CH99606A - Elektrischer Drehschalter. - Google Patents

Elektrischer Drehschalter.

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CH99606A
CH99606A CH99606DA CH99606A CH 99606 A CH99606 A CH 99606A CH 99606D A CH99606D A CH 99606DA CH 99606 A CH99606 A CH 99606A
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CH
Switzerland
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contacts
switch
rotary switch
movable
rotatable
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Application number
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English (en)
Inventor
Albert Buck Abton
Original Assignee
Albert Buck Abton
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/54Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand the operating part having at least five or an unspecified number of operative positions
    • H01H19/56Angularly-movable actuating part carrying contacts, e.g. drum switch

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  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description


  Elektrischer Drehschalter.         Den    Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet ein elektrischer Drehschalter für Licht  und Kraftzwecke, zum Schalten zweier elek  trischer Widerstände     etc.    Der eine drehbare       Schalterteil    ist mit zwei diametral gegen  überliegenden Kontakten versehen. Diese       Kontakte    verbinden die Gegenkontakte des  andern Schalterteils mit der der Zu- und Ab  leitung. Es sind nun Mittel vorgesehen, wel  che die Verbindung der Kontakte in der  Weise bewerkstelligen, dass beim Verbinden  der Kontakte für eine bestimmte Schaltung  die vorher plötzlich unterbrochenen Stellen,  welche durch den beim Unterbrechen entste  henden Funken verunreinigt werden, sofort  wieder gereinigt werden.  



  Der Gegenstand vorliegender Erfindung  ist in verschiedenen beispielsweisen Ausfüh  rungsformen dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 und 2 einen Schalter mit im dreh  baren Schalterteil angeordneten, in diesem be  weglichen Kontakten, wobei die Gegenkon  takte als feststehende Kontakte in der äussern  Peripherie angeordnet sind,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     a-b          der        Fig.    1,         Fig.    3 und 4 einen Schalter mit im dreh  baren Schalterteil beweglichen Kontakten, die  an Hebeln angebracht sind, wobei als Gegen  kontakte feststehende Kontakte im Zentrum  des Halters angeordnet sind,       Fig:

      4 eine Draufsicht bei abgenommenem  Deckel,       Fig.    4a ein Detail,       Fig.    5 und 6 einen Schalter mit im  drehbaren Schalterteil beweglichen Kontak  ten, wobei als Gegenkontakte feststehende  Kontakte im Zentrum des Schalters angeord  net sind,       Fig.    6 einen Schnitt nach der Linie     b'--d     der     Fig.    5;       Fig.    7 bis 11 zeigen einen Schalter, dessen  Kontakte aus Blech     tiergestellt    sind;       Fig:    8 bis 10 zeigen Details- von diesem  Schalter;

         Fig.    12 und 13 zeigen einen Schalter' mit  parallel zur     Drehaxe        beweglichen    Kontakten  im drehbaren Schalterteil.  



       Fig.    1 und 2 stellen einen Schalter dar,  der nach links und rechts drehbar ist und  bei welchem feststehende zylindrische Kon  takte (Gegenkontakte) in der äussern Perl-           plierie    des Schalters angeordnet sind,     wobei     sie sieh gegen einen Ansatz 34 des Isolations  körpers 1 legen, um den durch die Federn 8,  10 auf die im drehbaren Schalterteil beweg  lichen     Kontakte    3, 9 ausgeübten Druck leicht  aufnehmen zu können. Die     feststehendenK.on-          takte        sind    durchbohrt zur Aufnahme der  Drähte.

   Die beweglichen Kontakte 3, 9 sind  in dem um die Achse 6 drehbaren Schalter  teil 4 gelagert, der oben den     vierkantiger,     Ansatz 8a trägt. Auf diesen Ansatz 8a setzt  sich mit einer entsprechenden vierkantigen  Vertiefung der aus Isolationsmasse her  gestellte Griff 5 auf. Die Achse 6 ist  mittelst Mutter im Isolationskörper 1 fest  gelagert und nimmt oben eine Schraube auf,  welche den Griff 5 und den Schalterteil 4     zii-          sammenhä.lt.    Die beweglichen Kontakte 3, 9  sind mittelst in .dem Schalterteil 4 gelagerter  Stifte 35, 36 derartig geführt, dass die Kon  takte sich radial bewegen, nicht aber um ihre  Längsachse drehen können.

