CH99564A - Primer lighter with a container and a gripper removable from the latter. - Google Patents

Primer lighter with a container and a gripper removable from the latter.

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CH99564A
CH99564A CH99564DA CH99564A CH 99564 A CH99564 A CH 99564A CH 99564D A CH99564D A CH 99564DA CH 99564 A CH99564 A CH 99564A
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CH
Switzerland
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gripper
container
lighter according
tweezers
support surface
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Application number
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German (de)
Inventor
Hans Grossmann
Original Assignee
Hans Grossmann
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/18Lighters with solid fuel
    • F23Q2/24Lighters with solid fuel ignition pills or strips with inflammable parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

  

  Zündpillenfeuerzeug mit einen Behälter und einem von dem letzteren  entfernbaren Greifer.    Die bisherigen Zündhölzchen und     Wachs-          bezw.    Paraffinkerzchen werden im allge  meinen in einen Behälter aus Holz oder Pa  pier untergebracht. Diese     Brennkörper    haben  eine längliehe Form und tragen am einen  Ende einen Kopf aus Zündmasse, der an  einer beliebigen muhen Fläche oder an einer  bestimmt präparierten Fläche durch Rei  bung zur Entzündung gebracht werden  kann. Die an diesem Kopfe entstehende  Flamme überträgt sieh auf den Schaft aus  brennbarer Masse, die dann eine zeitlang wei  ter brennt. Der flammengebende Teil ist also  nicht nur zum Zweck des Flammengebens  da, sondern dient zugleich als Halter oder  Träger.

   Um die Flamme des Zündkopfes  sicher auf den flammengebenden Halter zu  übertragen, ist bei Holz- und Papierhaltern  gewöhnlich noch ein Hilfskörper nötig. Die  Hölzchen oder das Papier sind nämlich ge  wöhnlich paraffiniert. Sowohl die Herstel  lung des Behälters für diese     Zündhölzchen          bezw.        Wachskerzehen.    als auch die Herstel  lung der letzteren selbst erfordert relativ sehr  komplizierte Maschinen.    Feuerzeuge, bestehend aus einem Behäl  ter für kugelförmige oder anders gestaltete       Zündkörper,    einem Greifer für die     Zünd-          körper    und einer Reibfläche sind bekannt.

    Bei diesen bekannten Feuerzeugen besteht je  doch der Nachteil, dass entweder die     Zünd-          pillen    geordnet aufbewahrt werden müssen,       damit    sie vom Greifer leicht erfasst werden  können, was eine besondere Bauart der     Auf-          bewahrungsvorrielitung    erfordert, oder dass  eine komplizierte Bauart des Greifers not  wendig ist, um aus einer Aufbewahrungs  vorrichtung, in welcher die Zündpillen wahl  los liegen, eine einzige Zündpille ergreifen  zu können.

   Für Behälter, in denen die     Zünd-          pillen    Wahl- und regellos liegen, hat man vor  geschlagen, den Greifer mit dem Behälter  zusammen zu bauen, so dass das Ganze nie  mals als völliger Ersatz für die     bekannten          Zündholzschachteln    und Zündhölzer dienen  konnte; denn die Verbraucher verlangen,     da,ss     die Handhabung und der Gebrauch dieser  Drei-Einheit möglichst wenig vom Gebrauch  und von der Handhabung der Zündhölzer  mit Schachtel abweicht.

        Gegenstand der Erfindung ist nun ein  Zündpillenfeuerzeug, welches vollständigen  Ersatz für die bekannten Zündhölzer bieten  und demgegenüber sogar wesentliche Vor  teile bringen soll, indem in dem Behälter,  worin die Zündpillen Wahl- und regellos her  umliegen, ein Raum vorhanden ist, der mit  dem Zündpillenraum in unmittelbarer Ver  bindung steht, und der Greifer für die     Zünd-          pillen    eine derartige Form aufweist, dass er  durch Klemmung in diesem Raum festgehal  ten wird.

   Zweckmässigerweise ist der Behäl  ter in Anlehnung an die bestehenden Streich  holzschachteln ausgebildet und     kann    eine  Schiebschachtel sein mit in bekannter Weise  beweglichem Schubkasten in der beiderseits  offenen Hülle, in welchem Schublasten längs  einer Längswand eine Auflagefläche für  den als Pinzette ausgebildeten Greifer vor  gesehen ist, wobei die Schmalseite des  Schubkastens eine Ausnehmung zum Ein  stecken der Pinzette aufweist.

