CH99583A - Rain coolers for the condenser cooling water of steam vehicles, in particular locomotives. - Google Patents

Rain coolers for the condenser cooling water of steam vehicles, in particular locomotives.

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CH99583A
CH99583A CH99583DA CH99583A CH 99583 A CH99583 A CH 99583A CH 99583D A CH99583D A CH 99583DA CH 99583 A CH99583 A CH 99583A
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Kohler Conrad
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Kohler Conrad
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K9/00Plants characterised by condensers arranged or modified to co-operate with the engines
    • F01K9/003Plants characterised by condensers arranged or modified to co-operate with the engines condenser cooling circuits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

  

      Regenkiibler    für das     Iiondensatorkühllwasser    von Dampffahrzeugen,  insbesondere Lokomotiven.    Es sind bereits auf einem Tender ange  ordnete Regenkühler für das Kondensator  kühlwasser von Dampflokomotiven bekannt,  bei denen das     rückzukühlende    Wasser     regen-          förmig    in einem länglichen, wagerecht gerich  teten und an den beiden senkrechten Enden       offenen    Luftkanal verteilt wird. In diesem  Kanal wird das Wasser von einem durch die  Fahrgeschwindigkeit erzeugten Luftstrom, der  den Kühler der Länge nach     durchströmt,    ab  gekühlt.

   Kühler dieser Art weisen jedoch  den grossen Nachteil auf, dass bei kleiner  Fahrgeschwindigkeit, d. h. beim Anfahren,  beim Fahren auf langen Bergstrecken oder  beim Befördern schwerer Güterzüge, zu wenig  Luft durch den Kanal hindurchgeht, so dass  die     Rückkühlung    eine ungenügende ist. Letz  teres ist bei solchen Kühlern um so mehr  der Fall, als das regenförmig verteilte Kühl  wasser dem Durchtritt der Kühlluft, welche  den Luftkanal seiner ganzen Länge nach zu  durchqueren hat, einen nicht unerheblichen  Widerstand entgegensetzt.  



  Zwecks Behebung dieses Übelstandes ist  es schon vorgeschlagen worden, in Verbin-         dung    mit Rückkühlern Gebläse vorzusehen,  die unabhängig von der Fahrgeschwindigkeit  die zum Rückkühlen benötigte Kühlluft zu  führen. Da aber bei. den bekannten Anord  nungen die zugeführte Luft den Luftkanal  des Kühlers immer seiner ganzen Länge nach  durchqueren muss, so hat diese Luft den er  heblichen Widerstand zu überwinden, den  das mit ihr in Berührung kommende Wasser  ihrem Durchtritt entgegensetzt. Es wird da  her nur dann die erforderliche Luftmenge  durch den Luftkanal gefördert, wenn der  Ventilator für eine grosse Fördermenge ge  baut ist.

   Das erfordert jedoch einen ver  hältnismässig grossen Kraftaufwand, so dass  bei solchen Rückkühlern ein grosser Teil der  bei der Kondensation gewonnenen Kraft für  den Antrieb des Gebläses wieder verloren  geht.  



  Vorliegende Erfindung     betrifft    nun einen  Regenkühler für das     Kondensatorkühlwasser     von Dampffahrzeugen, insbesondere Lokomo  tiven, bei dem die erwähnten Nachteile der  bis jetzt bekannt gewordenen Rückkühler be  hoben sind.

   Der neue Rückkühler ist dadurch           gekennzeichnet,    dar der Regen in einem  länglichen, oben offenen und der     Kühlluft     einen grossen, freien Durchgangsquerschnitt  bietenden     Fahrzeugkasten    niederfällt, dessen  Querschnitt, in der Fahrrichtung gesehen, dein  Eisenbahnprofil eng angepasst ist, und dass  ein Ventilator die     Kühlluft    einem im untern  Teil des Kastens angeordneten und auf die  ganze Länge der Regenzone sich erstrecken  den Luftkanal zubringt,

   aus welchem die       Kühlluft    seitlich in die Regenzone austritt  und dann nach     Umlenkung    in im wesent  lichen senkrechter Richtung von unten nach  oben durch diese Zone des     kastenförmigen     Kühlers strömt.  



