DD139805A1 - Greifvorrichtung einer werkzeug-oder werkstueckwechseleinrichtung an werkzeugmaschinen - Google Patents

Greifvorrichtung einer werkzeug-oder werkstueckwechseleinrichtung an werkzeugmaschinen Download PDF

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Ralf-Juergen Laube
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Reinhard Glueck
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Abstract

Ziel der Erfindung ist die Einsparung eines zusätzlichen Antriebes und damit die Senkung des Aufwandes für Steuerungs-, Antriebs- und Bewegungselemente. Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Greifvorrichtung, mit der das öffnen oder Schließen und das Längsbewegen der Greiferbacken mit einem einzigen Antrieb erfolgt. Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß die Lagerstelle einer Greiferbacke an einem Schwenkbolzen als Langloch ausgebildet ist, das zur Bewegungsrichtung des Keiles eine Neigung aufweist und daß am Ende des Keiles eine hammerförmige Verdickung vorgesehen ist, die in eine Betätigungsnut in den Greiferbacken eingreift, wobei die Betätigungsnut in Längsrichtung der Greiferbacken höher bemessen ist als die Höhe der hammerförmiqen Verdickung. - Fig.1 -

Description

Titel der Erfindung
Greifvorrichtung einer Werkzeug- oder Werkstückwechseleinrichtung an Werkzeugmaschinen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Das Anwendungsgebiet der Erfindung erstreckt sich auf WechseXeinrichtungen für Werkzeuge oder Werkstücke an Werkzeugmaschinen, bei denen die Wechseleinrichtung mit einer Greifvorrichtung für die umzusetzenden Teile versehen istc Als spezielles Anwendungsgebiet kommen Werkzeugwechseleinrichtungen an Drehmaschinen zum Umsetzen von Werkzeughaltern eines automatischen Werkzeugmagazines in Betracht»
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Werkzeugwechseleinrichtungen haben die Aufgabe, das Werkzeug aus dem Magazin zu entnehmen und durch eine Translationsbewegung oder eine andere Bewegung der Bearbeitungsstelle an der Werkzeugmaschine zuzuführen« Wechseleinrichtungen sollen die obengenannten Bewegungen auf ein Mindestmaß beschränken, damit die Nebenzeit in einem wirtschaftlichen Verhältnis zur Hauptzeit steht. Bei hoher Betriebssicherheit sojlen diese Einrichtungen wenig Steuerungs«, Antriebs- und Bewegungselements, besitzen»
Für den automatischen Werkzeugwechsel an Werkzeugmaschinen sind verschiedenartige Greifvorrichtungen bekannt» Auf den
·* 2 —
jeweiligen Anwendungsfall zugeschnitten sind unterschiedliche Wegelängen innerhalb verschiedener Bewegungsrichtungen der Greiferbacken bzw» der Greifvorrichtung zurückzulegen·
Aus der DE~PS 1 301 206/ 49 d, 23/04 ist eine Vorrichtung zum Aufbringen der Werkstücke auf einen drehbaren Werkstückhalter", an. der Bearbeitungsstelle einer Verzahnmaschine bekannt» Hier wird eine Werkstückwechseleinrichtung mit einer Greifvorrichtung verwendet, bei der die Greiferbacken durch einen längsbeweglichen Keil um je einen Schwenkbolzen gegen das Werkstück kippen« Entsprechend der Bewegungsrichtung des Keiles erfolgt das öffnen oder Schließen der Greifer« backene Um das Werkstück an die verschiedenen Bearbeitungsstellen umzusetzen, sind neben dem öffnen und Schließen der Greiferbacken Bewegungsvorgänge der gesamten Greifvorrichtung in der x«» y- und z-Achse vorzunehmen« Das erfordert für den öffnungs- und Schließvorgang und für jede Förderachse einen gesonderten Antrieb, . Bei dieser Werkstückwechseleinrichtung ist das ungehinderte Weitertakten des Magazins möglich, weil sich die Greiferzange beim Ergreifen der Werkstücke außerhalb der Bewegungsbahn des Magazins befindete Wenn sich zum Ergreifen der Werkstücke die Greiferzange innerhalb der Bewegungsbahn des Magazins befindet, ist ein ungehindertes Weitertakten des Magazins nicht möglich© Ist aber ein solches Weitertakten notwendig, macht es sich erforderlich, die Greiferzange aus der Bewegungsbahn des Magazins zurückzuziehen.» Dieser Bewegungsvorgang erfordert einen zusätzlichen Antrieb, weil durch den bekannten Keilantrieb nur ein öffnen oder Scbliessen der Greiferzange erfolgen kann« Daraus ergibt sich für die konstruktive Ausgestaltung der Greifvorrichtung die nachteilige Auswirkung, daß für das . Wegführen der Greiferzange aus der Bewegungsbahn des Magazins ein zusätzlicher Antrieb notwendig iste Dies hat einen er« höhten Aufwand an Steuerungs«e Antriebs« und Bewegungselementen für die Greifvorrichtung und die Wechseleinrichtung zur Folge·
