DD140648A3 - Schaltungsanordnung zur automatischen steuerung von schaltgeraeten - Google Patents

Schaltungsanordnung zur automatischen steuerung von schaltgeraeten Download PDF

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DD140648A3 DD19678377A DD19678377A DD140648A3 DD 140648 A3 DD140648 A3 DD 140648A3 DD 19678377 A DD19678377 A DD 19678377A DD 19678377 A DD19678377 A DD 19678377A DD 140648 A3 DD140648 A3 DD 140648A3
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Wolfgang Buettner
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Wolfgang Buettner
Ingo Kuester
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Abstract

Die Schaltungsanordnung zur automatischen Steuerung von Schaltgeräten bezieht sich auf das Gebiet der ElektroenergieVersorgung, insbesondere auf Energieverteilungsanlagen. Es besteht die Aufgabe, zwischen zwei Einspeisungen mit und ohne Kupplungsschalter entsprechend der energetischen Notwendigkeit eine automatische üm- und Rückschaltung rationell aufzubauen und die Steuerungswiederbereitschaft zu gewährleisten. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß in einem Schaltungssystem mit zwei gleichartigen Einspeisungen mit oder ohne Kupplungsschalter nach Ausfall der Spannung an einer in Betrieb befindlichen Einspeisung die automatische Umschaltung auf eine zur Versorgung bereitstehende Einspeisung und bei Spannungswiederkehr an der ausgefallenen Einspeisung die automatische Rückschaltung erfolgt* Danach ist automatisch die Steuerungswiederbereitschaft hergestellt. Die Steuerungsschaltung wird durch auf Fehler ansprechende Schutzeinrichtungen gesperrt. Die automatischen Schaltvorgänge' werden signalisiert. -- Fig.3 -

Description

litel der Erfindung ·
Schaltungsanordnung zur automatischen Steuerung von
Schaltgeräten .
Anwendungsgebiet der Erfindung . Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur automatischen Steuerung von Schaltgeräten und ist zur Anwendung auf dein Gebiet der Elektroenergieversorgung, insbesondere in Schaltsystemen von Verteilungsanlagen bestimmt»
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Um die Versorgungssicherheit bestimmter Verbrauchersysteme mit Elektroenergie zu erhöhen, werden in der Praxis an dafür geeigneten Stellen des Netzes Sicherheitsreserven in der Art geschaffen, daß zwei voneinander unabhängige Einspeisungen einem Verbraucher zugeordnet'sind. Es ist davon auszugehen, daß einerseits eine Einspeisung als Arbeitsspeisung und eine zweite als Reserveeinspeisung fungiert und andererseits zwei durch einen Kupplungsschalter getrennte Arbeitseinspeisungen gegenseitig als Reserveeinspeisung arbeiten.
Es ist bekannt, bei Ausbleiben der Spannung an der Arbeitseinspeisung dieselbe auszuschalten und die Reserveeinspeisung einzuschalten (im Weiteren als Umschaltung bezeichnet), sofern die Spannung dort verfügbar ist. Diese Umschaltung erfolgt automatisch. Die Ausschaltung der Reserveeinspeisung und das Wiedereinschalten der Arbeitseinspeisung (im Weiteren als Rück-
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schaltung bezeichnet) erfolgt bei Wiederkehr der Spannung in der ,Arbeitseinspeisung halbautomatisch. Beim Schaltsystem mit ICupplungsschalter erfolgt eine Umschaltung bei Ausfall'der Spannung einer Einspeisung und Arbeitsbereitschaft der anderen Einspeisung automatisch, in dem ebenfalls die ausgefallene Arbeitseinspeisung ausgeschaltet und an Stelle der Reserveeinspeisung der ICupplungsschalter eingeschaltet wird. Die Kickschaltung -wird bei Spannungswiederkehr in der ausgefallenen Arbeitseinspeisung halbautomatisch vollzogen. Die Ausschaltung einer Einspeisung durch die Steuerungseinrichtung bei Spannungsabsenkung erfolgt nur, wenn der Überstromschutz der Einspeisungen nicht angeregt ist und die V/eiterversorgung dieses Anlagenteiles durch die Reserveeinspeisung gewährleistet ist, wobei kurzzeitige Spannungsabsenkungen keine Umschaltung einleiten. Je nach vorhandenem Schalt syst em - mit oder ohne Kupplungsschalter werden unterschiedliche Geräteeinheiten vervv'endet.
Nachteilig bei dieser Lösung ist, daß nach erfolgter Umschaltung und Wiederkehren der Spannung in der ausgefallenen Einspeisung die notwendige Rückschaltung in den Ausgangszustand nur halbautomatisch erfolgt. Außerdem kann die Steuerungss-chaltung nur in Schalt systemen verwendet werden, in denen Gleichspannung als Hilfsspannung verfügbar ist. Entsprechend den zwei verschiedenen Schalt systemen - mit und ohne Kupplungsschalter ist in der Projektierungsphase und bei der Auswahl der beteiligten Geräte und Einrichtungen eine unterschiedliehe Handhabung nötig. Für die Anordnung der Geräte der Steuerungsautomatik ist deren Größe zu beachten und ein separater Montageplatz zu schaffen, womit sich als Yjeiterer Hachteil erweist, daß sich ein erhöhter Terdrahtimgs- und Kleimnenaufwand sowie eine unerwünschte Ausdehnung der Schaltungskreise ergibt.
Des weiteren ist eine Schaltungsanordnung bekannt, die
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eine Automatik für die Umschaltung zwischen zwei Einspeisungen enthält, wobei die Umschaltung von der Unterspannung in der Arbeitseinspeisung abhängig ist. Die Umschaltung von der Arbeitseinspeisung auf die Reserveeinspeisung erfolgt automatisch, aber die Rückschaltung erfolgt von Hand nach Außerbetriebnähme der Automatik. Die Automatik wird gesperrt, wenn der Leitungsschutzschalter im Spannungsmeßkreis auslöst, der Überstromschutz den Leistungsschalter ausschaltet oder der Le istungsschalter von Hand ausgeschaltet wird. Die Ausschaltung der ausgefallenen Arbeitseinspeisung erfolgt auch dann, wenn die Eeserveeinspeisung spannungslos ist. Es ist auch bekannt, diese Schalteinrichtung beim Schaltsystem mit Kupplungsschalter anzuwenden. Der Kupplungsschalter wird eingeschaltet, sobald eine der Einspeisungen ausfällt und der Speisezustand an der anderen Einspeisung vorhanden ist. Als Hilfsspannung wird beim Schaltsystem mit Kupplungsschalter Gleichspannung benötigt. Mit umfangreichem Geräteaufwand werden die für die verschiedenen Schaltsysteme notwendigen Umschalteinrichtungen individuell angepaßt.-
Die Nachteile der dargestellten Schaltung bestehen darin, ( ) daß nach erfolgter Umschaltung und Wiederkehren der Spannung in der ausgefallenen Einspeisung die notwendige Rückschaltung in den Ausgangszustand nicht automatisch, sondern nur von Hand und bei ausgeschalteter Steuerungsautomatik erfolgen kann. Damit ergibt sich weiterhin, daß keine automatische Wiederbereitschaft zur erneuten Umschaltung im Bedarfsfall aufgebaut ist. Durch Unterbrechung des Umschaltvorganges bei Spannungslosigkeit beider Einspeisungen wird trotz auftretender Wiederbereitschaft eine mögliche Versorgung verhindert. Entsprechend der zur Fehlersignalisierung abgegebenen Signale für das Ausschalten des Schaltgerätes durch Schutzeinrichtungen wird nicht unterschieden, ob tatsächlich eine Schutzeinrichtung öder Steuerungssignale der Umschaltau-
tomatik ursächlich, auftreten. Kir den Einsatz der Steuerungsschaltungen in-verschiedenen Schalt sy steinen - mit oder ohne Kupplungsschalter - sind unterschiedliche Ausführungen konzipiert, die wiederum zu individuellen Auf-' wand führen.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Unzulänglichkeiten in Bezug auf die Schaltungskonzeption der Umschaltautomatiken in den Schalt systemen mit und ohne Kupplungsschalter zu beseitigen und den Materialaufwand- zu verringern.
Darlegung des Wesens der Erfindung .