  Auf den beiliegenden Zeichnungen sind  beispielsweise Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes veranschaulicht, und es ist:       Fig.    1 ein senkrechter Längsschnitt durch  einen Tender, auf welchem. ein neuer Regen  kühler angeordnet ist.  



       Fig.    2 ist ein Schnitt nach der Linie       II-II    der     Fig.    1,       Fig.    3 ein senkrechter Querschnitt nach  der Linie     III-111    der     Fig.    1, und       Fig.    4 ein senkrechter Querschnitt nach  der Linie     IU-IV    der     Fig.    1.  



       Fig.    5 ist ein senkrechter Längsschnitt  durch eine zweite Ausführungsform, und       Fig.    6 ein Schnitt nach der Linie     Fr-V   <I>I</I>  der     Fig.    5.  



  1     (Fig.    1-4) bezeichnet einen Lokomotiv  tender, der die durch Pfeil     .f1    bezeichnete  Fahrrichtung hat. Auf dem Tender 1 ist ein  länglicher und oben offener, hohler Fahrzeug  kasten     \2'    angeordnet. Der     Querschnitt    des  letzteren ist, wie in     Fig.    3 gezeigt ist, dem  Eisenbahnprofil 5 eng angepasst und er bietet  der Kühlluft einen grossen, freien Durchgangs  querschnitt. Oben ist der Fahrzeugkasten mit  in der Längsrichtung des Tenders 1 sich er  streckenden und wagerecht angeordneten,  durchlochten Röhren 4 zum Verteilen des       rückzukühlenden,    warmen Wassers versehen.

    Die Röhren 4 stehen am vordern Ende, in  der Fahrrichtung gesehen, mit einem torbogen  förmigen Kanal 6 in Verbindung, in den das  von der nicht gezeigten Kondensationsein-         richtung    kommende Wasser mittelst einer  ebenfalls nicht gezeigten Pumpe gefördert  wird. Die hintern Enden der Röhren 4 sind  abgeschlossen und im     torbogenförmigen        Fahr-          zeugkasten    2 abgestützt.  



  Die zum     Kühlen    des Wassers notwendige  Luft wird durch einen Ventilator 7 von beiden  Seiten des     Fahrzeugkastens    2 her durch Ka  näle 8 angesaugt und in einen im untern  Teil des Kastens 2 angeordneten Luftkanal  3 gefördert. Der Ventilator 7     kann    z. B. von  einem nicht gezeigten Motor angetrieben wer  den. Der Kanal 3 ruht     vermittelst        Stegen    9  auf dem Fahrgestell des Tenders 1 auf und  er erstreckt sich auf die ganze Länge der  Regenzone 10 des als wesentliche Bestand  teile den Fahrzeugkasten 2, die Röhren 4,  den Ventilator 7 und den Luftkanal 3     auf-          ,vveiseiiden    Regenkühlers.

   Die in den Kanal  3 geförderte Luft tritt durch die Zwischen  räume zwischen den Stegen 9 in die Regen  zone 10 aus und strömt dann nach Umlenkung  in im wesentlichen     senkrechter    Richtung von  unten nach     oben        durch    diese Zone 10 des       kastenförmigen    Kühlers. Die Breite des Luft  kanals 3 nimmt in der in     Fig.    2 gezeigten  Weise gegen die beiden Enden des Fahr  zeugkastens 2 hin ab, so dass die Geschwin  digkeit der Luft- in diesem Kanal 3 trotz der  auf dessen ganze Länge stattfindenden Ab  gabe von Luft in die Regenzone 10 überall  dieselbe ist.  



  Bei dein beschriebenen Regenkühler     fGr-          dert    der Ventilator 7 bei jeder Fahrgeschwin  digkeit so viel Luft in die     Regenzone    10,  dass das aus den Röhren 4     regenförmig    her  unterfallende Wasser von der in dieser Zone  von unten nach oben strömenden Luft     utn     den erforderlichen Betrag abgekühlt wird.  Die aus dem Kanal 3 austretende Luft be  wegt sieh in der Regenzone höchstens um  den Betrag a quer zur Richtung des herunter  fallenden Regens, so dar sie einen viel klei  neren Widerstand zu überwinden hat, als in  dem Falle, wo die Luft die ganze Regenzone  der Länge nach durchquert.