   Während die  Führungsfläche jedes beweglichen Kontaktes  im Schalterteil 4 als     Zylinder    ausgebildet ist,  ist die Kontaktfläche als Teil eines Zylinder  mantels in der Weise ausgebildet, dass die  Berührungsstelle zwischen beweglichen und  feststehenden Kontakten stets eine Linie     bil-          det.    Auf den Isolationskörper ist ein Deckel  in der in     Fig.    1 eingezeichneten Weise an  gebracht, wobei die obere Öffnung im Deckel  eine Führung für den Schalterteil 4 bildet.  Ein Ansatz am Griff 5 sichert den Deckel 7  in seiner Stellung.  



  Die Wirkungsweise dieses eben beschriebe  nen Schalters ist nun folgende:  Nehmen wir an, dass der bewegliche Kon  takt, welcher die feststehenden Kontakte 2a  und     2b    in     Fig.    2 verbindet, in die Stellung  verbracht werden soll, in welcher er die Kon  takte     2b    und 2c verbindet, so wird zunächst  an der Stelle 37, die bei .der Berührung eine  Linie bildet, ein Funken entstehen, sobald bei  Anwendung starker Ströme an dieser Stelle  eine Unterbrechung der Kontakte stattfindet.

    Trotzdem die     'Unterbrechung    von zwei ge  wölbten     Fläeben    stattfindet, die der Funken  bildung weniger günstig sind, und noch ein    weiter unten zu beschreibender Umstand die       hunkenbildung    ungünstig beeinflusst, so wird       denno:

  -#li    ein Funke von gewisser Stärke ent  stehen, welcher die unterbrochenen Stellen       verunreinigt.    Der     -weitere    Umstand, welcher  ebenfalls die starke Funkenbildung verhin  dert, ist der, dass die     LTnterbrechung    der     ge-          -%\.-ölhten    Flächen deswegen bei der Drehung  des     Schalterteils    4 sehr rasch geschieht, weil  nicht bloss durch die Drehung der     bewegliche     Kontakt     tangential    von dem feststehenden 2       @veggedriiekt    wird, sondern weil auch der       zylindrische,

          feststehende    Kontakt     2b    noch  ein Zurückdrücken des beweglichen Kontaktes  in     mclialer    Richtung     zii    gleicher Zeit     ver-          anlasst.    Diese beiden     Bewegungen    sowohl  in     tangentialer,    als auch in radialer Rich  tung bewirken also ein rasches Entfernen  des beweglichen Kontaktes von den fest  stehenden, wobei also bloss ein     minimer    Funke  entstehen kann. Immerhin muss mit einer       Verunreinigung    der unterbrochenen Stelle  gerechnet werden.

   Während nun der mit den,  feststehenden     Kontakte    in Verbindung ge  bliebene Flächenteil des beweglichen     Kon-          1-aldes    auf dem feststehenden Kontakt gleitet,  kommt der bewegliche Kontakt in seiner     End-          stellung    mit dem     feststehenden    Kontakt 2c  in Berührung, wobei die Berührungsstelle 37  an dem beweglichen Kontakte jetzt bei Be  rührung mit dem     feststehenden    Kontakte     2b     gereinigt wird.

   Während bei einem im     Ilaupt-          patent    Nr. 75103 dargestellten Drehschalter  sieh der bewegliche     Kontakt    um seine     Achse     drehen konnte und daher die durch den Fun  ken verunreinigte Stelle nicht in der vor  geschrittenen     Stellung    mit dem feststehenden  Kontakte in der Weise in. Berührung zu  kommen braucht, um gereinigt zu werden, ist  durch die hier angebrachte Fixierung des be  weglichen Kontaktes gegen     Drehunm    um  seine     Län,gsaxe    die Reihenfolge von Unter  brechung und Reinigung der     Berührungsstelle     gesichert.  



  Nach den     Fig.    3     uncl    4 sind die fest  stehenden Kontakte 13 im Zentrum des Schal  ters angebracht, während ausserhalb an der  aus Isolationsmasse hergestellten     Drehscheibe         18 die Hebel 11 und 16 schwingbar in den  Zapfen 21, 22 gelagert sind. Diese Hebel 11  und 16 tragen die Kontakte 12, 17,     -welche          mittelst    der Federn 14, 1.5 gegen die     fest-          stelier.den    Kontakte 13 gepresst werden.

   Die  Federn drücken mit dem einen Ende gegen  die     I.ebel,    und mit dem andern Ende sind  sie gegen die feststehenden Stifte 40, 4:1, die  an der Drehscheibe 1.8 angebracht sind,       fixiert.    Auch hier trägt der Isolationskörper       23    einen Ansatz 42, gegen den sich die fest  stehenden Kontakte 13 lehnen, um     den'    Druck,  welcher mittelst der Federn auf die     Kontakte     12, 17 ausgeübt wird, aufnehmen zu können.  Die Zapfen 21, 22 sind mittelst     Muttern        a.n     der Drehscheibe 18 fixiert.