   Man kann aber  auch mit Vorteil eine allseitig geschlossene  Schachtel verwenden mit eingebauter Auf  lagefläche für den als Pinzette ausgebilde  ten Greifer, wobei in der Schachtel in einer  Ecke eine Öffnung vorgesehen ist zur Ent  nähme von Pillen mittelst des Pinzette, wel  che im eingeschobenen Zustande, also beim  Aufliegen auf der Auflagefläche, die Öff  nung in der Schachtel verschliesst. Man kann  auch statt der verhältnismässig teuren Zünd  holzschachteln, die nur eine kurze Lebens  dauer haben, den Behälter in einer Dauer  form herstellen, so dass lediglich für den Er  satz der verbrauchten Zündpillen     bei,    leerem  Behälter zu sorgen ist.  



  Auf der Zeichnung sind mehrere Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des dargestellt. Es zeigen:  Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein erstes  Ausführungsbeispiel,  Fig. 2 einen Grundriss dazu, teilweise im  Schnitt;  Fig. 3 ist ein Längsschnitt durch ein  zweites Ausführungsbeispiel,  Fig. 4 ein Grundriss dazu, teilweise im  Schnitt;    Fig. 5 ist ein drittes Ausführungsbeispiel  in einem senkrechten Längsschnitt, und  Fig. 6 ein wagrechter Schnitt nach der  Linie     VI-VI    der     Fig.    5;       Fig.    7 ist ein Grundriss in einem Horizon  talschnitt eines vierten Ausführungsbeispiels;

         Fig.    8 stellt eine Seitenansicht einer Ein  zelheit, und zwar eines Greifers, dar, wozu       Fig.    9 eine Draufsicht darstellt;       Fig.    10 zeigt eine Variante einer Einzel  heit,     und    zwar eines Greifers, in Seiten  ansicht, wozu       Fig.    11 eine     Draufsicht    veranschaulicht.  In     Fig.    1 und 2 sind kugelförmige Zünd  pillen in eine     Schiebeschachtel    1, 2 eingefüllt,  bei welcher der     Schieber    2 in der beiderseits  offenen Hülle 1 beweglich ist.

   In dem       Schieber    2 ist längs einer Längswand eine  Auflagefläche 3 für eine federnde Pinzette 4  vorgesehen. Der die Auflagefläche bil  dende Teil kann zum Beispiel durch Einkle  ben befestigt sein. Die Auflagefläche 3 für  die Pinzette 4 ist so weit vom Boden des  Schiebers entfernt, dass in dem Zwischen  raum zwischen dieser Auflagefläche und dem  Teil 5 der Hülle 1 so viel Raum verbleibt,  dass die Pinzette bequem eingeschoben wer  den und sie sich in diesem Raum festklem  men kann, dagegen die Zündpillen darin  keinen Platz haben. In     Fig.    1 und 2 ist die  Pinzette 4 mit einer     wulstförmigen    Erwei  terung 6 an ihrem einen Ende versehen, die  verhindert, dass die Pinzette ganz in die  Schachtel     hineingeschoben    werden kann.

   Bei  geschlossener Schachtel ragt dieser Wulst 6  wenige Millimeter aus der Schachtel heraus  und     gestattet    ein sicheres,     bequemes    Ergrei  fen der Pinzette ohne langes Suchen. Nach       Gebrauch        lässt    sich die Pinzette leicht wie  der in die Schachtel zwischen Hülle 1 und  Auflagefläche 3 einführen. Der nutzbare  Raum der Schachtel wird nur wenig durch  den Einbau der Auflagefläche verringert. Da  beim Öffnen der Schachtel durch Bewegung  des Schiebers 2 die Gefahr besteht, dass die  einzelnen Zündpillen herausfallen, ist     >s     zweckmässiger, die Schachtel wie in     Fig.    3  und 4 auszubilden.

