Vorstecheinrichtun,- von Doppelhohlsaum-Nähwaschinen. <B>3</B> Bekannte Doppelholsaum-Nahmascliinen. arbeiten mit zw, ei Nadeln und einem zwischen den Nadeln an#,eordneteii, von oben stechen den Vorstecher (Bohrer). Die beiden Nadeln liegen bei ihrer engen Stellung dicht an dem zwischen beiden Nadeln befindlichen Vor- steelier. Hierdurch werden die in den Nadeln befindliellen Nähfäden in ihrem freien Durch gang behindert und brechen daher oft.
Auch das Einfädeln der Nadeln ist infolge des zwi- scheu den Nadeln befindlichen Vorstechers sehr schwierig und zeitraubend.
Die Vorstecheinriclitung nach dieser Er- findun-, soll den Übelstand des Fadenbrechers möglichst weitgehend vermeiden. Züi diesem Zweck ist der Vorstecher so angeordnet, dass er von uni-en durch die Stichplatte sticht-, und ausserdem ist durch eine eigentümliche Form und Bewegung desselben erzielt, dass die bei den Nadelfadenschleifen sich unterhalb der Stichplatte nicht verwirren.
In der Zeichnung ist die neue Vorstech- einrichtung in einer beispielsweisen Ausfüh rung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. <B>1</B> eine Seitenansicht zeiner damit aus gerüsteten Maschine, Fig. <B>29</B> eine Vorderansicht derselben;
F],g. <B>3</B> zeigt den Vorstecher allein und in Verbindung mit Greifern und Nadeln im Zeitpunkt der Schleifenbildung; Fig. 4 und<B>6</B> zeigen die Vorstecherfüh- rung in Vorderansicht und Grundriss; Fig. <B>5</B> gibt die Seitenansicht der Ivlasclii- nenplatte mit den daran befindlichen Teilen in grösserem Nassstabe.
Der Antrieb des unter der Maschinenplatte befindlie'hen Vorstechers erfolgt von einer Kurvenwalze a aus, welche von der Arm welle<B>b</B> vermittelst Zahnräder<B>e,</B> d angetrie ben wird.
Die Kurvenwalze a versetzt den am Gestellarm gelagerten Winkelhebel<B>f</B> in schwingende Bewegungen, die durch die ein stellbare, Lenkerstanae <B>g</B> und den zweiormi- gen Hebel h auf einen beweglichen Teil der unterhalb der Stieliplatte befindlichen Ste- cherführung übertragen wird (Fig. 2,<B>1, 5.)</B> Die Stecherführung bestellt aus dem an der Maschineinplatte befestigten Führungs gehäuse i und dem darin senkrecht auf- und niedergehenden Bolzen k,
an dessen Seiten- arra <B>1</B> der dreiarmige _Vorstecherträger ni, <I>m,</I> drehbar befestigt ist.
In dein nach oben stehenden Arm in, des Vorstecherträ,gers ist einstellbar und leicht auswechselbar der als Ahle ausgebildete Vor- stecher 1) eingesetzt-, Ar nach unten stehende Arm j# des Vorstecherträgers trägt eine Etolle, welche in einem in der Maschinenplatte be festigten Kurv engang q geleitet wird, und der ,
*itlieht -x Arm o des Vorstecherträgers greift mit-, ein(-.-m Gleitklotz r in die senkrechte Füh.- rungsnute s des an der Masehinenplatte <B>be-</B> festigten Böelzehens t. Diese Führungsnute <I>s</I> in Verbindung mit der Stecherführung <I>i.,<B>k</B></I> sichern flie genaue Bewegung des 7,
orstechers 1) bei seinen auf- und niederoehenden Bewe- (riln(reil. Durch den Kurvengang q wird dern auf- und abgehenden Vorstecher <B>p</B> eine Sei- tenbewo(riing erteilt.
so dass er im richtigen Zeitpunht seines Niederganges mit seiner Spitze seitlich der von oben einsteellenden Nadeln steht (striehpunktierte Stellung Fig. <B>5).</B> Die herabstechenden Nadeln stossen infollgeultessen nicht auf die Spitze des Vor- sterhers <B>1).</B> sondern geben zu beiden Seiten des -vor der Vorstecherspitze befindlichen Steges -r herunter.