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zur automatischen Steuerung von Schaltgeräten zweier gleichartiger Einspeisungen, welche wahlweise als Arbeits- oder Reserveeinspeisung und unter Ausdehnung der Steuerung auf einen Kupplungsschalter als Arbeitsund Reserveeinspeisung zu betreiben sind, zu schaffen, die durch ihre.Auslegung die Voraussetzung für die volle Ausnutzung der potentiellen Möglichkeiten der Versorgungszuverlässigkeit bietet, in Abhängigkeit von den zugeordneten Spannungskriterien eine automatische Umschaltung und Rückschaltung sowie, die notwendige Wiederbereitsohaft zum erneuten Schalten ermöglicht, den Aufwand an Bauelementen verringert und außerdem eine erweiterte Anwendbarkeit auf dem Gebiet der Energieversorgung gestattet.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß im Schaltsystem mit zwei Einspeisungen zum Zweck des Ausschaltens der Arbeitseinspeisung bei vorhandener Speisebereitschaft der Reserveeinspeisung der Reihenschaltung, bestehend aus dem Schließer eines Umschalters für das manuelle und automatische Einschalten eines Schaltgerätes der Arbeitseinspeisung, einer die Umschaltbedingun-' gen kennzeichnenden Kontaktgruppe, einem Schließer des
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Schaltgerätes der Arbeitseinspeisung, einem der anstellenden Spannung der Reserveeinspeisung äquivalenten Schliesser sowie einem die Umschaltung einleitenden Relais der Arbeitseinspeisung, ein Öffner eines Schaltgerätes der Reserveeinspeisung vorgeschaltet ist und ein Schließer des die Umschaltung einleitenden Relais der Arbeitseinspeisung in Reihe zu der Reihenschaltung, bestehend aus einem Öffner eines den UmschaItzustand speichernden Relais der Reserveeinspeisung, dem Schließer des Umschalters für das manuelle und automatische Einschalten des Schaltgerätes der Arbeitseinspeisung, einer Parallelschaltung eines den Umschalt zustand-speichernden Relais der Arbeitseinspeisung mit einem Kondensator für die Schaltverzögerung desselben Relais liegt sowie ein vjeiterer Schließer des die Umschaltung einleitenden Relais der Arbeitseinspeisung angeordnet ist und dazu in Reihe ein Verzögerungsrelais der Arbeitseinspeisung liegt, dessen verzögerter Schließer mit dem Öffner eines Umschalters eines die Rückschaltung einleitenden Relais der Arbeitseinspeisung, einem Schließer des Schaltgerätes der Arbeitseinspeisung und einem Aus-Auslöser des Schaltgerätes der Arbeitseinspeisung eine Reihenschaltung bildet, und zum Einschalten des Schaltgerätes der Reserveeinspeisung und somit zum.Beschließen des Umschaltvorganges eine Reihenschaltung eines Öffners des Schaltgerätes der Arbeitseinspeisung, mit dem Schließer eines Umschalters für das manuelle und automatische Einschalten des Schaltgerätes der Reserveeinspeisung, mit einer die Umschaltbedingungen kennzeichnenden Kontaktgruppe, mit je einem verzögerten Schließer des" Verzögerungsrelais der Arbeitseinspeisung und einem Schließer des die Umschaltung einleitenden Relais der Arbeitseinspeisung, mit einem Öffner des Schaltgerätes der Reserveeinspeisung sov;ie mit einem Ein-Auslöser des Schalt-
gerät es der Reserveeinspeisung besteht und zum Ausschalten der Reserveeinspeisung dem die Rückschaltung einleitenden Relais der Arbeitseinspeisung in Reihen-
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schaltung der Schließer eines Umschalters des den Umschaltzustand speichernden Relais der Arbeitseinspeisung, die die Fehler der Arbeitseinspeisung darstellende Eontaktgruppe, der der anstehenden Spannung der.Arbeitseinspeisung äquivalente Schließer des Umschalters sowie der Schließer des Umschalters des den Umschalt zustand speichernden Relais der Arbeitseinspeisung vorgeschaltet sind und in Reihe zu einem "Verzögerungsrelais der Reserveeinspeisung ein Schließer des die Rückschaltung einleitenden Relais der Arbeitseinspeisung liegt und ein verzögerter Schließer des Verzögerungsrelais der Reserveeinspeisung Bestandteil der Reihenschaltung von dem Öffner eines Umschalters eines die Rückschaltung einleitenden Relais der Reserveeinspeisung, einem Schließer des Schaltgerätes der Reserveeinspeisung und eines AusAuslösers des Schaltgerätes der Reserveeinspeisung ist sowie zum Wiedereinschalten der Arbeitseinspeisung und damit zum Beenden des Rückschaltvorganges und zum gleichzeitigen Herstellen der erneuten Bereitschaft zur automatischen Umschaltung der Öffner des Schaltgerätes der Reserveeinspeisung mit einem Schließer des die Rückschaltung einleitenden Relais der Arbeitseinspeisung und einem öffner des Schaltgerätes der Arbeitseinspeisung ;\ und einem Sin-Auslöser des Schaltgerätes der Arbeitseinspeisung eine Reihenschaltung bilden und daß im Schaltsystem mit Kupplungsschalter zum Zweck des Ausschaltens der Einspeisung I bei vorhandener.Speisebereitschaft der Einspeisung II der Reihenschaltung, bestehend aus dem Schließer des Umschalters für das manuelle und automatisehe Einschalten des Schaltgerätes der Einspeisung I, der die Umschaltbedingungen kennzeichnenden Eontaktgruppe dem Schließer des Schaltgerätes der Einspeisung I, einem dem Spannungszustand der Einspeisung II äquivalenten Schließer sowie dem die Umschaltung einleitenden Relais der Einspeisung I, ein Öffner des Eupplungsschalters vorgeschaltet ist und der Schließer des die Umschaltung einleitenden Relais der Einspeisung I in Reihe - der
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Öffner des Kupplungsschaltexs vorgeschaltet ist und der Schließer des die Umschaltung einleitenden Relais der Einspeisung I in Reihe - der Öffner des den ümsehaltzustand speichernden Relais der'Einspeisung II ist überbrückt - zur Reihenschaltung, bestehend aus dem in Verbindung mit dem Umschalter für das manuelle und automatische Einschalten des Schaltgerätes der Einspeisung I stehende Schließer und der Parallelschaltung des den Um-" schaltzustand speichernden Relais der Einspeisung I mit dem Kondensator für die. Schaltverzögerung desselben Relais" liegt soYjie der Schließer des die Umschaltung einleitenden Relais der Einspeisung I vor dem Verzögerungsrelais der Einspeisung I angeordnet ist dessen verzögerter Schließer in Reihe zur Reihenschaltung, bestehend aus dem Öffner des Umschalters des die Rückschaltung einleitenden Relais der Einspeisung I, dem Schließer des Schaltgerätes der Einspeisung I und dem Aus-Auslöser des Schaltgerätes der Einspeisung I und zum Einschalten des Kupp-
. .lungsschalters und somit zum Beschließen-des Umschältvorganges eine Reihenschaltung, bestehend aus einem Schliesser des Ausschalters für das automatische Ein- und Ausschalten des Kupplungsschalters, einem verzögerten Schliesser des Verzögerungsrelais der Einspeisung I, dem Schliesser eines Umschalters des die Umschaltung einleitenden Relais der Einspeisung I, einem Öffner des Schaltgerätes der Einspeisung I, einem Öffner des Kupplungsschalters sovjie einem Ein-Auslöser des Kupp lungs schalters, angeordnet ist und zum Ausschalten des Kupplungsschalters das die Rückschaltung einleitende Relais der Einspeisung I in Reihenschaltung der Schließer des Umschalters des den Umschaltzustand speichernden Relais der Einspeisung I, die die Fehler der Einspeisung I darstellende Kontaktgruppe, der der anstehenden Spannung der Einspeisung I äquivalente. Schließer sowie der Schließer des Umschalters des den Umschalt zustand speichernden Relais der Einspeisung I vorgeschaltet sind und in Reihe zum Verzögerungsrelais der Einspeisung I der Schließer des die Rückschaltung einlei-
tenden Relais·der-Einspeisung'I liegt und der verzögerte Schließer dieses Verzögerungsrelais Bestandteil der Reihen-
.· schaltung des Schließers vom Ausschalter für das automatische Sin- und Ausschalten des Kupplungsschalters, des Öffners des Umschalters des die Umschaltung einleitenden Relais der Einspeisung I, eines Schließers des Kupplungsschalters sovjie des Aus-Auslösers des Kupplungsschalters ist sowie zum Wiedereinschalten der Einspeisung I und damit zum Beenden des Rucksciialtvorganges und gleichzeitigem Herstellen der erneuten Bereitschaft zur automatischen Umschaltung der öffner des Kupplungsschalters mit dem Schliesser des die Rückschaltung', einleitenden Relais der Einspeisung I und dem Öffner des Schaltgerätes der-Einspeisung Ϊ und dem Ein-Auslöser des Schaltgerätes der Einspeisung I eine Reihenschaltung bilden und daß in Realisierung der Funktion Ar be its- und/oder ..Reserveeinspeisung in einem Schaltsystem die Schaltungsanordnung zur automatischen Steuerung der Schaltgeräte symmetrisch in beiden Eihspeisungen aufgebaut ist.