        In Fig. 3 und 4 ist nur eine Hülle 1 vor  gesehen, welche an beiden Enden verschlos  sen ist. Die Auflagefläche 3 für die federnde  Pinzette ist längs einer Seitenwand befestigt.  Im Deckel der Hülle 1 ist eine Öffnung 10  vorgesehen, die zum Hineinschieben der Pin  zette und zum Hinausnehmen der     Zündpil-          len    dient. Um dieses Herausnehmen zu er  möglichen, ist die Auflagefläche 3 kürzer  als die Schachtel 1. Dadurch ist zwischen  der Stirnwand 8 und der Auflagefläche 3 ein  kleiner Hohlraum 9 vorhanden, in welchem  die     kleinen    Kugeln durch Neigung der  Schachtel sich ansammeln können und mit  der Pinzette leicht herausgenommen werden  können. Dieser Hohlraum 9 könnte auch nur  so tief sein, dass eine einzige Zündpille darin  Platz hat.

   Durch das Einschieben der Pin  zette in den Raum über der Auflagefläche 3  hält die Pinzette sich durch Klemmung in  dem Raum fest und wird die Öffnung 10 im  Deckel der Hülle 1 geschlossen, so dass ein  Herausfallen der Zündpillen nicht mehr mög  lich ist, weder beim Transport, noch beim  Lagern, noch im Gebrauch, noch in der  Tasche. Diese Ausführungsform hat den  Vorteil, dass die Schachtel keine beweglichen  Teile aufweist.  



  Die Fig. 5 und 6 zeigen ein Ausführungs  beispiel, bei dem der Behälter für die     Zünd-          pillen    zweiteilig hergestellt worden ist, wo  bei die Teile 12 und 13 zum Beispiel durch  Verkleben aneinander befestigt sind. Die  beiden Teile 12 und 13 sind vollkommen  symmetrisch beschaffen, könnten aber auch  unsymmetrisch sein. Die zweiteilige Herstel  lung des Behälters ermöglicht es, die ver  schiedensten Formen für denselben zu wäh  len. Der Behälter 12, 13 weist eine Öffnung  14 zum Einführen einer Pinzette 15 auf,  welche sich infolge ihrer Federwirkung selbst  in der Öffnung 14 festklemmt.

   Damit die  Pinzette 15 nicht zu weit in den Hohlraum  des Behälters 12, 13 hineingestossen werden  kann, sind Anschläge 16 vorgesehen, die  zwischen sich gerade so viel Raum freilas  sen, dass eine Zündpille Platz hat und von  der Pinzette erfasst werden kann. Ist der Be-    hälter nur teilweise mit Zündpillen ange  füllt, so kann man     durch    Schütteln desselben  leicht bewirken, dass eine Zündpille in die  Klauen der Pinzette zu liegen kommt.  



  Man Mann auch, wie     Fig.    7 zeigt, im In  nern des Behälters- für die Zündpillen eine  Fangvorrichtung 17 vorsehen, welche nahe  der Einführung für den Greifer 18 gegen  über der Einführungsöffnung 19 angeordnet  ist. Diese     Fangvorrichtung    17 ermöglicht das  Absondern einer     einzigen    Zündpille und la  gert dieselbe gegenüber der Einführungs  öffnung für den Greifer 18, so dass beim  Einführen des letzteren die Zündpille von  ihm erfasst werden kann. Dieser Greifer 18  besteht aus einer Hülse mit Klauen 20, die  die Zündpille zu erfassen vermögen. In die  ser Hülse ist ein Stössel 21 längsbeweglich,  damit die verbrannte     Zündpille    aus den       Klanen    herausgestossen werden kann.

   Der  Greifer ist so bemessen, dass er durch     Klem-          mung    in der Öffnung 19 festgehalten wird.  



  Dieser Stössel könnte auch mit einer Feder  im Innern der Hülse zusammenarbeiten, so  dass beim Entfernen der verbrauchten Zünd  pille die Federkraft zu überwinden ist und  die Feder, nach Freigabe des Stössels, densel  ben selbsttätig in seine Ruhelage zurück  bringt.  



  Wie aus den     Fig.    8 und 9 hervorgeht, kann  der Greifer für die     Zündpillen        zweckmiissig     als Klammer 22 mit Klauen 23 ausgebildet  sein. Die Klammer selbst ist in sich federnd.       Zwischen    den Klauen 23 jedes Schenkels der  Klammer befindet sich. ein Schlitz 24 als  Lüftungsvorrichtung, damit die Luft mög  lichst allseitig an die Zündpillen herantreten  kann, um die Verbrennung der gefassten  Zündpille nicht zu hindern.  



