DD138085B1 - Vorrichtung zum falten fuer textile flaechengebilde - Google Patents

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Ludwig Herrmann
Gotthard Schaedlich
Erika Weigel
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Ludwig Herrmann
Gotthard Schaedlich
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H45/00Folding thin material
    • B65H45/02Folding limp material without application of pressure to define or form crease lines
    • B65H45/04Folding sheets

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  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Falten für textile Flechengebilde, wobei die zu dieser Vorrichtung gehörende Faltklappe eine flache Auflaufstellung und eine steilere Abfallstellung für das textile Fiächengebilde besitzt.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist bereits eine Abwäizfaltvorrichtung für Wäschestücke bekannt (DE-GM 7 317 606; D 06 f, 89/00), bei der die Faltklappe in eine das Abrutschen der Anfangskante des Wäschestückes beim Lösen der Klemmung begünstigende steilere Lage gerät. Dieses wird dadurch erreicht, daß die Faltklappe als eine in einem Kipphebe! schwenkbar angeordnete Auflauffläche ausgebildet ist, die durch eine am Kipphebel angeordnete Torsionsfeder in einer flachen Auflaufstellung gehalten wird. Beim Hochschwenken der Faltklappe wird das Wäschestück zwischen der Vorderkante der Klemmplatte und einen Anschlag geklemmt. Die weitere Aufwärtsbewegung des Kipphebels bewirkt, daß die hintere Kante der Klemmplatte gegen einen weiteren Anschlag anschlägt. Dadurch wird der Winkel der Klemmplatte zum Kipphebel vergrößert, so daß eine durch eine Torsionsfeder betätigte Sperrklinke unter entgegengesetzt der die Anfangskante des Wäschestückes erfassenden Seite der Auflauffläche greift.
Beim Absenken des Kipphebels bewirkt die betätigte Sperrklinke, daß die Klemmplatte in eine steilere Lage gebracht wird und somit ein leichtes Abgleiten des Wäschestückes von der Klemmplatte erreichbar ist. Nachdem ein weiteres zu faltendes Wäschestück einen Taster betätigt, wird der Kipphebe! weiter nach unten abgesenkt, so daß die Auflauffläche an der Sperrklinke vorbeigleitet und durch die am Kipphebel angeordnete Torsionsfeder in die Wäscheauflaufstellung gebracht wird.
Diese Vorrichtung besitzt jedoch den Nachteil, daß die ortsfest angeordneten Lagerstellen des Kipphebels sowie die schwenkbare Auflauffläche einen relativ großen Abstand der Faltbrücke zu den Transportbändern erfordert und gleichzeitig einen nicht veränderlichen Auflaufwinkel bedingt.
Ein weiterer Nachteil ist auch darin zu sehen, daß durch den ortsfest angeordneten Anschlag, der mit zur Klemmung des Wäschestückes dient, beim Schwenken der Klemmplatte in eine steilere Lage ein Verzug des Wäschestückes nicht ausgeschlossen werden kann, was zwangsläufig zu einer nicht qualitätsgerechten Faltung fuhrt.
Zum anderen besitzt die Vorrichtung eine Vielzahl von Anschlägen sowie durch Torsionsiedern betätigte Sperrklinken and Klemmplatten. Diese Bauteile lassen jedoch eine weitestgehend geräuscharme Arbeitsweise der Faltvorrichtung kaum zu.
Weiterhin ist durch dia Vielzahl der Teile, die notwendig sind, um die steilere Lage der Klemmplatte zu erreichen, ein relativ hoher Aufwand in der Fertigung und Instandhaltung erforderlich.
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Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Vorrichtung zum Falten so auszubilden, daß ein Verzug der Anfangskante des Wäschestückes beim Schwenken der Faltklappe in eine steilere Lage vermieden wird. Ziel der Erfindung ist es weiterhin, eine Verringerung der Anzahl der Teile und damit des verbundenen Aufwandes für die Fertigung und Instandhaltung und eine weitestgehend geräuscharme Arbeitsweise und nach Erfordernis eine Veränderung des Auflaufwinkels der Faltklappe zu erreichen.
