Stanvorrichtung für Wanderrostfeueruugen. Es sind bereits Stauvorrichtuncen für Wanderrostfeuerungen bekannt, welche ans einem oder mehreren am Auslaufende des Wa:nderrostes angeordneten, drelibaren Stau körpern bestehen, die entweder zwangsläufig umlaufen oder durch die Bewegunb des Ro stes oder der Schlacke in Drehung versetzt werden.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfin- dune bildet eine Stauvorrichtung, bei de-r I n im Gegensatz zuallen ähnlichen Vorriahtun- gen mindestens ein zylindrischer oder pris- inatischer Staukörper in Ketten oder Draht- seilschlingen hängt, durch welche der Stau körper eine pendelnde La-erun- bekommt und mit deren Hilfe er gleichzeitig in Dre hung versetzt werden kann.
Diese Bauart besitzt gegenüber bereits iz bekannten Stauvorrichtungen den Vorteil ein facher Konstruktion und leichter Auswech selbarkeit des Staukörpers. Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsart der StauvarrichLung. Abb. <B>1, 29,</B> 4 und<B>5</B> zeigen die Anordnung der Staukörper in der Feuerung; Abb. <B>3</B> stellt eine beispielsweise Aus führungsart der Stauhörper dar.
Nach Abb. <B>3</B> bestellen die Staukörper aus zylindrisehen Hohlkörpern a, die aussen mit Vorsprüngen<B>b</B> und mit<B>je</B> zwei in -Nuten heo,enden Zahnkränzen c versehen sind. in welche die als Tra- und Drehvorrichtun-gl- dienenden l3,ettenschliilo-en <B>d</B> eingreifen.
Die ZD -örper a sind an den Enden mit nach S't a u L innen ragenden Flansehen e versehen, die das Eintreten von Schlacke in das Innere von a verhindern.
Desgleichen können die Stauhörper durch seitliche -Wände ab"eschlosseil werden. die eventuell Löcher oder Sehlitze besitzen. -Na- türlieh kann man die Zahnkrän7e c auch aussen -an den Staukörpern a anbringen.
zweehmässic,er ist aber deren Unterbrineun- in Nuten, um die 1,-Zetten <B>d</B> und die Zahn kränze oder Seilrillen vor Hitze und Ver schleiss zu schützün. Die 'Ke21.fenzüge d lau- fen über Kettenrider die auf einer Welle <B>g</B> sitzen. Die Welle ist an, Drahtseilen It oder dergleichen, die auf Rollen i aufge wickelt werden können, aufgehängt, kann also mit den daran hängenden Staukörpern, a aehoben und werden.
Die Pollen i 21 zn sitzen auf der \Welle<B>s.</B> Die -Wirkung dieser Rollen in Verbindung mit den Seilen h kann auch durch Zahnstan--en und Zahiir-l.icler er reicht werden.
Zum Heben und Senken kann nian sich des Schneckengetriebes <B>k</B> bedienen, unter Benützun- des Handrades<B>1.</B> Die Welle<B>f/</B> kann frei an den Drahtseilen li hän-en oder seitlich<B>je</B> eine besondere Lagerung bekom men, die Horizonfalverschiebun-en aw,- schliesst,
vielmehr nur Vertikalverstellungon in praktisch beliebigen (-'rreii7eii zuilässt (zum Beispiel Lagerung der 'Wellenenden in den in Schlitzen<B>y</B> versehiebbaren Lagern<B>X</B> nach Abb. 4-)
. Ferner ist eine in vertikalem Sinne ausschwingbare Abstützung der \Welle fi durch aussehwingbare Zugstangen t\ mög- I en n lieh. die sich gegen einen Fixpunkt. (z. 133. Welle o) stützen (Abb. <B>1,</B> 2 und <B>5).</B>
Zur Hervorrufun-, der Rotation der Stau körper a muss die Welle<B>g</B> gedreht -%ve.r(len. Die Abb. <B>1,</B> 2, 4 und<B>5</B> zei-en, wie die Dreli- bewegtin,- des Wanderrnstantriebes ztiin Drehen der Staukörper<B>a</B> benützt werden kann.
