DD140736A1 - Stapel-absortiergeraet - Google Patents

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DD140736A1 DD20985078A DD20985078A DD140736A1 DD 140736 A1 DD140736 A1 DD 140736A1 DD 20985078 A DD20985078 A DD 20985078A DD 20985078 A DD20985078 A DD 20985078A DD 140736 A1 DD140736 A1 DD 140736A1
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DD20985078A
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Roland Jahn
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Roland Jahn
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Stapel-Absortiergerät für den Einsatz in Regallagern zur Kommissionierung von Warenpositionen unterschiedlicher Zusammenstellung bzw. zum Ein- und Auslagern kompletter Ladeeinheiten. Das Ziel der Erfindung ist ein Gerät, das erhöhte Warenumschlagsgeschwindigkeiten bei gleichzeitig verbesserten Arbeitsbedingungen für die Bedienperson zuläßt. Die Aufgabe besteht darin, für zwei Lastaufnahmemittel innerhalb des Stapel-Absortiergerätes erweiterte und voneinander unabhängige Bewegungsmöglichkeiten zu schaffen. Nach der Erfindung besteht die Lösung der Aufgabe in der Anordnung dieser Lastaufnahmemittel auf'verschiedenen Hubwagen, die innerhalb eines portalartigen Hubgerüstes gegenüberliegend geführt und mit einem jeweils eigenen Hubwerksantrieb versehen sind. . Einer dieser Hubwagen nimmt den für beide Lastaufnahmemittel vorgesehenen Bedienstand auf, während der andere Hubwagen gegenüber diesem , Bedienstand höhenverstellbar ist bzw, von dessen jeweiligen Position, bis zu einem in Flurhöhe befindlichen Stetigförderer abgesenkt werden kann. Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung bestehen in der Anordnung eines Kleinhebezeuges sowie der Gewährleistung des Not-

Description

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Anwendungsgebiet der Erfindung;
Die Erfindung betrifft ein automatisch oder von Hand steuerbares Stapel-Absortiergerät, das innerhalb eines Regallagers eingesetzt und zur Kommissionierung von Warenpositionen unterschiedlicher Zusammenstellung bzw. für das Ein- und Auslagern kompletter Ladeeinheiten vorgesehen ist.
Bekannte technische Lösungen
Es sind Stapelgeräte bekannt, die auf dem Hubwagen eine Teleskopgabel tragen, mit denen komplette Ladeeinheiten auf Paletten in den Regalen abgestellt werden. Bei der Kommissionierung muß die auf dem längs- und höhenverfahrbaren Hubwagen in einer Kabine befindliche Bedienperson in das Regal hineingreifen, um die vorgeschriebenen Gegenstände nach" Art und Anzahl zu entnehmen und auf einer Leerpalette zusammenzustellen« Bei diesen Geräten ergibt sich eine relativ ungünstige Raumausnutzung, da im Regalfach über der Palette für die Entnahme oder auch Auffüllung ein entsprechender Greifraum vorgesehen werden muß. Außerdem ist eine Regalkonstruktion erforderlich, bei der die Paletten in den Fächern quer abgestellt werden können, wodurch zwar schmalere Gangbreiten möglich sind* jedoch die notwendigerweise größere Anzahl der Regalgänge den Bedarf an Bediengeräten erhöht.
Die DE-PS 1229454 beschreibt ein Regalstapelgerät mit Hubschlitten, auf dem der gabelartige Lastträger in Doppelausführung vorgesehen ist, w.obei beide Lastträger in etwa gleicher Ebene parallel nebeneinander und unabhängig voneinander nach der gleichen Seite ausfahrbar sind. Der Bedienstand befindet sich zwischen den Lastträgern und es ist weiterhin ein oberhalb beider Lastaufnahmemittel verfahrbares Hebezeug angeordnet. Bei dieser Ausführung
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ist die Umlagerung der Wareneinheiten von der Regalpalette auf die Kommissionierpalette außerhalb des Regales, d.h. im Regalgang möglich. Es hat sich jedoch als Nachteil herausgestellt , ,daß der korbartige Aufbau des Bedienstandes und dessen Lage zwischen den Lastaufnahmemitteln den Bewegungsraum der Bedienperson erheblich einschränkt und durch die Niveaugleichheit beider Lastträger bei manueller Umlagerung und unterschiedlich hoher Beladung beider Paletten von der Bedienperson besonders große Anstrengungen notwendig sind. Weiterhin ist bei dieser Ausführung ein hoher Zeitanteil für Fahrbewegungen erforderlich, da jede gefüllte Palette gesondert' zum Warenausgang gebracht werden muß, der sich an einem Ende des Regallagers befindet.
