CH98766A - Nähmaschine mit elektrischem Antriebsmotor und mit elektrischer Beleuchtungsvorrichtung. - Google Patents

Nähmaschine mit elektrischem Antriebsmotor und mit elektrischer Beleuchtungsvorrichtung.

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CH98766A
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CH
Switzerland
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sewing machine
power line
lighting device
electric
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English (en)
Inventor
Company The Sing Manufacturing
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Singer Mfg Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B79/00Incorporations or adaptations of lighting equipment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  Nähmaschine mit elektrischem Antriebsmotor und mit elektrischer  Beleuchtungsvorrichtung.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist  eine Nähmaschine mit elektrischem Antriebs  motor und mit elektrischer Beleuchtungsvor  richtung.  



  Gemäss Erfindung sind die Motorstrom  leitung und die Lichtstromleitung innerhalb  des hohlen Ständers der Maschine nach einer  unter dem Untersatz liegenden Stelle von ein  ander gesondert hinuntergeführt und daselbst  an einer gemeinsamen Stromzuleitung ange  schlossen.  



  Die Zeichnung veranschaulicht eine bei  spielsweise Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes.  



       Fig.    1 ist ein Querschnitt durch einen       Nähmaschinenversenktisch;        Fig.    2 ist eine  hintere Seitenansicht des in     Fig.    1 in punk  tierten Linien angedeuteten Maschinenkörpers;       Fig.    3 ist ein Grundriss des Maschinenkörpers;

         Fig.    4 ist eine linke Stirnansicht des Ma  schinenkörpers teilweise im Schnitt;     Fig.    5  ist ein Horizontalschnitt nach der Linie 5-5  in     Fig.    4;     Fig.    6 zeigt einen Teil von     Fig.    4    in grösserem     Massstabe    und     Fig.    7 ist ein  Detailschnitt der in     Fig.6    gezeigten Hülse.

    Die dargestellte Nähmaschine besitzt einen  in einen Tisch 2 versenkbaren Maschinen  körper 1, welchem durch eine einzige, an die  übliche Hauslichtleitung     anschliessbare    Leitung  3 Strom zugeführt werden kann, wobei der  Licht- und der Motorstromkreis samt Ver  bindungen im Maschinenrahmen und in der  Tischversenkung verborgen sind.  



  Der Maschinenkörper besitzt einen hohlen,       trogförmigen    Untersatz 4, dessen Oberteil  durch die abnehmbare     Stoffplatte    5 abge  schlossen ist. Vom einen Ende des Unter  satzes 4 erhebt sich der Ständer 6 mit dem  horizontalen, in den Kopf 8 endigenden Arm 7,  in welchem die die Nadel 9 tragende Nadel  stange und die den     Drückerfuss    tragende       Drückerstange    angeordnet sind. Von der im  Arm 7 gelagerten Hauptwelle 10 wird die  Bewegung durch ein     Kegelradgetriebe    13, 12  und die in Lagern 111 des Ständers 6 ge  lagerte Vertikalwelle 11 auf den im Unter  satz befindlichen     Mechanismus    übertragen.

        Die Nähmaschine wird mittelst eines in  den     Maschinenkörper    eingebauten und mit der  Hauptwelle 10 verbundenen     Elektromotor-    14  angetrieben. Im Knie zwischen Ständer 6 und  Arm 7 ist auf der     Maschinenkörperrückseite     eine     Öffnung    15 angebracht, in welche der  Motor 14     wegnehmbar    eingesetzt. ist. Die  Motorwelle 14' ist zur Hauptwelle 10 quer  gerichtet und trägt die Schnecke 16, welche  in das auf der Welle 10 befestigte Schnecken  rad 17 eingreift.

   Die     Motorleitungsdrähte    18  durchziehen ein im Ständer 6 angebrachtes  Schutzrohr 19 und treten durch eine unter  der     Stoffplatte    5 angebrachte     Öffnung    20 aus  dem     Maschinenkörper    aus.     DasRohr    19 schützt  die Drähte 18 gegen<B>01</B> und Beschädigung.  



  An den Horizontalarm 7 ist eine Vor  richtung zur Beleuchtung des Arbeitsstückes  angebaut und ist zu diesem Zweck rieben der       Öffnung    15 eine kleinere     Öffnung    21 im  Arm 7 vorgesehen, in welcher mittelst  einer Stellschraube 22 eine Hülse 23 be  festigt ist, deren     Axe    zur     Axe    der Öff  nung 15 parallel ist. Die Hülse 23 besitzt  eine engere Bohrung 24, eine weitere Boh  rung 25 mit Gewinde und eine konische, von  der einen Bohrung zur andern überleitende  Sitzfläche 26.

   In die Bohrung 24 ist das obere  Ende der     zweckmässig    aus einem weichen  Material, wie zum Beispiel Blei oder ausge  glühtem Kupfer bestehenden Drahtführung 29  eingesetzt, wobei der konische Randflansch  28 auf der Fläche 26 sitzt und durch die  konische Fläche 29' am innern, mit Gewinde  versehenen Ende 30 eines     Kniestückes    31 auf  die Fläche 26 gepresst wird. Das äussere Ende  des Kniestückes besitzt ebenfalls ein Gewinde  <B>32</B>     (Fig.    3) und ist annähernd parallel zum  Arm 7 gerichtet.  



