CH99130A - Vorrichtung zur selbsttätigen Beeinflussung des Betriebes einer Kältemaschine. - Google Patents

Vorrichtung zur selbsttätigen Beeinflussung des Betriebes einer Kältemaschine.

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CH99130A
CH99130A CH99130DA CH99130A CH 99130 A CH99130 A CH 99130A CH 99130D A CH99130D A CH 99130DA CH 99130 A CH99130 A CH 99130A
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CH
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Aktiengesellschaft Der Mas Cie
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Escher Wyss Maschf Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B49/00Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F25B49/02Arrangement or mounting of control or safety devices for compression type machines, plants or systems
    • F25B49/025Motor control arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Motor Or Generator Cooling System (AREA)

Description


  Vorrichtung zur selbsttätigen Beeinflussung des Betriebes einer Kältemaschine.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zur selbsttätigen Beeinflussung des Betriebes  einer mit einem durch fliessendes Wasser ge  kühlten Kondensator     ausgestatteten    und  durch einen Einphasenmotor mit Kurzschluss  anker und Hilfsphase angetriebenen Kälte  maschine, welche Vorrichtung einen in an  sich bekannter Weise von der Kühlwirkung  beeinflussten Regler aufweist, der das zur  Beeinflussung eines Anlassschalters für den  Einphasenmotor dienende Kühlwasser steuert.  



  Wenn Einphasenmotoren mit Kurzschluss  anker und Hilfsphase zum Antriebe von  Kältemasehinen zur Verwendung kommen,  so können für das selbsttätige Ein- und Aus  schalten des Motors Zentrifugalschalter nur  benutzt werden, wenn die Maschine offen ist,  d. h. eine in die Atmosphäre austretende  Welle vorhanden ist. Bei vollständig ge  schlossenen Maschinen, wo der Rotor des  Einphasenmotors im Gehäuse eingekapselt  ist, ist eine solche Lösung nicht empfehlens  wert wegen der Kontakte, die im Innern der  Maschine vorzusehen sind und weil Leitungs  drähte durch die gasdichter- Wandungen hin-    durchgeführt werden müssen.

   Kollektor  motoren lassen sich aus dem gleichen Grunde  nicht     anwenden,    weshalb bis jetzt bei ge  schlossenen Kältemaschinen, die von     Ein-          phasenmotoren    mit     Kurzschlussanker    ange  trieben werden; im     allgemeinen    Relais ver  wickelter Bauart zum selbsttätigen Einschal  ten des     il2otors    vorgesehen werden mussten.  Zweck vorliegender Erfindung ist, eine we  sentliche Vereinfachung in -dieser Hinsicht;  zu schaffen.  



  Zu dieseln Behufe weist erfindungs  gemäss der Schalter mindestens zwei     kipp-          bare        Flüssigkeitskontakte    auf, wovon der  eine zum Ein- und Ausschalten des Haupt  stromes dient und der zweite beim Einschal  ten vom Hilfsstrom des Motors durchflossen       wird    und nach Ablauf der     Anlasszeit    des  Motors infolge     Überströmens    einer Flüssig  keitsmenge durch eine Drosselöffnung aus  einem Raum in einen zweiten Raum den  Hilfsstrom selbsttätig wieder öffnet.    Auf den beiliegenden Zeichnungen sind  beispielsweise Ausführungsformen des Erfin-      dungsgegenstandes veranschaulicht, und es  zeigt:  Fig. 1 den Anlassschalter eines Ein  phasenmotors zum Antrieb einer Kälte.

    mnaschine und die zur selbsttätigen Betätigung  dieses Schalters dienenden Einrichtungen,  Fig. 2 das Schaltungsschema der elektri  schen Antriebseinrichtung dieser Kältema  schine;  Fig. 3 und 4 sind Schnitte im grösserer,  Massstab nach der Linie I-I der Fig. 1.  durch den Schalter, die zwei verschiedene  Arbeitslagen eines Kontaktgläschens dessel  ben zeigen;  Fig. 5 und 6 sind Schnitte in grösserem  Massstab nach der Linie II-II der Fig. 1.

    durch den Schalter, die zwei verschiedene  Arbeitslagen eines andern Kontaktgläschens  desselben zeigen;  Fig. 7 und 8 sind senkrecht zur Drehachse       zweier    Kipper eines Sehalters geführte  Schnitte, welche diese Kipper zusammen mit  den je von einem derselben bewegten Kon  taktgläschen in zwei verschiedenen Arbeits  lagen zeigen, und  Fig. 9 zeigt eine Abänderung einer Ein  zelheit in dem in Fig. 2 dargestellten     Schal-          tungssebema.     



