CH98883A - Einrichtung für elektrische Zündapparate zum Verbinden von Nocken und Apparatgehäuse. - Google Patents

Einrichtung für elektrische Zündapparate zum Verbinden von Nocken und Apparatgehäuse.

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CH98883A
CH98883A CH98883DA CH98883A CH 98883 A CH98883 A CH 98883A CH 98883D A CH98883D A CH 98883DA CH 98883 A CH98883 A CH 98883A
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CH
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housing
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plate
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cam
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Inventor
Aktiengesellschaft Rober Bosch
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Bosch Robert Ag
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  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description


  Einrichtung für elektrische Zündapparate zum Verbinden von     Nochen     und     Apparatgehäuse.       Bei elektrischen Zündapparaten wird viel  fach das     Nockengehäuse        des    Unterbrechers  als besonderer Teil an     dem        Apparatgehäuse     ,des     Zünda.ppa.rat-e-s    befestigt.

   Die Ausfüh  rung ist so zu wählen,     dass        ;das    Anbringen  und Abnehmen des     Nockengehäuses    in     ein-          fa,cher    Weise vor sieh gehen kann und     dass          trotz#dem    die Verbindung an sich vollkommen  sicher ist. Es sind bereits     Zünd.wpparate    be  kannt,     bei,denen    die     Verbindung,des    Nacken  gehäuses mit der Seitenplatte des Zündappa  rates ;durch     Bajoneffverschluss    erfolgt.

   Hier  bei liegen aber die     Verschlussteile    aussen am  Gehäuse, wodurch die Verbindungsglieder  der Verschmutzung ausgesetzt sind,     so#        d-a-ss     im Bedarfsfalle das Lösen auf Schwierig  keiten stösst.  



       Na,eh    der Erfindung werden diese Nach  teile     da-durch    vermieden,     dass        #die        Verschluss-          teile    eines     Bajonettversclilusses    von Gehäuse  teilen umschlossen an     Nochengehäuse    und       Apparatgehäuse    angeordnet sind. Sie liegen  also geschützt und bleiben infolgedessen  dauernd betriebsfähig.    Auf der Zeichnung sind zwei     Alisfüh-          rungsbeispiele    des Erfindungsgegenstandes       da.rgestellt.     



       Fig.   <B>1</B> ist ein Längsschnitt einer Aus  führungsform, und       Fig.    2 ist ein Querschnitt dazu nach Li  nie     A-B    der     Fig.   <B>1;</B>       Fig.   <B>3</B> ist ein Querschnitt nach     C-D    der       Fig.    4, die den Längsschnitt einer zweiten       Ausführungsform    zeigt;       Fig.   <B>5</B> ist der Längsschnitt     nach'E--Pi     der     Fig.    4.  



  Das     Apparatgeliäuse    a ist mit -einem     An-          sa-tz   <B>b</B> versehen, der als     Führungsansatz,    für  ,Jas     Nockengehäuse        c,dient.    Dieses ist an der  Führungsfläche mit einer     ringsumlaufenden     Nut     d    versehen. In dem Ansatz<B>b</B> sind Zun  gen e angeordnet, die in die Nut     d    passen.

    Zum     Zwecke,der    Einführung der Zungen in  ,die Nut sind in dem     Nackengehäuse        c        ent-          sprechen-de    Aussparungen<B>f</B> vorgesehen.  



  Selbstverständlich kann die Verbindung       au-ch-so    ausgestaltet werden,     dass    die Nut<B>d</B>      am Ansatz<B>b</B> und die Zungen e am     Noeheil-          ZD          ,yelläuse        c        an-#eordiiet    sind.  



  Um das feste Anliegen des Gehäuses     c     an dem Teil a zu unterstützen, können die  Zungen e     aichsia.1    federnd     a;usgebildet    sein.  Dies kann entweder dadurch     geseliehen,        dass     sie aus federndem Material hergestellt sind,  oder     dadureh,

          dass    ausser starren Zungen e  noch nachgiebige Zungen gleicher Form     ein-          01        e        lect        g        werden.        Die        Befestig        gung        der        Zungen     in :

  dem Ansatz<B>b</B> ist beliebig, zweckmässig  wird man -die     Zulicen    von innen durch die       Führungsfläche        hin-durchschieben    und ihre  Lage durch einen besondern Ring<B>g</B> oder der  <B>g</B>     gleichen        sichern.     



  Bei dem in den     Fig.    3 und 4 dargestellten       #D    en  Ausführungsbeispiel sind die Zungen e     all     einer Platte     li,    angeordnet, die in der Stirn  fläche des Ansatzes<B>b</B> des Gehäuses a     be-          festio,t    ist. Dies     kaiin    auf verschiedene Weise       g#eschehen,    z.

   B. durch     Umbördelii    des über  den Rand der Platte     li,    vorstehenden Randes  des Ansatzes<B>b</B> oder durch eine     besolidere    auf  gelegte Platte     usw.    Bei dem dargestellten  Ausführungsbeispiel ist eine sehr     zweck-          mässi-e    Ausführung der     Befestigting,        ange-          ZD   <I>2n</I>     t'     geben. Zwischen den Zungen e stellen kurze       zn     Befestigungszungen i aus der Platte     li.    vor.

    Diese kurzen     Zun--en    i lassen sich unter den       zn     unterschnittenen     R.and   <B>k</B> des Ansatzes<B>b</B> ein  schieben, wobei die     Aussbparungen   <B>f</B> für die  Zungen e in dem Rande<B>k</B> zum Einführen be  nutzt werden. Die Platte h trägt     inder    Mitte  eine Aussparung zum Durchführen der An  kerachse oder der     Unterbreclierwelle        usw.     