Ziel der Erfindung
Als Ziel der Erfindung soll erreicht werden, daß die Greif~ vorrichtung durch die Einsparung eines zusätzlichen Antriebes vereinfacht wird und damit eine Senkung des Aufwandes für Steuerungs-S Antriebs» und Bewegungselemente eintrittβ
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die in der Charakteristik der bekannten technischen Lösungen beschriebenen Mangel lassen sich auf folgende Ursachen zurückführen s
Mit einem Antrieb erfolgt nur das öffnen oder Schließen der Greiferbacken* Es ist somit nicht möglich, durch den bekannten Antrieb zwei Bewegungsabläufe auszuführen,* Das sind der Öff~ nungs- oder Schließvorgang und die Längsbewegung der Greiferbackene , '
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Greifvorrichtung einer Werkzeug- oder Werkstückwechseleinrich·=» tung an Werkzeugmaschinen mit einer Greiferzange zur Entnahme der Werkzeuge oder Werkstücke aus einem Magazinf wobei die Greiferzange während des Weitertaktens des Magazins aus der Bewegungsbahn der Handhabungsansätze der Werkzeuge oder Werkstücke entfernt wird, mit zwei um je einen Schwenkbolzen gelagerten Greiferbacken, die je eine Anschrägung aufweisen, zwischen denen ein Keil längsbeweglich angeordnet ist und die als Greifer zum Erfassen der Werkzeuge oder Werkstücke an ihren Handhabungsansätzen ausgebildet sind, zu schaffen, milder das öffnen oder Schließen und das Längsbewegen der Greiferbacken mit einem einzigen Antrieb erfolgt»
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß die Lagerstelle einer Greiferbacke an einem Schwenkbolzen als Langloch ausgebildet ist* das zur Bewegungsrichtung des Keiles eine Neigung aufweist und daß am Ende des Keile3 eine hammerförmi» ge Verdickung vorgesehen ist, die in eine Betätigungsnut in
den Greiferbacken eingreift, wobei die Betätigungsnut in Längsrichtung der Greiferbacken höher bemessen ist als die Höhe der hammerförmigen Verdickung· : x Vorteilhafterweise ist zum Einstellen der Greiferbackenöffnung der Schwenkbolzen an einem Exzenter befestigt, der im Gehäuse der Greiferbacken drehbar gelagert ist»
Ausführungsbeispiel :,,
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles näher erläutert: In den zugehörigen Zeichnungen zeigeni Fig. Is einen Querschnitt der Greifvorrichtung bei geöffneten Greiferbacken
Fig* 2: einen Querschnitt der Greifvorrichtung bei geschlossenen Greiferbacken
Fig» 3: eine Ansicht zur Darstellung der exzentrischen Verstellmöglichkeit der Greiferbackenöffnung
Die Greifvorrichtung besteht aus zwei Greiferbacken 1, die um je einen Schwenkbolzen 2 gelagert sind« Die Lagerung der Greiferbacken 1 erfolgt in je einem Langloch 3, das zu einer in der Bewegungsrichtung eines Keiles 4 gedachten Linie 5 im geschlossenen Zustand der Greiferbacken 1 unter den Winkel^ geneigt angeordnet ist« Die dem Keil 4 zugewandten Seiten der Greiferbacken 1 weisen je eine Anschrägung 6 auf, die annähernd den Neigungswinkel des Keiles 4 entspricht* An den dem Handhabungsansatz 7 der Werkzeugaufnahme zugewandten Enden der Greiferbacken 1 be~ finden sich Greifer 8„ die entsprechend den jeweiligen Formen der Handhabungsansätze 7 gestaltet sind« Der untere Teil des Keiles 4 ist als hammerförmige Verdiqkung 9 ausgebildet, die in eine Betätigungsnut iO der Greiferbacken eingreift» In Längsrichtung der Greiferbacken 1 ist die Betätigungsnut 10 um den Abstand a höher bemessen als die Höhe der hammerförmigen Verdickung 9« Der Keil 4 ist mit einer Kolbenstange 11 fest verbunden» die von einer Teller-
