DD140382A1 - Verfahren und vorrichtung zum zielsicheren schiessen aus handrepetierwaffen mit zylinderverschluss - Google Patents

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DD140382A1
DD140382A1 DD20965478A DD20965478A DD140382A1 DD 140382 A1 DD140382 A1 DD 140382A1 DD 20965478 A DD20965478 A DD 20965478A DD 20965478 A DD20965478 A DD 20965478A DD 140382 A1 DD140382 A1 DD 140382A1
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DD20965478A
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Guenther Freitag
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Abstract

Die entstehenden Spann- und Ladekräfte werden über den handbetätigten Spannhebel am Zylinderverschluß und dem Waffenschaft zwangsläufig auf die Schulteranlage geleitet. Das erfindungsgemäße Verfahren mit Vorrichtung gestattet dem Schützen stets die durchgeladene Handrepetierwaffe in der stabilen Schulteranlage zu haben und sofort mit dem zielsicheren Schießen ohne Zeitverlust beim Schießwettkampf (Biathlon) zu beginnen. Auf Grund des reglementierten Schießsports beim Biathlon dürfen keine automatischen Handfeuerwaffen eingesetzt '· werden. -

Description

A
Erfinder: Freitag, Günther
Bevollmächtigter: Jüngling, Siegfried
Titel der Erfindung
Verfahren und Vorrichtung zum zielsicheren Schießen aus Handrepetierwaffen mit Zylinder Verschluß-
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum zielsicheren Schießen aus Handrepetierwaffen mit Zylinderverschluß, vorzugsweise aus Kleinkalibergewehre, beim wettkämpfmäßigen Schießsport und eine Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Bekannt ist der handbetätigte Spann- und Ladevorgang bei Handrepetierwaffen. Hierbei wird.zuerst der entriegelte Spannhebel mit dem festverbundenen Zylinderverschluß durch eine axiale Handbewegung in Richtung Schaft gezogen. Der Schlagbolzen tritt dabei in den Patronenboden des Zylinderverschlusses zurück und gestattet bei der v/eiteren Rückbewegung das Auswerfen der abgeschossenen Patronenhülse aus dem geöffneten Zylinderverschluß. In dieser geöffneten Endstellung des Zylinderverschlusses kann eine Patrone von Hand eingelegt werden. 'Beim Schließen wird der Zylinderverschluß mit dem handbetätigten Spannhebel nach vorne in Richtung Y/aff enmündung gedrückt. Mit dieser einsetzenden Vorwärtsbewegung des Zylinderverschlusses wird eine Patrone aus dem gefüllten Magazin entnommen und in das Patronenlager eingeführt. Das Letztgenannte geschieht' ebenfalls mit der von Hand eingelegten Patrone, Bei der Einführung der Patrone in das Patronenlager wird gleichzeitig bei der Vorwärtsbewegung des Zylinderverschlusses der Schlagbolzen durch Federkraft gespannt
und gesichert. In der Endstellung ist der Zylinderverschluß geschlossen und wird durch den Spannhebel verriegelt. Die geladene Waffe ist jetzt schußbereit. Nachteilig ist bei'diesem bekannten Schießverfahren mit einem handbetätigten Zylinderverschluß mit Spannhebel, daß die Spann- und Ladekräfte durch das . · Vordrücken des Zylinderverschlusses in Richtung Waffenmündung bis zum Verriegeln durch den Spannhebel der Schaft der Repetierwaffe stets von der Schulter des Schützens abgerückt bzw. entfernt wird. Dieser Sachverhalt bedeutet, daß mit dem gleichen Betrag der Spann- und Ladekräfte die Repetierwaffe zwangsläufig von ihrer stabilen Schulteranlage v/eggeζοgen wird und dadurch, stets aus ihrer fixierten Ziellage gerät. Im zeitlich, begrenzten Wettkampf, z.B. beim Biathlon, muß die schußbereite Repetierwaffe stets durch Zurückziehen erneut in die Schulteranlage zum sicheren Zielen und Abschießen gebrach.t werden, was in jedem Falle ein Verlust an Zeit und Konzentration für den Schützen' bedeutet.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung erzielt gegenüber den bekannten Verfahren und Vorrichtungen den vorteilhaften Effekt, daß die bekannten Nachteile der Spann- und Ladekräfte bei Handrepetierwaffen mit Zylinderverschluß beim zielsicheren Wettkampfschießen abgestellt bzw. beseitigt werden. . · '