Zum wahlweisen Aufheben der Punktion der öffner der Schaltgeräte und des Kupplungsschalters ist der'Öffner des Umschalters für das manuelle und automatische Einschalten des' Schaltgerätes der. Arbeitseinspeisung beim Schaltsystem mit zwei Einspeisungen parallel zum öffner des Schaltgerätes der Reserveeinspeisung und beim Schaltsystem mit Kupplungsschalter parallel zum öffner des Kupplungsschalters geschaltet.
Zum.Sperren des Aus-Befehles während der Rückschaltphase ist der öffner des Umschalters des die Rückschaltung einleitenden Relais zu der aus dem verzögerten Schließer des Verzögerungsrelais, dem Schließer des Schaltgerätes einer der Einspeisungen und dem Aus-Auslöser des Schaltgerätes dieser Einspeisung bestehenden Reihenschaltung in Reihe geschaltet.
Zum Aufrechterhalten der Funktion des die Umschaltung speichernden Relais bis zur Herstellung des ursprünglichen Speisezustandes des Schaltsystems oder bis zum Ausschalten dieses Relais von .Hand oder bis zum vorzeitigen Ausschalten
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der Reserveeinspeisung oder des Kupplungsschalters ist zu der "Reihenschaltung, bestehend aus dem den Uinschaltzustand speichernden Relais und dem Schließer des Um-. schalters ein Schließer dieses Relais, ein dem Speisezustand der Arbeit se inspe isung bzw« Einspeisung I äquivalenter Öffner, ein Schließer des Schabgerät es der Reserveeinspeisung - beim Schaltsystem mit zwei Einspeisungen - oder ein Schließer des Kupplungsschalters beim Schaltsystem mit Kupplungsschalter - und parallel zu letzteren der Schließer des Umschalters des die Rückschaltung einleitenden Relais in Reihe geschaltet. . · Zum Abnehmen der Signale für die Um- und Rückschaltung zwischen den Einspeisungen ist ein verzögerter Schließer des Verzögerungsrelais der Arbeitseinspeisung bzw. Einspeisung I in Reihe geschaltet mit einem Umschalter des die Rückschaltung einleitenden Relais der Reserveeinspeisung - beim Schaltsystem mit zwei Einspeisungen - oder . mit einem Umschalter des die Rückschaltung einleitenden Relais dieser Einspeisung - beim Schaltsystem mit Kupplungsschalter.
Zum zwangsweisen Ausschalten des Kupplungsschalters bei Ausschaltung beider Einspeisungen' oder zur Unterbindung dieses Vorganges mittels Ausschalter ist dessen Schließer mit den hintereinander angeordneten Öffnern der Schaltgerate beider Sinspeisungen sowie dem Schließer des Kupplungsschalters und dessen Aus-Auslöser in Reihe geschaltet.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispie]s näher erläutert. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Pig. 11 das Schaltsystem mit zwei Einspeisungen, Fig. 2; das Schalt sy st ein'mit Kupplungsschalter,
Fig. 3· cLem Seil der Schaltungsanordnung zur automatischen ' Steuerung von Schaltgeräten in Einspeisung I. bzw. Arbeitseinspeisung j
Pig. "4: der Seil der Schaltungsanordnung zur automatischen Steuerung von Schaltgeräten, in Einspeisung II
. - ίο--
bzw. Reserveeinspeisung, ·
r Pig. 5i den dem Kupplungsschalter zugeordneten Teil der 'Schaltungsanordnung zur automatischen Steuerung von Schaltgeräten. ·
r ·
In dem in Pig. 1 dargestellten Schaltsystem mit zwei Einspeisungen sind die Arbeits- und Reserveeinspeisung aus— gangsseitig mit der Sammelschiene verb.unden und in jeder Einspeisung sind dem Schaltgerät 1, 2 das Trenngerät 4, 5 sowie die zugehörige Schutzeinrichtung 6, 7 zugeordnet und der Schutzeinrichtung 6, 7 ein Meßort 9, 10 für die Spannung vorgelagert. .
Fig. 2 zeigt das Schaltsystem mit Kupplungsschalter 3j in dem der Aufbau der Einspeisungen I und II dem der Arbeitsund Reserveeinspeisung in Fig. 1 entspricht und der Kupplungsschalter 3 mit seiner vorgelagerten Schutzeinrichtung 8 im Sammelschienenlängszweig zwischen den Einspeisungen I und II angeordnet ist.
Beide Einspeisungen sind symmetrisch aufgebaut und bestehen aus den gleichen Bauelementen und die Beschreibung der Schaltsysteme - das betrifft auch das Schaltsystem mit
Kupplungsschalter - bezieht sich somit auf beide Einspei-. sungen. . .
Die Bezugszeichen vor dem Semikolon entsprechen der Umschaltrichtung von der Einspeisung I (Fig. 3) nach der Einspeisung II (Fig. 4·)-, während die Bezugszeichen nach dem Semikolon die Umschaltrichtung von.der Einspeisung II (Fig. 4) nach der Einspeisung I (Fig. 3) kennzeichnen.. In der Schaltungsanordnung zum Schaltsystem mit zwei Einspeisungen besteht eine Reihenschaltung aus dem Öffner 11; 12 des Schaltgerätes 2; 1 der Reserveeinspeisung, dem .Schließer des Umschalters 13? 14 für das manuelle und automatische Einschalten des Schaltgerätes 1j 2 der Arbeitseinspeisung, dem öffner des Umschalters 37; 38 des den Umschaltzustand speichernden Relais 15; 16 der Arbeitseinspeisung, dem Öffner 39» 40 der durch die Schutzfunktion betätigten Schutzeinrichtung 6; 7 der Arbeitseinspeisung, zweier Schließer 41, 42? 43, 44 der den Meßstromkreis schützenden. Leiturigssciiutsschalter
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29> 30 5 31 j 32 der Arbeitseinspeisung, die sich verzweigt über den öffner des Umschalters 45» 46 des Unterspannungsrelais 335 34 der Arbeitseinspeisung, den Schließer 47; 4-8 des Schaltgerätes 1; 2 der Ar be it se inspeis ung, einen Schließer 49; 50 des Unterspannungsrelais 34'» 33 der Reserveeinspeisung sowie über die Spule des die Umschaltung einleitenden Relais 15; 16 der Arbeitseinspeisung und den Schließer des -Umschalters. 45; 46 des Unterspannungsrelais 33» 34 der Arbeitseinspeisung, den Schliesser des Umschalters 5I; 52 des den Umschaltzustand speichernden Relais 1V; 18 der Arbeitseinspeisung, die Spule des die Rückschaltung einleitenden Relais 21; 22 der Arbeitseinspeisung. Parallel zum Schließer des Umschalters 51; 52 des den Uinschaltzustand speichernden Relais 17; 18'der Arbeitseinspeisung liegt ein öffner des gleichen
'!Seihe ein Umschalters 51; 52, zu dem In/verzögerter Schließer 53; 54 des Verzögerungsrelais 20; 19 der Reserveeinspeisung, der Schließer 55 \ 56 des die Umschaltung einleitenden Eelais 16; 15 der Reserveeinspeisung, der Öffner 57% 58 des Schaltgerätes 1; 2 der Arbeitseinspeisung und schließlich der Ein-Auslöser 23; 25 des Schaltgerätes 1; 2 der Arbeitseinspeisung geschaltet sind. Zwischen dem öffner 11; 12 des Schaltgerätes 2; 1 der Reserveeinspeisung und dem Öffner 57» 58 des Schaltgerätes 1; 2 der Arbeitseinspeisung ist eine Parallelschaltung des Schließers 59; 60 vom manuell betätigten Taster zum Einschalten der Arbeitseinspeisung mit dem Schließer 61; 62 des die Rückschaltung einleitenden Relais 21; 22 der Arbeitseinspeisung eingefügt. Parallel zum öffner 11; 12 des Schaltgerätes 2, 1 der Reserveeinspeisung ist ein Öffner des Umschalters 13; 14 angeordnet. Dem Schließer dieses Umschalters 13; 14 sind der Öffner 63; 64 des Unterspannungsrelais 33» 34 der Arbeitseinspeisung und der Schließer 655 66 des die Umschaltung einleitenden Relais 15; 16 der Arbeitseinspeisung hintereinander angeschlossen, wobei.der Schließer 65s 66 mit dem Schließer 49; 50 des ünterspannungsrelais 34; 33 der Reserveeinspeisung
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verbunden ist. Der offene Kontaktanschluß des Schließers des Umschalters"37; 38 des'den Umsehalt zustand speichernden Relais 17; 18 der Arbeitseinspeisung ist mit dem Potential.der Steuerungsspannung verbunden. Die Parallelschaltung des Schließers 67; 68 der Schutzeinrichtung 6; 7 der Arbeitseinspeisung, des Schließers 69; 70 des manuell betätigten Tasters zum Ausschalten der Arbeitseinspeisung, der Reihenschaltung aus dem öffner des Umschalters 71; 72 des die Rückschaltung'einleitenden Relais 21; 22 der Arbeitseinspeisung und einem verzögerten Schließer 73; 74 <les Verzögerungsrelais 19; 20 der Ar-