Wesen der Erfindung
Bei der bekannten technischen Lösung ist der Verzug des Wäschestückes dadurch bedingt, daß die Faltklappe in Klemmstellung um den Anschlag geschwenkt wird und somit eine Relativbewegung zwischen der Faltklappe und dem Anschlag vorliegt.
Zum anderen bewirken die an der bekannten Vorrichtung vorhandenen Torsionsfedern bei Freigabe eine relativ schnelle Bewegung der Sperrklinke bzw. Klemmplatte, so daß dadurch trotz vorhandener Anschläge eine Geräuschbildung der Faltvorrichtung nicht vollständig ausgeschlossen werden kann bzw. einen erheblichen Aufwand erfordert.
Um diese Nachteile zu vermeiden, besitzt die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Falten für textile Flächengebilde mindestens eine über einen Förderer angeordnete Faltklappe, mindestens einen Anschlag und mindestens einen Arbeitszylinder, durch den die Faltklappe von einer die Vorderkante des textilen Flächengebildes erfassenden Stellung in eine diese Vorderkante zwischen den Anschlag und die Faltklappe klemmenden und anschließend in eine steilere, das Abgleiten der Vorderkante des Wäschestückes begünstigende Lage bewegbar ist, wobei das Lager der Faltklappe einschließlich der darin gelagerten Faltklappe, der die Faltklappe betätigende Arbeitszylinder und der Anschlag um einen gemeinsamen Drehpunkt schwenkbar angeordnet sind. Dieser Drehpunkt ist als eine gelagerte Welle ausgebildet, an der das Lager der Faltklappe durch eine Verbindung und eine Aufnahme für den Arbeitszylinder sowie der Anschlag starr befestigt sind. Die Schwenkbewegung um den Drehpunkt wird durch mindestens einen an einer Faltbrücke befestigten Arbeitszylinder erreicht, dessen Kolbenstange auf einem starr mit der Welle in Verbindung stehenden Hebel wirkt. Zweckmäßigerweise sind die Arbeitszylinder als Pneumatikzylinder ausgebildet.
Beim Falten des Wäschestückes läuft die Anfangskante des textilen Flächengebildes auf die Faltklappe bis zur Betätigung eines Schaltelementes auf. Durch diese Betätigung wird der Arbeitszylinder mit Druckluft beaufschlagt und bewirkt das Hochschwenken der Faltklappe, so daß die Anfangskante des Wäschestückes zwischen der Faltklappe und dem Anschlag geklemmt wird. Nach Erreichen dieser Stellung erfolgt die Beaufschlagung eines ebenfalls an dem Drehpunkt angeordneten Arbeitszylinders, wobei die herausfahrende Kolbenstange die Schwenkbewegung des Anschlages, des Arbeitszylinders, des Lagers der Faltklappe und der Faltklappe ohne Lösen der Klemmung durchgeführt und somit die Faltklappe in eine steifere Lage geschwenkt wird. Passiert die Endkante des Wäschestückes ein zu ihrer Abtastung vorgesehenes Schaltorgan, erfolgt das Entspannen bzw. gegenläufige Beaufschlagen des für das Erfassen und Klemmen der Anfangskante des textilen Flächengebildes erforderlichen Arbeitszylinders. Die Anfangskante fällt somit von der Faltklappe, so daß der Faltprozeß beendet ist.