Darlegung des Wesens der Erfindung Die technische Aufgabe der Erfindung besteht darin, · daß die Spann- und Ladekräfte bei Handrepetierwaffen mit Zylinderverschluß stets gegen die Schulteranlage gerichtet sind und damit ein schnelles, zielsicheres Schießen dem Schützen im reglementierten Schießwettkampf, wie z.B. Biathlon, gestattet.
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Merkmale der Erfindung
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß folgende Verfahrensschritte nacheinander in der angeführten Reihenfolge an-der Handrepetierwaffe mit Zylinderverschluß durchgeführt werden:
- Einführung eines patronengefüllten Magazins in die Handrepetierwaffe
- Bei Handbetätigung des'Spannhebels aus einer hinteren Ausgangsstellung nach vorne in Richtung zur Waffenmündung schwenkt aus dem Zylinderverschluß ein Verriegelungshebel entriegelnd aus.
- Der Zylinderverschluß gleitet dabei in Richtung Waffenschaft und zieht kurvengesteuert den Schlagbolzen um die Lange des Patronenrandes zurücks danach wird die abgeschossene Patronenhülse aus dem Patronenlager herausgezogen und aus dem geöffneten Zylinderverschluß ausgeworfen.
- Bei Rückbetätigung des Spannhebels nach hinten
in Richtung Waffenschaft bewegt sich' der Zylinderverschluß gegenläufig in Richtung Laufmündung und führt eine aus dem gefüllten Magazin entnommene Patrone in das Patronenlager ein. Gleichzeitig wird der Schlagbolzen über Federkraft gespannt und in einer Abzugsstange gesichert. Die auftretenden Spann- und Ladekräfte sind über den handbetätigten Spannhebel zwangsläufig auf die Schulteranlage gerichtet.
-· Der einschwenkende Verriegelungshebel verriegelt sich im vörbewegten Zylinderverscbluß und stützt diesen in einem Gegenlager ab. Der handbetätigte Spannhebel befindet sich wieder in seiner hinteren Ausgangsstellung in Richtung Waffenschaft.
- Die Handrepetierwaffe ist während des Spann- .und Ladevorganges zwangsläufig in einer stabilen Schulteranlage,, nimmt eine fixierte Ziellage ein und ist sofort schußbereit.
Ein weiteres Merkmal-der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Durchführung obiger Verfahrensschritte. Bei der Vorrichtung handelt es sich, um einen- axial verschiebbaren Zylinderverschluß in einer laufverbundenen Hülse, der gegenläufig durch, einen äußerlich, angebrachten, handbetätigten'Spannhebel bedienbar ist. Die Ver- und Entriegelung im Zylinderverschluß erfolgt über einen .beweglich angeordneten Verriegelungshebel, der durch einen in der Waffentechnik an sich, bekannten Kniehebelmechanismus betätigt wird. Der in der Hülse geführte Zylinderverschluß verrichtet die Spann- und Ladefunktion gegenüber dem äußerlich angeordneten Spannhebel in umgekehrter Richtung, d.h. die Spann- und Ladekräfte sind bei der Spannhebelbetätigung in Richtung Waffenschaft direkt auf die Schulter des Schützens gerichtet und werden dort aufgenommen. Die geladene Handrepetierwaffe ist sofort nach dem Spann- und Ladevorgang sowie der zwangsläufigen Schulteranlage·zur zielsicheren Schußabgabe bereit.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung erlaubt das zielsichere Verschießen von Kleinkalibermunition o.a. in kürzester Zeit im reglementierten Sch.ießwettkampf.
Ausführungsbeispiel
Das erfindungsgemäße Verfahren mit seiner. Vorrichtung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert v/erden.
In der zugehörigen Zeichnung zeigt Fig. 1: Seitenansicht des Zylinderverschlusses im
abgeschossenen Zustand Pig. 2: Draufsicht des Zylinderverschlusses mit Hülse im abgeschossenen Zustand
Fig. 3: Draufsicht auf geöffneten Zylinderverschluß Fig. 4: Seitena/nsicht des Zylinderverschlusses mit" gespanntem Schlagbolzen
