DD139660A3 - Verfahren zur entmonomerisierung von polymerdispersionen,vorzugsweise polyvinylchloriddispersionen - Google Patents

Verfahren zur entmonomerisierung von polymerdispersionen,vorzugsweise polyvinylchloriddispersionen Download PDF

Info

Publication number
DD139660A3
DD139660A3 DD19832877A DD19832877A DD139660A3 DD 139660 A3 DD139660 A3 DD 139660A3 DD 19832877 A DD19832877 A DD 19832877A DD 19832877 A DD19832877 A DD 19832877A DD 139660 A3 DD139660 A3 DD 139660A3
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
dispersions
dispersion
polymer
polyvinyl chloride
solids content
Prior art date
Application number
DD19832877A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Kaltwasser
Christof Bartschek
Hans-Dieter Voigt
Original Assignee
Hans Kaltwasser
Christof Bartschek
Voigt Hans Dieter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hans Kaltwasser, Christof Bartschek, Voigt Hans Dieter filed Critical Hans Kaltwasser
Priority to DD19832877A priority Critical patent/DD139660A3/de
Priority to DE19782800608 priority patent/DE2800608A1/de
Priority to AT34878A priority patent/AT362584B/de
Priority to CS78729A priority patent/CS206623B1/cs
Priority to NO780534A priority patent/NO780534L/no
Priority to SU787770124A priority patent/SU895992A1/ru
Priority to BG3896978A priority patent/BG35956A1/xx
Priority to RO7893607A priority patent/RO75753A/ro
Priority to GB13964/78A priority patent/GB1588398A/en
Priority to FI781087A priority patent/FI781087A7/fi
Priority to ES78468698A priority patent/ES468698A1/es
Priority to SE7804082A priority patent/SE7804082L/xx
Priority to FR7810662A priority patent/FR2387247A1/fr
Publication of DD139660A3 publication Critical patent/DD139660A3/de

Links

Landscapes

  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
  • Processes Of Treating Macromolecular Substances (AREA)
  • Graft Or Block Polymers (AREA)

Abstract

Verfahren zur Entmönomerisierung von Polymerdispersionen, vorzugsweise Polyvinylchloriddispersionen bzw. Dispersionen der entsprechenden Co- oder PfropfPolymerisate, wobei Polymere mit Vinylchloridgehalten < 10 ppm bezogen auf den Feststoffge'nalt der Dispersion erhalten werden. Die Entmönomerisierung erfolgt, indem die Polymerdispersion mit einem Feststoffgehalt von 15 bis 60%, vorzugsweise von 35 bis 55%, vor Eintritt in einen Kolonnenapparat in einera geschlossenen System 10 s bis 2 min, vorzugsweise 0,5 bis 1,5 min, bei einem Druck von 1 bis 10 bar erhitzt und anschließend in einem Rührbehälter einem Rührprozeß unterzogen wird, wobei die Dampfeinspeisung in unterschiedlicher Entfernung vom Produkteingang und in verschiedener Menge erfolgt und ein Teilstrom der Dispersion in den Kolonnenapparat zurückgeführt wird. Es können Dispersionen unterschiedlicher Polymerqualitäten entmonomerisiert werden, ohne daß thermische Veränderungen der Kornstruktur auftreten, wobei Restmonomere <10 ppm bezogen auf den Feststoffgehält der Dispersion erreicht werden»

