CH99783A - Lenkerführung für zwei gegeneinander verstellbare Tafeln oder Scheiben. - Google Patents

Lenkerführung für zwei gegeneinander verstellbare Tafeln oder Scheiben.

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CH99783A
CH99783A CH99783DA CH99783A CH 99783 A CH99783 A CH 99783A CH 99783D A CH99783D A CH 99783DA CH 99783 A CH99783 A CH 99783A
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Bucher Heinrich
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Bucher Heinrich
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B37/00Tables adapted for other particular purposes

Landscapes

  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description


      .Lenkerführung    für zwei     gegeneinander    verstellbare Tafeln oder Scheiben.         Gegenstand    vorliegender     Erfindung    ist  eine Lenkerführung für zwei gegeneinander       verstellbare    Tafeln oder     Scheiben.    Bei der  selben ist jede Tafel oder     Scheibe    beiderseits  an zwei übereinander liegenden Punkten mit  einem Lenker gelenkig verbunden,     wobei     die andern Enden     dieser    beiden Lenker um       übereinanderliegende,    parallele     (geometrische)

       Achsen drehbar sind und wobei ein mit dem       obern    Punkt der einen Tafel gelenkig ver  bundener Lenker in     zwangsläufiger        Verbin-          dmig    mit dem mit dem untern Punkt der  andern Scheibe gelenkig     verbundenen        Lenker          steht.    Hierdurch soll auf     einfachste        Urreise          erzielt:

      werden, dass, wenn die eine Tafel     ge-          liolien    oder gesenkt wird, die andere     ent-          sprechend        gesenkt        bezw.        gehoben    wird.  



       (n    der Zeichnung ist der Gegenstand der       Erfindung    in mehreren     Ausführungsbeisp.ie-          l < @ii    dargestellt und zeigt:       Fig.    1 das erste Ausführungsbeispiel in       Seitenansicht,          Iiig.    2 dasselbe in Draufsicht,       Fig.    2a eine Einzelheit hierzu,       Fig.    3 das zweite Ausführungsbeispiel in  Seitenansicht,         Fib.        3a    eine Einzelheit hierzu,       Fit;

  .    4 ein drittes     Ausführungsbeispiel    in       Seitenansicht,          Fig.    5 dasselbe in einer andern     Stelluüg,          I'i        g.    6     grösser    eine Einzelheit zu 1;     ig.     



       hi    g. 7 grösser eine     Einzelheit    zu     Fig.    5,       Hin.    8 eine Vorderansicht     ztz        Fig.    4,       1?ig.    9     grösser    eine Einzelheit, und       hig.        1.0    einen Schnitt nach der Linie  11-13 der     Fig.    9.  



  Bei dem ersten Ausführungsbeispiel nach       rigg.    1 und     ;?    ist 11 die untere und 9 die nur  teilweise gezeichnete     obere    Tafel. Jede sitzt  in einem     Träger    10     bezw.    8a     herausnehmbar.     Da der übrige     Mechanismus    im wesentlichen  rechts und links einer vertikalen Mittelebene       symmetrisch    ist, so wird im Folgenden nur  eine Seite beschrieben.

   An dem Träger      & '     sind in zwei     übereinanderliegenden    Punkten  zwei     (xelenke        8u    und 8c     angeordnet,    in wel  che     Lenkerstangen    5 und 7     eingreifen.    Das  andere Ende des Lenkers 5 ist fest an der  Achse 3 und das andere Ende des     Lcnl@ers    7  ist     drehbar    an der Achse 4 angeordnet. Die  Achsen 3 und 4 sind in den     Lagern    -1 und 2  drehbar angeordnet.

   Diese Lager 1 und 2      sind an in der Wand befestigten Stehbolzen  14     fesigc#schraubt.    An dem Träger 10 sind in  zwei     ühereinanderliei;enden        Punkten    zwei       Gelenke        1.0a    und     lob    angeordnet, in welche  L     enkerstangen    6 und 8 eingreifen. Das     an-          df-re        Ende    des     Lenkeis    6 ist drehbar an der       iclise    3 und das andere Ende des Lenkers 8  ist fest     an    der Achse 4 angeordnet.

