DD139754A5 - Gasfeuerzeug mit elektrischer zuendung - Google Patents
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Description
Berlin, den 1. 3. 1979 AP P 23 Q/ 208 665 54 417 23
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Gasfeuerzeug mit elektrischer Zündung
Anwendungsgebiet der Erfindung
Diese Erfindung betrifft ein Gasfeuerzeug mit elektrischer Zündung, das über einen Gasbehälter einen Zündmechanismus mit Ventilbetätigungsmitteln hat, mit denen das Gas einem Brenner zuführbar ist, mit einem von einer Monozelle gespeisten Stromkreis, mit dem ein Überschlag eines Funken im Bereich des Brenners bewirkbar ist, mit einem Betätigungsorgan des Stromkreises, das von den Ventilbetätigungsmitteln getrennt ist, so daß eine Zündung durch eine gleichzeitige Betätigung durch den Benutzer erreichbar ist, bei dem durch das elektrische Betätigungsorgan ein erster Schalter betätigbar ist und mit den Ventilbetätigungsmitteln ein zweiter Schalter in Reihe betätigbar ist.
Es gibt bereits verschiedene Arten von Feuerzeugen mit elektrischer Zündung, d. h. von Feuerzeugen, die einen elektrischen Stromkreis besitzen, der vom Raucher betätigt wird, um das Überspringen eines Funkens in der Itfähe des Ausganges des Brenners zu bewirken, wobei die Versorgung mit elektrischem Strom von einer Monozelle aus erfolgt. Die bekannten Feuerzeuge weisen jedoch alle Nachteile auf« Die einen weisen keine ausreichende Sicherheit auf, da der Taster, der ein Druckknopf oder ein Hebel sein kann und
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der die Betätigung des Stromkreises ermöglicht, ebenfalls die Öffnung des Gasventils betätigt, so daß eine einzige ungewollte Betätigung eine Zündung verursachen kann. Bei anderen Feuerzeugen ist der Benutzer gezwungen zwei unterschiedliche Handhabungen vorzunehmen, eine um den Stromkreis einzuschalten, eine andere, um den Gasaustritt zu bewirken. Das ermöglicht eine bessere Sicherheit. Aber auch bei diesen Feuerzeugen ist eine ungewollte Zündung nicht vollständig ausgeschlossen. Außerdem ist die Anbringung -der Monozelle im Feuerzeug kompliziert und kann zu Fehlern Anlaß geben. -Außerdem kommt es häu·^ fig vor, daß die Monozelle während der Nichtbeutzung des Feuerzeuges teilweise Strom abgibt und schnell eine Abnutzung der Monozelle bewirkt.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung bezweckt ein Gasfeuerzeug mit elektrischer Zündung so auszubilden, daß bei einem einfachen Aufbau, seine Wirtschaftlichkeit sowie die Betriebssicherheit . erhöht werden»
JDsirle^ung deg Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Ventilbetätigungsmittel und die Betätigungsorgane für den Stromkreis so auszubilden, und anzuordnen, daß eine ungewollte Zündung vollständig ausgeschlossen ist und eine Stromabgabe der Monozelle während der Kichtbeutzüng verhindert ist»
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Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die elektrischen Betätigungsmittel aus einer Wiege mit einem austauschbaren Batteriehalter, in dem sich die Monozelle befindet bestehen, und die Wiege mit zwei Kontaktklötzen versehen ist, die mit den Polen der Monozelle in Kontakt stehen, und die Kontaktklötze an zwei feste Klötze, die mit dem Mechanismus und dem Stromkreis verbunden sind, anstellbar oder von diesen abstellbar sind, und eine Feder vorhanden ist, mit der normalerweise die Wiege vom Mechanismus abstellbar ist.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, daß eine ungewollte Zündung des Gasfeuerzeuges vollständig ausgeschlossen ist und damit eine hohe Betriebssicherheit gewährleistet ist« Weiterhin wirderreicht, daß bei einer einfachen Anbringung der Monozelle im Gasfeuerzeug eine Stromabgabe während der Mchtbenutzung verhindert ist und damit die Wirtschaftlichkeit des Gasfeuerzeuges erhöht wird.
Bei einer erfindungsgemäßen Ausbildung besitzen die Ventilbetätigungsmittel einen auf einer Seite des Gasfeuerzeuges gleitenden Stößel, der mit einem Teil verbunden ist, das durch einen Hebel anhebbar ist, und damit die Öffnung des Feuerzeugventils bewirkbar ist, wobei dieser Stößel außerdem mit einem Kontakt verbunden ist, der aus einer kontaktlosen Stellung in eine Kontaktstellung mit einem Kontakt des Stromkreises verschoben werden kann, und eine Peder vorgesehen ist, mit der der Stößel in die Stellung bringbar ist, in der das Peuerzeugventil verschlossen und der Stromkreis
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geöffnet ist.