Description

Anmelder; Kombinat VEB Chemische Werke Buna 4212 Schkopau
Bevollmächtigter Vertreter: Pat.-lag. Gerhard Henke im Kombinat VEB Chemische Werke Buna 4212'-Schkop.au
Titel der Erfindung,
Verfahren zur Entmonomerisierung von Polymerdispersionen, vorzugsweise Polyvinylchloriddispersionen
Anwendungsgebiet der Erfindung,
Die 'Erfindung betrifft ein Verfahren zur Entmonomeris.ierung 'von Polymer dispersionen, vorzugsweise Polyvinylchloriddispersionen oder Dispersionen der entsprechenden Co- oder Pfropfpolymerisate, das sowohl unmittelbar im Anschluß an die Polymerisation als auch vor oder nach anderen Verarbeitungsstufen, s«. B. Mischen von Polymerisaten verschiedener Struktur, soweit sie
als wäßrige Dispersion vorliegen, in bekannten Kolonnenapparaten durchgeführt wird.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bei der Herstellung von Polymeren, z. B. von Polyvinylchlorid oder überwiegend aus Vinylchlorid bestehenden Co- bzw» Pfropfpolymerisaten, verbleiben bei Anwendung der bekannten Polymerisationsverfahren, wie z. B. Suspensions-, Emulsions- oder Massepolymerisation, nicht umgesetzte Monomere Im Polymerisat, die bei der Weiterverarbeitung stören und daher möglichst weitgehend entfernt werden müssen.
So ist es bekannt, das pulverförmige Polymerisat auf Temperaturen zwischen 80 und Ii zu erhitzen (DT-OS 2 55I 111).
Temperaturen zwischen 80 und I80 0C über längere Zeit
Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß bei den angegebenen Temperaturen thermische Schädigungen des Polymerisats nicht ausgeschlossen werden können· Darüber hinaus ist es mit diesem Verfahren nicht möglich, auf einen Restmonomerengehalt loo ppm zu gelangen, so daß eine Trockenstufe nachgeschaltet werden muß, die wegen der möglichen Unra/eltbelastung nur mit erheblichem technischen und ökonomischen Aufwand betrieben werden kann.
Es ist weiterhin bekannt, die Entmonomerisierung in einer von unten mit Dampf beaufschlagten Kolonnenapparatur vorzunehmen, wobei Eestmonomergehalte < 2oo ppm erreichbar sind (Japan Plastics 8/76). Der Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, daß eine weitere Ab- . Senkung des Gehaltes an Restmonomeren nur mittels eines erhöhten technischen und ökonomischen Aufwands möglich" iste
Darüber hinaus ist es bekannt, die Polymerdispersion über längere Zeiträume mit Vakuum zu behandeln. Ein derartiges Verfahren ist jedoch großtechnisch nur bedingt einsetzbar, weil die erforderlichen langen Verweilzeiten die Produktivität des Verfahrens herabsetzen·
Bekannt ist es auch, Polymer dispers ionen mit Wasserdampf als Schleppmittel bei Temperaturen zwischen 4o and 14ο 0C zu behandeln und das Monomere zurückzugewinnen (DT-OS 2 45o 464).
Der Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, daß bei Temperaturen oberhalb loo 0C und den entsprechend dieser Verfahrensweise erforderlichen Verweilzeiten eine thermische Schädigung des Polymerisats nicht mit Sicherheit vermieden werden kann. Weiterhin ist von Nachteil, daß die Effektivität des Verfahrens von der Morphologie der Polymerteilchen abhängig ist und demzufolge bei gleichen Verfahrensbedingungen unterschiedliche Restmonomergehalte im Polymerisat auftreten.
Aus der DD-AP 124 253 ist es bekannt, für die Entmonomerisierung einen Kolonnenapparat zu verwenden, der einen Stoffaustausch auf der Basis der Einstellung bestimmter Phasengleichgewichte ermöglicht, wobei eine Gasphase zum Abtransport des Monomeren vorliegt. Darüber hinaus sind eine Reihe weiterer Verfahren bekannt, die spezielle Vorrichtungen unter gleichen oder ähnlichen Verfahrensbedingungen verwenden. Es war jedoch bisher nur mit erhöhtem'technischen und ökonomischen Aufwand möglich, den Gehalt an Restmonomeren im Polymerisat herabzusetzen.
Ziel der Erfindung;
Das Ziel der Erfindung besteht darin, Polymerdispersionen, vorzugsweise Polyvinylchloriddispersionen oder Dispersionen der entsprechenden Co- oder Pfropfpolymerisate, mit vertretbarem technischen und ökonomischen Aufwand weitestgehend von Restmonomeren zu befreien und die Belastungen der Umwelt bzw. Monomerfreisetzungen bei der Verarbeitung wesentlich zu vermindern.
Darlegung des Wesens der Erfindung
- Die technische Aufgabe, die durch die Erfindung gelöst wird