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Nach dem Ablauf dieses Faltprozesses wird der für das Schwenken der gesamten Faltvorrichtung angeordnete Arbeitszylinder entspannt bzw. gegenläufig mit Druckluft beaufschlagt, so daß die Faltvorrichtung in ihre Ausgangsstellung und zwar in eine die Vorderkante des textlien Flächengebildes erfassende Stellung sich zurückbewegt. Durch diese Lösung ist es möglich, daß die Vorrichtung zum Falten geräuscharm arbeitet und ein Verzug der Anfangskante des textlien Flächengebildes beim Schwenken der Faltklappe in eine steilere Lage vermieden wird. Zum anderen wird eine geringe Bauhöhe der gesamten Vorrichtung erreicht.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die dazugehörige Zeichnung zeigt:
Fig.!: schematische Darstellung der Faltvorrichtung, bei der sich die Faltklappe in der Wäscheauflaufstellung befindet,
Fig.2: schematische Darstellung der Faltvorrichtung, wobei das Wäschestück zwischen der Faltklappe und dem Anschlag geklemmt wird,
Fig.3: schematische Darstellung der Faltvorrichtung, wobei die Faltklappe einen Neigungswinkel zur Förderebene einnimmt und
Fig.4: schematische Darstellung der Faltvorrichtung, wobei sich die Faltklappe in der Wäscheabfallstellung befindet.
Die Vorrichtung zum Falten befindet sich über den Transportbändern 1 in einer Faltbrücke 2, wobei die Faltbrücke 2 seitlich durch Wände 3 ortsfest auf dem nicht dargestellten Maschinengestell befestigt ist.
In der Faltbrücke 2 befindet sich eine Aufhängung 4 für einen Arbeitszylinder 5. Die Kolbenstange 6 des Arbeitszyiinders 5 steht dabei mit einem Hebel 7 in Verbindung. Dieser Hebel 7 ist mit einer Vierkantwelle 8, die in der Lagerstelle 9 drehbar gelagert ist, starr verbunden. Die Lagerstelle 9 befindet sich an der Unterseite der Faltbrücke 2.
An der Vierkantwelle 8 ist ein weiterer Hebel 10 starr befestigt, der als Aufhängung für den Arbeitszylinder 11 dient. Weiterhin befindet sich an der Vierkantwelle 8 ein Tragarm 12, dessen Ende abgewinkelt ist und dieses Ende eine Lagerstelle 13 besitzt. Diese Lagerstelle 13 dient zur Aufnahme einer Vierkantwelle 14. An dieser Vierkantwelle 14 sind einmal ein Hebel 15 mit einem Aufnahmezapfen 16 für die Kolbenstange 17 des Arbeitszylinders 11 und zum anderen die Faltklappe 18 angeordnet.
Für das sichere Klemmen und Halten der Anfangskante des Wäschestückes 19 besitzt die Vierkantwelle 8 einen elastischen Anschlag 20, der beispielsweise aus einem Profilgummi besteht. Zur Auslösung des Faltvorganges sind vor der Faltbrücke 2 und im Bereich der Faltklappe 15 Abtastelemente 21, 22 zum Abtasten der Anfangs- und Endkante des jeweiligen Wäschestückes 19 angeordnet.
Um ein sicheres Auflaufen der Anfangskante des Wäschestückes 19 auf die Faltklappe 18 zu erreichen, sind in Bewegungsrichtung der Transportbänder 1 vor der Fa'tklappe 18 Auflaufhilfen 23 angeordnet.
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Weiterhin befindet sich vor und über sowie parallel zur Vorderkante der Faltklappe 18 ein mit Düsen versehenes Rohr 24, das an der Faltbrücke 2 befestigt ist.
Beim Auflaufen des Wäschestückes 19 auf die Faltklappe 18 wird der Lichtstrahl des Abtastelementes 21 unterbrochen und damit über eine nicht dargestellte Steuereinrichtung der Arbeitszylinder 11 mit Druckluft beaufschlagt. Dadurch bewegt die herausfahrende Kolbenstange 17 den Hebel 15, wodurch die an der Vierkantwelle 14 angeordnete Faltklappe 18 nach oben schwenkt und die Vorderkante des Wäschestückes 19 zwischen dem Anschlag 20 und der Faltklappe 18 geklemmt wird.