. · beitseinspeisung liegt in Reihe zum Schließer 75; 76
des Schaltgerätes 1; 2 der Arbeitseinspeisung und zum Aus-Auslöser 24; 26 derselben. Der Schließer des Um-
schalters 71; 72 des die Rückschaltung einleitenden Relais 21; 22 der Arbeitseinspeisung, dem parallel der Schließer 77» 78 des Schaltgerätes 2; 1 der Reserveeinspeisung angeordnet ist, liegt in Reihe zu einem dem Speisezustand der Arbeitseinspeisung äquivalenten öffner 79; 80, dem Schließer 81; 82 des den Umschaltzustand speichernden Relais 17; 18 der Arbeitseinspeisung, dem in Verbindung mit dem Umschalter 13; 14 stehenden Schließer 83; 84 und der Parallelschaltung des den Umschaltzustand speichernden Relais 17; 18 der Arbeitseinspeisung mit einem Kondensator 85; 86 für die Schaltverzögerung derselben." Außerdem ist dem Schließer 83; 84 eine Reihenschaltung von einem Schließer 87; 88 des die Umschaltung einleitenden Relais 15; 16 der Arbeitseinspeisung und einem Öffner 89; 90 des den Umschaltzustand speichernden Relais"18; 17 der .Reserveeinspeisung vorgelagert. Schließlich befindet sich vor der Spule des Verzögerungsrelais 19; 20 der Arbeitseinspeisung eine Parallelschaltung von einem Schließer 91J 92 des die Umschaltung einleitenden Relais 15; 16 der Arbeitseinspeisung
J>^> mit einem Schließer 93; 94 des die Rückschaltung einleitenden Relais 22; 21 der Reserveeinspeisung. Es bestehen zu dem frei verfügbar ein Schließer 95; 96 des Verzöge-
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gerungsrelais 19» 20 der Arbeitseinspeisung und ein Umschalter 97» 98 des die Rückschaltüng einleitenden Relais 21; 22 d.er Arbeitseinspeisung. Die für' das Schaltsystem mit zwei Einspeisungen dargelegte Schaltungsan-5 Ordnung existiert in einer zweiten Ausführung, bei der die Zuordnung der Kontakte und Relais zur Arbeitseinspeisung durch die der Reserveeinspeisung ersetzt -wird und umgekehrt. In der Schaltungsanordnung zum Schaltsystem mit KupplungsschaIter 3 besteht eine Reihenschaltung aus dem öffner 99» 100 des Kupplungsschalters 3» dem Schließer'des Umschalters 13; 14 für das manuelle und automatische Einschalten des Schaltgerätes 1; 2 der Einspeisung I, dem Öffner des Umschalters 375 38 des den Umsehaltζustand speichernden Relais 17; 18 der Sinspeisung I, einem öffner 39? 4-0 eier durch die Schutzfunktion : betätigten Schutzeinrichtung 6; 7 der Einspeisung I, zweier Schließer 41, 42; 43, 44 der den Meßstromkreis . schützenden Leitungsschutzschalter 29» 30; 31» 32 der Einspeisung I, die sich verzweigt über den Öffner des Umschalters 45;-46 des Unt er spannung sr elais" 33 i 34- der Einspeisung I, einen Schließer 47» 48 des Schaltgerätes 1} 2 der Einspeisung I, einen dem Speisezustand der Einspeisung II äquivalenten Schließer 101; 102 sowie über die Spule des die Umschaltung einleitenden Relais 15» der Einspeisung I und den Schließer des Umschalters 45; 46 des Unterspannungsrelais 33» 34- der Einspeisung I, den Schließer des Umschalters 51; 52 des den Umschaltzustand speichernden Relais 17; 18 der Einspeisung I, die Spule des die Rückschaltung einleitenden Relais 21; 22 der Einspeisung I. Dem Öffner 99; 100 des Kupplungsschalters 3 folgen eine Parallelschaltung des Schließers 59» 60 vom manuell betätigten !Taster zum Einschalten der Einspeisung I mit einem Schließer 61; 62 des die Rückschaltung einleitenden Relais 21; 22 der Einspeisung I und in Reihe dazu ein Öffner 57; 58 des Schaltgerätes 1; 2 der Einspeisung I und der Ein-Auslöser 23; 25 des Schaltgerätes' 1; 2 der Einspeisung I. Parallel zum Öffner 99»
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des Kupplungsschalters 3 ist der öffner des Umschalters 13; 14 angeordnete Dem Schließer dieses Umschalters 13; 14 folgen hintereinander ein Öffner 63; 64 des Unterspannungsrelais 33; 34 der Einspeisung I und ein Schliesser 65; 66 des die Umschaltung einleitenden Relais 15;. 16 der Einspeisung I, der mit dem dem Speisezustand der Einspeisung II äquivalenten Schließer 101; 102 verbunden 1st. Der offene Kontaktanschluß des Schließers, des Umschalters 37; 38 des den Umschalt zustand speichernden Relais 17; 18 der Einspeisung I ist mit dem Potential der Steuerspannung verbunden.Die Parallelschaltung des Schließers 67; 68 der Schutzeinrichtung 6; 7 der Einspeisung I, des Schließers 69; 70 vom manuell betätigten last er zum Ausschalten der Einspeisung I, der Reihenschaltung, bestehend aus dem öffner des Umschalters 71 j 72 des die Rückschaltung einleitenden Relais 21; 22 der Einspeisung I und einem verzögerten Schließer 73» des Verzögerungsrelais 19; 20 der Einspeisung I liegt in Reihe zum Schließer 75; 76 des Schaltgerätes 1; 2 der Einspeisung I und zum Aus-Auslöser 24; 26 derselben. Der Schließer des Umschalters 71; 72 des die Rück-, schaltung einleitenden Relais 21; 22 der Einspeisung I, dem parallel ein Schließer 103; 104 des Kupplungsschalters 3 angeordnet ist, liegt in Reihe zu einem dem Speisezustand der Einspeisung I äquivalenten Öffner 79» 80 einem Schließer 81; 82 des den Umschaltzustand speichernden Relais 17; 18 der Einspeisung I, dem mit dem Umschalter 13; 14 in Verbindung stehenden Schließer 83; 84 und der Parallelschaltung des den Umsehaltzustand speichernden Relais 17; 18 der Einspeisung I mit einem Kondensator 85; 86 für die Schaltverzögerung desselben· Außerdem ist dein Schließer 831 84 ein Schließer 87; 88 des die Umschaltung einleitenden Relais 15; 16 der Einspeisung I vorgelagert.Der Öffner 89; 90 des den Umschaltzustand speichernden Relais'18; 17 der Einspeisung II ist überbrückt. Schließlich befindet sich vor der Spule des Verzögerungsrelais 19; 20 der Einspeisung I eine Paral-
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lelschaltung eines Schließers 91» 92 des die Umschaltung einleitenden Relais 15; 16 der Einspeisung I zu einem Schließer 94-ϊ 93 cles die Rückschaltung einleitenden Relais 21} 22 der Einspeisung I. Es bestehen zu dem frei verfügbar ein verzögerter Schließer 95» 96 des Verzögerungsrelais 19; 20 der Einspeisung I und ein Umschalter 97; 98 des die Rückschaltung einleitenden Relais 21; 22 der Einspeisung I. Die bis hierher für das Schaltsystem mit Kupplungsschalter dargelegte Schaltungsanordnung existiert in einer zweiten Ausführung, bei der die Zuordnung, der Kontakte und Relais zur Einspeisung I durch die Einspeisung II ersetzt wird und umgekehrt. Folgende Beschreibung bezieht sich mit der Pig. 5 auf den dem Kupplungsschalter zugeordneten Teil der Schaltungsanordhung unter Berücksichtigung der symmetrischen Anordnung der Schaltungsteile aus Einspeisung I und Einspeisung II, Ein Schließer 109 vom manuell betätigten Taster zum Einschalten des Kupplungsschalters 3 liegt parallel zur Reihenschaltung eines Schließers 111 des Ausschalters für das automatische Ein- und Ausschalten des Kupplungsschalters 3 und der folgenden Parallelschaltung, welche je Parallelzweig aus der Reihenschaltung des verzögerten Schließers-112, 113 äes Verzögerungsrelais 19, 20 der *""\ Einspeisung I, II, des Schließers des Umschalters 114, 115 des die Umschaltung einleitenden Relais 15, 16 der Einspeisung I, II und des Öffners 116, 117 <les Schaltgerätes 1, 2 der Einspeisung"! und II besteht, wobei die Parallelschaltung in Reihe zu einem öffner 118 des Kupplungsschalters 3 sowie zu dessen Ein-Auslöser 27 liegt.
