CH99584A - Zweitaktverbrennungskraftmaschine mit mehreren, auf einen gemeinsamen Verbrennungsraum arbeitenden Kolben, deren hin- und hergehende Bewegung mittelst einer Kurvenbahn in eine drehende umgesetzt wird. - Google Patents

Zweitaktverbrennungskraftmaschine mit mehreren, auf einen gemeinsamen Verbrennungsraum arbeitenden Kolben, deren hin- und hergehende Bewegung mittelst einer Kurvenbahn in eine drehende umgesetzt wird.

Info

Publication number
CH99584A
CH99584A CH99584DA CH99584A CH 99584 A CH99584 A CH 99584A CH 99584D A CH99584D A CH 99584DA CH 99584 A CH99584 A CH 99584A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
piston
slots
combustion chamber
cam track
flushing
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Michel Hermann
Original Assignee
Michel Hermann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Michel Hermann filed Critical Michel Hermann
Publication of CH99584A publication Critical patent/CH99584A/de

Links

Landscapes

  • Combustion Methods Of Internal-Combustion Engines (AREA)

Description


      Zweitaktverbreunungskraftniaschine        iiiit        inehreren,    auf einen gerne!     sa     <B>C g</B>     n        men          Verbren-nungsratim    arbeitenden     Kolben2    deren hin- und hergehende     Bewe--uug     <B>k3</B>       mitteIst    einer     Nurvenbahn    in eine drehende umgesetzt wird.

      Bei     Zweitaktverbrennungskraftmaschinen     mit     inehreren    Kolben, deren     hin-    und her  gehende Bewegung mittelst einer Kurvenbahn  in eine drehende     unigesetzt-wird,    wobei die  Kurvenbahn entweder umläuft oder feststeht,  hat man bereits vorgeschlagen, zwei oder  mehr Kolben, von denen jeder entweder     Spül-          und    Ladeschlitze oder     Auspuffseblitze    steuert,  in' einem Zylinder auf einen gemeinsamen  Verbrennungsraum arbeiten     zu    lassen.

   Hier  durch werden nicht     nur    Vorteile baulicher  Art erreicht, indem die     Zylindei-deckel    fort  fallen, sondern es ist insbesondere bei Ma  schinen mit zwei Kolben     in    jedem Zylinder  auch bei hohen     Kolbengeschwindigkeiten    eine  gründliche     Sprilung    der Zylinder und damit  eine gute Verbrennung möglich, da die<B>Spül-</B>  luft den Zylinder von einem Ende zum an  dern ohne wesentliche     Richtungsäuderung     durchströmen kann.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine Ma  schine dieser Art, die langsam läuft, wie dies  z. B. der     Schiffsbetrieb    erfordert, dabei aber    eine hohe Leistung und kleine Abmessun  gen hat.  



  Dies ist dadurch erreicht,     dass    die Anzahl  der einer     Zweitaktperiode    entsprechenden Ele  mente der     Kurveiibahi)    grösser ist als die An  zahl der Arbeitskolben. Es entfallen darum  für<B>jede</B> Umdrehung der     li & Wsebiiie    auf jeden  Zylinder mehr Arbeitsprozesse als Kolben  vorhanden sind. Kleine Zylinder sind<B>für</B>  eine     Alasehine        irn    Dauerbetrieb günstiger, da  sie besser zu kühlen sind und die Gefahr der  Rissbildung beseitigt ist.  



  Auf der Zeichnung sind zwei beispielsweise  Ausführungsformen der Maschine nach der  Erfindung dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> ist ein     setikrechter    Querschnitt  durch die erste     Ausführungsf        orin    der Maschine,       Fig.    2 ein senkrechter     Quer-,ehnitt    nach der       A-B    der     Fig.   <B>1,</B>     Fig.   <B>3-5</B> sind senkrechte  Querschnitte durch die andere     Ausführüngs-          form    bei verschiedenen Betriebslagen.  