  Es soll vorerst die in Fig. 1. bis 6 ge  zeigte Ausführung beschrieben werden.  



  In Fig. 1 ist 1 der elektrische Anlass  schalter für den nicht gezeichneten Ein  phasenmotor mit Kurzschlussanker und Hilfs  phase. 2 ist der Zulauf des Kühlwassers;  3 der Ablauf hierfür und 4 ein zum Beispiel  mit einem Medium gefülltes Membran  gehäuse, das von aussen durch die Kühl  wirkung der Kältemaschine beeinflusst wird.  Das Medium, welches in das Membran  gehäuse 4 eingefüllt ist, ist zum Beispiel. ein  in gesättigtem Zustand befindliches Gas mit  einer gewissen Flüssigkeitsmenge, so dass  durch eine geringe äussere, durch die Kühl  maschine oder die Umgebung erwirkte Tem  peraturänderung eine verhältnismässig be  trächtliche Druckänderung im Membran  gehäuse entsteht, wodurch der Minenabstand  der beiden     Membranwände    5 und 6 sich    ändert.

   Da die Membranwand 5 in der Mitte  durch die Schraube 6' ortsfest gehalten ist.  so verschiebt zum Beispiel bei abnehmender  Kühlwirkung bezw. steigender Temperatur  die gegenüberliegende Membranwand 6 den  beweglichen Stift 7 nach rechts. Dieser  Stift 7 wirkt unter Vermittlung eines He  bels 20 auf einen Hahn 21 ein, welcher den  Zufluss des bei 2 eintretenden Kühlwassers,  das entweder vom Kondensator der Kälte  maschine in die Schalteinrichtung oder von  der Schalteinrichtung aus erst in den Kon  densator läuft, zu einem Kipper 11 be  herrscht. Dieser ist zum Beispiel gleich aus  gebildet wie der im schweizerischen Patent  Nr. 89313 beschriebene, weshalb hier auf  dessen Bauart und Wirkungsweise nicht  näher eingetreten wird.

   Es sein nur erwähnt,  dass 12 die Drehachse bezeichnet, um welche  der Kipper 11 schwingen kann, und dass 16  eine gegenüber der Einlauföffnung des Kip  pers angeordnete Drosselöffnung für den  Ablauf des Kühlwassers ist. Der Anlass  schalter 1 weist drei Quecksilberkontakt  glitschen a, b, c auf, die derart mit, demn Kip  per 11.

   in Wirkungsverbindung stehen, dass  sie beim plötzlichen Bewegen des Kippers  aus einer seiner beiden Grenzlagen in die  andere ebenfalls aus einer     Grenzlage    in die  andere bewegt     werden.    Jedes der Gläschen       er,   <I>b,</I> c ist zum Teil mit     Quecksilber    gefüllt,  im     übrigen    evakuiert oder zum Beispiel mit  einem neutralen Gas gefüllt und sie sind um  eine gemeinsame Achse 17 drehbar.

   Die Kon  taktgläschen     b    und c sind überdies je durch  eine Zwischenwand ?2     (Fig.    5, 6) in zwei  Räume getrennt, die durch eine in der Zwi  schenwand 22 vorgesehene     Drosselöfficung    23  miteinander in Verbindung     stehen.    Je nach  der Lage dieser Gläschen wird durch das in  ihrem     Innern        befindlicbe    Quecksilber der  elektrische Strom von der einen Kontakt  stelle 18 zur andern     Kontaktstelle    19 geleitet       (rig.    4) oder unterbrochen     (Fig.    3 und 5).  Die Drehachse 17 ist die Fortsetzung der  Achse 1.2 des Kippers<B>1.1.</B>  



  Wie in der     schematischen        Fig.    2, in     wel-          eher    die drei Kontaktgläschen     cc,        b,   <I>c</I> der      Deutlichkeit halber als um verschiedene Ach  sen drehbar gezeigt sind, veranschaulicht ist,  kann das Kontaktgehäuse     a    den Hauptstrom  des Einphasenmotors öffnen und schliessen.

    Von diesem Motor sind in Fig. 2 die Haupt  wicklung<I>d,</I> die Leitungen e und     f    für den  Hauptstrom, die Leitung     g    der Hilfsphase,  ein in die Leitung     g    eingeschalteter Drossel  widerstand h und eine Hilfswicklung i ge  zeigt. k bezeichnet eine Sicherung für den  Betriebsstrom und     l    eine Sicherung für den  Anlassstrom.