   Auch hier ist der  Deckel 43 und der Griff 25 in gleicher Weise  ,<B><I>a</I></B>     t'        uktioD,    die in       .ngeordnet,    wie bei der     Konstr          Fig.    1 und 2 dargestellt ist.  



  Die Wirkungsweise ist die gleiche -wie  bei dem Schalter, der nach     Fig.    1 und 2 be  schrieben ist. Auch hier gleitet der eine Teil  der Kontaktfläche beim Drehen der beweg  lichen     Kontakte    auf den feststehenden Kon  takten,     während    der andere Teil der Kontakt  fläche unterbrochen     -wird.    Dieser letzte Teil.  der durch einen auftretenden Funken ver  unreinigt wird, wird dann beim Einfallen  des Kontaktes zwischen die nachfolgenden  feststehenden     Kontaldte    gereinigt.

   Durch die       Hebelanordnung,    welche denn beweglichen  Kontakt bloss ein Abgleiten auf dem fest  stehenden Kontakt     gestattet    und ein Verdre  hen des     beweglichen    Kontaktes nicht     zulässt,     ist     aueli    hier eine gute Reinigung der durch  den Funken verunreinigten Stellen gewähr  leistet. Auch dieser Schalter kann rechts     u:icl     links gedreht werden wie der oben beschrie  bene.

   Nehmen wir an, dass sich nach     Fig.    9:  der Hebel 16 mit Kontakt     1.2    in Richtung wie  die Zeiger einer Uhr bewegt, so wird der Kon  takt 12 auf dem vorwärtsliegenden fest  stehenden Kontakt     entlanggleiten.    Es bildet  also dieser letztere einen     Stützpunkt    für den  Hebel 16.

   Da nun .dieser Stützpunkt dem       Drehpunkte    des Hebels 16 näher liegt als       das    äussere Ende des Kontaktes 12, das auf  dem     rückwärtsliegenden    feststehenden Kon-         takt    aufliegt, so wir doch entschieden dieses  äussere Ende des Kontaktes 12 rascher von  dem     rückwärtsliegenden    Kontakt hinweg  bewegt, infolge der Hebelübersetzung, als  wenn dieselbe nicht vorhanden ist.

   Ist nun an  dem Kontakt 12 noch eine steile Kurve vor  handen, so bewirkt dieselbe beim Gleiten über  den vorwärtsliegenden feststehenden Kontakt  auch ein plötzliches Anheben des     hintern     Teils und somit ein rasches Abheben von dem       rückwärtsliegenden    feststehenden Kontakte.  Von diesem Gesichtspunkte aus ist der     Nok-          ken    12a nach     Fig.    4a konstruiert. Ausserdem  bietet dieser steile Nocken noch den Vorteil,  dass er sich sicher zwischen zwei feststehende  Kontakte legt und dem Entfernen aus dieser  Lage nicht mehr Widerstand entgegensetzt  als ein flacher Nocken.

   Eine der Konstruk  tion nach     Flg.    1 und 2 ähnliche zeigen die       F'ig.    5 und 6. Während in     Fig.    1 und 2 die  feststehenden Kontakte an dem Umfange des       Schalters    angebracht sind     und    die beweg  lichen Kontakte sich im Zentrum des Schal  ters drehen, sind die feststehenden Kontakte  28 nach     Fig.    5 und 6 im Zentrum des Schal  ters und die beweglichen Kontakte ausserhalb  angebracht.

   Zu diesem Zwecke sind .die be  weglichen Kontakte 26, 33 mit den Federn  29, 32 in der aus     Isolationsmasse    hergestell  ten Drehscheibe 27     längsverschiebbar,    aber       nicht    drehbar gelagert, welche die     Fiihrunger)     30 und 31 aufweist. Die -Drehscheibe 27 ist  mit dem aus Isolationsmasse hergestellten  Griffe 44 in gleicher Weise verbunden wie  der Schalterteil 4 und Griff 5 nach     Fig.    1  und 2. Die andern Teile sind in gleichem  Sinne angeordnet wie bei der vorher erwähn  ten Konstruktion. Ebenso ist die Arbeitsweise  die gleiche.  



  Der     Schalter    nach     Fig.    7 bis 11 ist in  seiner Schaltanordnung genau -wie der Schal  ter nach     Fig.    3 und 4     ausgeführt,    bloss dass  die beweglichen Kontakte 72 und 73 mit  ihren Naben 72a und 75a aus Blech gepresst  sind.  



