DD139552A1 - Verreibwalze in druckmaschinen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Verreibwalze in Druckmaschinen zum Verreiben von Feuchtfluessigkeit oder Farbe. Mit der Erfindung wird das Ziel erreicht, Streifen und Schablonen, die auf dem Druckbild als schaedliche Druckformrueckwirkungen auftreten, zu beseitigen. Die Aufgabe der Erfindung wird geloest, indem die Verreibwalze an beliebiger Stelle des Walzenstranges des Feucht- oder Farbwerkes einsetzbar ist, einen kleinen Durchmesser und eine hohe Abrollzahl aufweist. Erfindungsgemaess wird dies dadurch erreicht, dass die Verreibwalze wahlweise an verschiedene Farb- und Feuchtwalzen durch Einlegen in an den Seitenwaenden vorgesehenen Leisten anstellbar ist und dass das die Drehbewegung vom Walzenkoerper auf die Welle uebertragene zweistufife Stirnradgetriebe und das die axiale Bewegung erzeugende Kurvengetriebe ausserhalb der nutzbaren Mantelflaeche des Walzenkoerpers angeordnet sind. Anwendungsgebiet: Druckmaschinen. -Fig. 2-
Description
— Λ-
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Verreibwalze in Druckmaschinen zum Verreiben von Peuchtflüssigkeit oder Farbe
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
An Drue lanaschinen sind bereits friktionsangetriebene Verreibwalzen bekannt geworden, bei denen durch ein im Walzeninneren untergebrachten Getriebe eine vorgegebene axiale Hin=und Herbewegung erzeugt wird (DE-OS 1 611 196), Diese Verreibwalze erfordert einen sehr hohen Aufwand an Getriebeteilen. Außerdem ist der Durchmesser der Verreibwalze, bedingt durch die Unterbringung des Getriebes sehr groß, so daß der optimale Reibeffekt nicht erreicht werden kann. Bei einer durch die DE-OS 1 910 1*59 bekannt gewordenen Verreibwalze erfolgt der Antrieb durch ein fest auf der Achse der Verreibwalze befindliches Zahnrad, daß mit dem Räderzug des Farbwerkes in Zahneingriff ist. Die Axialbewegung der Verreibwalze wird durch ein im inneren der Verreibwalze angeordnetes zweistufiges Zahnradgetriebe, welches mit einem Kurvengetriebe zusammenwirkt, erzeugt.
Bei dieser Vorrichtung ist es nicht möglich die Verreibwalze an jeder beliebigen Stelle des Walzenstranges im Färb= oder Feuchtwerk einzusetzen, da der Antrieb nur an einer vorbestimmten Stelle des Räderzuges des Farbwerkes angeschlossen v/erden kann. Darüber hinaus ist der Durchmesser der Verreibwalze durch die eingebauten Getriebeelemente zu groß.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Vorreiben von Feuchtflüssigkeit und Farbe zu entwickeln, mit der Streifen und Schablonens die auf dem Druckbild als schädliche Druckf ormrückvvirkungen auftreten, be seitigt werden.
2 08737
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Verreibwalze zu schaffen, die universell an beliebiger Stelle des Walzenstranges des Färb= oder Feuchtwerkes einsetzbar ist, ohne an den Räderzug des Färb- oder Feuchtwerkes gebunden zu sein, in ihren technischen Aufbau, als auch in ihrer Funktion unkompliziert ist, einen kleinen Durchmesser und eine hohe Abrollzahl aufweist, wobei die Hubzahl kleiner ist als die Anzahl der Umdrehungen«
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Verreibwalze wahlweise an verschiedene Färb= oder Feuchtwalzen durch Einlegen in an den Seitenwänden vorgesehenen Leisten anstellbar ist und daß das die Drehbewegung vom Walzenkörper auf die Welle übertragene zweistufige Stirnradgetriebe und das die axiale Bewegung erzeugende Kurvengetriebe außerhalb der nutzbaren Mantelflache des Walzenkörpers angeordnet sind. Bei dem zweistufigen Stirnradgetriebe der ersten Variante ist mit dem im Gehäuse gelagerten Doppelzahnrad ein fest mit der Welle verbundenes Zahnrad und ein daneben koaxial zur Welle angeordnetes Zahnrad, welches mit dem Walzenkörper fest verbunden ist, in ständigen Zahneingriff»
Bei dem zweistufigen Stirnradgetriebe der zweiten Variante ist mit dem im Gehäuse , zur Welle exzentrisch gelagerten innenverzahnten Zahnrad, ein fest mit der Welle verbundenes Zahnrad und ein mit dem Walzenkörper fest verbundenes Zahnrad in ständigen Zahneingriff, Das Kurvengetriebe wird aus einem fest mit der Welle verbundenen, mit einer Nutkurve versehenen Kurventräger und einer mit dem Walzenkörper fest verbundenen Hülse, mit einer in die Hutkurve eingreifenden Kurvenrolle gebildet. Zur Aufnahme der Verreibwalze sind an den Seitenwänden auf die jeweiligen Färb= oder Feuchtwalzen ausgerichtete Leisten angebracht, in die die Verreibwalze nur eingelegt wird.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert v/erden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen: . .