   Das Kontaktgläschen b dient  zum Öffnen und Schliessen des durch die Lei  tung     g    strömenden Hilfsstromes, während das  Kontaktgläschen c ein Überbrücken der Be  triebssicherung k gestattet, was in den mei  sten Fällen während der Anlasszeit erfor  derlich ist, da der Anlassstrom ein Mehr  faches des Betriebsstromes ausmacht und  daher das     Durchbrennen    der Betriebssiche  rung bedingen würde, die wesentlich schwä  cher als die Anlasssicherung sein muss.  



  Wenn zum Beispiel der stillstehende  Ei inphasenmotor infolge Ansteigens der     Tenm-          peratur    im     Kühlraum    anzulassen ist, so wird  der Hahn 21 durch die Mebrane 5, 6 im  Sinne des Öffnens betätigt, so dass dem  lKipper 11 Wasser zufliesst. Sobald in diesem  ein bestimmtes Niveau erreicht ist, schwingt  er in die zweite Grenzlage. Das hat zur  Folge, dass das Kontaktgläschen a aus der  in Fig. 3 gezeigten Lage in die in Fig. z4  gezeigte, das     Kontaktgläschen    b aus der in  Fig. 5 gezeigten Lage in die in Fig. 6 ge  zeigte Lage und das Kontaktgläschen c im  gleichen Sinne wie das Gläschen b gekippt  wird.

   Infolgedessen werden die Kontakte 18,  19 des Gläschens a durch dlas Quecksilber       g        eschlossen        und        das        in        den        Ghischcn        b        und        c     enthaltene Quecksilber, das vorerst auch  nach dem Kippen in diesen Glätschen die  Kontakte 18, 19 leitend verbunden hat,  strömt nun zum Teil aus der grösseren Kam  mer durch die Drosselöffnung 23 in die  kleinere Kammer über, derart, dass nach Ab  lauf der     Anlasszeit    des Motors der Hilfs  strom durch das Kontaktgläschen b wieder  geöffnet wird,

   während das Kontaktgläschen    c die Überbrückung der     Betriebssicherung    k  aufhebt. Wenn das Kühlwasser ausbleibt,  oder die Temperatur im Kühlraum eine be  stimmte Grenze unterschreitet, so dass der  Hahn 21 durch die Membrane 5, 6 geschlos  sen wird, schwingt der Kipper 11 beim Er  reichen eines gewissen Tiefpunktes des Was  serniveaus in demselben wieder in die an  dere Grenzlage, wobei das Gläschen a in die  in Fig. 3 und die Gläschen b und c in die  mit Bezug auf das Gläschen b in     Fig.    5 ge  zeigte Lage bewegt werden. Der Haupt  stromkreis ist dann wieder geöffnet, da das  im Gläschen     a    enthaltene Quecksilber keine  leitende     Verbindung    zwischen den     Kontakteid     1.8 und 19 mehr herstellt.

   Es steht infolge  dessen der     Einphasenmotor    still. In den  Gläschen b, c strömt das Quecksilber in den  grösseren Raum zurück.  



  Das Kontaktgläschen c kann unter Um  ständen entbehrt werden.  



  In den     r'ig.    7 und 8 ist eine Ausführung  gezeigt, bei welcher für die     Quecksilber-          kontaktgläschen   <I>a</I> und<I>b,</I> die beide normaler  Bauart sind, d. h. keine Zwischenwand auf  weisen, an Stelle eines einzigen Kippers je  ein besonderer Kipper 24     bezw.    25 von der  in der genannten Patentschrift beschriebenen  Bauart vorgesehen ist. Die Flüssigkeit wird  dein Kipper 25 durch einen feststehenden  Trichter 26 zugeführt. Die     gegenseitge    An  ordnung der zwei Kipper 24, 25 ist eine  solche, dass der Kipper 24 in der einen  Grenzlage in den Kipper 25 entleert.  



       Fig.    7 zeigt die Kipper 24, 25 in der  Lage, die sie bei abgestelltem Antriebsmotor  einnehmen. Sie sind beide leer. Der Haupt  stromkreis ist durch das     Quecksilberkontakt-          gläschen        a        unterbrochen,    der stromlose Hilfs  stromkreis durch (las Gläschen b geschlossen.  Wenn die     Kältemaschine    in Betrieb zu setzen  ist, das Kühlwasser also zu fliessen beginnt,  so füllt es allmählich den Körper 24, wobei  das durch dessen Drosselöffnung 1.6 aus  fliessende     -Wasser    vorerst nicht in den Kip  per 25 gelangt.