   Mit dem  mit dem obern Gelenk     8b    an dem Träger 8a  angreifenden Lenker 5 steht ein     Zahnseg-          inent    12 in starrer Verbindung, indem es mit  der Achse 3 verkeilt ist. Mit dem mit dem       untern        Cxelenk        loh    des Trägers 8     angreifen-          den    Lenker 8 ist ein Zahnsegment 13 starr       @-erbunden,    indem es auf der Achse 4     aufge-          keilt    ist. Beide Zahnsegmente greifen inein  ander.

   Es kann aber auch das Zahnsegment  12 mit dem Lenker 5 direkt starr verbunden       sein    und das Zahnsegment 13 mit dem Len  ker 8, wobei beide Zahnsegmente lose auf  ihren Achsen spielen. In beiden Fällen ist  eine     ztvangslä,ufige    Verbindung der Lenker 5  und 8 erzielt. Die Lenker 6 und 7 dienen       dann    zur aufrechten Führung der Tafeln 11       rnd    9.  



       B"4    dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3       und        3a    hat jede Tafel 9a und     lla    beiderseits  in     mittlerer        Höbe    einen Zapfen     11b,    der     feil.-          mit-    Gewinde versehen ist und einen  fisten Bund     11r1        (Fig.    3a) besitzt. Um diesen  Z     pfen        111)    greift beiderseits eine Schiene       18#    19.

   Am obern Gelenkpunkt     1.9a    jeder       Schiene    19 greift der Anker 6 und am untern       CTeIenkpunht        19b    der Lenker 8 an, während       anl        obern        CTelenlrpunht        18a    jeder Schiene<B>18</B>  der     LFnker    5 und am untern     Greleukpun.kt          18,1)    der Lenker 7 angreift.

   Bei jeder Schiene       1h,    19 ist: eine     gestielte    Mutter     He.    dem     Za.p-          f-ri        llb    aufgesetzt,

   so     dass-    sich nach     Locke-          riir?2@    derselben die Tafeln 9a     und        lla    in     ver-          Zi.liiedene        Siellung        zueinander    bringen und  durch A     nziehen    der Mutter     llc    in der     einge-          z;ffIlten        Lage        feststellen    lassen.

   Die Lager 2       @iniI        "in        einem        Fussgestell    15 fest,     das        eine          rlurob        Rollen    fahrbare     Plattform    17 besitzt.

         Fi,rnF-r    ist bei diesem     Ausführungsbeispiel          der        Abstand    der Gelenkpunkte 1-8a und<B>IST)</B>       bezw.        19a    und     19b    voneinander kleiner als    derjenige der Achsen 3 und 4, wodurch bei  gleichlaufender Stellung der Tafeln 9a und       lla    in ihren Mittelstellungen, geneigte Lage  derselben in den     Endstellungen    sich ergibt,  wie dies     Fig.    3 zeigt.  



  Dieses Ausführungsbeispiel kann auch  als Wandtafeln ausgebildet sein gemäss dem  zuerst beschriebenen, wenn es sich darum  handelt,     beido    Tafeln in verschiedenen Win  keln einstellen und beiderseitig benutzen zu  können.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    4  bis :10 sind die nicht dargestellten Tafeln       unten        beiderends    mit Füssen 27, 34 versehen,  welche in     Trägerhülsen    26, 33 eingesteckt       werden.    An den Trägerhülsen 33 jeder Seite       greift    in einem obern Gelenk 33a ein Lenker  30 und in einem untern Gelenk     33b    ein Len  ker 31 an. Die Lenker 30 der beiden Seiten  bilden mit einem horizontalen Teil 30a, der  ihnen als geometrische Achse dient, wie       Fig.    8     erkennen    lässt,     einen    Bügel, der mit  dem Teil 30a in obern Lagern 28 gelagert ist.

    An den Trägerhülsen 33 jeder Seite greift  in einem untern Gelenk 23b ein Lenker 31  an. Die Lenker 31 beider Seiten bilden mit  einem horizontalen Teil 31a einen Bügel, der  in untern Lagern 29     (Fig.    7 und 8) drehbar       gelagert    ist. An den Trägerhülsen 26 jeder  Seite greift in einem     obern    Gelenk 26a ein  Lenker 20 und in einem untern Gelenk     26b     ein Lenker 21 an. Die Lenker 20 der beiden  Seiten sind mit einem     Achsenteil    20a und die       Lenker    21 mit dem     Achsenteil    21a je     zii     einem Bügel verbunden.