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Entmonomerisierung von Polymerdispersionen, vorzugsweise wäßrige Polyvinylchloriddispersionen bzw» Dispersionen entsprechender Co- oder Pfropfpolymerisate, zu entwickeln, das es gestattet, ohne thermische Schädigung der Polymerisate, die unterschiedliche Qualitätsparameter aufweisen können, Eestmonomergehalte <lo ppm, bezogen auf den Feststoffgehalt der Dispersion, zu erreichen.
- Merkmale der Erfindung .
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst, indem die PoIymerdispersion mit einem Feststoffgehalt von 15 bis 60 %,-vorzugsweise von 35 bis 55 % vor Eintritt in einen Kolonnenapparat in einem geschlossenen System Io see. bis 2 Min», vorzugsweise 0,5 bis 1,5 Minuten, bei einem Druck von 1 bis Io bar erhitzt und anschließend in einem Rührbehälter einem Rührprozeß unterzogen wird.
— 5 —
-5- 198 32
Die Erhitzung der Polymerdispersion kann in einem Durchlauf erhitzer mit Direkterhitzung durch Einspeisen von Dampf oder durch indirekte Wärmezufuhr von außen in einem kontinuierlich durchströmten Bohr vorgenommen werden· Diesem nachgeschaltet kann zur Abführung des Schleppgases ein mit Rührer versehener Durchlaufkessel verwendet werden, wobei als Kolonnenapparat ein solcher verwendbar ist, der einen hohen Selbstreinigungseffekt aufweist und dessen Öffnungsverhältnis vom Kopf zum Sumpf abnimmt. Gegebenenfalls können vor der thermischen Vorbehandlung Epoxidweichmacher oder Phosphat als Wärmestabilisatoren zugesetzt werdend
Beispiele
Die Erfindung soll an Hand der folgenden Beispiele näher erläutert werden·
Beispiel 1
Nach den Suspensionsverfahren mit Zellulosederivaten als Dispersionsstabilisator wird eine VC-HOMO-Polymerisat -Dispersion mit 35 % PVC-GehaIt hergestellt. Diese Dispersion wird nach der Polymerisation entspannt. Sie enthält dann o,6 % VC bezogen auf die Suspension. Die Dispersion wird anschließend mit einer Pumpe einem Durchlauferhitzer zugeführt, durch eingespeisten MD-Dampf auf eine Temperatur von 125 0C gebracht und bei dieser Temperatur etwa 2 min. belassen. Anschließend tritt diese Suspension in einen Durchlaufkessel mit einer Verweilzeit von 2 min. ein, in dem durch Einspeisen von o,l t Dampf/t Suspension für eine Temperatur von 98 0C eingestellt und ein Vakuum von 65ο - 73o Torr durch ein Aggregat aufrecht erhalten wird« Die V/asser-
dampfmenge wird so bemessen, daß sie einen VC-Gehalt von mindestens 2oo ppm aufweist.
Die Suspension tritt anschließend in eine Kolonne mit lioiiem Selbstreinigungseffekt ein, wobei an drei Stellen Dampf zugeführt wird. Im unteren Drittel der Kolonne wird ein Teilstrom der Suspension wieder aufgegeben, so daß eine mittlere Verweilzeit in der Kolonne von insgesamt 3 min· erreicht wird. Die Dampfmengen werden so reguliert, daß insgesamt der Gehalt an VC im Dampf einen Wert von 2oo ppm nicht überschreitet.
Die Suspension wird in einen nachgeschalteten höher gelegenen Zwischenbehälter durch Anlegen von Vakuum und Entfernung von Wasserdampf auf Temperaturen von 75 0C abgekühlt, und mit dieser Temperatur dem nachgeschalteten Trennungsaggregat zur Abtrennung der wäßrigen Phase zugeführt. Das Polymere enthält nach der Abtrennung 5 ppm VC.
Beispiel 2
Mittels Suspensionspolymerisation wird unter Verwendung eines Dispergatorgeniisch.es, das aus Polyvinylalkohol und Celluloseätherderivaten besteht, ein Copolymeres aus Vinylchlorid und ithylen-Vinylacetat-Copolymeren hergestellt. Der Restgehalt an Vinylchlorid beträ.gt OjG % bezogen auf die Dispersion. Diese wird über einen Injektor mit Mitteldruckdampf einem Durchlauferhitzer zugeführt, v;o sie o,5 min. verweilt und durch den eingespeisten Dampf auf eine Temperatur von 135 °C erhitzt wird. Anschließend wird die Dispersion unter zusätzlichem Einspeisen von Dampf in einen Durchlaufkessel 3 min» bei einer Temperatur von 96 0C und einem Druck von 65o,Torr belassen. Anschließend wird die Dispersion
.- 7 — .
in einen Kolonnenapparat gebracht, der einen hohen Selbstreinigungseffekt aufweist. An 4 Stellen wird in den Kolonnenapparat Dampf in einer solchen Staffelung zugeführt, daß der VC-Gehalt in den Brüden, in den unteren beiden Abschnitten des Kolonnenapparates, bei einem Wert >loo ppm gehalten wird. Durch Rückführung eines Teilstromes der Dispersion in das untere Drittel des Kolonnenapparates wird eine mittlere Verweilzeit der Dispersion von insgesamt 5 min. eingestellt. Nach der üblichen Abkühlung der Dispersion durch Vakuumverdampfungskühlung wird der Feststoff aus der Dispersion abgetrennt und getrocknet. Der Restmonomergehalt des Polymeren beträgt noch 3