   In der Regen  zone 10 sind keine den     Luftdurchtritt    hem  menden     Einbauten    vorhanden.      Bei der in     Fig.    5 und 6 gezeigten Aus  führungsform ist die     Eintrittsöffnung    der Kühl  luft zum Ventilator 7 mit Bezug auf die Fahr  richtung vorn am Kühler angeordnet, der vom  Tender 1 getragen wird. Bei dieser Anord  nung wird die Saugwirkung des Ventilators  7 durch den Luftstrom unterstützt, der sich  beim Fahren geltend macht, so dass für den  Antrieb des Ventilators weniger Kraft auf  zuwenden ist als im ersten Beispiel. Der  Ventilator 7 fördert auch hier in einen Luft  kanal 3, der im untern Teil des Fahrzeug  kastens 2 angeordnet und auf die ganz  Länge der Regenzone 10 sich erstreckt.



      Rain cooler for Iiondensatorkühllwasser of steam vehicles, especially locomotives. There are already on a tender arranged rain cooler for the condenser cooling water from steam locomotives known, in which the water to be recooled rain-shaped in an elongated, horizontally straightened ended and distributed at the two vertical ends open air duct. In this channel, the water is cooled by an air flow generated by the speed of the vehicle, which flows lengthwise through the radiator.

   However, coolers of this type have the major disadvantage that at low driving speeds, d. H. When starting up, when driving on long mountain stretches or when transporting heavy freight trains, too little air passes through the duct, so that the recooling is insufficient. The latter is all the more the case with such coolers as the rain-like distributed cooling water opposes a not inconsiderable resistance to the passage of the cooling air, which has to traverse the air duct along its entire length.



  In order to remedy this inconvenience, it has already been proposed, in connection with dry coolers, to provide fans that guide the cooling air required for recooling independently of the driving speed. But there with. the known arrangements the air supplied must always cross the air duct of the cooler along its entire length, so this air has to overcome the considerable resistance that the water coming into contact with it opposes its passage. The required amount of air is therefore only conveyed through the air duct if the fan is built for a large flow rate.

   However, this requires a relatively large expenditure of force, so that in such dry coolers a large part of the force gained during condensation for driving the fan is lost again.



  The present invention relates to a rain cooler for the condenser cooling water of steam vehicles, especially Lokomo tives, in which the mentioned disadvantages of the hitherto known dry coolers be lifted.

   The new dry cooler is characterized by the fact that the rain falls in an elongated vehicle body that is open at the top and offers the cooling air a large, free passage cross-section, the cross-section of which, viewed in the direction of travel, is closely matched to your railroad profile, and that a fan provides the cooling air to a the air duct located under the box and extending over the entire length of the rain zone,

   from which the cooling air exits laterally into the rain zone and then flows through this zone of the box-shaped cooler after deflection in the wesent union vertical direction from bottom to top.



  In the accompanying drawings, for example, embodiments of the invention are illustrated, and it is: Fig. 1 is a vertical longitudinal section through a tender on which. a new rain is arranged cooler.



       Fig. 2 is a section along the line II-II of Fig. 1, Fig. 3 is a vertical cross section along the line III-111 of Fig. 1, and Fig. 4 is a vertical cross section along the line IU-IV of Fig. 1.



       FIG. 5 is a vertical longitudinal section through a second embodiment, and FIG. 6 is a section along the line Fr-V of FIG. 5.



  1 (Fig. 1-4) denotes a locomotive tender, which has the direction of travel indicated by arrow .f1. On the tender 1 is an elongated and open top, hollow vehicle box \ 2 'is arranged. The cross section of the latter is, as shown in Fig. 3, the railroad profile 5 closely adapted and it offers the cooling air a large, free passage cross section. Above, the vehicle body is provided with in the longitudinal direction of the tender 1 it stretching and horizontally arranged, perforated tubes 4 for distributing the warm water to be re-cooled.

    The tubes 4 are connected at the front end, viewed in the direction of travel, to an arched channel 6 into which the water coming from the condensation device, not shown, is conveyed by means of a pump, also not shown. The rear ends of the tubes 4 are closed and supported in the arched vehicle body 2.



