DD134372B1 - Geschlossene entwaesserungsanlage - Google Patents

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Hubert Grothe
Siegfried Mueller
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Hubert Grothe
Siegfried Mueller
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  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)

Description

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Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine geschlossene Entwässerungsanlage, bei der sich die sanitären Einrichtungsgegenstände, Teile der Entwässerungsleitungen einschließlich der zugeordneten Aggregate, in Räumen oder Gebäuden befinden, in denen variable, insbesondere vom normalen Luftdruck abweichende Drücke, herrschen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Entwässerungsanlagen bestehen im allgemeinen aus Hausanschlußkanälen und Abwasserleitungen, an denen sanitäre Einrichtungsgegenstände, einzeln oder mehrere gemeinsam über einen Geruchsverschluß angeschlossen sind. Diese Geruchsverschlüsse verhindern mit ihrer Y/ass er füllung, die eich bei jeder Benutzung der sanitären Einrichtungsgegenstände erneuert, das Austreten von Kanalgasen. Das kann nur gewährleistet werden, wenn der vor und hinter dem Geruchsverschluß wirkende Luftdruck annähernd gleich ist, deshalb werden Abwasserleitungen mittels Lüftungsleitungen, die ins Freie münden und nicht "»erschlossen sind, be- und entlüftet. In Gebäuden oder Räumen, in denen der Luftdruck von dem im Freien wirkenden, normalen Luftdruck abweicht, wie es z.B. bei Traglufthallen der Fall ist, können diese Anlagen nicht eingesetzt werden.
Gemäß DT-OS 2.161.763 bzw. DT-OS 2.455/551 sind Vakuum-Entwässerungsanlagen bekannt, die aus einem oder mehreren unter Unterdruck stehenden Sammelbehältern und entsprechenden Vakuumleitungen für Abwasser bestehen. An diese Leitungen werden unter normalem Druck stehende Anschlußleitungen der zu entwässernden sanitären Einrichtungen über ein Absaugventil angeschlossen, welches selbstbstätig öffnet, wenn sich eine bestimmte Abwassermenge davor angesammelt hat. Der .'Ea ent eil dieser Anlagen besteht darin, daß diese Anlagen wegen des im gesamten System herrschenden Unterdrucks und der zahlreich verwendeten mechanisch bewegten Teile sehr störanfällig sind und spezielle Armaturen und Einrichtungsgegenstände erforderlich werden. ' Weiterhin besitzen die meisten dieser Anlagen keine aus-
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reichende Sicherheit gegen das Überlaufen sanitärer Einrichtungsgegenstände.
Ziel der Erfindung
Es ist Ziel der Erfindung, die Mängel des Standes der Technik zu beseitigen und eine Entwässerungsanlage zu schaffen, die in solchen Räumen oder Gebäuden eingesetzt werden kann, wo der Rauminnendruck vom normalen Luftdruck abweicht und wo die Abwässer gleichzeitig in Anlagenteile des NormaIdruckbereichs abgeführt werden.
Wesen der Erfindung
Die Erfindung hat zur Aufgabe, eine Entwässerungsanlage zu schaffen, bei der für normale Druckverhältnisse verwendete mit einer Überlaufvorrichtung versehene sanitäre Einrichtungen so zusaramengesehaltet werden, daß die Anlage auch in Räumen oder Gebäuden mit einem vom !Normaldruck abweichenden Rauminnendruck funktionssicher arbeitet und die Anzahl der unter diesem Druck stehenden sowie der mechanisch bewegten Teile reduziert wird. Die Anlage soll sich verändernden Luftdrücken in den Räumen oder Gebäuden selbsttätig anpassen und eine Durchlüftung der Rohrleitungen ermöglichen. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zwischen den Anlagenteilen des ITormaldruckgereiches und des Bereiches, in dem der Druck vom Normaldruck abweicht, ein an sich bekanntes U-Rohr angeordnet ist, in dem sich ein Wasserverschluß mit ungleich hohen, der jeweils zwischen den verschiedenen Druckbereichen herrschenden Druckdifferenz entsprechenden und sich selbsttätig anpassenden Wasserständen ausbildet. Dieser Wasserverschluß ermöglicht ein Durchfließen der Abwasser, verhindert jedoch das Durchströmen von Luft und Kanalgasen.
Um Ablagerungen von Fäkalien oder sonstigen im Abwasser enthaltenen Schmutzstoffen zu vermeiden, ist das U-Rohr an eine Spülvorrichtung, vorzugsweise an bekannte Zeitspülkästen angeschlossen und wird von Zeit zu Zeit gespült. Eine
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Druckausgleichvorrichtung, die vorzugsweise mit den nicht abwasserführenden Rohren der nach dem Umlauf prinzip gestalteten Anlage verbunden ist und aus einem Druckausgleichbehälter mit Y/asservorlage sowie einem Vakuumbehälter besteht, kompensiert auftretende Druckabweichungen (ziB. hervorgerufen durch Einleiten von Abwasser), paßt die Anlage selbsttätig an gleitende Drücke an und ermöglicht eine Durchlüftung der Anlage.
Erfindungswesentlich ist, daß der Druckausgleichsbehälter durch eine Leitung, in der ein Schwimmerventil eingebunden ist, mit einem Vakuumbehälter verbunden ist· Das Ventil in der Verbindungsleitung wird gesteuert durch das Niveau der Wasservorlage im Druckausgleichsbehälter.
Gleichzeitig ist an den Druckausgleichsbehälter eine Belüftungsleitung angeschlossen, die zusammen mit der Entwässerungsleitung des Gesamtsystems ein geschlossenes Umluftsystem bildet. Dieses Umluftsystem ist erfindungsgemäß im Unterdruckbereich dort an das o.g. U-Rohr angeschlossen, wo auch die Spülleitung der vorgenannten Zeitspüleinrichtung einmündet·
Erfindungsgemäß besteht auch die Möglichkeit, den Druckausgleichbehälter durch einen Abwassersammelbehälter zu ersetzen, aus dem die Abwasser über eine an sich bekannte Umwälzpumpe in das U-Rohr eingebracht werden.
Zur Vermeidung einer Heberwirkung ist das o.g. Umluftsystem erfindungsgemäß durch eine besondere Belüftungsleitung mit dem U-Rohr verbunden.
Aueführungsbeispiel
Die Erfindung soll anhand von Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
Figur 1 Eine geschlossene Entwässerungsanlage für Abfluß
mit freiem Gefälle Figur 2 Eine geschlossene Entwässerungsanlage für Abfluß mit einer Abflußförderungseinrichtung
2 О 2 9 О 9 -*-