In einer weiteren erfindung.sgemäßen Ausgestaltung haben die elektrischen Betätigungsmittel eine gleitbare Wiege, an der sich die beweglichen Kontaktklötze befinden, Wobei diese Wiege einen Batteriehalter aufnehmen kann, der als Magazin dient, das zwei entgegengesetzte Seiten der Monozelle freiläßt, an die sich zwei Federlamellen der Wiege anlegen, die mit den zwei an der Wiege befestigten Kontaktklötzen verbunden sind, wobei durch die Federlamellen die elektrische Verbindung mit der Monozelle und die LagestabiIiJerung der Monozelle und ihres Batteriehalters gegenüber der Wiege gewährleistbar sind.
In einer vorteilhaften erfindungsgemäßen Ausbildung steht der Batteriehalter nach außen über die Wand des Gasfeuerzeuges über, um die Be tätigungsf leiche, der V/iege zu bilden.
Eine weitere Ausgestaltung erfährt die Erfindung dadurch, daß der Stößel mit dem das Feuerzeugventil betätigbar ist und der Batteriehalter über den der Stromkreis betätigbar ist, zur Gewährleistung der Zündung in unterschiedlichen Richtungen verschiebbar sind.
Schließlich besteht eine erfindungsgemäße Ausbildung darin, daß ein Metallteil vorhanden ist, das über das Feuerzeugventil hinaussteht und sowohl als Brenner, als auch als Elektrode ausgebildet ist, wobei dieses Metallteil tüber einen Kabelschuh mit dem zum Stromkreis gehörenden Gehäuse verbunden ist,
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Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: die schematische Ansicht eines Querschnittes des oberen Teiles eines erfindungsgemäßen Gasfeuerzeuges von vorne dargestellt,
Pig» 2: eine Ansicht nach Schnitt II-II der Fig. 1, Fig. 3: die Ansicht von Schnitt III-III der Fig. 1, Fig. 4: einen Horizontalschnitt IV-IV des Feuerzeuges.
Das dargestellte Gasfeuerzeug umfaßt ein Gehäuse 1, das einen Gasbehälter 2 aufnehmen kann und eine Aufnahmefläche aus zwei Teilen 3; 4 hat, die mit einer Schraube an einer Unterlage 6, die die Form eines umgekehrten U hat, und die an das Gehäuse angeschweißt ist, befestigt sind. Auf dem Teil 4 der Aufnahmeflache befindet sich der Öffnungsmechanismus des Rücksiilagventils des Brennstoffs. '
Dieser Öffnungsmechanismus hat einen Hebel 7, der an seinem linken Ende, wie auf Fig. 1 zu sehen, angelen^t ist und in einer an sich bekannten Art mit einem Teil 8 des Feuerzeugventils 9 in Eingriff kommt, so daß bei Anheben dieses Teiles 8 die Öffnung des Feuerzeugventils 9 und durch Durchgang des Gases nach außen bewirkt wird.
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Der Hebel 7 kann mit einem Stößel 10 betätigt werden, der vertikal an einer Seite des Gehäuses gleiten kann, wobei dieser Stößel 10 mit einem Teil 11 verbunden ist, das den zurückgeholten Hebel 7 über eine Feder 12 wieder in Ruhestellung versetzen kann.
Auf dem Stößel 10, auf dem sich über eine geeignete Schraube das Teil 11 befindet, befindet sich außerdem ein Kontakt 13, der mit einem festen Kontakt 14 zusammenwirken kann, der mit dem Mechanismus verbunden ist, der so einen Schalter bildet, welcher in Ruhestellung den Stromkreis von einer der Klemmen des Hauptschalters trennt.
Das Teil 8 des Feuerzeugventils 9 wird in einer an sich bekannten Art von einem hohlen Metallteil 15 überragt, das als Brenner und durch einen Kabelschuh 16, der mit dem als Minuspol dien-enden Gehäuse 1 verbunden ist, ebenfalls als negative Funkenstreckenelektrode dient. In Höhe des Brenners befinden sich noch ein Anschlagring 17 und eine Dichtung 18, durch die bei der Anhebebewegung das Teil 8 des Feuerzeugventils 9» infolge der Anhebung des Hebels 7 verläuft.
