DD139849A5 - Verfahren zur herstellung von 2-aryl-1h-perimidinverbindungen - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von neuen 2-Aryl-1H-perimidinverbindungen und ihren pharmazeutisch annehmbaren Salzen.
In 2-Stellung substituierte 1H-Perimidin- und 2, 3-Dihydro-1H-perimidinverbindungen sind bereits bekannt, doch handelt es sich dabei um andere Verbindungen als diejenigen, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt werden.
In einer Arbeit in Proc. Am. Assn. Cancer Res. 3, 319 (1962) wird über die karzinostatische Wirksamkeit von "2-(3,4-Dichlorphenyl)-iH-benzo(de)-chinazolin" berichtet, das nach dem hierin angewandten Nomenklatursystem mit 2-(3,4-Dichlorphenyl)-1H-perimidin indentisch ist. In der erwähnten Arbeit ist ausdrücklich angegeben, daß die Verbindung oral nicht wirksam ist.
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In J. Het. Chem. 1, 108 (1964) wird über eine durch die vorstehend angegebene Arbeit angeregte Untersuchung berichtet, in deren Rahmen eine Reihe von 2-Aryl-2,3-dihydro-iH-perimidinen synthetisiert worden ist. Hierzu gehören: .
2-(p-Chlorphenyl)-2,3-dihydro-iH-perimidin,
2- (3,4-Dichlorphenyl)-2,3-dihydro-1H-perimidin,
2-(p-Bromphenyl)-2,3-dihydro-iH-perimidin. ,
Wofür diese Verbindungen verwendet werden können, ist nicht angegeben.
Im Gegensatz dazu wird in J. Med. Chem. 9(4)599 (1966) mitgeteilt, daß die drei vorstehend genannten Verbindungen eine schwache antineoplastische Wirksamkeit haben.
In einer in J. Org. Chem. 36, Nr. 11, 1477 (1971) veröffentlichten Arbeit sind u.a. in 2-Stellung substituierte 1H-Perimidine und ihre p-Toluolsulfonate beschrieben, zum Beispiel 2-Phenyl-1H-perimidin, 2-(p-Chlorphenyl)-1H-perimidin und 2-(p-Methylphenyl)-IH-perimidin und ihre p-Toluolsulfonate. Hinsichtlich Verwertbarkeit werden darin keine Angaben gemacht. Auch in Reakts. Sposobnost1 Org. Soedin. 6(1) 47-54 (1969) (Eng.) werden 2-Phenyl-1H-perimidin, 2-(p-Tolyl)-IH-perimidin, 2-(p-Bromphenyl)-1H-perimidin und 2-(m-Bromphenyl)-IH-perimidin beschrieben, aber ein Verwendungsgebiet ist nicht angegeben.
Die folgenden beiden Literaturstellen beziehen sich hauptsächlich auf eine neue Synthese für die Herstellung von in 1- und 2-Stellung disubstituierten Perimidinen.
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Die SU-PS 504 770 bezieht sich auf Perimidine, "die biologisch wirksam sind und in der Medizin Verwendung finden könnten", aber es finden sich darin keine Hinweise auf Veröffentlichungen, die diese Angabe belegen; offenbar bezieht sie sich lediglich auf in 1- und 2-Stellung disubstituierte Verbindungen.
In Khim. Farm. Zhur. 11 (5) 87-93 (1977) wird in 1- und 2-Stellung disubstituierten Perimidinen und 2-(3,4-Dimethoxyphenyl)perimidin CNS-Aktivität zugeschrieben. Ziel der Erfindung.; . .
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhäl-tichen Verbindungen unterscheiden sich von den in der vorstehend aufgeführten Literatur beschriebenen dadurch, daß sie in 1-Stellung unsubstituiert sind und auch dadurch, daß sie andere Substituenten am Phenylring tragen. Darüber hinaus werden nach dem erfindungsgemäßen Verfahren Verbindungen erhalten, die die Immunreaktion von Säugern unterdrücken, eine Eigenschaft, die aufgrund von Hinweisen auf eine CNS-Aktivität oder karzinostatische Wirksamkeit nicht erwartet werden konnte
Darlegung des Wesens der Erfindung; Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung neuer 2-Aryl-IH-perimidinverbindungen der allgemeinen Formel
worin
R die Gruppe
I Ϊ
bedeutet, in der R für eine der folgenden in m- oder p-Stellung angeordneten Gruppen -CF3/ -OCF3, -SCF3 oder -OC2F5 steht,
und der pharmazeutisch annehmbaren Salze dieser Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß 1,8-Diaminonaphthalin
NHa NH2
ΛΑ
mit einer Acylverbindung der Formel
R1 «=. °
·* ;· —C—X V
worin R die oben angegebene Bedeutung hat und X Fluor, Chlor, Brom oder Wasserstoff bedeutet, kondensiert wird.