Ein Schließer 110 des manuell betätigten Tasters zum Ausschalten des Kupplungsschalters 3 liegt parallel zur Reihenschaltung eines Schließers 111 des Ausschalters für das automatische Ein- und Ausschalten des. Kupplungsschalters 3> äer folgenden Parallelschaltung, welche ihrerseits je aus dem verzögerten Schließer 112, 113» dem Öffner des Umschalters 114, 115 cles die Umschaltung einleitenden Relais-15, 16 der Einspeisung I, II besteht
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und außerdem parallel zur Reihenschaltung der öffner 119 und 120|der Schaltgeräte 1 und 2 der Einspeisungen I und II und dem Schließer 121 der Schutzeinrichtung 8 des Kupplungsschalters 3, 'wobei allem in Reihe ein Schliesser 122 des Eupplungsschalters 3 sowie dessen Ein-Auslöser 28 angeordnet sind. ..·'·,-
Unabhängig vom Schaltsystem besteht für jede Einspeisung für den Meßort 9; 10 ein Meßkreis, der aus einer der Reihenschaltung der Leitungsschutzschalter 29, 30; 31» 32 und der Spule des" Unterspannungsrelais 33; 34 besteht, wobei zu letzterem die Reihenschaltung eines Öffners 105; 106 des Trenngerätes A, 5» eines Schließers 107; 108 des Schaltgerätes 1; 2 und der Spule des den Speisezustand erfassenden Relais 35; 36 parallel geschaltet ist· ·
' Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung sichert in den Schaltsystemen die automatische Umschaltung zwischen zwei Einspeisungen, wobei das die Umschaltung einleitende Kriterium "Unterspannung an der betreffenden Einspeisung" ist. Die Unterspannung ist in diesem Sinn definiert mit dem Unterschreiten eines vom meßwerterfassenden Relais abhängigen Schwellwertes. Erfolgt eine Spannungs-Wiederkehr am vorher Unterspannung anzeigenden Meßort, so wird eine Rückschaltung eingeleitet. Jegliche Fehler aus Schutzeinrichtungen 6; 7; 8 sowie manuell eingeleitete Schalthandlungen der beteiligten Einspeisungen oder des Xupplungsschalters 3 sperren die Durchführung der automatischen Steuerung der Schaltgeräte 1; 2; 3· Im Schaltsystem mit zwei Einspeisungen wird unter der Voraussetzung, daß alle Leitungsschutzschalter 29» 30» 31» 32, die Umschalter 13, 14, das Schaltgerät 1; 2 der Arbeitseinspeisung und beide Trenngeräte 4 und'5 eingeschaltet sowie das Schaltgerät 2; 1 der Reserveeinspeisung ausgeschaltet sind, angenommen, daß am Spannungsmeßort 9; 10 der Arbeitseinspeisung Unterspannung ent-
standen ist (nicht in Zusammenhang'mit der Betätigung .von Schutzeinrichtungen 6; 7)· Durch den Öffner des Umschalters 45; 46 des Unterspannungsrelais'33; 34 der Arbeitseinspeisung wird das die Umschaltung einleitende Relais 15; 16 der Arbeitseinspeisung angeregt, wenn der Schließer'49; 50 des Unterspannungsrelais 34-; 33 der Reserveeinspeisung geschlossen, also Spannung am Meßort 10; 9 der Reserveeinspeisung vorhanden ist. Ein Schlies-
ser 91; 92 des die Umschaltung einleitenden Relais 15; 16 der 'Arbeitseinspeisung legt das Verzögerungsrelais 19; 20 der Arbeitseinspeisung an Spannung. Ein weiterer Schließer 77; 78 des die Umschaltung einleitenden Relais 15; 16 der Arbeitseinspeisung läßt das den UieschaItzustand speichernde Relais 17; 18 der Arbeitseinspeisung, bedingt durch den parallel dazu angeordneten Kondensator 85; 86, verzögert anziehen. Nach Ablauf einer vor-. gegebenen Zeit am Verzögerungsrelais 19; 20 der Arbeitseinspeisung schaltet deren Schließer 73; 74- das Schalt-' gerät 1; 2 der Arbeitseinspeisung aus. Die Signalisierung "Umschaltung" erfolgt über einen Schließer 95» 96 des Verzögerungsrelais. 19; 20 der Arbeitseinspeisung. Der Öffner 58; 57 des ausgeschalteten Schaltgerät es 2; 1 der Reserveeinspeisung, die Schließer 53» 54; 53t 56 des Verzögerungsrelais 19; 20 der Arbeitseinspeisung und des die Umschaltung einleitenden Relais 15; 16 derselben sowie die noch eingeschalteten Schließer 43» 44; 41, 42 der Leitungsschutzschalter 31, 32; 29, 30 der Reserveeinspeisung ermöglichen das Einschalten des Schaltgerätes 2; 1 der Reserveeinspeisung. Der geschlossene Schließer 77; 78 des Schaltgerätes 2; 1 der Reserveeinspeisung sichert die Selbsthaltung des den Umschältzustand speichernden Relais 17; 18 der Arbeitseinspeisung, weil mit dem Öffnen des Öffners 11; 12 der Reserveeinspeisung das die Umschaltung einleitende Relais 15; 16 der Arbeitseinspeisung entregt wirdo Für die während des Einschaltνorganges des Schaltgerätes 2; 1 der Reserveeinspeisung auftretende stromlose Pause übernimmt
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der parallel zum den Umschalt zustand speichernden Relais 17; 18 der Arbeitseinspeisung geschaltete Kondensator 85; 86 die Haftung desselben. Ist der Schließer 49; 50 des Unterspannungsrelais 34; 33 der Reserveeinspeisung geöffnet, also Spannung am Meßort 10; 9 der Reserveeinspeisung ist nicht vorhanden, so wird bereits die Anregung des die Umschaltung einleitenden Relais 15; 16 der Arbeitseinspeisung verhindert. Zehrt nach der Umschaltung die Spannung am Meßort 9; 10 der Arbeitseinspeisung wieder, so zieht das Unterspannungsrelais 33; 34 der Arbeitseinspeisung an, wobei der Schließer des Umschalters 45; 46 Spannung an das die Rucksehaltung einleitende Relais 21; 22 derArbeitseinspeisung gibt. Dessen Schliesser 9^; 93 schaltet das Verzögerungsrelais 20; 19 der Reserveeinspeisung an Spannung, welches nach Ablauf der eingestellten Zeit über einen Schließer 74; 73 das Schaltgerät 2; 1 der Reserveeinspeisung ausschaltet. Über den Schließer 96; 95 des Verzögerungsrelais 20; 19 der Reserveeinspeisung in Reihenschaltung zu einem Schließer 97; 93 des die Rückschaltung einleitenden Relais 21; 22 der Arbeitseinspeisung wird das Signal "Rückschaltung" abgesetzt. Bis zur Beendigung des Rückschaltvorganges übernimmt der Schließer des Umschalters 71; 72 äes die Rückschaltung einleitenden Relais 21; 22 der Arbeitseinspeisung die Selbsthaltung des den Umschaltzustand speichernden Relais 17; 18 der Arbeitseinspeisung. Mit dem Schließen des Öffners 11; 12 des des Schaltgerätes 2; 1 der Reserveeinspeisung wird über den noch geschlossenen Schließer 61; 62 des die Rückschaltung einleitenden Relais 21; 22 der Arbeitseinspeisung das Schaltgerät 1; 2 der Arbeitseinspeisung wieder eingeschaltet, wodurch das den Speisezustand kennzeichnende Relais 35; 36 der Arbeitseinspeisung anzieht und mit seinem Öffner 79; 80 die Selbsthaltüng des Relais 17; 18 zur Speicherung der Umschaltung aufhebt..Damit ist gleichzeitig, wie nach ^jeder Rückschaltung, die Bereitschaft zu einer erneuten Umschaltung gegeben. Bleibt
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zusätzlich nach erfolgter Umschaltung die Spannung am Meßort 10; 9 eier Reserveeinspeisung weg, so werden weitere automatische Schalthandlungen durch-den vor dem die Umschaltung einleitenden Relais 16j 15 der Reserveeinspeisung angeordneten Schließer 50; 4-9 des Unterspannung sr- elais 33i 34· Q-er Arbeitseinspeisung gesperrt. Bei Wiederkehr der"zuletzt ausgefallenen Spannung am Meßort 10; 9 der Reserveeinspeisung bleibt der vorher, aufgebaute Schaltzustand bestehen. Stabilisiert sich die Spannung am Meßort 10; 9 äer Reserveeinspeisung und/oder am Meßort. 9; 10 der Arbeitseinspeisung» so zieht durch den Schließer des Umschalters 45; 4-6 des Unterspannungsrelais 33; 34 eier Arbeit seinspeisung - das den Umschalt zustand speichernde Relais 17; 18 der Arbeitseinspeisung befindet sich noch in Selbsthaltung - das_ die Rückschaltung einleitende Relais 21; 22 der Arbeitseinspeisung an, wobei der weitere Ablauf, wie im vorangegangenen Teil beschrieben, einsetzte Erfolgt nach einer Umschaltung gleichzeitig die Wiederkehr der Spannung am Meßort 9; 10 der Arbeitseinspeisung und die Absenkung der Spannung am Meßort 10; 9 der Reserveeinspeisung unter den Schwellwert des Unterspannungsrelais 34·; 33» so wird einerseits die Rückschaltung in der beschriebenen Weise eingeleitet