  Bei der in     Fig.   <B>1</B>     und    2 dargestellten  Ausführungsform der Maschine ist ein Zylin-      der<B>1</B> in einem Gehäuse 2 angebracht, das  einerseits mit dein Bock<B>3</B> unverrückbar ver  bunden ist und sich anderseits mit dem Lager  4 auf den Lagerzapfen<B>5</B> einer     '#Velle   <B>6</B> stützt,  die in dem Bock<B>7</B> gelagert ist. In dem fest  stehenden Zylinder<B>1</B> arbeiten zwei gegen  läufige Kolben<B>8,</B> deren Kolbenführungen einen  gemeinsamen Verbrennungsraum<B>9</B> haben.

    Die Kolbenstangen<B>10</B> sind mit     Querhiluptern     <B>11</B> versehen, die seitlich Rollen 12     trigen,     welche     in    Kurvennuten<B>13</B> in beiderseits des  Zylinders<B>1</B> angeordneten Schwungscheiben  14 eingreifen, von denen die eine auf einen)  Bund<B>15</B> des Bockes<B>3</B> drehbar gelagert ist  und die andere mit einem     Flarisch   <B>16</B> der  Welle<B>6</B> fest verbunden ist.  



  Am     r-mfange    sind die     Schwungscheiben     durch einen aus einzelnen Segmenten<B>17</B>     zu-          samirierigesetzten    Ring mittelst Flanschen<B>18</B>  und parallel zur     Drehaxe    gerichteten     Schrati-          ben   <B>19</B> verbunden. Die Ringelemente<B>17</B> sind  miteinander mittelst Flanschen 20     und    Schrau  ben 21 verschraubt.  



  Durch die drehbar gelagerter) Schwung  scheiben 14 und dem aus den Segmenten<B>17</B>  zusammengesetzten Ring ist ein geschlossenes  Gehäuse gebildet, welches alle beweglichen  Teile der Maschine umgibt. Führt matt in  dieses Gehäuse Schmieröl, ein, so bildet sieh  unter der Wirkung der Fliehkraft am     inneru     Umfange des Ringes ein     Ölring.    Diesem  Ringe kann durch in ihn eintauchende Rohre  das<B>01</B> entnommen und den einzelnen Teilen  der     31aschine    zugeleitet werden. Der Zylinder  <B>1</B> und insbesondere auch die     Kurvertilut   <B>13</B>  wird auf diese Weise gut geschmiert, während  alle geschmierten Teile     naeh    aussen gut ab  gedeckt sind.  



  Am Zylinder<B>1</B> ist die eine Kolbenführung  mit     Spülschlitzen    22 und die andere Kolben  führung mit     Auspuffschlitz.en   <B>23</B> versehen, die  bei der äussern     Totlage    der Kolben<B>8</B> von  diesen ganz freigegeben sind.

   Die     Spfilschlitze     22 münden in eine     Ritigkammer    24, an wel  che die nicht dargestellte Druckleitung der  nicht gezeichneten Spülluft- und     Ladeptimpe     angeschlossen ist, während die Auspuffschlitze  <B>23</B> in eine     Ritigkammer   <B>25</B> münden, die mit    der nicht dargestellten Auspuffleitung     in        Ver-          bindLiiig    steht. Der Brennstoff wird in den  Zylinder<B>1</B> durch die Öffnung<B>26</B> eingeführt.  



  Die     ringförnrige        Kurvemitit   <B>13</B>     hat    sechs  gleiche     Kurvenbahneleinente        b-a-1),    von denen  jedes einzelne     einerZweitaktperiode    entspricht.  



  Befinden sich die Rollen 12 der     Quer-          hätipter   <B>11</B> in Punkten a der Kurvennut<B>13,</B>  also die Kolben<B>8</B>     in    der     innern        Totlage,    so  erfolgt die Zündung des     in-1        Verbrennungs-          raum   <B>9</B> verdichteten Explosionsgemisches und  die Kolben führen ihren Ex     losionsbub    aus,       p     wobei sie durch Wirkung auf     Kurvenbahrt-          teile        a-b    die     Sehwungscheiben    14 antreiben,

    welche im Sinne des     eingezeiehneten    Pfeils  umlaufen. Am Ende dieses Hubes befinden  sich die Rollen 12     in    Punkten<B>b</B> der Kurven  nut<B>13.</B> In der äussern     Totlage    der Kolben  <B>8</B> entweichen die     Verbrennungsrückstände     durch die Auspuffschlitze<B>23,</B> während     züi-          gleich    Spülluft durch die Spülschlitze 22 hin  eingedrückt wird. Bei     weitet-er    Drehung der  Schwungscheiben 14 führen die Kolben<B>8</B>  unter der Wirkung von     Kurvenbahriteilen        b-a     den     Verdiehtungshub    aus.  