Der letztgenannte Nachteil wird zwar nach der DE-PS 1224667 vermieden, da dieses Regalbedienungsgerät eine Senkvorrichtung zum selbsttätigen Abgeben der Last auf einen im Regalgang angeordneten Stetigförderer aufweist, wobei die Senkvorrichtung als Aufzug ausgebildet ist, dessen Lastträger unabhängig vom Bedienstand bewegbar und zu jeder von dessen HubStellungen auf die entsprechende .Arbeitshöhe eingestellt werden kann. Die Bedienperson muß jedoch jede Warenposition einzeln von Hand aus dem ange- . fahrenen Regalfach über den VJarentisch zum Aufzug bewegen, bevor dessen Absenken erfolgen kann. Da der Lastträger des Aufzuges durch eine Aussparung des Kabinenbodens hin- - durchtreten muß, ist die Ladefläche begrenzt und jede Warenposition muß einzeln abgesenkt werden, eine Zusammenstellung von Kommissionen auf Paletten kann demzufolge mit diesem Gerät überhaupt nicht durchgeführt werden. Außerdem ist die vorgeschlagene Kippvorrichtung für die Übergabe lose gestapelter Warenzusammenstellungen völlig ungeeignet.
Ein weiteres Regal-Stapelgerät nach der DD-PS 62775 ver-
fügt über einen Hubwagen mit Bedienstand zur Warenzusammenstellung, bei dem der Hubwagen eine in-Längsrichtung des Regalganges zugängliche, in eine Stapelseite und eine Regalbedienungsseite eingeteilte Plattform aufweist, wobei die Regalbedienungsseite eine höllenverstellbare Teleskopgabel trägt· Damit ergeben sich durch diese Einstellbarkeit einer günstigen Entnahmehöhe jedoch hur auf der Bedienseite erleichterte Arbeitsbedingungen, während die unterschiedliche Ablagehöhe der Waren auf der gegenüberliegenden Kommissionierpalette von der Bedienperson bewältigt werden muß. Das Aufnahmevermögen der Stapelseite des Hubwagens ist begrenzt, so daß nach Zusammenstellung einer losen oder palettengebundenen Warenkoinmission ebenfalls in nachteiliger Weise das Gerät zum Warenausgang verfahren werden muß.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung ist ein Stapel-Absortiergerät, das bei erleichterten Arbeitsbedingungen für die Bedienperson einen erhöhten Zeitanteil für den Kommissionierprozeß ermöglicht und darüber hinaus die Wareneinlagerungszeiten verkürzt.
. Wesen der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für die beiden Lastaufnahmemittel des Stapelabsortiergerätes untereinander und gegenüber dem Warenausgang des Regallagers erv/eiterte und voneinander unabhängige Bewegungsmöglichkeiten in vertikaler und horizontaler Ebene zu schaffen*
Epfindungsgemäß besteht die Lösung dieser Aufgabe darin, daß die beiden Lastaufnahmemittel innerhalb des Sta.pel-Absortiergerätes auf verschiedenen Hubwagen angeordnet
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sind, die sich an getrennten Führungsschienen höhenbeweglich abstützen und "jeweils einen eigenen Hubwerksantrieb aufweisen. An einem dieser Hubwagen ist der beiden Lastaufnahmemittel zugeordnete Bedienstand angelenkt, während der andere Hubwagen zwischen der jeweiligen Position des Bedienstandes und einem vorzugsweise seitlich und längs des Regalganges in Flurhöhe befindlichen Stetigförderer höhenverstellbar ist. Gleichzeitig damit kann das Lastaufnahmemittel dieses Hubwagens bei der Kommissionierung gegenüber dem Bedienstand auf das jeweils günstigste "Stapelniveau eingestellt werden. Weiterhin ist vorgesehen, innerhalb des Stapelabsortiergerätes durch entsprechende steuertechnische Vorkehrungen die Höhenverstellbarkeit beider Hubwagen gemeinsam oder unabhängig voneinander vorzusehen, wobei eine automatische oder an den Bedienstand gebundene Handsteuerung zum Einsatz kommen kann.