In Formel I befindet sich das Kohlenstoffatom der Gruppe der Formel
Λ
immer zwischen den beiden Stickstoffatomen, so daß durch die Formel I nur zwei Arten von Strukturen bezeichnet werden, nämlich
W -
In diesen Formeln hat R die oben angegebenen Bedeutungen.
Wenn.X für Fluor, Chlor oder Brom steht, werden die Verbindungen der Formel II erhalten. Steht X für Wasserstoff, werden die Verbindungen der Formel III erhalten. Auf j. Het. Chem. 1, 108 (1964) und J. Org. Chem. 36 (11), 1477 (1971) und die darin angegebenen Literaturstellen wird verwiesen. ^
Der größte Teil der Verbindungen der Formel V, die als Ausgangsmaterialien verwendet werden, ist bekannt, und alle Verbindungen lassen sich nach herkömmlichen Arbeitsweisen herstellen. Die m- und p-Trifluormethoxybenzoylfluoride werden durch Chlorieren eines Alkyl-m- oder -p-methoxybenzoats und Umsetzung des gebildeten m- oder
: -· 6 - &yy
p-Trichlormethoxybenzoylchlorids mit einer Mischung aus SbF3 und SbCl5 hergestellt. Die m- und p-Trifluormethylthiobenzoylchloride werden durch Umsetzung eines Alkylm- oder -p-iodbenzoats mit Hg(SCF3)2, Hydrolyse des gebildeten Alkyl-m- oder -p-trifluormethylthiobenzoats und Überführung der freien Säure in ein Säurechlorid, mit z.B. SOCl2, hergestellt. Die m- und p-Pentafluorethoxybenzoylchloride werden folgendermaßen hergestellt: m- oder p-Bromphenol wird mit Trifluoressigsäureanhydrid acyliert, und das gebildete m- oder p-Bromphenyltrifluoracetat wird.mit SF. zu m- oder p-Pentafluorethoxyphenylbromxd umgesetzt. Dieses wird durch Umsetzung, mit Butyllithium und. CO2 in die entsprechende Säure und dann mit SOCl2 in das Acylchlorid übergeführt. Die entsprechenden bei der Herstellung der Verbindungen der Formel III zu verwendenden Aldehyde werden aus den Acy!halogeniden nach herkömmlichen Arbeitsweisen hergestellt.
Die Verbindungen der Formel I eignen sich zur Unterdrückung der Immunreäktion von Säugern. Eine solche Unterdrückung ist beispielsweise die Unterdrückung der Immunwirkung, die immer dann auftritt, wenn der Säugerkörper infolge der Gegenwart von Fremdprotein Antikörper und reaktive Zellen bildet. Die. praktische Anwendung von Immunosuppressivaktivität ist vielfältig. Eine herausragende Bedeutung kommt der Anwendung von Immunosuppressivaktivität bei der Organverpflanzung zu, aber sie kann auch mit Vorteil bei der Therapie der verschiedenen Erkrankungen, die unter der Sammelbezeichnung "autoimmune" Erkrankungen bekannt sind, angewandt werden. Zu Beispielen für'autoimmune Erkrankungen gehören autoimmune hämolytische Anämie, idiopathische Blutplättchenmangelpurpura (Blutfleckenkrankheit aufgrund idiopathischer Thrombopenie), Lupus erythematosus, lupoide Hepatitis, Lupus nephritis, Glomerulonephritis, das nephrotische Syndrom, Goodpastures Syndrom, Wegeners Granulomatose, Sklerodermie, Sezary-Krankheit, Psoriasis,
Entzündung der Chorioides (Uveitis), rheumatoide Arthritis, ulcerative Colitis, Thyroiditis und Mumps-Orchitis.