  Der Greifer kann auch mit einem An  schlag, welcher durch Ausbuchtung der  Schenkel der Klammer gebildet wird, ver  sehen sein, damit beim Einführen des Grei  fers in die Öffnung des Behälters der Grei  fer nicht zu weit in das Innere des Behälters  gelangt. Als Gegenanschlag kann sowohl die  äussere     lflündung    der     Öffnung    des Behälters      dienen, als auch, wie in Fig. G gezeigt, ein       Vorsprung    in der     Mündung.     



  Damit man nach dem Ergreifen einer  Zündpille die Klammer nicht dauernd zu  sammendrücken muss, kann über die beiden  Schenkel ein Schieber angeordnet sein. Wird  derselbe gegen die Klauen der Klammer hin  bewegt, so findet infolge einer leichten     Koni-          zität    des Greifers oder einer Auswulstun g  seiner Schenkel ein Zusammendrücken der  statt, und man     bann    den Greifer mit  der brennenden Zündpille, ohne auf das Zu  sammendrücken der beiden Schenkel achten  zu miissen, einer andern Person übergeben.  



  Wie Fig. 10 und 11 zeigen, kann der Grei  fer 28 auch an seinem einen Schenkel zwei  Klauen 29 haben, zwischen welche eine Klaue  29 des andern Sehenkels eingreift, wobei eine  Verschränkung der Klauen stattfindet. Durch  Zusammendrücken der beiden Schenkel findet  ein Öffnen der beiden     Enden    derselben statt  und kann eine Zündpille ergriffen werden,  welcher nach Aufhören des Druckes zwischen  den drei Klanen 29 festgehalten wird. Der  Luftzutritt zu der Zündpille ist auch in     die-          scm    Falle gewährleistet.  



  In den vorstehend beschriebenen Ausfüh  rungsbeispielen sind jeweils die Zündpillen  in einem Behälter frei beweglich.  



  Zweckmässigerweise werden die Greifer  mit einer wärmeisolierenden Masse über  zogen, sei es durch Aufkleben von Papier,  Karton, Asbest, oder Anstreichen mit einem  schlechten Wärmeleiter.  



  Die als Pinzetten ausgebildeten Greifer  Linnen aueh aus zwei starren Stücken, die  mittelst eines Gelenkes unter Vermittlung  einer Hilfsfeder miteinander verbunden sind,  bestehen. Ist eine Auswurfvorrichtung für  die abgebrannte Zündpille, bezw. für die  Rückstände vorgesehen, so kann diese Vor  richtung aus Metall oder ans einem andern  Material bestehen. Der Auswerfer kann     ein-     fach durch Reibung im Greifer festgehalten  werden und durch Fingerdruck betätigb@r  sein. Ist der Greifer mit einem Schieber über       beiden        Schenkeln    versehen, so kann beim  Öffnen bezw. Zurückschieben des Schiebers    die verbrannte     Zündpille    ohne weiteres aus  den Klauen des Greifers herausfallen.  



  Zur Herstellung des ssehälters können  einfache Pressen benutzt werden, die aus bil  ligen     Materialien,    wie Ton, Zement, Sand,  Schlacke, Abfallpapier etc., die gwünschte  Form des Behälters erzeugen. Auch kann  Ton, Lehm, Mischungen von Tön und Ze  ment, Zement-Sand-Mischungen, Asbest,  Sägemehl, Torf und Mischungen dieser Ma  terialien mit Bindemitteln, wie z. B. Wasser  glas, für die Herstellung von Behältern für  die Zündpillen dienen. Auf die Behälter  können dann an geeigneter Stelle Reibflä  chen, bezw. eine Masse zur Entzündung der  Zündpillen angebracht werden. Man ist bei  der Herstellung der Behälter nicht mehr an  bestimmte Materialien gebunden; man kann  sich lokalen Verhältnissen anpassen, Abfall  stoffe verwenden. Das Material kann so ge  wählt werden, dass es gegen Feuchtigkeit un  empfindlich ist.

   Dies harn für die Lagerung,  für den Transport, auch wegen verminderter  Feuergefährlichkeit von grosser Bedeutung  sein. Firmastempel und Fabrikmarken kön  nen in der     Presse        direkt    auf den     Behälter     bei der Herstellung angebracht werden. Man  ist mit der Formgebung für die     Behälter     nicht an eine bestimmte Form gebunden, son  dern durch Änderung von Stempel und Ma  trizen lassen sich die verschiedensten For  men ohne grosse Kosten erzeugen.  