tu it und andererseits\ dem öffner-90; 89 des den Umsehaltzustandjsp eich er nden Relais 17; 18 der Arbeitseinspeisung die zwecklose Anregung des den Umschalt zustand speichernden Relais 18; 17 der Reserveeinspeisung unterbunden, um bei Spannungs-iederkehr in dieser"Einspeisung keine erneute Umschaltung (Funktionen, Arbeits-Reserveeinspeisungeri werden vertauscht) zu bewirken. Fehler, die zum Ansprechen der Schutzeinrichtung 6; 7 cLer Arbeitseinspeisung und gleichzeitig zum Unterschreiten des Schwellwertes des Unter spannung sr elais 33; 34· der Arbeitseinspeisung fähren, täuschen eine Spannungsab-Senkung als Anregekriterium zum automatischen Umschalten vor. Ein öffner 39; 40 der Schutzeinrichtung 6; 7 &er Arbeitseinspeisung unterbindet die Anregung des die Um-
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schaltung einleitenden ßelais 15» 16 der Arbeitseinspeisung. Die Schutzeinrichtung 6; 7 der Arbeitseinspeisung schaltet das Schaltgerät 1; 2 der Arbeitseinspeisung aus. Wird aufgrund eines Fehlers oder durch manuelle Betätigung ein Leitungsschutzschalter 29, 30j 31> 32 der Arbeitseinspeisung ausgeschaltet, so wird hier ebenfalls eine Spannungsabsenkung als Anregekriterium zum automatischen Umschalten vorgetäuscht. Die in Reihe geschalteten Schließer 41, 42} 43, 44 der Leitungsschutzschalter 29, 30; 31, 32 der Arbeitseinspeisung oder einer dieser sperrt den Anreges tromkreis des die Umschaltung einleitenden Relais 15»
·.- 16 der Arbeitseinspeisung. -
Die Zuordnung der Funktion "Arbeitseinspeisung" im Schalt-' system mit zwei Einspeisungen ist mit dem Erstzuschalten einer Einspeisung gegeben. Die verbleibende noch ausgeschaltete Einspeisung übernimmt die Funktion "Reserveeinspeisung". ."'.." '
Im Schaltsyst em mit Kupplungsschalter 3 wird unter der Voraussetzung, daß alle Leitungsschutzschalter 29> 30; 31, 32, Umschalter 13, 14 und der '. Ausschalter 111, die . Schaltgeräte 1, 2 der Sinspeisungen und alle Trenngeräte 4, 5 eingeschaltet, sowie der Kupplungsschalter 3 ausgeschaltet sind, angenommen, daß am Spannungsmeßort 9; 10 der Einspeisung I Unterspannung entstanden ist (nicht im Zusammenhang mit der Betätigung von Schutzeinrichtungen 6; 7). '
Durch den Öffner des Umschalters 45; 46 des Unterspannungsrelais 33; 34 der Einspeisung I wird das die Umschaltung einleitende Relais 15; 16 der Einspeisung I angeregt, wenn der dem Speisezustand der Einspeisung II äquivalente Schließer 101; 102 geschlossen ist, also Spannung am Meßort 10; 9 eier Einspeisung II vorhanden und das Schaltgeräfe 2: 1 der Einspeisung II eingeschaltet ist. Ein Schlies-
91; 92 ser^ des die Umschaltung einleitenden Relais 15; 16 der Einspeisung I legt das Verzögerungsrelais 19; 20 der Ein-
speisung I an Spannung. Ein weiterer Schließer 87; 88 des die Umschaltung einleitenden Relais 15; 16 der Einspeisung 1 läßt das den Umsehalt zustand speichernde Relais 17; 18 der EinspeisutLg I, bedingt durch den parallel dazu angeordneten Kondensator 85; 86, verzögert anziehen. Der öffner 89; 90 des den Umschalt-zustand speichernden Relais 18; 17 der Einspeisung II ist überbrückt. Nach Ablauf einer vorgegebenen Zeit am Verzögerungsrelais 19; 20 der Einspeisung I schaltet dessen Schließer 73; 74 das Schaltgerät 1; 2 der Einspeisung I aus.
Die Signalisierung "Umschaltung" erfolgt über einen Schliesser 95» 96 des Verzögerungsrelais 19; 20 der Einspeisung Ein Öffner 116; 117 des ausgeschalteten ^chaltgerätes 1; 2 der Einspeisung I in Reihe mit dem noch geschlossenen Schließer des Umschalters 114; 115 des die Umschaltung einleitenden JRelais 15; 16 der Einspeisung I und dem Schließer 112$ 113 des Verzögerungsrelais 19; 20 der Einspeisung I ermöglichen das Einschalten des Kupplungsschaiters 3· Der geschlossene Schließer 103; 104 des Kupplungsschalters 3 sichert die Selbsthaltung des den Umschalt zustand speichernden Relais 17; 18 der Einspeisung I, weil mit dem Öffnen des Öffners 99; 100 des Kupplungsschaiters 3 das die Umschaltung einleitende Relais 15» 16 der Einspeisung I entregt vjird. Für die während des Einschalt-vorganges des Kupplungsschalters 3 auftretende stromlose Pause übernimmt der in neuer Funktion beschriebene Kondensator 85j 86 die Haftung des den Umschalt zustand speichernden Relais 17; 13 der Einspeisung I. ·
Ist der dem Speisezustand der Einspeisung II äquivalente Schließer 101? 102 geöffnet, also Spannung am Meßort 105 9 der Einspeisung II nicht vorhanden und/oder das Schaltgerät 2\ 1 der Einspeisung II ausgeschaltet, so wird bereits die Anregung des die Umschaltung einleitenden Relais 15; 16 der Einspeisung I verhindert. .
Kehrt nach der Umschaltung die Spannung am Meßort 95 10 der Einspeisung I wieder, so zieht das zugehörige Unterspannungsrelais 335 34 an, dessen Schließer 45; 46 Spannung
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an das die Rückschaltung einleitende Relais 21; 22 der Einspeisung I gibt. Dessen Schließer 94; 93 schaltet das Verzögerungsrelais 19» 20 der Einspeisung I an Spannung, welches nach Ablauf der eingestellten Zeit über einen eigenen Schließer 112$ 113 und den Öffner des Umschalters 114; Ή5' des die Umschaltung einleitenden Relais 15; 16 der Einspeisung I den Kupplungsschalter 3 ausschaltet. Über den Schließer 954 96 des Verzögerungsrelais 19» 20 der der Einspeisung I in Reihenschaltung zum Schließer des Umschalters 97» 98 des die Rückschaltung einleitenden Relais 21; 22 der Einspeisung I wird das Signal "Rückschaltung"
. abgesetzt. ..''· ' ;..·. " Bis zur Beendigung des Rucksehaltνorganges übernimmt der ' Schließer des Umschalters 71» 72 des die Rückschaltung einleitenden Relais 21; 22 der Einspeisung I die Selbsthaltung des den Umschalt zustand speichernden Relais 17 j 18 der Einspeisung I. · ' .Mit dem Schließen des Öffners 99» 100 des Kupplungsschalters 3 wird über den noch geschlossenen Schließer 61 ; 62 des die Rückschaltung einleitenden Relais 21; 22 der Einspeisung I das Schaltgerät': 1; 2 der Einspeisung I wieder eingeschaltet, wodurch das den Speisezustand kennzeichnende Relais 35» 36 der Einspeisung I anzieht und mit seinem Öffner 79; 80 die Selbsthaltung des Relais 17; 18 zur Speicherung der Umschaltung aufhebt.Damit ist gleichzeitig, wie nach Qeder Rückschaltung, die Bereitschaft zu einer erneuten Umschaltung gegeben.
Bleibt nach erfolgter Umschaltung die Spannung am Meßort 10j 9 ü.er Einspeisung II weg, so werden weitere automatisehe Schalthandlungen durch den dem Speisezustand der Einspeisung I äquivalenten Schließer 101; 102 vor. dem die Umschaltung einleitenden Relais 16; 15 der Einspeisung II gesperrt. Bei Wiederkehr der zuletzt ausgefallenen Spannung am Meßort 10; 9 der Einspeisung II bleibt der vorher aufgebaute Schaltzustand bestehen.