  Ebenso sind die feststehenden Kontakte  60, 61, 62, 63 aus Blech hergestellt; sie  legen sich auf entsprechend ausgebildete Wul-           ste    auf den Isolierkörper auf. Ein solcher  Kontakt 63 ist im aufgewickelten Zustande  in     Fig.    8 dargestellt, wonach er die Klam  mern 68, 69 aufweist, die sieh in die Öffnun  gen 64 und 67 einlegen, woselbst sie dann  umgebogen werden. Der Kontakt 63     trägt    noch  den Ansatz 70 mit dem Loche 71, das zur  Aufnahme einer     Schraube    dient, die den Draht  aufnimmt.

   Die feststehenden Kontakte kön  nen statt innerhalb auch ausserhalb der     be-          ,veglichen    Kontakte angeordnet sein, wobei  die     Kontakthebel    von innen nach     -aussen     pressen.  



  In     Fig.    12 und     13    ist ein Schalter dar  Zestellt, dessen feststehende Kontakte 76, 77  mit     runder,    Köpfen versehen sind, die sich  direkt auf die horizontale Platte des Isola  tionskörpers aufsetzen. Im Gegensatz zu       Fig.    1 und 2 arbeiten die beweglichen Kon  takte parallel zur     Drehaxe,    indem die Kon  takte 74, 75 mittelst der Federn 78, 79 gegen  die Köpfe der feststehenden Kontakte ge  presst werden. Statt die einzelnen Kontakte  federnd auszubilden, kann der ganze Kontakt  träger axial federnd gelagert sein.

   Es sind  auch hier Mittel angeordnet,     dass    die beweg  lichen Kontakte sich um ihre     Längsaxen    nicht  drehen, damit die bezweckte Reinigungswir  kung erreicht     wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Drehschalter für Licht- und Kraftzwecke, zum Schalten zweier elektri scher Widerstände etc., wobei der eine dreh bare Seha.lterteil mit zwei diametral gegen überliegenden Kontakten versehen ist, welch letztere die Gegenkontakte des andern Schal terteils mit .der Zu- und Ableitung verbin den, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver.. bindung der Kontakte in der Weise bewerk stelligt wird, dass beim Verbinden der Kon takte für eine bestimmte Schaltung vorher plötzlich unterbrochene Stellen, welche durch den beim Unterbrechen entstehenden Funken verunreinigt werden, sofort wieder gereinigt werden. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Drehschalter nach Patentanspruch, da durch geli:ennzeiclinet, dass bewegliche längliche Kontakte, welche sich in der Richtung, ihrer Längsaxe bewegen kön nen, gegen Drehung um diese Axe aber gesichert sind, im drehbaren Schalterteile gelagert sind, wobei sie mittelst Federn gegen feststehende Kontakte gepresst wer den. 2.
    Drehschalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am drehbaren S^halterteil bewegliche Kontakte an He beln angebracht sind, welche mittelst Federdruck die beweglichen Kontakte gegen feststehende pressen, wobei das plötzliche Unterbrechen der Kontakte durch .die Hebelanordnung unterstützt wird. 3.
    Drehschalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass feststehende Kontakte im Zentrum des Schalters an gebracht sind, tvährend. im drehbaren Schalterteil bewegliche Kontakte auf der äussern Fläche der feststehenden Kontalde entlanggleiten. 4.
    Drehschalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass feststehende Kontakte am TTmfange des Schalters an gebracht sind, während am drehbaren Schalterteil bewegliche Kontakte an der innern Fläche cler feststehenden Kontakte entlanggleiten. 5. Drehschalter nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet. dass das plötzliche Unterbrechen der Kontaktstelle infolge der gewölbten Fldkhen .durch einen grösse ren Öffnungsweg bei geringem Dreh winkel unterstützt wird. 6.
    Drehschalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich-. net, da.ss das plötzliche Unterbrechen durch eine steil gekurvte Kontaktfläche unter stützt wird.
CH99606D 1921-11-11 1921-11-11 Elektrischer Drehschalter. CH99606A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2485399A (en) * 1946-06-10 1949-10-18 William H Martin Electric switch construction
DE945167C (de) * 1951-03-18 1956-07-05 Karl Frei Elektrischer Schalter mit Kontaktbruecken, die sich auf Kontakten abwaelzen

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US2485399A (en) * 1946-06-10 1949-10-18 William H Martin Electric switch construction
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