Die Verbindungen der Formel I können oral, oder parenteral verabreicht werden. Die jeweilige genaue Menge des zu verabreichenden Wirkstoffs schwankt von Verbindung zu Verbindung. Die Verbindungen haben jedoch einen hohen therapeutischen Index, so daß sich in jedem Fall die wirksamen nichttoxischen Dosen über einen weiten Bereich erstrecken. Je nach der Testanordnung liegt dieser Bereich bei den stärker wirksamen Gliedern der Reihe, die an kleinen Säugern geprüft wurden, zwischen ^.1,6 und 25 mg/kg und Tag. Von anderen Verbindungen der Reihe können bei kleinen Säugern größere Mengen, zum Beispiel bis zu 100 mg/kg und Tag, erforderlich sein. Unter Berücksichtigung der Beziehung zwischen Klein- und Großtierdosen bei anderen Arzneimitteln - zum Beispiel beträgt die Humandosis des Immunosuppressivums Azathioprine im allgemeinen 1 bis 2 mg/kg, wohingegen die Mausdosis bei etwa 50 mg/kg liegt (vgl. auch Cancer Chemotherapy Reports 50:219; 1966) - sind die erwarteten wirksamen Humandosiswerte entsprechend niedriger als bei kleinen Säugern und liegen beispielsweise zwischen 0,5 und 10 mg/kg und Tag.
Die Verbindungen der Formel I werden vorzugsweise in Form einer pharmazeutischen Zubereitung verabreicht. Pharmazeutische Zubereitungen oder Präparate sind auf diesem Gebiet allgemein bekannt. Zur Herstellung einer Zubereitung mit einem Wirkstoff der Formel I wird die Verbindung der Wahl mit einem Träger, wie Lactose, Dextrose, Saccharose, Sorbit, . Mannit, Stärken, Acaciagummen, Calciumphosphat , Alginaten, Traganth, Gelatine, Methylcellulose, Talcum, Magnesiumstearat oder Mineralöl vermischt. Ein solches Präparat kann zu Tabletten, Suspensionen oder Kapseln verarbeitet werden. Zur parenteralen Anwendung werden mit den Verbindungen injizierbare Lösungen hergestellt.
Ein bevorzugtes Präparat ist ein solches in Dosierungseinheitsform für die orale Verabreichung zur Erzielung einer Immunosuppressivwirkung, das je Dosierungseinheit eine immunosuppressive nichttoxische Menge im Bereich von etwa 10 bis 1000 mg Wirkstoff und ein pharmazeutisches Verdünnungsmittel, enthält
AusfuhruiigsbeispieIe; . . ........·.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele weiter erläutert.
Bei spiel
Herstellung von 2-(p-Trifluormethy!phenyl)-iH-perimidin-hydrochlorid
Eine Lösung von 31,64 g (0,20 mol) 1,8-Diaminonaphthalin in 500 ml Benzol und eine Lösung von 20,8 g (0,20 mol) p-Trifluormethylbenzylchlorid in 500 ml Benzol werden gleichzeitig unter kräftigem Rühren bei Zimmertemperatur zu 500 ml Benzol gegeben. Nach etwa 1/2-stündigem Rühren wird der Feststoff abgetrennt und mit Methanol behandelt, wodurch 24,6 g Produkt als Hydrochlorid (Ausbeute 35 %) vom F. = 210 0C (Zers.) erhalten werden; MassenSpektrum m/e 312.
Analyse für C18H12N2ClF3
berechnet: C 61,99; H 3,47; N 8,03; Cl 10,17; F 16,34; gefunden: C 61,75; H 3,59; N 8,02; Cl 10,45; F 16,70.
Herstellung von 2-(m-Trifluormethylphenyl)-IH-perimidin-hydrochlorid
15,82 g (0,10 mol) T,8-Diaminonaphthalin und 20,8 g (0/10 mol) m-Trifluormethylbenzoylchlorid werden wie in Beispiel 1 beschrieben miteinander umgesetzt, wodurch 33,3 g (Ausbeute 95,4 %) 2-(m-Trifluormethylphenyl)-IH-perimidin-hydrochlorid, F = 280 0C (Zers.) erhalten werden; Massenspektrum m/e 312.
Analyse für
berechnet: C 61,99; H 3,47; N 8,03; gefunden: C 61,68; H 3,59; N 8,13.