  Das Feuerzeug     gemäss    Erfindung kann  sowohl als Taschenfeuerzeug, als auch als       Tischfeuerzeug    in billiger     Ausfiibrüng    oder  in     Luxusausführung    aus     'gebildet        werden.     



  Statt des     Zündpillenbehälters    gemäss       Ng.    7     kann        auch    ein     Behälter    mit einer Füh  rung     verwendet    werden, die die     Zündpillen     automatisch     deni        Greifer    durch eine einfache       Bewegung        zufiihrt    und     dabei        iininer    nur  einer Zündpille den     Durchlass    gestattet.

   Die       Führungsvorrichtung    für die     Zündpillen     kann     zugleieli    als     Aufbewahrungsraum    für  den Greifer dienen.  



  Die Reibfläche     kann    natürlich aus Sicher  lieitsmasse oder     aus    einer beliebiger-     muhen          I'läche    bestehen.



  Primer lighter with a container and a gripper removable from the latter. The previous matches and wax or. Paraffin candles are generally housed in a container made of wood or paper. These burners have an elongated shape and have a head made of ignition material at one end, which can be ignited by friction on any surface or on a specially prepared surface. The flame that arises on this head is transferred to the shaft made of combustible material, which then continues to burn for a while. The flaming part is not only there for the purpose of flaming, but also serves as a holder or carrier.

   In order to safely transfer the flame from the ignition head to the flame-producing holder, an auxiliary body is usually required for wood and paper holders. The sticks or the paper are usually paraffinized. Both the manufacture of the container for these matches BEZW. Wax candles. as well as the manufacture of the latter itself requires relatively very complicated machines. Lighters, consisting of a Behäl ter for spherical or differently shaped igniter, a gripper for the igniter and a friction surface are known.

    With these known lighters, however, there is the disadvantage that either the detonators have to be stored in an orderly manner so that they can be easily grasped by the gripper, which requires a special design of the storage line, or that a complicated design of the gripper is necessary in order to be able to take a single squib from a storage device in which the squibs are randomly going.

   For containers in which the detonators lie randomly and randomly, it has been proposed to assemble the gripper with the container so that the whole thing could never serve as a complete replacement for the well-known matchboxes and matches; because consumers demand that the handling and use of this three-unit deviate as little as possible from the use and handling of the matches with the box.

        The invention now provides a squib lighter, which will provide a complete replacement for the known matches and, in contrast, will even bring substantial advantages by having a space in the container in which the squibs randomly and randomly lying around, which is connected to the squib chamber There is a direct connection, and the gripper for the detonators has a shape such that it is held in place by clamping in this space.

   Conveniently, the Behäl ter is based on the existing string wooden boxes and can be a sliding box with a movable drawer in a known manner in the shell open on both sides, in which drawer loads along a longitudinal wall, a support surface for the tweezers designed gripper is seen in front The narrow side of the drawer has a recess for inserting the tweezers.

   But you can also use a box that is closed on all sides with a built-in support surface for the gripper designed as tweezers, with an opening in one corner of the box for taking pills by means of the tweezers, wel che in the inserted state, so when resting on the support surface, the opening in the box closes. You can also instead of the relatively expensive ignition wooden boxes, which only have a short life, produce the container in a permanent form, so that it is only necessary to replace the used detonators when the container is empty.



  In the drawing, several exemplary embodiments of the subject invention are shown. The figures show: FIG. 1 a longitudinal section through a first exemplary embodiment, FIG. 2 a plan view thereof, partially in section; FIG. 3 is a longitudinal section through a second exemplary embodiment, FIG. 4 is a plan view thereof, partially in section; FIG. 5 is a third exemplary embodiment in a vertical longitudinal section, and FIG. 6 is a horizontal section along the line VI-VI in FIG. 5; Fig. 7 is a plan view in a horizontal section of a fourth embodiment;

         Fig. 8 is a side view of a detail, namely a gripper, of which Fig. 9 is a plan view; Fig. 10 shows a variant of a single unit, namely a gripper, in side view, for which Fig. 11 illustrates a plan view. In Fig. 1 and 2 spherical ignition pills are filled into a sliding box 1, 2, in which the slide 2 is movable in the shell 1, which is open on both sides.