Pig. 1 : schematische Darstellung des Färb= und feuchtwerkes
Pig. 2 : schematische Darstellung der Verreibwalze nach Variante 1
Pig· 3 : schematische Darstellung der Verreibwalze nach Variante 2
Pigo 4 : Darstellung der Aufnahme der Verreibwalze in der Seitenwand auf der Antriebsseite
Pig. 5 : Ansicht wie Pig. 4 auf Bedienungsseite
VYie aus Pig« 1 hervorgeht, ist die Verreibwalze 1 innerhalb des Walzenstranges des Parb= oder Feuchtwerkes an eine beliebige Farbwalze 2, 3 oder Feuchtwalze 4 anstellbar. Die Verreibwalze 1 besteht aus dem zweistufigen Stirnradgetriebe 5,dem Walzenkörper 6 und dem Kurvengetriebe 7· Der Walzenkörper 6 ist auf der Welle 8 gelagert. Die Welle 8 ist an einem Ende im Gehäuse 9 gelagert.
Mittels am Gehäuse 9 angebrachter Führungsflächen 10, 11 und an der Seitenwand 12 befestigter, als Parallelführung ausgebildete Leisten 13, H ist das Gehäuse 9 geradlinig verschiebbar, aber gegen Verdrehung gesichert. Das andere Ende der Welle 8 ist in an der Seitenwand 15 befestigten Leisten 16, 17, die symetrisch zu den Leisten 13* H angebracht sind, geführt. Der innere Antrieb der Verreibwalze 1 ist als zweistufiges Stirnradgetriebe 5,5' in zwei Varianten ausgebildete
Bei der ersten Variante (Fig· 2) ist im Gehäuse·9 ein Doppelzahnrad 18 gelagert, in welches das mit dem Walzenkörper 6 fest verbundene. Zahnrad 19 und das mit der Welle 8 fest verbundene Zahnrad 20 ständig eingreifen.
Bei der zweiten Variante (Fig.3) ist im Gehäuse 9 ein doppeltbreites innenverzahntes Zahnrad 21 gelagert« Mt diesem Zahnrad 21 stehen das fest mit dem Walzenkörper 6 verbundene Zahnrad 19 und das fest mit der Welle 8 verbundene Zahnrad 20 in ständigen Zahneingriff. Bei beiden Varianten haben die Zahnräder 19 und 20 unterschiedliche Zähnezahlen·
Auf der anderen Seite des Walzenkörpers 6 befindet sich das Kurvengetriebe 7, bestehend aus dem mit einer !Tutkurve 22 versehenen, auf der Welle 8 befestigten Kurventräger 23· In die Hutkurve 22 greift eine Kurvenrolle' 24 ein, die von einer am Walzenkörper 6 befestigten Hülse 25 getragen wird.
Die Wirkungsweise der Verreibv/alze 1 ist so, daß der Walzenkörper 6 durch die Anlage an einer der Farbwalzen 2, 3 oder der Feuchtwalze 4 durch Friktion in Drehung versetzt wird. Das Zahnrad 19 treibt das Doppelzahnrad 18 bzw. das innenverzahnte Zahnrad 21 und dieses das Zahnrad 20, wodurch die Welle 8 mit einer vom Walzenkörper 6 unterschiedlichen Drehzahl rotiert« Demzu-,folge lauft die Kurvenrolle 24 mit einer Differenzgeschwindigkeit in der Nutkurve 22 um, wodurch eine axiale Bewegung des Walzenkörpers 6 entsteht.
-Jf.
Claims (3)
1· Verreibwalze in Druckmaschinen zum Verreiben von Flüssigkeit oder Farbe, die eine drehende und vorbestimmte axiale Bewegung ausführt, wobei der Antrieb durch Friktion über die Mantelfläche des Walzenkörpers erfolgt und der auf der Welle gelagerte Walzenkörper über das zweistufige Stirnradgetriebe die mit dem Kurvengetriebe zusammenwirkende Welle antreibt, dadurch gekennzeichnet, daß die Verreibwalze (1) wahlweise an verschiedene Farbwalzen (2, 3) oder Feuchtwalzen (4) durch Einlegen in an den Seitenwänden (12, 15) vorgesehenen Leisten (13, 14, 16, 17) anstellbar ist und daß das die Drehbewegung vom Walzenkörper (6) auf die Welle (8) übertragende zweistufige Stirnradgetriebe (5) und das die axiale Bewegung erzeugende Kurvengetriebe (7) außerhalb der nutzbaren Mantelfläche des Walzenkörpers (6) angeordnet sind.
2· Verreibwalze nach Punkt .1, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem zweistufigen Stirnradgetriebe (5) mit dem im Gehäuse (9) gelagerten·Doppelzahnrad (18) ein fest mit der Welle (8) verbundenes Zahnrad (20) und ein daneben, koaxial zur Welle angeordnetes Zahnrad (19), welches mit dem Walzenkörper (6) fest verbunden ist, in ständigen Zahneingriff sind.
3. Verreibwalze nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet daß bei dem zweistufigen' Stirnradgetriebe (51) mit dem im Gehäuse (9j) zur Welle (8) exentriech gelagerten innenverzahnten Zahnrad (21) ein fest mit der Welle (8) verbundenes Zahnrad (20) und ein mit dem Walzenkörper (6) fest verbundenes Zahnrad· 19 in ständigen Zahneingriff sind.
4. Verreibwalze nach Punkt 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Kurvengetriebe (7) aus einem fest mit der Welle (8) verbundenen, mit einer Hutkurve (22) versehenen Kurventräger (23) und einer mit dem Walzenkörper (6) fest verbundenen Hülse (25) mit einer in die Hutkurve (22) eingreifenden Kurvenrolle (24) gebildet wird.
5. Verreibwalze nach Punkt 1 dadurch gekennzeichnet, daß an den Seitenwänden (12, 15) auf die jeweiligen Farbwalzen (2, 3.) und Feuchtwalze (4) ausgerichtete, die Verreibwalze (1) aufnehmende Leisten (13, H,' 16, 17) angebracht sind.
3 SeSienZeichnungeo,
-X-
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