CH99015A - Tragbare, elektrisch angetriebene Nähmaschine mit Motoranlasser. - Google Patents

Tragbare, elektrisch angetriebene Nähmaschine mit Motoranlasser.

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CH99015A
CH99015A CH99015DA CH99015A CH 99015 A CH99015 A CH 99015A CH 99015D A CH99015D A CH 99015DA CH 99015 A CH99015 A CH 99015A
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CH
Switzerland
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sewing machine
arm
starter
worker
portable
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Application number
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English (en)
Inventor
Company The Sing Manufacturing
Original Assignee
Singer Mfg Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B69/00Driving-gear; Control devices
    • D05B69/30Details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  Tragbare, elektrisch angetriebene Nähmaschine mit Motoranlasser.    Die Erfindung bezieht sich auf eine trag  bare, elektrisch angetriebene Nähmaschine  mit Motoranlasser und einem Unterteil, der  beim Gebrauch auf einen gewöhnlichen Tisch  aufgesetzt wird.  



  Nach der Erfindung ist am Unterteil ein  Bedienungsarm für den Anlasser angeordnet,  wobei das freie Ende des Armes unter der  Ebene des Bodens des Unterteils und im Be  reiche des     Knies    des Arbeiters endigt.  



  In den Zeichnungen ist die Erfindung  beispielsweise dargestellt.  



  Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer trag  baren Nähmaschine nach der Erfindung;  Fig. 2 ist eine Seitenansicht derselben     Ma-          sehine    in grösserem Massstab von der ent  gegengesetzten Seite;  Fig. 3 ist ein wagrechter Schnitt nach der  Linie 3-3 von Fig. 2, wobei die Stoffplatte  abgenommen ist, um die darunter liegenden,  arbeitenden Teile zu zeigen;  Fig. 4 ist ein senkrechter Querschnitt  durch den Unterteil bemass der Linie 4-4  von Fig. 2;    Fig. 5 ist ein Querschnitt durch den  Nähmaschinenfuss gemäss der Linie 5-5 in  Fig. 2.  



  A ist der vollständige Nähmaschinenober  teil mit einem hohlen trogförmigen Fuss 1,  von dessen einem Ende sieh der hohle Stän  der 2 mit dem Maschinenarm 3 erhebt, an  dessen Kopf, wie üblich, die Nadel- und  Drückerstangen angeordnet sind, welche die  Nadel 4 bezw. den Drückerfuss 5 tragen. Der  hohle Maschinenfuss 1 wird durch die ab  nehmbare Stoffplatte 6 oben abgedeckt, unter  der und innerhalb des trogförmigen Fusses  der umlaufende Greifer 7e und seine An  triebswelle IV :angeordnet sind.

   Ebenso ist  indem     tro:gförmigen        Nähmaschinenfuss        1,die     von der Welle     7g    aus angetriebene Vorschub  vorrichtung untergebracht,     welche    den Stoff  schieber 7     besitzt,    der durch die übliche ge  schlitzte Stichplatte 8 hindurchwirkt.  



  Der     Nähmaschinenoberteil    A     ist    mit  einem Antriebsmotor 9. ausgerüstet, dessen  Motorwelle 10 sich quer zu der Maschinen  antriebswelle 11 erstreckt und mit .der letz  teren     durch.den    Schraubentrieb 12 verbunden      ist. Die Maschinenantriebswelle 11 ist mit  der untern Welle l' mittelst geeigneter Ke  gelradverbindungen und der Zwischenwelle  k'' verbunden. Die Leitungsdrähte 13 des  Motors sind innerhalb des Schutzrohres 14  angeordnet, welches von dem Motor 9 aus       innerhalb    des holen Ständers 2 abwärts führt  und durch die Öffnung 15 in der hintern  Seitenwandung des Maschinenfusses 1 unter  halb der Ebene der Stoffplatte 6 nach aussen  geführt ist.  



  Der Nähmaschinenoberteil A ist ferner  mit einem Motoranlasser ausgestattet, der mit  dem Widerstandskasten 16 versehen ist,  welcher die üblichen Kontakte 17 und einen  schwingenden Kontaktarm 18 trägt, der  über den Kontakten 17 schleift, um den Wi  derstand im Motorstromkreis zu verändern.  Der Anlasser ist in den tragförmigen Ma  schinenfuss 1 eingebaut, der mit einer oben  offenen Abteilung 19 versehen ist, welche  t an der Hauptabteilung 20 des Maschinen  fusses 1 mittelst der Scheidewand 21 ge  trennt ist.  



  Der Motoranlasser kann mit einem durch  das Knie des Arbeiters     verschwenkbaren    He  bel betätigt werden, und zu diesem Zweck  sind am Maschinenfuss 1 Lager für eine  wagrechte Stossstange 22 vorgesehen (Fig. 2  und 3), deren inneres Ende in die Abteilung  19 hineinführt und schwingbar bei 23 mit  einem Ende der Lenkstange 24 verbunden  ist, deren anderes Ende bei 25 mit dem recht  winkligen Fortsatz 26 des Kontaktarmes 18  in Verbindung steht, der drehbar bei 27 auf  dem Widerstandskasten 16 angeordnet ist.  Der Lenker 24 ist mit einem nach oben und  dann nach vorn abgebogenen Fortsatz 28  versehen, der auf dem Grund. des     Führungs-          sehlitzes    29 in der     obern    Kante der Wan  dung 21 ruht.