Herstellung von 2-(p-Trifluormethoxyphenyl)-iH-perimidin-hydrofluorid
1,52 g (0,0096 mol) 1,8-Diaminönaphthalin werden in 25 ml Toluol gelöst und dann dekantiert. 2,0 g (0,0096 mol) p-Trifluormethoxybenzoylfluorid werden in 25 ml Toluol gelöst. Beide Lösungen werden gleichzeitig zu 25 ml Toluol gegeben. Nach etwa 4-stündigem Rühren des Reaktionsgemischs zeigt die Dünnschxchtchromatographie (TLC) an, daß die Umsetzung beendet ist.
Das Reaktionsgemisch wird filtriert, und das Produkt, ein gelber Feststoff, wird getrocknet. Man erhält 2,72 g (Ausbeute 81,4 %) Substanz vom F. = 195 0C (Zers.); Massenspektrum m/e 328 mit kleineren Peaks bei 361, die auf Spurenmengen an -OCFCl2 hinweisen.
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Analyse für C18H12F4N2O
berechnet: C 62,07; H 3,47; N 8,04; F 21,82; gefunden: C 61,81; H 3,58; N 8,13; F 21,59.
Beispiel 4
Herstellung von 2- (p-Trif luormethylthiophenyl) -IH-periinidin-hydrochlorid
14,59 g (0,092 mol) 1, 8-Diaminonaphthalin und-22,2 g (0,092 mol) p-Trifluormethylthxobenzoylchlorid werden wie in Beispiel 3 beschrieben miteinander umgesetzt, wodurch 31,86 g Produkt (Ausbeute 91,0 %) vom F. = 276 0C (Zers.) erhalten v/erden; Massenspektrum m/e 344. Das Produkt wird in 500 ml Toluol suspendiert, worauf etwa 2 Stunden gerührt wird. Nach Abfiltrieren werden 30,6 g (Ausbeute 87,4 %) Produkt vom F. = 270 0C (Zers.) erhalten. Nach erneuter Suspension in 750 ml Toluol wird 2 Stunden zum Sieden erwärmt und abfiltriert, wodurch 29,7 g Produkt (Ausbeute 84,8 %) erhalten werden.
Analyse für C18H12ClF3N2S
berechnet: C 56,77; H 3,18; N 7,36; gefunden: C 56,57; H 3,37; N 7,40.
Herstellung von 2-(p-Pentafluorethoxyphenyl)-IH-perimidin-hydrochlorid
1,04 g (0,00656 mol) 1,8-Diaminonaphthalin und 1,8 g (0,00656 mol) p-Pentafluorethoxybenzoylchlorid werden wie
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in Beispiel 3 beschrieben miteinander umgesetzt, wodurch 2,25 g Produkt (Ausbeute 82,7 %) vom F. =240 °C (Zers.) erhalten werden; Massenspektrum m/e 378. . ..
Analyse für C19H13ClF5N2O ·
berechnet: C 55,02; H 2,92; N 6,75; F 22,90; gefunden: C 54,82; H 3,15; N 6,49; F 23,20.
Herstellung von 2,3~Dihydro-2-(p-trifluormethylphenyl)-1H-perimidin
Eine Lösung von 15,8 g (0,10 mol) 1,8-Diaminonaphthalin und 17,4 g (0,10 mol) p-Trifluormethylbenzaldehyd in 1 1 Xylol wird 24 Stunden zum Sieden unter Rückfluß erwärmt. Durch Verdampfen des Lösungsmittels im Vakuum werden 37,5 g Rohprodukt erhalten, das mit Hilfe von Kieselgel und Elution mit Toluol gereinigt wird. Auf diese. Weise werden 22,93 g (Ausbeute 73 %) Produkt vom F. = 119 bis 122 0C erhalten; Massenspektrum m/e 314.
Analyse für ci8Hi3N2F3
berechnet: C 68,78; H 4,17; N 8,91; gefunden: C 68,69; H 4,40; N 9,11.