feder 12 umgeben wird, die sich innerhalb eines Gehäuses befindet. Der obere Teil der Kolbenstange 11 ist als Kolben 14 ausgebildet, der innerhalb des Gehäuses 13 geführt wird und an seiner Unterseite als Anlage für die Tellerfeder 12 dient. Von einer Druckfeder 15 wird der Keil 4 im Bereich zwischen einer Seite 16 des Gehäuses 13 und einer Scheibe 17, die an je einer Planseite 18 der Greiferbacken anliegt, umschlossen» Die Schwenkbolzen 2 sind im Gehäuse befestigt« Es nimmt ebenfalls zwei Platten 19 auf, die jeweils einen federbelasteten Bolzen 20 tragene Die Bolzen 20 sind rechtwinklig zur Linie 5 gerichtet und liegen an den Außenkanten der Greiferbacken 1 an« Der obere Abschluß des Gehäuses 13 bildet ein Deckel 21, der mit diesem fest verbunden iste Zwischen dem Deckel 21 und dem Kolben 14 baut sich der Druckraum 22 auf»
Die Wirkungsweise der in der Zeichnung dargestellten erfindungsgemäßen Greifvorrichtung ist folgende: Es wird davon ausgegangen, daß die Gr.eiferbacken 1 geöffnet sind und die Greiferzange aus der Bewegungsbahn der im Magazin enthaltenen Werkzeuge entfernt ist (Fige 1). Nach Beaufschlagen des Kolbens 14 mit Drucköl wird die Kolbenstange 11 entgegen der Federkraft der Tellerfeder 12 nach unten bewegt«, Gleichzeitig entspannt sich die Druckfeder und bewegt die Greiferbacken 1, die durch die federbelasteten Bolzen 20 gegen den Keil 4 gedrückt werden und in den Langlöchern 3 von den Schwenkbolzen 2 geführt werden» in Richtung auf den Handhabung3ansatz 7 zu« Die Längsbewegung der Greiferbacken 1 wird durch Anschlagen der oberen Rundungen der Langlöcher 3 gegen die Schwenkbolzen 2 begrenzte In dieser Stellung wirken dann die Schwenkbolzen 2 als Drehpunkt für die Greiferbacken 1» Beim weiteren Abwärtsbewegen des Kolbens 14 erfolgt durch die Keilwirkung des Keiles 4 ein Verschwenken der Greiferbacken 1 um die Schwenkbolzen 2 und die Greiferbacken 1 schließen sich»
Bei diesem Vorgang gelangt die hammerförmige Verdickung 9 bis an die untere Fläche der Betätigungsnut IO und die Federn der Bolzen 20 werden zusammengedrückt« Beim Schliessen der Greiferbacken 1 ergreifen die Greifer 8 die Handhabungsansätze 7 und die Greifvorrichtung ist für den Werkzeugwechsel vom Magazin zur Bearbeitungsstelle und umgekehrt einsetzbereit (Fige 2). ' ?
Das Öffnen der Greiferbacken 1 und vertikale Wegführen aus der Bewegungsbahn der Werkzeuge im Magazin geschieht folgendermaßen:
Eine Druckentnahme vom Druckraum 22 bewirkt, daß sich der Kolben 14 durch die Kraftwirkung der Tellerfeder 12 nach oben bewegt. Während des zurückgelegten Weges der hammerförmigen Verdickung 9 von der unteren Fläche zur oberen Fläche der Betätigungsnut 10 erfolgt durch die Schwenkbewegung der Greiferbacken 1 das öffnen der Greifer 8« Die Schwenkbewegung wird erreicht durch das Aufwärtsbewegen des Keiles 4 und das gleichzeitige Andrücken der Greiferbacken i an den sich verjüngenden Keil 4 durch die federbelasteten Bolzen 20, sowie durch die Druckfeder 15, die aufgrund ihrer Kraftwirkung auf die Greiferbacken 1 die Anlage der oberen Rundungen der Langlöcher 3 an die Schwenkbolzen 2 gewährleistet» Erst nach Anlage der hammerförmigen Verdikkung 9 an der oberen Fläche der Betätigungsnut 10 werden die Greiferbacken 1 nach oben geführt* Deren Längsbewegung wird begrenzt durch die Länge der Langlöcher 3, indem die unteren Rundungen der Langlöcher 3 an den Schwenkbolzen 2 zur Anlage kommen. Der Abstand a bewirkt die Trennung des Öffnungsvorganges von der Längsbewegung der Greiferbacken 1» Die Greiferbacken 1 sind damit aus der Bewegungsbahn der Handhabungsansätze .7 zurückgezogen und ein ungehindertes Weitertakten des Magazins kann erfolgen.
Zum einfachen Verändern des Öffnungsbereiches der Greiferbacken 1 und gleichzeitig zur Erhöhung der Greifmöglichkeit von Werkzeughaltern unterschiedlichster Abmessungen, ist der Schwenkbolzen 2 an einem Exzenter 23 befestigt· Er wird im Gehäuse 13 drehbar gelagert« Durch Verdrehen des Exzenters 23 erfolgt die jeweilige Einstellung der Grei~ ferbackenöffnunge In Fig* 3 ist eine solche Verstellmöglich· keit dargestellt»
Die erfindungsgemäße Greifvorrichtung gewährleistet somit das öffnen und Schließen der Greiferbacken sowie deren Hin- und Herbewegung durch einen einzigen Antrieb« Die Ausführung dieser zwei Bewegungsabläufe mit einem Antrieb ermöglicht die Vereinfachung der Greifvorrichtung und bewirkt die Senkung des Aufwandes an Steuer«, Antriebs« und Bewegungselementen »