Mit Hilfe eines KetIenrades ia, das auf der hintern Warderrostwelle sitzt, kann unter Benützun-(), c4ner Kette, und des Ket tenrades n die Welle o --edreht werden, von wo aus unter Zuhilfenahme einer durchhän- ,crenden Kette t und der Kettenräder 1) und q die Welle e gedreht wird.
Die Räder<B>l',</B> 1) und q können mit Rückblick auf die Ketten und die Pendelbewegun-- mit Spiel in der Drehrichtung aufgeheilt sein.
,Nach Abb. <B>1</B> rotiert der Staukörper nach innen in der Uhrzeigerdrehrichtung, <B>d.</B> h. er staut die Schlache auf. Da die Stauvorrich- tun- der Rostbalin. beliebi- -eilf.Iliert werden kann,<B>d.</B> li. der Spalt ii zwischen Stauhörper und Rostbahn beliebi <B>g</B> einstellbar ist,
so kann auch ein Teil derauf dem Rost liegen den Schlaeke #,e,#f tut und ein anderer Teil abgeführt Natürlich kann der Stau- Körper auch unabhängi <B>...
..</B> on der Rostbewe- ,1)'UII(Y all(retrieben %vei-cleii, desoleichen hann D t# ZD ZD er auch so einreriehtet dass er vorwärts und rückwärts rotiervii kann.
Die besehrie- bene StauvorrielAung besitzt, wie aus Abb. <B>1,</B> -'), 4 und<B>5</B> ursichtlieh, eine Ab- sehlussvorrichtung für die. HeizI-Zase. f)ie.,:
elbp besteht aus zwischen den #'Stacheln <B>b</B> auf den <B>,</B> St- aukörpern anfliegenden -,vellenförnligen Blechplatten v, die zur Vermeiduno, von Ver brennungen, mit Kühlrippen w versehen sind. .Auell die Staukörper a können innen mit ringsuinlaufenden Kühlrippen beliebiger Art versehen sein, wodureh die.
Temperatur der Staukörper vermindert wird. Auell können (lie Staukörper a in Ar(-rn Innern l#u--eln Ivl erhalten, durch eingedrungene Schlaeke zermahlen wird.
Die Stauhörper können siatt mit 'Staelieln aussen latt oder zum Beispiel auch mit Lei- zn sten beliebiger Art Yrrsehen, sein.
Desglei chen können sie mit oder ohne Offnungen Z, ziii)i Durchlassen irgend eines Kühlinit- tels gebaut werden. Zweekmässig kann man auell diese Offnungen in die Stacheln oder Leisten legen, damit diese vorspringenclen Teile nicht? sO leieht verbri-Iiiien.
Die Stauvorrieliiiiii-- Imiin Aalt einer -rösseren Au7ahl be- we-licher Staukörper einen einvigen, die ganze Rostbreite einn#.Imenden Rotation.- körper besitzen.
Stand device for traveling grate fire eyes. There are already Stauvorrichtuncen for traveling grate firing known, which are arranged on one or more at the outlet end of the wall grate, drelibaren damming bodies that either inevitably circulate or are set in rotation by the movement of the ro stes or the slag.
The subject of the present invention is a damming device in which, in contrast to all similar devices, at least one cylindrical or prismatic damming body hangs in chains or wire rope loops, through which the damming body forms a pendulous blade - and with the help of which it can be set in motion at the same time.
This type of construction has the advantage of a simple construction and easy interchangeability of the baffle compared to already known damming devices. The drawing shows an example embodiment of the stowage device. Figures <B> 1, 29, </B> 4 and <B> 5 </B> show the arrangement of the bluff bodies in the furnace; Fig. 3 shows an example of an embodiment of the damper.