Beispiele 7-20
Gruppen von jeweils fünf 20 g schweren männlichen auf natürlichem Wege gezeugten und geborenen Schweizer Mäusen
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erhalten intravenöse Injektionen von 5 χ 10 roten Schafsblutzellen. Die Zellen für diese Injektionen werden aus Lammblut (in Alsever-Lösung) durch dreimaliges Waschen mit 0,85-prozentiger Salzlösung und erneutes Suspendieren in 0,85-prozentiger Salzlösung vorbereitet. Neun Tagesdosen jeder zu prüfenden Verbindung, die in Polyethylenglykol 400 löslich gemacht worden ist, werden oral in O,T ml-Dosen verabreicht, wobei 3 Tage vor Injektion der roten Blutzellen begonnen wird. Von jeder Verbindung werden mehrere Dosierungswerte, jeweils verdoppelt, angewandt. Außerdem wird eine Kontrollgruppe von Mäusen. eingesetzt, die eine Injektion von roten Blutzellen und 9 Tagesdosen des Trägers anstelle von Wirkstoff erhält. 6 Tage nach den Antigeninjektionen wird den Mäusen durch Herzpunktur Blut entnommen, und die Seren von jeder Gruppe von 5 Mäusen werden vereinigt. Nach Komplementinaktivierung werden die vereinigten Seren in üblicher Weise auf ihren Hämaglutiningehalt geprüft, wobei eine Mischung aus nacheinander jeweils auf das Doppelte mit Salzlösung verdünnten Testseren und 0,5-prozentigen Suspensionen von roten Schafblutszellen in mit Vertiefungen versehenen Tabletts aus Kunststoff verwendet wird. Die Tabletts werden 3 Stunden bei 37 0C inkubiert und dann wird der jeweilige Hämaglutinierungsverlauf ermittelt. Eine 75-prozentige oder höhere Antikörperverringerung (im Testserum im Vergleich zum Kontrollserum) wird als signifikant angesehen. Die Ergebnisse werden als minimale wirksame Dosis (MED) angegeben - die geringstes Wirkstoffdosis, die zu einer 75-prozentigen oder größeren Antikörperverringerung führt. ...·.-
Die Ergebnisse der Prüfung der Perimidinverbindungen der Formel I auf ihre Fähigkeit der Verringerung der Antikörperbildung sind in Tabelle I zusammengestellt.
-.13 -
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Azathioprin (IMURAN), das zur klinischen Immunosuppression verwendet wird, hat bei diesem Test eine MED von 100 mg/kg χ 9.
MED Verbindung . mg/kg χ 9 ρ.ο.
2-(p-Trifluormethylphenyl)-
IH-perimidin-hydrochlorid -6,25
2-(m-Trifluormethylphenyl)- .
IH-perimidin-hydrochlorid 100
2-(p-Trifluormethoxyphenyl)-iH-perimidin-hydrofluorid <^ 100
2-(p-Trifluormethylthiophenyl)-IH-perimidin-hydrochlorid </ 100
2-(p-Pentafluorethoxyphenyl)-IH-perimidin-hydrochlorid .. 100
Beispiele 21 - 25
Für diese Tests wird das in.den Beispielen 7 bis 20 beschriebene Vorgehen in der Weise modifiziert, daß Gruppen von 10 Mäusen anstelle solcher von 5 Mäusen verwendet werden. Den Mäusen wird wie beschrieben Blut entnommen, aber die Seren werden einzeln und nicht nach Vereinigung
mehrerer geprüft. Mittlere Hämaglutininwerte (log2) +_ S.E. werden für jede Gruppe von 10 Mäusen berechnet, und p-Werte (Student-t-Test) werden im Vergleich mit der Kontrollgruppe ermittelt. Die niedrigste Wirkstoffdosis, die zu einer Erniedrigung des Antikörpertiters in signifikanter Weise (p <C 0,05) führt, bestimmt den Endpunkt. Die Wirkstoffe werden oral oder subkutan in zehn täglichen Dosen verabreicht, wobei 3 Tage vor der Injektion der roten Blutzellen begonnen wird. Die Wirkstoffe befinden sich in Suspension in einem Träger aus Salzlösung, die 0,125 % Methylcellulöse und 0,2 % nichtionisches Emulgiermittel enthält. Die Antikörper-(Hämagglutxnxn)bestimmungen werden sieben Tage nach einer Injektion von roten Blutzellen vorgenommen. Bei der Einzelserumprüfung erhaltene Ergebnisse für Verbindungen der Formel I sind in Tabelle II zusammengestellt.