   A support surface 3 for resilient tweezers 4 is provided in the slide 2 along a longitudinal wall. The part forming the supporting surface can be fastened, for example, by gluing. The support surface 3 for the tweezers 4 is so far away from the bottom of the slide that there is enough space in the space between this support surface and the part 5 of the sheath 1 that the tweezers are easily pushed in and they get stuck in this space men, on the other hand, there is no place for the primers. In Fig. 1 and 2, the tweezers 4 is provided with a bead-shaped widening 6 at one end, which prevents the tweezers can be pushed completely into the box.

   When the box is closed, this bead 6 protrudes a few millimeters from the box and allows safe, convenient gripping of the tweezers without having to search for a long time. After use, the tweezers can be easily inserted into the box between the cover 1 and the support surface 3. The usable space of the box is only slightly reduced by the installation of the support surface. Since when the box is opened by moving the slide 2 there is a risk that the individual detonators will fall out, it is more expedient to design the box as in FIGS. 3 and 4.

        In Fig. 3 and 4 only one shell 1 is seen before which is verschlos sen at both ends. The support surface 3 for the resilient tweezers is attached along a side wall. An opening 10 is provided in the cover of the cover 1, which is used to push in the pin and to remove the ignition pillars. In order to make this removal possible, the support surface 3 is shorter than the box 1. As a result, there is a small cavity 9 between the end wall 8 and the support surface 3, in which the small balls can collect by tilting the box and easily with the tweezers can be removed. This cavity 9 could also only be so deep that a single squib has space in it.

   By inserting the pin tweezers into the space above the support surface 3, the tweezers are held in place by clamping and the opening 10 in the cover of the cover 1 is closed, so that the detonators can no longer fall out, including during transport , still in storage, still in use, still in the bag. This embodiment has the advantage that the box has no moving parts.



  5 and 6 show an embodiment in which the container for the detonator pills has been made in two parts, where the parts 12 and 13 are attached to one another, for example by gluing. The two parts 12 and 13 are made completely symmetrical, but could also be asymmetrical. The two-part manufacture of the container makes it possible to choose a wide variety of shapes for the same. The container 12, 13 has an opening 14 for the insertion of a pair of tweezers 15 which, as a result of its spring action, clamps itself firmly in the opening 14.

   So that the tweezers 15 cannot be pushed too far into the cavity of the container 12, 13, stops 16 are provided that just enough space between them so that there is space for a squib and can be grasped by the tweezers. If the container is only partially filled with detonators, by shaking it you can easily cause a detonator to come to rest in the claws of the tweezers.



  Man also, as Fig. 7 shows, in the nern of the container for the primer a catch device 17 which is arranged near the introduction for the gripper 18 opposite the introduction opening 19. This catching device 17 enables a single detonator to be separated and stores the same opposite the insertion opening for the gripper 18 so that the detonator can be grasped by it when the latter is inserted. This gripper 18 consists of a sleeve with claws 20 that are able to grasp the squib. In this sleeve a plunger 21 is longitudinally movable so that the burnt detonator can be pushed out of the clans.

   The gripper is dimensioned so that it is held in the opening 19 by clamping.



  This plunger could also work together with a spring inside the sleeve, so that when the used ignition pill is removed, the spring force has to be overcome and the spring, after releasing the plunger, automatically returns the same ben to its rest position.



  As can be seen from FIGS. 8 and 9, the gripper for the detonators can expediently be designed as a clamp 22 with claws 23. The bracket itself is resilient. Between the claws 23 of each leg of the clamp is located. a slot 24 as a ventilation device so that the air can approach the squib on all sides as possible so as not to prevent the combustion of the captured squib.



  The gripper can also be seen with a stop, which is formed by the bulge of the legs of the clamp, so that when inserting the Grei fer into the opening of the container of the Grei fer does not get too far into the interior of the container. Both the outer opening of the opening of the container and, as shown in FIG. G, a projection in the opening can serve as a counter-stop.



  So that you do not have to keep squeezing the clip after grabbing a squib, a slide can be arranged over the two legs. If it is moved towards the claws of the clamp, a slight conicity of the gripper or a bulging of its legs causes the gripper to be compressed, and the gripper with the burning detonator is spellbound without paying attention to the squeezing of the two legs to hand over to another person.