Dieser Steg il befindet sich während der Sehleifenbildung zwischen den beiden Nadeln und verhindert dadurch (,in Ablenken oder Verbiegen derselben; gleichzeitig wirld er als so dass die beiden Nadelfadenschleifen den Greiferspitzen x,<B>y</B> sicher zugeführt werden (1,7i2-. <B>1</B> und<B>ö)</B> und sich Dicht gegenseitig verwirren können.
Durch Verstellen der Lenkerstange fi im Schlitz des Winhelhebels <B>f</B> kann ein mehr oder weniger tiefes Eindringen der konischen Vorstecherspitze in den Stoff erzielt -werden. .je ilachdem ein breiter oder schmaler Ilohl- saum gewünscht -#vird.
Durch den von unten in das Gewebe ein tretend <B>,</B> en Vorstecher 1) ist eine Hemmung des Dureliganges der Nadelfaden dureh die Nadelöhren nicht zu befürchten, und die Stichsieherheit wird auch noch weiter da durch erhöht.
(lass der am Vorstecher befind- liehe Steo, r die 'Nadelfadenschleifen ausein- ander hält und den Greifern r, y z -tiführt
Vorstecheinrichtun, - of double hemstitch sewing machines. <B> 3 </B> Well-known double hem stitching machines. work with two needles and one between the needles on #, eordereii, from above the prick (drill). In their narrow position, the two needles lie close to the pre-steelier located between the two needles. As a result, the sewing threads located in the needles are hindered in their free passage and therefore often break.
The threading of the needles is also very difficult and time-consuming as a result of the prick between the needles.
The Vorstecheinriclitung according to this invention, should avoid the inconvenience of the thread breaker as far as possible. For this purpose, the pricker is arranged in such a way that it sticks from uni-en through the throat plate, and in addition, it is achieved through a peculiar shape and movement of the same that the needle thread loops do not get tangled below the throat plate.
In the drawing, the new pre-piercing device is shown in an exemplary embodiment, namely: FIG. 1 shows a side view of a machine equipped with it, FIG. 29 shows a front view the same;
F], g. <B> 3 </B> shows the pricker alone and in connection with loops and needles at the time of the loop formation; FIGS. 4 and 6 show the pricking guide in a front view and plan; Fig. 5 shows the side view of the glass line plate with the parts on it in a larger wet bar.
The pricking cutter located under the machine plate is driven by a cam roller a, which is driven by the arm shaft by means of gears e, d.
The cam roller a sets the angular lever <B> f </B> mounted on the frame arm in oscillating movements, which by the adjustable handlebars <B> g </B> and the two-shaped lever h on a movable part of the below the The piercer guide located on the handle plate is transferred (Fig. 2, <B> 1, 5.) </B> The piercer guide is ordered from the guide housing i attached to the machine plate and the bolt k that rises and falls vertically in it,
on the side arm <B> 1 </B> of which the three-armed _foresting carrier ni, <I> m, </I> is rotatably attached.
In your upstanding arm in, the pricking carrier is adjustable and easily exchangeable, the awl designed as a prick 1) inserted, Ar downward arm j # of the pricking carrier carries a pin, which is in a curve fixed in the machine plate engang q is directed, and the
* itlieht -x arm o of the pricking carrier engages with-, a (-.- m sliding block r in the vertical guide groove s of the bobbin toe <B> fastened </B> to the machine plate. This guide groove <I> s </I> in connection with the trigger guide <I>i.,<B>k</B> </I> ensure smooth movement of the 7,
orstechers 1) with his up and down movements (riln (reil. The curve q gives the up and down pricks <B> p </B> a side movement.
so that at the right point in time of his decline he stands with his point at the side of the needles that are set from above (dash-dotted position Fig. <B> 5). </B> The downwardly piercing needles do not hit the point of the forester <B> 1 ). </B> but give down on both sides of the bar -r located in front of the pricking tip.
This web il is located between the two needles during the loop formation and thus prevents them from being deflected or bent; at the same time it swirls so that the two needle thread loops are safely fed to the hook tips x, <B> y </B> (1, 7i2-. <B> 1 </B> and <B> ö) </B> and can confuse each other.
By adjusting the handlebar fi in the slot of the winch lever <B> f </B>, the conical pricking tip can penetrate more or less deeply into the fabric. depending on whether a wide or narrow hemline is desired - # vird.
Because of the prick 1) entering the fabric from below, there is no need to fear an inhibition of the length of the needle thread through the eye of the needle, and the stab-tightness is increased even further.
(Let the Steo, r located on the pricker hold the needle thread loops apart and guide the loops r, y z -ti