Immunosuppressivaktxvität von Verbindungen (Einzelserumprüfung)
2-(p-Trifluormethylphenyl) 1H-perimidin-hydrochlorid
Weg
oral subkutan
Endpunkt-Dosis
(p <0,05) in mg/kg χ 10
< 1 ,6
2-(p-Trifluormethoxyphenyl)-1H-perimidin-hydrofluorid
/oral
12,5
2-(p~Trifluormethylthiophenyl)-
1H-perimidin-hydrochlorid oral
-is - 209 92 5
B e i s ρ i e 1 e 26 - 27
Bei diesem Test werden Mausmilzzellen von einem Elternteil (C57BL) Mäusen eines F..-Hybridstamms (C57*BL χ C3H) injiziert. Die Empfängermäuse stoßen die injizierten Milzzellen nicht ab, da die Hybriden C57BL-verwandte Antigene aus ihren Homozygoten oder reinerbigen Elternteilen als "eigen" erkennen. Die injizierten Zellen bauen jedoch infolge der fremden von C3H abstammenden Antigene eine Reaktion gegen das Gewebe des Empfängers auf. Deshalb erfährt die Milz des Empfängers eine Vergrößerung. Immunosuppression verhindert oder veringert diese Vergrößerung. Dehalb stellen Milzgewichte einen Maßstab für die GVH-Reaktion und ihre Verringerung unter Immunosuppression dar.
Es wird eine Modifikation der Originalarbeitsweise von Simonsen (Ann. N.Y. Acad. Sei. 73:834, 1958) angewandt. Große Mengen Milzzellen werden ohne das übliche Streicheln von Milz von Hand durch Verwendung von Waring-Mischern mit umgekehrten Schneidklingen gewonnen. Durch zwei 6 Sekunden lange Mischvorgänge werden die Milzen (Ansätze von 25 C57BL-Milzen in 25 ml Salzlösung) genügend behandelt, um die Zellen von dem Bindegewebe zu befreien. Letzteres wird durch Filtrieren durch mehrere Lagen von Mull entfernt. Auf diese Weise hergestellte Zellsuspension&n werden mit Hilfe von Levy-Hausser-Kammerzählungen auf einen Gehalt
von 6 χ 10 Kernzellen/ml eingestellt.' Gruppen von zehn 16 bis 18 g wiegenden C57BL χ C3H-Mäusen wird intraperitoneal 1 ml der Donorzellsuspension injiziert. Mit der Behandlung durch orale oder subkutane Verabreichung in 0,2 ml wird 3 Tage vor der Zellinjektion begonnen, und sie wird 13 Tage lang täglich wiederholt. Kontrolltiere erhalten nur Zellen und Träger. Die Milzen werden 10 Tage nach der Zellinjektion entfernt und gewogen. Die Ergebnisse sind als mg Milz/g Körpergewicht angegeben.
209. 925
Da die Injektion von syngenen, d. h. C57BL χ C3H-Zellen in Erapfängermäuse zu einem geringeren Grad der Splenomegalie führt, werden Milzgewichte von solchen Tieren zur Definition einer 100-prozentigen Unterdrückung der GVH-Komponente für die Berechnung der prozentualen Inhibition verwendet, die durch die immunosuppressiven Verbindungen hervorgerufen wird. Die Berechnungsmethode ist im folgenden Beispiel an Mäusen veranschaulicht, die mit einer immunosuppressiven 'Bezugsverbindung behandelt sind:
Behandlung mit Bezugsverbindung
1-(6-Methoxy-2-benzothiazolyl)-3~phenylharnstoff (vgl. J. Med. Chem.. 12, 1016-1018 (1969)), 12,5 mg/kg χ 13 (oral)
keine (GVH-Kontrolle) keine (syn. Kontrolle) keine (normale Kontrolle)
*Mittelwert von Gruppen von 5 Mäusen ** (GW-Kontrolle - behandelte)
mg .MiXz/g Körpergewicht H^.S.E."
Prozent .Inhibition**
6,86 +_ 0,80*** 11,55 +_ 1,01 5,20 +_ 0,37 4,16 + 0,17 .