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In den Zeichnungen zeigt ein axial'geführter Zylinderverschluß 2 in einer laufverbundenen Hülse 1 das Zusammenwirken einer, beweglichen Spannstange 5, einen handbetätigten, schwenkbaren Spannhebel 3 mit Verriegelungshebel 4 und dessen Abstützung in einem Gegenlager 11. Im Zylinderverschluß 2 ist ein Schlagbolzen 7 mit der Schlagbolzenfeder 8 einem Drucklager zugeordnet. Der Zylinderverschluß 2 wird mittels Gegenlager 11 durch einen-Haltestift 12 in der Hülse 1 aufgenommen. Der Haltestift 12 v/ird mit eine ihm zugeordneten Senkung 12a durch eine Kugel 14» die unter der Federkraft der Druckfeder 15 steht, gegen seitliches Verschieben aus der Hülse 1 gesichert und kann auf diese Weise schnell und unkompliziert demontiert werden. Seim Schwenken des Spannhebels 3 in Richtung Z zur Waffenmündung v/ird der mit ihm festverbundene Verriegelungshebel 4 aus dem Zylinderverschluß 2 ausgeschwenkt. Die Druckfläche 4a des Verriegelungsb.ebels gleitet von der Verriegelungsfläche 2a des Zylinderverschlusses 2 ab und entriegelt. Der Verriegelungshebel 4 ist durch den Zylinderstift 10 mit der Spannstange 5 ' und diese über eine Scharnierschraube 9 mit dem ZyIinderverSchluß 2 beweglich verbunden. Bei der weiteren Schwenkung des Spannhebels 3 in Richtung Z wird mit Hilfe der Spannstangen 5a an der Spannstange der Schlagbolzen 7 mit der Schlagbolzennase 7a um einen bestimmten Weg Y zurückgezogen. Der Weg Y ist die Länge der Patronenrandtiefe, der sicherheitsmäßig von großer Bedeutung für die Handrepetierwaffe ist. Beim Hinsetzen der entgegengesetzten Bewegung in Richtung Z am Spannhebel 3 zieht der Verriegelungshebel -4 mit der Spannstange 5 den axial geführten Zylinderverschluß 2 in Richtung des Waffenschaftes zurück. Hierbei wird die abgeschossene Patronenhülse aus dem nichtgezeichneten Lauf mit Patronenlager herausgezogen und über einen an sich bekannten Patronenauswerfer ausgestoßen. Das Zurückschwenken des
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handbetätigten Spannhebels 3 entgegengesetzt der Richtung Z zum \7affenschaft bewirkt bei der Überwindung der Spann- und Ladekräfte zwangsläufig, daß die Handrepetierwaffe in Schulteranlage gebracht bzw. eingezogen wird. Der Zylinderverschluß 2 .bewegt sich ab sofort in Richtung der Laufmündung und führt eine Patrone aus dem gefüllten Magazin oder die handeingelegte Patrone aus der Lademulde in das nichtgezeichnete Patronenlager ein. Bei diesem Bewegungsvorgang wird der Schlagbolzen 7 über eine Schlagbolzenrast 7b in der Abzugsstange 16 gehalten. Die Druckfläche 4a des Verriegelungshebel 4 schwenkt in die Verriegelungsfläche 2a des Zylinderverschlusses 2 ein, während' sich das Scharnierauge 4b des Verriegelungshebels 4 in der Scharnierflache 11a. .des Gegenlagers 11 abstützt. Das unter dem Federdruck der Schlagbolzenfeder 8 stehende Drucklager 6, welches in Verbindung mit der Druckfläche 5b der Spannstange 5 steht, hält den Spannhebel. 3 in Verbindung mit dem Verriegelungshebel 4 in Ausgangs- und Verriegelungsstellung fest. Diese Verriegelungs- bzw. Spannstellung der geladenen V/affe ist stabil, da der Zylinderstift 10 als Drehpunkt der Spannstange 5 außermittig der Laufachse bzw. der Zylinderverschlußachse liegt.
Durch die Rückbewegung des Spannhebels 3 bis zu seiner hinteren Ausgangsstellung wird dem Schützen eine sichere Anlage zwischen Y/affenschaft und Schulter garantiert. Die Handrepetierwaffe ist' zum Zeitpunkt der Schußabgabe zwangsläufig an die Schulter gepreßt und befindet sich, in einer fixierten Ziellage. Die Vorrichtung wird vorzugsweise als handrepetierendes Kleinkalibergewehr im wettkampfmäßigen Sportschießen angewendet, wobei es auf ein zielsicheres Schießen in kürzester Zeit ankommt und der Schütze keine automatische Handfeuerwaffe einsetzen darf.