Claims (1)

  1. Erfindungsanspruch
    Verfahren zur Entmonomerisierung von Polymerdispersionen, vorzugsweise Polyvinylchloriddispersionen, bzw. Dispersionen der entsprechenden Co- und Pfropfpolymerisate mittels bekannten Kolonnenapparaten, gekennzeichnet dadurch, daß die Polymerdispersion mit einem Feststoffgehalt von 15 bis 6.0 %, vorzugsweise von 35 bis ^ %, vor Eintritt in einen Kolonnenapparat in einem geschlossenen System Io see. bis 2 Hon., vorzugsweise o,5 bis 1,5 Min., bei einem Druck von 1 bis Io bar erhitzt und anschließend in einem Rührbehälter einem Rührprozeß unterzogen wird.
    __ ο „
DD19832877A 1977-04-11 1977-04-11 Verfahren zur entmonomerisierung von polymerdispersionen,vorzugsweise polyvinylchloriddispersionen DD139660A3 (de)

Priority Applications (13)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD19832877A DD139660A3 (de) 1977-04-11 1977-04-11 Verfahren zur entmonomerisierung von polymerdispersionen,vorzugsweise polyvinylchloriddispersionen
DE19782800608 DE2800608A1 (de) 1977-04-11 1978-01-07 Verfahren zur entmonomerisierung von polymerdispersionen, vorzugsweise polyvinylchloriddispersionen
AT34878A AT362584B (de) 1977-04-11 1978-01-18 Verfahren zur entmonomerisierung von polyvinyl- chloriddispersionen bzw. dispersionen der ent- sprechenden co- oder pfropfpolymerisate
CS78729A CS206623B1 (en) 1977-04-11 1978-02-03 Method of demonomerization of polyvinylchloride water dispersions
NO780534A NO780534L (no) 1977-04-11 1978-02-16 Fremgangsmaate til avmonomerisering av polyvinylkloriddispersjoner
SU787770124A SU895992A1 (ru) 1977-04-11 1978-03-09 Способ демономеризации дисперсий полимеров
BG3896978A BG35956A1 (en) 1977-04-11 1978-03-10 Method for separating monomers from polymeric dispersion, in particular polyvinylchloride dispersion
RO7893607A RO75753A (ro) 1977-04-11 1978-03-24 Procedeu pentru demonomerizarea dispersiilor de policlorura de vinil
GB13964/78A GB1588398A (en) 1977-04-11 1978-04-10 Treatment of vinyl chloride polymer suspensions
FI781087A FI781087A7 (fi) 1977-04-11 1978-04-10 Foerfarande foer att avlaegsna monomerer fraon polyvinylkloriddispersioner
ES78468698A ES468698A1 (es) 1977-04-11 1978-04-11 Procedimiento para la desmonomerizacion de dispersiones de cloruro de polivinilo.
SE7804082A SE7804082L (sv) 1977-04-11 1978-04-11 Forfarande for avmonomerisering av polymerdispersioner
FR7810662A FR2387247A1 (fr) 1977-04-11 1978-04-11 Procede de demonomerisation de dispersions de chlorure de polyvinyle