   Wenn im Kipper 24 ein be  stimmtes Niveau erreicht ist, so schwingt  dieser in die in     Fig.    8 gezeigte Lage, was      ein Schliessen des Hauptstromes des Motors  durch das Gläschen a bedingt. Es fängt in  folgedessen der Motor zu laufen an, da vor  läufig der Hilfsstromkreis durch das Gläs  chen b geschlossen ist. In der neuen Lage  des Kippers 24 fällt nun dlas aus demselben  ausfliessende Wasser in den Kipper 25, der  nach einiger Zeit, d. h. nach Ablauf der An  lasszeit mit so viel Wasser gefüllt ist, dass  er aus der in Fig. 7 gezeigten Lage in die  in Fig. 8 gezeigte schwingt. Das hat zur  Folge, dass der Hilfsstromkreis des Motors  durch das     Kontaktgläschen    b unterbrochen  wird. Der Hauptstromkreis bleibt jedoch  geschlossen, und zwar so lange, als Kühl  wasser durch die Kältemaschine fliesst.

    



  In gewissen Fällen ist es erwünscht, den  stillstehenden Einphasenmotor ganz span  nungslos zu machen. Wie in Fig. 9. wo die  bleichen Teile mit denselben     Bezugszeichen     wie in Fig. 2 belegt sind, gezeigt ist, kann  zu diesem Zwecke eine zweipolige Ausschal  tung vorgesehen werden, indem neben demn  Queclksilberkontaktgläschen a in dem     Haupt-          tronmlkreis    noch ein weiteres Gläschen d an  gebracht wird, dlas in derselben Weise wie  das (Gläschen a wirkt. Wenn alle Kontakt  gläschen normaler Bauarat sind, d. h. keine  Zwischenwand mit Drosselöffnung aufweisen,  so sind zwei Kipper vorzusehen, nämlich  einer zum Bewegen der Gläschen a, d und  einer zum Bewegen der Gläschen b, c.

   Sind  dagegen die Gläschen a, d normaler Bauart  und die Gläschen b, c mit einer Zwischen  wand und einer Drosselöffnung versehen, so  ist zum Bewegen sämtlicher Gläschen ein  einziger Kipper vorzusehen.  



  Anstatt die Gläschen a, b, e, cl zum Teil  mit Quecksilber zu füllen, können sie auch  mit einer andern stromleitenden Flüssigkeit  gefüllt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur selbsttätigen Beeinflus sung des Betriebes einer mit einem durch fliessendes Wasser gekühlten Kondensator ausgestatteten und durch einen Einplhasen- motor mit Kurzschlussanker und Hilfsphase angetriebenen Kältemaschine, welche Vor- rielhtung einen in an sich bekannter Weise von der Kühlwirkung beeinflussten Regler aufweist, der das zur Beeinflussung eine Anlassschalters für den Einphasenmotor die nende Kühlwasser steuert, dadurch gekenn zeichnet, dass der Anlassschalter mindestens zwei kippbare Flüssigkeitskontakte aufweist,
    wovon der eine zum Ein- und Ausschalten des Hauptstromes dient und der zweite beim Einschalten vom Hilfsstrom des Motors durchflossen wird und nach Ablauf der An lasszeit des Motors infolge Überströmens einer Flüssigkeitsmenge durch eine Drosselöffnung aus einem Raum in einen zweiten Raum den Hilfsstrom selbsttätig wieder öffnet. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Flüssig keitskontakte für den Hauptstrom und den Hilfsstrom je von einem besonderen, durch das Kühlwasser beeinflussten Kipper be wegt werden, von denen der eine in der einen Grenzlage in den andern entleert, um eine Verstellung des durch diesen Kipper beeinflussbaren Kontaktes zu be wirken. 2?.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet. dass sämtliche Kon takte durch einen einzigen vom E'ühlwa-,- ser betätigten Kipper bewegt werden und @da.ss der Flüssigkeitskontakt des Hilfs stromes als ein Quecl#silberli-,onta.ktg1äs- ehen mit einem Haupt:- und einem Neben raumausgebildet:
    ist, zwischen denen die Drosselöffnung für Glas Überfliessen von Quecksilber aus einem dieser Räume in den andern vorgesehen ist, wobei (las Quecksilber durch Überströmen in den Nebenraum nach beendeter Anlasszeit den Hilfsstrom unterbricht. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen dritten kippbaren Flüssigkeitskontakt, der während der An lasszeit eine Betriebssicherung in der Hauptleitung des Motors kurzschliesst. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass alle drei Kontakte als Quecksilber kontaktgläschen ausgebildet sind und der für den Hauptstrom bestimmte Kontakt normal ausgeführt ist, während der für den Hilfsstrom und der für die Über brückung der Betriebssicherung bestimmte je mit einem Nebenraum und einer Dros selöffnung zwischen Haupt- und Neben raum für das Durchlassen von Quecksilber versehen sind.
CH99130D 1922-02-24 1922-02-24 Vorrichtung zur selbsttätigen Beeinflussung des Betriebes einer Kältemaschine. CH99130A (de)

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