CH98883A - Einrichtung für elektrische Zündapparate zum Verbinden von Nocken und Apparatgehäuse. - Google Patents
Einrichtung für elektrische Zündapparate zum Verbinden von Nocken und Apparatgehäuse.Info
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Description
Einrichtung für elektrische Zündapparate zum Verbinden von Nochen und Apparatgehäuse. Bei elektrischen Zündapparaten wird viel fach das Nockengehäuse des Unterbrechers als besonderer Teil an dem Apparatgehäuse ,des Zünda.ppa.rat-e-s befestigt.
Die Ausfüh rung ist so zu wählen, dass ;das Anbringen und Abnehmen des Nockengehäuses in ein- fa,cher Weise vor sieh gehen kann und dass trotz#dem die Verbindung an sich vollkommen sicher ist. Es sind bereits Zünd.wpparate be kannt, bei,denen die Verbindung,des Nacken gehäuses mit der Seitenplatte des Zündappa rates ;durch Bajoneffverschluss erfolgt.
Hier bei liegen aber die Verschlussteile aussen am Gehäuse, wodurch die Verbindungsglieder der Verschmutzung ausgesetzt sind, so# d-a-ss im Bedarfsfalle das Lösen auf Schwierig keiten stösst.
Na,eh der Erfindung werden diese Nach teile da-durch vermieden, dass #die Verschluss- teile eines Bajonettversclilusses von Gehäuse teilen umschlossen an Nochengehäuse und Apparatgehäuse angeordnet sind. Sie liegen also geschützt und bleiben infolgedessen dauernd betriebsfähig. Auf der Zeichnung sind zwei Alisfüh- rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes da.rgestellt.
Fig. <B>1</B> ist ein Längsschnitt einer Aus führungsform, und Fig. 2 ist ein Querschnitt dazu nach Li nie A-B der Fig. <B>1;</B> Fig. <B>3</B> ist ein Querschnitt nach C-D der Fig. 4, die den Längsschnitt einer zweiten Ausführungsform zeigt; Fig. <B>5</B> ist der Längsschnitt nach'E--Pi der Fig. 4.
Das Apparatgeliäuse a ist mit -einem An- sa-tz <B>b</B> versehen, der als Führungsansatz, für ,Jas Nockengehäuse c,dient. Dieses ist an der Führungsfläche mit einer ringsumlaufenden Nut d versehen. In dem Ansatz<B>b</B> sind Zun gen e angeordnet, die in die Nut d passen.
Zum Zwecke,der Einführung der Zungen in ,die Nut sind in dem Nackengehäuse c ent- sprechen-de Aussparungen<B>f</B> vorgesehen.
Selbstverständlich kann die Verbindung au-ch-so ausgestaltet werden, dass die Nut<B>d</B> am Ansatz<B>b</B> und die Zungen e am Noeheil- ZD ,yelläuse c an-#eordiiet sind.
Um das feste Anliegen des Gehäuses c an dem Teil a zu unterstützen, können die Zungen e aichsia.1 federnd a;usgebildet sein. Dies kann entweder dadurch geseliehen, dass sie aus federndem Material hergestellt sind, oder dadureh,
dass ausser starren Zungen e noch nachgiebige Zungen gleicher Form ein- 01 e lect g werden. Die Befestig gung der Zungen in :
dem Ansatz<B>b</B> ist beliebig, zweckmässig wird man -die Zulicen von innen durch die Führungsfläche hin-durchschieben und ihre Lage durch einen besondern Ring<B>g</B> oder der <B>g</B> gleichen sichern.
Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten #D en Ausführungsbeispiel sind die Zungen e all einer Platte li, angeordnet, die in der Stirn fläche des Ansatzes<B>b</B> des Gehäuses a be- festio,t ist. Dies kaiin auf verschiedene Weise g#eschehen, z.
B. durch Umbördelii des über den Rand der Platte li, vorstehenden Randes des Ansatzes<B>b</B> oder durch eine besolidere auf gelegte Platte usw. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine sehr zweck- mässi-e Ausführung der Befestigting, ange- ZD <I>2n</I> t' geben. Zwischen den Zungen e stellen kurze zn Befestigungszungen i aus der Platte li. vor.
Diese kurzen Zun--en i lassen sich unter den zn unterschnittenen R.and <B>k</B> des Ansatzes<B>b</B> ein schieben, wobei die Aussbparungen <B>f</B> für die Zungen e in dem Rande<B>k</B> zum Einführen be nutzt werden. Die Platte h trägt inder Mitte eine Aussparung zum Durchführen der An kerachse oder der Unterbreclierwelle usw.
Fia-. <B>5</B> zeigt die Anordnung des Anschlag- stiftes"für die Zündzeitpunktverstellung. Das Nockengehäuse c ist in seiner Wan dung mit einer Längsbohrung in versehen, die zur Aufnahme des Anschlagstiftes n, für ,die Zündzeitpunktverstellung dient. Dieser Stift-ii ist längsbeweglich.