Die in der Figur 1 stark vereinfacht dargestellte geschlossene Entwässerungsanlage zeigt eine im Normaldruckbereich liegende offene Entwässerungsleitung, in die am höchsten Punkt eine offene Lüftungsleitung 2 eingebunden ist und in die ein U-Rohr 3 einmündet, dessen zweiter Schenkel in die im Unterdruckbereich liegende geschlossene Entwässerungsleitung 4- übergeht, an die ein oder mehrere sanitäre Einrichtungsgegenstände 5 über einen Geruchsverschluß 6 angeschlossen sind. Die geschlossene Entlüftungsleitung 7 verbindet die geschlossene Entwässerungsleitung 4 mit dem Druckausgieichbehälter 8, in dem die Überlaufleitung 9 so einmündet, daß sich ein Umluftsystem ausbildet. An die Spülleitung 10, die in das U-Rohr 3 einmündet und von der eine Verbindungsleitung 17 zum Druckausgleichbehälter 8 abzweigt, ist eine bereits bekannte und in der Zeichnung nicht dargestellte Zeitspüleinrichtung angeschlossen. Der Druckbehälter 8 ist über ein Schwimmerventil 11, dessen Schwimmer in an sich bekannter Weise in das Sperrwasser der Y/asservorlage 12 eintaucht, mit einem Vakuumvorratsbehälter 13 gekoppelt. An ihn ist über ein Rückschlagventil 15 eine Vakuumpumpe 14 angeschlossen, welche durch eine Luftleitung 16 mit der im lormaldruckbereich liegenden offenen Lüftungsleitung 2 verbunden ist. Im Ruhestand wirken auf die Wasseroberflächen 18, 19 und 20 die gleichen Drücke, und die V/asserstände 18 und 19 befinden sich in gleicher Höhe. Wird der Druck im Unterdruckbereich abgesenkt, sinkt der Wasserstand 18,und die Wasserstände 19 und 20 steigen. Dadurch öffnet der steigende Wasserstand 20 das Schwimmerventil 11, und es strömt Luft aus dem Druckausgleichbehälter 8 in den Vakuumvorratsbehälter 13. Nach Erreichen des gewünschten Unterdruckes schließt das Schwimmerventil 11 wieder, und die sich zwischen den Wasserständen 18 und 19 aufgebaute Wassersäule verhindert das Überströmen von Luft аиз dem Normaldruckbereich, in den Unterdruckbereich. Erhöht sich der Druck im Unterdruckbereich wieder, sinkt der Wasserstand 20 solange, bis in der Wasservorlage 12 die Öffnung der Verbindung uum Druckausgleichbehälter 8 frei wird und Raunluft in diesen einströmen kann.
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Bei Erreichen gleicher Druckhöhen im Normaldruck- und Unterdruckbereich wirken auf die Wasserflächen 18, 19 und 20 wieder gleiche Drucke. Erhöht man den Druckweiter so, wird aus dem Unterdruckbereich ein Überdruckbereich und es verschiebt sich die Wassersäule im U-Rohr 3 in die entgegengesetzte Richtung. Die Anpassung des Systems an diesen Druck erfolgt in der gleichen Weise wie bereits bei der Herstellung des Unterdruckes beschrieben. Die durch das Einleiten von Abwasser verursachten Druckabweichungen werden ebenfalls in der beschriebenen Weise ausgeglichen.
Da dieser Vorgang sich ständig wiederholt, wird gleichzeitig eine Durchlüftung der geschlossenen Entwässerungsanlage über die Luftleitung erzielt. Die Sperrwassermenge in der Wasservorlage 12 bestimmt sowohl den Zeitpunkt des öffnens des Schwimmerventils 11 als auch das Einströmen der Raumluft in den Druckausgleichbehälter S. Sie ist deshalb so festzulegen, daß die Punktion.. der Geruchsverschlüsse 6 nicht gestört wird. Sie ist gewährleistet, wenn mindestens noch 2/3 der Verschlußhöhe des Wassers im Geruchsverschluß erhalten bleibt. Das läßt sich relativ einfach bewirken durch die Höhenfixierung des in den Druckausgleichbehälter 8 hineinragenden offenen Ende der Überlaufleitung, die gleichseitig als Lüftungsleitung dient. Die Ergänzung der Verluste des Sperrwassers in der Wasservorlage 12 erfolgt während des Spülens des U-Rohres 3, indem von dem Wasserstrom, der das Spülrohr durchströmt, ein Teilstrom über die Verbindungsleitung 17 desm Druckausgleichbehälter 8 zugeführt wird.
Zur Gewährleistung der Punktion der geschlossenen Entwässerungsanlage muß ständig ein Druckgefälle von dem Druckausgleichbehälter 8 кит Vakuumvorratsbehälter 13 wirken. Dieses kann,wie in Pigur 1 dargestellt, erreicht werden, indem eine Vakuumpumpe 14 aus dem Vakuumbehälter 13 Luft evakuiert, die durch die Luftleitung 16 der im Normaldruckbereich vorhandenen offenen Lüftoiagsleitung 2 zuge-'führt wird. Das Rückschlagventil 15 verhindert ein Zurückströmen von Luft aus dem Normaldruckbereich. Das Ein- und
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Ausschalten der Vakuumpumpe erfolgt in bekannter V/eise von vorgegebenen Grenzwerten, die entweder vom Innendruck des Vakuumvorratsbehälters 13 oder von der Druckdifferenz zwischen diesem und dem Druckausgleichbehälter 8 festgelegt werden.
Die in Pigur 2 vereinfacht dargestellte geschlossene Entwässerungsanlage für Abfluß mit einer Abwasserfördereinriohtung enthält gegenüber der in Pigur 1 dargestellten geschlossenen Entwässerungsanlage für Abfluß mit freiem Gefälle zusätzlich ein oder mehrere Puinpenaggregate 21 , die am Abwassersammelbehälter 22 saugseitig angeschlossen oder in diesem als Tauchpumpenaggregat angeordnet sind. Eine Druckleitung 23, die von ihrem höchsten Punkt über eine Belüftungsleitung 25 mit dem Abwassersammelbehälter 22 verbunden ist, verbindet die Druckseite des Pumpenaggregats 21 mit dem U-Rohr 3. Prinzipiell erfolgt auch in dieser Anlage die Druckanpassung, wie bereits bei Pigur 1 beschrieben. Hierbei übernimmt der Sammelbehälter 22, in dem das Abwasser gesammelt wird, gleichzeitig die Punktion des Druckausgleichbehälters S in F-igur 1. Erreicht der V/asserstand einen festgelegten oberen Pegel, wird mittels einer bekannten und nicht dargestellten niveauebhängigen Schalteinrichtung das Pumpenaggregat 21 eingeschaltet und kann das Abwasser aus dem Sammelbehälter 8 durch die Druckleitung 23 und das U-Rohr 3 in die offene Entwässerungsleitung 1 fördern.
Erreicht der Wasserstand 24 einen festgelegten unteren Pegel, wird das Pumpenaggregat 2.1 wieder ausgeschaltet.
Durch die Belüftungsleitung 25 tritt nun Luft aus dem Abwassersammelbehälter 22 in die Druckleitung 23 ein, trennt den geschlossenen Abwasserstrom und verhindert so Punktionsstörungen durch Heberwirkung.