  The air necessary for cooling the water is sucked in by a fan 7 from both sides of the vehicle body 2 through channels 8 and conveyed into an air duct 3 arranged in the lower part of the box 2. The fan 7 can, for. B. driven by a motor not shown who the. The channel 3 rests by means of webs 9 on the chassis of the tender 1 and it extends over the entire length of the rain zone 10 as an essential component of the vehicle body 2, the tubes 4, the fan 7 and the air duct 3, vveiseiiden rain cooler .

   The air conveyed into the channel 3 passes through the spaces between the webs 9 in the rain zone 10 and then flows after deflection in a substantially vertical direction from bottom to top through this zone 10 of the box-shaped cooler. The width of the air channel 3 decreases in the manner shown in Fig. 2 towards the two ends of the driving tool box 2, so that the speed of the air in this channel 3 despite the taking place over its entire length from the release of air in rain zone 10 is the same everywhere.



  In the rain cooler described, the fan 7 pumps so much air into the rain zone 10 at every driving speed that the water falling from the tubes 4 is cooled to the required amount by the air flowing upwards in this zone. The air exiting channel 3 moves in the rain zone at most by the amount a perpendicular to the direction of the falling rain, so it has to overcome a much smaller resistance than in the case where the air covers the entire rain zone Crossed lengthwise.

   In the rain zone 10, there are no built-in fittings that inhibit the passage of air. In the embodiment shown in Fig. 5 and 6, the inlet opening of the cooling air to the fan 7 is arranged with respect to the direction of travel on the front of the cooler, which is carried by the tender 1. In this arrangement, the suction effect of the fan 7 is supported by the air flow that is applied when driving, so that less power is needed to drive the fan than in the first example. The fan 7 also promotes here in an air duct 3, which is arranged in the lower part of the vehicle box 2 and over the entire length of the rain zone 10 extends.

 

Claims (1)

.PATENTANSPRUCH Regenkühler für das Kondensatorkühl.- wasser von Dampffahrzeugen, insbesondere Lokomotiven, dadurch gekennzeichnet, dass der Regen in einem länglichen, oben offenen und der Kühlluft einen grossen, freien Durch gangsquerschnitt bietenden Fahrzeugkasten niederfällt, dessen Querschnitt, in der Fahr- richturig gesehen, dem Eisenbahnprofil eng angepasst ist, und dass ein Ventilator die Kühlluft einem im untern Teil des Kastens angeordneten und auf die ganze Länge der Regenzone sich erstreckenden Luftkanal zu bringt, .PATENT CLAIM Rain cooler for the condenser cooling water of steam vehicles, in particular locomotives, characterized in that the rain falls in an elongated vehicle body that is open at the top and the cooling air provides a large, free passage cross-section, the cross-section of which, viewed in the direction of travel, is closely matched to the railroad profile, and that a fan brings the cooling air to an air duct located in the lower part of the box and extending over the entire length of the rain zone, aus welchem die Kühlluft seitlich in die Regenzone austritt und dann nach Um lenkung in im wesentlichen senkrechter Rich tung von unten nach oben durch diese Zone des kastenförmigen Kühlers strömt. UNTERANSPRUCH: Regenkühler nach Patentanspruch,dadurch gekennzeichnet, dass die Eintrittsöffnung der Kühlluft zum Ventilator mit Bezug auf die Fahrrichtung vorn am Kühler angeordnet ist, so dass die Saugwirkung des Ventilators durch den Luftstrom, der sich beim Fahren geltend macht, unterstützt wird. from which the cooling air exits laterally into the rain zone and then after deflection in a substantially vertical direction Rich flows from bottom to top through this zone of the box-shaped cooler. SUBCLAIM: Rain cooler according to claim, characterized in that the inlet opening of the cooling air to the fan is arranged on the front of the cooler with respect to the direction of travel, so that the suction effect of the fan is supported by the air flow that takes effect when driving.
CH99583D 1921-11-03 1921-11-03 Rain coolers for the condenser cooling water of steam vehicles, in particular locomotives. CH99583A (en)

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