  Dadurch,     dass    sechs einer     Zweitaktperiode     entsprechende     Kurvenbahnelemente        b-a-b    vor  gesehen sind, ist erreicht,     dass    bei einem     rm-          lauf    der     Schwun"scheiben    14 die Kolben<B>8</B>  sechs Doppelhübe, also sechs     Zweitaktperioden     ausführen. Es erfolgen also in jedem Zylin  der bei einem Umlauf der     Schwungseheiben     14 sechs Zündungen.

   Die Leistung des     Zv-          linders   <B>1</B> ist     daber    erheblich     liiiher,    als wenn  <B>nur</B> soviel     Kurvenbahnelemente        b-a-b    vorge  sehen wären,     als    Kolben<B>8</B> vorhanden sind.  Dabei laufen die     Schwungmasseit.    14 und die  von diesen angetriebene Welle<B>6</B>     mir        ver-          liälti)isni,-'IP)ig    langsam um, während die Kol  ben<B>8</B> eine holte Geschwindigkeit haben.

   Der  Durchmesser des Zylinders<B>1</B> wird daher     ver-          hältnisinzWig    klein, so     dass    sieh die     Kühlver-          hältiiisse   <B>g</B>     ünstiger    gestalten und nicht so  leicht Risse auftreten. Die Spülung ist aus  reichend, da die Spülluft in der     kur7en,    zur  Verfügung stehenden Zeit, durch die<B>Spül-</B>  schlitze     '212    in den Zylinder<B>1</B> eintreten     und     durch die     Auspuffischlitze213    entweichen kann.

        Die den äussern Kolbenlagen (Ende des  Explosionshubes     und    Spülung) entsprechenden  Teile     c-d        derKurvenbahn    haben einen wesent  lich grösseren     Krümmungshalbmesser    als die  Teile     e-f   <B><I>-</I></B> der Kurvenbahn,<B>-</B> die den innern       Kolbenlagen    (Ende des Verdichtungshubes und  Beginn des Explosionshubes) entsprechen.

   Für  den gleichen Kolbenweg x ist daher der zur  Kurvenstrecke     c-d    gehörige     Zentriwinkel        (,     grösser als der zur Kurvenstrecke     e-f    gehörige       Zentriwinkel   <B>19.</B> Es ist somit ein verhältnis  mässig grosser Teil der     Kolbendoppelhubzeit     (der     Zweitaktperiode)    für die Spülung ver  wendet, ohne Verminderung des wirksamen  Verdichtungshubes.  



  Bei der     Ausführungsforin    der Maschine  nach     Fig.        90-5    hat der Zylinder drei Kolben  führungen<B>27, 28, 28,</B> in welchen Kolben<B>29</B>       bezw.   <B>30, 30</B> spielen     und-die    einen gemein  samen Verbrennungsraum<B>31</B> haben. Die Kol  benführung<B>27</B> ist mit einer Reihe von     Aus-          pLiffselilitzen   <B>32</B> versehen, die vom Kolben<B>29</B>  in dessen     äufo,ei,er        Totlage    freigelegt sind.  Diese Schlitze münden in eine Ringhammer       33,    die mit der nicht gezeichneten Auspuff  leitung in Verbindung steht.

   In den Kolben  führungen<B>28</B> sind Schlitze 34 für den Ein  tritt von<B>Spül-</B> und Ladeluft vorgesehen     ',    die  bei der     äuf,)ern        Totlage    der Kolben<B>30</B> frei  gelegt werden, und in Ringkammern<B>35</B> mün  den, an welche die nicht dargestellte Druck  leitung der nicht gezeichneten Spül- und  Ladepumpe angeschlossen ist.  



  Die mit den Spülschlitzen versehenen  beiden Kolbenführungen<B>9-8</B> stehen zueinander  im Winkel von 1200; die mit den Auspuff  schlitzen<B>32</B> versehene Kolbenführung<B>27</B> ist  aus der Mittellage gegenüber den beiden an  dern Kolbenführungen entgegengesetzt zur  Richtung der in der Zeichnung durch einen  Pfeil angegebenen     DrehriChtUng    der Kurven  nut<B>13</B> um einen Winkel     j-    versetzt. Die       Auspuff:schlitze    82 -werden infolgedessen so  wohl früher geöffnet, als auch früher     gegeblos-          sen    als die Spülschlitze 34.  