       Fia-.   <B>5</B> zeigt die Anordnung des     Anschlag-          stiftes"für    die     Zündzeitpunktverstellung.     Das     Nockengehäuse        c    ist in seiner Wan  dung mit einer     Längsbohrung    in versehen,  die zur Aufnahme des Anschlagstiftes n, für  ,die     Zündzeitpunktverstellung    dient. Dieser       Stift-ii    ist längsbeweglich.

   Ein Ansatz o, der       das    Gehäuse     c,rlure.hclrin,-t,    dient zur Zurück  bewegung des Stiftes n, wenn das     Nocken-          gehä,use    vom     App"i..ratoebä-tise    abgenommen  werden soll.

   Das     Apparatgeliäuse    ist auf  seiner Stirnseite mit einer Nut<B>p</B> versehen,  deren Länge sieh nach der gewünschten         Zündzeitpunktverstellung    richtet.     Man    'kann  in besonderen Fällen eine Feder<B>q</B> vorsehen,  die bestrebt     ist,    den Stift n aus der Stirn  fläche r des     Nockengehäuses   <B>c</B>     hiii,auszu-          drücken.     



  Die Länge des Stiftes n ist so bemessen,       L'          dass    sein hinteres     Eilde    mit der äussern     Stirn-          fläolie   <I>s</I> des     Nockengehauses        c    bündig liegt,  wenn     das    vordere Ende. in die Nut<B>p</B> eingreift.  



  Beim Aufbringen des     No;elzengeliäuses        c     auf das     Apparatgehäuse    a     bezw.    den Ansatz  <B>b</B>     muss    das erstere in einer gegen die     endgül-          #D        tn          tige    verdrehten Stellung fest     angepresst    wer  den, damit die Teile des Bajonettverschlusses       ineinan-dergreifen    können.

       Indieser    Stellung,  trifft aber der Stift     ji    neben die Nut<B>p.</B> Er       muss    mithin nach rechts bewegt werden und  nimmt erst wieder seine Ruhestellung ein,  wenn er in die Nut<B>p</B> einfallen kann     bezw.     wenn das     Nocken-gelläuse        c    die richtige Lage       au±    dem     Appa.ratgehäuse    a hat. Solange dies  nicht der Fall ist, stellt sein hinteres Ende  aus der Stirnfläche s hervor.

   Man     ka-iiii    also  daran sofort erkennen,     dass    das Nacken  gehäuse noch nicht die     richtice    Stellung     ein-          Z,     nimmt. Dies wird besonders dadurch sinn  fällig,     dass    sieh ein, Deckel auf das     Nochen-          (re     <B>Z-,</B>     häuse    nicht aufsetzen     lässt.    Man ist also       p#ezwungen,        dem        Nockengehäuse   <B>c</B> die rich  <U>tige</U>     Stelluno-    zu     o-eben.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> <B>U,</B> inriehtung für elektrische Zündapparate zum Verbinden von Noehen- und Apparat- gehäuse, dadurch gehennzei,ehnet, dass die Verschlussteile eines Bajonettverschlusses von Gehäuseteilen umschlossen wi Nocken--ehäuse und Apparatgehäuse angeordnet sind.
    UNTERANSPRMIE <B>:</B> <B>1.</B> Einrichtung naeli Patentansprucli für Zündapparate mit Führungsansatz am Apparatgehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass einer der zu verbindenden Teile eine ringsumlaufenfle Nut <B>(d)</B> und der andere Teil flache, in die Nut passende Zungen (e) besitzt. 2. Einrielitung nach Patentanspruell und Unteranspruch.<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Zungen (e) achsial federnd ausge bildet sind.
    <B>3.</B> Einrichtung nach Patentansprucli und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, -dadurch gekenn zeichnet, dass die Zungen (e) an einer Platte (A) angeordnet sind, die in einem Ansatz<B>(b)</B> am Apparatgehäuse befestigt ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> #daAurcli gekenn zeichnet, dass die Platte (h) mit den Zun- 01 n (e) aus federndem Material besteht.
    ge <B>5.</B> Ei inriclitung nach Patentansprueh und Unteransprüühen <B>1</B> bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Platte (h) zwischen den Zungen (e) kurze Ausätze (i) trä,("t"die in bajonettverschlussa,rtiger Weise in den die, Platte umgebenden Rand des Apparat- gehäuses eingreifen.
    <B>6.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüdien <B>1</B> bis<B>5,</B> dadurch gehenn- zeichnet, dass ein Anschlagstift für die Zündzeitpunktverstellung 9,c'hsial ver- sGhiebb-ar im No#ckengehäuse gelagert und so lang ist,
    dass er in der Arbeitssiellung mit seinem hintern En-de bis zur äussern Stirnfläche des Nockenggehäuses reicht, zum Zwecke, dureh seine Lage zu dieser Stirnfläche das Eingreifen :des Stiftes in eine Nut am Apparatgehäuse und clamit die richtige Stellung des i%#o:r,kengehäuses anzuzeigen. <B>7,</B> Nockengehäuse nach.
    Patentanspruch und Unteransprüchen <B>1</B> bis<B>6,</B> #dad-dreh gekenn zeichnet, dass der Anschlagstift unter Fe derwirkung sieht.
CH98883D 1920-12-20 1921-12-08 Einrichtung für elektrische Zündapparate zum Verbinden von Nocken und Apparatgehäuse. CH98883A (de)

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DE70221X 1921-02-07
DE140221X 1921-02-14

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