Zweckmäßigerweise ist das Hubgerüst eines derartigen Stapel-Absortiergerätes portalartig ausgebildet, so daß sich die beiden Hubwagen an den stirnseitigen Hubsäulen gegenüberliegend abstützen können. Der Bedienstand ist an einem der Hubwagen endseitig aufgesetzt und in Abstimmung mit " dem gegenseitigen Abstand beider Hubwagen derart bemessen, daß beide Lastaufnahmemittel vom Hubwagen aus durch die Bedienperson erreichbar sind. Vorzugsweise ist der Bedienstand gegenüber seinem Hubwagen höhenverstellbar befestigt. ,,Das Dach des Bedienstandes erstreckt sich bis zu den beiden Hubsäulen und verfügt über eine Ausstiegsluke, so daß im Havariefalle die Bedienperson den im Bereich eines der Hubgerüste befindlichen Bedienstand erreichen kann. Gleichzeitig trägt das Dach des Bedienstandes an der Unterseite eine Führungsbahn, die vorzugsweise ringförmig geschlossen beide Lastaufnahmemittel überbrückt und ein verschiebliches Hebezeug aufnimmt. Die gleichzeitige Bedienung von zwei Regalfächern wird in an sich bekannter Weise durch
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den η-fachen, vorzugsweise zweifachen Regalfacha"bstand der Lastaufnahmemittel untereinander ermöglicht. An dem den Bedienstand aufnehmenden Hubwagen ist eine Absturzsicherung vorgesehen, die als herkömmliche Fangvorrichtung oder auch als Hubwerksbremse mit zweistrangiger Hubseilführung ausgeführt werden kann. Die höchste Stellung des Hubwagens zum gegenüberliegenden Bedienstand ist durch mechanisch beeinflußbare Endschalter, Initiatoren od. dgl. begrenzt, wobei diese Schaltelemente als Bedienhilfe auch für die abgestufte Positionierung des Hubwagens gegenüber dein Bedienstand benutzt werden können.
Für den optimalen Betrieb des erfindungsgemäßen Stapel-Absortiergerätes ist es zweckmäßig, die Führungsschiene soweit außerhalb des Regaiganges zu verlängern, daß das gesamte Gerät den Regalgang verlassen kann, um für den Einlagerungsvorgang die gleichzeitige Übernahme von zwei Paletten durch beide Hubwagen zu ermöglichen. Es ist aber auch denkbar, innerhalb der Regalkonstruktion an deren Ende einen entsprechend gestalteten Übergabebereich vorzusehen. Nach Sortiments- und einlagerungsgerechter Palettenübernahme wird das Gerät durch die mitfahrende Bedienperson oder automatisch mit niveaugleichen Hubwagen zu den vorgesehenen Regalfächern verfahren, an denen dann die gleichzeitige Einlagerung durch die bekannterweise notwendigen Lastaufnahmemittel- und Hubwagenbewegungen erfolgt. Die Auslagerung kompletter Palettenladungen vollzieht sich in umgekehrter Weise, d.h. Anfahrt der Fächer mit leerem Hubwagen, Palettenübernahme und Abgabe am Regalgangende.
Während des Kommissioniervorganges können sich die Fahr- und Hubbewegungen des Stapel-Absortiergerätes auf das Pendeln zwischen den kommissionsbedingt anzufahrenden Regalfächern beschränken, da der Stetigförderer gegenüber
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dem bedienstandslosen Hubwagen die Zuführung leerer Paletten bzw, den Abtransport beladener Paletten übernimmt. Folgende Arbeitsweise ist vorgesehen:
Das Lastaufnahmemittel auf dem bedienstandseitigen Hubwagen entnimmt eine Palette aus dem Regal und verlagert diese auf die Mitte des Hubwagens. Auf dem anderen Hubwagen befindet sich eine leere bzw. bereits teilweise beladene Palette. Die Bedienperson kann durch Verstellen des Bedienstandes am Hubwagen bzw. des gesamten anderen Hubwagens eine optimale Entnahme- bzw. Beladeposition einstellen. Nach Umlagerung der vorgesehenen Warenpositionen von Hand oder mittels des Hebezeuges wird die Entnahmepalette wieder eingelagert und ein weiteres Regalfach angefahren. Bei dem Erreichen des vorgesehenen Beladezustandes der Kommissionierpalette erfolgt deren Absenken mittels des Hubwagens zum Stetigförderer und die anschließende Zuführung einer Leerpalette. Durch entsprechende steuerungsseitige Vorkehrungen hat die Bedienperson die Mög-. lichkeit, die Bewegungen der Hubwagen bzw. Lastaufnahmemittel zu überlagern.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1: eine Seitenansicht des erfindüngsgemäßen Stapel-Absortiergerätes.