  Auf dem Explosionshub nähert sich der  Kolben<B>29 '</B> infolge der genannten Versetzung  seiner Kolbenführung<B>27</B> der äussern, im Punkte         b    der Kurvennut<B>13</B> eintretenden     Totlage     früher als die Kolben<B>30</B> der beiden Kolben  führungen<B>28</B>     (Fig.   <B>3).</B> Die Auspuffschlitze  <B>32</B> werden demnach durch den Kolben<B>29</B>  schon geöffnet, wenn die     'K,pülschlitze    34 noch  verdeckt sind. Der Winkel r ist nun so gross,       dass    die     Verbrennungsrückstände    durch die  Schlitze<B>32</B> entweichen können und der Druck  im Zylinder bis ungefähr auf den Druck der  <B>Spül-</B> und Ladeluft fällt, bevor diese in den  Zylinder eintritt.  



  Haben die Kolben<B>30</B> ihre äussere     Tot-          lage    im Punkte<B>b</B> der     Kurvenntit   <B>13</B> erreicht       (Fig.    4), so sind die     Spüllschlitze    34 voll ge  öffnet, so     dass    sich der     Spülpumpendruck    fast  vollständig dem Zylinder     initteilt.     



  Führen     nun    die Kolben<B>30</B> nach Über  schreitung ihrer äussern     Totlage    den Verdich  tungshub aus, so tritt eine Kolbenstellung  ein, bei welcher durch den Kolben<B>29</B> in  folge seiner     Yoreilung    die Auspuffschlitze<B>32</B>  bereits geschlossen sind, während die<B>Spül-</B>  schlitze 34 noch etwas offen stehen     (Fig.   <B>5).</B>  Bis zum völligen     Abschluss    dieser Schlitze  durch die Kolben<B>30</B> kann sich der     Spül-          pumpendruck    vollständig auf die Luftladung  des Zylinders übertragen.

   Die Leistung der  Maschine ist     infolge#    dieser Erhöhung des       LDclegewiebts    der Luft erheblich gesteigert.  



  Da von den drei     Kolbeilführungen    zwei,  nämlich die Kolbenführungen<B>28</B> mit Spül  schlitzen 34 versehen sind-, ist der Durch  gangsquerschnitt für die Spülluft sehr gross       und    demgemäss die Drosselung so klein,     dass     auch hierdurch schon in dein Zylinder eine  Erhöhung des Druckes der<B>Spül-</B> und Lade  luft     ei-zielt    wird. Die Einführung eines grösst  möglichen Luftgewichtes in den Zylinder ist  hierdurch weiter begünstigt.  



  Es können auch mehrere Kolbenführungen  mit den Auspuffschlitzen versehen sein, jedoch  ist deren Anzahl zweckmässig stets kleiner  als die Anzahl der     mit    Spülschlitzen     ver-          sehenen        Kolbenführungen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zweitaktverbrennungskraftmaschine mit mehreren, auf einen gemeinsamen Verbren- nungsraurn arbeitenden Kolben, von denen jeder entweder<B>Spül-</B> und Ladesehlitze. oder Auspuffschlitze steuert, und deren hin- und liergehende Bewegung mittelst einer Kurven- balin in eine drehende umgesetzt wird, da durch gekennzeichnet,.
    dass' die Anzahl der einer Zweitaktperiode entsprechenden Ele- inente der Kurvenbalin grösser ist als die An zahl der Arbeitskolben.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die den äussern Kol- berilagen entsprechenden Teile (c-d) der Kurvenbahn einen grösseren Krümmungs- halbmesser haben als die den innern Kol- benlageil entsprechenden Teile (e-f) der Kurvenbahn.
    aschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kolbenführung mit Auspuffschlitzen<B>(32)</B> gegenüber einer Kolbenführung mit Spfilschlitzen (34) in der Drehrichtung so versetzt ist, dif#> ihr -Kolben (29) den äussern Totpunkt früher erreieht als der Kolben<B>(30)</B> der mit den Spülschlitzen (34) versehenen Kolbenfüh <B><I>rung.</I></B> <B>3.</B> Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass von den Kolbenführun-,
    en mit demselben Verbrennungsraurn nieln. mit Spülschlitzen (34) versehen sind als mit Auspuff schlitzen (32). 4, Maschine mit umlaufender Kurvenbahn nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Kurven bahn<B>(13)</B> in zwei seitlich von den fest stehenden Kolbenführungen umlaufenden Schwungscheiben (14) angeordnet und der Raum zwischen diesen durch einen Rin-, <B>(17)</B> abgedeckt ist,
    mit dem die Schwung- scheiben durch' parallel zur Dreh"ixe ce- richtete Schrauben<B>(19)</B> verbunden sind.
CH99584D 1920-07-20 1921-07-14 Zweitaktverbrennungskraftmaschine mit mehreren, auf einen gemeinsamen Verbrennungsraum arbeitenden Kolben, deren hin- und hergehende Bewegung mittelst einer Kurvenbahn in eine drehende umgesetzt wird. CH99584A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE99584X 1920-07-20
DE120521X 1921-05-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH99584A true CH99584A (de) 1923-06-16