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD19832877A DD139660A3 (de) 1977-04-11 1977-04-11 Verfahren zur entmonomerisierung von polymerdispersionen,vorzugsweise polyvinylchloriddispersionen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD139660A3 true DD139660A3 (de) 1980-01-16

Family

ID=5507976

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD19832877A DD139660A3 (de) 1977-04-11 1977-04-11 Verfahren zur entmonomerisierung von polymerdispersionen,vorzugsweise polyvinylchloriddispersionen

Country Status (3)

Country Link
BG (1) BG35956A1 (de)
DD (1) DD139660A3 (de)
SU (1) SU895992A1 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BG35956A1 (en) 1984-08-15
SU895992A1 (ru) 1982-01-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2521780A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen entfernung von monomeren aus waessrigen dispersionen von polymeren
EP0568834A1 (de) Wässrige Polymerisatdispersion
DE1595848B2 (de) Verfahren zur herstellung von vinylchloridpolymerisaten
DE2435704A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von polymerisat-dispersionen mit niedrigem monomerengehalt
DE2531111C2 (de) Verfahren zur Entfernung von restlichem Vinylchlorid aus einer wäßrigen Dispersion von Homo- oder Copolymeren des Vinylchlorids
CH623831A5 (de)
DE1520839C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Poly vinylchlorid oder Vinylchloridmischpolymen säten
DD139660A3 (de) Verfahren zur entmonomerisierung von polymerdispersionen,vorzugsweise polyvinylchloriddispersionen
DE2364138A1 (de) Verfahren zur gewinnung von acrylnitrilstyrol-copolymerisaten und acrylnitrilstyrol-butadien-copolymerisaten aus den entsprechenden polymer-latices
DE961576C (de) Verfahren zum Waschen von Polyaethylen im Gegenstrom
DE2640546A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen entfernung von monomeren aus waesserigen dispersionen von polymeren
EP0015467A2 (de) Verfahren zum Entfernen von Restmonomeren aus ABS-Polymerisaten
DE2050887C3 (de) Diskontinuierliches Verfahren zum Entfernen des Lösungsmittels aus Polymerlösungen
DE3752065T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Plastisole ergebenden Homo- oder Copolymeren des Vinylchlorids
DE1925292C3 (de) Verfahren zur Homo- oder Mischpolymerisation von Vinylchlorid
DE3610638C3 (de) Radikalinitiierte polymerisation eines polymerisierbaren ethylenisch ungesaettigten monomeren in gegenwart von wasserstoffperoxid
DE2948870C2 (de) Verfahren zur Entfernung von Restmonomeren aus Polymerisaten auf Basis von Vinylchlorid
DE2628700C2 (de) Verfahren zur Entfernung von Vinylchloridmonomer aus Polyvinylchloridpolymeren und Copolymeren
AT382629B (de) Verfahren zur emulsionspolymerisation
DE4118526A1 (de) Verfahren zur entfernung von restmonomeren und niedermolekularen verunreinigungen aus waessrigen polymerdispersionen
DE1519415B2 (de) Verfahren zur Herstellung wäßriger Emulsionen
DE1770787A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Durchfuehrung einer Loesungspolymerisation
DE2521401C3 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Entfernung von monomeren Verunreinigungen aus wäßrigen Dispersionen von Homo- und Copolymerisaten des Vinylchlorids
DE1595634C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Polymerdispersionen mit positivem Zeta-Potential
DE905546C (de) Verfahren zum Polymerisieren olefinisch ungesaettigter Verbindungen bei Temperaturen ueber ihrem Siedepunkt