Stabilisiert sich die Spannung am Meßort 10; 9 eier Einspeisung II und/oder am Meßort 9» 10 der Einspeisung I, so
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zieht durch den Schließer des Umschalters 455 46 des Unterspannungsrelais 33 5 34 der Einspeisung I - das den Uiaschaltzustand speichernde Relais 17; 18 der Einspeisung I befindet sich noch in SeIbschaltung - das die Rückschaltung einleitende Relais 21} 22 der Einspeisung I an, -wobei der weitere Ablauf, wie im vorangegangenen Ieil beschrieben, einsetzt.
Erfolgt nach einer Umschaltung gleichzeitig die Wiederkehr der Spannung am Meßort 9; 10 der Einspeisung I und die Ab-Senkung der Spannung am Meßort 10j 9 unter den Schwellvjert des Unterspannungsrelais 34·» 33 der Einspeisung II, so wird ebenfalls die Rückschaltung in der beschriebenen Weise eingeleitet. · Werden beide Schaltgeräte 1, 2 der Einspeisungen ausgeschaltet, so erfolgt über deren in Reihe geschaltete Öffner 119» 120 das Ausschalten des Kupplungsschalters 3"· £&s kann beispielsweise eintreten, -wenn nach einer Umschaltung die Schutzeinrichtung 7» 6 aer ersatzweise speisenden Sin- · speisung diese ausschaltet, scfdaß beide Einspeisungen ausgeschaltet sind und ein eingeschalteter Kupplungsschalter sinnlos wäre. ' - .
Spannungsabsenkungen als Anregekriterium zum automatischen Umschalten, hervorgerufen durch Fehler aus Schutzeinrichtungen 6j 7 oder Lei-tungsschutzschaltern 29, 30; 31» 32, sperren in gleicher V/eise wie im Schaltsystem ohne Kupplungsschalter das Ansprechen des die Umschaltung einleitenden Relais 15; 16 der betreffenden Einspeisung. Das Beispiel der am Meßort 9; 10 der Einspeisung I angenommenen Unterspannung ist gleichermaßen auf den Meßort 10; 9 der Einspeisung II übertragbar, weil ein symmetrischer Schaltungsaufbau gegeben ist.
Vorteile der Erfindung
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung bestehen darin, claß bei Spannungsausfall in einer Einspeisung durch die automatische Umschaltung auf eine zweite Einspeisung, bei Spannungswiederkehr in der ursprünglich speisenden Einspei-
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sung durch die automatische Eiickschaltung auf die erste. Einspeisung und die automatisch erfolgende Wiederbereitschaft zum erneuten automatischen Umschalten die Versorgungssicherheit der Verbrauchersysteme erhöht -wird, daß durch vollkommen symmetrische Gestaltung der Einspeisungen die Gestaltung der Verbindungsleitungen vereinfacht wird und demzufolge eine rationelle Verlegung dieser Leitungen ermöglicht und der Geräteauf-wand verringert vjirdi . Außerdem wird dadurch das Projektieren und Produzieren dieser Systeme wesentlich erleichtert und bietet dem Anwender die Möglichkeit, zu jeder Zeit eine der beiden Einspeisungen - frei wählbar - als Arbeitseinspeisung festzulegen.

Claims (6)

    - 25 - 1 96 7 83. Erfindungsanspruch
  1. (1;2) der Arbeitseinspeisung eine Reihenschaltung bildet, und zum Einschalten des Schaltgerätes (2;1) der Reserveeinepeisung und somit zum Beschließen des Umschaltvorganges eine Reihenschaltung eines Öffners (12;11) des Schaltgerätes (1;2) der Arbeitseinspeisung, mit dem Schließer eines Umschalters (14;1.3) für das manuelle und automatische Einschalten des Schaltgerätes (2;1) der Reserveeinspeisung, mit einer die Umschaltbedingungen' kennzeichnenden Kontakt- - gruppe (38,40,43,44,46,52;37,39,41,42,45,51), mit je einem verzögerten Schließer (54;53) des Verzögerungsrelais (19; \ 2o) der Arbeitseinspeisung und einem Schließer (56,55) des die Umschaltung einleitenden Relais (15;16) der Arbeitseinspeisung, mit einem Öffner (58;57) des Schaltgerätes (2;1) der Reserveeinspeisung sowie mit einem Ein-Auslöser (25;23) des Schaltgerätes (2;1) der Reserveeinspeisung besteht und zum Ausschalten der Reserveeinspeisung dem die Rückschaltung einleitenden Relais (21;22) der Arbeitseinspeisung in Reihenschaltung der Schließer eines Umschalters • (51;52) des den Umschaltzustand speichernden Relais (17;18) der Arbeitseinspeisung, die die Fehler der Arbeitseinspeisung darstellende Kontaktgruppe (39,41,42;4o,43,44), der der anstehenden Spannung der Arbeitseinspeisung äquivalente Schließer des Umschalters (45;46) sowie der Schließer des .J Umschalters (37;38) des den Umschaltzustand speichernden Relais (17;18) der Arbeitseinspeisung vorgeschaltet sind und in Reihe zu einem Verzögerungsrelais (2o;19) der Reserveeinspeisung ein Schließer (94;93) des die Rückschaltung einleitenden Relais (21;22) der Arbeitseinspeisung liegt und ein verzögerter Schließer (74;73) des Verzögerungsrelais . (2o;19) der Reserveeinspeisung Bestandteil der Reihenschaltung von dem Öffner eines Umschalters (72;71),eines die Rückschaltung einleitenden Relais (22;21) der Reserveeinspeisung, einem Schließer (76;75) des Schaltgerätes (2;1) der Reserveeinspeisung und eines Aus-Auslösers (26;24) des Schaltgerätes (2;1) der Reserveeinspeisung ist sowie zum Wiedereinschalten der Arbeitseinspeisung und damit zum Beenden des Rückschaltvorganges und zum gleichzeitigen Her-
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    stellen der erneuten Bereitschaft zur automatischen Umschaltung der Öffner (11; 12) des Schaltgerätes (2;1) der Reserveeinspeisung mit einem Schließer (61;62) des die Rückschaltung einleitenden Relais (21;22) der Arbeitseinspeisung und einem Öffner (57;58) des Schaltgerätes (1;2) der Arbeitseinspeisung und einem Ein-Auslöser (23;25) des Schaltgerätes (1;2) der Arbeitseinspeisung eine Reihenschaltung bilden und daß im Schaltsystem mit Kupplungsschalter (3) zum Zweck des Ausschaltens der Einspeisung I bei vorhandener Speisebereitschaft der Einspeisung II der Reihenschaltung, bestehend aus dem Schließer J des Umschalters (13;H) für das manuelle und automatische Einschalten des Schaltgerätes (1;2) der Einspeisung I, der die Umschaltbedingungen kennzeichnenden Kontaktgruppe (37*39,41,42,45j38,4o,43,44,46), dem-Schließer (47;48) des Schaltgerätes (1;2) der Einspeisung I, einem dem Spannungszustand der Einspeisung II äquivalenten Schließer (1o1;1o2) sowie dem die Umschaltung einleitenden Relais (15;16) der Einspeisung I, ein Öffner (99»1oo) des Kupplungsschalters (3) vorgeschaltet ist und der Schließer (87;88) des die Umschaltung einleitenden Relais (15»16) der Einspeisung I in Reihe - der Öffner (89;9o) des den Umschaltzustand speichernden Relais (18;17) der Einspei- '"'\ sung II ist überbrückt - zur Reihenschaltung, bestehend aus dem in Verbindung mit dem Umschalter (13;14) für das manuelle und automatische Einschalten des Schaltgerätes (1;2) der Einspeisung I stehende Schließer,(83;84) und der Parallelschaltung des den Umschaltzustand speichernden Relais (17,18) der Einspeisung I mit dem Kondensator (85;
    86) für die Schaltverzögerung desselben Relais (17;18) liegt sowie der Schließer (91;92) des die Umschaltung einleitenden Relais (15; 16) der Einspeisung I vor dem Verzögerungsrelais (19;2o) der Einspeisung I angeordnet ist dessen verzögerter Schließer (73;74) in Reihe zur Reihenschaltung, bestehend aus dem Öffner des Umschalters (71; 72) des die Rückschaltung einleitenden Relais (21;22) der Einspeisung I, dem Schließer (75;76) des Schaltgerätes (1;2)
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    der Einspeisung I und dem Aus-Auslöser (24;26) des Schaltgerätes (1;2) der Einspeisung I und zum Einschalten des Kupplungsschalters (3) und somit zum Beschließen des Umschal tvorganges eine Reihenschaltung, bestehend aus einem Schließer (111) des Ausschalters für das automatische Ein- und Ausschalten des Kupplungsschalters (3)> einem verzögerten Schließer (112;113) des Verzögerungsrelais (19;2o) der Einspeisung I, dem Schließer eines Umschalters (114; 115) des die Umschaltung einleitenden Relais (15;16) der Einspeisung I, einem Öffner (116;117) des Schaltgerätes (1;2) der Einspeisung I, einem Öffner (118) des Kupplungsschalters (3) sowie einem Ein-Auslöser (27) des Kupplungsschalters (3), angeordnet ist und zum Ausschalten des Kupplungsschalters (3) das die Rückschaltung einleitende Relais (21;22) der Einspeisung I in Reihenschaltung der Schließer des Umschalters (5T;52) des den Umschaltzustand speichernden Relais (17;18) der Einspeisung I, die die Fehler der Einspeisung I darstellende 'Kontaktgruppe (39,41,42;4o,43,44), der der anstehenden Spannung der Einspeisung I äquivalente Schließer (45;46) sowie der Schliesser des Umschalters (37;38) des den Umschaltzustand speichernden Relais (17;18) der Einspeisung I vorgeschaltet sind und in Reihe zum Verzögerungsrelais (19;2o) der Ein-"^ speisung I der Schließer (94;93) des die Rückschaltung einleitenden Relais (21;22) der Einspeisung I liegt und der verzögerte Schließer (112;113) dieses Verzögerungsrelais (19;2o) Bestandteil der Reihenschaltung des Schließers (111) vom Ausschalter für das automatische Ein- und Ausschalten des Kupplungsschalters (3)> des Öffners des Umschalters (114;115) des die Umschaltung einleitenden Relais (15;16) der Einspeisung I, eines Schließers (122) des Kupplungsschalters (3) sowie des Aus-Auslösers (28) des Kupplungsschalters (3) ist sowie zum Wiedereinschalten der Einspeisung I und damit zum Beenden des Rückschaltvorganges und gleichzeitigem Herstellen der erneuten Bereitschaft zur automatischen Umschaltung der Öffner (99;1oo) des Kupplungsschalters (3) mit dem Schließer (61;62) des die Rückschal-
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    tung einleitenden Relais (21;22) der Einspeisung I und dem Öffner (57;58) des Schaltgerätes (1;2) der Einspeisung I und dem Ein-Auslöser (23>25) des Schaltgerätes (1;2) der Einspeisung I eine Reihenschaltung bilden und daß in Realisierung der Funktionen Arbeite- und/oder Reserveeinspeisung in einem Schaltsystem die Schaltungsanordnung zur automatischen Steuerung der Schaltgeräte (1;2;3) symmetrisch in beiden Einspeisungen aufgebaut ist.
