dann getötet, worauf der Blechbehälter gereinigt wird.  



   PATENTANSPRUCH:    Mäuse-und    Rattenfalle, dadurch gekennzeichnet,   da#    in einem Gehäuse ein mit einem Schieber ausgerüsteter Behälter angeordnet ist, wobei über der   Schieberöffnung    zwei 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    M#use- und Rattenfalle.
    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Mäuse-und Rattenfalle.
    Die beiliegende Zeichnung veranschau- licht den Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform, und zwar zeigt : Fig. 1 einen Querschnitt, und Fig. 2 einen L#ngsschnitt.
    Diq gezeichnete Mäuse-und Rattenfalle besitzt einen Gehäuseunterteil 1 und einen Gehäuseoberteil 2. Im Unterteil 1 ist ein Blechgefäss 3 herausnehmbar angeordnet.
    Dasselbe ist oberseitig mit einem in der Längsrichtung des Blechgefässes verlaufenden Schieber 4.ausgerüstet.Über dem Schieber 4 sind zwei Klappen 5 pendelnd aufgehängt.
    An den beiden Stirnwänden des Oberteils 2 ist je ein Schlupfloch 6 angeordnet. Ferner besitzt der Oberteil 2 einen wegnehmbaren Deckel 7 mit einem Haken 8, an welch letzterem der pr#parierte K#der 9 befestigt ist.
    Die Gebrauchs-und Wirkungsweise der Falle ist folgende : Nachdem der K#der 9 befestigt ist, wird der Schieber 4 herausgezogen. Um die beiden Schlupflöcher 6 leicht zugänglich zu machen, werden beidseits an den Stirnwänden des Gefässes einige Steine oder Lumpen aufgehäuft.
    Da nun von einem Schlupfloch zum andern Durchsicht ist, werden die Mäuse leicht ge täuscht, so dass dieselben den Versuch machen, nach dem entgegengesetzten Schlupfloch zu gelangen. Hierbei fallen sie aber auf die Klappen 5, welche im gleichen Augen- blick in den Pfeilrichtungen 10 nach aussen zu sich bewegen. Die Tiere fallen dann in das Blechgefäss-3, worauf sich die beiden Klappen 5 durch ihr Eigengewicht zurückbewegen und den Schieberschlitz wieder ab- decken. Soll die Falle geleert werden, wird der im Anfang herausgezogene Schieber 4 wieder über den Schlitz gestossen. Hierauf kann der Blechbehälter 3 ganz herausgezogen werden. Die gefangenen Tiere werden dann getötet, worauf der Blechbehälter gereinigt wird.
    PATENTANSPRUCH: Mäuse-und Rattenfalle, dadurch gekennzeichnet, da# in einem Gehäuse ein mit einem Schieber ausgerüsteter Behälter angeordnet ist, wobei über der Schieberöffnung zwei R. la, ppen pendelnd aufgehängt sind, während die beiden Stirnwände des Gehäuses oberhalb der Klappen je eine Schlupföffnung besitzen, das Ganze derart, dass die durch einen in der Mitte des Gehäuses aufgehängten Köder an gelockten Tiere beim Einschliipfen in d, asselbe zwischen den beiden Klappen hindurch in den Beh#lter fallen.
    UNTERANSPRUCH : Mäuse-und Rattenfalle nach Patenta. n- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die pendelnd aufgeh#ngten Klappen in ihrer Ruhelage die Schieberöffnung verdecken.
CH98723D 1921-11-30 1921-11-30 Mäuse- und Rattenfalle. CH98723A (de)

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