(GVH-Kontrolle - syn.. Kontrolle)
χ Prozent Inhibition
***P<CO,O1, verglichen mit GVH-Kontrolle
100
- 17 -
Da sich in der Praxis gezeigt hat, daß sowohl die syngene als auch die normale Kontrolle nur geringfügig von Test zu Test schwankt, wird bei den Berechnungen ein zusammengesetzter Wert (4,8) verwendet, der bei der erneuten Berechnung von vier gesonderten syngenen Kontrollgruppen (5,20+0,37, 4,99+0,39, 4,42+0,13, 4,66+0,12) als einer Gruppe von 20 Mäusen erhalten worden ist. Die bei der Pfropfung:Wirt-Reaktion mit den Verbindungen der Formel I erhaltenen Ergebnisse sind in Tabelle III zusammengestellt.
2-(p-Trifluormethylphenyl)-lH-perimidinhydrochlorid (oral)
— (Kontrolle)
Dosis (mg/kg χ 13)
mg Milz/g Mausgewicht (Mittel + S.E.)
25
12,5 6,2 3,1 1,6 4,75 +_ 0,42 6,62 + 1,17 5,67 J1 0,5ie 4,96 + 0,31d 5,66 +_ O,33e
8,64 + 1,10
Prozent Inhibition GVH-Reihe
101 53 77 96 78
- 19 -
(GVH-Kontrolle - behandelt) _ . T ^--u-.- a xDozent Inhibition
b ρ < 0,001
c ρ </ 0,005 ' '"'.:
d ρ < 0,01
e ρ ζ 0,05 ;
Beispiel 28 .
2-(p-Trifluormethy!phenyl)-IH-perimidin-hydrochlorid wird auf seine Fähigkeit zur Änderung der Hinterpfotenschwellung und Knochenschädigung infolge adjuvans-induzierten Ödems bei Ratten geprüft. Zur Bemessung der Inhibition der Hinterpfotenschwellung aufgrund einer adjuvans-induzierten Arthritis werden zwei Phasen der Entzündung festgelegt:
(1) die primäre und sekundäre injizierte Hinterpfote und
(2) die sekundäre nichtinjizierte Hinterpfote, wo im allgemeinen die Entwicklung etwa 9 Tage nach der Induktion der Entzündung in der injizierten Pfote beginnt. Verringerung der letzteren Entzündungsart ist eine Anzeige für Immunosuppressxvaktivität, vergleiche Chang, Arth. Rheum. 20: 1135-1141 (1977) . Fenoprofen (30 mg/kg) wird zur vergleichenden Bewertung (Nicander et al., Fed. Proc. Annual Faseb Mtgs., April, 1971, ABS #205) als entzün- ' dungshemmende Standardverbindung verwendet.
Adjuvans-Arthritis wird bei männlichen.Lewis-Wistar-Ratten (200 bis 210 g) durch eine einzige subplantare Injektion von 0,1 ml einer 0,5-prozentigen Suspension von durch Wärme getöteten lyophilisierten Organismen von Mycobacterium tuberculosis (Calbiochem-Perrigen-C) in
£.\ß 7 Ί?&.
Mineralöl in die rechte Hinterpfote induziert (eine Modifikation der Methode nach Winter et al., Arth. Rheum. 9: 394-397 (1966)). Eine Gruppe von 5 Ratten ("TB-Kontrolle") erhält nur diese Behandlung.' Eine andere Gruppe von 5 Ratten erhält keine Behandlung (normale Kontrolle). Jede zu prüfende Verbindung wird in Carboxymethylcellulose (1 %) suspendiert und durch Schlundsonde an Ratten (Gruppen von je 5) in täglichen oralen Dosen von 30 mg/kg., beginnend einen Tag und fortgesetzt bis zum 17. Tag nach der Adjuvansinjektion (17 Dosen) verabreicht. Die Pfotenvolumina werden durch Quecksilberverdrängung unter Verwendung eines Statham-Drucküberträgers und Digitälvoltmessers bestimmt. Die Volumina der injizierten sowie der nichtinjizierten Hinterpfoten werden an den Tagen 2,4, 7,9, 11, 14, 16 und 18 bestimmt. Röntgenbilder werden am Tag 18 nach der Tötung der Tiere aufgenommen. Die Volumenbestimmungen der nichtinjizierten Pfote, beginnend mit Tag 9 bis Tag 18, sind im folgenden aufgeführt. ' ·
Tabelle IV
— (normale Kontrolle)
TB-Kontrolle Fenoprofen
2-(p-Trifluormethylphenyl)-lH-perimidin
Tag 9
1,99 +_ 0,063 1,94 +· 0,028 1,97 + 0,023
1,93 + 0,081
1,95 + 0,079
Volumen der nichtinjizierten Pfote'
Tag 11 . . Tag 14
2,13 +_ 0,08 2,08 +_ 0,053
2,02 H1 0,037 2,69 + 0,106
2,11 + 0,07 2,38 + 0,099
2,13 + 0,148 Tag 16
2,15 +_ 0,056 3,26 +_ 0,202 2,7 +0,107
2,35 + 0,233
Tag
2,01 +_ 0,95 3,65 + 0,227
2,67 +_ 0,128
(23 % Inhibition)*
2,53 + 0,39
(69 % Inhibition)*
*% Inhibition = 1 -
Volumen der mit Wirkstoff behandelten - Volumen der normalen Kontrolle Volumen der TB-Kontrolle - Volumen der normalen Kontrolle
X
- 22 -
-23-209 925
Die Betrachtung der Röntgenbilder von injizierten und uninjizierten Pfoten läßt keine Knochenschädigung bei den Tieren erkennen, die mit 2-(p-Trifluormethylphenyl) iH-perimidin-hydrochlorid behandelt worden sind, wohingegen bei der TB-Kontrollgruppe Knochenschädigung ohne weiteres festzustellen ist.