  As shown in FIGS. 10 and 11, the gripper 28 can also have two claws 29 on one of its legs, between which a claw 29 of the other leg engages, the claws becoming entangled. By pressing the two legs together, the two ends of the same are opened and a squib can be grasped, which is held between the three clans 29 after the pressure has ceased. The access of air to the squib is also guaranteed in this case.



  In the exemplary embodiments described above, the squibs are each freely movable in a container.



  The grippers are expediently drawn with a heat-insulating compound, whether by gluing paper, cardboard, asbestos, or painting with a poor heat conductor.



  The gripper linings, which are designed as tweezers, also consist of two rigid pieces which are connected to one another by means of a joint with the aid of an auxiliary spring. Is an ejection device for the spent squib, respectively. provided for the residues, this device can be made of metal or another material. The ejector can simply be held in place by friction in the gripper and operated by finger pressure. If the gripper is provided with a slider over both legs, then BEZW when opening. By pushing back the slider, the burnt squib can easily fall out of the claws of the gripper.



  Simple presses can be used to produce the sehälters, which produce the desired shape of the container from bilious materials such as clay, cement, sand, slag, waste paper, etc. Also clay, loam, mixtures of clay and Ze ment, cement-sand mixtures, asbestos, sawdust, peat and mixtures of these Ma materials with binders, such as. B. water glass, used for the production of containers for the detonators. On the container can then at a suitable point Reibflä surfaces, respectively. a mass can be attached to ignite the squib. You are no longer bound to certain materials in the manufacture of the containers; you can adapt to local conditions, use waste materials. The material can be chosen so that it is insensitive to moisture.

   This should be of great importance for storage and transport, also because of the reduced risk of fire. Company stamps and brands can be applied in the press directly to the container during manufacture. You are not tied to a specific shape with the design of the container, but by changing the stamp and matrices, a wide variety of shapes can be produced at low cost.



  The lighter according to the invention can be made of 'both as a pocket lighter and as a table lighter in a cheap version or in a luxury version.



  Instead of the primer container according to Ng. 7 it is also possible to use a container with a guide which automatically feeds the primer pills to the gripper with a simple movement and allows only one primer to pass through.

   The guiding device for the squib can also serve as a storage space for the gripper.