    1. Schaltungsanordnung zur automatischen Steuerung zweier gleichartiger Einspeisungen, welche wahlweise als Arbeitsoder Res*erveeinspeisung und unter Ausdehnung der Steuerung auf einen Kupplungsschalter als Arbeite-'und· Reserveeinspeisung zu betreiben sind, gekennzeichnet dadurch, daß im Schaltsystem mit zwei Einspeisungen zum Zweck des Ausschaltens der Arbeitseinspeisung bei vorhandener Speisebereitschaft der Reserveeinspeisung der Reihenschaltung, bestehend aus dem Schließer eines Umschalters (13;H) für das manuelle und automatische Einschalten eines Schaltgerätes (1;2) der Arbeitseinspeisung, einer die Umschaltbedingungen kennzeichnenden Kontaktgruppe (37*39,41»42,45;38,4o,43»44, 46), einem Schließer (47;48) des Schaltgerätes (1;2) der Arbeitseinspeisung, einem der anstehenden Spannung der Reserveeinspeisung äquivalenten Schließer (49;5o) sowie einem die Umschaltung einleitenden Relais (15;16) der Arbeitseinspeisung, ein Öffner (11;12) eines Schaltgerätes (2;1) der Reserveeinspeisung vorgeschaltet ist und ein Schließer (87;88) des die Umschaltung einleitenden Relais (15;16) der Arbeitseinspeisung in Reihe zu der Reihenschaltung, bestehend aus einem Öffner (89;9o) eines den Umschaltzustand speichernden Relais (18;17) der Reserveeinspeisung, dem ) Schließer (83;84) des Umschalters (13;14) für das manuelle 5 und automatische Einschalten des Schaltgerätes (1;2) der Arbeitseinspeisung, einer Parallelschaltung eines den Umschaltzustand speichernden Relais (17;18) der Arbeitseinspeisung mit einem Kondensator (85;86) für die Schaltverzögerung desselben Relais (17*18)*liegt sowie ein weiterer Schließer (91;92) des die Umschaltung einleitenden Relais (15;16) der Arbeitseinspeisung angeordnet ist und dazu in Reihe ein Verzögerungsrelais (19;2o) der Arbeitseinspeisung liegt, dessen verzögerter Schließer (73;74) mit dem Öffner eines Umschalters (71;72) eines die Rückschaltung . 3 5 einleitenden Relais (21;22) der Arbeitseinspeisung, einem Schließer (75;76) des Schaltgerätes (1j2) der Arbeitseinspeisung und einem Aus-Auslöser (24;26) des Schaltgerätes
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  2. 2. Schaltungsanordnung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß zum wahlweisen Aufheben der Punktion der Öffner (11}12,99;1oo) der Schaltgeräte (1;2) und des Kupplungsschalters (3) der Öffner des Umschalters (13 j H) für das manuelle und automatische Einschalten des Schaltgerätes (1;2) der Arbeitseinspeisung beim Schaltsystem mit zwei Einspeisungen parallel zu dem Öffner (11;12) des Schaltgerätes (2;1) der Reserveeinspeisung und beim Schaltsystem mit Kupplungsschalter (3) parallel zu dem Öffner (99;1oo) des Kupplungsschalters (3) geschaltet ist.
  3. 3· Schaltungsanordnung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß zum Sperren des Aus-Befehles während der Rückschaltphase der Öffner des Umschalters (71;72) des die Rückschaltung einleitenden Relais (21;22) in Reihe zu der Reihenschaltung, bestehend aus dem verzögerten.Schließer (73;74) des Verzögerungsrelais (I9;2o), dem Schließer (75; 76) des Schaltgerätes (1;2) einer der Einspeisungen und dem Aus-Auslöser (24;2β) des Schaltgerätes (1;2) dieser Einspeisung angeordnet ist.
  4. 4» Schaltungsanordnung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß zum Aufrechterhalten der Funktion des die Umschaltung speichernden Relais (17;18) bis zur Herstellung des ursprünglichen Speisezustandes des Schaltsystems oder bis zum Ausschalten dieses Relais (17;18) von Hand oder bis zum vorzeitigen Ausschalten der Reserveeinspeisung oder des Kupplungsschalters (3), ' in Reihe zu der
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    Reihenschaltung, bestehend aus dem den Umschaltzustand speichernden Relais (17;18) und dem Schließer (83;84) des Umschalters (-13; 14) ein Schließer (81;82) dieses Relais, ein dem Speisezustand der Arbeitseinspeisung bzw. Einspeisung I äquivalenter Öffner (79;8o), ein Schließer (77;78) des Schaltgerätes (2;1) der Reserveeinspeisung beim Schaltsystem mit zwei Einspeisungen - oder ein Schlies- ser (1o3;1o4) des Kupplungsschalters (3) - beim Schaltsystem mit Kupplungsschalter (3) - und parallel zu Ietzteren der Schließer des Umschalters (71;72) des die Rück- >, schaltung einleitenden Relais (21;22) geschaltet ist.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Punkt 1, gekennzeichnet da-
    durch, daß zum Abnehmen der Signale für Um- und Rückschal- , tung zwischen den Einspeisungen ein "verzögerter Schließer (95;96) des Verzögerungsrelais (19;2o) der Arbeitseinspeisung (1;2) bzw. Einspeisung I (1;2) in Reihe geschaltet ist mit einem Umschalter (98;97) des die Rückschaltung einleitenden Relais (22;21) der Reserveeinspeisung (2;1) beim-Schaltsystem mit zwei Einspeisungen - oder mit einem Umschalter (97;98) des die Rückschaltung.einleitenden Relais (21;22) dieser Einspeisung (1;2) - beim Schaltsystem mit Kupplungsschalter (3).
    25
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß zum zwangsweisen Ausschalten des Kupplungsschalters (3) bei Ausschaltung beider Einspeisungen oder zur Unterbindung dieses Vorganges mittels Ausschalter, dessen Schließer (111) in Reihe geschaltet ist mit hintereinander angeordneten Öffnern (119 und 12o) der Schaltgeräte (1 und 2) beider Einspeisungen sowie dem Schließer (122) des Kupplungsschalters (3) und dessen Aus-Auslöser (28).
    Hierzu 4 Seiten Zeichnungen
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4724502A (en) * 1983-12-16 1988-02-09 Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha Power transmission system with current limiting devices

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4724502A (en) * 1983-12-16 1988-02-09 Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha Power transmission system with current limiting devices

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