Claims (4)

-τ- 209 65 4 Erfindungsanspruch
1. Verfahren zum zielsicheren Schießen aus Handrepetierwaffen mit Zylinderverschluß ist durch folgende Arbeitsschritte gekennzeichnet:
- Einführung eines patronengefüllten LiEa ga ζ ins in die Handrepetierwaffe
- Bei Handbetätigung eines Spannhebels (3) aus einer hinteren Ausgangsstellung nach vorne in Richtung Z zur Waffenmündung schwenkt aus einem Zylinderverschluß (2) ein Verriegelungshebel (4) entriegelnd, aus.
- Ein Zylinderverschluß (2) gleitet in Pachtung zum Waffenschaft und zieht kurvengesteuert einen beweglichen Schlagbolzen (7) um den Weg Y zurück, zieht die Patronenhülse aus dem Patronenlager und wirft sie'aus dem geöffneten Zylinderverschluß (2).
- Bei Rückbetätigung eines Spannhebels (3) nach hinten in Richtung Waffenschaft bewegt sich ein Zylinderverschluß (2) gegenläufig in Richtung Laufmündung und führt eine aus dem gefüllten Magazin entnommene Patrone in ein nichtgezeichnetes Patronenlager ein, wobei ein Schlagbolzen (7) durch Federkraft"einer Schlagbolzenfeder- (8), gespannt und in einer Abzugsstange (16) gesichert ist. Die auftretenden Spann- und Ladekräfte sind über einen handbetätigten Spannhebel (3) zwangsläufig auf die Schulteranlage
'.. . gerichtet. ' ' ' .
-. Ein einschwenkender Verriegelungshebel (4) verriegelt sich im Zylinderverschluß (2)· und stützt diesen in einem Gegenlager (11) ab, dabei befindet sich'ein Spannhebel (3) wieder in Ausgangsstellung.
- Die Handrepetierwaffe ist während des Spann- und Ladevorganges zwangsläufig in einer stabilen Schulteranlage j nimmt eine fixierte Ziellage ein und ist sofort schußbereit.
2. Vorrichtung für Handrepetierwaffen mit Zylinderverschluß, der axial in einer laufverbundenen Hülse geführt und einem Kniehebelmechanismus zugeordnet ist, gekennzeichnet dadurch., daß ein handbetätigt'er Spannhebel (3) mit einem Verriegelungshebel '(4) schwenkbar gelagert und mit einer Druckfläche (4a) in einer Verriegel'ungsflache (2a) im Zylinderverschluß (2) ent- bzw. verriegelbar ist.
3· Vorrichtung für Handrepetierwaffen mit Zylinderverschluß nach· Punkt 2 gekennzeichnet dadurch, daß eine Spannstange (5) über eine Scharnierschraube (9) mit einem Zylinderverschluß (2) beweglich, verbunden ist sowie eine zugeordnete Spannstangenkurve (5a) stets an einer Schlagbolzennase (7a) eines Schlagbolzens (7) anliegt und diesen um einen Weg Y bei Handbetätigung eines Spannhebels (3) in Richtung Z zwangsläufig zurück zieht»
4· Vorrichtung für Handrepetierwaffen mit Zylinderverschluß nach Punkt .2 bis 3 gekennzeichnet dadurch, daß bei. einer außermittigen Verriegelungsstellung des Drehpunktes am Zylinderstift (10) einer Spannstange (5) über einen schwenkbaren Spannhebel (3) mit Verriegelungsh.ebel (4) und angeordnetem Scharnieräuge (4b) in einer Scharnierfläche eines leicht montierbaren Gegenlagers (11) abstützend gelagert ist.
Hierzu ^ Selten Zeichnungen
DD20965478A 1978-12-11 1978-12-11 Verfahren und vorrichtung zum zielsicheren schiessen aus handrepetierwaffen mit zylinderverschluss DD140382A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT401307B (de) * 1987-06-02 1996-08-26 Blaser Horst Jagdwaffen Zylinderverschluss für repetierbüchse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT401307B (de) * 1987-06-02 1996-08-26 Blaser Horst Jagdwaffen Zylinderverschluss für repetierbüchse

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