   Die Stoffplatte 6 bildet die  obere Wandung dieses Führungsschlitzes,  wie in Fig. 5 ersichtlich. Der Fortsatz 28  und der Führungsschlitz 29 dienen dazu, den  Lenker 24 ruhig zu führen und zu verhin  dern, dass sich der Lenker aus der wagrech  ten Lage verdreht und so die Gelenkverbin  dungen verklemmt werden. Auf den Len-    ker 24 ist ein Winkel 30 aufgesetzt, der den  Stift 31 trägt, welcher die Schraubenfeder  32 in einer Lage unmittelbar über und pa  rallel zu dem Lenker 24 hält. Ein Ende der  Feder 32 stösst gegen den Winkel 30 und       (.las    andere gegen eine Endwand     33    der Ab  teilung 19, wobei die Feder den Kontakt  arm 18 in die in     Fig.    3 dargestellte ausge  schaltete Stellung bringt.

   Das äussere Ende  der Stossstange 22 ragt von dem Maschinen  fuss 1 bei dem untern Teil des Ständers 2  unterhalb der Ebene der Stoffplatte 6 nach  aussen und kann von einem     Einrückarm    be  tätigt werden, der mit dem vom Knie des  Arbeiters     betätigbaren    Hebel verbunden ist.  



  Die Widerstandsleitungsdrähte 34 führen  aus der Abteilung 19 durch eine Öffnung in  der Wand     33'    der letzteren nach aussen       (Fig.    3), welche Öffnung mit einer     Isolier-          büchse    35 ausgestattet ist, die bei dem untern  Ende des Ständers 2 unterhalb der Ebene  der Stoffplatte 6 gelegen ist.  



  Der     Nähmaschinenaberteil    ist als Ganzes  abnehmbar in eine Tragvorrichtung einge  setzt. Der zugleich den     Nähmaschinenunter-          teil    bildende untere Teil     B    dieser Tragvor  richtung besitzt die Form des hohlen Unter  teils eines üblichen     Handtragkastens.        Tuner-          halb    dieses Unterteils ist ein Lagerbock 57  vorgesehen, der Lager für eine     wagrechte     Schwingwelle 58 trägt, die in Linie mit  einer Öffnung 59 in der vordern, das heisst  beim Nähen dem Arbeiter zugekehrten Wand  60 des     Unterteils    liegt.

   An dem innern Ende  der Schwingwelle 58 ist ein aufrecht stehen  der Anschlagarm 61 befestigt, dessen oberes  Ende dem äussern Ende der Stossstange 22  gegenübersteht und an diesem zum An  schlagen kommen kann, so dass die Stange  nach innen entgegen dem Druck der Feder 32  gepresst wird. Hierdurch wird der Anlasser  arm 18 über den Kontakten 17 geschwenkt.  Eine Feder 62 umgibt die Schwingwelle 58  und ist mit ihren Enden einmal an dem An  schlagarm 61 und das andere Mal an dem  Lagerbock 57 befestigt, so     da.ss    der An.  schlagarm 61 von der Stossstange 22 hinweg  gedrängt wird.

        Die Schwingwelle 58 ist an ihrem     vor-          dern    Ende mit einem Querzapfen 68 ver  sehen, der von dem L-förmigen Schlitz 64 in  der ausgebohrten Nabe 65' am obern Ende  des vom Knie des Arbeiters zu     verschwenken-          den    Hebelarmes 65 aufgenommen wird. Der  Hebelarm 65 hängt abwärts über die Vorder  kante des Tisches 66, so     dass    er von dem Knie  des Arbeiters erfasst werden kann. Wenn der  Maschinenoberteil auf den tragbaren Kasten  unterteil B aufgesetzt wird, werden der Ma  schinenfuss 1 und die Stoffplatte 6 von der  rechtwinkligen Öffnung 67 (Fig. 3) aufge  nommen und die Stoffplatte 6 passt, wie in  Fig. 2 gezeigt, in diese Öffnung hinein.

   Der  Nähmaschinenoberteil wird von den seitlich  hervorragenden Ansätzen 68, 68' getragen.  Die Ansätze 68 ruhen auf den Leisten 69 und  die Ansätze 68' nehmen die üblichen Gelenk  zapfen 70 auf. Die Ecken der Stoffplatte 6  können auch auf den Eckstücken 71 (Fig. 3)  aufsitzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tragbare, elektrisch angetriebene Näh maschine mit einem Motoranlasser und mit einem Unterteil, der beim Gebrauch auf einen gewöhnlichen Tisch gestellt wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bedienungsarm für den Anlasser an dem Unterteil angeordnet ist, wobei das freie Ende des Armes unter der Ebene des Bodens des Unterteils und im Be reich des Knies des Arbeiters endigt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Nähmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der den Anlas ser betätigende, vom Knie des Arbeiters bewegbare Ane so angeordnet ist, dass er über die dem Arbeiter zugekehrte Kante des Tisches, auf den die Maschine zur Be nutzung gestellt wird, hinabhängt.
    2. Nähmaschine nach Patentanspruch, da .durch .gekennzeichnet, dass der Arm eine lösbare Verbindung mit dem Anlasser be sitzt. 3. Nähmaschine nasch Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass der Arm lösbar mit einer wagrechten Schwingwelle zum Antrieb eines Schleifkontaktes des An lassers durch eine Öffnung in einer dem Arbeiter zugekehrten- Wand des Näh maschinenunterteils hindurch verbunden ist. 4.
    Nähmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Bajonettverbindung zwischen dem Arm und der Schwingwelle vorgesehen ist.
CH99015D 1921-09-07 1921-09-07 Tragbare, elektrisch angetriebene Nähmaschine mit Motoranlasser. CH99015A (de)

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