Family

ID=25750228

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH99584D CH99584A (de) 1920-07-20 1921-07-14 Zweitaktverbrennungskraftmaschine mit mehreren, auf einen gemeinsamen Verbrennungsraum arbeitenden Kolben, deren hin- und hergehende Bewegung mittelst einer Kurvenbahn in eine drehende umgesetzt wird.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH99584A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2523712C3 (de) Zweitaktbrennkraftmaschine mit Doppelkolben
DE1945955A1 (de) Brennkraftmaschine
DE1956532A1 (de) Kompressor oder Pumpe mit einer Mehrzahl von unabhaengigen zylindrischen Verdichtungskammern innerhalb eines Blocks
DE1601818B2 (de) Schwenkkolben-brennkraftmaschine
DE619955C (de) Brennkraftmaschine mit von einer Laufflaeche umgebenen, kreisenden, radial gerichteten Zylindern
CH99584A (de) Zweitaktverbrennungskraftmaschine mit mehreren, auf einen gemeinsamen Verbrennungsraum arbeitenden Kolben, deren hin- und hergehende Bewegung mittelst einer Kurvenbahn in eine drehende umgesetzt wird.
DE822176C (de) Brennkraftmaschine mit um die Laengsachse rotierendem Zylinder
DE490735C (de) Doppelkolben-Zweitaktbrennkraftmaschine
AT90592B (de) Zweitaktverbrennungskraftmaschine mit mehreren, mit einem gemeinsamen Verbrennungsraum zusammenwirkenden Kolben und Bewegungsübertragung mittels einer Kurvenbahn.
DE3730558A1 (de) Innenverbrennungs-drehkolbenmotor mit hubeingriff
DE367002C (de) Mehrzylindrige Zweitaktverbrennungskraftmaschine mit einem fuer alle Zylinder gemeinsamen Verbrennungsraum
DE664611C (de) Aus wenigstens zwei Viertakthochdruckzylindern und wenigstens einem gemeinsamen Zweitaktniederdruckzylinder bestehende Verbundbrennkraftmaschine
DE599340C (de) Durch eine Kurvenbahn um ihre Zylinderlaengsachse rotierende Verbrennungskraftmaschine
DE805456C (de) Drehkolben-Brennkraftmaschine mit staendig umlaufenden Zylindern und schrittweise umlaufenden Kolben
DE366653C (de) Zweitaktverbrennungskraftmaschine mit gegenlaeufigen steuernden Kolben
DE561765C (de) Zweitaktbrennkraftmaschine mit feststehendem Zylinderblock und kreisendem Gehaeuse
AT149591B (de) Brennkraftmaschine.
DE290893C (de)
WO1995012754A1 (de) Kolbenmaschine
DE534512C (de) Kraftmaschine, insbesondere Brennkraftmaschine
DE266316C (de)
DE560164C (de) Brennkraftmaschine
DE519577C (de) Brennkraftmaschine
DE3117811A1 (de) Schwingkolben-brennkraftmaschine
DE700182C (de) Zweitakt-Brennkraftmaschinen