Das Stapel-Absortiergerät ist innerhalb des Regalganges entlang der Regalfächer 1 verfahrbar und weist eine mit dem Fahrantrieb 2 versehene Bodentraverse 3 auf, die das portalartig durch den Längsträger 4 geschlossene Hubgerüst 3 trägt. An den kastenartigen Hubsäulen 6 und 7 sind die Führungsschienen 8 und 9 innenliegend angebracht, so daß sich die daran geführten Hubwagen 10 und 11 mit ihren vorzugsweise teleskopgabelartigen LastaufnahmemitteIn 12
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und 13 gegenüberstellen. Der Abstand a^ der beiden Lastaufnahmemittel 12; 13 entspricht dem doppelten Regaliachabstand, während der Abstand a~ zwischen den beiden Hubwagen 10; 11 derart bemessen ist, daß der am Hubwagen 10 höhenverstellbar befestigte, kabinenartige Bedienstand 14 bei annähernd gleichem Lastaufnahmemittelniveau dem Hubwagen unmittelbar benachbart ist. Beide Hubwagen 10; 11 sind durch die Hubseile 15 und 16, die über im Längsträger 4 gelagerte Umlenkrollen 17 geführt sind, mit einem jeweils eigenen Hubwerksantrieb 18 bzw. 19 verbunden und demzufolge einzeln oder gemeinsam an den Hubsäulen 6 bzw. 7 höhenverfahrbar. Das Dach 20 des Bedienstandes 14 trägt an seiner Unterseite die beide Lastaufnahmemittel 12; 13 überragende Führungsbahn 21, die aus einem herkömmlichen Trägerprofil besteht und durch ihren ringförmigen Aufbau dem Hebezeug eine optimale Flächenausnutzung ermöglicht. Das Dach 20 ist außerdem beidseitig bis in den Bereich der Hubsäulen 6; 7 verlängert, an denen seitlich oder rückwärtig als Leiter ausgebildete Notabstiege 23 befestigt sind, die von der Bedienperson durch eine Ausstiegsluke im Dach 20 des Bedienstandes 14 erreicht werden können. Die Regalkonstruktion ist so ausgebildet, daß vorzugsweise beidseitig des Regalganges die unteren Regalzeilen Stetigförderer 24 in Form angetriebener Rollengänge aufnehmen können, die bis zu einer außerhalb des Regallagers befindlichen Station für die Übergabe bzw. Übernahme von Paletten geführt sind, so daß.der eine Stetigförderer die Zuführung und positionsgerechte Bereitstellung der Leerpaletten übernehmen kann, während der andere Stetigförderer ausschließlich beladene Paletten zum Warenausgang abführt. In den Rollengang schwenkbare Anschläge od. dgl., die vom Bedienstand 14 oder einer anderen Stelle aus steuerbar sind, ermöglichen in Verbindung mit den Rollenantrieb beeinflussenden Endschaltern das Anhalten der Leerpaletten an der jewei- !igen Abgabestelle einer beladenen Palette.
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Das erfindungsgemäße Stapel-Absortiergerät ermöglicht gegenüber den bekannten Lösungen durch die wesentliche Erhöhung der Warenumschlagsgeschwindigkeiten eine praktisch optimale Geräteausnutzung, da sich die Zahl der Arbeitsspiele beim Einlagerungsvorgang auf die Hälfte verringert und außerdem während des Kommissionierbetriebes der Anteil der Fahrbewegungen auf den tatsächlich nötwendigen Mindestumfang reduziert wird, d.h.· ausschließlich von der gegenseitigen Entfernung der anzufahrenden Regalfächer bestimmt ist. Weitere Zeiteinsparungen je Palettenladung ergeben . sich aus der möglichen Überlagerung der Hubwagenbewegungen untereinander bzw· mit den Fahrbewegungen·
Die Vorteile für die Bedienperson resultieren aus" der ergonomisch optimalen, unabhängigen Höhenverstellbarkeit der Be- und Entladefläche gegenüber dem Bedienstand, wodurch bedeutende Arbeitserleichterungen eintreten. Mit der vorgeschlagenen Konzeption ist auch eine Verbesserung der arbeitsschutztechnischen Ausrüstung derartiger Geräte verbunden, da günstige Voraussetzungen für das Anbringen und Erreichen des Notabstieges geschaffen werden. Der gegen Hubseilbruch durch Anbringen einer Absturzsicherung zu schützende Masseanteil verringert sich ebenfalls gegenüber Geräten vergleichbarer Tragkraft, da nur der bedienstandsseitige Hubwagen beispielsweise eine Fangvorrichtung ' aufweisen muß.