Durch die kontinuierliche Bewegung des Transportbandes 1 erfolgt die Weiterbewegung des Wäschestückes 19 in Förderrichtung, so daß sich eine Falte ausbildet. Zur Unterstützung dieses Prozesses tritt Druckluft aus den Düsen des Rohres 24, die in die sich bildende Wäschefalte bläst. Nachdem die Anfangskante des Wäschestückes 19 zwischen dem Anschlag 20 und der Faltklappe geklemmt wurde, erfolgt die Beaufschlagung des Arbeitszylinders 5 mit Druckluft. Dieses führt dazu, daß die ausfahrende Kolbenstange 6, die an dem Hebel 7 gelagert ist, ein Drehen der Vierkantwelle 8 und damit der an der Vierkantwelle 8 angeordneten Elemente (Hebel 10, Arbeitszylinder 11, Tragarm 12, Vierkantwelle 14, Lagerstelle 13, Hebel 15, Faltklappe 18 und Anschlag 20) bewirkt. Durch diesen Arbeitstakt verändert sich der Winkel der Faltklappe 18 zum Transportband 1. Die Faltklappe 18 nimmt nunmehr eine steilere Stellung ein.
Nachdem die Endkante des zu faltenden Wäschestückes 18 den Lichtstrahl des Abtastelementes 22 freigegeben hat, wird der Arbeitszylinder 11 entspannt bzw. gegenläufig mit Druckluft beaufschlagt, so daß die Faltklappe 18 nach unten abschwenkt und damit die Anfangskante des Wäschestückes freigibt. Sie fällt auf die Endkante des Wäschestückes, so daß der Faltvorgang beendet ist. Über ein nicht dargestelltes Verzögerungsglied wird die Faltvorrichtung wieder in die Wäscheauflaufstellung gebracht, in dem der Arbeitszylinder 5 entspannt bzw. gegenläufig mit Druckluft beaufschlagt wird.
Die zur Betätigung der Arbeitszylinder 5, 11 erforderlichen Steuer- und Regeleinrichtungen wurden bis auf Ausnahme der Abtastorgane 21, 22 nicht dargestellt.

Claims (4)

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1. Vorrichtung zum Palten für textile Flächengebilde mit mindestens einer über einem Förderer angeordneten Faltklappe, mindestens einem Anschlag und mindestens einem Arbeitszylinder, durch den die Faltklappe von einer die Vorderkante des textlien Flächengebildes aufnehmende Stellung in eine diese Vorderkante zwischen den Anschlag und die Faltklappen klemmenden und anschließend die Vorderkante des textlien Flächengebildes wieder freigebenden Stellung gesteuert schwenkbar ist, wobei die Faltklappe in einer flachen Auflauf stellung in eine steilere das Abgleiten der Vorderkante des V/äschestückes begünstigende Lage bewegbar ist, gegenzeichnet dadurch, daß mindestens ein Arm (8; 12), die daran in der Lagerstelle (13) gelagerte Faltklappe (14; 15; 13), mindestens ein die Faltklappe (14; 15; 13) betätigender Arbeitszylinder (11; 17) einschließlich dessen Aufnahme (10; 16) und der Anschlag (20) um einen gemeinsamen Drehpunkt (9) schwenkbar angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Drehpunkt (9) als eine Lagerstelle zur Lagerung der ",Velie (S), an der mindestens ein Tragarm (12), mindestens ein Hebel (10) zur Anlenkung mindestens eines Arbeitszylinders (11), mindestens ein Hebel (7) zur Anlenkung mindestens eines Arbeitssylinders (5) und der Anschlag (20) starr befestigt sind, ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß an dem starr an der V/eile (8) angeordneten Hebel (7) ein an der Fsltbrücke (2) angeordneter Arbeitszylinder (5; 6) angelenkt ist.
4. Vorrichtung nach Punkt 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Arbeitsz^linder (5| 11) als Pneunatikzylinder ausgebildet sind.
Hierzu JL-Seiten Zeichnungen
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