  The friction surface can of course consist of safety mass or any other surface.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Zündpillenfeuerzeug mit einem Behälter, in dem die Zündpillen wühl- und regellos herumliegen, und mit einem vom Behälter entfernbaren Greifer, dadurch gekennzeich net, dass innerhalb des Behälters ein mit dem Zündpillenraum unmittelbar zusammenhän gender Raum für den Greifer vorgesehen ist und der Greifer derart gestaltet ist, dass er durch Klemmung in diesem Raum festgehal ten wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Feuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter eine Schiebeschachtel ist, in welch letzterer eine Auflagefläche für den Greifer vor gesehen ist, wobei diese Auflagefläche in einer derartigen Entfernung vom obern Schachtelteil liegt, dass keine Zündpillen zwischen dieser Auflagefläche und dem obern Schachtelteil Platz haben. 2. PATENT CLAIM Detonator lighter with a container in which the detonators are lying around in a dodgy and random manner, and with a gripper that can be removed from the container, characterized in that a space for the gripper that is directly related to the detonator space is provided within the container and the gripper is designed in this way is that it is held in place by clamping in this space. SUBClaims: 1. Lighter according to claim, characterized in that the container is a sliding box in which the latter is seen a support surface for the gripper, this support surface is at such a distance from the upper part of the box that no detonators between this support surface and the have space at the top of the box. 2. Feuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter eine Schachtel ist, in deren Innerem längs einer Seite eine Auflagefläche für den Greifer vorgesehen ist und deren obere Wand an dem einen Ende der Auflage fläche mit einer Öffnung versehen ist zum Hineinführen des Greifers und zum Herausnehmen einer Zündpille, und dass der Greifer die Öffnung verschliesst, wenn er auf der Auflagefläche aufliegt. 3. Feuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter für die Zündpillen aus zwei Teilen besteht, zwecks Vereinfachung der Fabrikation und zwecks Ermöglichung der Herstel lung von Behältern mit einem kompli zierten Hohlraum die nicht aus einem Stück gepresst werden können. 4. Lighter according to claim, characterized in that the container is a box, inside of which a support surface for the gripper is provided along one side and the upper wall of which is provided with an opening at one end of the support surface for inserting the gripper and for removal a squib, and that the gripper closes the opening when it rests on the support surface. 3. Lighter according to claim, characterized in that the container for the squib consists of two parts, in order to simplify the manufacture and to enable the produc- tion of containers with a compli ed cavity which cannot be pressed from one piece. 4th Feuerzeug nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilung durch eine Einsteck öffnung für den Greifer verläuft. 5. Feuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern des Behäl ters nahe vor einer Öffnung eine Auf- fangvorrichtung für eine Zündpille zur Trennung derselben von den übrigen und zur Erleichterung des Erfassens durch den Greifer vorgesehen ist. 6. Feuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifer eine Pinzette ist. 7. Feuerzeug nach Patentanspruch und Un teranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Pinzette Klauen hat, zwischen welchen ein Schlitz vorgesehen ist, wel cher den Zutritt der Luft zu einer mit telst des Greifers erfassten Zündpille er-. Lighter according to patent claim and sub-claim 3, characterized in that the division runs through an insertion opening for the gripper. 5. Lighter according to claim, characterized in that in the interior of the Behäl age near an opening, a collecting device for a squib is provided to separate the same from the rest and to facilitate gripping by the gripper. 6. Lighter according to claim, characterized in that the gripper is a pair of tweezers. 7. Lighter according to patent claim and Un teran claim 6, characterized in that the tweezers has claws, between which a slot is provided, wel cher the access of the air to a primer detected with telst of the gripper. möglicht, so dass die Luft möglichst all- seitig an die Zündpille herantreten kann. B. Feuerzeug nach Patentanspruch und Un teransprüchen 6 und 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Pinzette derart federnd ist, dass eine zwischen die Enden der bei den Schenkel der Pinzette eingeführte Zündpille selbsttätig gehalten wird. 9. Feuerzeug nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 6 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die Pinzette einen An schlag aufweist, mit welchem sie sich in dem Behälter auf einen Vorsprung aufsetzt, zwecks Verhinderung eines zu weiten Einführens der Pinzette in den Behälter. 10. possible, so that the air can approach the squib from all sides. B. lighter according to claim and sub-claims 6 and 7, characterized in that the tweezers are resilient in such a way that a primer inserted between the ends of the tweezers in the legs is held automatically. 9. Lighter according to claim and the dependent claims 6 and 7, characterized in that the tweezers has a stop with which it sits on a projection in the container, in order to prevent the tweezers from being inserted too far into the container. 10. Feuerzeug nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 6 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass über die beiden Schen kel der Pinzette ein Schieber beweglich angeordnet ist, um die beiden Enden der Schenkel in einander genäherter Stel lung fixieren zu können. 11. Feuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifer eine Hülse mit Klauen ist, zwischen welchen sich eine Zündpille einklemmen kann. 12. Feuerzeug nach Patentanspruch und Un teranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass in der Hülse ein Stössel längsbeweg lich ist, um Verbrennungsrückstände aus den Klauen herausstossen zu können. 13. Lighter according to claim and the dependent claims 6 and 7, characterized in that a slider is movably arranged over the two legs of the tweezers in order to be able to fix the two ends of the legs in an approximate position. 11. Lighter according to claim, characterized in that the gripper is a sleeve with claws, between which a squib can be wedged. 12. Lighter according to patent claim and un teran claim 11, characterized in that in the sleeve a plunger is longitudinally movable in order to be able to push combustion residues out of the claws. 13. Feuerzeug nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 11 und 12, dadurch ge- kennzeichnet, dass eine Feder vorgesehen ist, welche den Stössel in seine Ruhelage zurückführt, wenn derselbe zwecks Ent fernung der Verbrennungsrückstände vorwärtsgestossen und dann freigegeben wird. 14. Feuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifer mit einer wärmeisolierenden Masse überzogen ist. 15. Feuerzeug nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter durch Pressen aus einer unverbrennbaren Masse hergestellt ist. Lighter according to patent claim and the dependent claims 11 and 12, characterized in that a spring is provided which returns the plunger to its rest position when it is pushed forward to remove the combustion residues and then released. 14. Lighter according to claim, characterized in that the gripper is coated with a heat insulating compound. 15. Lighter according to patent claim, characterized in that the container is made by pressing from an incombustible mass.
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