Claims (2)

20 2 9 09 -ψ" Erfindungsanspruch
1. Geschlossene Entwässerungsanlage mit einem Druckausgleichbehälter, welcher sur Raumluft durch ein U-Rohr mit einer V/asyervorlage verbunden ist und eine geschlossene Lüftungsleitung besitzt,
gekennzeichnet dadurch,
daß der Druckausgleichbehälter (S) über ein niveaugesteuertes Schwimmerventil (11) mit einem Vakuumbehälter (13) verbunden ist und mit der in das U-Rohr (3) einmündenden Entwässerungsleitung (4) die Belüftungsleitung bildet, wobei eine Spülleitung (10) zusätzlich in das U-Rohr (3) mündet.
2. Geschlossene Entwässerungsanlage gemäß Punkt 1,
gekennzeichnet dadurch,
daß der Druckausgleichbehälter (8) durch einen Abwassersammelbehälter (22) ersetzt ist, wobei der Abwassersammelbehälter (22) mit dem U-Rohr (3) verbunden ist und an der Einmündungsstelle der Druckleitung (23) in das U-Rohr (3) eine der Vermeidung einer Heberwirkung dienende und mit der geschlossenen Lüftungsleitung (7) verbundene Belüftungsleitung (25) einmündet.
Hierzu....^... .Seiten Zeichnungen
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