   Der Bügel 20,     2011,     20 ist mit dem Teil 20a im     obern    Lager 28  unterhalb des Teils 30a gelagert und der Bit  gel 21, 21a, 21. mit dem Teil     21a    im     untern     Lager 29 unterhalb des Teils 31a. Die Lager  28 und 29 sind durch eine     iri    der Mitte durch  brochene Lagerplatte starr     miteinander    ver  bunden.  



  Die gelenkige     Verbindung    der Träger  hülsen mit den Lenkern ist     überall    gleich  und ist; in den     Fig.    9 und 1.0 diejenige der  Lenker 20 und 21.     an    der Traghülse 26 in       grösserem    Massstab dargestellt. Die Lenker  umfassen, an ihren Enden lose Winkelbolzen      22, 23, welche in Ösen 24 und 25 der Trag  hülse 26 fest eingeschraubt sind, in welche       beiderseits    die Füsse 27 der einen der     beiden.     Tafeln eingesteckt sind.  



  Auf dem Teil 20a sitzt zwischen den La  gern 28 fest ein Gabelhebel 36, der durch  einen ausziehbaren Bolzen 38 mit einer  Schiene 37 gelenkig     verbunden    ist, welche  a     nderends        gelenkig    in einen Zangenhebel 39  eingreift, der auf dem zwischen den beiden  Lagern 29 liegenden Teil     31a    festsitzt.

       Hier-          durch        steht    der mit dein     obern    Gelenk<B>2621</B>       (Fig.    5) der einen Tafel verbundene Lenker  bügel 20,     20a,    20 in     zwangsläufiger    Bewe  gungsverbindung mit dem     Lenkerbügel    31.,  31a, 31., welcher am untern Gelenk     33>>    der       andern    Tafel angreift, wodurch     wiederum     beim Senken der einen Tafel die andere ge  hoben wird, wie aus einer     Vergleichung    der       Fig.    4 und 5 miteinander     erkennbar    ist

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Leiil@erfülirimg für zwei gegenein-mder verstellbare Tafeln oder Scheiben, dadurch gekennzeichnet, class jede Tafel oder Scheibe beiderseits an- zwei übereinander liegende,-. Punkten mit je einem Lenker gelenkig ver bunden ist, wobei die andern Enden dieser beiden Lenker um übereinander liegende. parallele (geomei:
    risclie) Achsen drehbar sind und wobei ein mit dem obern Punkt der einen Tafel gelenkig verbundener Lenker in zwangsläufiger Verbindung mit dem mit dem untern Punkt der andern Scheibe gelenkig verbundenen Lenker steht. UNTERANSPRiLJCaE : - l. Lenkerführung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zwangs läufige Verbindung durch ineinandergrei- fende, mit den Lenkern in fester Verbin dung stehende Zahnradsektoren erzielt wird.
    2. Lenkerführung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede Tafel mit ihrem untern Ende in einem Träger sitzt, an. dem beiderends in übereinander liegen den Punkten Gelenke angeordnet sind, an welchen die Lenker angreifen. 3.
    Lenkerführung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass jede Tafel dreh und feststellbar beiderseits an einer in mittlerer Höhe der Tafel angeordneten Schiene gelagert ist, an der in zwei über einander angeordneten Punktei Gelenke angeordnet sind, an welchen die Lenker angreifen. 4.
    Lenkerführung nach Patentanspruch, <B>da-</B> durch gekennzeichnet, class die beiden übereinander liegenden, parallelen Achsen an einem fahrbaren Gestell gelagert sind.
CH99783D 1921-10-20 1921-10-20 Lenkerführung für zwei gegeneinander verstellbare Tafeln oder Scheiben. CH99783A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0039760A1 (de) * 1980-05-08 1981-11-18 Enzo Russotti Vorrichtung zur Verwirklichung eines Hintergrundes für zu fotografierende Gegenstände

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0039760A1 (de) * 1980-05-08 1981-11-18 Enzo Russotti Vorrichtung zur Verwirklichung eines Hintergrundes für zu fotografierende Gegenstände

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