Claims (2)

Erfindungsanspruch
1» Greifvorrichtung einer Werkzeug- oder Werkstückwechseleinrichtung an Werkzeugmaschinen mit einer Greiferzange zur Entnahme der Werkzeuge oder Werkstücke aus einem Magazin, wobei die Greiferzange während des Weitertaktens des Magazins aus der Bewegungsbahn der Handhabungsansätze der Werkzeuge oder Werkstücke entfernt wird* mit zwei um je einen Schwenkbolzen gelagerten Greiferbacken, die je eine Anschrägung aufweisen, zwischen denen ein Keil längsbeweglich angeordnet ist und die als Greifer zum Erfassen der Werkzeuge oder Werkstücke an ihren Handhabungsansätzen ausgebildet sind, gekennzeichnet dadurch,
daß die Lagerstqlle einer Greiferbacke (1) an einem Schwenkbolzen (2) als Langloch (3) ausgebildet ist, das zur Bewegungsrichtung des Keiles (4) eine Neigung aufweist und daß am Ende des Keiles (4) eine hammerförmige Verdickung (9) vorgesehen ist, die in eine Betätigungsnut (10) in den Greiferbacken (1) eingreift, wobei die Betätigungsnut (10) in Längsrichtung der Greiferbacken (1) höher bemessen ist als die Höhe der hammerförmigen Verdickung (9)·
2«, Greifvorrichtung nach Punkt 1,
gekennzeichnet dadurch,
daß der Schwenkbolzen (2) an einem Exzenter (23) befestigt ist, der im Gehäuse (13) der Greiferbacken (1) drehbar gelagert ist»
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