  Auf das Gewinde 32 des Kniestückes 31  ist die übliche Hülse 33 geschraubt. Dieselbe  trägt einen halbzylindrischen Reflektor 34  und die hinter dem Arm 7     zwischen    dem  Kopf 8 und dem Ständer 6 annähernd paral  lel zum Arm 7 angeordnete, zylindrische  Lampe 35. Der Arm 7 schützt die Augen der  Arbeiterin vor dem Blenden durch die Lampe  und wirft letztere das Licht von der rechten    Seite der Arbeiterin schräg auf die Nähstelle,  wobei ein Schattenwerfen durch den Kopf 8  oder durch vorn Arm 7 getragene Teile der  Maschine vermieden wird. Die die Lichtdrähte  36 einschliessende Führung 29 ist im Stän  der 6 schräg abwärts geführt und tritt durch  eine nahe an der Öffnung 20 befindliche Off  nung 37     (Fig.    4) im Untersatz 4 nach aussen.

    Das obere Lager 11' für die Welle 11 ist  bei 38     (Fig.    5) leicht ausgespart, um ein Ver  sperren der     Öffnung    15 durch die Führung  29 zu vermeiden.  



  Der     Maschinenkörper    1 ist in solcher  Weise auf den Tisch 2 aufgesetzt, dass er  unter die Tischplatte 39 in den Hohlraum c  versenkt werden kann. Die hintere Seite des       Nähmaschinenuntersatzes    ist an der Tisch  platte 39     angelenkt    und die Vorderseite ruht  auf der     Zunge    40 des     angelenkten    Teils 41  der Tischplatte.

   Wenn die Maschine in den  Hohlraum versenkt werden soll, werden der       Maschinenkörper    1 und der- Plattenteil 41 zu  erst gehoben, um die Zunge 40     ausser    Bereich  der Vorderkante des Untersatzes 4 zu bringen,  worauf der,     Maschinenkörper    1 in den Raum     c     versenkt werden kann. Der Tisch ist mit der  üblichen, bei 43     arrge@enkten,    von einer Feder  getragenen Hebeplatte 42 versehen, deren  seitlicher Vorsprung 44 unter das Ende des  Untersatzes 4 reicht.  



  Die für die Lampe und den Motor ge  meinsame Stromzuleitung 3 passiert einen an  der Hebeplatte 42     befestigten        Isolierblock    45,  von welchem sie in den     Versenkraum        c    und  zum Verteiler 46 gelangt, vorn welchem eine  Leitung 47 zur einer nicht gezeichneten Motor  strom-Reguliervorrichtung führt. Die Motor  stromdrähte 18 sind ebenfalls nach dem Ver  teiler 46 geführt, wo der eine Draht direkt  mit der Zuleitung verbunden ist und der an  dere Draht an das eine Ende der Motorstrom  Reguliervorrichtung angeschlossen ist. Die  Lichtdrähte 36 sind bei 48 mit der Zuleitung 3  verbunden.

   Hierdurch wird erreicht, dass un  geachtet des     Anlassens    oder     Abstellens    des  Motors, d. h. beim Schliessen, Unterbrechen  und Regulieren des Motorstromkreises der  Lampe jederzeit volle Spannung zugeführt wird.      Um die     Nähmaschine    gebrauchsfertig zu  machen, hat man nur die einzige Zuleitung 3  an eine     Wandsteckdose    oder an einen Be  leuchtungskörper anzuschliessen, worauf die in  der Nähmaschine enthaltenen Verbindungen  der)     Motorstromkreis    und den Lampenstrom  kreis speisen. Frühere Nähmaschine mit Motor  und Beleuchtungsvorrichtung hatten für das  Licht und für den Motor gewöhnlich je eine  besondere Zuleitung, was für die Verwendung  in einem Haushalt umständlich ist.

   Ferner  verschlechtert sich bei den bisherigen Aus  führungen durch das Freiliegen der Drähte  ihr Aussehen und erhöht sich die     Möglich-          keitvon    Drahtbrüchen,     Kurzschluss    und anderen  Störungen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Nähmaschine mit elektrischem Antriebs motor und mit elektrischer Beleuchtungsvor richtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Motorstromleitung und die Lichtstromleitung innerhalb des hohlen Ständers der Maschine nach einer unter dem Untersatz liegenden Stelle voneinander gesondert hinuntergeführt und daselbst an einer gemeinsamen Stromzu leitung angeschlossen sind. UNTERANSPRüCHE: 1. Nähmaschine nach Patentanspruch, mit Nähmaschinentisch, in welchen die Ma schine versenkt werden kann, dadurch ge kennzeichnet, dass die Motorstromleitung und die Lichtstromleitung in den Versenk raum geführt und daselbst mit der gemein samen Stromzuleitung verbunden sind. 2.
    Nähmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die elektrische Beleuchtungsvorrichtung starr an den Ma schinenkörper angebaut ist und sich von ihm auf der der Arbeiterin abgekehrten Seite auswärts erstreckt. 3. Nähmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kniestück, dessen einer Schenkel in einer Öffnung auf der hintern Seite des Horizontalarmes des Maschinenkörpers be festigt ist und dessen anderer Schenkel in der Hauptsache zum genannten Arm pa rallel läuft, eine Fassung mit Lampe trägt.
CH98766D 1921-09-01 1921-09-01 Nähmaschine mit elektrischem Antriebsmotor und mit elektrischer Beleuchtungsvorrichtung. CH98766A (de)

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