According to fig. <B> 3 </B> the baffles are made of cylindrical hollow bodies a, the outside with projections <B> b </B> and with <B> each </B> two in grooves heo, end toothed rings c are provided. into which the l3, ettenschliilo-en <B> d </B> acting as a transport and turning device engage.
The ZD bodies a are provided at the ends with flanges e projecting towards S't a u L inside, which prevent slag from entering the interior of a.
Likewise, the damming bodies can be closed off by means of side walls, which may have holes or seat braids. Of course, the toothed cranes can also be attached to the outside of the damming bodies a.
Two-dimensional, but it is their underlay- in grooves to protect the 1, -Zetten <B> d </B> and the sprockets or rope grooves from heat and wear. The 'Ke21.fenzzüge d run over chain riders that sit on a shaft <B> g </B>. The shaft is on, wire ropes It or the like, which can be wound up on rollers i, suspended, so it can be aehoben with the damming bodies hanging on it.
The pollen i 21 zn sit on the \ shaft <B> s. </B> The effect of these rollers in connection with the ropes h can also be achieved by means of toothed racks and counters.
You can use the worm gear <B> k </B> for lifting and lowering, using the handwheel <B> 1. </B> The shaft <B> f / </B> can be freely attached to the wire ropes left hanging or on the side <B> each </B> get a special storage, the horizontal shifting aw, - closes,
rather only vertical adjustment in practically any (-'rreii7eii allowed (for example, storage of the 'shaft ends in the bearings <B> X </B> displaceable in slots <B> y </B> according to Fig. 4-)
. Furthermore, a vertically swingable support of the shaft by swinging tie rods is possible. which are against a fixed point. (e.g. 133. shaft o) (Fig. <B> 1, </B> 2 and <B> 5). </B>
The shaft <B> g </B> must be rotated to cause the damper a to rotate -% ve.r (len. Figs. <B> 1, </B> 2, 4 and <B> 5 </B> show how the triple-moved - of the traveling drive can be used to turn the bluff body <B> a </B>.
With the help of a chain wheel ia, which sits on the rear Warder grate shaft, the shaft o can be rotated using (), c4ner chain, and the chain wheel n, from where, with the help of a sagging chain t and the Sprockets 1) and q the shaft e is rotated.
The wheels <B> l ', </B> 1) and q can be healed when looking back at the chains and the pendulum movement, with play in the direction of rotation.
, According to Fig. 1, the bluff body rotates inwards in the clockwise direction of rotation, <B> d. </B> h. he builds up the battle. Since the stowage device does the Rostbalin. Any- -eilf.Ilated, <B> d. </B> li. the gap ii between the baffle and the grate can be adjusted as required,
in this way, part of the slag #, e, # f can also lie on the grate and another part is carried away. Of course, the damming body can also be independently <B> ...
.. </B> on der Rostbewe-, 1) 'UII (Y all (driven% vei-cleii, desoleichen hann D t # ZD ZD he also reriehtet so that he can rotate forwards and backwardsvii.
The described stowage provision has, as shown in Fig. <B> 1, </B> - '), 4 and <B> 5 </B>, a locking device for the. HeizI-Zase. f) ie.,:
elbp consists of corrugated sheet metal plates v, which are attached between the # 'spines <B> b </B> on the <B>, </B> damming bodies and which are provided with cooling fins w to avoid burns. .Auell the baffles a can be provided with cooling ribs of any kind running around the inside, what the.
Temperature of the bluff body is reduced. Auell can (lie damming bodies a in Ar (-rn interior l # u - eln Ivl, is ground by penetrated slag.
The damming bodies can be latted with stems on the outside or, for example, with bars of any type.
They can likewise be built with or without openings Z, ziii) i allowing any cooling means to pass through. For a two-time purpose, one can put these openings in the spines or strips so that these parts do not protrude? so lee lee-Iiiien.
The storage reservoirs are in a larger number of soft storage bodies and have a single body of rotation over the entire width of the grate.