Claims (9)
1. Verfahren zur Herstellung neuer 2-Äryl-1H-perimidinverbindungen der allgemeinen Formel
VV
worin
R tjdie Gruppe
Y' oder V\=X,
\l
bedeutet, in der R für eine der folgenden in m- oder
p-Stellung angeordneten Gruppen -CF-, -OCF^, -SCF^. oder F5 steht, . · .·' '
p-Stellung angeordneten Gruppen -CF-, -OCF^, -SCF^. oder F5 steht, . · .·' '
und der pharmazeutisch annehmbaren Salze dieser Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß 1,8-Diaminonaphthalin
NHs NHs I I .
mit einer Acylverbindung der Formel
"· r>1 "_ 0
\ Ii
worin R die oben angegebene Bedeutung hat und X Fluor,
Chlor, Brom oder Wasserstoff bedeutet, kondensiert wird.
Chlor, Brom oder Wasserstoff bedeutet, kondensiert wird.
2. Verfahren nach Punkt ^1 dadurch ge kennzeichnet , daß eine Verbindung der .Formel I, worin R die Gruppe
T I
und X Fluor, Chlor oder Brom bedeuten, gewonnen wird.
3. Verfahren nach Punkt 1, dadurch ge k e η η ζ e i c h net, daß eine Verbindung der Formel I, worin R die Gruppe . ·
und X Wasserstoff bedeuten, gewonnen wird.
4. Verfahren nach .Punkt 2, dadurch gekennzeichnet , . daß 1,8~Diaminonaphthalin mit p-Trifluormethylbenzoylchlorid umgesetzt und 2-(p-Trifluormethy!phenyl)-IH-perimidin gewonnen wird.
.5. Verfahren nach Punkt 2, dadurch g e kennzeichnet, daß 1,8-Diaminonaphthalin mit m-Trifluormethylbenzoylchlorid umgesetzt und 2-(m-Trifluormethy!phenyl)-IH-perimidin gewonnen wird. .
6. Verfahren nach Punkt 2, dadurch ge kennzeichnet, daß 1,8-Diaminonaphthalin mit p-Trifluormethoxybenzoylfluorid umgesetzt und 2-(p-Trifluormethoxyphenyl)-IH-perimidin gewonnen wird.
7. Verfahren nach Punkt 2, dadurch g e kennz eichnet , daß 1,8-Diaminonaphthalin mit p-Trifluormethylthiobenzoylchlorxd umgesetzt und 2-(p-Trifluormethylthiophenyl)-IH-perimidin gewonnen wird.
8. Verfahren nach Punkt. 2, dadurch ge kennzeichnet, daß 1,8-Diaminonaphthalin mit p-Pentafluorethoxybenzoylchlorid umgesetzt und 2-(p-Pentafluorethoxyphenyl)-IH-perimidin gewonnen wird.
9. Verfahren nach Punkt ι 3, dadurch ge kennzeichnet, daß ·1,8~Diamiriönaphthalin mit p-Trifluormethylbenzaldehyd umgesetzt und 2,3-Dihydro-2-(p-trifluormethylphenyl)-IH-perimidin gewonnen wird.
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