Getrennt von der durch das Feuerzeugventil 9 und den Brenner verkörperten geometrischen Achse ist in einem geeigneten Lager, das von Teil 3 bestimmt wird, gleitend in einer vertikalem Richtung eine Wiege 19 angebracht, an deren Grundfläche sich zwei Kontaktklötze 20 befinden, die sich nach oben in Federlamellen 21 fortsetzen, wobei die beiden Federlamellen 21 so verlaufen, daß sie sich sichtlich parallel zueinander befinden,, In die Wiege 19 kann ein Batterie -halter 22 montiert werden, in dessen
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kreisrunde Aussparung eine runde Monozelle 23 eingefügt wird, deren gegenüberliegende Seiten so mit den Federlamellen 21 in Kontakt kommen, die durch ihren federnden Druck gleichzeitig dazu dienen, die Monozelle 23 und demzufolge den Batteriehalter 22 mit der Wiege 19 in Verbindung zu halten und die elektrische Verbindung mit den beiden Polen der Monozelle 23 zu gewährleisten. Es zeigt sich, daß die Wiege 19 in der in Fig. 2 dargestellten Ruhestellung unter der Wirkung einer elastischen Feder 24 teilweise nach oben gedrückt wird, so daß die beiden Kontaktklötze 20 von 2 entsprechenden festen Klötzen 25, die mit dem Teil 4 fortschlüssig verbunden sind, getrennt sind. In dieser Stellung steht der obere Teil des Batteriehalters 22 über das restliche Gasfeuerzeug hinaus, so daß dieser batteriehalter 22 einen Stößel bildet, der es dem Benutzer ermöglicht, bei Druck auf diesen Stößel die Gesamtheit Batteriehalter 22, Monozelle 23, Wiege 19 solange zum Gleiten zu bringen, bis die Kontaktklötze 20 in Kontakt mit den Klötzen 25 kommen.
Die Klötze 25 speisen einen elektrischen Stromkreis (nicht dargestellt), der sich in dem mit 26 bezeichneten Raum be· findet. Selbst wenn die beiden Pole der Monozelle 23 über die Kontaktklötze 20 mit den Klötzen 25 in Kontakt stehen, wird der Stromkreis jedoch noch nicht mit Elektrizität gespeist, solange der Stößel 10 nicht nach oben geschoben wird, um die Kontakte 13 und 14 miteinander in Kontakt zu bringen, so daß die vollständige Schließung des Stromkreises gewährleistet ist·
Die Austrittsbewegung der Wiege 19 wird durch das Vor-
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handensein einer Platte 27 verhindert, die den Verschluß des oberen Teils des Gasfeuerzeuges gewährleistet, wobei eine Durchgangsöffnung für die Flamme und eine zweite Durchgangsöffnung für den Batteriehalter 22 freibleibt.
Um das Gasfeuerzeug zu betätigen, muß der Benutzer zunächst den Stößel 10 nach oben schieben, so daß die Öffnung des .Feuerzeugventils 9 und dadurch der Austritt des Gases durch den Brenner und ebenfalls die Einschaltung de.s aus den Kontakten 13 und 14 gebildeten Schalters bewirkt wird. Dann drückt der Benutzer auf den vom Batteriehalter 22 gebildeten Stößels wodurch infolge der vollständigen Schließung des Stromkreises der Überschlag eines Funkens zwischen einer Hochspannungselektrode 28 und dem vom Metallteil 15 gebildeten Ende bewirkt wird* Das gewährleistet die Entzündung des Gases. Der Benutzer kann dann den Batteriehalter 22 loslassen. Das Gas brennt solange weiter, wie das Feuerzeugventil 9 durch Halten des Stößels 10 in seiner oberen Stellung geöffnet ist. Wenn der Benutzer den Stößel 10 losläßt, schließt sich das Feuerzeugventil 9 und die Gaszufuhr ist unterbrochen,
Außerdem zeigt sich, daß, wenn der Batteriehalter 22 losgelassen wird, die Monozelle 23 durch ihre beiden Pole vollständig vom restlichen Stromkreis getrennt ist« Dadurch wird jeder unangebrachte Verlust verhindert«, Die Verbindung der durch die Kontaktklötze 20 und Klötze gebildeten Kontakte der Monozelle 23 und des aus den Kontakten 13; 14 gebildeten Schalters verwirklicht die erforderliche Sicherheit, die einen Funkenüberschlag
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verhindert, solange der Stößel 10 und der Batteriehalter 22 nicht gleichzeitig, der eine nach oben und der andere nach unten, betätigt wurden.