Ein Ansatz o, der das Gehäuse c,rlure.hclrin,-t, dient zur Zurück bewegung des Stiftes n, wenn das Nocken- gehä,use vom App"i..ratoebä-tise abgenommen werden soll.
Das Apparatgeliäuse ist auf seiner Stirnseite mit einer Nut<B>p</B> versehen, deren Länge sieh nach der gewünschten Zündzeitpunktverstellung richtet. Man 'kann in besonderen Fällen eine Feder<B>q</B> vorsehen, die bestrebt ist, den Stift n aus der Stirn fläche r des Nockengehäuses <B>c</B> hiii,auszu- drücken.
Die Länge des Stiftes n ist so bemessen, L' dass sein hinteres Eilde mit der äussern Stirn- fläolie <I>s</I> des Nockengehauses c bündig liegt, wenn das vordere Ende. in die Nut<B>p</B> eingreift.
Beim Aufbringen des No;elzengeliäuses c auf das Apparatgehäuse a bezw. den Ansatz <B>b</B> muss das erstere in einer gegen die endgül- #D tn tige verdrehten Stellung fest angepresst wer den, damit die Teile des Bajonettverschlusses ineinan-dergreifen können.
Indieser Stellung, trifft aber der Stift ji neben die Nut<B>p.</B> Er muss mithin nach rechts bewegt werden und nimmt erst wieder seine Ruhestellung ein, wenn er in die Nut<B>p</B> einfallen kann bezw. wenn das Nocken-gelläuse c die richtige Lage au± dem Appa.ratgehäuse a hat. Solange dies nicht der Fall ist, stellt sein hinteres Ende aus der Stirnfläche s hervor.
Man ka-iiii also daran sofort erkennen, dass das Nacken gehäuse noch nicht die richtice Stellung ein- Z, nimmt. Dies wird besonders dadurch sinn fällig, dass sieh ein, Deckel auf das Nochen- (re <B>Z-,</B> häuse nicht aufsetzen lässt. Man ist also p#ezwungen, dem Nockengehäuse <B>c</B> die rich <U>tige</U> Stelluno- zu o-eben.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> <B>U,</B> inriehtung für elektrische Zündapparate zum Verbinden von Noehen- und Apparat- gehäuse, dadurch gehennzei,ehnet, dass die Verschlussteile eines Bajonettverschlusses von Gehäuseteilen umschlossen wi Nocken--ehäuse und Apparatgehäuse angeordnet sind.UNTERANSPRMIE <B>:</B> <B>1.</B> Einrichtung naeli Patentansprucli für Zündapparate mit Führungsansatz am Apparatgehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass einer der zu verbindenden Teile eine ringsumlaufenfle Nut <B>(d)</B> und der andere Teil flache, in die Nut passende Zungen (e) besitzt. 2. Einrielitung nach Patentanspruell und Unteranspruch.<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Zungen (e) achsial federnd ausge bildet sind.<B>3.</B> Einrichtung nach Patentansprucli und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, -dadurch gekenn zeichnet, dass die Zungen (e) an einer Platte (A) angeordnet sind, die in einem Ansatz<B>(b)</B> am Apparatgehäuse befestigt ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> #daAurcli gekenn zeichnet, dass die Platte (h) mit den Zun- 01 n (e) aus federndem Material besteht.ge <B>5.</B> Ei inriclitung nach Patentansprueh und Unteransprüühen <B>1</B> bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Platte (h) zwischen den Zungen (e) kurze Ausätze (i) trä,("t"die in bajonettverschlussa,rtiger Weise in den die, Platte umgebenden Rand des Apparat- gehäuses eingreifen.<B>6.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüdien <B>1</B> bis<B>5,</B> dadurch gehenn- zeichnet, dass ein Anschlagstift für die Zündzeitpunktverstellung 9,c'hsial ver- sGhiebb-ar im No#ckengehäuse gelagert und so lang ist,dass er in der Arbeitssiellung mit seinem hintern En-de bis zur äussern Stirnfläche des Nockenggehäuses reicht, zum Zwecke, dureh seine Lage zu dieser Stirnfläche das Eingreifen :des Stiftes in eine Nut am Apparatgehäuse und clamit die richtige Stellung des i%#o:r,kengehäuses anzuzeigen. <B>7,</B> Nockengehäuse nach.Patentanspruch und Unteransprüchen <B>1</B> bis<B>6,</B> #dad-dreh gekenn zeichnet, dass der Anschlagstift unter Fe derwirkung sieht.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE98883X | 1920-12-20 | ||
| DE70221X | 1921-02-07 | ||
| DE140221X | 1921-02-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH98883A true CH98883A (de) | 1923-04-16 |
Family
ID=27180201
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH98883D CH98883A (de) | 1920-12-20 | 1921-12-08 | Einrichtung für elektrische Zündapparate zum Verbinden von Nocken und Apparatgehäuse. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH98883A (de) |
-
1921
- 1921-12-08 CH CH98883D patent/CH98883A/de unknown
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