Claims (7)

  1. Erfindun^sans-pruch
    1β Stapel-Absortiergerät, insbesondere zur Kommissionierung von Waren innerhalb eines Regallagers, mit einem gemeinsamen Bedienstand für benachbarte, höhenverstellbare Lastaufnahmemittel und einem oberhalb beider Lastaufnahmemittel verschiebbaren Hebezeug, gekennzeichnet dadurch, daß sich die Lastaufnahmemittel (12; 13) auf getrennt geführten, allein oder gemeinsam beweglichen, mit jeweils eigenem Hubwerksantrieb (18; 19) versehenen Hubwagen (10; 11) befinden, wobei einer dieser. Hubwagen (10) den für beide Lastaufnahmemittel (12; 13) vorgesehenen Bedienstand (14) trägt und der andere Hubwagen (11) gegenüber diesem Bedienstand (14) höhenver- stellbar sowie bis zu einem an sich bekannten, in !Flurhöhe befindlichen Stetigförderer (24) od. dgl.· absenkbar angeordnet ist,
  2. 2. Stapel-Absortiergerät nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Hubwagen (10; 11) innerhalb eines vorzugsweise portalartigen Hubgerüstes (5) an dessen stirnseitigen Hubsäulen (6; 7) gegenüberliegend geführjb sind und einen gegenseitigen Abstand (^p) au^" weisen, der für den diesen Abstand (a^) im wesentliehen überbrückenden, am Hubwagen (10) vorzugsweise höhenverstellbar angebrachten Bedienstand (14) vorgesehen ist, wobei das Dach (20) des Bedienstandes (14) bis zu den Hubsäulen (6; 7) benachbarten Notabstiegen (23) verlängert und zur Aufnahme der an sich bekannten, beide Lastaufnahmemittel (12; 13) überbrückenden jnihrungsbahn (21) für das Hebezeug (22) vorgesehen ist.
  3. 3« Stapel-Absortiergerät nach den Punkten 1 und 2S gekennzeichnet dadurch, daß zwischen dem Hubwagen (11) und dein Bedienstand (14) die gegenseitige Position
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    erfassende, in den Steuerstromkreisen der Hubwerksantriebe (18; 19) liegende Endschalter od. dgl. vorgesehen sind.
  4. 4. Stapel-Absortiergerät nach den Punkten 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß der den Bedienstand (14) aufnehmende Hubwagen (10) mit einer Absturzsicherung versehen ist.
  5. 5· Stapel-Absortiergerät nach den Punkten 1 bis 4-, gekennzeichnet dadurch, daß die Führungsbahn (21) des Hebezeuges (22) ringförmig geschlossen ist.
  6. 6. Stapel-Absortiergerät nach den Punkten 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß das Dach (20) des Bedienstandes eine Ausstiegsluke aufweist.
  7. 7. Stapel-Absortiergerät nach den Punkten 1 bis 6, gekenn zeichnet dadurch, daß die Lastaufnahmemittel (12; 13) voneinander mindestens den zweifachen Abstand der Re-
    .
    galfächer (1) aufweisen.
    Hierru // Seite Zeichnung
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5035562A (en) * 1990-01-09 1991-07-30 Park Plus Corporation Tri-level vehicular parking apparatus
DE19817564A1 (de) * 1998-04-20 1999-10-21 Still Wagner Gmbh & Co Kg Kommissionierer mit Kabine
DE102015115323A1 (de) * 2015-09-11 2017-03-16 Ltw Intralogistics Gmbh Regalbediengerät

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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