Obwohl die Erfindung für eine besondere Ausführungsform beschrieben wurde, ist es selbstverständlich, daß sie darauf keineswegs beschränkt ist und daß verschiedene Veränderungen daran vorgenommen werden können, ohne daß damit weder ihr Rahmen noch ihr Geist verlassen werden.
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Claims (4)
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Erfindungoanspruch
1· Gasfeuerzeug mit elektrischer Zündung, das über einem Gasbehälter einen Zündmechanismus mit Ventilbetätigungsmitteln, mit denen das Gas einem Brenner zuführbar ist, mit einem von einer Monozelle gespeisten Stromkreis, mit dem ein Überschlag eines Funken im Bereich dieses Brenners bewirkbar ist, mit einem Betätigungsorgan des Stromkreises, das von den Ventilbetätigungsini tteln getrennt ist, so daß eine Zündung durch eine gleichzeitige Betätigung durch den Benutzer erreicnbar ist, bei dem durch das elektrische Betätigungsorgan ein erster Schalter betätigbar ist und mit den Ventilbetätigungsmitteln ein zweiter Schalter in Reihe betätigbar ist, gekennzeichnet dadurch, daß die elektrischen Betatigungsmittel aus einer Wiege (19) mit einem austauschbaren Batteriehalter (22), in dem sich die Monozelle (23) beändet bestehen, und die Wiege (19) mit zwei Kontaktklötzen (20) versehen ist, die mit den Polen der Monozelle (23) in Kontakt stehen, und die Kontaktklütse (20) an zwei feste Klötze (25), die mit dem Mechanismus und dem Stromkreis verbunden sind, an3tellbar oder von diesen abstellbar sind, und eine Feder (24) vorhanden ist, mit der normalerweise die Wiege (19) vom Mechanismus abstellbar ist, . .
2« Gasfeuerzeug nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Ventilbetätigungsmittel einen auf einer
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Seite des Gasfeuerzeuges gleitenden Stößel (10) "besitzen, der mit einem Teil (8) verbunden ist, das durch einen Hebel (7) anhebbar ist, und damit die Öffnung des tfeuerzeugventils (9) bewirkbar ist, wobei dieser Stößel (10) außerdem mit einem Kontakt
(13) verbunden ist, der aus einer kontaktlosen Stellung in eine Kontaktstellung mit einem Kontakt
(14) des Stromkreises verschoben werden kann, und eine Feder (12) vorgesehen ist, mit der der Stößel (10) in die Stellung bringbar ist, in der das Feuerzeugventil (9) verschlossen und der Stromkreis geöffnet ist.
3· Gasfeuerzeug nach einem der Punkte 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die elektrischen Betätigungsmittel eine gleitbare Wiege (19) haben, an der sich die beweglichen Kontaktklötze(20) befinden, wobei diese Wiege (19) einen Batteriehalter (22) aufnehmen kann, der als Magazin dient, des zwei entgegengesetzte Seiten der Monozelle (23) freiläßt, an die sich zwei Federlamellen (21) der Wiege (19) anlegen, die mit den zwei an der Wiege (19) befestigten Kontaktklö.tzen (20) verbunden sind, wobei durch die Federlamellen (21) die elektrische Verbindung mit der Monozelle (23) und die lagestabilieierung der Monozelie (23) und ihres Batteriehalters (22) gegenüber der Wiege (19) gewährIeistbar sind.
4. Gasfeuerzeug nach Punkt 3» gekennzeichnet dadurch, daß der Batteriehalter (22) nach außen über die Wand des Gasfeuerzeuges übersteht, um die Betätigungs-
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fläche der V/iege (19) zu bilden«
Gasfeuerzeug nach einem dör Punkte 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß der Stößel (10) mit dem das ji'euerzeugventil (9) betätigbar ist und der Batteriehalter (22) über den der Stromkreis betätigbar ist, zur Gewährleistung der Zündung in unterschiedlichen Richtungen verschiebbar sind.
Gasfeuerzeug, nach einem der Punkte 1 bis 5» gekennzeichnet dadurch, daß es ein Hetallteil (15) hat, das über das Feuerzeugventil (9) hinaussteht und als Brenner und ebenfalls als Elektrode ausgebildet ist, wobei dieses Metallteil (15) über einen Kabelschuh (1b) mit dem zum Stromkreis gehörenden Gehäuse (1) verbunden ist.
Hierzu. ...JLSeiten Zeichnungen
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